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WKO eDay 2011 – Thema fürs Wunschkonzpert vorschlagen + Handy gewinnen

Der eDay ist die größte Veranstaltung der Wirtschaftskammer Österreich – über 2.000 Besucherinnen und Besucher ließen sich im Vorjahr von mehr als 70 Vortragenden und 40 Ausstellern über alle Aspekte des Online-Business informieren. Der eDay 2011 findet am 3. März in der Wirtschaftskammer Österreich (Wiedner Hauptstraße 62, 1045 Wien) statt und bietet unter dem Motto “Erneuern, um zu wachsen” neben einem noch umfangreicheren Programm zwei neue Zusatzangebote: Großunternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern wird erstmals eine spezielle Wissensplattform für Wachstum im E-Business geboten, und im Rahmen des “Wunschkonzerts” hat jeder die Besucher die Möglichkeit, eigene Themenvorschläge einzureichen und ein Nokia E55 Monoblock Business-Phone zu gewinnen.

eDay 2011 - 3. März 2011

Haben Sie das E-Day Programm gelesen und hätten Sie gerne einen Vortrag zu einem Thema, das bisher nicht behandelt wird?

Dann schlagen Sie uns (in der Zeit von 20.01. bis 31.01. 2011) Ihr Wunschthema (max. 3 Themen / Person) vor!

Die spannendsten Themen werden (von 01.02. bis 10.02. 2011) auf www.eday.at zum Publikumsvoting bereitgestellt. Die 3 Themen, die beim Voting die meisten Publikumsstimmen erhalten, werden am E-Day im Franz Dworak Saal (von 17:00 bis 18:30 Uhr) vorgetragen.

Das E-Day Team kümmert sich um kompetente ReferentInnen für diese Themen. Die drei EinreicherInnen der beliebtesten Themen erhalten jeweils ein NOKIA E55 Monoblock mit suretype business phone.

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Wie man PDF-Dateien gratis auf den Kindle 2 lädt

usaDieser Beitrag ist auch auf Englisch verfügbar.

Nach Max’ recht euphorischem Bericht habe ich mir ohne vorher viel zu recherchieren ebenfalls einen Kindle eBook-Reader bei Amazon.com bestellt. Die Hardware gefällt, das DRM nahm ich zähneknirschend für den günstigen Preis (rund €200) in Kauf. Heute lieferte UPS mein Device, und die anfängliche Freude über die Hardware war recht groß – bis ich feststellen musste, dass es out-of-the-box *keine* Möglichkeit gibt, ganz gewöhnliche PDFs auf den Kindle hochzuladen. Nach etwas Recherche bin ich dann doch noch auf eine akzeptable Möglichkeit gestoßen, eBooks aus meiner Sammlung auf den Kindle zu transferieren: der MobiPocket Creator, eine frei verfügbare eBook-Conversion Software, macht’s möglich.

Amazon Kindle

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SEO Kung-Fu: Lebensläufe fürs Linkbuilding zweckentfremden

Linkbuilding mit Lebenslauf-SeitenOnline Reputation Management gehört zum Web 2.0 wie der Chili-Senf aufs Roastbeef-Sandwich und Web-Entrepreneure können es sich kaum leisten, auf Social Networks wie Xing, LinkedIn und Co. nicht vertreten zu sein. Die Online-Präsentation des eigenen Curriculums ist für selbständige SEO-Unternehmer dagegen normalerweise kein Thema – dabei bieten einige der weniger bekannten CV-Seiten ganz hervorragende Möglichkeiten fürs Backlink-Building. Konkret handelt es um zwei Seiten, bei denen sich die Registrierung auch dann definitiv auszahlt, wenn man gar keinen Job sucht.

Besonders angenehm ist, dass beide Anbieter auf schnellen Workflow Wert legen, denn unnötig kompliziertes Editing verschreckt bloß potentielle Kunden: also ist so ein Profil im Handumdrehen umgelegt, außerdem sind beide vorgestellten Services gratis. Bliebe nur noch zu erwähnen, dass es sich dabei ja nicht um Fire-and-Forget Pages handelt: man kann jederzeit den eigenen CV mit zusätzlichem Text (und natürlich auch zusätzlichen Kundenlinks) ausbauen. Mit anderen Worten: wer zwei gratis-Ergänzungen für sein Backlink-Portfolio braucht, kann beruhigt zuschlagen. Auf zum Curriculum Vitae!

Emurse

Domain PR: 6
Beispiel: socialmarketing.emurse.com

“Create, share and store your resume online for free” – und bringt deine Links unter. Emurse ist gebenedeit unter den CV-Portalen, da jeder User gratis eine eigene Subdomain bekommt, die man sich (vorbehaltlich der Verfügbarkeit) noch dazu frei aussuchen kann. Da der CV-Text ebenfalls beliebig wählbar ist (inklusive Links, zur Syntax siehe die Hilfefunktion) und auf nofollow-Tags verzichtet wird, lohnt sich der geringe Aufwand unbedingt. Wer möchte, kann seine Profil-Seite zusätzlich Bildern pimpen und sich Keyword-technisch so richtig schön austoben. Außerdem sagt ja niemand, dass man sich auf einen einzigen Lebenslauf beschränken muss.

