<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>datenschmutz &#187; digital Mixing</title>
	<atom:link href="http://blog.datenschmutz.net/tag/digital-mixing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.datenschmutz.net</link>
	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Sep 2011 22:08:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<atom:link rel="search"
           href="http://blog.datenschmutz.net/opensearch"
           type="application/opensearchdescription+xml"
           title="Content Search" />	<atom:link rel='hub' href='http://blog.datenschmutz.net/?pushpress=hub'/>
<cloud domain='blog.datenschmutz.net' port='80' path='/?rsscloud=notify' registerProcedure='' protocol='http-post' />
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Die zwei ungleichen Teile der Musik (von Werner Reiter)</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-06/die-zwei-ungleichen-teile-der-musik-von-werner-reiter/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2007-06/die-zwei-ungleichen-teile-der-musik-von-werner-reiter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 07:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Reiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[datenschmutz]]></category>
		<category><![CDATA[digitalia]]></category>
		<category><![CDATA[Medienökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[medienkultur]]></category>
		<category><![CDATA[popkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[digital Mixing]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsrunde]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Culture]]></category>
		<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[g-stone]]></category>
		<category><![CDATA[GEMA]]></category>
		<category><![CDATA[Kopierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[the gap]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/2007-06/die-zwei-ungleichen-teile-der-musik-von-werner-reiter/</guid>
		<description><![CDATA[Werner Reiter lud erneut zur Diskussionsrunde: DJs, Labelbesitzer und Musiker sprachen über das Thema Kopierschutz und digitale Musik. Fazit: Die Majors produzieren an den Konsumenten vorbei. mp3, net.labels und digitale Musik sind für die Kunden komfortabel: dieser Vorteil darf nicht durch unpraktikable Kopierschutzsystem zunichte gemacht werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/musikheader.jpg' alt="musikheader Die zwei ungleichen Teile der Musik (von Werner Reiter)" style="float:left;border:1px solid gray;margin-top:3px;margin-right:6px;margin-bottom:2px;" title="Die zwei ungleichen Teile der Musik (von Werner Reiter)" />Am 2. April erklärte EMI nach einem Rückzieher im Februar, endlich doch Musikdownloadservices mit Song-Files ohne Kopierschutz zu beliefern. Dieser von einer Major-Plattenfirma gesetzte Schritt lindert immerhin ein Symptom einer tief greifenden Krise der Musikindustrie. <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/the-gap/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with the gap">the gap</a> hat zur Expertendiskussion geladen, um das gesamte Ausmaß der Krise zu beleuchten und mögliche Auswege zu skizzieren. Daraus resultierte die folgende Zusammenfassung von zwei Stunden angeregter Unterhaltung in den heiligen Hallen des monopol-Medienimperiums. Erstmalig erschienen in: <a href="http://www.thegap.at" class="liexternal">the gap</a> #76, Mai 2007. </p>
<p>Wie bereits zum Thema <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-02/web-20-internet-fuer-dummies-in-der-neoliberalen-medienwelt-von-werner-reiter/" class="liinternal">Web 2.0</a> hat Werner Reiter zur Exploration der komplexen Materie “Die Musik und der Kopierschutz” eine illustre Runde eingeladen — leider wollte partout kein Vertreter eines Major Labels auftauchen —  alle wesentlichen Aspekte des Themaskamen dennoch zur Sprache. Et voilÃÂ  — für datenschmutz Leser hier der Artikel aus the gap im Volltext. Demnächst ereignet sich übrigens das gleich grausame Spiel nach demselben Muster — wobei die Themen Web 2.0, Google und Informationsmonopole in den Fokus der nächsten Runde rücken.</p>
