Beiträge

Gewinnspiel: Photo+Adventure 2010

Die zwei Neigungsgruppen Fotografie und Adventure-Reisen bilden naturgemäß eine beträchtliche Schnittmenge, und genau deshalb bringt die Photo+Adventure beide Themen zu einer gemeinsamen Messe zusammen. Alle Branchengrößen sind vertreten, Individual-Reise-Veranstalter und Outdoor-Ausstatter ergänzen das Messe-Portfolio, wobei in diesem Jahr der Fokus auf “nachhaltigem Reisen” liegt. Die Veranstaltung bietet neben den neuesten Produkten auch ein umfassendes Rahmenprogramm mit Fachvorträgen, Workshops und Seminaren.

photoadventure

Die Photo+Adventure findet am Samstag, 30.10. und Sonntag 31.10.2010 jeweils von 9 bis 18 Uhr in der Messe Wien, Congress Center, statt. datenschmutz verlost drei Messe-Packages:

  1. Preis: 2 Tickets für die Photo+Adventure plus 1 DVD von video2brain: Praxistraining Fotografie Panorama
  2. Preis: 2 Tickets für die Photo+Adventure sowie das Buch Calvinize von Star-Shooter Calvin Hollywood
  3. Preis: 1 Ticket für die Photo+Adventure

Weiterlesen

Unternehmergeist edelbitter

“Erst wenn der letzte Kugelschreiber bedruckt, das letzte Feuerzeug gebrandet, die letzte Schlüsselkette mit Metalldruck-Logo versehen ist, werden die Marketingleiter feststellen, dass man Give-Aways nicht essen kann”, sagte einst Chief Preckinwise und Legionen unschuldiger Schüler musste bei europaweiten Malwettbewerben kindlich-apokalyptische Zukunftsvisionen einreichen. Ein Wunder, dass die EU-Abstimmung trotzdem positiv ausging… aber die Theorie vom nicht zum Verzehr geeigneten Marketingartikel widerlegen diese schmackhaften Triangel:

Unternehmergeist edelbitter

Weiterlesen

Blogistan Panoptikum KW29 2009

Dieses Panoptikum erscheint mit Verspätung und fasst sich kurz, denn in den letzten sieben Tagen ging’s Schlag auf Schlag: am Donnerstag/Freitag war ich beim Werbeplanung Summit, am Samstag bei Patti Smith in Wels und am Sonntag mit Red Bull Mobile beim XAlps Start in Salzburg. 50km/h Windböen verhinderten leider sehr effektiv unseren geplanten Paragleit-Tandemflug, die Gleitschirm-Profis Vertikal-Loopings direkt überm Mozartplatz drehen zu sehen, war allerdings definitiv beeindruckend. Mobiltechnologie hat mittlerweile auch Einzug in den Extremsport gehalten: alle Athleten, die an der 14tätigen Überquerung der Alpen per pedes und Paragleiter teilnehmen, sind mit GPS-Devices und Handys ausgerüstet, die ein Live-Tracking während des Bewerbs erlauben, das von der “Average Resting Time per Day” bis zur aktuellen Position alle Details verrät. Ich schätze, es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis man den Pulsschlag der Formel1-Fahrer während des Rennens live am Handy abrufen kann :mrgreen: Aber nun without much further ado zum gemeinsamen Rückblick von Linzerschnitte und datenschmutz: ab sofort sind die jeweiligen Beiträge mit Autor- bzw. Autorin-Icon gekennzeichnet.

Geekly News auf Atv.at

Judith aka Linzerschnitte ritchie aka datadirt Diese Woche fiel der Startschuß für ein weiteres Datenschmutz-Linzerschnitte-Gemeinschaftsprojekt: Geekly News, das ist ein Videochannel der Platz bietet für seriöse Technologienews, Gadget-Fetischismus bis hin zu geekigen Lifestyle-News. Die ersten Videos sind schon online, wer also noch nicht genug über Poken weiß oder sich für einen Datenschmutz-Videopodcast zum neuen Nokia N97 interessiert, möge gleich mal reinschauen! Und wer nicht weiß, was auf einer Unix-Timestamp-Party eigentlich gefeiert wird, findet auch die passende Antwort. Hier geht’s zum neuen Channel: atv.at/geeklynews

Und das wichtigste: wer selbst Video-Podcasts zu den Themen Technologien / Web / Geek-Stuff dreht und veröffentlicht, ist als Gast-Video-Blogger herzlich willkommen! Als Belohnung winkt Coverage auf der ATV-Startseite.

Teenager.lesen.keine.Bezahlzeitungen

Judith aka Linzerschnitte Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Darum wird ein 15jähriger Praktikant bei Morgan Stanley nicht zum Kaffeekochen verdonnert, sondern bekommt den Auftrag, das Mediennutzungsverhalten seiner Freunde zu dokumentieren. Das Ergebnis seiner Recherche wurde von Morgan Stanley und schließlich auch von der Financial Times veröffentlicht und lässt Old Media erzittern. Ein Zitat:

No teenager that I know of regularly reads a newspaper, as most do not have the time and cannot be bothered to read pages and pages of text while they could watch the news summarized on the internet or on TV. The only newspapers that are read are tabloids and freesheets (Metro, London Lite…) mainly because of cost (…).

Sieht aus, als ginge wieder mal ein Punkt an Chris Anderson mit seiner Theorie der “Freeconomics” und als wären Zeitungsabonnenten tatsächlich vom Aussterben bedroht. Hier der Artikel von Morgan Stanley: How Teenagers Consume Media.

Blogs vs. Nachrichtenmedien: minus zweieinhalb Stunden

ritchie aka datadirt Um zweieinhalb Stunden hinken Blogs professionellen Nachrichtenmedien hinterher, berichtet Telepolis [via Philip Budka]:

Traditionelle Medien haben den Ruf langsam zu sein. Das trifft zu bei den Nachrichten, die in Printmedien veröffentlicht werden. Sie sind immer zu spät dran gegenüber dem Internet oder anderen 24-Stunden-Medien wie dem Radio oder dem Fernsehen. Aber wenn es darum geht, wer schneller ist, dann siegen weiterhin wenig erstaunlich die Online-Redaktionen der traditionellen Medien über die Blogger. Normalerweise haben sie, so eine Studie von Jure Leskovec, Lars Backstrom und Jon Kleinberg von der Cornell bzw. Stanford University über die letzten drei Monate der US-Präsidentschaftswahl vom 1. August bis zum 31. Oktober 2008, einen Vorsprung von 2,5 Stunden.

Trotzdem gäbe es flinke Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. Ich habe mich nicht näher mit der Methodologie der Studie beschäftigt, aber dass Blogger im Durchschnitt so rasch reagieren, wundert mich – ob da wohl eine Content-Scraper Scripts die Statistik beeinflusst haben?

Mrs. Palin vs. Blogosphere

ritchie aka datadirt Die Fast-Vizekandidaten mit Alaska und Schusswaffenerfahrung geht radikal gegen Blogger vor, das mittlerweile als falsch eingestufte Gerücht verbreiten, sie habe Baumaterialien eines Sportgebäudes für ihre Privathütte verwendet. Dabei ist es laut amerikanischem Medienrecht keineswegs verboten, falsche Vermutungen zu publizieren, sofern diese als “Annahme” und nicht als Faktum deutlich gekennzeichnet sind, wie Technewsworld betont:

That didn’t stop Palin’s attorney from threatening to bring defamation charges against anyone who had repeated the allegation. Singled out were the The Huffington Post, The Washington Post — and Alaskan blogger and radio host Shannyn Moore.