VisualCV

Domain PR: 6
Beispiel: www.visualcv.com/socialmarketing

Auch der zweite Kandidat weiß, wie man Backlink-Builder-Herzen erfreut. Das Anlegen des Profils geschieht dank des Schritt-für-Schritt Ansatz im sprichwörtlichen Nu, der komfortable Editor erlaubt das Einfügen beliebig vieler Links. Auch hier gilt es also nur noch, die geeigneten Copywriting-Skills zu entwickeln und die passenden Keywords zu wählen. Dass das “Privacy setting” auf “public” gestellt sein muss, dürfte ohnehin klar sein.

Lohnt sich nicht: ResumeSocial, Resumebucket

ResumeSocial hat mehr Kategorien als CVs online sind und Pagerank 0. Resumebucket steht zwar platzierungsmäßig etwas besser da, fügt überall im Text und sogar beim Link zum eigenen Blog das ungeliebte nofollow-Attribut ein.

Ach ja: die meisten Seiten listen zwar auf der Homepage die “neuesten CVs”, allerdings kann es keinesfalls schaden, zwei bis drei Backlinks auf die neu angelegten Subpages zu legen. Schließlich handelt es sich ja um ein mindestens mittelfristiges Projekt :mrgreen:

Falls jemand weitere CV-Tipps für Juicy Links kennt, freu ich mich natürlich über Infos. Und wer mehr Backlinks in kürzerer Zeit braucht, kann ja auch zum Fast Blogfinder greifen.

WordPress Templates: Die Revolution kostet wieder

Revolution themes go open sourceAls Brian Gardner und Jason Schuller Ende 2008 ankündigten, dass ihre gratis verfügbar seien, ging ein Raunen durch die WP-Community – zählen die Designs des kongenialen Duos doch zu den beliebtesten Magazin-Themes. Kürzlich ging’s aber wieder einen Schritt zurück und es darf wieder bezahlt werden:

To be clear, the spirit of open source and the GPL are being kept intact, and this decision is a result of some clarification that has been made about premium themes and how they can fit into the WordPress community.

Mir persönlich ist die Sache relativ egal, ich hab mir schon vor langer Zeit eine Lizenz gekauft – für hochwertige Plugin- oder Designarbeit werf ich gern ein paar Dollar ein. Im großen und ganzen zeigt die Episode allerdings, dass das Support-Businessmodell wohl nicht funktioniert hat, vermutlich war die bestehende User-Basis wohl doch nicht groß genug. Jedenfalls haben die beiden Autoren mit der ganzen Aktion einige Backlinks abgestaubt :mrgreen:

Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch einen aktuellen Artikel auf Texto über die Zukunft von WordPress:

WordPress.org verändert sich, hinter den Kulissen brodelt es, große Plugin Autoren gehen ihren Weg immer öfter ohne WP.org – große Theme Autoren meiden WP.org auch immer öfter – was bedeutet dies alles für den *normalen WP Nutzer, der einfach ein Blog haben mag. Was bedeutet dies für Developer, die an WP mitarbeiten oder mit der Software ihren Lebensunterhalt auf die eine oder andere Weise bestreiten.

Ich bin da etwas anderer Meinung und denke grundsätzlich, dass OS und kommerzielle Modelle problemlos nebeneinander bestehen können – schließlich sollte man nicht vergessen, dass nicht nur Auttomatic Millionen scheffelt, sondern Millionen von Einzelusern direkt oder indirekt monetär von WP profitieren. Dass kommerzielle Plugins und Themes nicht auf WordPress.org gehostet werden dürfen, finde ich auch in Ordnung; wie man ein Added-Value Tools erfolgreich selbst vermarktet, zeigen Sergej Müller mit WP-SEO bzw. der Woo Themes Club vor.

Veranstaltung: Visual Computing Trends 2009

vrvisEine hochkarätig besetzte Auswahl an Keynotes, ein spannendes Thema und die Teilnahme ist noch dazu völlig gratis: wer am Event Visual Computing Trends 2009 teilnehmen möchte, muss sich lediglich vorab registrieren. Organisiert wird die Veranstaltung von Kompetenzzentrum VRVis in Zusammenarbeit mit der TU Wien, der ganze Tag lang dreht sich um den aktuellen Status Quo des “Visual Computing”

Visual Computing ist jener Wissenszweig der Computerwissenschaften, der sich mit dem Umgang von visuellen Informationen beschäftigt wie z. B. Bilder und Bildsequenzen in einem räumlichen und zeitlichen Zusammenhang. Visual Computing hat sich aus der methodischen Verschmelzung von Bildaufbereitung, Computervision, Computergrafik und Visualisierung entwickelt und ist zum Innovationstreiber der gesamten Branche geworden.

