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	<title>datenschmutz &#187; Digitalfotografie</title>
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	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
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		<title>10-Euro Extrafilm-Gutschein für alle datenschmutz-Leser</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-06/10-euro-extrafilm-gutschein-fuer-alle-datenschmutz-leser/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 17:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank trigami und Extramfilm kann ich allen Besuchern dieses Blogs einen 10-Euro Gutschein für digitale Foto-Entwicklung bei Extrafilm.de anbieten - ohne Mindestbestellmenge und verdeckte Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;padding:3px;border:1px solid gray;background-color:#dddddd">[<a href="http://www.trigami.com/?blog=http://blog.datenschmutz.net" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Trigami-Anzeige</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/200925s.js"></script></div>
<p>Da hat man sich Mühe gegeben und endlich mal ein gelungenes <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hdr/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with HDR">HDR</a>–Panorama hinbekommen, das künftig als Wandschmuck dienen soll, und plötzlich stellen sich die Limitationen des “hochqualitativen” Fotodruckers raus — ja, auch im digitalen Zeitalter haben professionelle Fotolabore genug zu tun, und praktischerweise kann man die digitalen Negative direkt online abgeben. <a href="http://www.extrafilm.de/" rel="nofollow" class="liexternal">Extrafilm</a> hat sich auf hochqualitative Abzüge von klein bis Postergröße spezialisiert und produziert diverse Foto-Geschenkartikel. Einen 20x30cm–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/print/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Print">Print</a> auf Fuji-Papier gibt’s um €2,29 — mit dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gutschein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gutschein">Gutschein</a> lässt sich also der Service Risiko– und problemlos testen.<span id="more-3508"></span></p>
<p>Achtung, ungewöhnlich: es gibt keinerlei Haken und Ösen, keine Mindestbestellmenge oder sonstigen Blödsinn. Der Besteller muss lediglich die Versandkosten selbst tragen, diese werden aber als Guthaben rückgebucht — diese Maßnahme ist leider erforderlich, um Gutschein-Missbrauch zu verhindern:</p>
<blockquote><p>Versandkosten werden als Guthaben* auf ihr <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/extrafilm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Extrafilm">ExtraFilm</a>–Konto gutgeschrieben, das ihnen bei einer weiteren Bestellung automatisch auf den Warenwert gutgeschrieben wird. *Guthaben max. 4.95€ , einlösbar bis 31.10.2009 auf den Warenwert.)</p></blockquote>
<p>Wer gerne ein paar professionell produzierte Prints seiner Lieblingsfotos ordern möchte, klickt einfach nur auf diesen Link und kauft mit dem 10-Euro-Guthaben beliebige Produkte bei Extrafilm ein:</p>
<h3 id="toc-httpdatadirt-netextrafilm"><a href="http://datadirt.net/extrafilm" rel="nofollow" class="liexternal">http://datadirt.net/extrafilm</a></h3>
<p><strong>Der Gutschein ist einlösbar bis zum 31.10.2009!</strong></p>
<h2 id="toc-usability-gelungen">Usability: gelungen</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/06/extrafilm.gif" alt="extrafilm 10 Euro Extrafilm Gutschein für alle datenschmutz Leser" title="extrafilm" width="200" height="100" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;" />Nach der angenehm Datensammelwut-freien Registrierung gestaltet sich der Bestellprozess sehr simpel: im ersten Schritt legt man ein oder mehrere Alben an und lädt via Java-Applet eigene Fotos hoch. Komplette Alben können als fertig gebundenes Fotobuch geordert werden, einzelne Bilder lassen sich nicht nur in Form von Abzügen an die Wand hängen, sondern landen auf Wunsch auch auf Mousepads, Teetassen, T-Shirts und anderen Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs. Die Benutzeroberfläche ist angenehm minimalistisch und funktional gestaltet, mit wenigen Clicks ist man beim gewünschten Ergebnis. Ich habe gerade meine ersten Prints bestellt und bin gespannt auf die Druckqualität — ein Update folgt.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Meine ersten fotografischen Gehversuche in HDR</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-02/meine-ersten-fotografischen-gehversuche-in-hdr/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 20:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem High Definition Range entstehen aus herkömmlichen Landschaftsaufnahmen surrealistische Fantasielandschaften. HDR hilft aber auch dabei, fotografisch schwierige Situationen besser zu meistern, auch wenn diese Technik nur für unbewegte Motive in Frage kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mehr <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kontrast/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kontrast">Kontrast</a> will, muss interpolieren — und zwei Belichtungen sehen mehr als eine. So könnte man in etwa die Grundgedanken der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hdr/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with HDR">HDR</a>–Fotografie zusammenfassen: anstatt ein bestimmtes Motiv nur einmal aufzunehmen, werden vom selben Motiv  zwei oder mehr Fotos mit unterschiedlichen Belichtungen geschossen, die man später mittels geeigneter <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/software/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with software">Software</a> zu einem Gesamtbild zusammensetzt. Sinn und Zweck dieser Vorgehensweise ist die Erreichung eines höheren Kontrastumfangs, daher der Name “High Dynamic Range”. Das Ergebnis sieht dann beispielsweise so aus:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/02/hdr1.jpg" alt="hdr1 Meine ersten fotografischen Gehversuche in HDR" title="High Definition Range - HDR" width="520" height="358" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p><span id="more-3269"></span></p>
