Amazon will mit dem Kindle den Papierverlagen einen neuen Distributionsweg bieten — doch dem User werden einige Steine in den Weg gelegt, so kann der Kindle 2 von Haus aus etwa nicht mit PDF-Dateien umgehen: diese müssen vor dem Upload konvertiert werden.
Ab sofort verkauft Amazon auch in Deutschland DRM-freie mp3-Dateien. Österreicher bleiben von dem Angebot vorerst allerdings ausgesperrt.
Mit Data Beckers Stream Catcher 2 wird das Grabben von Youtube Videos und anderen Streaming Multimedia Clips zum Kinderspiel — datenschmutz verlost 2 Lizenzen.
Mit Tunesbag kann man dem eigenen Freundeskreis Zugang zur Musiksammlung gewähren und hat zugleich von überall Zugriff auf seine Lieblingstracks.
Wer an digitaler Musikdistribution interessiert ist und alles über netlabels wissen möchte, kommt am topaktuellen Fachblog Hypebot schwerlich vorbei.
The 24/7 verwenden dark secret technologies und schrecken selbst vor myspace nicht zurück. Dem Vernis Magazin vertrauten sie alle ihre unglaubwürdigen Geheimnisse an.
Das deutsche Musikportal Akuma verkauft Tracks von Indie-Labels als Standard mp3s: frei von Kopierschutz und in hoher Qualität.
Werner Reiter lud erneut zur Diskussionsrunde: DJs, Labelbesitzer und Musiker sprachen über das Thema Kopierschutz und digitale Musik. Fazit: Die Majors produzieren an den Konsumenten vorbei. mp3, net.labels und digitale Musik sind für die Kunden komfortabel: dieser Vorteil darf nicht durch unpraktikable Kopierschutzsystem zunichte gemacht werden.
Das Thema Überwachung ist kompliziert, schwer zu durchschauen und lässt sich wunderbar verdrängen. Politiker wissen ganz genau, dass neue Technologien erst einmal Fakten schaffen — Schadensbegrenzung im nachhinein erweist sich häufig als schwierig bis unmöglich. Neue Technologie wie RFID-Chips, Ortungssysteme, Kameras und Security Checks schaffen in Kombination mit der Vernetzung aller verfügbaren Daten eine neue Transparenz: nicht unbedingt die Art von Glasnost, die Gorbi seinerzeit im Hinterkopf hatte, sondern die ähnlich dem Orwell’schen Überwachungsstaat im Zeitalter seiner technischen Realisierbarkeit.
Debut* debug berichtet über die Langschwanz-Entdeckung der Musikindustrie, auch Achsel Axel Springer “umarmt das Netz” mit der neuen Direktive Online first. Ob Myvideo-User sich über den neuen Sat 1 Deal freuen, steht freilich auf einem anderen Blatt namens “Nutzungsbedingungen”.
Register.co.uk hat ein ausführliches Interview mit Peter Jenner geführt. Der Musik-Insider blickt auf eine lange Karriere zurück: als ehemaliger Manager von Pink Floyd, T-Rex und anderen größen der jüngeren Popgeschichte weiß Jenner, wovon er spricht, wenn er das derzeitige Abgabensystem heftig kritisiert:
The major four music labels today are “fucked”, he says. Digital music pricing has been a scam where the consumer pays for manufacturing, …
Von der Wichtigkeit der Nachhaltigkeit der finanziellen Schutzmaßnahmen der Invetstitionssicherheit in geistige Güter nach der Vorstellung von Meinungsforschern
Es überrascht nicht weiter, wenn Vertreter von Firmen wie M$ in Podiumsdiskussionen argumentieren, dass nur ausreichender Schutz geistigen Eigentums Investitionssicherheit und somit Investitionsanreize in der Informationsgesellschaft bieten.
Das europäische Center für eCommerce bietet solchen besorgniserregenden Umtrieben auch noch eine Plattform — zumal “2 kürzlich durchgeführte Studien” (wie wir diese Formulierung …