Neben Gastgebern Prof. Werner Purgathofer von der TU Wien sprechen Prof. Horst Bischof (TU Graz), Prof. Thomas Ertl (Universität Stuttgart), Prof. Steven Feiner (Columbia Univ. NY) und David Luebke (NVidia Corp.) über Zukunftsszenarien (wissenschaftlicher) Visualisierung. Sicher eine tolle Gelegenheit, um sich einen Überblick über topaktuelle Entwicklungen zu verschaffen. Wer teilnehmen möchte, registriert sich via E-Mail, nähere Infos zur Veranstaltung gibt’s auf der Homepage des VRVis.

Ort: Techgate Vienna, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien
Datum: 28.1.2009

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Weihnachts-Goodie: Gratis ePages Merchant Pro Lizenz

ePagesMichael Kamleitner ist nicht nur der programmiertechnisch fitteste WordPress-Guru, den ich kenne, sondern auch zertifizierter Vertriebspartner des eCommerce Anbieters ePages. Als Weihnachtsspecial bietet er allen Online-Unternehmern, die mit dem Gedanken spielen, ihren eigenen virtuellen Shop aufzusperren, ein mächtiges Zuckerl: auf seinem Blog vergibt er eine ePages 6 Merchant Pro Lizenz im Wert von EUR 4.800 – die ideale technologische Grundlage für den Aufbau der eigenen Versandhandel-Existenz.

Es handelt sich dabei nicht um eine klassische Verlosung: Interessierte füllen dieses Formular aus und erklären, welche Art von Shop sie aufziehen möchten, Unternehmensgröße und Sparte spielen dabei keine Rolle:

Bis zum 31. Dezember 2008 suchen wir interessierte Pilot-Kunden, die gemeinsam mit uns ein auf ePages basierendes Projekt umsetzen möchten. Neben dem Know-How in der Gestaltung und funktionalen Anpassung des ePages-Paketes, legen wir für das spannendste, vielversprechendste Projekt eine kostenlose Lizenz ePages 6 Merchant Pro drauf (Verkaufspreis 4.800,- EUR)!

Ob Sie Autozubehör, Elektronik oder Dienstleistungen online verkaufen möchten – inhaltlich gibt es ebenso wenig Einschränkungen wie hinsichtlich der Unternehmensgröße (bewerben Sie sich also auch, wenn Ihr Unternehmen erst in Gründung ist, oder gar nur als Idee existiert!).

Mehr als 50.000 Online-Anbieter setzen bereits auf ePages, von KMUs bis hin zu Großunternehmen wie Strato, Host Europe und Skoda. Die Software deckt das gesamte Anforderungsspektrum des Online-Handels ab, ein WYSIWYG-Editor und das dynamische User-Interface machen die Gestaltung der eigenen Netz-Präsenz so einfach wie nie zuvor: wer konkrete Online-Vertriebspläne hat, sollte auf jeden Fall seine Chane wahrnehmen – hier geht’s zur Teilnahme.

Lust auf 1.000$ und eine werbefreie Gratis-Homepage?

best of synthasiteUnd noch dazu Ruhm und Ehre auf Synthasite? Die Betreiber des sympathischen Free-Page Generators haben einen Contest ausgeschrieben, der bis 5. Jänner läuft: wer die tollsten Synthasite-Seiten baut, darf sich über ein ordentliches Preis-Paket freuen. Wie die Betreiber ihren Service finanzieren, wissen der Geier und höchstens TechCrunch: nach der Registrierung kann man sich im benutzerfreundlichen in-Browser Editor austoben, das fertige Elaborat bleibt frei von aufgedrängten Werbeeinblendungen.

Das macht Synthasite sozusagen zum zeitgemäßen Nachfolger der guten alten Geocities – dass sich der Service in Europa trotzdem keiner gesteigerten Beliebtheit erfreut, liegt aber wohl nicht zuletzt daran, dass an Free-Hosting Providern wahrlich kein Mangel herrscht. Viele User bevorzugen außerdem ein leicht zu bedienendes Blog gegenüber einer Homepage mit selbstdefinierter Struktur, auch wenn die Lernkurve beim Synthasite Editor angenehm flach ausfällt. Auf der Habenseite stehen außerdem diverse dynamische Module: man kann ohne weiteres eigene Fotogallerien, einen Shop, frei definierbare Formulare und sogar eigene Werbung unterbringen. Beim Publishen der fertigen Seite kann man entweder eine Synthasite-Subdomain wählen, für 15$ im Jahr eine dedizierte Domain kaufen oder die fertige Seite herunterladen und am eigenen Webspace unterbringen.

