Achtung, Podcast voraus: zum zweiten Mal berief Michi heute eine fast spontane Zusammenkunft der Wiener Runde ein; ihr gehören neben fast allen Mitgliedern des ÖIR noch weitere exzellente Experten auf dem Gebiet digitaler Großartigkeit an. Den Audiomitschnitt gibt's demnächst, wir hatten während der Diskussionrunde ausgiebig Gelegenheit, unsere diversen Webcam-Effekte zu testen und über das Retro-Thema "E-Mail: liebe deinen Klammeraffen wie dich selbst" zu diskutieren. Außer Judith, aber der benutzte einfach ihren echten Kater:

Trotz aller Regulierungs- und Überwachungsbestrebungen hat sich in den Köpfen des Durchschnittseuropäers das Bild des wilden, teilweise gar anarchischen Internet eingeprägt: viele stellen sich trotz verzweifelter Aufklärungsbemühungen von Datenschützern einen weitgehend unzensierten, wenn nicht gar rechtsfreien virtueller Raum vor, in dem radikale Systemkritiker gemeinsam mit Viagra-Spammern fröhlich chatten. Die technische Realität sieht aber völlig anders aus: kein anderes Medium eignet sich strukturell besser zur Total-Überwachung und -zensur als das Netz der Netze. Picidae allerdings unterläuft die Zensurversuche der chinesischen (und anderer Regierungen) äußerst elegant mittels der Umwandlung von Webseiten in digitale Bilder, oder genauer gesagt in Image-Maps.
Was als dezentrale Struktur begann, um auch nach einem nuklearen Angriffs als militärisches Kommunikationssystem weiter funktionieren zu können, macht vor Grenzen ohne weiteres halt: denn wenn sämtliche Internet-Wege nach drinnen und draußen über staatliche Zensurproxies laufen, dann wird's schwierig mit der ungehinderten Kommunikation.
Olympiahost China macht eindrucksvoll vor, dass man das Netz ebenso effektiv abschotten kann wie reale Landesgrenzen. Doch anders als die reale chinesische Mauer lässt sich die Great Firewall allerdings mithilfe eines vergleichsweise simplen Tricks umgehen - trotz anderslautender Beteuerungen der Behörden gab es ja bereits erste Beschwerden von Sportlern, denen ein freier Netzzugang zugesagt wurde, dass auch vom Olympiazentrum aus bestimmte Websites einfach nicht erreichbar seien. Ohnehin fragt sich so mancher, wie diktatorisches Regime und der ausdrückliche Wunsch nach "Öffnung" des Landes gemeinsam auf eine Kuhhaut passen.
Bei Christopher Wachter und Matthias Jud hat dieses Nachdenken zur Schaffung eines Community-Projekts geführt, das sich eine praktische Eigenschaft digitaler Dateiformate zunutze macht: Webseiten lassen sich nicht bloß als HTML-, sondern auch als Bilddateien übertragen. Um den genialen Ansatz von Picidae zu verstehen, muss man sich vergegenwärtigen, wie die Internet-Zensur in China funktioniert: Manche Webseiten werden komplett geblockt, andere teilweise; als Filterkriterium dient allerdings nicht bloß die URL, sondern auch bestimmte Schlüsselwörter im Content. Google etwa ist zwar zugänglich, die Ergebnisliste wird jedoch gefiltert.
Picidae umgeht jegliche Filterung, indem der chinesische User die Adresse, die er zu besuchen gedenkt, nicht in die Browser-Adresszeile, sondern in ein entsprechendes Formularfeld auf Picidae einträgt. Der Picidae-Server wandelt die Original-Homepage in ein Bild um und schickt dieses zurück, aber das ist noch nicht alles: Hyperlinks bleiben anklickbar, da ein pixelgenaues Abbilder Homepage als sogenannte "Imagemap" erstellt wird: dabei handelt es sich um eine überholte Webtechnologie, die aus der grauen Vorzeit statischer Homepages stammt und es erlaubt, bestimmte Bereiche auf einem Bild zu Links zu machen. Simpel und effektiv, denn als Bilder gespeicherte Wörter werden vom Zensur-Proxy natürlich nicht erkannt.
Als zentrales System ließe sich Picidae leicht aushebeln: die chinesischen Verantwortlichen müssten bloß die URL des Systems blockieren, und vorbei wäre es mit der Filterung: doch die Software ist als modulares System ausgelegt, jeder Zensurgegner kann selbst einen Pici-Server betreiben oder seine Infrastruktur als Proxy zur Verfügung stellen. Für Zugänglichkeit sorgen die lokalisierten Versionen: die Software ist mittlerweile in zahlreichen Sprachen, darunter natürlich auch chinesisch, verfügbar.
Picidae wurde zwar im Hinblick auf die Internet-Zensur im Land des Lächelns entwickelt, kann aber auch als äußerst instruktives Beispiel für das Unterlaufen von Repression mittels dezentraler Technologie gelten: jede Zensurbehörde kämpft hier gegen die sprichwörtliche Hydra - und das Netz ist um zumindest einen Beweis reicher, dass Crowdsourcing mehr sein kann als zeitgeistiger Zeitvertreib für gelangweilte Geeks.
Weitere Informationen über die Funktionsweise, pici-Server Betrieb und Code Contributions gibt's auf picidae.net.
Der Gründungsmythos des Wortes Blog splittet sich in mehrere Submythen auf (Logbuch?). Wired gibt Jorn Barger dafür Credits - der Betreiber von Robotwisdom, seines Zeichens Blog-Urgestein, verwendete den Begriff erstmals am 17. Dezember 1997 - also vor genau einer Dekade. [via Frank]
Die Intention des Amerikaners war damals eine völlig andere als die der meisten kontemporären Weblog-Autoren heute: in Jorns Welt sollen kurze Bookmarktrails die eigenen Wege durchs Netz für andere nachvollziehbar machen, originärer redaktioneller Content dagegen ist weit weniger gefragt:
My intent for weblogs in 1997 was to make the web as a whole more transparent, via a sort of "mesh network," where each weblog amplifies just those signals (or links) its author likes best. 1998-1999 was for me the Golden Age of Weblogs, when the following principles were widely understood.
Blogging versteht Barger also als eine Art persönliches Social Bookmarking - eine Meta-Informationsebene fürs Web, die Google Konkurrenz macht. Das ist natürlich auch eine Meinung, und wer auf freiwillige Selbstbeschränkung steht, wird mit den folgenden 10 Geboten, die ich mal auf die Schnelle ins Deutsche übersetzt hab, gut leben bloggen können.