Moore, for her part, was not cowed — and rightly so. She had the law on her side. It is not illegal to publicize rumors as long as statements are couched with appropriate qualifiers such as “alleged,” “reportedly,” etc., or clearly are written as opinions. For instance, you can say “I think so-and-so is a crook.” What you can’t say is “So-and-so is a crook because he is embezzling funds from his company” — unless, of course, it’s true. The law allows even greater latitude when it comes to comments made about public figures such as Palin.

Wer nun schon die Koffer packt, sei gewarnt: um einen Freifahrtsschein handelt es sich keineswegs:

There are limits to what the law permits, however. Bloggers don’t receive a Get Out of Jail Free card just by strategically modifying any outlandish claim with words such as “maybe” or “I’ve heard.”

Der Prozess ist noch im Laufen, Palin wurde aber wieder mal heftig kritisiert – von einer Politikerin erwarte man sich eine dickere Haut, so der Tenor vieler Medien. Die HuffingtonPost meint dazu:

By specifically singling out and naming Moore, Palin has done two things; she has shown herself to be a reactionary immature politician, and she has made Shannyn Moore a lot better known.

Erwartungsgemäß lässt sich Shannyn keineswegs einschüchtern und schreibt weiter unerschrocken über respektive gegen Sarah Palin – und Lachs: yummy!

Erzähl mir keine Conversion-Märchen

ritchie aka datadirt Wenn ein Online-Marketer unter geändertem Namen über Realitäten und Normen in der Welt des eCommerce schreibt, dann ist höchste Skepsis angebracht: ob “Werner Schoppelhuber” tatsächlich Konversionsraten über 10 Prozent erzielt oder nicht, ist aber im Kontext dieses Artikels völlig irrelevant – denn die hier präsentierten Überlegungen (vor allem jene zu Messbarkeit und Optimierung) sollte sich jeder, der online etwas verkaufen möchte, eingehend durch den Kopf gehen lassen:

Den meisten E-Commerce-Anbietern gehen mittlerweile die Ideen für weitere Optimierungen aus. Beinahe hilflos stochern sie im Internet-Fundus und scheuen sich nicht vor den abenteuerlichsten Experimenten. Dabei vergessen sie: Konversion passiert im Kopf des Kunden. Der Blick auf die Kauf- und Entscheidungsprozesse des Konsumenten liefert viele effektive Ideen für Optimierungen. Meist sind es nämlich nicht die kostspieligen Features sondern die kleinen Details, die für eine hohe Konversionsrate sorgen.

Twitter Daten & Strategien von Hackern an TechCrunch verkauft

Judith aka Linzerschnitte Ein Sicherheitsleck machte diese Woche Twitter das Leben schwer: ein “Hacker” hatte das Mail-Passwort einer Mitarbeiterin erraten und daraufhin Zugang zu über 300 “geheimen” Dokumenten erlangt. Inhaltlich ist die Bandbreite groß, vom Pitch für eine Twitter TV Show ist die Rede, Vereinbarungen mit AOL, Dell, Nokia und Ericson, finanzielle Ein- und Ausblicke usw. Aber auch Infos über ein strategisches Meeting waren dabei und wurden schließlich von Techcrunch (nach Rücksprache mit Twitter!) veröffentlicht:

One of the audacious goals laid out in the notes of the strategy meeting is for Twitter to become the first Web service to reach one billion users. The notes are laid out in bullet points with each one reading like a Tweet: “If we had a billion users, that will be the pulse of the planet.

Mal sehen, wohin die Reise für Twitter geht – und wann die Critical Mass erreichen wird. Diese dazu auch dieses Scribble von Wikipedia zum Pulse of the Planet.

Seit wann zählen Blogs nicht als soziale Medien?

ritchie aka datadirt Eine aktuelle Beobachtung des Copybloggers kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen: immer mehr Leute setzen Social Media mit Networking gleich, während Blogs als etwas “anderes” betrachtet werden:

Maybe the fact that “old media” has co-opted those aspects of blogs is the reason that some people no longer see blogging as social media. I think that’s a bit silly.

Absolut lesenswerter Beitrag – angesichts der Masse an Diskussionen zum Thema Friendfeeden vs. Twittern vs. Bloggen tendieren viele User dazu, kommerzielle und ideelle Interessen zu verwechseln:

When you think like a media producer in this brave new social media world, it’s your content that social networkers are sharing and promoting, and that translates into your cash. If you’re only social networking, you’re only someone’s user-generated content, and even your digital overlord struggles to make money.

Digital Sky Technologies stockt Facebook Anteil auf

Judith aka Linzerschnitte Der “Application-Provider” Facebook (Quote: Andi Klinger am Werbeplanung Summit) wird im fünften Jahr seines Bestehens mit 6,5 Milliarden Dollar bewertet. Der Russische Technologiekonzern Digital Sky Technologies (mail.ru) hat weitere 200 Millionen Dollar in Facebook investiert und nun seine Anteile auf 3,5 Prozent des Unternehmens erhöht. Das hat auch einige Analysten überrascht, dennoch ist auch diese Woche wieder davon die Rede, dass Facebook das neue Google sei bzw. sein werde.

Diese Einschätzung wird Mark Zuckerberg viel Freude bereiten, anscheinend ist es ja sein Masterplan, eines Tages Google in die Tasche zu stecken.

Warum Friendfeed stagniert

ritchie aka datadirt Scobble macht sich Gedanken über das langsame Dahinsiechen seines Lieblingspatienten: der einstige Heavy-Tweeper führt seine Konversationen mittlerweile ja primär via FriendFeed. Das einzige Problem: alle finden die technischen Features toll, aber so gut wie niemand nutzt die neuen Real-Time Möglichkeiten. Aber Scobble bleibt standhaft:

Will I leave FriendFeed? Stop talking about it so much? No and no. Why? Because it lets me differentiate what I do from other bloggers and it has helped me build an innovative media platform that is paying me and Rackspace dividends. Lots of people at the TechCrunch event in Europe say they like reading me there, which demonstrates to me that I’m reaching the audience I wanted to, even if FriendFeed hasn’t reached its own potential yet.

David Gilmour, Freund der Hacker

ritchie aka datadirt David Gilmour nimmt den Rockklassiker “Chicago” neu auf, um Spenden für einen Hacker zu sammeln – und EMI veröffentlicht auf der eigenen Homepage einen Pressetext über die Aktion. Und da soll nochmal einer sagen, wir lebten nicht in einer postmodernen Wertewelt:

Unter der Mitwirkung von Chrissie Hynde, Bob Geldof und Gary McKinnon selbst wird die von Chris Thomas produzierte Coverversion als kostenfreier Download ab dem 20. Juli über die Webseite der britischen Zeitung The Daily Mail angeboten, allerdings verbunden mit der Aufforderung, eine Spende – gleich welcher Höhe – zu leisten, um damit Gary McKinnon zu unterstützen. Mit dem Einverständnis des Songkomponisten Graham Nash hat Janis Sharp, Garys Mutter, für den Song einen neuen Text geschrieben, der sich unmissverständlich an den US-Präsidenten Barack Obama wendet, damit er sich der Sache ihres Sohnes persönlich annimmt.

