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Blogistan Panoptikum Woche 50 2k7

Das vor­letzte Blogistan Panoptikum des Jahres steckt vol­ler explo­die­ren­der Schmutzberge: selbst online ent­kommt man eben nicht der all­ge­gen­wär­ti­gen Weihnachtsstimmung.

CD-Verlosung: Rodney Hunter — Hunterville

Rodney Hunter, Produzent u.a. für die Aphrodelics und TJ Tomek, ver­öf­fent­lichte die­ser Tage sein zwei­tes Soloalbum. Hunterville über­zeugt durch ent­spannte Grooves und dürfte Hip Hop Heads ebenso begeis­tern wie Funk-Fans. daten­schmutz ver­lost 2 Alben.

Verlosung: 2 Tickets für Sven Väth + Olive Mix-CD

sven vaethAm 25. Oktober fei­ert Techno-Legende Sven Väth in der Ottakringer Brauerei sei­nen Geburtstag im Rahmen der Eventreihe “Essence”. daten­schmutz ver­lost 1x2 Eintrittskarten für die Party sowie ein­mal die aktu­elle Mix-CD “Olive” von Electric Indigo und Crazy Sonic. Wer einen der bei­den Preise gewin­nen möchte, schreibt ein­fach einen Kommentar zu die­ser Story. Auf drei Floors wartet …

Die zwei ungleichen Teile der Musik (von Werner Reiter)

Werner Reiter lud erneut zur Diskussionsrunde: DJs, Labelbesitzer und Musiker spra­chen über das Thema Kopierschutz und digi­tale Musik. Fazit: Die Majors pro­du­zie­ren an den Konsumenten vor­bei. mp3, net.labels und digi­tale Musik sind für die Kunden kom­for­ta­bel: die­ser Vorteil darf nicht durch unprak­ti­ka­ble Kopierschutzsystem zunichte gemacht werden.

Interview: Makossa und Megablast — Kunuaka

Kunuaka-CoverMakossa und Megablast zele­brie­ren auf “Kunuaka” Afro-Dub-Club Fusion mit vari­an­ten­rei­chen Gast-VokalistInnen, und die Freundlichkeit kehrt zurück in den Club — hypere­sis­tent und mit Potential zum Klassiker. Für the gap #75 hab ich mit den zwei lang­jäh­ri­gen Protagonisten über die Entstehung des Projekts gesprochen.

Dass nach so vie­len Jahren elek­tro­ni­scher Musikgeschichte noch immer nicht mehr Input aus Öster­reich den Weg an …

CD-Review: Marsmobil — Minx

Minx-CoverMit Minx ver­eint Roberto Di Gioia Rück– und Vorwärtsgewandtheit zu einem Sammelsurium orga­ni­scher Klänge, das bei­den betei­lig­ten Labels zu höchs­ter Ehre gereicht: denn die Klangteppiche, sich hier aus­brei­ten, sind von bes­ter Qualität und äußerst fein­ma­schig gewo­ben. Marsmobil bedient sich zwar stil­si­cher und kennt­nis­reich an der tra­shi­gen Klang-Ästhetik der 60er und 70er Jahre Synthies, führt diese aller­dings mit kon­tem­po­rä­ren Produktionsmitteln und einem außer­ge­wöhn­li­chen Gespür für Songwriting fort.

CD-Review: Stereotyp — My Sound

Weil die­ser Tage Stereotyps zwei­tes Album “Keepin’ me” erscheint, hier der Reprint mei­nes Artikels über Stefans Debutalbum “My Sound”. (erschie­nen 2004 in the gap).
 

Stereotyp: Clubmusic 3.0

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My Sound” von Stereotyp aka Stefan Moerth ver­bin­det Dancehall, Drum’n’Base, Soul und Funk zu einem Fusion-Sound, der viel­leicht nicht den ein­zi­gen Weg in die Clubkultur des 3. Jahrtausends weist — aber den weit­aus sympathischsten.

CD-Review: Stereotyp — Keepin’ me

Stereotyp aka Stefan Mörth hat sein neues Album “Keepin’ me” auf g-stone ver­öf­fent­licht. Ich halte ihn für einen der span­nends­ten Wiener Elektronik-Produzenten und bin Fan seit sei­nem Debutalbum “My Sound”.
Hier die noch nicht mal druck­fri­sche Rezension der neuen Platte, die im kom­men­den the gap erschei­nen wird. Und aus gege­be­nem Anlass gibt’s hier auch ein “Reprint” des Features, das ich im Juli 2004 über Stereotyps Debut “My Sound” geschrie­ben habe. (erschie­nen in the gap). Man sieht daran außer­dem: das In-Series PlugIn ver­rich­tet nütz­li­che Dienste.

 
Ein guter Jahrgang

My Sound” zeigte vor vier Jahren para­dig­ma­tisch die Richtung des Stereotyp-Sounds an. Mit sei­nem neuen Album rockt Stefan Mörth wesent­lich sub­ti­ler: “Keepin’ me” braucht Aufmerksamkeit, aber die wird mit zahl­lo­sen woh­li­gen Soul-Schauern bedankt.

Keepin’ me Pressebilder:
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