Andererseits finde ich's faszinierend, wohin sich Blogging in diesen wenigen Jahren entwickelt hat: ich denke, das angesprochene Amplifying ist inzwischen die Aufgabe von mehr oder weniger smarten Algorithmen: Technorati und Google können das in großem Stil, del.icio.us und Co. ebenfalls. Die redaktionelle Aufgabe des Bloggers auf Pinpointers zu beschränken, mag für manche okay sein - mich haben aber Blogs, die einfach nur Links mit dem Kommentar "great site!" posten schon immer gelangweilt. Aber urteilen Sie selbst, ich stelle die Thesen hier einfach mal übersetzt zur Diskussion (englischer Originaltext):
Mehr Infos und ganz unterschiedliche Meinungen zu den 10 Tipps des "Original Bloggers" gibt's unter anderem bei Sobleizer, Susan Mernit, J-Walk, Mark Ghosh, Technocult und Blogissues.
Teliad, im jungen Business-Zweig "organisierter Linkhandel" vergleichsweise alt eingesessen, startet endlich ein Affiliate Programm. Das freut mich nicht zuletzt deshalb, weil Teliad anders als Konkurrent Linklift keine php-Scripts einsetzt: stattdessen werden die vermieteten Links händisch eingepflegt - im Zweifelsfall immer noch die flexibelste Methode.
Dass "organisierter Linkhandel" ein wenig nach "organisiertem Verbrechen" klingt, findet eigentlich nur Gugl: denn natürlich möchte man sich den Pagerank-Algorithmus nicht zu Tode manipulieren lassen. Andererseits, wie schon Kaiser Trajan Vespasian sagte: non olet. Mit anderen Worten: vermietete Links riechen nicht nur keineswegs strenger als anderer, sondern lassen sich, gut platziert, generell nicht von ökonomisch unmotivierten Hyperlinks unterscheiden.
Mittlerweile hat aber wohl auch Big G eingesehen, dass die Strickweise der eigenen Seitenbewertung letztendlich Hauptmotor des Linkhandelsmarktes ist - und man kann ja nicht jedes größere Blog aus dem Index schmeißen, also verbieten die AGBs inzwischen nur mehr "exzessiven Linkhandel". Und Cheftechnologe Matt Cutts ließ letztens auf einer Konferenz zum Erstaunen der anwesenden SEOs verlautbaren, dass er "sponsored Links" für ein legitimes Businessmodell zum Betrieb eines qualitativ hochwertigen thematischen Linkverzeichnisses halte - sein Originalposting zum Thema findet man übrigens hier.
Die vollmundige Ankündigung, dass man ab sofort streng gegen Mietlinks vorgehen wolle, versetzte einige SEOs in Aufregung, aber auch diese Suppe wird bei weitem nicht so heiß gegessen wie gekocht. Würde Google in der Tat alle vermieteten Links erkennen können (was so gut wie ausgeschlossen ist) und die Zielseiten abstrafen, müsste man zukünftig nur mehr Links für die Konkurrenz mieten - blackhat at its best - it's not gonna happen. Und wer groß "Sponsored Links" über eine Liste von 100 Glücksspiel- und Pornoseiten schreibt, darf sich über allfällige Konsequenzen nicht wundern. Somit darf also neben Trajan Vespasian eine zweite Persönlichkeit der Geschichte zitiert werden, diesmal kein Kaiser, sondern ein Mediziner namens Paracelsus: "Alles ist Gift, es kommt nur auf die Dosis an."
Der amerikanische Platzhirsch Text-Link-Ads dient Linklift als Vorbild, Teliad funktioniert anders: nach dem Anlegen eines Seitenprofils mit den üblichen Parametern (Pagerank muss mindestens 3 betragen, Beschreibung, Anzahl der Seiten, auf denen der Backlink geschalten wird), bestimmt der Webmaster selbst den Preis, um den er einen Backlink vermieten will. Anhand der bestehenden Angebote kann man sich rasch orientieren - mir gefällt die Teliad-Variante weit besser als Linklift, wo der Preis vom System nach für mich reichlich undurchschaubaren Kriterien festgelegt wird. Über Kundenanfragen informiert eine E-Mail, akzeptiert der Webmaster den Link, so wartet Teliad ab, bis der Auftraggeber bezahlt und verständigt den Seitenbetreiber erneut. Sobald der Link online ist, beginnt der Abrechnungszeitraum von einem Monat. Kündigen weder Hoster noch Mieter, verlängert sich die Frist um ein weiteres Monat.

Natürlich überprüft Teliad regelmäßig die Setzung der bestellten Links, den Verzicht auf Plugin und Bewertung durch einen Algorithmus finde ich besonders gelungen: Marktplätze gehorchen nun mal nicht irgendwelchen Formen, sondern einzig und allein dem Gesetz von Angebot und Nachfrage: in diesem Sinne handelt es sich also um den einzigen "echten" Basar. Die Einsparungen im Bereich ohnehin eher lästiger als nützlicher Scripts gibt Teliad dafür lobenswerterweise an die KundInnen weiter: konkurrenzlos niedrige 20% beträgt die Provision, die der Marktplatzbetreiber für sich selbst aufschlägt.
Einziger Minuspunkt war das bislang schmerzlich vermisste Affiliate-Programm, doch der ist nun behoben - leider allerdings gibt's weder lebenslange noch 12-Monats Beteiligung, sondern bloß eine Fixsumme pro neuem Kunden:
Für jeden erfolgreich vermittelten Neukunden erhalten Sie eine Provision in Höhe von 10 Euro. Voraussetzung ist lediglich, dass der Neukunde innerhalb der ersten beiden Monate nach der
Registrierung einen Umsatz von 10 Euro tätigt.
Trotzdem eine erfreuliche Ergänzung im Werbeportfolio affiliate-affiner Webmaster! Wer mitmachen möchte, benötigt kein Zanox Konto oder dergleichen, das Partnerprogramm wird vom Betreiber direkt abgewickelt. Eine umfangreiche Auswahl an grafischen Werbemitteln steht auf den neuen Affiliate-Seiten zu Verfügung.
Fazit: mit dem neuen Affiliate Programm erweitert Teliad die Verdienstmöglichkeiten seiner Plattform auch für Webmaster, die (noch) keine Pagerank 3 Seite besitzen. Jedenfalls ein guter Affiliate-Tipp für alle SEO-Blogger!