Foto der Woche

“aaaaaa……..” nennt mamnaimie diesen äußerst gelungenen Shot einer Ringelspielfahrt… es muss zum Glück eben doch nicht *immer* HDR sein:

ringelpiez

Linzerschnittes Video der Woche

Rache ist das Thema einer noch unveröffentlichten Dokumentation – und das sind drei Shots daraus. Mein Conclusio: Rache ist prickelnd und wird am besten kalt serviert.

ritchies Video der Woche

Ich konnte mich schon wieder nicht entscheiden – Vimeo liefert jede Woche so viel großartiges Material, dass die Auswahl wirklich schwierig fällt. Da wäre zum einen “Sportberichterstattung mal anders” von Ken Loutit: mein Interesse an Sportberichterstattung hält sich in extrem engen Grenzen, aber dieser Ästhetik-Shift ist mehr als gelungen:

A propos Ästhetik: Makoto Yabuki gelang mit seiner “White Box” eine wunderbare visuelle Metapher zum Thema Kreativität:

Und damit sind wir auch schon wieder am Ende des Rückblicks angelangt – Linzerschnitte + datadirt bedanken sich artig Ihre Whuffies (ja, so heißt neuerdings die Währung der Aufmerksamkeit), wir lesen uns morgen.

Input für WochenrückblickHaben Sie Vorschläge und Themen fürs datenschmutz Wochenpanoptikum?
Gibt es aktuelle Infos aus der weiten Welt des Web, die datenschmutz-Leser erfahren sollten?
Schicken Sie Ihre eigenen News ein für den kommenden Wochenrückblick – für jeden Eintrag gibt’s auf Wunsch einen Backlink! Hier geht’s zum Einreich-Formular.

Mein erster Barebone

Barebone Media Center PCDa steht der brandneue, Full-HD taugliche 40-Zoll Fernseher im Wohnzimmer, und es gibt einen brauchbaren HD-Zuspieler. Ich hab das aktuelle Marktangebot in den diversen Geräteklassen näher angesehen und mich nach längerem Überlegen gegen eine Mediabox oder Spielkonsole entschieden – denn ein Wohnzimmer-Barebone bietet, wenn man auch Singstar & Co. verzichten kann, bei weitem die größte Flexibilität als Media-Center. Man kann zwischendurch auch mal problemlos ein Vimeo-Video anschauen oder beim Pokerabend die Kumpels mit kompromittierenden Facebook-Fotos am Fernseher schocken.

Die Festplatten der Spielkonsolen sind lächerlich klein, und als Kaum-Gamer nerven mich die diversen Restriktionen: wenn ich mal ein flac-File abspielen möchte, dann will ich nicht an der Hard- oder Firmware scheitern. Ein ähnliches Problem haben die derzeit populären HDMI-Disks, im wesentlichen externe Festplatten mit Decoder-Chip und diversen Anschlüssen. Will man eingebauten WLAN dazu, sind schnell mal 200 Euro ausgegeben – ohne Laufwerk und mit den genannten Codec-Einschränkungen. Daher entschied ich mich für einen AMD-Barebone aus der “Glamor” Series mit stromsparenden Komponenten. Onboard bietet der Mini-Rechner 8-Kanal Audio, 6 USB Anschlüsse, 2 interne und 2 externe Satas sowie 2 Firewires und integrierte Geforce VGA-Grafik. Angetrieben wird Dieter, so der Netzwerk-Name meines Mediacenters, von einem AMD Athlon 64 X2 4850e, dem 4GB Samsung-RAM zur Verfügung stehen. Da die Daten sowieso am Fileserver liegen, reicht eine leise und stromsparende SpinPoint Platte mit 640 Gigs:

bboffen

Im Netzwerk hängt der Rechner via Cisco N-Draft USB Stick, ein altes DVD-RAM hatte ich noch zuhause rumliegen. In Summe hat mich diese Hardware knapp 400 Euros gekostet – dazu kommt dann noch ein Funk-Keyboard mit Trackpad, und ich kann zukünftig sämtliche Bild-, Ton- und Videoformate abspielen, die sich auf einem PC wiedergeben lassen, bequem am Fernseher surfen und habe elegant die “Kein Desktop PC im Wohnzimmer Policy” meiner Freundin unterlaufen.

barbone

Was noch fehlt, ist eine HDMI-fähige, passiv gekühlte Low-Profile Grafikkarte. Am Board gibt’s einen PCI-E Anschluss, allerdings passen meine beiden alten GraKas aufgrund der größeren Bauhöhe dort nicht rein, da werd ich mich in den nächsten Tagen mal umschauen. Wider Erwarten habe ich heute allerdings sogar beim Saturn ein brauchbares Gadget gefunden: eine Universalfernbedienung von One4All, welche die UPC-Decoderbox, einen Amp, einen Fernseher und – via USB-Empfangseinheit – einen PC steuert. Ohne fancy Touchscreen wie bei Logitech, dafür im Abverkauf um 10 Euro. Die Programmierung dauerte via Codeeingabe laut PDF circa 2 Minuten, sogar mein relativ exotischer Marantz-Verstärker reagierte auf Anhieb. Und die PC-Steuerung funktioniert dank Richtungskreuz mit der mitgelieferten Software sogar einigermaßen brauchbar.

BlackBerry Storm im Praxistest

BlackBerry Storm gewinnenSeit zwei Tagen verwende ich nun den BlackBerry Storm als Primärhandy. Die Sprachqualität ist hervorragend, das Messaging funktioniert ähnlich slick wie am iPhone. Das Storm ist mein erster ernsthafter Versuch, mit einem tastaturlosen Handy über die Runden zu kommen, und das klappt bislang recht gut. Geradezu luxuriös fällt mit zwei Handys natürlich die Netzabdeckung aus: wo mein privater T-Mobile PDA auslässt, hat der A1 BlackBerry meist noch Empfang. Außerhalb von Ballungsgebieten liegt mit der HSDPA-Netzabdeckung die mobilkom aber zumindest in Oberkärnten und Osttirol sehr weit vorne.

Weiter unten folgen die ersten Praxiserfahrungen – vorweg nur soviel: nach langer Durststrecke ist der BlackBerry Storm endlich wieder mal ein Gadget mit echtem Geek-Faktor. Konnte sich BB in der Vergangenheit vor allem im Business-Sektor Lorbeeren einheimsen, so dürfte der Storm nicht nur berufliche Nutzer ansprechen, sondern auch im Lifestyle-Segment Boden gutmachen. Verfügbar ist das Gerät am März exklusiv bei A1, und zur Markteinführung gibt’s ein Gewinnspiel, bei dem sich A1 sehr spendabel zeigt. Verlost werden 60 BlackBerry Storms, 5 davon inklusive 5 Jahres Gratis-Telefonie und Datendienste. Selber schuld, wer da nicht mitmacht – hier geht’s zum Gewinnspiel.

