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	<title>datenschmutz &#187; Interview</title>
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	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
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		<title>He, VISA: 90 von 40 sind wieviel Prozent?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 00:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wirkleistung zu berechnen kann je nach Komplexität der Verbraucher ganz schön schwierig werden, mit einfachen Prozentrechnungen dagegen sollte auch das Kundenmagazin eines Kreditkartenunternehmens nicht überfordert sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/11/percente.jpg" alt="percente He, VISA: 90 von 40 sind wieviel Prozent?" title="100 Prozent von nix" width="300" height="300" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;margin-left:0px;border:1px solid gray;" />Ampere, Volt, Ohm, Watt, (Kilo)Wattstunden, Blind– und Scheinleistung, Wirkungsgrad… niemand behauptet, dass die physikalischen Modelle zur Beschreibung jenes Elektronenflusses, den wir gemeinhin als “Strom” bezeichnen, sich auf simple Rechenoperationen beschränken. Doch trotz aller Komplexität gilt letztendlich: Prozentwerte bleiben Prozentwerte. Ganz gleichgültig, ob wir Wahlergebnisse prognostizieren oder Umsatzsteuer bezahlen. Insofern hat mich die folgende Interviewpassage aus dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/visa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with VISA">Visa</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kundenmagazin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kundenmagazin">Kundenmagazin</a> “complete” Nr. 03 — September 2010 dann doch sehr verwirrt. Yvonne Schröder spricht mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wolfgang-anzengruber/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wolfgang Anzengruber">Wolfgang Anzengruber</a>, dem Vorsitzenden des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/verbund/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verbund">Verbund</a>–Vorstandes, über Wasserkraft und E-Mobilität. Hier die ersten beiden Fragen:</p>
<blockquote><p><em><span style="font-variant:small-caps;">complete: </span>Herr Anzengruber, wie wir in der Titelgeschichte erfahren, wird es bald zu einem Engpass von Gas und Öl kommen. Als eine Lösung werden erneuerbare Energiequellen angeführt — wie setzt sich eigentlich die Energie, die der Verbund liefert, zusammen?</em></p>
<p><span style="font-variant:small-caps;">wolfgang anzengruber: </span> Die Verbund-Kraftwerke decken etwa vierzig Prozent des österreichischen Stromverbrauchs (ca. 70.000 Millionen kWh pro Jahr). Der Wasserkraftanteil liegt bei 90 Prozent.</p>
<p><em><span style="font-variant:small-caps;">complete: </span>In der Energiestrategie <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oesterreich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Österreich">Österreich</a> wurde festgelegt, dass bis 2020 rund 34 Prozent der Endverbraucherenergie aus erneuerbaren Energiequellen kommen sollen. Was trägt der Verbund dazu bei?</em></p>
<p><span style="font-variant:small-caps;">wolfgang anzengruber: </span>Schon jetzt sparen die Verbund-Wasserkraftwerke pro Jahr 22 Mio. Tonnen CO2. Bei der Wasserkraftnutzung hat Österreich aber noch Potential […]</p></blockquote>
<p><span id="more-28024"></span></p>
<p>Bitte korrigieren Sie mich, wenn mir ein Rechenfehler unterlaufen ist. Aber in meiner bescheiden-deterministischen Mathemathik-Welt ergeben 90% (Wasserkraftanteil) von 40% (des Gesamtenergieverbrauchs) nun mal 36%, plus minus 0% Diskussionsspielraum. Und soweit ich weiß, brennt Wasser erstens extrem schlecht (fragen Sie mal die Feuerwehr!) und zählt zweitens ganz eindeutig zu den erneuerbaren Energiequellen. Wir müssten also, wenn wir mal sämtliche in flacheren Gegenden der Alpenrepublik drehenden Windräder und jede mit staatlicher Förderung auf Einfamilien-Hausdächer gepappte Solarzelle statistisch ganz außer Acht lassen, in den nächsten 10 Jahren den Anteil der Wasserkraft zugunsten fossiler Brennstoff-Generatoren um mindestens 2% senken, um das niedrig gesteckte Ziel von 34% zu erreichen. In der Praxis sollten wir freilich, da Herr Anzengruber vom Gesamt-, die Interviewerin aber von der Endverbraucherenergie spricht, in deutlich mehr als einem Fünfzigstel der Wasserkraftkraftwerke hurtigst den letzten Tropfen über die Turbinen rinnen lassen — sonst droht womöglich eine EU-Strafzahlung aufgrund zu geringer CO2 Produktion, denn Pflanzen leben bekanntlich nicht allein von Lichtnahrung, trinken aber in der Regel keine Fruchtsäfte.</p>
<p>Womöglich sind meine Erwartungen an das Kundenmagazin eines Kreditkartentandlers maßlos überzogen, selbst wenn für die redaktionellen Inhalte die unbestechliche Redaktion des Falter verantwortlich zeichnet. Andererseits ist das vielleicht gar kein Grund, sondern ein Hindernis: zumindest in meiner schmutzigen Phantasie kann ich mir lebhaft vorstellen, wie die Redakteure fürs Flaggschiff-Blatt zu unkritische, zu produktlastige und zu schludrig redigierte Artikel dem <strike>kommerziellen</strike> kommerzielleren Blättchen aus dem eigenen Stall überlassen. Man hat’s heutzutage halt auch nicht einfach als tiefreaktionärer postlinker Verlag mit einem Cheffe, der das Internet partout nicht leiden kann. Trotzdem gehen derlei Milchmädchenformeln auf Kreditkartenabrechnungen genauso wenig durch wie in skurril-simulativen Convenience-Medienartefakten.</p>
<p>Guter Journalismus informiert tendenziell ausgewogen, Auftragsjournalismus macht mich in diesem Fall via Desinformation aber zumindest tendenziös neugierig — weiß gar jemand, wie die echten Zahlen derzeit aussehen und wie viel auf die angestrebten 34% (Stimmt die Zahl eigentlich? Kommt mir extrem niedrig vor.) tatsächlich fehlen?</p>