<blockquote><h3 id="toc-die-diskussionsrunde">Die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/diskussionsrunde/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Diskussionsrunde">Diskussionsrunde</a></h3>
<p><strong>Niko Alm</strong><br />
Herausgeber the gap<br />
<a href="http://www.thegap.at" class="liexternal">www.thegap.at</a></p>
<p><strong>Roland Alton-Scheidl</strong><br />
Vorsitzender creativ wirtschaft austria, Fachhochschule Vorarlberg, OSalliance<br />
<a href="http://www.alton.at/roland" class="liexternal">www.alton.at/roland</a></p>
<p><strong>Philipp Dorfmeister</strong><br />
<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/g-stone/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with g-stone">G-Stone</a> Recordings Vertreter Online, Ordis — Soulseduction Digital Distribution, Soulseduction.com<br />
<a href="http://www.soulseduction.com " class="liexternal">www.soulseduction.com</a> und <a href="http://www.g-stoned.com" class="liexternal">www.g-stoned.com</a></p>
<p><strong>Florian Hufsky</strong><br />
Bundessprecher der Piratenpartei Österreichs<br />
<a href="http://www.ppoe.or.at" class="liexternal">www.ppoe.or.at</a></p>
<p><strong>Ritchie Pettauer</strong><br />
Journalist und Medienwissenschaftler<br />
<a href="http://blog.datenschmutz.net" class="liinternal">blog.datenschmutz.net</a></p>
<p><strong>Ravissa </strong><br />
DJane und Produzentin<br />
<a href="http://www.doorbitch.nu" class="liexternal">www.doorbitch.nu</a></p>
<p><strong>K. Flo Schneider</strong><br />
Geschäftsführer McShark, Betreiber des eingestellten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/radio/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Radio">radio</a>:))mcshark<br />
www.mcshark.at</p>
<p><strong>Christian Untersteiner</strong><br />
Head of Product Management ONE<br />
www.onelovesmusic.at</p></blockquote>
<p>Die Musikindustrie klagt seit Jahren über rückläufige Umsätze. Die Erlöse aus Downloads sind 2006 zwar weiter gestiegen, machen aber verglichen mit den 85% des Hauptumsatzträgers CD noch immer einen verschwindend geringen Anteil aus. Die big 4 (Universal, SonyBMG, Warner und EMI) halten 70% des Marktes und bestimmen damit die Regeln des Business. Und die waren in den letzten Jahren geprägt von einem sklavischen Festhalten an technischen Hürden, die das Kopieren von Files erschweren, einer Hetzkampagne gegen Tauschbörsenbenutzer, die in weltweit 30.000 Verfahren gemündet ist und von Versuchen klassische Distributionsmodelle auf das Internet zu übertragen.</p>
<p>Apple hat es mit iTunes als einziges Online Angebot geschafft auch wirtschaftliche Relevanz zu erlangen. In den letzten Monaten kam Apple immer mehr unter Beschuss. Einerseits weil das angewandte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/drm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DRM">DRM</a> Verfahren nur erlaubt, dass gekaufte Musikstücke ausschließlich am iPod bzw. auf PCs abgespielt werden können und andererseits weil Apple die regionalisierte Preispolitik der Labels auch im Internet umsetzte.</p>
<p>Steve Jobs ergriff die Flucht nach vorne und publizierte im Februar einen offenen Brief, in dem er Apple als Opfer dieser Entwicklungen darstellte und sich ganz klar gegen DRM aussprach. Das dürfte letztlich dazu geführt haben, dass EMI nach langem Zögern jetzt doch Musik ohne DRM anbieten wird — wenngleich zu einem höheren Preis. Dass die DRM freien Stücke auch in einer besseren Qualität vorliegen, mag als Verkaufsargument durchgehen, die Masse der Konsumenten wird den Unterschied aber kaum hören.</p>
<h2 id="toc-die-ungleichen-seiten-der-medaille">Die ungleichen Seiten der Medaille</h2>
<p>In seinem Eröffnungsstatement meint Christian Untersteiner, Head of Product Management bei ONE, dass Musik emotionalisiert wie sonst kaum etwas. So wird die Diskussion in den Redaktionsräumen des gap sehr emotional geführt, und vor allem die ungleichen Teile des Gesamtsystems Musik werden mit Leidenschaft diskutiert. Da gibt es nicht nur ein Ungleichgewicht zwischen den recht unbeweglichen Majors und den Indies, die ums Überleben kämpfen und ihre erfolgreichen Acts nach jahrelanger Aufbauarbeit nicht selten an die Großen abgeben müssen.</p>