Ich habe die Zugfahrt von Wien nach Lienz genutzt, um meinen Storm mit einer umfangreichen Softwareausstattung zu versehen: ganz oben in der To-Have Liste stehen bei mir diverse Social Media Clients. TwitterBerry verrichtet seine Microblogging-Tasks recht gut, der BB-eigenen Facebook-Client spielt seine Stärken vor allem beim Bild-Upload aus – leider kann man in der derzeitigen Version keine Kommentare zu den Updates der eigenen Freunde verfassen. Der mitgelieferte Browser liefert keinen Grund zur Klage, aus Gewohnheit verwende ich aber lieber Opera Mini, der problemlos am Storm läuft. Google Maps, ein FlickR-Uploader und diverse Chat-Clients komplettieren mein Programm-Portfolio. Gut gelungen ist bei Twitter und Facebook die System-Einbindung: Mini-Icons am Startscreen zeigen auf einen Blick, ob’s Neuigkeiten in der eigenen Social Sphere gibt. An Hardware ist von Bluetooth über GPS bis HSDPA (via Qualcomm-Chip) alles vorhanden, was man sich von einem modernen Smartphone überhaupt nur wünschen kann:

BlackBerry Facebook Client

Multimedia: Der hochauflösende und kontrastreiche Bildschirm ist beim Filmschauen naturgemäß ein enormer Vorteil. Sogar der eingebaute Lautsprecher überrascht mit vergleichsweise klarer Wiedergabe, allerdings verfügt der Storm praktischerweise aber auch über eine ganz gewöhnliche Mini-Buchse, mit der jeder handelsübliche Kopfhörer Anschluss findet und empfiehlt sich dank des für ein Handy äußerst rauscharmen Wiedergabe auch als mp3-Player. Die Kamera ist erstaunlich lichtempfindlich, die eingebaute LED sorgt in Innenräumen tatsächlich für sichtbare Aufhellung, was auch den Kamera-Aufnahmen zugute kommt. Sprachnotizen hält der Storm ebenfalls fest, via Micro-SD Karte lässt sich Speicherkapazität erweitern.

E-Mail Messaging: Vodafone bietet den Blackberry-Kunden ein Web-Gateway zum Einrichten der E-Mail, das klappte mit meinen diversen Mailboxen erstaunlich gut. Nach Eingabe von Username und Passwort erkannte das System alle weiteren Parameter der IMAP-Boxen, die in weiterer Folge als eigene Icons auf dem Gerät auftauchen. BlackBerry Messaging nutze ich nicht, was allerdings in der Praxis keinen großen Unterschied macht, da auch “normale” Messages aufs Handy gepusht werden. Der Standard-Client lässt sich flott bedienen, HTML-Newsletter werden sauber dargestellt – hier hat sich BlackBerry keinerlei Patzer geleistet. Lästig finde ich einzig, dass bei jedem Löschvorgang nachgefragt wird, ob die Nachricht lokal und am Server oder nur lokal in den Papierkorb wandern soll. Gerade beim Messaging zeigt sich übrigens das volle Potential der Touch/Klick-Kombination: das Markieren mehrerer Messages geht flüssig von der Hand, Fehlbedienungen lassen sich dank des Button-Highlightings nahezu komplett ausschließen.

Synchronisation mit dem Desktop: Die mitgelieferte Synchronisationssoftware stellt niemand vor Usability-Probleme und verrichtet unter Vista ihre Aufgaben völlig klaglos. Ich nutze Outlook zur Verwaltung von Kontakten und Terminen – damit gab’s erwartungsgemäß keinerlei Probleme.

Akkukapazität: vollkommen ungewohnt im Zeitalter der Smartphones, ja geradezu auf positive Weise anachronistisch, ist die genügsame Leistungsaufnahme des Geräts. An einem Tag saugt man den Akku selbst bei umfangreicher Nutzung keinesfalls leer, außerdem lädt sich das Gerät mit dem beiliegenden Netzgerät recht flott auf. Wahlweise übrigens dank Standard-Mikro-USB auch am Rechner, idealweise an einem powered Hub, der ausreichend Saft zur Verfügung stellt.

Vergleich mit G1, MDA II und iPhone: Mit dem G1 muten Google und T-Mobile experimentierfreudigen Geeks ein halbfertiges Gerät zu, dessen Hardware garantiert keinen Designpreis gewinnt. Irgendwann wird Android vielleicht mal richtig brauchbar, bis dahin kommt mir das G1 wie ein iPhone für Arme vor. Einige Detaillösungen des Storm, etwa die gelungene Messaging-Oberfläche, erinnern durchaus an letzteres. Die Verarbeitung ist ebenso hochwertig, in punkto Bildschirmqualität schlägt der Storm derzeit jedes andere Smartphone. Mein Windows Mobile MDA reagiert weit behäbiger, und die BlackBerry-Oberfläche lässt sich zudem einfach intuitiver bedienen als das recht lieblos über Windows gestülpte Touch-Flow System.

Was fehlt noch? Zwei fehlende Features sind mir bislang negativ aufgefallen, die sich aber ohne weiteres via Software-Update beheben ließen. Zum einen vermisse ich am virtuellen Keyboard ein Äquivalent zu Cursortasten. Will man in bereits getippten Texten ein paar Zeichen zurückspringen, wird die Fummelei am Bildschirm recht mühsam. Und zum zweiten fehlt auch eine Art “Tab-Taste”, mit der man wie von Browsern gewohnt von einem Eingabefeld bzw. Link zum nächsten springt, wäre nicht schlecht – anstelle des Soft-Keyboards könnte man dafür natürlich auch die

Vorläufiges Fazit: Unter allen aktuellen Smartphones ist das BlackBerry Storm derzeit mit großem Abstand mein Favorit. Der Screen-Klick ist der erste wirklich brauchbare Tastatur-Ersatz für Touch-Handys, der Bildschirm ist einzigartig scharf, hell und kontrastreich, die verfügbare Software arbeitet stabil und rüstet alle Zusatzfunktionen nach, die ich benötige. Dies plus die hochwertige Verarbeitung und die lange Akkulebensdauer machen den BlackBerry Storm für mich ziemlich unschlagbar.

Gadget-Blogparade: verlängert bis 31. Jänner

6fireVor knapp zwei Wochen habe ich die Blogparade Bestes / übelstes Hardware Gadget 20098 bzw. die englische Version Best and worst gadget 2008 ins Leben gerufen. Die Parade hätte am 26.1. enden sollen, allerdings sind noch mindestens drei Beiträge ausständig, und deswegen wird die Deadline bis 31. Jänner verlängert. Danke an alle, die bisher teilgenommen haben – wer noch mit dabei sein möchte, hat bis kommenden Samstag Gelegenheit, seine besten und schlechtesten Hardware-Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr zu schildern.

Danke an alle, die bisher teilgenommen haben – die geschilderten Erfahrungen zeigen sehr deutlich, dass die technologische Avantgarde durchwegs eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen muss :mrgreen: Nur ein Ausnahmefällen gelingt es Herstellern, gleich mal die erste Generation eines neuen Geräts frei von Bugs zu halten. Zum Paradigmenwechsel, dass die Early Adopters automatisch auch gleich Betatester sind, hat das Web 2.0 wohl durchaus seinen Teil beigetragen. Andererseits gehört eine gewisse Bastlermentalität ja sowieso zu den Charaktereigenschaften des Vorzeige-Geeks. Ich werde diese Blogparade übrigens zukünftig jährlich im Jänner durchführen, denn an “Forschungsobjekten” dürfte kein Mangel bestehen.