Mit Pagegangster lassen sich PDF-Dateien online ins Flash-Format konvertieren - inklusive 3D Animation beim Umblättern. Der Flashplayer stellt die Inhalte der hochgeladenen Datei als digitale Buchsimulation dar, gehostet werden die fertigen eBooks beim Anbieter. Das soll Printdesignern die nahtlose Portierung ihrer fertig gelayouteten Druckwerke ins Internet ermöglichen.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Affiliate-Links sind die Waffe der Wahl im Empfehlungsmarketing. Viele Blogger verwenden diese Links, um ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. Google allerdings liebt derartige Links eher weniger, und so macht es durchaus Sinn, die betreffenden Hyperlinks zu "cloaken" oder auf gut deutsch: zu verstecken. Im folgenden Tutorial beschreibe ich, wie man auf möglichst einfache Weise "wasserdichte" Weiterleitungen einrichtet, die genau diesen Zweck erfüllen.
Das Ziel besteht darin, einen Affiliate-Link scheinbar in einen internen Link umzuwandeln, dabei soll jedoch ein Klick dennoch zur ursprünglichen Zieladresse führen. Klingt nach einem unmöglichen Unterfangen? Mitnichten, dank des Apache-Moduls mod_rewrite wird Link-Cloaking zum Kinderspiel.
Zwar besteht theoretisch auch die Möglichkeit, Links via Javascript oder über Drittdienstleister "umzubiegen" - beide Varianten sind jedoch mit derart vielen Nachteilen behaftet, dass nur jene Webmaster darauf zurückgreifen sollten, die keinen Zugriff auf die .htaccess-Konfiguration ihrer Site haben. (Hint: Besser wäre es in diesem Fall allerdings, zu einem ernsthaften Provider umzuziehen.) Im Folgenden erkläre ich, wie man mittels mod_rewrite, robots.txt und der guten alten 301er Weiterleitung Affiliate-Links vor Suchmaschinen versteckt (und damit übrigens auch vor menschlichen Besuchern, was der Klickrate durchaus förderlich sein kann).
Ein gewöhnlicher Link auf die trigami-Homepage sieht so aus:
http://www.trigami.com
Wie viele Online-Dienstleister zahlt der Schweizer Blog-Marktplatz Affiliate-Prämien für Kampagnen und aktive Blogger, die von bereits bestehenden Mitgliedern geworden werden. Um nachvollziehen zu können, wer denn die jeweiligen User auf die Homepage geschickt hat, kommt die Affiliate-URL zum Einsatz, die im vorliegenden Beispiel wie folgt lautet:
http://www.trigami.com/?ref=datenschmutz
Gelangt ein Besucher über diesen Link auf die Homepage und schreibt in weiterer Folge bezahlte Reviews, so bekomme ich eine einmalige Prämie - und für Werbetreibende sogar 5% Provision auf deren Umsätze des ersten Jahres.
Um nun Google und Co. sicherheitshalber über meine Affiliate-Tätigkeiten im Unklaren zu lassen, verlinke ich auf http://blog.datenschmutz.net/trigami/ - dieser Link führt in weiterer Folge ohne Verzögerung für den User zum eigentlichen Linkziel. Wie funktioniert das?
In unserem fiktiven Beispiel lautet die Adresse unseres Weblogs www.cloakme.de Um den Affiliate Link des fiktiven Dienstleisters http://www.service.com/?ref=cloakme umzuwandeln in www.cloakme.de/service/, müssen der Reihe nach folgende Schritte ausgeführt werden. Achtung: mod_rewrite muss am Server aktiviert sein, damit die beschriebene Lösung funktioniert!
Disallow: /afflinks/
Die robots.txt regelt, auf welche Bereiche einer Seite automatische Bot-Scripts nicht zugreifen sollten. Google und die anderen großen Suchmaschinen halten sich an diese Konvention - der Eintrag bewirkt in weiterer Folge also, dass Google sich von dem gesamten Unterverzeichnis fernhält. Sollte noch keine robots.txt existieren, legt man einfach eine neue Text-Datei mit diesem Namen an und fügt die obenstehende Zeile ein.
Redirect /service/ http://www.cloakme.de/afflinks/service/
Dieser Eintrag bewirkt, dass alle Zugriffe auf die URL www.cloakme.de/service/ auf das angegebene Verzeichnis weitergeleitet werden.
< ?php
header("HTTP/1.1 301 Moved Permanently");
header("Location: http://www.service.com/?ref=cloakme");
header("Connection: close");
?>
Der sogenannte "301er" leitet Anfragen an eine bestimmte Adresse permanent an die neue, angegebene Location weiter - und das war's auch schon!
Der Google-Bot, der die Seite spidert, registriert den Link, der dank .htaccess-Weiterleitung auf das per robots.txt "gesperrte" Verzeichnis /afflinks/ zeigt und indexiert die dort abgelegte php-Datei nicht. Für den Bot bleibt's damit bei einem internen Link. Der menschliche User dagegen sieht als on-mouse-over Linkziel zwar die Adresse www.cloakme.de/service/, ein Klick auf den Link führt ihn via .htaccess und nachgeschaltener 301er Weiterleitung direkt auf die Zielseite. Mit anderen Worten: Mission accomplished.
Pro Affiliate-Link müssen die oben beschriebenen Schritte eins bis vier wiederholt werden. Wer in seinem Blog hunderte verschiedene Aff-Links verwendet, für den dürfte sich diese Methode als weniger geeignet herausstellen - bei einer überschaubaren Zahl allerdings sind die betreffenden Forwards schnell mal eingerichtet und je nach Bedarf leicht erweiterbar. Mir ist kein Plugin bekannt, das die oben beschriebene Vorgehensweise automatisiert - als ausgesprochen praktisches Tool hat sich freilich alinks erwiesen: die Software ersetzt frei definierbare Keyword(gruppen) durch die korrekten Affiliate Links und erspart somit nach einmaliger Einrichtung des Forwards die händische Eingabe.
Nachteile hat die beschriebene Methode keine, abgesehen vom Aufwand der Einrichtung - der zahlt sich allerdings allemal aus, wenn man den PR-Wert der eigenen Seite durch Affiliate-Links möglichst nicht schmälern möchte.
Ein Foto von Jake Appelbaum, monchrom Artist in Residence, sorgt für ein Aufruhr in Hongkong. Blogger und Interlocals-Gründer Oiwam Lam verlinkte von seinem Blog auf das erotische Portrait und soll dafür entweder 400.000 HK Dollar bezahlen oder ein Jahr ins Gefängnis gehen.
interlocals.ne will Medienaktivisten vernetzen, deren Muttersprache nicht Englisch ist: dazu übersetzen verschiedene freiwillige Mitarbeiter die einzelnen Texte in diverse Sprachen. In einem aktuellen Interlocals-Beitrag berichtet Oiwan über die verschiedenen Reaktionen. Der ursprüngliche Beitrag mit dem Foto ist nach wie vor online bei Inmediahk.net. BoingBoing schreibt zu der Causa:
Interlocals.net founder and inmedia.hk activist Oiwan Lam decided, as an act of electronic civil disobedience, to protest the Obscene Articles Tribunal of the Honk Kong Television and Entertainment Licensing Authority (TELA) and their classification of articles as obscene for publishing hyperlinks to erotic photography on FlickR and other sites. Lam then wrote an essay criticizing the Authority and linking to a tasteful photography found by searching the keyword 'nude' on FlickR. The result was a quick response from the TELA, and the classification of the article as a Class II indecent article by the Obscene Articles Tribunal. The maximum penalty is HK$400,000 and 12 months in jail.
