Tiroler ÖVP-Frauen wissen, wie man erotisch Koffer trägt, und Alexander Lehmann wird ständig von Mark Zuckerbergs Untertanen telefonisch belästigt. Das Leben in der Netzkultur ist eines der härtesten, aber zum Glück belegen fröhliche Laufbilder unsere Irrtümer für kommende Historikergenerationen.
Alle wollen Fragen stellen, aber wer antwortet? Ganz einfach: die Crowd! Warum sie das tut, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des Wiener Runde Podcasts.
Social Media Panik allenthalben! Doch ist sie begründet? Radio Eriwan würde antworten: Ja und nein! Denn bei allen gutgemeinten Warnungen vor Social Media Kontrollverlust sollte man doch eines nicht vergessen: Datenaustausch ist nun mal ein integraler Bestandteil jenes Vorgangs, den wir gemeinhin als Kommunikation bezeichnen.
Die schöne neue Medienwelt hat ihre überwachungs-technischen Schattenseiten, das wissen wir mittlerweile alle. Dafür, dass diese für die Opposition in Ländern wie Iran so schnell wie möglich zum Problem wird, sorgt das Nokia/Siemens Konsortium mit seiner Intelligence Platform.
Eine neu erschienene DVD-Doku beschäftigt sich intensiv und auf unterhaltend-schockierende Weise mit der verschärften datenschutzrechtlichen Situation in der Bundesrepublik Deutschland.
Die eDay Podiumsdiskussion zum Thema Datenschutz 2.0 — Wachstumsmotor oder Bremse verlief ausgesprochen spannend — hier der Versuch eines kurzen, persönlichen Resumees zu einem ausgesprochen komplexen Thema.
Die Wirtschaftskammer lädt morgen zum eDay in die Hofburg, und ich diskutiere mit Peter Purgathofer und andere Experten abends darüber, ob Datenschmutz einen Hemmschuh für Web 2.0 Geschäftsmodelle darstellt.
Gestern hat mich ATV für einen Beitrag über Facebook und das Problem der Kontrolle über die eigenen Daten interviewed.
Heute abend trifft sich die Wiener netz.agitator.innen.szene im Rabenhof zur Verleihung der 10. Big Brother Awards — organisiert wurde die Sause von der Quintessenz.
Chrome ist da, aber wenn interessiert’s? Immerhin bekommen die User bloß einen umgebrandeten Safari-Browser mit gravierenden Datenschutzproblemen: also besser Finger weg Googles neuestem Tool zur Netzwelt-Eroberung!
Die quintessenz rüttelt in Wahlkampfzeiten an einem brisanten Thema und befragt Kandidaten von vier österreichischen Parteien über ihre Einstellung zum Thema Datenschmutz.
datenschmutz verlost 1 Exemplar von Gerald Reischls kritischem Buch über die größte aller Suchmaschinen: Die Google-Falle beschäftigt sich mit den Gefahren durch Monopolisierung.
Wer gewinnen will, muss leiden: und seine Daten jedem dahergelaufenen Spammer überlassen, glaubt man diesen Teilnahmebedingungen.
OpenID setzt sich als Single-Sign-On Architektur immer mehr durch; bei meinguter.name bekommt man nützliche Zusatzfeatures gratis als Draufgabe zur eigentlichen ID — so erstellt jeder User seine persönliche Web-Visitenkarte.
Und drei ebensolcher Automobile seien zu gewinnen, verriet mit letzthin eine Sendung im Briefkasten. Nun, einem g’schenkten Vierradler schaut man nicht unter die Haube; wenn ich’s mir aussuchen könnte, hätte ich übrigens lieber den Opel Zafira als den Citroen C3 oder den Fiat Panda. Erdgas-Hummer ist ja keiner dabei
Also hab ich doch mal flugs die beiliegende Teilnahmekarte ausgefüllt — dass der Slogan mit den drei …