<p>Auch die Nutzer lassen sich einteilen in die Massen, die nur das kaufen, wo Ö3 sie hinführt und die Afficionados, die sich intensiv mit Musik beschäftigen. Dass klassisches Marketing immer auf die Masse abzielt, liegt in der Natur der Sache. Philipp Dorfmeister von G-Stone und Soulseduction meint auch, dass DRM geschützte Musik, die mit etwas PC Kenntnissen relativ leicht (und für private Zwecke auch legal) vom Kopierschutz befreit werden kann, die 95% davon abhält das zu tun, weil es ihnen zu mühsam ist. Und schließlich die Musiker, die zum größten Teil ihre Nutzungsrechte an Labels und Verwertungsgesellschaften abgeben anstatt sich selbst mit alternativen Vertriebsformen oder mit Lizenzierungsmodellen wie etwa <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/creative-commons/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Creative Commons">Creative Commons</a> auseinanderzusetzen.   </p>
<blockquote><h2 id="toc-zitate-aus-der-diskussion">Zitate aus der Diskussion</h2>
<p>DRM ist nur dazu gedacht die 95% der Leute, die sich nicht damit beschäftigen wollen, davon abzuhalten ihre Files sofort zu kopieren. <em>Philipp Dorfmeister über die relative Nutzlosigkeit von Kopierschutz</em></p>
<p>Die Verwertungsgesellschaften sind noch nicht in diesem Jahrtausend angekommen. <em>Roland Alton-Scheidl über Zeitlöcher</em></p>
<p>Beim Online Musikbusiness stehen einfach zu viele in der Value Chain. So kommen die absurden Marktpreise zustande. <em>Christian Untersteiner über die Komplexität des Business</em></p>
<p>Die Vorselektion die Labels für den Konsumenten machen ist absolut wichtig. <em>Flo Schneider über die Notwendigkeit von Labels als Identitätsstifter</em></p>
<p>Die Angst, dass es keine Musik mehr gibt wenn alle Majors pleite gehen, kann ich nicht teilen. <em>Ritchie Pettauer über den kulturellen Wert von Musik</em></p>
<p>Endlich ist Musik dort angelangt, wo andere Produkte schon sind. Was zählt ist die Verpackung. <em>Niko Alm über ein neues Verständnis der Revenuemodelle</em></p>
<p>Das schnelle Finden und Konsumieren von Musik und die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-networking/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Networking">Social Networking</a> Möglichkeiten machen das Wesen von Musik im Internet aus. <em>Florian Hufsky über das Primat der Convenience</em></p>
<p>Selbst wenn ich große Releases hätte und massiv verkaufen würde, ich würde DRM nicht für nötig halten. <em>Ravissa über Dinge, von denen sie wenig hält</em></p></blockquote>
<h2 id="toc-astronomische-preise-und-unntig-hohe-komplexitt">Astronomische Preise und unnötig hohe Komplexität</h2>
<p>Die landläufige Meinung besagt, dass Online Vertrieb immaterieller Güter wie Musikfiles bedeutend günstiger sein müsste als die Produktion und der Vertrieb von CDs. Wer sich aber damit auseinandersetzen muss, merkt schnell, dass das Gegenteil der Fall ist. Aufgrund der mangelnden Standardisierung der Musikplattformen, der unterschiedlichen Fileformate und der Vielzahl an DRM Systemen hat sich die Komplexität in der Produktion und der Logistikaufwand im Vergleich zum physischen Vertrieb nicht verringert.</p>
<p>Soulseduction etwa liefert 22 Formate für Pre-Listening und 24 Formate der eigentlichen Files an unterschiedlichste Plattformen. Die logistische Herausforderung besteht dann darin, einen Track zum Releasezeitpunkt auf allen Plattformen online zu haben. Vor allem für kleinere Labels oder gar für Künstler selbst ist das nicht zu bewerkstelligen und die Plattformbetreiber weigern sich, Verträge mit Kleinstanbietern abzuschließen. Damit werden Aggregatoren als zusätzliches Glied in die Kette gefügt und schon gibt es wieder einen Player mehr, der am Kuchen mitnaschen will.</p>
<h2 id="toc-drm-abschaffen-oder-bessere-alternativen-finden">DRM abschaffen oder bessere Alternativen finden?</h2>