<p><small>PS an die VISA-Marketingabteilung: Reiner Kapellers <a href="http://www.card-iology.at/" rel="nofollow" class="liexternal">Car-iology Blog</a> macht ja durchaus Sinn. Immerhing liegt es für Ihr Kern–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/business/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Business">Business</a> alles andere als fern, die Praxistauglichkeit der totalen Bargeldlosigkeit unter Zuhilfenahme eines ebenso Zeitgeist-kompatiblen wie risikolosen Publikationsformats intensiv zu testen. Aber diese toten Bäume in meinem Postfach ärgern mich Monat für Monat, ich bin bloß zu faul, um den Wechsel zu Mastercard nicht nur mental durchzuführen. Entweder Sie lassen ein konsumförderndes Magazin von Schreibern produzieren, die Hedonismus nicht als Auftragsideologie betrachten, oder Sie entscheiden sich für “richtigen” Journalismus. Denn mein Zwangs-Abo würd ich liebend gern gegen ein paar Bonus-Flugmeilen eintauschen, ja sogar 100 Meter pro Ausgabe wären ein akzeptabler Deal. Kontännt-Konfiguration, papierbasierte Vervielfältigung, postalischer Verstand 12 mal pro Jahr, da kommt schon was zusammen! Nehmen Sie mich doch einfach vom Verteiler und schicken Sie mir einmal im Jahr einen Amazon-Gutschein über 50 Euro, da hätten wir beide was davon: Sie sparten Werbeausgaben, ich würd vor lauter Freude vielleicht sogar drüber bloggen. Weil ganz ehrlich: die nächste Ausgabe wandert gemeinsam mit dem restlichen Old Media Spam direkt vom Briefkasten in die Altpapierbox.</small></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Die Kleiderbauer-Blogger-Klage: Social Media Krisen-PR zum Mitlernen</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-08/die-kleiderbauer-blogger-klage-social-media-krisen-pr-zum-mitlernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 18:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleiderbauer, here come the horns: warum man Blogger im Jahr 2010 besser nicht mehr verklagen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich kaufe nicht bei Kleiderbauer ein. Keine Ahnung, ob mir die Klamotten dort gefallen würden, aber eines weiß ich ganz sicher: in den letzten 100 Jahren hat die Textilindustrie unglaubliche Fortschritte bei der Herstellung von Kunstpelz gemacht. Und ich habe auch rein gar nichts gegen die sinnvolle Nutzung von Tierpelzen. Auf meinem Schreibtischsessel liegt ein Lammfell, das ich von einem befreundeten Bio-Züchter gekauft habe, aber: Pelztierzucht muss wirklich nicht sein, Händler, die diese widerwärtige Art der Pelzproduktion durch Einlistung ins Sortiment unterstützen, will ich nicht unterstützen.</p>
<p>Aber weil’s in diesem Beitrag — zumindest indirekt — schon wieder mal um Martin Balluch geht, muss ich an dieser Stelle auch festhalten, dass ich “Tierschutzaktionen”, die in illegalen Aktionen münden, vehement ablehne. Der “radikale Tierschützer” bzw. seine Organisation wurden bekanntlich nach dem sogenannten “Mafiaparagraphen” angeklagt, die Staatsanwaltschaft unterstellte die Gründung einer kriminellen Organisation. Dies sorgte für ausgiebigen Medienrummel, den auch die Grünen für sich auszuschlachten suchten, indem sie Baluch auf ihre Kandidatenliste für die NR-Wahlen setzen. Soviel zur Vorgeschichte, deren Opfer kürzlich ein <a href="http://diewahrheit.at/" class="liexternal">videobloggender Kollege</a> wurde: Er publizierte auf seinem Blog ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/interview/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Interview">Interview</a> mit einem der Anwälte der “Tierschützer”, in dem dieser vermutlich unrichtige Aussagen über die Firma Kleiderbauer tätigte. Diese kontert mit einem Anwaltsbrief, was weiter passiert, hat <a href="http://www.baeck.at/blog/2010/08/04/schaem-dich-kleiderbauer/" class="liexternal">Gerald</a> sehr treffend zusammengefasst:<span id="more-19161"></span></p>
<blockquote><p>Leider gibt der Blogger der anwaltlichen Einschüchterung durch Kleiderbauer nach, geht einen Vergleich ein und sitzt jetzt auf seinen Anwaltskosten und 5.000 Euro Entschädigung, die er an Kleiderbauer bzw. deren Anwälte zahlen muss. Meiner Meinung nach hätte man vorher schon an die Öffentlichkeit gehen und das Vorgehen Kleiderbauers enthüllen müssen, jetzt ist das leider zu spät. Jetzt ruft Jörg Wipplinger, so heißt der Blogger, zu spenden auf, was letztlich hieße, Geld an Kleiderbauer zu überweisen.</p></blockquote>
<p>Achtung: im <a href="http://diewahrheit.at/video/blogger-in-not" class="liexternal">Spendenaufruf</a> kommen extrem süße kleine Hunde vor. Sagen Sie nachher bloß nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt, wenn Sie sofort Ihre Paypal-Adresse zücken:</p>
<div align="center" style="margin-bottom:15px;"><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://diewahrheit.at/wp-content/mediaplayer-viral/player-licensed.swf" width="580" height="330" style="undefined" id="ply" name="ply" bgcolor="#FFFFFF" quality="high" allowfullscreen="true" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" flashvars="file=http://diewahrheit.at/wp-content/videos/spendenaufruf.flv&amp;width=580&amp;height=330&amp;autostart=false&amp;repeat=list&amp;linkfromdisplay=true&amp;linktarget=_self&amp;javascriptid=delfivideo&amp;enablejs=true&amp;shownavigation=true&amp;allownetworking=true&amp;plugins=adtonomy,drelated&amp;adtonomy.config=http://diewahrheit.at/wp-content/mediaplayer-viral/config.xml&amp;drelated.dxmlpath=http://diewahrheit.at/wp-content/mediaplayer-viral/drelated/relatedclips.xml&amp;drelated.dposition=bottom&amp;drelated.dskin=http://diewahrheit.at/wp-content/mediaplayer-viral/drelated/skins/grayskin.swf&amp;drelated.dtarget=_self&amp;stretching=uniform"></embed></div>
<p>Bleibt also die Frage, was man nun noch tun kann — auch da hat Gerald ein paar gute Vorschläge:</p>
<blockquote><p>Nachdem die Sache juristisch gelaufen ist, hilft es nur noch, die Praktiken von Kleiderbauer weiter zu verbreiten, seinen Nachbarn zu erzählen, auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a> posten, twittern, bloggen und vielleicht sogar der Krone einen Leserbrief schreiben. Vielleicht kommt man dort ja noch zu Besinnung, wenn der öffentliche Druck etwas stärker wird.</p></blockquote>
<h2 id="toc-lernen-wir-doch-was-daraus">Lernen wir doch was daraus!</h2>
<p>Wenn ich <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Media">Social Media</a> Workshops halte, sind Best Practices und Beispiele aus der jeweiligen Branche immer sehr gefragt. Die KBBK (“Kleiderbauer-Blogger-Klage”) stellt eine mit Sicherheit nicht willkommene, aber doch sehr lehrreiche Blaupause für die riskanteste aller Eskalationsstrategien dar, ein How-not-to aus dem noch zu verfassenden Lehrbuch.</p>
<p>Was sagen die Klage und der anschließende Vergleich über Kleiderbauers Online-Strategie eigentlich aus? Als Außenstehender ist es natürlich unmöglich zu beurteilen, ob die Initiative von der Rechtsabteilung ausging, oder ob so etwas wie eine “Risikofolgenabschätzung” und eine Abstimmung mit der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a>/PR-Abteilung geschah. Dass Abmahnungen und Klagen gegen Blogger sehr schnell sehr weite Kreise ziehen können, haben Beispiele aus Deutschland schon vor Jahren gezeigt — und Google vergisst zwar, aber wenig und langsam. Wenn im Jahr 2010 ein Unternehmen rechtliche Schritte gegen einen Blogger einleitet, dann muss es auf jeden Fall mit einem “Shitstorm” mittlerer Ausprägung rechnen. Unabhängig von der Berechtigung solcher Klagen kommt hier ein nicht zu unterschätzendes Brainscript zum Tragen:</p>
<h3 id="toc-david-gegen-goliath">David gegen Goliath</h3>