synthasite editor
Der Synthasite Editor Screen

Ich bin generell kein großer Freund von Infrastrukturprovidern. Wenn man schon Zeit und Aufwand investiert, dann lieber gleich in eine selbst gehostete Seite. Denn auch bei Free-Providern begibt man sich stets in ein Abhängigkeitsverhältnis – wer weiß, ob Synthasite nicht irgendwann doch Werbung schaltet, offline geht oder sonst? Trotzdem bietet der Contest einen ordentlichen Anreiz, schließlich geht’s nicht um den Tausender, sondern um diverse PR-Leistungen, die jeder Pro-Blogger zu schätzen wissen dürfte, zumal Synthasite in den USA bereits beachtliche Popularität erreicht hat:

Winners will receive (a) a free SEO lesson, performed by SynthaSite CEO and SEO Expert Vinny Lingham, (b) $1000, (c) be featured in a SynthaSite press release, in the SynthaSite newsletter and posted to Vinny’s blog, and (d) be able to post a “Best SynthaSite” logo on the winning Web site(s) (collectively, the “Prize”). Awards will be announced no later than January 5, 2009. The approximate value of the Prize is $4,500.

Die komplette Teilnahmebedingungen sowie den Link zur Einreichung gibt’s hier. Wie so oft dürften deutschsprachige Seiten wohl keine Chance haben – wer den Synthasite Editor mal so richtig auf Herz und Nieren testen möchte und bei der Gelegenheit sein Glück beim Contest versucht, sollte sich für ein englischsprachige Page entscheiden. Die Gewinner werden am 5. Jänner 2009 unter bestof.synthasite.com bekannt gegeben, wieviele Preise vergeben werden, gaben die Betreiber noch nicht bekannt. Die Jury berücksichtigt bei ihrer Entscheidung die folgenden Kriterien: “visual appeal of site, focused purpose, and/or innovative use of widgets”.

Ich bin stolzer Besitzer der #272443

numberownerNein, es handelt sich nicht um einen dienstbaren Roboter aus den Asimov-Fabs, sondern um die Zahl an und für sich. In Worten: zweihundert-zweiungsiebzigtausend-vierhundertdreiundvierzig is mine. Der Preis war die reinste Okkasion, schließlich ist es den Betreibern von MillionNumbers im Gegensatz zur Million Pixel Homepage, dem Million Dollar Wiki und Co. erstaunlicherweise möglich dank moderner Crowdsourcing-Technologie möglich, die Zahlen von 1 – 1.000.000 der interessierten Internet-Community völlig gratis anzubieten!

Diese Sensation wird für SEOs nur noch dadurch übertroffen, dass man innerhalb von ca. 30 Sekunden einen Backlink platzieren kann, der nicht grade Gold wert ist… aber wir haben ja längst tief ins Maul des geschenkten Gauls geblickt. Und dessen Zähne sind gesünder als die manchen Rennpferds: man bekommt erstens ein Passwort und zweites die Möglichkeit, einige Zeilen Beschreibungstext einzufügen, sodass aus dem Link eine kleine, feine Anzeige wird. Aber wie gesagt: das Inventar ist auf eine Million Zahlen begrenzt, also heißt’s entweder schnell sein, oder für immer zahlenlos bleiben. Besuchen Sie meine Zahl, aber Vorsicht: füttern verboten! 272443

Gravity mit Ren, Koe und Kulix

gravitypartyMitte August steppt endlich wieder mal der Mashup-Bär im Wiener Fluc: Gravity feiert genre-grenzen-übergreifend mit DJ Ren aus Ungarn, DJ Koe von der PaxNicht Crew und Kulix Beats (disco 404). Die residents kodini und silent.wolf lassen sich den Platz hinter den 1210ern natürlich nicht nehmen. Wäre der Eintritt nicht sowieso gratis, würde ich ja Freikarten verlosen. Aber die Sause steigt überirdisch, in der Wanne sind die jungen Herren vom Club HotShit! mitsamt dem Live-Act “The Nothing Experience” zu Gast.

Die PA mag tief unter dem Praterstern (naja, so tief auch wieder nicht) zwar respekteinflössender grummeln, aber Gravity-Parties waren immer eine Garant für fröhliche Feierei, außerdem regiert der Flyer souverän:

gravityfluc1

Kostproben der bezaubernden Miss Ren gibt’s auf myspace, dort treiben sich auch Koe und Kulix rum. Schade eigentlich, dass man sich den ganzen myspace-Stuff nicht gleich (vielleicht via Twitter?) als Klingelton aufs Handy beamen lassen kann… auf den genannten Profilen gäb’s den einen oder anderen Track, der da durchwegs in Frage käme.