Blogparaden aggregieren

Wie gewohnt hab ich die Aktion auf Blog-Parade.de eingetragen und mich mal umgeschaut, ob’s im englischsprachigen Web eine ähnliche Karnevals-Aggregations-Seite gibt. Dabei bin ich auf Blogcarnival.com gestoßen: der Service beschränkt sich nicht nur aufs Promoten der Paraden, sondern stellt ein ganzes Toolset zur Verfügung, das von der Einreichung von Beiträgen über deren Verwaltung bis zur Widget-Einbindung reicht. Zwar haben einige mir bislang unbekannte US-Blogger Beiträge eingereicht, allerdings handelt es sich dabei um bereits bestehende Postings, die nur entfernt mit dem eigentlichen Inhalt der Parade zu tun haben; der Nutzen der Seite dürfte sich also in engen Grenzen halten.

G1 Phone: Die Androiden kommen!

T-Mobile G1 Android Google PhoneGemeinsam mit acht web-publizierenden Kollegen gehöre ich dem verschworenen Zirkel jener österreichischen Blogger an, die gestern Abend in der konspirativen Atmosphäre des Werkzeug-H eines der heiß erwarteten G1 Phones von [undisclosed] erhielten. Gespannt auf das sogenannte “Google-Phone” sind Geeks indes nicht primär aufgrund der Hardware, im Fokus des Interesses steht vielmehr Android, ein von Big G initiiertes Open Source Betriebssystem für mobile Devices. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich das Device im Praxiseinsatz bewähren kann.

Telefonieren? Geschenkt! Die potentielle Zielgruppe des G1 ist vor allem an Online-Services interessiert, denn das Gerät zielt voll und ganz auf Webfreaks ab. Ein hochwertiger Touchscreen, der eingebaute Trackball und vor allem die ausklappbare Tastatur sollen das mobile Webleben komfortabler gestalten. In den nächsten fünf Wochen werde über meine Praxis-Erfahrungen dem G1 Android Phone berichten – die ersten an Developer gelieferten Geräte waren noch von diversen Beta-Bugs geprägt, wir haben die offizielle, gebrandete [undisclosed] Version bekommen. Die Einrichtung des E-Mail Kontos und der ersten Apps gestalteten sich problemlos, gespannt bin ich auf die Syncing- und Multimedia-Fähigkeiten des Geräts. Hier zum Kick-Off mal ein Video vom “Unboxing” meines G1:

Natürlich drängt sich auf Anhieb der Vergleich mit dem iPhone auf: schließlich warten beide Geräte mit einem Touch-Screen und einer Vielzahl an Zusatzapplikationen auf. Doch während Apples Lifestyle-Gadget eher auf den mobilen Musikfreund mit Hang zur Unterhaltung abzielt, soll das G1 vor allem Early Adopters, die das Potential mobiler Applikationen ausreizen möchten, ansprechen, denn die jeweiligen Philosophien sind geradezu konträr: während iPhone User sich offiziell ausschließlich im iStore bedienen dürfen, präsentiert der Suchmaschinenriese seinen Entwurf ganz ohne Restriktionen, aber mit standardmäßiger enger Integration diverser eigener Applikationen – das Betriebssystem Android selbst steht allerdings uneingeschränkt unter der Open Source Lizenz jedem Coder frei zur Verfügung.

Alle News auf mobilblogger.at

In Kürze geht mobileblogger.at an den Start, dort werden alle G1-Beiträge von Max, Michi, Luca, Peter, Helge, Robert, Martin, Peter und Georg aggregiert – potentielle Interessenten können sich also rasch ein Bild machen, ob das G1 für ihre Bedürfnisse in Frage kommt. Das Feature-PDF gibt’s auf der amerikanischen G1-Homepage, der Launch erfolgt in Österreich im Lauf diesen Jahres, ein genaues Datum konnte [undisclosed] noch nicht nennen.

Blogparade: Bestes / übelstes Hardware-Gadget 2008

6fireHöchste Zeit für die erste datenschmutz-Blogparade im neuen Jahr – und ich zähle natürlich auf rege Beteiligung! Weil ich 2008 meinen privat/beruflichen Gerätepark ziemlich aufgestockt habe, bin ich auf die Idee gekommen, sozusagen gleich mal mit gutem und schlechtem Beispiel voranzugehen: denn die Frage lautet, welche Hardware respektive welches Gadget sich im vergangen Jahr als Glücksfall oder Fehlkauf erwiesen hat. Zugelassen zur Nominierung ist alles, was sich im weitesten Sinn als Gadget bezeichnen lässt – ich bin gespannt auf Ihre Beiträge!

fyi: Diese Blogparade gibt’s auch auf Englisch – bitte werfen Sie einen Blick auf datadirt.net

Regeln: es gibt keine Regeln, außer dass ich am Ende dieser Blitzumfrage alle teilnehmenden Beiträge hier verlinken werde (also bitte via Kommentar, Trackback oder Mail Bescheid sagen!) Die Blogparade beginnt heute (12. Jänner) und endet am Sonntag den 25. Jänner 2008.

Mein Lieblings-Gadget 2008: Terratec 6Fire USB

Fürs Siegertreppchen kämen einige Teile in Frage: mit meinen Samsung Syncmaster-Monitoren bin ich hochgradig zufrieden, das Audio Technica AT2020 Mikrophon lässt Consumer-Tonaufnehmer alt aussehen und meine Energy CB20 Boxen sorgen jeden Tag aufs Neue für Dubstep-Ohrenschmäuse. Auf den Spitzenplatz meiner aktuellen Hardware-Favoriten kommt aber trotzdem meine neue externe Soundkarte, Terratecs DMX 6Fire USB. Das schwarze Kästchen bietet 4 analoge Ins und 6 Outs sowie einen Mikro-Eingang mit 48V Phantomspeisung als XLR/Klinken-Kombi. Die Soundqualität ist ein allen Situationen hervorragend, Latenzprobleme bei der Asio-Ansteuerung gibt’s keine und die Hardware-Regler für Gain und Monitor-Ausgang machen das Gerät zu einer flexiblen Audioschaltzentrale. In dieses positive Bild passt auch der stabile Vista64 Treiber, mit dem man ohne unnötiges Pipifax alle relevanten Einstellungen zum (frei wählbaren) Kanalrouting vornimmt. Die schwarze Box hat mir hervorragende Dienste geleistet, das Preis-Leistungsverhältnis finde ich hervorragend – bei Amazon kostet die Soundkarte knapp über 200,- Euros.