<p>In der Diskussion will sich niemand lange damit aufhalten, die Argumente gegen die Vielzahl an DRM Lösungen erneut aufzuwärmen. Interessanterweise zeigen zumindest manche Verständnis für die Notwendigkeit des Kopierschutzes. Dass die mangelnde Standardisierung und die damit verbundene Inkompatibilität nicht unbedingt zum Glück der Konsumenten beiträgt, ist allerdings Common Sense. Roland Alton-Scheidl, der sich um die Einführung von Creative Commons in Österreich verdient gemacht hat, skizziert zwei mögliche Ansätze.</p>
<p>Ersterer ist eigentlich nur eine Vorstufe zu DRM: Das von ihm mitentwickelte System Registered Commons ist ein digitaler Zeitstempel, der einerseits das Veröffentlichungsdatum von Inhalten und andererseits gesicherte Informationen über den Urheber liefern kann. Dieser kann für Creative Commons <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/lizenzen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lizenzen">Lizenzen</a> aber auch andere angewendet werden. Die zweite Lösung weist etwas weiter in die Zukunft: Ein DRM System auf Open Source Basis soll die erhoffte Standardisierung bringen und gleichzeitig auch den Rechteinhabern die Möglichkeit eröffnen, selbst die Nutzungsbedingungen und die Businessmodelle festzulegen. Bis dahin ist es mit Sicherheit noch ein weiter Weg. Selbst wenn das System den Durchbruch nicht schafft, wird die Industrie viel davon lernen können.</p>
<h2 id="toc-musik-genieen-oder-besitzen">Musik genießen oder besitzen?</h2>
<p>Die etablierte Diskussion um Musik im Internet dreht sich meist um den Kauf von Dateien und die mehr oder weniger eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten. Dabei drängen längst Services wie etwa Last.fm auf den Markt, die den individuellen Musikgeschmack bedienen, indem sie die Musik als Streams anbieten. Andere wie phling! setzen darauf, die Musiksammlung auf der eigenen Festplatte via Streams auf connected Devices zu bringen. Hinter den meisten der neueren Modelle steht eine Flatrate, die den Kunden die Convenience bietet, Musik zu kontrollierbaren Kosten zu konsumieren, ohne sich um Kompatibilität und DRM Gedanken machen zu müssen. Insgesamt findet die Runde Gefallen an Flat-Rate Modellen wie auch immer der Service dahinter genau aussieht.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind vielfältig. Flo Schneider von McShark bringt die Kernforderung auf den Punkt: Gerecht kann das nur sein, wenn diejenigen das Geld bekommen, deren Musik er konsumiert hat. Florian Hufsky sieht den Besitzbegriff noch unter einem anderen Aspekt: SellABand etwa ermöglicht Nutzern, Anteile an jungen Bands oder Musikern zu kaufen. Übersteigen die gekauften Anteile $50.000 erhalten die Musiker eine Studioaufnahme und werden von einem erfahrenen A&amp;R begleitet.</p>
<h2 id="toc-rechteverwerter-mit-der-giekanne">Rechteverwerter mit der Gießkanne</h2>
<p>Ob Fairsharing, Leermedienabgabe oder Content-Flatrate: Es braucht Institutionen, die sich darum kümmern, dass die Einnahmen wieder an die Kreativschaffenden zurückfließen. Die nennen sich Verwertungsgesellschaften und haben die aktuellen Entwicklungen noch gründlicher verschlafen als die Musikindustrie. Der Löwenanteil ihrer Einnahmen fließt an Künstler, die in den klassischen Kanälen hohe Verkaufszahlen oder gutes Airplay haben.</p>
<p>Der Verteilungsschlüssel ist zum größten Teil aber intransparent und in Österreich wird anders als etwa in Frankreich nur ein kleiner Prozentsatz für Kulturförderung oder die Forschung ausgegeben. So sehr sich die Diskussionsteilnehmer hier eine Erneuerung wünschen, so skeptisch sind sie, dass die in absehbarer Zeit kommt. Vor allem die, die wie Ritchie Pettauer bei lion.cc schon Online Musikservices mit Verwertern abgerechnet haben.</p>
<h2 id="toc-wofr-zahlen-wir">Wofür zahlen wir?</h2>
