Die richtigen Steroeboxen für meinen Computer zu finden, hatte etwas von einer Odysee an sich. Schlussendlich bin ich bei klassischen Stereo-Passiv Lautsprechern gelandet und freue mich seitdem an Musik in einer Qualität, an der übliche 5.1 Multimedia-System gnadenlos scheitern.
Wer weiß das schon? Dabei wollte Johannes von mir eine Rezension meiner favorite deity fürs Polytheismus Blog. Eines steht jedenfalls fest: viele Götter kicken einen einzelnen Gott in die Weichteile.
Diesmal: Wurst — Evolution — Hilflosigkeit
Verruchte Edition oder: Grim Reaper drive ââ¬Ëem sane.
Stereotyp aka Stefan Mörth hat sein neues Album “Keepin’ me” auf g-stone veröffentlicht. Ich halte ihn für einen der spannendsten Wiener Elektronik-Produzenten und bin Fan seit seinem Debutalbum “My Sound”.
Hier die noch nicht mal druckfrische Rezension der neuen Platte, die im kommenden the gap erscheinen wird. Und aus gegebenem Anlass gibt’s hier auch ein “Reprint” des Features, das ich im Juli 2004 über Stereotyps Debut “My Sound” geschrieben habe. (erschienen in the gap). Man sieht daran außerdem: das In-Series PlugIn verrichtet nützliche Dienste.
Ein guter Jahrgang
“My Sound” zeigte vor vier Jahren paradigmatisch die Richtung des Stereotyp-Sounds an. Mit seinem neuen Album rockt Stefan Mörth wesentlich subtiler: “Keepin’ me” braucht Aufmerksamkeit, aber die wird mit zahllosen wohligen Soul-Schauern bedankt.
Keepin’ me Pressebilder:
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Genug vom Diesseit — es wird Zeit für die erste todernste digitale Jenseitsinstallation. Und wer könnte die gebaut haben, wenn nicht die fleißen Schweizer Agenten von etoy? “MISSION ETERNITY SARCOPHAGUS” nennt sich der Container, in den über 150.000 LEDs neuester Generation verbaut wurden; nona mit freundlicher und arbeitsintensiver Unterstützung von blinkenarea.org
Erster Testpilot ist der Schweizer Medienprofi Sepp Keiser; er ließ sich einer interaktiven digitalen Kapsel …