Auf FlickR gibt's das Foto für Österreicher und Deutsche indessen nicht mehr: dass die größte Foto-Community in ganz besonders vorauseilendem Gehorsam auf die strengen Jugendschutzbestimmung Deutschlands eingeht, ist bekannt - offizieller Grund für die Einstufung des Accounts auf "unsafe" und die Nichtabrufbarkeit auch aus Österreich sind laut FlickR-Besitzer Yahoo besagte deutsche (!) Jugendschutzgesetze. Damit hätten wir hier wohl einen jener seltenen Fälle, wo die grenzüberschreitende Wirkung des Netzes nicht Informationen, sondern Zensurstrategien von einem Land ins andere durchsickern lässt.
FlickR jedenfalls stufte gleich mal Jake Appelbaums gesamten Account als "unsafe" ein: der Fotokünstler hat dort einige tauend Bilder online, von denen es sich bei den wenigsten um (schwer harmlose) Erotik-Aufnahmen handelt. Aber FlickR sieht die Sache mit den nackten Frauenbrüsten anscheinend wesentlich enger als die Kronenzeitung - und so unangenehm die ganze Sache für Miss Lam nun auch sein mag, aus der Sicht des Fotografen bestätigt diese unerfreuliche Anekdote einmal mehr: mit dem Hosten seines eigenen künstlerischen Outputs bei Drittanbietern wie FlickR (oder auch myspace, Blogger, Wordpress.com, youtube... insert web 2.0 application here) liefert man sich deren Gutdünken auf Gedeih und Verderb aus. Wer am Web 2.0 partizipieren will, ohne bloß zensurgefährdeter, mundtoter User der Big Player zu sein, der kommt um selbst gehostete Plattformen und eigene Server einfach nicht herum.
Google will in Zukunft verstärkt gegen Linkkauf vorgehen. Wie man's auch dreht und wendet: auf mittelfristige Sicht werden allzu offensichtlich vermietete Links ein Problem für Webmaster darstellen, was wiederum eine Existenzbedrohung des Businessmodells von Linkhändlern darstellt.
Text-Link-Ads hält seit Gründung der Firma ziemlich erfolgreich die technologische Führungsposition beim Thema "Linkmiete und WordPress": bereits seit der vorletzten Version des Plugins können "sponsored Links" an einzelne Postings angehängt werden, Linklift bearbeitet den Linkmiet-Markt im deutschsprachigen Bereich ebenfalls recht erfolgreich. Vermietete "interne Links" als "verstecktes" Werbeformat haben zweifellos Zukunft. Das, was erfahrene SEOs schon eine ganze Weile tun - nämlich Keywords und -phrases im Content-Kontext zu verlinken - in ein Businessmodell zu verwandeln, ist wohl nur eine Frage der Zeit. Der Webmaster könnte ja ebenso wie derzeit jeden Link einzeln erlauben oder ablehnen.
Interessant wäre in diesem Zusammenhang die werberechtliche Konsequenz nach europäischer Gesetzeslage: Medienunternehmen sind an sich verpflichtet, Werbung als solche zu kennzeichnen. Das hält zwar öffentlich-rechtliche Fernsehsender (vor allem in Österreich) auch nicht von exzessivem Product Placement ab, führt aber zu dem winzigen Sätzlein "Dies ist eine bezahlte Anzeige" neben Zeitungseischaltungen, die eigentlich den Eindruck erwecken möchten, redaktionelle Beiträge zu sein. Ob ein Hyperlink auf einem Wort, das ohnehin im normalen Lauftext steht, im Sinne des Gesetzes überhaupt als Werbung zu bezeichnen wäre, ist in diesem Kontext allerdings eine spannende Frage. Zweitens sind Blogger (bzw. Webseitenbetreiber) nun mal keine Journalisten und auch keine Medienbetriebe. Und drittens lassen sich die Links ja nicht bloß für Suchmaschinen nicht von normalen Verweisen unterscheiden.
Ranking Concept hat ein Interview mit Christian Schagen geführt: der Geschäftsführer von Linklift bezieht ebenfalls zum Google-Verbot Stellung:
Google hat schon immer davon abgeraten mit Links zu handeln und geht mit der Möglichkeit Linkkauf und -verkauf in den Webmaster Tools zu melden nun noch einen Schritt weiter. Was für Auswirkungen hat das auf Linklift und seht ihr euer Geschäftsmodell in Gefahr?
Schagen: Zuerst einmal möchte ich meinen Unmut über diese Entscheidung der besagten Suchmaschine ausdrücken. Der Kauf und Verkauf von Textlinks ist nach wie vor eine sehr weit verbreitete Praxis. Denn Textlinks bestechen als effizientes Werbemittel auch ganz ohne dass man die Suchmaschinen im Visier hat.
[...]
Als Konsequenz für einen Webmaster kann daraus schließen, dass die Art und der Umfang der bezahlten Links eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Aus diesem Grund empfehlen wir Webmastern schon seit langem,
a) als Werber nur Webseiten anzunehmen, die wirklich starken Content vorweisen können, welcher den Nutzern Usern erheblichen Wert stiftet.
b) als Werber nur Webseiten anzunehmen, die wirklich themenrelavant sind und dem eigenen Nutzer Wert stiften.
c) sich in der Anzahl der vermarkteten Links zurückzuhalten und auf ein gesundes Verhältnis achten: Eine qualitativ hochwertige Webseite, mit tausenden von Dokumenten, tausenden von eingehenden Links und auch tausenden von ausgehenden Links fügt mit drei, vier oder fünf verkauften Links dem Internet sicherlich keinen Schaden zu.
Vor allem der letzten Aussage würde ich auf jeden Fall zustimmen, allerdings nur dann, wenn Google nicht "bemerkt", dass es sich um verkaufte Links handelt. Insofern ist die Weiterentwicklung des Marktes in Richtung "Linkverstecken" eine konsequente Präventivreaktion auf allfällige Strafmaßnahmen: werden gemietete Links in Texte gesetzt, so wird's für jede Suchmaschine völlig unmöglich, die "bösen", verkauften Links zu erkennen. Letztendlich funktionieren viele Kataloge und Verzeichnisse auf der derselben Basis - siehe etwa Wikifox.