<p>Zu Ende der Diskussion bringt Niko Alm die These, dass die Kunden ohnehin schon lange nicht mehr für die Musik zahlen, sondern für die Convenience, ein Album in der Hand zu halten, oder sie bequem im Internet zu finden und einfach konsumieren zu können. Noch weiter: Auch die Einnahmequellen der Musiker sind nur zu einem geringen Teil die Verkäufe von Files, Platten oder CDs, sondern aus Konzerten, Merchandising oder aus Werbeverträgen, wie etwa der von Madonna bei H&amp;M. Musik ist zwar der Kristallisationspunkt und Inhalt, die Revenuemodelle sind aber andere. Ravissa kann das nur bestätigen. Sie ist hauptberuflich Künstlerin, lebt allerdings von Auftritten, Veranstaltungen und DJ Workshops. Bei den großen Acts ist das nicht viel anders. Vielleicht sollten etliche Player im System ihre Welt neu denken.</p>
<blockquote><h3 id="toc-ausgewhlte-internet-musikdienste-die-in-der-diskussion-erwhnt-wurden">Ausgewählte Internet Musikdienste, die in der Diskussion erwähnt wurden</h3>
<p><strong>Amie Street</strong><br />
Musiker können hier selbst Musik einstellen. Der Kaufpreispreis erhöht sich mit der Anzahl der Downloads bis zu 98 Cents.<br />
<a href="http://amie.st" class="liexternal">amie.st</a></p>
<p><strong>eMusic</strong><br />
Amerikanischer Music Store, der das Subscriptionmodell recht erfolgreich umgesetzt hat. Stand März: 250.000 Subscriber und ein Katalog von 2 Millionen Tracks.<br />
<a href="http://www.emusic.com" class="liexternal">www.emusic.com</a></p>
<p><strong>Jamendo</strong><br />
Offene Musikplattform für Musik unter Creative Commons Lizenzen. Die Downloads sind kostenlos.<br />
<a href="http://www.jamendo.com" class="liexternal">www.jamendo.com</a></p>
<p><strong>Last.fm</strong><br />
In seinem Selbstverständnis eine “personalized online radio station”. Das Erfolgsrezept besteht in dem Matching von Userprofilen und den daraus generierten Wiedergabelisten.<br />
<a href="http://www.last.fm" class="liexternal">www.last.fm</a> bzw. <a href="http://www.lastfm.de" class="liexternal">www.lastfm.de</a></p>
<p><strong>phling!</strong><br />
Eine Anwendung für Handys, die den online Zugriff auf Files auf der Festplatte zu Hause erlaubt.<br />
<a href="http://www.phling.com" class="liexternal">www.phling.com</a></p>
<p><strong>SellABand</strong><br />
Promotionplattform für unbekannte Musiker. Die Community erwirbt Anteile. Wenn $50.000 erreicht sind, bekommt die Band ihre erste Aufnahme samt CD.<br />
<a href="http://www.sellaband.com" class="liexternal">www.sellaband.com</a>
</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.datenschmutz.net/2007-06/die-zwei-ungleichen-teile-der-musik-von-werner-reiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meez: so machen Avatare Spaß</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-02/meez-so-machen-avatare-spass/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2007-02/meez-so-machen-avatare-spass/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 20:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[datenschmutz]]></category>
		<category><![CDATA[digitalia]]></category>
		<category><![CDATA[popkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[webnews]]></category>
		<category><![CDATA[Designstudie]]></category>
		<category><![CDATA[digital Mixing]]></category>
		<category><![CDATA[Farbenlehre]]></category>
		<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/2007-02/meez-so-machen-avatare-spass/</guid>
		<description><![CDATA[Was die gute alte Anziehpuppe für analoge Generationen, war, das ist Meez in punkto Avatar-Ausstattung: von der Nasenform über die bevorzugten Piercings und Kleidung bis hin zum passenden Setting erstellt man Schritt für Schritt den persönlichen Wunsch-Avatar, und exportiert ihn anschließend als statisches oder animiertes Gif zur weiteren Verwendung als digitalen Repräsentanten auf Diskussionsboard, myspace [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image376" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/02/meez-illu.jpg" alt="meez illu Meez: so machen Avatare Spaß" style="float:right;margin-left:6px;margin-bottom:2px;" title="Meez: so machen Avatare Spaß" />Was die gute alte Anziehpuppe für analoge Generationen, war, das ist <a href="http://www.meez.com/" class="liexternal">Meez</a> in punkto Avatar-Ausstattung: von der Nasenform über die bevorzugten Piercings und Kleidung bis hin zum passenden Setting erstellt man Schritt für Schritt den persönlichen Wunsch-Avatar, und exportiert ihn anschließend als statisches oder animiertes Gif zur weiteren Verwendung als digitalen Repräsentanten auf Diskussionsboard, myspace Profilen oder Blogs.</p>
