Macht uns Facebook tatsächlich unproduktiver oder ist alles bloß Ansichtssache? Dieser Frage geht Leonhard Widrich in seinem datenschmutz Gastbeitrag nach.
Wenn man Admin einer Facebook-Page ist, kann man auf dieser keine Updates mehr mit dem persönlichen Account schreiben. Mittels dieser Anleitung funktioniert es doch, wenn auch nicht ganz ohne Nachteile.
Starke Regenfälle in Wien, starke Privacy-Bedenken auf Facebook und starker Tobak beim Chat-Roulette: viel Vergnügen mit dem aktuellen Poccast der Wiener Runde.
Google führt Breadcrumbs ein, foursquare findet immer mehr Fans und auf Login-Boxen werden wir in Zukunft verzichten, wenn’s nach dem Willen der Mozilla-Entwickler geht. All das und noch viel mehr aus den letzten sieben Tagen im Blogistan-Panoptikum von Linzerschnitte und datenschmutz.
Ein neues Blogistan, ein neues Glück — Linzerschnitte und datenschmutz haben schon wieder jede Menge zu berichten: es gibt neue Details zum Google OS Chrome, Twitter kündigt Werbune, die wir lieben werden an und auch sonst hat sich im Social Web so einiges getan in den letzten sieben Tagen.
Ein Amoklauf, ein echter Promi auf Twitter und jede Menge Rückblicke auf die SEO-Campixx: die vergangene Blogistan-Woche verlief so turbulent wie gewohnt.
Der folgende Gastbeitrag von Walter Ritter stammt aus der aktuellen Ausgabe von the gap. Der Autor hat ihn mir zur Verfügung gestellt und ich denke, dass diese Überlegungen zu Googles Chrome-Browser für datenschmutz Leser sehr interessant sind.
Google präsentiert einen eigenen Browser. Der macht das Datensammeln noch einfacher für das Unternehmen. Mit dem neuen Streich in Richtung Absicherung seiner Hegemonialstellung läutet der Internetkonzern auch einen Kulturwandel in der Open Source Szene ein. David Ayers von osAlliance hat Google formal wenig vorzuwerfen. Ethik steht ohnehin auf einem anderen Blatt Papier.
Das Web 2.0 bringt Retro-Flavor in die Arbeitsorganisation: dank Online-Applikationen und Netclients kehren Netzwerke zurück zur Server-Client Struktur — diese Entwicklung läuft unter dem Schlagwort Saas (Software as a Service).
Kaum ist man mal eine Woche in Kroatien, beginnt schon der nächste spannende SEO-Wettbewerb und die Diskussionen über Chrome überschlagen sich.
Chrome ist da, aber wenn interessiert’s? Immerhin bekommen die User bloß einen umgebrandeten Safari-Browser mit gravierenden Datenschutzproblemen: also besser Finger weg Googles neuestem Tool zur Netzwelt-Eroberung!