Willkommen im datenschmutz Linkverzeichnis - die einen nennen es die längste Blogroll der Welt, die anderen sprechen vom kleinsten DMOZ aller Zeiten. Aber Namen von Hyperlinks sind Schall und Rauch - in loser Folge und sortiert nach untenstehenden Kategorien finden Sie hier eine Auswahl meiner Lieblingslinks: Nicht ausschließlich, aber vorwiegend Weblogs. Häufig deutschsprachig, fallweise englisch. Und falls Sie eine Seite kennen, die in dieser Linksammlung auftauchen sollten, dann kontaktieren Sie mich doch einfach.
Häufig lassen sich einzelne Weblogs nicht leicht zu einer Sparte zuordnen, da über verschiedene Themen geschrieben wird. Ich möchte aber keine Seiten mehrfach anführen, jedes Blog ist daher nur in einer Kategorie gelistet - und zwar in der, die mir am passendsten erscheint. Bei Änderungswünschen bitte Bescheid sagen!
ChaosComputerClub Der Chaos Computer Club ist die bekannteste Hackervereinigung Deutschland und setzt sich für informationelle Freiheit ein. http://www.hamburg.ccc.de/ |
|
Die Googlefalle Gerald Reischls brand-aktuelles Buch über die drohende Gefahr durch die Monopolstellung des mächtigsten Medienkonglomerats aller Zeiten. http://www.googlefalle.com |
|
Electronic Frontier Foundation EFF is a nonprofit group of passionate people - lawyers, technologists, volunteers, and visionaries - working to protect your digital rights. http://www.eff.org/ |
|
Jean Lafitte: Web 2.0 Pirat Captain Jean Lafitte, Gentlemen-Pirat und Schrecken der sieben Blogmeere. http://www.jeanlafitte.biz |
|
PPÖ - Piratenpartei Österreich Auch Österreich hat mittlerweile eine eigene Piratenpartei: Die PPÖ hat es sich zum Ziel gesetzt, die Grundwerte der Piraten Parteien - Freie Kultur, Schutz der Privatsphäre und eine Reform des Patentsystems - in Österreich zu vertreten. http://www.ppoe.or.at/ |
|
Vienna Knowledge Net VKNN ist ein in Wien ansässiger Verein, der sich mit Kooperationsmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich neuer Medien beschäftigt. http://www.vknn.at/ |
|
Wissensallmende Organisation, die sich für den Schutz und Ausbau der Wissensallmende einsetzt. Daunter verstehen wir, dass das Wissen der Welt auch für alle Bürger dieser Erde gleichermaßen zur Verfügung stehen sollte. http://www.wissensallmende.de/ |
|
Powered by Picdonkey - MyLinks
eletronically yours Weblog von Fadi Dorninger, Musiker, Produzent und Mitglied von Wipeout. http://dorninger.servus.at/ |
|
Micromusic Wer Tracker liebt, der sollte sich auf jeden Fall hier registrieren. Musikalischer Minimalismus in viefältiger Reinkultur. http://www.micromusic.net |
|
mpex.net Hervorragende deutsche Informationsplattform rund um mp3 - schon viele Jahr am Netz und kein bisschen müde: Hardware- und Softwaretests, aktuelle News, rechtliche Bestimmungen und vieles mehr. http://www.mpex.net |
|
Netzonfire Seite für Verdrahtung: Peter Balon über Trends im digitalen Musikbusiness. http://netzonfire.wordpress.com/ |
|
puh! Peter Kollreider (Silicone Pumgpun) über dies und jenes, wie er selbst sagt. http://ppkk.wordpress.com/ |
|
swens blog Artists mentioned in "the wire" - Hintergründe, Interviews und Download-Links. http://swen.antville.org/stories/1505965/ |
|
the gap die österreichische popkulturfibel der unerlässlichen Sorte - seit 10 Jahren überall live dabei, wo klingender Rauch aufsteigt. http://www.thegap.at |
|
the last beat Laptop-DJ und medieninteressierter Geisteswissenchaftler mit Webstories sowie Label- und Musikreviews. http://www.thelastbeat.com/ |
|
Powered by Picdonkey - MyLinks
Artnetz Zugleich Weblog und spezialisiertes Linkdirectory: hauptsächlich werden hier Design-Projekte aus dem Kunstbereich vorgestellt. http://www.artnetz.de/ |
|
farbwolke Die Farbwolke ist ein Sammelsurium für schöne Webseiten, Webarbeiten, Portfolios und Fotografien. Die optischen Ansprüche stehen dabei natürlich im Mittelpunkt. http://farbwolke.de/ |
|
MOMWORX MOMWORX mag verführerische Grafik und Design. Schreibt über funktionelle Produkte, Services, Trends und neue Möglichkeiten. Individuelle, informative und bemerkenswerte Seiten im Internet werden gerne erkundet und sind das primäre Ziel der webweiten R http://momworx.de/ |
|
Photoshop Weblog Aufwändig gestaltetes Blog zum Thema digitales Design. Artworks, Anleitungen für Photoshop-Technik und alle Infos rund um Adobes Flaggschiff. http://www.photoshop-weblog.de/ |
|
Piqs Bilddatenbank, deren Einträge samt und sonders der CC Namensnennungslizenz unterliegen; die Fotos dürfen sogar für kommerzielle Produkte verwendet werden, eine rege Community sorgt für Quality Control. http://www.piqs.de/ |
|
Pixelgallerie Weblog Mike Haufes Blog mit Photoshop Tutorials, Tipps, Tricks und grafischen Prachtexemplaren aus Streifzügen durchs Netz. http://weblog.pixelgalerie.com |
|
Pixelio Mittlerweile riesige, deutschsprachige Bilddatenbank für lizenzfreie Fotos mit Stichwortsuche und Kategorieneinteilung. http://www.pixelio.de/ |
|
VisualBlog Das VisualBlog ist das Weblog Design-Portals VisualOrgasm. Täglich Berichte zu Web 2.0, Grafikdesign, Illustration, Fotografie, der Pixeltown und Crowdsourcing. http://www.visualblog.de/ |
|
Powered by Picdonkey - MyLinks
GreenSmilies.com Gelbe Smilies sind out, denn es grünt so grün... und die Auswahl ist mittlerweile ganz beträchtlich. http://www.greensmilies.com |
|
jetzt.de datenschmutz news auf jetzt.de (Süddeutsche Zeitung) http://jetzt.sueddeutsche.de/jetztpage/datenschmutz |
|
Topblogcharts Redaktionelle Empfehlungen deutschsprachiger Blogs, die durch sorgfältige Auswahl besticht. Wer möchte, kann eigene oder fremde Blogs vorschlagen, die dann vom Autor reviewed werden. http://topblogcharts.com/ |