<p>Meez befindet sich selbstverständlich wie jede anständige Web 2.0 Applikation im Beta-Stadium, das tut der Verwendbarkeit aber wie immer keinerlei Abbruch. Die Registrierung ist gratis, der Umfang an wählbarer Ausstattung groß — und der Gag an der Sache, dass Meez für die besonders hübschen und exklusiven Gadgets wie mehrfärbige Frisuren oder extra-pimpige Gangstaketten Kohle sehen will.</p>
<p>Doch keine Sorge — selbst die Freebies sorgen für ausreichend Auswahl. Doch Begehrlichkeiten sind schnell geweckt, und dann heißt’s Credits uploaden. Oder den Namen eines bereits registrierten Meez’ers eingeben… denn dadurch bekommen sowohl der angegebene User als auch der Neu-Registrant fünf Coinz, die man anderfalls für ganz reales Geld erwerben muss.</p>
<p>Hier geht’s zu meiner <a href="http://www.meez.com/profile.dm?uname=datenschmutz" class="liexternal">Meez-Seite</a> — und wer beim Registrieren bis Ende März “datenschmutz” als Referrer eingibt, der verschafft sowohl sich als auch mir 5 Coinz — please do it, ich will diese äußerst stylishe White-on-White Weste unbedingt haben <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/elk.gif' alt="elk Meez: so machen Avatare Spaß" class='wp-smiley' title="Meez: so machen Avatare Spaß" /> </p>
<p>Die Benutzerführung ist gelungen, die Applikation läuft stabil und die Exportfunktion in verschiedenen Größen sowie das Album zum Abspeicher der fünf Favorite Avatars wissen zu gefallen — da spielt man gerne mal rum. Jesus-Freak mit Punkfrisur am Hoverboard vor hawaianischer Kulisse: bei dieser Auswahl kann keine Avatargallerie mithalten.</p>
<p>Falls die Betreiber die Offenlegung des 3D-API planen und Usern erlauben, eigenen Gadgets und entwerfen und zu verkaufen, dann könnte Meez so richtig ins Rollen kommen — womöglich sogar als Charakterschmiede für allfällige Second-Life Nachfolger, die nicht auf dedizierten Servern, sondern im “realen” Netz (dieses Attribut wollt ich unserem virtuellen Kommunikationsnetzwerk schon immer mal voranstellen dürfen) ablaufen.</p>
<p>Et voila, exklusiv für datenschmutz-Leser/innen: die mindestens drei Facetten meiner Persönlichkeit (die Flügelchen musste ich kaufen):</p>
<div align="center">
<img id="image377" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/02/meez1.gif" alt="meez1 Meez: so machen Avatare Spaß"  title="Meez: so machen Avatare Spaß" />     <img id="image378" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/02/meez2.gif" alt="meez2 Meez: so machen Avatare Spaß"  title="Meez: so machen Avatare Spaß" /></p>
<p><img id="image379" src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/02/meez3.gif" alt="meez3 Meez: so machen Avatare Spaß"  title="Meez: so machen Avatare Spaß" />
</div>
<p>Mein <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendid=108841602" class="liexternal">myspace-Profil</a> hab ich auch gleich mit einer Meez-Story versehen — dort gibt’s die nackte, ungeschminke, private Wahrheit über DJ noXukao.</p>
<p><a href="http://www.meez.com/" class="liexternal">Meez.com</a></p>
<p>Ich bin übrigens via <a href="http://sirdregan.twoday.net/stories/3279720/" class="liexternal">Sir Dregans virtuellen Repräsentanten</a> auf die Seite gestoßen, und der hat die Sache wiederum von Alpha-MC-Blogger <a href="http://www.whudat.de/?p=836" class="liexternal">Winkel</a> erfahren.</p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://nessy.twoday.net/stories/3284916/" class="liexternal">Nessy</a> verfiel ebenfalls dem Meez-Fieber und findet ganz erstaunliche Synchronizitäten:</p>
<blockquote><p>Ansonsten ist das virtuelle wie das wirkliche Leben: Bevor ich etwas Passendes zum Anziehen gefunden hatte, musste ich den gesamten Kleiderschrank durchprobieren. Letztendlich war jedoch nichts Vernünftiges drin, und neue Schuhe brauche ich auch ganz dringend.