.at-Branchenbücher Vergleich: WKO Datenbank


.at Branchenbücher im VergleichDieser Beitrag gehört zu der Serie österreichische Online-Branchenbücher im (SEO) Vergleich. Weitere Postings:
Herold.at | Branchenbuch-Öesterreich.at | Yellowmap.at | FirmenABC.at | Falter Creation | WKO Datenbank | Fazit

wkologoMichi Kamleitner hat mich auf ein weiteres Branchenbuch aufmerksam gemacht, das ich in meiner Serie übersehen habe, obwohl ich schon längst drin vertreten bin: die Wirtschaftskammer Österreich betreibt auf ihrer eigenen Seite ein umfangreiches Firmenverzeichnis namens Firmen A-Z und bietet neben den Kontaktdaten auch zusätzliche Services für Unternehmen an, die im Netz tätig sind. Weiterlesen

Gratis-Bassmusik: Neues Kubo aka Stereotyp Mixtape

kubomix…zum freien Download! Und zwar handelt sich beim Protagonisten um einen alten Bekannten: Ich sag nur Al Haca / Tritone / Siqnature… klingelt’s? Ganz genau, der Stereotyp ist im Haus und jagd frische Basslines aus den Boxen. Kubo heißt sein neuestes Projekt, ob solo oder kooperativ konnte ich auf die schnelle nicht eruieren, aber weitere Infos folgen. Mir gefällt jedenfalls die Mischung aus typischem Mörthi-Sound und neuen südlich-sonnigen Rhythmuseinflüssen. Das einzige relevante im Moment ist die Download-URL…

Stefan versorgt die Community ja immer wieder mit phatten Gratis-Mixes in hervorragender Soundqualität – ganz ohne Kopierschutz-Crap und sonstigen Blödsinn, sondern einfach nur Beats. Alle Tunes am aktuellen Mixtape stammen von Kubo, der Mix dauert rund 20 Minuten und ist 25MB groß. Den Hörer respektive die Hörerin erwarten stereotypische Basslines und Ragga-Blueprints mit einem gehörigen Schuss Sci-Fi Soundästhetik und Moving Riddims. Hier geht’s zum Gratis-Download:

Kubo Mixtape (*.zip-Format)
Kubo Mixtape (*mp3-Download

Aktuelle News zu Stefans Soundreisen rund um den Globus auf Crunchtime Records, so der treffende Namen von Stereotyps Solo-Label.

Tracklisting

  1. aranja
  2. rebola
  3. turnament version feat. Yasmine Seydi
  4. turnament
  5. uepa
  6. un corpo
  7. kubo precut (no name yet )
  8. lem lem
  9. tindao
  10. PS: ich votierte ganz entschieden dafür, den Terminus Mixtape auch in Zeiten von mp3-Downloads unbedingt beizubehalten!

100 Clicky Pro-Accounts gratis

clickylogoClicky, mein Lieblings Webstatistik-Tool, unterscheidet sich in einigen Punkten gravierend von Google Analytics: anstelle der stundenlangen Zeitverzögerung gibt’s alle Statistiken in Echtzeit. Das übersichtliche User-Interface macht das Absurfen der eigenen Zugriffsstatistiken zum Vergnügen – und die sauber gelöste WordPress-Integration via Plugin ist für Blogger ein zusätzlicher Pluspunkt.

Ich hab mich seinerzeit beim Launch für eine Testaccount registriert und war anschließend so angetan von dem schlanken und flotten Interface, dass ich mir gleich mal einen Jahreszugang für die Professional Version zugelegt habe, denn damit kann man im Gegensatz zum Blogger-Account beliebig viele Seiten tracken. Das zahlt sich definitiv aus – ohnehin weiß nur der Geier, was Google mit den Analytics-Daten so alles macht. Doch wer sich die paar Dollar sparen will, sollte im Juli einen näheren Blick auf Clicky werfen, denn die Betreiber verschenken 100 Pro-Accounts. Wer Clicky also zwölf Monate lang gratis nutzen möchte, schreibt einen mindestens 300 Wörter langen Review inklusive Screenshot und sagt anschließend Sean via Kontaktformular Bescheid. Wer mehr als 100 Besucher pro Tag hat, bekommt einen Pro-Account (regulärer Preis für 12 Monate: 60 Dollar), wer darunter liegt staubt einen Blogger-Account (Jahrespreis: 24$) ab. Für einen gratis Pro-Account muss man allerdings den Clicky-Tracking-Code installiert haben, um die Besucherzahl zu verifizieren.