Mein größter Fehlkauf 2008: Logitech Z10

z10Das Blue Snowflake USB-Mikro erwies sich ob des inakzeptablen Noisefloor zwar zweifellos als sinnlose Investition, wird aber mit Leichtigkeit getoppt von einer Ausgeburt der Hardware-Hölle: Logitechs Z10 Stereo-Aktivboxen sind das crappigste Stück Computerzubehör, das mir je untergekommen ist. Theoretisch klingt die Möglichkeit, den eigenen Musikplayer mittels Sensortasten anzusteuern, ganz nett. Leider reagieren die Tasten in der Praxis in etwa so zäh wie Andy Borg nach 72 Stunden Musikantenstadl-Marathon. Auch das Digitaldisplay ließe sich sinnvoller Nutzung zuführen, wenn es so etwas wie eine API und/oder brauchbare Software gäbe – aber man kommt gar nicht erst der dazu, sich in der Praxis über diese halbgaren Features aufzuregen, denn wer die Boxen per USB einstöpselt, erlebt sein blaues Wunder: jede interne oder externe Soundkarte wird deaktiviert. Punkt. Also bleibt nur der Weg über den qualitativ vergleichsweise wirklich miesen Line-In. Die Logitech Marketing-Abteilung hält es aber anscheinend nicht für erforderlich, diesen Umstand in der Beschreibung zu erwähnen. Zugegeben, Logitech baut die besten Mäuse (keyboard-technisch bevorzuge ich allerdings Microsoft), aber mit dem “Z-10 Interactive 2.0 Speaker System” beweist die Firma, dass man sich nicht davor scheut, ein halbfertiges, unausgegorenes Produkt auf den Markt zu werfen. Zugegeben, der Klang der Boxen ist für diese Preisklasse nicht übel – allerdings wird die Transparenz im Mittenbereich durch fast vollständig fehlenden Bassdruck erkauft. Finger weg! Wenn’s aktive 2.0 Speakers sein sollen, dann würde ich eher die Creative Labs Gigaworks T20empfehlen. Logitechs Z-10 empfehlen sich einzig und allein für Besitzer eines Laptops mit mieser Soundkarte, der vorwiegend stationär verwendet wird – denn für den mobilen Einsatz sind die Boxen viel zu schwer.

Jetzt sind Sie dran – wie sieht’s mit Ihren Gadget-Erfahrungen 2008 aus?

Neues Gadget: Webcam mit Autofokus

Logitech Quickcam Pro 9000Eigentlich wollte ich mir die Logitech Quickcam Pro 9000 ja im Elektronikgroßmarkt besorgen, aber fast 40 Euro Preisdifferenz zwischen Laden- und Amazonpreis waren mir die fünf Tage Wartezeit allemal wert. Heute kam das gute Teil an, also flugs installiert, angeschlossen und ausprobiert. Fazit: Durchaus eine gravierende Verbesserung im Vergleich zur Creative-Webcam, die ich vorher verwendet hab.

Die Bildwiederholrate könnte höher sein, außer der Auflösung habe ich aber keine diesbezüglichen Softwareeinstellungen gefunden. Zwar sind die fps theoretisch abhängig von der Systemleistung, aber daran kann’s in meinem Fall nicht scheitern – und die Umschaltung von HD auf 640 mal 480 brachte auch nur eine geringfügige Änderung, recht viel mehr als 15fps werden’s einfach nicht. Schade, denn mit einer Standard-PAL-Rate wär die Logitech-Cam ein vollwertiger Ersatz für den vergleichsweise umständlichen Camcorder. Für Youtube Clips ist die Qualität aber allemal mehr als ausreichend. Dank Autofokus und Carl Zeiss objektiv ist die 9000er für Video-Telefoneure und Quick-and-Dirty Video-Podcaster wie mich derzeit sicherlich die beste Wahl. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass die meisten Videochat-Programm durch die Komprimierung der Daten den Hardware-Schärfevorteil locker wieder zunichte machen – der Gesprächspartner hat also meist wenig von der exzellenten Qualität, aber wenigsten sieht man sich selbst am eigenen Monitor gestochen scharf :mrgreen:

Sehr überrascht war ich von der exzellenten Qualität des eingebauten Mikrophons. Für kurze Videoblogeinträge kann mein Shure-Mikro zukünftig jedenfalls im Schrank bleiben. Bei Youtube fällt der Unterschied zwischen der Creative-Cam und der S9000 videocodec-bedingt weniger ins Gewicht, bei Vimeo sieht man die Unterschiede dagegen deutlich:

Alles in allem ein lohnender Kauf – eine mittelmäßige Webcam kostet auch an die 40 Euro, wer einen Zwanziger drauflegt, bekommt für sein Geld eine problemlose Cam, die dank ihres Universalhalters sowohl Laptop- als auch LCD-Monitor-tauglich ist – two thumbs up! Microsoft macht die besten Tastaturen und Mäuse, Logitech die derzeit beste Webcam und Creative… Creative baut halt Soundkarten für Computerspieler. Ist doch auch was!

Logitech QuickCam Pro 9000 bei Amazon

Testfreaks: Shopping-Mehrwert durch Aggregation

testfreaks.deDerzeit schaue ich mich intensiv am Markt der digitalen SLRs um – und dabei sind mir etliche Shopping-Aggregations-Seiten untergekommen. Unter zahlreichen “wir machen schnell Kohle mit SEO und Affiliate Marketing” Kandidaten fiel mir ein Hybrid aus Content-Aggregator, Community und Shopping-Mall auf, das echten Mehrwert beim Einkaufen im Netz bietet: Testfreaks.de verbindet umfangreiche Inhalte, aussagekräftige Usermeinungen und ein breites Produktportfolio mit einer usability-technisch meiner Meinung nach äußerst gelungenen Oberfläche.

Im Zuge meiner Recherchen nach der für mich geeignetsten Spiegelreflexkamera stieß ich auf die Einkaufs-Community der ziemlich anderen Art. Der positive erste Eindruck beginnt bereits bei der Suche: Via Ajax-Live-Update werden passende Treffer bereits während der Eingabe angezeigt – eine unglaublich hilfreiche Funktion für alle Benutzer, die nicht nach einer bestimmten Bezeichnung, sondern beispielsweise nach einer Modellreihe suchen möchten, alternativ kann man sich auch anhand der einzelnen (Sub)Kategorien das Angebot durchstöbern:

testfreaks.de Suchfunktion

Ebenfalls sehr übersichtlich und elegant designed präsentieren sich die einzelnen Produktseiten. Zentrales Element ist der “Freak Score”, eine Wertung, die sich aus Experten- und Usermeinungen zusammensetzt. Testfreaks bemüht sich außerdem, die Transparenz der Infos zu gewährleisten. Im Fall der Canon EOS D40 etwa sind derzeit 126 Expertenbewertungen, 739 Usermeinungen und 65 Foren Threads aus 262 Quellen und 35 Ländern vorhanden. Ausgesprochen relevant für potentielle Käufer ist natürlich der “Best Price” sowie die Preisvergleichsliste aller erfassten Anbieter. Die Hardfacts beziehen die Betreiber aus den Herstellerangaben, zusätzlich können die User in einer wiki-artigen Oberfläche eigenen Reviews verfassen oder auf Wunsch auch Fragen an die Community richten – für beide Features ist eine Registrierung erforderlich. Wo verfügbar, werden auch Video-Reviews und zusätzliches Bildmaterial angeboten:

testfreaks profilpage

Massiv viele Inhalte

Laut Eigenbeschreibung aggregieren Testfreaks Produktinfos aus insgesamt 60 Ländern – und das zeigt sich überdeutlich an der Zahl der Treffer selbst zu exotischeren Produkten. So existieren etwa zu dem von mir derzeit favorisierten Modell Canon EOS 50D bereits 4 Expertenbewertungen – und das, obwohl sich das neueste SLR-Modell aus der EOS-Reihe noch nicht mal am Markt befindet und bislang erst einige Exemplare an ausgewählte Tester vergeben wurden. Sehr smart gelöst ist auch die Sprachauswahl, denn wie oben erwähnt beschränken sich die zusammengetragenen Infos nicht auf deutschsprachige Tests: standardmäßig bekommen die User erst mal die deutschsprachigen Resultate angezeigt, ein Klick auf “alle Sprachen” bezieht auch englische und anderssprachige Seiten ein, darunter im Fall der EOS 50D auch ein Review in polnischer Sprache.