|
Wordpress Deutschland Offizielle deutschsprachige Wordpress-Homepage - hier gibt's nicht nur jeweils die aktuelle de-Edition, sondern auch ein Forum mit vielen kompeteten Helfer sowie - nona - ein Blog. http://www.wordpress-deutschland.de |
|
Powered by Picdonkey - MyLinks
Besserwerberblog Marketing für Besserwerber - inspirierende Tipps für die Sklaven der Kreativindustrie. http://www.marketing-blog.biz/blog/ |
|
Nico Zorn Marketing im Wandel - also am Weg ins Netz. Nico Zorn berichtet über aktuelle Trends im Marketinggeschäft. http://www.nicozorn.com/ |
|
Niko Alm - Rezor Niko Alm über seinen Mikromischkonzern Super-Fi und Medien-Shizzle. http://www.rezor.eu |
|
Online-Marketing-Forum.at Das österreichische Online Marketing Forum bietet eine Reihe von kostenpflichtigen Services wie Seminare, Website-Analysen etc. an. Das stets aktuelle Blog mit News aus der SEO-Szene macht die Seite allerdings zugleich zu einer interessanten Informations http://www.online-marketing-forum.at |
|
ProBloggerWorld Bloggen/Spaß/Traffic/Community - wie man mit viel Spaß erfolgreich blogst und auch noch Geld dabei verdienst. (*kein* Satireblog http://www.probloggerworld.de/ |
|
SEO-Scene.de Auf dem von Frank Doerr initiierten Projekt bündeln mehrere deutsche SEOs ihr Wissen über Suchmaschinenoptimierung. http://www.seo-scene.de |
|
themenrelevant.de SEO, SEM und, wie der Autor verspricht, eben themenrelevante Informationen. http://www.themenrelevant.de/ |
|
Tom McNichol Am anderen Ende des Teleskops sehen Businessgiganten des Netzes plötzlich ganz klein aus. http://blogs.business2.com/telescope/ |
|
Werbeblogger Patrick Breitenbach über Werbung: die wunderbare Scheinwelt der Werbung, penibel festgehalten von einem aufmerksamen Beobachter. http://www.werbeblogger.de |
|
Werbeplanung.at Werbeplanung.at richtet sich an Internet-Werber, die geeignete Buchungen suchen: jeder Anbieter kann sich selbst in die umfanreiche DB eintragen und so idealerweise seinen Werbeplatz los werden. Unterschieden wird dabei zwischen Online-, E-Mail und Handyw http://www.werbeplanung.at |
|
Work Boxers Who needs pants anyway? Beim Geldverdienen im Internet dürfen Männer ruhig mit nacktem Oberkörper vor ihrem Rechner sitzen. http://workboxers.com/ |
|
Powered by Picdonkey - MyLinks
Ö1 Matrix Die Mediensendung auf Ö1 - Medienkunst und aktuelle Entwicklungen im Web. http://matrix.orf.at |
|
Fernstudium Rundschau Aktuelle News und Tipps zum Thema Fernstudium. http://www.fernstudium-rundschau.de/ |
|
Medienphilosophie.net Homepage von Frank Hartmann mit Links, Ressourcen und aktuellen Essays. http://www.medienphilosophie.net |
|
monochrom Medienkunstsituationismus und multipel. Aber wie! Und das schon länger als die Aufzeichnungen der Menschheit zurückreichen... mit maximal empfehlenswerter Mailingliste. http://www.monochrom.at |
|
Navigator of Ignorance Peter Steinberger's blog for eroticizing intelligence http://www.petersteinberger.net |
|
Powered by Picdonkey - MyLinks
Hermanngasse Oliver Nitz und Paul Blazek vom Web Innovation Institute über innovative Ideen in digitalen Medien, Social Media und mehr. http://www.hermanngasse.com |
|
integral.blog Dr. Andreas Zeuch über Intuition und Nichtwissen im Management. http://www.psychophysik.com/integral-blog/ |
|
Michael Kamleitner Web-Consultant und Developper, Experte für Cusomization von Typo3, Joomla und WordPress, Application Development, Streaming-Lösungen und mobile Anwendungen. http://kamleitner.com/ |
|
Powered by Picdonkey - MyLinks
14 Karat Aktuelles aus dem Bereich Oldtimer, Luxus und Veranstaltungen von Helmut Prommer aus Graz. http://www.14-karat.net/weblog/ |
|
AOCSzene.de: Age of Conan Community und aktuelle News rund um das gleichnamige Rollenspiel. http://www.aocszene.de/ |
|
Das komische Blog Komisch heißt nicht nur lustig. Komisch heißt in erster Linie eigenartig. Seltsam. Strange eben. http://komisch.wordpress.com |
|
Das Leben - ein Bupfl Eerie teilt die Schrägheiten ihres Lebens mit der Webwelt. http://www.bupfl.blogspot.com/ |
|
discobeats Matthias Schleiermachers Home and Castle - wechselnede Themen, spannender Schreibstil. http://www.discobeats.de/ |
|
Draußen nur Kännchen Nessy, meine Lieblingsbloggerin. Grandiose Beobachtungen und Episoden aus dem Leben eines literarischen Talents. http://nessy.twoday.net/ |
|
Dummes Gelapp Alles, was dem Autor so unterkommt, wird zu äußerst unterhaltsamer Online-Philosophie verdichtet. Dadaistisch und hintergründig zugleich! http://www.dummes-gelapp.de/ |
|
ehrlichtreu.org Das Blog des Neuen Mannes - ehrlich und treu berichtet es direkt von der Front des Geschlechterkampfes. Die offizielle Gegenpostille zur Emma. http://www.ehrlichtreu.org |
|
Futurenews.at Gadgets und Gimmicks aus der wunderbaren Welt der Unterhaltungselektronik. http://www.futurenews.at |
|
GadGetGuide gadget blogging, what else - hier findet man alles, was hohe Stylewertung bringt und eigentlich unnütz ist. http://www.gadgetgui.de/blog/ |
|
Lotroszene.de: Herr der Ringe Online Die deutschsprachige Community rund um das gleichnamige Rollenspiel: News, Tipps, Tricks und aktuelle Add-Ons. http://www.lotroszene.de/ |
|
Neubaublog Wie es sich gehört, braucht jede richtige Seite im Welt weit Netz einen Sinn der die eigentliche Existenz dieser Seite rechtfertigt. Ganz im Gegensatz zum neubaublog. http://www.neubaublog.de/ |
|
segert.net weblog von Ralph Segert mit weitem Themenspektrum von Politik bis Popmusik. http://segert.net/weblog/ |
|
Stylespion Do it yourself. Oder lass dich in solchen Fragen vom stilsichersten Blog Deutschlands beraten. http://stylespion.de/ |
|