Der Echtzeit-Spion

Alleinstellungsmerkmal von Clicky ist der sogenannte “Spy” dieser live aktualisierte Feed zeigt in Echtzeit die Zugriffe auf die eigene Homepage an: wenn also mal wieder nix Brauchbares im Fernsehen läuft, kann man live nachsehen, wie die Besucherfluten über den eigenen Server hereinbrechen :mrgreen:

clickyscreen

Über Referrals durch Suchen mit den verschiedenen Engines (Yay! Ich hatte heute 1,5 Prozent Traffic von Yahoo und 0,3 von Google.ru!) gibt Clicky ebenso bereitwillig Auskunft wie über die Visitors samt Stadt, Land und Referrer plus Systemdaten (Bildschirmauflösung, Browser etc.). Zu jedem Visitor gibt’s eine Detailpage, auf der dessen Actions und alle bekannten Daten verzeichnet sind. All diese Parameter und einige mehr fasst das frei anpassbare Dashboard auf einen Blick zusammen, für Archivzwecke oder Präsentationen lassen sich alle Daten als CSV- oder XML-Dateien problemlos exportieren. Größter Bonus gegenüber Google ist meiner Ansicht nach neben der erwähnten Echtzeit-Analyse die sympathische und schlanke Benutzeroberfläche – selbst wenn man im Juli keinen Pro-Account abstauben kann, sind die 24$ bzw. 60$ pro Jahr für jeden Webmaster einen lohnende Investition – so let’s get Clicky.

Eilmeldung: Google eröffnet neues Geschäftsfeld

GoogleUsageWie mehrere us-amerikanische Medien kolportieren, will der Suchmaschinenriese Google ein neues Geschäftsfeld eröffnen: angeblich lautet der Arbeitstitel für das neue Killer-Service “Internet Usage” – unter diesem Stichwort findet man derzeit allerdings bloß eine Eintragung im Google Directory. IU richtet sich laut Wall Street Journal an Marketing-Menschen, die mehr über Website-Demographien erfahren wollen, und dürfte daher Firmen wie Nielsen Online ganz gewaltig unter Druck setzen.

Niemand hat bessere und genauere Primärdaten als Google: via Protokollierung der Suche respektive Analytics sind nun wohl genug Daten zusammengekommen, um stichhaltige Vorhersagen über Conversion Rates und Effizienz machen zu können. Das Bizjournal schreibt dazu:

The Journal said the tool is designed to help identify the most advantageous places to buy online ads by showing what Web sites are most popular with target audiences. Mountain View-based Google (Nasdaq: GOOG) will offer the tool free to marketers, the Journal reported.
Separately, the company is expected this week to launch another tool that will show how people browsing the Web respond to online ads. Taking into account such things as search activity and visits to sites, the tool would compare groups of people who haven’t seen the ads with those who have.

Aufgetaucht ist das Gerücht, das anscheinend von einigen von Big G ausgewählten Early Adopters verbreitet wurde, ursprünglich am Wall Street Journal: dort ist auch die Rede davon, dass der Launch am kommenden Dienstag erfolgen soll.

Der Plan könnte aufgehen: dass Google mit Analytics ein extrem leistungsfähiges Gratisinstrument anbietet, führte zu einer extrem raschen Verbreitung: und die bringt mehr an Daten und Firmenwert als jedes Premium Service. Also kein Wunder, dass auch Google Usage frei verfügbar sein wird – denn der Jetzt-Schon-Monopolist stärkt seine Position damit ganz gewaltig. Ein Schelm übrigens, wer Böses denkt: denn das Google als Datensammler, Marktplatz und Auswerter in Firmen-Union ungestört die Daten nach eigenem Gutdünken verwenden und einen ganzen Markt im Alleingang kontrollieren (und manipulieren) könnte, wird doch wohl hoffentlich niemand annehmen!

Ein Sack voller Tunes

tunesbaglogoMit Tunesbag teilt man die eigenen Musiksammlung so bequem wie nie zuvor: nach dem Upload der eigenen Tracks können diese mit Freunden problemlos getauscht werden, zusätzlich fungiert der Service als “Backup” für die eigene Musiksammlung. Die Idee ist grundsätzlich nicht neu – simfy und MusikMakesFriends bieten ähnliche Services an und besticht durch einige nette Zusatzfeatures. Derzeit befindet sich die Seite noch im geschlossenen Teststadium, ich hab aber 10 Einladungen zu vergeben.

Bach dem Upload der eigenen Tracks (browserbasiert oder via Upload-Software mit Winamp/iTunes Unterstützung) werden diese fortan Bestandteil der eigenen Bibliothek und lassen sich von jedem Rechner mit Internetzugang aus anhören. Und, das ist der Gag bei der Sache, auch mit den eigenen Kontakten sharen. So kommt man im Nu zu mehr Musik – allerdings stellt sich natürlich sofort die Frage nach der rechtlichen Zulässigkeit. Die beantwortet Tunesbag mit dem Verweis auf die Privatkopie: man in Playlisten organisieren und anhören, aber nicht herunterladen. (Und zwar nicht mal die eigenen – zumindest hab ich keine Option dazu gefunden; das macht die Seite als Backup-Service allerdings recht fragwürdig.)