</p></blockquote>
<p>Und da gibt’s noch mehr, denn die Meez’en spreaden sich wie ein Virus durchs Netz! Von der <a href="http://singlemama.twoday.net/" class="liexternal">Singlemama</a> über die <a href="http://graefin.twoday.net/stories/3280995/" class="liexternal">Gräfin</a> und <a href="http://cake-pie.blogspot.com/" class="liexternal">Cake-Pie</a> bis zum <a href="http://mmm.twoday.net/stories/3280934/" class="liexternal">Gruselkabinett</a>  — wie schon der Mobile Pimp rappte: “Alles gute Mädchen!”</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.datenschmutz.net/2007-02/meez-so-machen-avatare-spass/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digital DJ Software im Test</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-01/digital-dj-software-im-test/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2007-01/digital-dj-software-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 09:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[datenschmutz]]></category>
		<category><![CDATA[digitalia]]></category>
		<category><![CDATA[musik.online]]></category>
		<category><![CDATA[popkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[digital Mixing]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[medienkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Technobilder]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/2007-01/digital-dj-software-im-test/</guid>
		<description><![CDATA[Michael Kamleitner hat mich auf einen Test aktueller DJ-Sotware hingewiesen: Dave Girard schreibt auf artstechnica über die Vor– und Nachteile verschiedener Simulationen des Plattendreher-Arbeitsplatzes. Neben den eigentlichen Testberichten von sechs gängigen Programmen enthält der umfangreiche Beitrag auch jede Menge nützliche Infos rund um Theorie und Praxis des digitalen DJ-ings.


But simply matching the beats won’t ensure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nonsmokingarea.com/blog/" class="liexternal">Michael Kamleitner</a> hat mich auf einen Test aktueller DJ-Sotware hingewiesen: Dave Girard schreibt auf <a href="http://arstechnica.com/reviews/apps/dj-software.ars/1" class="liexternal">artstechnica</a> über die Vor– und Nachteile verschiedener Simulationen des Plattendreher-Arbeitsplatzes. Neben den eigentlichen Testberichten von sechs gängigen Programmen enthält der umfangreiche Beitrag auch jede Menge nützliche Infos rund um Theorie und Praxis des digitalen DJ-ings.<br />
<span id="more-350"></span></p>
<blockquote><div style="float:left;border:1px solid gray;margin-top:3px;margin-right:6px;margin-bottom:2px;"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?7464792C126824174T" class="liimagelink"><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?7464792C126824174" align="bottom" width="180" height="150" border="0" hspace="1" alt=" Digital DJ Software im Test"  title="Digital DJ Software im Test" /></a></div>
<p>But simply matching the beats won’t ensure you’ve got a decent mix; the time signature is also very important. In 99.9% of electronic music that time signature is 4/4, meaning four beats per bar. This is where the term “four on the floor” originates and it’s the overarching standard for house, techno, hip hop, and drum ‘n’ bass, regardless of how complex its beat structure may sound. These four beats are then structured into groups of 4, 8, 16, and 32; breaks (portions without or a change in the main beat) work within those groups.</p></blockquote>
<p>Tja — was soll man dieser charmanten und kompakten Erklärung noch hinzufügen? Folgende Programm mussten ihre Praxistauglichkeit unter Beweis stellen:</p>
<ul>
<li>Disco 3.2.5 (Mac OS X)</li>
<li>FutureDecks Lite (Mac OS X, Windows)</li>
<li>DJ 1800 (Mac OS X)</li>
<li>VirtualDJ 3.4 (Windows)</li>
<li>TRAKTOR DJ Studio 3.1.1 (Mac OS X, Windows)</li>
<li>MixVibes 6 Pro (Windows)</li>
</ul>
<div align="center"><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=314275&amp;site=3752&amp;type=b46&amp;bnb=46" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=314275&amp;site=3752&amp;b=46" border="0" alt=" Digital DJ Software im Test" width="468" height="60" title="Digital DJ Software im Test" /></a></div>
<p>Der Test umfasst 12 Seiten und der Autor hat zukünftige Erweiterungen angekündigt. Für ganz eilige empfiehlt sich die <a href="http://arstechnica.com/reviews/apps/dj-software.ars/12" class="liexternal">Zusammenfassung</a> mit tabellarischer Auflistung alles Vor– und Nachteile.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.datenschmutz.net/2007-01/digital-dj-software-im-test/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced (User agent is rejected)
Database Caching 13/47 queries in 0.015 seconds using disk: basic
Object Caching 2280/2338 objects using disk: basic

Served from: blog.datenschmutz.net @ 2012-02-12 13:09:30 -->