Tiny Nibbles Open Source Sex - Violet, eine bekannte amerikanische Sex-Therapeutin und Unidozentin, über die schönste nicht-virtuelle Sache der Welt. http://www.tinynibbles.com/violetblue.html |
|
tobiwei.de Eine bunte Berliner Mischung von Bloggen über Mucke bis zu Restauranttipps. http://blog.tobiwei.de/ |
|
Ui Manuel veröffentlicht jeden Freitag das improvisierte Lied zum Tag und zerrt so manche Kuriosität ans Licht der Netzwelt. http://www.uiuiuiuiuiuiui.de/ |
|
Ursula Hummel Poetische Texte und spannende Fotos am Weblog von Ursula Hummel. http://hummel.haz.at/ |
|
Powered by Picdonkey - MyLinks
Die Graue Eminenz ueste mit k und w - höchste Zeit, dass Günter einen Zweitwohnsitz in Blogistan eröffnet! http://eminenz.wordpress.com/ |
|
Kim Huebel - Online Die Dinge (im Saarland und anderswo) aus der Sicht eines "Einwanderers". http://blog.huebel-online.de/ |
|
LocoLoki.at Laut Claim des Verfassers das wohl sinnloseste Blog im Netz - da bin ich mir aber nicht so sicher http://www.locoloki.at/ |
|
neelaa Diese charmante junge Dame spricht für sich selbst - und zwar äußerst eloquent. http://www.neelaa.at |
|
Peter Dietrich Peter hat nun also die kostenlose Möglichkeit des Verlautbarens zu einer noch aufzubauenden Leserschaft, nützt sie aber nicht. Warum? Weil er ein Nicht-Drandenker ist! Er denkt nicht dran, dass er Neuigkeiten hier posten könnte. Warum auch, ist ja nur http://dietrich.twoday.net |
|
SuMu Jede Depression wird besser, sofern man sie überlebt - sagt der Betreiber dieses Blogs, aber urteilen Sie selbst. http://psychomuell.de/ |
|
Weird Sista's Weblog Brot, Degus und andere Essentialitäten, charmant beschrieben von Sabrina Triml. http://weirdsista.twoday.net/ |
|
Links, könnte man sagen, gehören durchwegs zu den Kern-Features (oder Core Values) des World Wide Web. Sie bahnen dem menschlichen Besucher nicht nur Wege von Site zu Site, sondern dienen den diversen Suchknechten zugleich als Relevanzbewertung. Das wissena auch Spammer - doch das unselige Nofollow stellt den erbärmlichsten Lösungsansatz dar. Hier am Blog hab ich Dofollow seit Beginn laufen; ich will ja niemandem vom Kommentieren abhalten. Das wär ja fast wie Händeschütteln mit Latexhandschuhen... für alle Zweifler hier also 9 gute Gründe für's Abschalten des kleinen Nofollow-Teufelchens.
Diesen Beitrag weiterlesen »
QR-Codes sind zweidimensionale grafische Codes, die wesentlich mehr Information enthalten können als die bewährten Barcodes - die maschinenlesbaren Muster erlauben unter anderem die Kodierung von URLs - mit entsprechender Software, wie sie zum Beispiel das Nokia N95 mitbringt, lassen sich damit komfortable Verknüpfungen zwischen realem und virtuellem Raum einrichten. Das Scannen des Codes funktioniert blitzschnell; neben Internetadressen können solche QR Codes natürlich auch andere Informationen enthalten.
Ach, wie lange müssen wir schon lesen / vom mischkulanten Medienwesen / von augmentierten Realitäten / und Layern virtueller Architektur / von informationstechnisch angereicherten Städten / und einer neuen Cyberkultur.
Bei William Gibson, zum Beispiel. Aber, wie der elektrische Reporter ganz richtig feststellt: unterstrichene Wörter am Papier lassen sich zwar mit dem Finger anklicken, der gewünscht Effekt bleibt indes aus. Und weil sich das Abtippen abgedruckter Hyperlinks speziell bei langen Adressen sehr mühsam gestaltet, empfiehlt Roger Fischer von der Schweizer Kaywa AG die Verwendung von QR-Codes. Das obige Bild enthält die URL http://blog.datenschmutz.net - selbst erstellen kann solche Schwarz-Weiß-Bilder mit einem QR-Generator. Was in Japan auf begeisterte Resonanz und weite Verbreitung stößt, ist in Europa derzeit noch wenig verbreitet. Im sehenswerten Interview erläutert Roger Fischer die Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten des QR-Systems.
Itadakimasu schreibt über die Anwendung der QR-Codes im Lebensmittelbereich - ein Bereich, der in Kombinatio mit dem Bio-Trend noch einiges bewegen könnte:
Doch wie weiss ich, wenn ich z.B. im Migros oder Coop stehe, woher das Gemüse oder Geflügel genau kommt? Eine Etikette ist ja schön und gut, aber meist ziemlich nichtssagend. In Japan setzen die lokalen Bauern und Produzenten auf QR-Codes, auch Mobile Tags genannt. Die Verpackungen der Produkte werden mit solchen QR-Codes getaggt. [...]
In Japan hat die Food Safety Commission herausgefunden, dass japanische Konsumenten seit der Einführung der QR-Codes auf Lebensmitteln, die lokalen Produkte den anderen bei weitem vorziehen.
Auf Bee Tag gibt's einen umfangreichen Bericht über die "dunkle Seite" der QR-Codes. Die fehlende Makro-Funktion der meisten europäischen Handies verhindert zuverlässig die Erkennung:
Und genau hier liegt das Problem: Die Pixel von QR Codes werden selbst bei ganz geringen Informationsmengen schon so klein, dass sie mit unseren normalen Handy-Kameras nicht mehr erfasst werden können! Das liegt daran, dass bei uns fast alle Handy-Kameras weder eine Makro-Funktion haben, noch einen Autofokus. Dadurch "verschmieren" die einzelnen Elemente des Codes so stark, dass sie nicht mehr unterschieden werden können.
Man benötigt also spezielle Hardware; außerdem existiert keine verbindliche Standardisierung der ursprünglich für logistische Zwecke entwickelten Tags:
Neben der Lesbarkeit ist die "Standardisierung" das zweite grosse Problem des QR Code. Entgegnen der landläufigen Meinung ist die Nutzungsweise des QR Code nämlich keineswegs standardisiert. Das einzige was beim QR Code standardisiert ist, ist das (syntaktische) Codierungsprinzip. Viel wichtiger als das ist aber der eigentlich Inhalt eines Codes und die Art und Weise wie er von einer Applikation zu interpretieren ist.