Auf DRM-Unterstützung verzichtet die Seite komplett, dafür wurde eine Anbindung an die Facebook-API geschaffen: so lässt sich im Nu eruieren, welche der eigenen Facebook-Freude bereits Tunesbag-User geworden sind. Damit nicht genug der Mash-Up Fähigkeiten: Kommentare zu einzelnen Songs können direkt an Twitter gesendet werden, eine Anbindung ans eigenen Last.fm Profil sorgt für passende Vorschläge zum gerade gehörten Track. Auf netzwertig gibt’s einen recht ausführlichen Review.

Der Erfolg eines solchen Dienstes steht und fällt mir der Skalierbarkeit: sich als zentrale Musikbibliothek zu etablieren bedarf bei wachsender Usermenge einer gehörigen Portion juristischen “Glücks” und einem skalierbaren Konzept zur Kostendeckung: Gründer Hansjörg Posch will den Service gratis anbieten und die Traffic- bzw. Speicherplatzkosten via Werbung finanzieren. Die Anbindung an diverse Social Networks garantiert tatsächlich einen gewissen Mehrwert, die Zugänglichkeit der eigenen Sammlung von überall her klingt verlockend – in der grauen Vorzeit des Internet hat ja mp3.com weiland mal ein ähnliches Service unter dem Namen “My Music Locker” angeboten…

Die Bedienung der Seite geht flockig von der Hand, der Einsatz der modalen Layer-Fenster ist ebenso gut gelungen wie das Design und der Pop-Up Player. Was mir fehlt ist die Download-Funktion für die eigenen Tracks und eine Möglichkeit der Beschlagwortung. Fraglich ist auch, wie Jörg auf Dauer dem Problem des “Duplicate Content” begegnen will: die hochgeladenen Tracks der einzelnen User sind mit Sicherheit nicht durchgehend mit korrekten ID3-Tags versehen. Zu guter Letzt bleibt noch die Frage nach der Soundqualität: an ein 320er mp3 auf einer guten Soundkarte und einer ordentlichen Anlage kommt das Streaming natürlich nicht ran. Trotzdem ein netter Service für unterwegs und eine mehr als elegante Gelegenheit, in den Genuss neuer Beats zu kommen.

10 Einladungen für tunesbag zu vergeben

Wer sich das ganze Mal live zu Gemüte führen möchte, sagt einfach via Kommentar Bescheid – first come, first serve: 10 Einladungen kann ich verschicken.

Viceparty: gelungenes Viral-Konzept

vicepartyNiko, frisch von der Novarock-Müll-Famiglia um 5 Euro gerippt, hat mich zur von Vice mit veranstalteten Rudi Dassler Night in den Volksgarten eingeladen – dort galoppiert am Montag der New Young Pony Club live, die Gang Bang Deejays von Modular, Munk und Marflow bedienen die 1210er. Sicher eine feine Party; Vice hat bislang in dieser Hinsicht noch nie enttäuscht. Extra-spannend find ich in diesem Fall allerdings die Viral-Kampagne zur Kartenvergabe.

Man muss dazu nämlich wissen: Vice-Partys kosten keinen Eintritt. Dafür gibt’s häufig Gratis-Wodka & Co. in semi-tödlichen Mengen und dazu üblicherweise grandiose Soundtracks. (Wären wir 14, müssten sich unsere Eltern tatsächlich Gedanken über fallweises Komatrinken machen.) Und weil sich das mittlerweile herumgesprochen hat, sind die Ressourcen – naturgemäß begrenzt durch die jeweilige Location – immer schnell aufgebraucht. Also keine künstliche, sondern eine tatsächliche Verknappung.

Wozu also etwas bewerben, das ohnehin gut läuft? Die Partys sind Bestandteil des Vice’schen* Marketingkonzepts – dazu hat sich Mastermind Häckl eine lustige Facebook-Kampagne ausgedacht:

Dieses Mal funktioniert die Gästeliste so, dass man sich hier auf der Microsite anmeldet. Das gibt einen Gästelistenplatz. Willst du mehr Freunde mitnehmen, so musst du die zu deinen Groupies machen. Das geht über Facebook. Ihr kennt das ja. Wer am Ende die meisten Groupies hat bekommt tatsächlich noch weitere Tickets in die Hand

Spannend find ich das in mehrfacher Hinsicht, weil das Konzept wesentlich komplexer ist als das altbekannte Seeden irgendeines Videos, das sowieso alle sehen wollen. Vice nutzt ein etabliertes Produkt, nach dem große Nachfrage besteht – die Party – um seine potentiellen LeserInnen zu Brand-Evangelists zu machen: die Kids sind mittlerweile die dauernden Invitations und Schwanzlängenvergleiche (hehe, ich fahr bei OneTrack schon lang das Hellbike) mehr als gewohnt.) Mit anderen Worten: die Mechanik ist gelernt, jeder nutzt seine Freundeslisten, trägt die Botschaft in die Welt heraus und hat am Ende, wenn er oder sie erfolgreicher Groupie-Sammler war, auch noch was davon. Endlich mal ein originelles Event-Marketingkonzept, das sich auf die klassischen Stärken einer guten Party statt auf schwurbelige Marketingtexte (“diese Party ist ein Kunstevent”) verlässt. Big up! Hier geht’s zur Gästelisten-Anmeldung.