<p>Dass 99% aller Blogger, wenn sie denn Ferraris fahren, diese nicht durch ihre Werbeeinkünfte finanzieren, hat sich mittlerweile ausreichend herumgesprochen. Und wie Jörg es im Video so treffend formuliert: eine Links– ist keine Rechtsabteilung. Da steht auf der einen Seite der “Moloch” Unternehmen mit seinem viele Spezialisten, seinen endlos scheinenden Anwaltsressourcen, und auf der anderen Seite der kleine, hilflose Blogger: er muss sich sehr genau überlegen, ob er es denn überhaupt riskieren sollte, einen Anwalt einzuschalten, um die zu erwartenden Kosten nicht zusätzlich explodieren zu lassen.</p>
<p>Ich will mit dieser überspitzten Darstellung sagen: hier herrscht ein Ungleichgewicht, das a priori erst mal jedem Unternehmen sehr schlechte Karten in die Hand gibt, und zwar völlig unabhängig von der möglichen Berechtigung einer Klage. Und deshalb behaupte ich: letztendlich steigt, so unangenehm und schwierig die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/bezahlung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Bezahlung">Bezahlung</a> der geforderten Summe für den einzelnen Blogger auch sein mag, immer das Unternehmen als Verlierer aus dem Ring dieser kommunikativen Krise. Denn innerhalb weniger Tagen greifen Gerald, ich und viele weitere bloggende Kollegen die Geschichte auf, wir verlinken uns gegenseitig und im Nu hat Kleiderbauer einen langfristigen, negativen Medienwert “eingekauft”, der am freien Markt weit mehr kostet als ein paar Anwaltsstunden.</p>
<h3 id="toc-was-kann-man-besser-machen">Was kann man besser machen?</h3>
<p>Die individuelle Situation verklagter Blogger ist in der Regel eine sehr schwierige. Diese konkreten Fälle könnten durch verschiedene Maßnahmen abgefedert werden: so wäre einerseits eine Blogger-spezifische Rechtsschutzversicherung ebenso denkbar wie ein Verein, welcher der Finanzierung eines Rechtsbeistands dient. Ich möchte allerdings im abschließenden Teil dieses Artikels über die andere Seite schreiben: wie können Unternehmen derartige Situationen vermeiden, was hätte Kleiderbauer anders machen können?</p>
<p>Ein Unternehmen könnte auf die Idee kommen, die unliebsamen Informationen einfach zu ignorieren und zu hoffen, dass sie irgendwann wieder verschwinden — zweifellos keine befriedigende Lösung. Verfrüht zum Anwaltsbrief zu greifen kann aber noch kontraproduktiver als Untätigkeit sein. Wie überall im Web 2.0 lautet das Zauberwort auch hier Dialog: wer erst mal freundlich, aber bestimmt anfragt und den Betreiber des jeweiligen Blogs darauf hinweist, dass nach Unternehmensmeinung ein rechtliches Problem mit einem Beitrag besteht, wird in den meisten Fällen auf offene Ohren stoßen. Wie aus dem oben Geschriebenen hervorgeht, ist Bloggern selbst ja durchaus klar, dass sie auf juristischer Ebene mit hoher Wahrscheinlichkeit den (ausgesprochen teuren) Kürzeren ziehen. Sollte der Blogbetreiber keinerlei Gesprächsbereitschaft zeigen, bleibt als ultimativer Eskalationsweg ja immer noch der Weg über die Gerichte.</p>
<p>Ob man sich im Falle einer außergerichtlichen Einigung auf die Entfernung eines bestimmten Beitrags(teils) oder auf eine Gegendarstellung einigt, wird im Einzelfall zu entscheiden sein. Eine “friedfertige” Einigung kann, und darüber müssen sich Unternehmen mittlerweile klar sein, beiden Seiten jede Menge Ärger ersparen. Die meisten Blogs mögen im Vergleich zu hiesigen ÖWA-Plattformen tatsächlich Mikromedien sein  — die aber in Summe dennoch beträchtliche Reichweiten (und ungleich bessere Platzierungen im Google-Index) als alle Tageszeitungs-Artikel erreichen.</p>
<p>Noch ein Phänomen der Informationsgesellschaft zeigt die KBBK einmal mehr in aller Deutlichkeit auf: die Zyklen der technologischen Information haben die Zyklen der Gesetzgebung längst überholt. Mediengesetzgebung geht von Old Media aus, von Verlagshäusern und Rundfunkanstalten. Der medientechnologische Wandel der letzten Jahre hat in den juristischen Rahmenbedingungen keinerlei Niederschlag gefunden — und ich fürchte, das wird auch noch eine Weile so bleiben. (Vergessen wir nicht: weite Teile der österreichischen Verfassung stammen aus dem vorvorigen Jahrhundert.)</p>
<h3 id="toc-3-12-tipps-an-kleiderbauer">3 1/2 Tipps an Kleiderbauer</h3>
<p>Ein Wort zur Güte: ich bin nicht Ihr Social Media Berater, sonst hätten Sie Jörg Wipplinger hoffentlich nicht verklagt. Aber nehmen wir mal an, ich hätte die hypothetische Aufgabe, Schadensbegrenzung zu betreiben, dann würde ich Ihnen folgendes raten:</p>
<ul>
<li>Rufen Sie Jörg Wipplinger an. Bieten Sie ihm an, auf Ihre finanziellen Forderungen zu verzichten.</li>
<li>Schlagen Sie ihm stattdessen vor, ein gemeinsames Video aufzunehmen — lassen Sie jemanden aus Ihrer PR– oder Marketingabteilung vor der Kamera mit Jörg sprechen. Erklären Sie bei dieser Gelegenheit unbedingt, was Sie zur Klage bewogen hat und welche Aussagen des Tierschützer-Anwalts Ihrer Meinung nach falsch waren.</li>
<li>Sie haben jetzt jede Menge <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/aufmerksamkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a> — und die wird in den nächsten Tagen noch stetig ansteigen. Nutzen Sie die Gelegenheit, eine positive Botschaft zu verbreiten, zeigen Sie, dass Ihr Unternehmen sein Tun und Lassen argumentieren kann, und dass Sie es nicht nötig haben, Ihre Kritiker mit juristischen Mitteln zu “bezwingen”.</li>
<li><small>Und wenn Sie mir persönlich einen Gefallen tun wollen: hören Sie bitte endlich auf, das Zuchtpelz-Zeugs zu verkaufen. Ich verspreche, dass ich dann auch mal zu Ihnen einkaufen komme.</small></li>
</ul>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Video: Was im Web 2.0 Recht ist</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. Juli war ich bei Vite zu Gast, einen Rückblick auf die Veranstaltung gibt's im aktuellen Videopodcast der Vienna IT Enterprises.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juli war ich gemeinsam mit RA <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hermann-schwarz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hermann Schwarz">Hermann Schwarz</a> bei <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/vite/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vite">VITE</a> — <a href="http://www.vite.at/" class="liexternal">Vienna IT Enterprises</a> — <a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-06/vite-event-facebook-recht-ist-nicht-faustrecht/" class="liinternal">zu Gast</a>. Den folgende <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/videopodcast/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Videopodcast">Videopodcast</a> produzierte Feinkost Media im Anschluss an die Veranstaltung:</p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-07/video-was-im-web-2-0-recht-ist/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><span id="more-4319"></span></p>