Das sind in der Tat gewichtige Argumente, die gegen den Erfolg der Tags sprechen - jetzt haben wir endlich alle Kamerahandies, und dann reicht die Auflösung erst wieder nicht für die interessanten Spielereien...
Permanenz ist unseres Mediums erstes Kennzeichen nicht: Webseiten kommen, manche verschwinden auch wieder. Unvermeidlicherweise sammeln sich spätestens nach einigen Monaten diverse tote Links im Blog an. Suchmaschinen finden das weniger gut, LeserInnen ebenfalls. Zwei schlaue Tools ersparen die händische Überprüfung, einmal für PC-User, einmal für Appler.
Xenu Link Sleuth ist uneingeschränkte Freeware, lässt sich komfortabel konfigurieren und spuckt nach jedem Durchlauf, dessen Länge vom Umfang der bearbeiteten Seite abhängt, eine Liste den toten Links und den Beitragsadressen, wo selbige vorkommen, aus.
We all move, delete or change pages, and when we do, it not only results in our own internal links breaking, but other people's liks to our website becoming broken. Similarly, when other people alter their pages, our own external links become broken.
Unless you enjoy clicking every single link on your site followed by the back button, then you'll need to use website crawler like Integrity!
Feed it your home page address (url) and Integrity will follow all of your internal links to find your pages, checking the server response code for all internal and external links found.
Bewährt sich auf datenschmutz ganz hervorragend, ich kann Xenu jedem Blogger nur empfehlen. Integrity tut das gleiche für Mac-Nutzer und ist ebenfalls Freeware. Mangels Testhardware kann ich dazu keine eigene Meinung, Guennersen freilich bescheinigt dem Tool einwandfreies Funktionieren.
Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt dieses Blogs:
Im Falle eventueller Missstände in meinem Blog (z.B. bezüglich Inhalt oder eine mögliche Urheberrechtsverletzung) bitte ich zur Vermeidung unnötiger Rechtsstreite und Kosten um eine vorherige Kontaktaufnahme, um die Unstimmigkeiten möglichst einvernehmlich und formlos aus der Welt zu schaffen. Die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung wird daher im Sinne der Schadensminderungspflicht als unbegründet zurückgewiesen, wenn ich nicht vorher über meine eMail-Adresse ritchie [at] datenschmutz [punkt] net kontaktiert und nicht auf diesem Weg über eventuelle Missstände in meinem Blog hingewiesen wurde.
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links oder die Inhalte unserer eigenen Seiten. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
datenschmutz.net ist eine private, nicht kommerzielle Informationsseite, die ihren MitgliederInnen überflüssige und teils zweifellos unbrauchbare Informationen zukommen lässt bzw. holen sich diese selbige von dort ab. (Push, Pull, whatever.) Die Seite verfolgt keine offensichtlichen kommerziellen Zwecke; allfällige Werbeeinschaltung dienen allenfalls der Deckung der Hostingkosten (geht sich aber sowieso nicht aus).
1. Inhalt des Onlineangebotes
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.
2. Verweise und Links
Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten ("Hyperlinks"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.
3. Urheber- und Kennzeichenrecht
Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!
Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.
4. Datenschutz
Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist - soweit technisch möglich und zumutbar - auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten. Siehe hierzu auch datenschmutz Datenschutzerklärung.
5. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses
Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.
Hintergrund
Die deutsche Gesetzeslage sieht für geschäftliche und private Internetseiten eine derartige Datenschutz-Erklärung vor; in Österreich ist dies derzeit zwar nicht gesetztlich erforderlich, dennoch halte ich eine solchen Datenschutzerklärung für sinnvoll, um alle Internetuser für dieses grundlegende Problem der Informationsgesellschaft zu sensibilisieren. Denn wer erstaunt darüber ist, dass seine IP-Adresse von jedem Webserver mitgeloggt wird und keine Ahnung vom Unterschied zwischen personenbezogenen und anonymisierten Daten hat, der wird sich auch keine fundierte Meinung zum Thema bilden können. Deutschen Bloggern wird aufgrund der erwähnten Gesetzeslage geraten, die Erklärung einzubauen - ich habe mich für untenstehenden Text die Vorlage vom Lawblog angepasst.
Präambel
datenschmutz nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten fanatisch ernst; immerhin bewundert der Autor dieses Blogs seit Jahren die Arbeit der quintessenz und hält sich aus tiefster Überzeugung strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Personenbezogene Daten werden auf dieser Webseite nur im technisch notwendigen Umfang (Registrierung, Cookies, E-Mail-Newsletter u.a.) erhoben und/oder gespeichert. In keinem Fall werden die erhobenen Daten verkauft oder aus anderen Gründen an Dritte weitergegeben.
Die nachfolgende Erklärung gibt Ihnen einen Überblick darüber, wie wir diesen Schutz gewährleisten und welche Art von Daten zu welchem Zweck erhoben werden.
Datenverarbeitung auf dieser Internetseite
datenschmutz erhebt und speichert (genauso wie jeder Webserver in Standardkonfiguration) automatisch in den Server Log Files Informationen, die Ihr Browser an uns übermittelt. Dies sind:
Diese Daten sind für datenschmutz nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen, die Daten werden zudem nach einer statistischen Auswertung gelöscht.
Cookies
Die Internetseiten verwenden an mehreren Stellen so genannte Cookies. Sie dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte "Session-Cookies". Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren.
Newsletter
Wenn Sie den auf der Webseite angebotenen Newsletter empfangen möchten, benötigen wir von Ihnen eine valide Email-Adresse sowie Informationen, die uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen Email-Adresse sind bzw. deren Inhaber mit dem Empfang des Newsletters einverstanden ist. Weitere Daten werden nicht erhoben. Ihre Einwilligung zur Speicherung der Daten, der Email-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen.
Auskunftsrecht
Sie haben jederzeit das Recht auf Auskunft über die bezüglich Ihrer Person gespeicherten Daten, deren Herkunft und Empfänger sowie den Zweck der Datenverarbeitung. Auskunft über die gespeicherten Daten erhalten Sie nach Anfrage über unser Kontakformular.
Weitere Informationen
Ihr Vertrauen ist uns wichtig. Daher möchten wir Ihnen jederzeit Rede und Antwort bezüglich der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten stehen. Wenn Sie Fragen haben, die Ihnen diese Datenschutzerklärung nicht beantworten konnte oder wenn Sie zu einem Punkt vertiefte Informationen wünschen, zögern Sie nicht, das Kontakformular zu verwenden.