Shirts designen

Ah ja, da war noch was: Vice hat aufgerufen, die Ö-Nationaltrikots neu zu designen:

Einfach die Vorlage des roten oder schwarzen Österreich Trikots runterladen, im Programm deiner Wahl mit Design versehen, wieder raufladen und sich dem User Voting stellen – Das beste Design wird 11 Mal als Trikot produziert. Damit nicht genug, du steckst 10 deiner besten Freunde in die Trikots und ihr kommt als Mannschaft ins PUMA-Haus. Dort wartet eine gediegene, TV-Lounge auf euch, samt riesigen Flatscreens, Getränken ohne Ende und allem, was zu einem VIP-Treatment dazu gehört. In dieser exklusiven Atmosphäre seht ihr euch das Finalspiel der UEFA EURO 2008 an, das am 29.06.2008 steigt.

Ebenfalls sehr steile Idee – ich hab die Aktion zu spät bemerkt, leider ist am 23. schon Schluss, wird also knapp mit der Einreichung… auf jeden Fall lohnt sich ein Blick auf die bisherigen Designs: in der Gallerie finden sich einige sehr phatte Shirts.


*) Über das Heft an sich hatte ich mit gap-CR Thomas Weber auf unserer letzten Redaktionssitzung eine längere Diskussion. Des einen Affirmation, des andern Subversion, sozusagen: naja, ich les Vice sehr gern. Man lernt.

Von Wunschszenarien und harten Realitäten

residentmagEine weitere Diskussionsrunde zum Thema Online-Musikvertrieb – die Redaktion des resident drum’n’bass mag lud eine illustre Runde zu wilden Spekulationen ein – ich hatte die Ehre und das Vergnügen, den Round Table aus Musikern, Labelmanagern und Distributionsexperten zu moderieren. Der Text erscheint in der kommenden resident-Ausgabe, datenschmutz LeserInnen sind natürlich wie immer früher informiert…
Die Zeiten waren immer schon hart, und wir waren stets härter. Doch während die ehemaligen Piraten der Weltmeere kein Königreich zu Fall brachten, sondern lediglich den Staatssäckel lästig piesackten, tun die modernen digitalen Musik-Kopieranten der von ihnen angeblich so geschätzten Kunstform ein Übel an – oder versetzen ihr gar den Todesstoß, darf man den drastischsten Ausführungen der Major Labels glauben.
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d-vision: Berauscht von Farben

debris_by_farbrauschDemoscene. Mit Farbrausch. Diesen Freitag. Mehr muss man eigentlich nicht schreiben, um jeden Liebhaber digital animierter 3D Welten diese Woche ins Wiener werkzeugH in die Schönbrunnerstraße 61 zu locken. Außer vielleicht: der Eintritt ist noch dazu gratis, wenn die Weltklasse Animationskünstler Dierk Ohlerich und Tammo Hinrichs, IDL (in digital life) also known as Farbrausch über ihre Kunst, ihre Werkzeuge und ihre Motivation sprechen – und selbstverständlich jede Menge – vermutlich wohl auch brandneues – Anschauungsmaterial über die Beamerleinwand flimmern lassen.

Die beiden Deutschen sind innerhalb der Demo-Culture längst lebende Legenden, erregten mit ihren Hi-End Animationen aber auch außerhalb einiges Aufsehen:

Ihre Computer-Demos wurden bei Festivals wie Siggraph in den USA oder FMX in Stuttgart gezeigt und beim Deutschen Entwicklerpreis 2006 doppelt ausgezeichnet. […] Dierk ‘chaos’ Ohlerich veröffentlicht seit den frühen neunziger Jahren Demos und programmiert heute State of the Art Animationen für Farbrausch. Tammo ‘kb’ Hinrichs ist Gründungsmitglied und war zuletzt bei Musik bzw. Programmcode der Demos “Debris” und “Masagin” beteiligt.

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Und wo die Demoscene-Meetings herkommen, da gibt’s noch mehr: der Main-Event des Jahres steigt vom 4. bis 20. Juli im Metalab, WerkzeugH und Museumsquartier Wien und vermischt Ausstellung, Open Air Kino und natürlich Partys zu einer wilden Melange mit dem vielsagenden Titel realtime generation – aber dazu folgt natürlich bei Gelegenheit noch eine gesonderte Ankündigung und idealerweise auch ein Interview mit den D-Visionären, das ist ohnehin längst schon mal überfällig.