<p>Weitere <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Media">Social Media</a> Inputs gibt Vite Unternehmen nach der Sommerpause: am 7. Oktober gestalten Robert Lender, Robert Harm, Werner Reiter, Gerald Bäck und ich gemeinsam mit Vite einen Workshop zum Thema “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Media">Social Media</a> für Unternehmen” — Details folgen!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Video-Interview: Eric Qualman über Socialnomics</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-06/video-interview-eric-qualman-ueber-socialnomics/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 11:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Meshed 2010 hatte ich die Gelegenheit, Eric Qualman, dem Autor von Socialnomics, ein paar Fragen für den aktuellen datenschmutz Videopodcast zu stellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/eric-qualman/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eric Qualman">Eric Qualman</a> ist Fortune 500 Speaker und hat mit <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470477237?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0470477237" class="liexternal">Socialnomics: How Social Media Transforms the Way We Live and Do Business</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0470477237" width="1" height="1" border="0" alt=" Video Interview: Eric Qualman über Socialnomics" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Video Interview: Eric Qualman über Socialnomics" /></em> eine der populärsten Einführungen über <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Media">Social Media</a> geschrieben. Über seinen Videoclip “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Media">Social Media</a> Revolution” haben bisher mehr als zwei Millionen User gestaunt (darunter 200 Teilnehmer meiner Workshops). Eric eröffnete die Meshed 2010 in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wien">Wien</a>, nach seiner <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/keynote/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Keynote">Keynote</a> führte ich das folgende Interview:</p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-06/video-interview-eric-qualman-ueber-socialnomics/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<span id="more-4249"></span></p>
<p>Eric bloggt unter <a href="http://socialnomics.com" class="liexternal">Socialnomics.com</a>, tweetet als <a href="http://twitter.com/equalman" class="liexternal">@equalman</a> und ist einer der nettesten Interviewpartner, die ich je vor der Linse hatte. Danke für das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gespraech/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gespräch">Gespräch</a>, ich hoffe, laufen uns bald mal wieder über den Weg!</p>
<p>Was denken Sie über Erics Meinung? Kann man Social Media heutzutage wirklich nicht mehr vermeiden? Ich bin wie immer gespannt auf Anmerkungen und Kommentare!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Video-Podcast: Interview mit Matthias Lüfkens</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-03/video-podcast-interview-mit-matthias-luefkens/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Matthias Lüfkens, den ich beim World Blogging Forum in Bukarest kennen gelernt habe, hielt die Keynote beim eDay 2010. Im Anschluss an seinen Vortrag befragte ich den Social Media Verantwortlichen des World Economic Forum Davos etliche zum Thema Social Media im Unternehmenseinsatz - Matthias hat hervorragende Tipps parat, und er weiß, wovon er spricht: @Davos hat auf Twitter 1,5 Millionen Followers. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/matthias-luefkens/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Matthias Lüfkens">Matthias Lüfkens</a> hielt am <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/eday/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with eDay">eDay</a> 2010 vergangene Woche die Keynote: der Social Media Experte des World <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> Forum Davos rät Unternehmen, auf die eigenen Mitarbeiter als wertvollstes <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/web-20/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Web 2.0">Web 2.0</a> Kapital zu setzen und sich nicht von (weitgehend unbegründeter) Angst vor negativen Konsequenzen und Kontrollverlust zu fürchten.</p>
<p>Im Video-Interview, das sich *kein* Social Media Berater (und die gibt’s mittlerweile ja wie Sand an der Strandbar Hermann) entgehen lassen sollte, erzählt Matthias, den ich beim World Blogging Forum in Davos kennen gelernt habe, worauf Unternehmen bei ihren Social Media Marketing Aktivitäten achten sollten und woher der Trend-Wind 2010 weht:</p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-03/video-podcast-interview-mit-matthias-luefkens/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
<span id="more-4136"></span></p>
<p>Was sagen Sie zu Matthias Lüfkens Ideen zum Social Web? Sieht er die Möglichkeiten der diversen Networks zu euphorisch, oder sind (österreichische) Unternehmen in der Tat ein Stück ins Hintertreffen geraten? Behalten Sie Ihre Meinung nicht für sich! Das Kommentarformular sieht hungrig aus.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>datenschmutz-Podcast: Gerhard Laga über den eDay 2010</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-02/datenschmutz-podcast-gerhard-laga-ueber-den-eday-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 4. März 2010; ] Am 4. März 2010 lädt die Wirtschaftskammer Österreich zum 11. eDay, der in diesem Jahr unter dem Motto "einfach erfolgreich" steht. Dr. Gerhard Laga leitet das eCenter der WKO - im datenschmutz-Podcast spreche ich mit ihm über Programm und Schwerpunkt des eDay 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">4. März 2010</td></tr></table><p><strong>Einfach erfolgreich</strong> lautet das Motto des <a href="http://2010.eday.at/" class="liexternal">eDay 2010</a> — die größte New-Media Informationsveranstaltung der Wirtschaftskammer <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oesterreich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Österreich">Österreich</a> informiert am 4. März in vier verschiedenen Sälen über aktuelle Entwicklungen rund um Online-Marketing, CRM, IT-Sicherheit und Co. Die einzelnen <a href="http://2010.eday.at/program.aspx?taf=" class="liexternal">Themenblöcke</a> sind bereits online. Die Teilnahme ist gratis, der steht nicht nur WK-Mitgliedern, sondern allen Interessierten offen. Ich habe Dr. <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gerhard-laga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gerhard Laga">Gerhard Laga</a>, Programmverantwortlicher und Leiter des eCenters der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wko/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WKO">WKO</a>, gefragt, was die Besucher in diesem Jahr erwartet:</p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-02/datenschmutz-podcast-gerhard-laga-ueber-den-eday-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><span id="more-4068"></span></p>