<p>Jeder Fotograf kennt Motiv-Situationen, bei denen unterschiedliche Bildteile eine hohe Helligkeitsdifferenz aufweisen. Häufig ist es bei Landschaftsaufnahmen etwa kaum möglich, sowohl den (bewölkten) Himmel als auch die eigentliche Landschaft zugleich richtig zu belichten: wählt man die Belichtungszeit so, dass die Landschaft richtig dargestellt wird, überstrahlt der Himmel — und umgekehrt säuft die Landschaft in unterbelichteten Flecken ab, wenn man mit einer kürzeren Zeit den Himmel und Wolken richtig aufs Bild bannt. Hier kann HDR große Vorteile bringen. Außerdem schätzen zahlreiche Fotografen den hyper– oder auch surrealistischen Gesamteindruck solcher Fotos.</p>
<p>Naturgemäß unterliegt diese Methode der Kontrastspreizung aber einigen gravierenden Einschränkungen, welche die Wahl potentieller HDR-Motive sehr stark einschränken:</p>
<ol>
<li>HDR-Aufnahmen eigenen sich nur für unbewegte Motive: die einzelnen Aufnahmen müssen völlig deckungsgleich sein, da ansonsten im Endergebnis sogenannte “Geisterbilder” auftauchen.</li>
<li>Aus der Anforderung der Deckungsgleichheit ergibt sich die Quasi-Unmöglichkeit, HDR-Aufnahmen aus der freien Hand zu schießen — ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/stativ/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Stativ">Stativ</a> ist Pflicht, idealerweise sollte man die Kamera via Fernauslöser betätigen, um minimale Verschiebungen durch das Antippen des Auslösers zu vermeiden.</li>
</ol>
<p>Diese Einschränkungen qualifizieren HDR-Setups vor allem für Landschaftsfotografien — hier sieht sich der Fotograf häufig mit stark unterschiedlich beleuchteten Bildteilen konfrontiert. Zahlreiche Spiegelreflexkameras, darunter auch meine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/eos/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EOS">EOS</a> 40D, bieten von Haus aus die Möglichkeit, sogenannte Belichtungsreihen anzufertigen: dabei nimmt die Kamera beispielsweise drei Bilder auf, nämlich ein korrekt belichtetes und jeweils ein unter– bzw. überbelichtetes Foto. Der Grad der Abweichung lässt sich einstellen, für HDR-Zwecke empfehlen Profis eine Unter– bzw. Überbelichtungen von mindestens einer, besser noch eineinhalb Blendenstufen. Dabei sollte man mit einer konstanten Blende arbeiten und die Belichtungszeit variieren, um unterschiedliche Schärfentiefe-Verläufe der einzelnen Fotos zu vermeiden. Die automatische Belichtungsreihen-Funktion hat weiters den Vorteil, dass die Fotos unmittelbar nacheinander geschossen werden, was Probleme mit langsam bewegten Objekten (etwa den besagten Wolken) vermeiden hilft.</p>
<h2 id="toc-hdr-images-mit-photoshop-erstellen">HDR-Images mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/photoshop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Photoshop">Photoshop</a> erstellen</h2>
<p>Die so entstandenen Fotos lassen sich mit entsprechender Spezial-Software weiterbearbeiten. Der hier werkelnde Algorithmus ist um einiges komplexer als eine simple Transparenzmischung der Bilder, denn im Prinzip sollen über– und unterbelichtete Stellen durch Kombination aller Bildinfos möglichst eliminiert werden. Auch Photoshop bietet seit der Version CS2 eine integrierte HDR-Verarbeitung an, mit der man ohne weitere Plug-Ins erste Tests vornehmen kann. Die betreffende Funktion versteckt sich im Menü File -&gt; Automate -&gt; Merge to HDR: Der Importer erwartet eine Serie von Bildern, die in weiterer Folge zum HDR-Image zusammengesetzt werden. Dabei werden auch mehr als die beschriebenen drei Images pro Serie verarbeitet, in der Praxis fallen die Unterschiede jedoch so gering aus, dass in der Regel die Normalversion plus Über– und Unterbelichtungen völlig ausreichen. Optional lässt sich der vorgeschlagene Weißpunkt manuell anpassen, weitere händische Bearbeitungsschritte sind nicht erforderlich. Das resultierende Bild hat allerdings vorerst noch 32 Bit Farbtiefe — vor einer allfällige Weiterverwendung für den Web– oder Printeinsatz muss daher eine Umrechnung auf die üblichen 16 RBG-Bits erfolgen (Image -&gt; Mode), für die Photoshop verschiedene Verfahren anbietet — “Exposure and Gamma” dürfte in den meisten Fällen ausreichen (Tipp: zuerst den gewünschten Gamma-Wert einstellen, dann die passende Exposure dazu wählen), “Local Adaption” bietet über die Manipulation der Tonwertkurve die flexibelsten Einstellmöglichkeiten. In vielen Fällen wird man das fertige Bild zusätzlich mit einem Farbverlaufs-Layer mergen, etwa um das Blau des Himmels deutlicher herauszuarbeiten oder ein Bild stark zu entfremden:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/02/hdr3.jpg" alt="hdr3 Meine ersten fotografischen Gehversuche in HDR" title="hdr3" width="520" height="347" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Mehr Informationen zum High Dynamic Range Verfahren und weiterführenden Links bietet dieser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia-Artikel</a>. Grundsätzlich sollte man für HDR-Kompositionen die Raw-Daten heranziehen und nicht mit verlustbehafteten Formaten wie JPEG arbeiten. Allerdings lassen sich mittels der algorithmischen HDR-Magie auch ohne weiteres zwei völlig unterschiedliche Fotos zusammenfügen — ein ähnliches Ergebnis erreichen geübte Photoshop-Artisten zwar auch mittels klassischem Layer-Blending, das dauert aber wesentlich länger:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/02/hdr2.jpg" alt="hdr2 Meine ersten fotografischen Gehversuche in HDR" title="hdr2" width="520" height="347" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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