Fazit: Für Produktrecherchen und Preisvergleiche habe ich bislang vorwiegend Google und Geizhals verwendet – in punkto Zentralperspektive ist Testfreaks.de allerdings weit überlegen. Während man bislang eigentlich nur die Wahl zwischen hässlicher, veralteter Benutzeroberfläche aber vielen Daten, oder gelungener Usability aber mangelnder Informationsmenge hatte, verbindet die Community beide Vorteile auf elegante Art und Weise. Wer sich öfter mal im Netz auf die Jagd nach Schnäppchen macht oder sich einfach nur einen Überblick über die aktuelle Marktlage verschaffen will, findet mit Testfreaks.de ein Portal, das Zeit spart und eine Fülle von Information sehr übersichtlich und brauchbar strukturiert – so macht Einkaufen im Web 2.0 Spaß.

EVIL-Bauweise: Digitale Spiegelreflexkameras am Ende?

lumixg1Wenn Investitionssicherheit die Priorität aller Einkäufer wäre, dann hätte noch nie irgendjemand ein Gadget verkauft: kein PDA, kein Handy, keine Digitalkamera, bei der nicht höchstens 12 Monate später ein wesentlich verbessertes Modell zum nahezu gleichen Preis erhältlich ist. Im Bereich der digitalen (semi)professionellen SLR-Fotografie zeichnet sich allerdings ein gravierender Paradigmenwandel am Pixel-Horizont ab: in Kürze verschwindet der aus analogen Zeiten stammende Spiegel aus den ersten digitalen “SLRs”. Die heißen dann nicht mehr Reflexkameras, sondern “Evil” Cams. Die Abkürzung steht für Electronic Viewfinder, Interchangable Lens.

Bei der klassischen SLR-Bauweise ermöglicht ein Klappspiegel dem Fotografen den Blick direkt durchs Objektiv: er sieht also genau das, was die Kamera aufzeichnet. Der Spiegel verdeckt dabei den Film respektive Sensor und wird im Moment des Auslösens nach oben gekippt, um den Lichtweg freizugeben. Diese Bauweise bringt im digitalen Bereich einige Probleme mit sich: zum einen erzeugt der Spiegel (wenn auch minimale) mechanische Vibrationen, die bei besonders hochauflösenden Sensoren zu Verwacklungsproblemen führen können, außerdem verhindert er völlig lautlosen Betrieb bei der Aufnahme. Zweites Problem: der Spiegel verhindert zuverlässig ein “Live-Bild” am Sucher, da der Sensor ja vor der Aufnahme kein Bild “sieht” – genau das ist auch der Grund, warum mit digitalen SLRs keine Videoaufnahmen möglich sind. Panasonic stellte kürzlich mit der Lumix G1 die erste Consumer-Kamera (angepeilter Gehäusepreis: EUR 750,-) in Evil-Bauweise vor. Das Gerät soll die Vorteile einer Sucherkamera mit Livebild und die höhere Bildqualität einer SLR dank auswechselbarer Objektive elegant kombinieren. Matthias Landau hat im Spiegel ein lesenswertes Feature über die Lumix G1 veröffentlicht.

Dabei gibt es allerdings noch einen gewaltigen Pferdefuß: selbst die besten Displays reichen nicht ansatzweise an das analoge Sucherbild heran, das ich persönlich für einen der Hauptvorteile der digitalen SLR-Bauweise halte. Gerade Profi-Fotografen werden auf die gewohnte Mattscheibe keineswegs verzichten wollen. Beides kann man allerdings nicht haben, also werden digitale SLRs in klassischer Bauweise noch ein Weilchen die unter Profis die Waffe der Wahl bleiben.

Einstieg in die SLR-Welt

Der Grund meiner Recherche ist, dass ich mir demnächst eine “richtige”
Kamera zulegen werde, mit der man als Fotograf jene Gestaltungsmöglichkeiten besitzt, die ich von meiner analogen EOS 50 gewohnt bin. Eigentlich wollte ich mir eine EOS D40 zulegen, habe aber gestern auf Amazon das in Kürze erhältliche Nachfolgermodell Canon EOS 50D entdeckt. Das neue Gehäuse weist eine Auflösung von 15 statt 10 Megapixeln auf und kommt mit dem neuen Digic4 Bildprozessor und höherer Farbauflösung, ist aber nur unwesentlich teurer.

Die EOS 400D kommt überhaupt nicht Frage, weil einer der Hauptvorteile einer SLR ein stabiles Metallgehäuse ist – die Bauweise der 400er ist mir schlichtweg zu filigran. Bin recht froh, dass ich noch abgewartet habe, es wird angesichts meiner “analogen” Objektivsammlung wohl die EOS 50D werden. (Anfang der Woche habe ich Canon Österreich geschrieben, ob Interesse bestünde, mir für einen Review ein oder mehrere Testmodelle zur Verfügung zu stellen, eine Antwort blieb bislang allerdings leider aus.) Daher wollte ich vor dem Einkauf nochmal in die Runde fragen: gibt’s datenschmutz-LeserInnen mit digitaler SLR-Erfahrung? Welche Modelle sind neben Canon noch empfehlenswert? Bin dankbar für jeden Hinweis :mrgreen:

datenschmutz-Shop: Bücher, Musik und Gadgets

datenschmutzshopDie schlauesten Bücher, die besten Platten, die fettesten Gadgets. Behauptet die Tagline des frisch aufgesperrten datenschmutz Shops. Ja, ich gehe unter die Greißler um die Ecke und präsentiere in insgesamt 11 Kategorien meine persönlichen Favorites – vorerst powered by Amazon, möglicherweise werde ich zukünftig weitere Shops integrieren. Gesurft wird dabei innerhalb eines iframes, erst beim dicken Ende – nämlich dem Bezahlvorgang – öffnet sich ein neues Fenster mit dem Amazon-Warenkorb.

Zusammengestellt habe ich eine Auswahl meiner Lieblings-Bücher, Musik und Gadgets. Erstere sind sortiert nach generellen Empfehlungen, medienwissenschaftlicher Literatur, Science Fiction und Blogging-Büchern. (“Heast, I kriag des Biachl ned auf!”). Zweitere unterteilen sich in die Genres Hip Hop, Techno und Drumandbass. Und bei den Gadgets geht’s um Digitalfotografie, Küchen-Stuff und Werkzeug.