<p>Ich freu mich schon besonders auf die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/keynote/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Keynote">Keynote</a> von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/matthias-luefkens/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Matthias Lüfkens">Matthias Lüfkens</a>: der Social Media Verantwortliche des Wirtschaftsforums <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/davos/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Davos">Davos</a> (wir haben uns beim WBF kennen gelernt) íst einer der kompetentesten Kenner der europäischen Social Media Szene. Pflichttermin! </p>
<p><a href="http://anmeldung.econgress.at/23d55705-4437-4dfd-86cf-9acc9c637e98/Registration/Registration.aspx?taf=" class="liexternal"><strong>Anmeldung zum eDay 2010</strong></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Google: So transparent wie ein Stück Holz</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-02/google-so-transparent-wie-ein-stueck-holz/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google steht für Transparenz, sagt Europadirektor Steve Rogers. Näher kommentieren will er die China-Situation allerdings keinesfalls. Haben wir Verständnis?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steve Rogers ist Europadirektor von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/google/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Google">Google</a> — Europadirektor mag gut klingen, realiter dürfte Stevie allerdings bloß ein besserer Laufbursche von Larry, Marissa, Matt + Co sein, anders kann ich mir seine <a href="http://www.kleinezeitung.at/allgemein/multimedia/2288456/ein-google-tablet-moeglich.story" class="liexternal">Antworten auf Georg Holzers Fragen</a> beim besten Willen nicht erklären. Der wollte nämlich für die Kleine Zeitung (Ausgabe vom 9.2., S.29) von ihm wissen, warum Big G den Ruf der Datenkrake nicht los wird. Says Rogers:</p>
<blockquote><p>Das wird schwer werden, diesen Ruf los zu werden. Wenn eine Firma größer wird, wird sie als undurchsichtig gesehen. Wir versuchen, aber so transparent wie möglich zu sein.</p></blockquote>
<p>Wie diese “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/transparenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Transparenz">Transparenz</a> nach Möglichkeit” in der Praxis aussieht, führt Steve dann auch direkt bei der nächsten Frage vor, die sich auf Datensicherheit gegenüber Dritten bezieht. Seine lakonische Antwort: “Bitte um Verständnis, dazu darf ich nichts sagen.” Zur China-Situation übrigens auch nicht: “Es war wirklich etwas, aber ich darf das nicht weiter kommentieren.”<span id="more-4065"></span></p>
<p>Das ist also die Transparenz, die Google meint… in die Karten schauen lässt sich Google eben nur, wenn’s um die Inszenierung des eigenen Images geht. Und der Superbowl-Fernsehspot ist in der Tat ziemlich gut gelungen:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-02/google-so-transparent-wie-ein-stueck-holz/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Jaron Lanier verflucht die Netzkultur</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-01/jaron-lanier-verflucht-die-netzkultur/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Virtual Reality Pionier Jaron Lanier hat einen nicht unbeträchtlichen Teil seines Optimismus verloren: in einem aktuellen Interview betrachtet er die Culture of Free äußerst kritisch und befürchtet den ökonomischen Kollaps des Social Web.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn irgendwo ganz weit vorne auf der Netz-Avantgarde-Welle ein Rasta surfte, dann handelte es sich mit ziemlicher <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sicherheit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sicherheit">Sicherheit</a> um den Digital-Pionier Jaron Lanier. Zahllose eingeritzte Kerben zieren die Rückseite seines Smartphones — eine für jedes selbst erfundene Buzzword, und dazu gehören in Jarons Fall Heavyweights wie “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/virtual-reality/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Virtual Reality">Virtual Reality</a>” (ja, das stammt von ihm) oder “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/schwarmintelligenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Schwarmintelligenz">Schwarmintelligenz</a>”. Die Rastazöpfe sind zwar länger geworden, aber der einstmalig affirmative Optimismus hat sich nahezu in sein Gegenteil verkehrt. Dieser Tage spricht Lanier im FAZ–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/interview/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Interview">Interview</a> lieber <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EF3D66AAB23104807987FC43BF07E5FCE~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton" class="liexternal">Ende des digitalen Maoismus</a> und vom “digitalen Mob”.</p>
<p>Er sieht im gegenwärtigen Status des Internet nämlich alles andere als die technologische Verwirklichung der alten Versprechung des “freien Zugangs für alle”. Der habe sich, so Lanier, in eine beispiellose Ausbeutung von Kreativen gewandelt:</p>
<blockquote><p>Ich bin unter anderem zu dem ziemlich verstörenden Schluss gekommen, dass das Phantasiebild von den Musikern, Journalisten, Geistesarbeitern, die zwar durch file sharing und soziale Netzwerke ökonomisch in Bedrängnis gerieten, aber so auch neue Geldquellen aufspürten, falsch ist. Viele Leute geben immer noch vor, dass dies jetzt geschieht, weil sie an die vorherrschende Ideologie glauben, aber die Daten widersprechen ihnen.</p></blockquote>
<p>Als Lösung des gegenwärtigen Dilemmas, dass alte Einkommensmodell wegbrechen, während Ersatz nicht in Sicht ist, greift Lanier auf einen Klassiker zurück: Ted “Xanadu” Nelson, geistiger Vater des Konzepts Hypertext, schlug schon in den 60ern ein System-immanentes Micro-Payment Verfahren vor. Dieses dürfe aber nicht von einer einzelnen Firma, sondern müsse zwischenstaatlich entworfen werden und damit universell gültig.</p>
<p>Denn der Preis der Offenheit dürfe nicht die Entrechtung von Individuen sein, so Lanier, der sich mittlerweile offensichtlich in der Rolle des Robin Hood ganz gut gefällt. Ich denke keineswegs, dass die angesprochene Problematik auf das Fehlen eines Zahlungssystems zurück zu führen ist und schon gar nicht, dass Kreativität notwendigerweise ans ökonomische System rückgebunden sein muss. Ausgesprochen originell finde ich dagegen Jaron Laniers Urteil über <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a> und Co.:</p>
<blockquote><p>Websites, die ich am meisten kritisiere, sind zufällig auch jene, die nicht profitabel sind. Sie bieten Mash-ups an, bei denen die individuelle Stimme nicht mehr zu hören ist: Facebook, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a>, Wikipedia. Gut, sie sind nicht alle gleich schlimm, Wikipedia ist schlimmer als Facebook, aber keine von ihnen hat einen Profit vorzuweisen. Wikipedia ist gemeinnützig, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a> und Facebook versuchen profitabel zu sein, können es aber nicht über triviale Summen hinaus. Ihre Existenz verdanken sie ideologischen Gründen, aber als Firmen sind sie gescheitert.</p></blockquote>
<p>Das oft zitierte Problem der Informationsflut respektive Reizüberflutung sieht Lanier nicht in der schieren Menge der Information, sondern in deren Fragmentierung. Das Mash-Up, das Informationsfragmente aus seinem Zusammenhang reißt, sei das eigentliche Problem, und der Faktor “Mensch” dürfte nicht aus der Gleichung “Internet” herausgenommen werden. Freilich: manches mag nach “nona” klingen, und ich bezweifle, dass die Netzwelt tatsächlich jemanden braucht, der ihr erklärt, dass das Internet keine “Superlebensform” sei. Dennoch hebt sich JL nach wie vor angenehm vom schaumgebremsten Mainstream angenehm ab:</p>
<blockquote><p>Eine Maschine wird gern für intelligenter gehalten, als sie ist. Die Leute, die für Suchmaschinen verantwortlich sind, geben vor, dass ihre Apparate verstehen, wonach gesucht wird. Das stimmt natürlich nicht. Aus neurowissenschaftlicher Sicht sind Suchmaschinen nichts als Schund. Es gibt noch keine technologischen Mittel, Semantik oder Logik darzustellen.</p></blockquote>
<p>Allein dafür hab ich mir gerade sein neues Oeuvre bestellen müssen:</p>
<p><strong>Jaron Lanier: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0307269647?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0307269647" class="liexternal">You Are Not a Gadget: A Manifesto</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0307269647" width="1" height="1" border="0" alt=" Jaron Lanier verflucht die Netzkultur" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Jaron Lanier verflucht die Netzkultur" /></strong></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>u-ton Podcast: Das Ende der Audimax-Besetzung</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-01/u-ton-podcast-das-ende-der-audimax-besetzung/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im aktuellen Radio u-ton Podcast diskutieren Paul Lohberger und Alexander Weber mit Studiogästen über das Ende der Audimax-Besetzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Lohnberger und Alexander Weber begrüßen im Studio diverse Gäste aus dem Zentrum des universitären Protestgeschehens, mit denen das Moderatorenduo über das Thema Uniproteste respektive <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/audimax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Audimax">Audimax</a>–Besetzung diskutiert — die Sendung wurde kurz vor Weihnachten am Tag nach der überraschenden Räumung des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/audimax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Audimax">Audimax</a> aufgenommen. Viel Vergnügen beim Nachhören!</p>
<p>[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]<span id="more-4032"></span></p>
<p>Ein Archiv aller auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> publizierter Radio <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/u-ton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with U-Ton">u-ton</a> Podcasts finden Sie <a href="http://blog.datenschmutz.net/category/schmutzflash/audio/uton-podcast/" class="liinternal">hier</a>.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Dexter, Season 4: Dex vs. Trinity</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-01/dexter-season-4-dex-vs-trinity/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 22:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[John Lithgow und Michael C. Hall unterhalten sich über das Ende der vierten Staffel der Krimiserie "Dexter".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/vierte-staffel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with vierte Staffel">vierte Staffel</a> von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dexter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dexter">Dexter</a> noch nicht gesehen, sollte sich dieses “Sitdown” von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/michael-c-hall/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Michael C. Hall">Michael C. Hall</a> und John Lithgow keinesfalls anschauen — und zwar nicht mal die ersten paar Sekunden, die enthalten nämlich einen gewaltigen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/spoiler/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spoiler">Spoiler</a>. Wer bereits weiß, wie die Story um unseren Lieblings-Psychopathen und seine blutige Affäre mit dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/trinity/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Trinity">Trinity</a>–Killer weiter geht, dürfte über die die Kommentare der Darsteller zum unerwarteten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ende/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ende">Ende</a> schmunzeln:</p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-01/dexter-season-4-dex-vs-trinity/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><span id="more-4024"></span></p>
<p>Weitere Details zur vielfach preisgekrönten Fernsehserie kennt natürlich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dexter_(Fernsehserie" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> (Achtung, ebenfalls Spoiler-Alarm!). Mich fasziniert neben den fantastischen schauspielerischen Leistungen und der grandiosen Story auch die handwerkliche Brillanz — Ausstatter, Kameramänner, Beleuchter und Cutter heben das Produktionsniveau quasi auf Kinostandard und stellen für mich einen Meilenstein in der Fernseh-Krimi-Geschichte (eigentlich alles als mein favorisiertes Genre) dar.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Interview: Loïc Le Meur über Seesmic und Twitter</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-11/interview-loic-le-meur-ueber-seesmic-und-twitter/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2009-11/interview-loic-le-meur-ueber-seesmic-und-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Busfahrt vom Hotel zum World Blogging Forum in Bukarest habe ich mit dem französischen Web-Star Loic Le Meur über seine Firma Seesmic und seine Meinung zur Zukunft Twitters geplaudert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während des World Blogging Forum 2009 waren wir alle vollauf mit Sessions und Diskussionen beschäftigt — also habe ich den französischen Web-Shooting Star Loïc Le Meur, mittlerweile wohnhaft in Silicon Valley, auf der Busfahrt zum Palace of Parliament zu Twitter, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/seesmic/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Seesmic">Seesmic</a> und zu der von ihm veranstalteten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/konferenz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Konferenz">Konferenz</a> Le Web befragt. </p>
<p>Loïc Le Meur arbeitete für die Movable Type Schmiede SixApart als Executive Vice President für Europa, Afrika und den mittleren Osten. Bereits davor schrieb als “Seriengründungstäter” französische Mediengeschichte mit seinen erfolgreich verkauften Start-Ups RapidSite (Webhosting) und Ublog (Blog-Hosting) französische Medienökonomiegeschichte. Diese Erfolge waren wohl letztendlich auch ausschlaggebend für die Finanzierung von Seesmic. Eine 13köpfige Expertenrunde, darunter TechCrunch-Betreiber Michael Arrington und AOL-Mitgründer Steve Case, machte 6 Millionen für eine Art <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a>–Twitter locker. Das erhoffte Wachstum blieb jedoch weitgehend aus, was Loïc zu einer grundlegenden Änderung der Strategie veranlasste: zu Beginn des Jahres verkündete Le Meur das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ende/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ende">Ende</a> des Bewegtbilds, seither konzentriert sich Seesmic ganz auf die Programmierung von Twitter-Clients. Aktuell im Portfolio: Seesmic Desktop für Windows streitet sich mit Tweetdeck um Power-Tweeper, Seesmic Web bietet ohne Installation ähnliche Funktionalität im Browser. Viel Spaß mit dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a>!</p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-11/interview-loic-le-meur-ueber-seesmic-und-twitter/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><span id="more-3975"></span></p>
<p>Selbstverständlich bloggt mein Interviewpartner: <a href="http://loiclemeur.com/" class="liexternal">Loiclemeur.com</a> gehört — trotz englischer Sprache — zu den reichweitenstärksten Weblogs Frankreichs, nicht zuletzt weil sein Betreiber 2006 im Wahlkampfteam von Nicolas Sarkozy als Internet-Berater fungierte. Wer Seesmic Desktop oder Seesmic Web mal ausprobieren möchte (zweiteres erfordert keine Registrierung, sondern lässt sich auch via Twitter-Auth testen), dirigiert seinen Browser zu <a href="http://seesmic.com/" class="liexternal">Seesmic.com</a>. Und alle Neuigkeiten zur Le Web — sowie die Liveberichterstattung der offiziellen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blogger">Blogger</a> am 9. und 10. Dezember — gibt’s <a href="http://www.leweb.net/" class="liexternal">hier</a>.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Video-Interview: Ali Mahlodji über die Werbewelt 2.0</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-10/video-interview-ali-mahlodji-ueber-die-werbewelt-2-0/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2009-10/video-interview-ali-mahlodji-ueber-die-werbewelt-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 05:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Werbeplanung Summit habe ich mit Ali Malohdji über die österreichische Internetszene geschnakt. Ali gewann beim datenschmutz-Gewinnspiel einen Konferenzpass und war von der Veranstaltung im großen und ganzen ebenso angetan wie ich - und hatte einige interessante Überlegungen zur Zukunft der österreichischen Internet-Szene parat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Mir kommt vor, den Web-Leuten fällt’s viel leichter, sich in die Lage von Werbeexperten zu versetzen als umgekehrt — und der Bedarf der Werbewirtschaft an digitalen Auskennern wird immer größer,” ist <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ali-mahlodji/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ali Mahlodji">Ali Mahlodji</a> überzeugt, und da kann ich ihm nur zustimmen. In der Tat leidet die Online-Werbewirtschaft an “tradierten Missverständnissen” — ich pflege ja immer zu sagen, “Branding-Effekte” sind die Standard-Ausrede für erfolglose Kampagnen, denn während offline immer indirekt gemessen werden muss, lassen sich im Netz problemlos jeder Lead und jeder Sale nachverfolgen:</p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-10/video-interview-ali-mahlodji-ueber-die-werbewelt-2-0/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><span id="more-3736"></span></p>
<p>Das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/interview/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Interview">Interview</a> entstand am <a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-07/fotos-vom-werbeplanung-summit-2009/" class="liinternal">Werbeplanung Summit 2009</a> — Ali hatte die <a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-07/gewinnspiel-2-tages-ticket-fuer-den-werbeplanung-summit/" class="liinternal">Ticketverlosung</a> auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> gewonnen, in einer Veranstaltungspause habe ich in vor die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a>–Cam gebeten. Mehr von Ali gibt’s seit April auf <a href="http://www.retrospektiven.com/" class="liexternal">Retrospektiven.com</a> — RSS Abo wärmstens empfohlen!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Video-Interview: Wolfgang Bscheid über Affiliate Marketing</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-10/video-interview-wolfgang-bscheid-ueber-affiliate-marketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wolfang Bscheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Anschluss an seinen Vortrag habe ich Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer von mediascale, über Chancen und Herausforderungen des Online Performance Marketing interviewt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Werbeplanung <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/summit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Summit">Summit</a> hielt Wolfgang Bscheid, Geschäftsführer der deutschen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/performance/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Performance">Performance</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> Agentur <a href="http://www.mediascale.de" class="liexternal">mediascale</a>, einen hervorragenden <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/vortrag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vortrag">Vortrag</a> über Affiliate Marketing. Im Vergleich zur österreichischen Marketing-Szene, die nach wie vor 90% ihrer Budgets Media-Agenturen zur breiten Bannerstreuung in den Rachen wirft, ist unser Nachbarland in punkto Performance Marketing schon wesentlich hellhöriger — was sich nicht zuletzt am durchschlagenden Erfolg einiger Affiliate Networks äußert. Im Anschluss an seinen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/vortrag/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vortrag">Vortrag</a> habe ich mit Wolfgang Bescheid ein zweiteiliges Interview über Chancen und Herausforderungen des virtuellen Performance Marketing geführt:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-10/video-interview-wolfgang-bscheid-ueber-affiliate-marketing/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><span id="more-3738"></span></p>
<p><strong>Teil 2 — Wolfgang Bscheid über Performance Marketing</strong></p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-10/video-interview-wolfgang-bscheid-ueber-affiliate-marketing/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<item>
		<title>Video: Impressionismus-Ausstellung in der Albertina</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-09/video-impressionismus-ausstellung-in-der-albertina/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Albertina zeigt die größte Impressionismus-Schau, die in Österreich je zu sehen war - ich sprach mit Pressesprecherin Verena Dahlitz über Impressionismus im allgemeinen und über die Besonderheiten der Ausstellung im speziellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich hier auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> 10 Plätze für eine Führung durch die aktuelle <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/albertina/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Albertina">Albertina</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ausstellung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ausstellung">Ausstellung</a> <em>Impressionismus: Wie das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/licht/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Licht">Licht</a> auf die Leinwand kam</em> <a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-09/gewinnspiel-10-plaetze-fuer-exklusive-albertina-fuehrung/" class="liinternal">verlost</a>. Vor unserem Rundgang habe ich Pressesprecherin <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/verena-dahlitz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verena Dahlitz">Verena Dahlitz</a> vor die datenschmutz-Cam gebeten: sie spricht im aktuellen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/videopodcast/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Videopodcast">Videopodcast</a> über die Besonderheiten einer Kunstrichtung am Übergang zwischen Salonmalerei und Fotografie:</p>
<p><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-09/video-impressionismus-ausstellung-in-der-albertina/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><span id="more-3717"></span></p>
<p>Dieser <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/podcast/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Podcast">Podcast</a> entstand in Kooperation mit ATV.at. Vielen Dank an dieser Stelle an Marian Kallinger — er kümmerte sich um Ton, Licht und die zweite Kamera und an Cordula Palatka, die den Dreh organisierte.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Futura-Podcast: Nokia Netbook 3G und das Linux-Handy N900</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Futura stellte Nokia das Linux-Handy N900 und das brandneue High-End Netbook 3G vor. Ich habe mit Peter Hochleitner und Christoph Mahr über die beiden Geräte gesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem launchte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a> in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oesterreich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Österreich">Österreich</a> den OVI Music Store, was auf der Futura nicht zu übersehen war. Vor allem in Kombination mit Shazam halte ich die Musik-Flatrate für eine nette Sache, auch wenn mir <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/persoenlich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with persönlich">persönlich</a> nix als DRM-freie mp3– und ogg-Dateien auf den Fileserver kommen <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Futura Podcast: Nokia Netbook 3G und das Linux Handy N900" class='wp-smiley' title="Futura Podcast: Nokia Netbook 3G und das Linux Handy N900" /> Zwei völlig neue Gadgets, die auf der Messe gezeigt wurden und in Österreich noch im Herbst erhältlich sein werden, ließen allerdings mein Geek-Herz höher schlagen: erstens das Nokia Booklet 3G mit 16-Zellen-Akku, 12 Stunden Laufzeit, massivem Alugehäuse und Vollausstattung, preislich am oberen Ende der Atom-Skala angesiedelt. Und zweitens das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/n900/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with N900">N900</a>, ein Nachfolger der Nokia-Tablet PCs, diesmal allerdings inklusive Telefonfunktion. Das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/linux/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Linux">Linux</a>–Handy verfügt über geballte Rechenpower, beeindruckende Multitasking-Fähigkeiten und geht beim Unified Messaging ganz neue Wege.</p>
<h2 id="toc-video-nokia-netbook-3g">Video: Nokia Netbook 3G</h2>
<p>Nokia betritt ein neues Geschäftsfeld: Noch in diesem Jahr erscheint das erste Netbook des finnischen Herstellers auf der Mobility-Bühne. Angesiedelt im High-End Segment besticht das Gerät durch Monoblock-Alu-Gehäuse, hochwertiges Display und eine Laufzeit samt WLAN von 12 Stunden, möglich dank 16-Zellen-Akku. Über Preise und Bundling-Angebote ist derzeit noch nichts bekannt, ab November soll das Gerät in Österreich verfügbar sein. Peter Hochleitner erklärt im Video der Vorzüge des Hi-End Geräts:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-09/futura-podcast-nokia-netbook-3g-und-das-linux-handy-n900/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 id="toc-nokia-n900-mit-linux-telefonieren">Nokia N900: Mit Linux telefonieren</h2>
<p>Eigentlich ist man von anderen Betriebssystemen gewohnt, dass sie “nach Hause telefonieren”. Linux kann’s jetzt auch, allerdings auf ganz andere Art: das erste finnische Handy mit Linux-Betriebssystem besticht nicht nur mit geballter Rechenpower, sondern bisher ungekannten Multitasking-Fähigkeiten und Unified Messaging, sprich: nicht mehr der Nachrichtentyp (SMS, Facebook <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a> etc.) steht im Vordergrund, sondern der jeweilige Kontakt. Mit dem Ziel, den Laptop zu ersetzen, hat sich Nokia viel vorgenommen — mich konnte Christoph Mahr auf der Futura jedenfalls restlos begeistern, in den nächsten Tagen hol ich mir mein Testgerät, dann gibt’s nähere Details:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-09/futura-podcast-nokia-netbook-3g-und-das-linux-handy-n900/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ritchie-pettauer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Ritchie Pettauer">Ritchie Pettauer</a> / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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