Was das Vergessen anlangt, sind Elefanten im Vergleich zum Internet nachgerade harmlos. Wer seine eigene Online-Reputation schnellstens ruinieren möchte, dem stehen dazu alle Möglichkeiten offen.
Geisterhafte Bilder auf Digitalaufnahmen, Twitter-Humor in regelmäßigen Dosen und die Rückkehr des Knight Rider: von einem Sommerloch kann keine Rede sein.
Helge war in der vergangenen Woche in verbale Auseinandersetzungen mit einem Angestellten des Bildungsministers verstrickt und ich wurde binnen einer Woche auf Facebook Fan von Heinz von Foerster und Louis Defunes!
Also keine Rede von einer ruhigen Kugel und oder gar Woche — stattdessen gibt’s schon wieder ein paar Bushaltestellen mehr im globalen Dorf.
Bundesheer, Profil und rechte Gestik
Lukas Leitner, Gesellschafter der Cayenne Werbeagentur …
Die österreichische Post hat die Tarife erhöht — die dazu passenden Marken werden allerdings nirgendwo angeboten.
Sexgeschmack, do-it-yourself Optimierung und billige Witze über Polizisten: das ist alles, was Ihrem Kolumnisten in den Nachwehen des Sommerlochs so einfällt.
Werbung in Blogs zu platzieren ist eine heikle Sache — hier ein Beispiel für eine meiner Meinung nach wenig gelungene Offline-Spam Aktion.
Gretchenfragen und Intelligenztests — eine golden match. Hier der Test für alle, die sich ihrer geistigen Leistungsfähigkeit versichern wollen.
Weblogs ohne Kommentarfunktion sind bloß die halbe Miete, denn die Kommunikation mit den Lesern stellt ein essentielles Element dar.
Yannick ruft zum Blogkarneval auf: bitteschön, hier meine Beweggründe für den täglichen Wahnsinn am datenschmutz.blog. Plus ein paar Betrachtungen zum Thema Blog-Karneval.
Laff-a-day ist immer für Pointen gut, einige der besten treffen exakt unter die Gürtellinie. Der folgende Witz ist jugendfrei und schreit nach Übersetzung: Ariel und Jonah befinden sich am zur Synagoge, als Ariel fragt: “Glaubst du, dass es in Ordnung geht, wenn ich während des Betens rauche?”
“Frag doch einfach den Rabbi,” schlägt Jonah vor. Also geht Ariel zum Rabbi und fragt ihn: “Rabbi, ist mir …
Die Genrebezeichnung “Schlagercore” verdient auf jeden Fall eine Ankündigung: am 3. Mai lädt Gravity mal wieder ins Fluc um bei freiem Eintritt die Freuden des Drumfunk zu zelebrieren — diesmal mit Any Maniac und Point & Santos.
Die Visuals projizieren Tulumba Optics, ob’s tanzbar wird oder eher was zum Zuhören weiß man bei Gravitiy im Vorhinein nie so genau — interessante Beatpatterns gibt’s aber auf jeden Fall. …
ritchie’s Kolumnen: Die Kolumne | SRA d-news | Ö1 Kolumnen
In the gap schreibe ich eine monatliche Kolumne — dabei geht’s mir eher um die Methode als den Inhalt. Oder besser gleich gut gesagt: eher um den Inhalt als die Methode. Meine Wrestling-Matches gegen die deutsche Sprache beschreibt Chefredakteur Thomas Weber auf der the gap Homepage imho treffend:
Ritchie Pettauer, …
Foto:maych
In diesem Gastbeitrag geht’s um die “sexuelle Amateur-Revolution” im Internet, um fleischeslüstige Videoportale und die Freude am Exhibitionismus — der Gastautor Filmchefredakteur von the gap, wär ein idealer Gastvortragender für die Arse Electronica!
Porno-Portale wie YouPorn befördern nicht nur die Fleischeslust in unbekannte Gegenden, sie reißen auch Mauern zwischen Privatem und Öffentlichem, Laien und Profis, Artigem und Abartigem ein. Ein Schadensbericht von Markus Keuschnigg, erschienen in the gap #74/2007.
Diesmal: Die Bewegfeder der Destillusion. Oder: nichts über die Bartvorlieben der österreichischen Frauen.
Dass die Rituale und die Symbolik des Businesslebens eine qualvolle Eigendynamik zu entfalten in der Lage sind, weiß der teilnehmende Beobachter nicht erst seit “American Psycho”. Und schon so mancher wehklagte gar lauthals über die Kürze seiner openBC Kontaktliste. Non-Premium Mitglieder der weltgrößten Business-Kontaktdatenbank*, die in Kürze Xing heißen wird, wissen um die Limitiertheit aber auch, dass man dem geschenkten Gaul das Maul nicht zu weit …