Selbstverständlich sind die Preise dieselben wie bei Amazon, aber ich bekomme 5 Prozent Provision in Form von Amazon Geschenkgutscheinen: wer also auf der Suche nach lesenswerten Texten, hörenswerten Beats und benutzenswerten Werkzeugen ist und dieses Blog ein wenig unterstützen will, tue sich keinen Zwang an: auf zum Kaufrausch!

datenschmutz Amazon Shop beinhart betreten

Semi-Confirmed: Neues iPhone mit GPS

Immer mehr Details zum neuen iPhone sickern durch: angeblich soll der Neuling neben UMTS auch eine eingebauten GPS-Sensor haben und ein wenig dicker ausfallen. Diese beiden Änderungen dürften wohl die größten Schwächen von Apples Megaseller beseitigen und bestätigen die alte Regel: niemals bei der ersten Produktserie zuschlagen!

Engadget hat einige Fakten zur 2. iPhone Generation veröffentlicht, der Informant wird von Autor Ryan Block als “a trusted source” bezeichnet. Weniger erfreulich für Fans der Apple-Telefonie: der Akku bleibt weiterhin fix eingebaut. Materialtechnisch dürfte die größe Überraschung wohl die Rückseite sein: anders als sein Vorgängermodell ist die hintere Gehäusehälfte nicht mehr aus Metall, sonderna us glänzendem Kunststoff – vermutlich wohl ein ähnliches Material wie das “Klavierlack-Finish” aktueller Samsung TFTs. Der Anschluss für den Kopfhörer soll sich auf selber Höhe mit der Gehäusefront befinden – anscheinend hat die versenkte Buchse des ersten iPhones etliche UserInnen verärgert.

Über Akku-Kapazität und Speichergröße wusste die vertrauliche Quelle vorerst nichts zu berichten, bekannt ist dafür, dass Formfaktor und Bildschirmauflösung weitgehend unverändert bleiben.

Hot-Wire Shop: Gadgets für MDA-Geeks

hot-wireIm täglichen Betrieb bin ich mit meinem Windows Mobile HTC-Gerät, von T-Mobile als MDA III verkauft, recht zufrieden: mit der passenden Software ist die eierlegende Wollmilchsau ausgesprochen alltagstauglich – eine der größten Schwächen allerdings ist die ausgesprochen kurze Batterielebensdauer. Michael vom Hot-Wire-Telekom Shop hat meine diesbezüglichen Postings gelesen und mir einige Zubehörteile zum Testen geschickt – vor allem der batteriebetriebene Notlader bereitet mir große Freude.

htcnotladerGrößte Schwäche des Geräts ist ohne Zweifel der immense Stromhunger: ohne tägliches bzw. nächtliches Aufladen geht gar nix, mit HSDPA-Verbindung, ein paar Fotos und eventuell noch Navi aufgedreht ist der Akku im Handumdrehen (und damit meine ich knapp 3 Stunden Betriebszeit; also meinetwegen ein paar Handumdreher) leergesaugt. Also kein Handy für Globetrotter – und wirklich ärgerlich, wenn man mal abends länger unterwegs ist und das Bedürfnis nach Navigation, Kommunikation und dergleichen verspürt. Besonders ärgerlich ist dies deshalb, weil Windows ganz ohne Strom gerne mal so grundlegende Dinge wie die Uhrzeit vergisst. Abhilfe schafft ein sogenannter Notlader, der, mit vier AA-Batterien (respektive Akkus) bestückt, eine USB-Buchse zur Verfügung stellt, mit der sich die Zeit bis zur nächsten Steckdose überbrücken lässt. Ausgesprochen praktisch – wenn man den an sich recht handlichen Notlader im richtigen Moment zur Stelle hat.

htcschutzfolieT-Mobile liefert eine Schutzfolie mit – die sich allerdings unmöglich blasenfrei am Display anbringen ließ und nach mehreren diesbezüglichen Versuchen ziemlich ramponiert aussah. Insofern war ich bei der abwaschbaren Display-Folie von Brando auch relativ skeptisch, denn die Beschreibung verspricht:

Bei dieser Schutzfolie vom Markenhersteller Brando handelt es sich um eine der besten Schutzfolien am Markt. Einmal angebracht schützt Sie im Normalfall ein PDA-Leben lang.
Die Folie ist extrem hochwertig und langlebig und bietet optimalen Schutz vor Staub, Kratzern und Abnutzung.

Im bislang einwöchigen Praxistest erwies sich der Displayschutz dann aber wider Erwarten als ausgesprochen tauglich: die relativ dicke und robuste Folie lässt sich streifen- und blasenfrei anbringen, beeinträchtigt in keinster Weise die Touchscreen-Funktion (eher im Gegenteil) – dieses Schnäppchen kann ich allen PDA-Besitzern (die Folien gibt’s für alle gängigen Modelle in jeweils passender Größe) nur uneingeschränkt empfehlen.

htcdockingstationLästig ist auch, dass T-Mobile standardmäßig keine “Dockingstation” wie vom Nokia Communicator gewohnt mitliefert – also hängt der MDA normalerweise am USB-Kabel, versucht verzweifelt Strom zu saugen, wird aber eh nicht satt und liegt irgendwo am Tisch rum. Und man kommt nicht umhin, dauernd zwischen Netzteil und USB-Kabel hin- und herzustecken. All diese Lästigkeiten beseitigt eine Dockingstation: das Gerät steht leicht angewinkelt waagrecht, lässt sich also besser ablesen. Die Station ist zum einen via USB mit dem Wirtsrechner verbunden, verfügt aber zusätzlich über ein externes Netzteil, das nerviges Umstecken überflüssig macht – ob Strom vorhanden ist, zeigt eine schicke blaue LED an.

Ein weiteres Usability-Problem löst der Y-Adapter mit 3fach Ausgang: standardmäßig verfügt das HTC-Gerät nur über einen Multifunktionsanschluss – die besagte Kabelpeitsche macht daraus zwei USB-Ports und eine Standard 3.5mm Kopfhörer-Buchse, der die Verwendung handelsüblicher Ohrhörer ermöglicht. Einer der beliebtesten Zubehörartikel ist die Passivhalterung der Firma Richter, die mit diversen Modulen kombiniert werden kann – ich hab mich natürlich für die Fahr-/Motorrad-Halterung entschieden. Bei High-Speed Manövern in Kurven allerdings besteht durchaus die Gefahr, dass auftretende Fliehkräfte den MDA nach oben wegrutschen lassen – hier empfiehlt sich wohl ein zusätzlicher Gummiriemen.

Im Hot-Wire Shop finden MDA-Besitzer eine riesige Auswahl an vergleichsweise günstigen Accessoires, sowohl für HTC als auch für Nokia und BenQ-Geräte. Die Zubehörliste für meinen MDA, der bei HTC den hübschen Namen “Kaiser” trägt, ist riesig: von neuen Kleidern (in Form diverser Taschen) über Bluetooth-Sets fürs Auto bis hin zu Ersatzakkus, Lautsprechern und sogar Reparaturwerkzeug reicht die Palette: Hot-Wire-Telekom.de ist ein Online-Paradies für MDA-Gadget-Geeks – da macht das Testen Spaß :mrgreen: