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Artikel-Schlagworte: „Jana Herwig“

Die Wiener Runde über E-Mail

Achtung, Podcast voraus: zum zweiten Mal berief Michi heute eine fast spontane Zusammenkunft der Wiener Runde ein; ihr gehören neben fast allen Mitgliedern des ÖIR noch weitere exzellente Experten auf dem Gebiet digitaler Großartigkeit an. Den Audiomitschnitt gibt's demnächst, wir hatten während der Diskussionrunde ausgiebig Gelegenheit, unsere diversen Webcam-Effekte zu testen und über das Retro-Thema "E-Mail: liebe deinen Klammeraffen wie dich selbst" zu diskutieren. Außer Judith, aber der benutzte einfach ihren echten Kater:

Die Wiener Runde

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Blogistan Panoptikum KW41 2009

Willkommen zur wöchentlichen wilden Achterbahnfahrt durch die High- und Lowlights einer Woche Blogosphären-Business. Und in der Tat trugen sich in den seit letztem Sonntag vergangenen 10.080 Minuten wunderliche Dinge zu. Ihre aufmerksamen Chronisten Linzerschnitte und datadirt haben wie jede Woche die virtuellen Bleistifte gespitzt und einige Anekdoten für Sie zusammengetragen. Übrigens entsteht dieses Panoptikum noch immer im totalen Old-School Modus via Google Docs - aber die müde, überreizte Generation der 30Jährigen braucht eben etwas länger zum Umstieg auf Wave :mrgreen:

Virtuelle Vermächtnisse wie verwalten?

ritchie aka datadirt Wir lachen, weinen, lernen, kommunizieren und leben im Netz. Aber das Leben endet bekanntlich irgendwann. Freitag.de stellt die spannende Frage, was im Fall des Ablebens denn eigentlich mit unserem digitalen Vermächtnis geschieht:

Obwohl immer mehr Menschen ihr Leben online führen, kümmert sich kaum jemand darum, was nach dem eigenen Ausloggen für die Ewigkeit mit dem digitalen Nachlass geschehen soll. Versäumte Vorkehrungen für das digitale Nachleben können den Hinterbliebenen, denen es obliegt, die Angelegenheiten der Verstorbenen zu regeln, allerdings erhebliche Probleme bereiten. So kann es sich ohne Passwörter und Usernamen schwierig gestalten, Zugang zu wertvollen Webdomains oder Online-Accounts oder auch bloß zu auf dem PC gespeicherten Fotos und Dokumenten zu bekommen.

Dabei handelt es sich nicht unbedingt bloß um Memorabilien von persönlichem Wert - wie der Artikel schildert, kann sich etwa der Zugriff auf ein PayPal-Konto im Todesfall ganz schön schwierig gestalten, was allerdings keine Überraschung ist, denn schließlich müssen sich derartige Dienstleister vor Betrugsversuchen absichern. Dass Internet ist erst seit vergleichsweise kurzer Zeit ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und letztendlich auch Besitzes, und im englischsprachigen Raum gibt es bereits erste virtuelle "Nachlassverwalter-Services". Im Medienkunst-Kontext war meines Wissens nach der etay Sarcophagus - Mission Eternity das erste Projekt, welches die Frage nach dem "digitalen Vermächtnis" thematisierte. Man kann das ganze natürlich auch wesentlich pragmatischer angehen: es ist sicherlich keine blöde Idee, einer vertrauenswürdigen Person einen USB-Stick mit allen relevanten Infos und Passwörtern (die Software Keepass eignet sich sehr gut dafür) zu geben - und falls mit dem Vertrauen dann doch nicht so weit her ist, kann man die Daten problemlos mit einem Master-Passwort sichern und dieses gemeinsam mit dem Testament hinterlegen.

Google Cloudboard

Judith aka Linzerschnitte Während ich mir noch überlege, wozu ich eigentlich Google Wave einsetzen könnte (noch dazu, wo in meinem Corporate Life, wo Wave Sinn machen würde, der Internet Explorer zwangsverordnet ist), kommen die Googler schon mit der nächsten Innovation aus ihren stylischen Nerdlöchern gekrochen. Das Google Clipboard soll Daten von verschiedensten Google Services leichter serviceübergreifend verfügbar machen:

Google tests a service called Cloudboard, an online clipboard that should make it easy to copy data between Gmail, Google Docs and other Google services. The service is not publicly available yet, but there are many references to it.

Twitter auf die Spitze treiben

ritchie aka datadirt Die einen beschweren sich über Essens-Tweets, die anderen beschäftigen sich intensiv mit dem anderen Ende der Nahrungsverwertung und finden ganz neue Wege, einen Twitter-Stream zu implementieren:

Known Gentleman Randy Sarafan decided to make this office chair to help "accurately document and share [his] life as it happens," which is as admirable a cause as there ever has been to open a Twitter account. The setup is surprisingly complex: A natural gas sensor does the sniffing; an Arduino does the thinking; a Squidbee wireless module does the communicating; Twitter does the sharing. It's a feat, to be sure.

Als Gizmodo den Beitrag veröffentlichte, hatten Randys Darmwinde gerade mal 131 Followers, mittlerweile verfolgen bereits knapp 4.000 Fans jede vom Office Chair dokumentierte Blähung - gute Sache, bis irgendwann mal olfaktorische Interfaces zum Standard werden... [via Stefan / www.wellnesstunes.com]

Tatort Livestream

Judith aka Linzerschnitte Facebook Livestreams wohin das Auge reicht: Nachdem am 16. September dieses Jahres der erste Facebook Livestream bei einem deutschsprachigen Fernsehsender (zur Sendung Am Punkt bei ATV) startete, gibt es seit dem heutigen Sonntag schon den nächsten. Und zwar beim sonntäglichen Hochamt der Krimitraditionalisten - dem Tatort auf ARD. Als Premiere diente das 20jährige Jubiläum von Tatortkommissarin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts). Mich als alten Tatortfan freut so ein live gestreamter Tatort natürlich sehr; schon seit längerem zeichnet sich auf Twitter ab, dass der Tatort ein echtes Fanthema ist. Wir sehen uns dann nächste Woche, wenn Ivo Batic und Franz Leitmayr, das Münchner Tatort-Team erstmals, ge- und bestreamt werden!

Tatort Livestream

Die Reste vom Livestream-Feste

PS: Sollten Sie eben bemerkt haben, dass es der Facebook Livestream ist, der ihr Leben erst vollständig macht - hier werden Sie geholfen.

Fahr nicht so schnell! Mir wird schlecht!

ritchie aka datadirt Aus aktuellen Wave-Release Anlass behauptet Christian Stöcker im Spiegel Online, dass das Netz seine Nutzer abhänge. Nun habe ich als alter Hip Hop Head natürlich ganz und gar nix gegen Abhängen und Kopfnicken, gemeint ist in diesem Fall allerdings einmal mehr die gute alte Total-Zerspragelungen der Online-Aufmerksamkeit:

Die gute Nachricht: Das Internet und seine ständig wachsenden Möglichkeiten sollten eigentlich dabei helfen, Zeit zu sparen. Schließlich wird Post jetzt mit Lichtgeschwindigkeit zugestellt, Informationen sind blitzschnell verfügbar.
Die schlechte Nachricht: De facto aber tut das Internet das gleiche wie jedes neue Informations- und Kommunikationsmedium seit Erfindung der Keilschrift - es nimmt mehr Zeit, Aufmerksamkeit und damit Energie in Anspruch, als es freisetzt.

Der Beitrag ist absolut lesenswert und mag als Dokumentation einer in der Tag beispiellosen Informations-Beschleunigung sicherlich recht haben, übersieht allerdings beim Konstatieren der immer größer werdenden Kluft zwischen Mainstream und Geek-Avantgarde allerdings, dass gerade im Hinblick auf das Überangebot die natürliche Selektion im gleichen Maße an Geschwindigkeit zulegt, wie neue Services aus dem Netz-Boden sprießen. Vor allem der tiefe Graben zwischen 14-19 Jährigen und Mittdreißigern entspricht in keinster Weise meiner täglichen Social Media Erfahrung.

Blame Drew's Cancer Update

ritchie aka datadirt Sehr gute Nachrichten: Drew geht's besser - wir haben im Panoptikum schon mal über Drew Olfanoffs geniale Aktion "Blame Drew's Cancer" berichtet: nach seiner Krebsdiagnose forderte Drew Twitter-User auf, seiner Krebserkrankung die Schuld für alles Mögliche zu geben - die Aktion Blame Drew's Cancer schlug ziemliche Wellen. Und letzte Woche hatte Louis Gray sehr Erfreuliches zu berichten:

Ten chemo treatments into the promised dozen, Drew is seeing the light at the end of the tunnel. The doctors have given him a very positive diagnosis, which doesn't mean he's completely put cancer in the rear view mirror, but he has turned the corner. Even when he is feeling the inevitable fatigue, aches, nausea and other side effects of his treatment, he is progressing closer to this specific finish line.

Aber das ist noch nicht alles - Drew wollte die Fundraising-Aktion fortsetzen, indem er seinen Twitter-Account @Drew für eine Spende von 10k an Livestrong verkaufen wollte. Mashable berichtete, andere Medien griffen die Story auf - aber dann ging's noch weiter:

The next day brought a big bombshell. On Saturday, Drew Carey bid $25,000 for the @Drew name, and in a bigger commitment, promised to increase his bid to a massive $100,000 if he were to reach 100,000 followers on Twitter by Drew (Olanoff's) birthday this November 9th. And even though Carey started at only 13,000 followers at the time, he is nearing 50,000 in only a few days' time. It's incredible.

Derzeit hat Drew Carey schon 73k Followers - die 100 dürften sich bis zum 9. November locker ausgehen - ich bin @DrewFromTV jedenfalls gerade gefolgt. Tolle Aktion: Kompliment und weiterhin alles Gute für Drew!

Videos von den A1 Innovation Days

ritchie aka datadirt Almcamp-bedingt konnte ich die A1 Innovation Days und das zugehörige Mobile Camp im September nicht besuchen - die Diskussionen um die Monetarisierbarkeit mobiler Services dürften sich interessant gestaltet haben:

Fazit der A1 InnovationDays war: Das mobile Ökosystem ändert sich. Smartphones und die entsprechenden Betriebs-Systeme bieten vielfältigste neue Möglichkeiten. Davon profitieren zuerst einmal die Anwender. Um daraus auch echtes Business zu entwickeln, müssen Smartphonehersteller, Technologieunternehmen, Entwickler und Mobilfunkbetreiber enger zusammenrücken um den Zugang zu den neuen Services so einfach wie möglich zu machen.

Am offiziellen mobilkom-Blog gibt's zwei Videos mit Impressionen aus der mobilen Zukunft. Dort findet man auch top-aktuelle Zahlen zur aktuellen Social Network Nutzung in Österreich. Laut der Befragung sind wir bei der Freundschafts-Schließung wählerischer als der internationale Durchschnitt:

Bereits 59 % der ÖsterreicherInnen nutzen Social Networks. Der bekannteste und meist genutzte Dienst heißt Facebook: 82 % der 500 Befragten kennen Facebook, 41 Prozent verwenden es zumindest gelegentlich. Die höchste Nutzungsrate gibt es mit 82 % bei den 14 bis 29-Jährigen, ihnen geht es besonders um die Pflege sozialer Kontakte und um Selbstinszenierung. Auch bei den 50- bis 60-Jährigen sind bereits 34 % Netzwerk-Mitglieder. Sie suchen vor allem nach Informationen. Zurückhaltend sind die ÖsterreicherInnen bei Freundschaften: in Österreich hat im Schnitt jeder 70 Freunde auf Facebook – international hingegen sind es durchschnittlich 120.

Die besten Katzen: Die CamCat

Judith aka Linzerschnitte Regelmäßige Leser des Panoptikums wissen: Hier herrscht ein erbitterter Krieg zwischen Katzen- und Hundefreunden (Judith = Team Katzen). Da Kollege Datenschmutz nicht davor zurückschreckt, das Panoptikum mit Hundefotos zu spicken [Anm. des Kollegen Datenschmutz: es gibt diese Woche nicht mal eine Hundefoto! Das Panoptikum braucht eine neue Rubrik: den "Hund der Woche"!], muss an dieser Stelle für ausgleichende Gerechtigkeit gesorgt werden. Aus diesem Anlass präsentiere ich hier eine Katze, die Nerdherzen höher schlagen lässt:

Camcat

Die Camcat ist an einem Seil befestigt, welches wiederum über ein (unwegsames) Gelände gespannt wird. Die Camcat erzeugt Kamerafahrten aus der Vogelperspektive, zum Beispiel über eine große Menschenmenge hinweg. Die CamCat erreicht zwischen 30 und 70 km/h, kann aber auch in der HighSpeed-Variante mit bis zu 130 km/h verwertbare Bilder erzeugen. Anwendungsbeispiele finden sich von Hollywood Schinken wie "Troja" oder Robbie-Williams-Konzertfilmchen bis zu großen Sportevents.
Das beste zum Schluss: Bei der Camcat handelt es sich um ein österreichisches Qualitätsprodukt.

T-Mobile im Glück

ritchie aka datadirt Auf wienerisch nämlich: denn in der österreichischen Bundeshauptstadt bedeutet "ins Glück steigen", dass die eigene Schuhsohle nähere Bekanntschaft mit einem Häuferl Hundekot macht. Und mitgestiegen sind, wie TechCrunch berichtet, eine Menge Sidekick User:

Wow. T-Mobile and Danger, the Microsoft-owned subsidiary that makes the Sidekick, has just announced that they've likely lost all user data that was being stored on Microsoft's servers due to a server failure. That means that any contacts, photos, calendars, or to-do lists that haven't been locally backed up are gone. Apparently if you don't turn off your Sidekick and make sure its battery doesn't run out you can salvage what's currently stored on the device, otherwise you're out of luck: Microsoft/Danger is describing the likelihood of recovering the data from their servers as "extremely low".

Ein wirklich grandioses Desaster und zweifellos eine Negativ-Premiere am weiten Feld des Cloud Computing. Doch damit nicht genug! Man kann sich auch ohne Sidekick so richtig ärgern, wie Georg Holzer berichtet:

Sympathie sammeln die Mobilfunker so nicht! Wer bei T-Mobile Austria eine simple technische Auskunft braucht (etwa die Einstellungen für sein T-Mobile-Datenmodem), wird an eine Mehrwertnummer verwiesen. Der Anruf bei der Technikhotline 0900/676 676 kostet 88 Cent pro Minute.

Und dass die 3G-Qualität mittlerweile sogar in Wien immer lausiger wird, ist auch nicht nur mir aufgefallen... ich freu mich jedenfalls schon aufs Auslaufen meiner Bindungsfrist - speziell seit mir bei der letzten Vertragsverlängerung ein Smartphone teurer als die Unlocked-Version auf Amazon angeboten wurde: dem Magenta-Riesen scheint wohl das Kleingeld auszugehen - kleiner Tipp: kleinere Plakate bei gesponserten Veranstaltungen tun's auch - dann gehen sich zukünftig vielleicht sogar ordentliche Backup-Systeme und eine kostenfreie Hotline wieder aus :evil:

Foto der Woche

Entrant von telmo32 hat sofort meine Aufmerksamkeit eingefangen - fantastische Bildkomposition und überaus gelungene Lichtführung:

Rolltreppe

Judiths Video Woche

Wir haben einen anstrengende Woche hinter uns und eine nicht weniger anstrengende vor uns. Und da braucht man hin und wieder mal was uneingeschränkt Positives, oder?

Oder? Na also. High Five!

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Judiths Bonusvideo der Woche

Stichwort Katzencontent. Man lässt Katzen nun mal nicht alleine. Schon gar nicht, solange sie noch klein und niedlich sind und ihre Krallen noch keine größeren Schäden anrichten...

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Ritchies Video der Woche

Darf man der eigenen Wahrnehmung trauen? Aber natürlich! Wem denn sonst? In der weiten Welt des 3D-Modellings fällt das gar nicht immer so leicht, wie :weareom: zeigt:

http://www.vimeo.com/6782769

Und wer etwas mehr Zeit und ein großes Herz für Action und Kampfsport hat, dem sei "Turbo" von Jarrett Lee Conaway ganz dringend ans Herz gelegt:

TURBO is a high adrenaline short film in the tradition of The Karate Kid and Tron. It tells the story of Hugo Park (Justin Chon, Twilight) a misspent youth whose only outlet for angst is a 4D fighting videogame called “Super Turbo Arena”. When Pharaoh King (Jocko Sims, Crash the Series), the Michael Jordan of cyber-sports, announces a tournament to determine who will join his pro-team, Hugo sets his eyes on the prize.

Wirklich verdammt gut gemacht!

http://www.vimeo.com/6932347

Mehr Bildschirmlektüre: Lesetipps der Woche

  • Wir haben's an dieser Stelle schon mal erwähnt, aber es kann nicht oft genug gesagt werden: Jana Herwig aka @digioms Essay über Liminality and Communitas in Social Media: The case of Twitter. ist ein Must-Read für jeden, der sich professionell und/oder wissenschaftlich mit Microblogging beschäftigt. Punkt.
  • Twitter aus Investorenperspektive: Robert J. Moore, Mitgründer von RJMetrics, hat auf TechCruch einen lesenswerten Beitrag über Twitter-Metrics veröffentlicht - die Bewertung der Firma mit 1Mrd Dollar mag in der Tat übertrieben sein, aber die statistischen Daten überraschen durchaus: "In other words, the users who stick around actually tweet so frequently (and at such a rapid pace compared to their first month) that they more than make up for the lost activity of those who churned after the first month. This is a very powerful and unexpected statistic."
  • Den Complete Guide to Videoblogging hat Leah Betancourt für Mashable geschrieben - und so übertrieben der Titel sein mag, ein paar gute Tipps findet man in dem Text durchaus.

Und damit sind wir auch schon wieder am Ende unseres Rückblicks - also quasi in der Gegenwart - angelangt. Bleibt uns nur mehr, Ihnen fröhlich-beschwingte Restsonntagsminuten zu wünschen. Input und Themenvorschläge sind natürlich nach wie vor jederzeit willkommen - herzlichen Dank für Ihre hochgeschätzte Aufmerksamkeit, wir lesen uns morgen.

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Tweet-Up: Janas 5.555stes Twitter-Update

Früher waren spontane Menschenansammlungen unmotiviert und hießen Flash-Mobs, dank Micro-Blogging findet sich inzwischen so gut wie immer ein Grund für temporäre Verlagerung der Kontaktpflege vom Netz nach IRL. Am Donnerstag lud Jana aka @digiom in die Electric Avenue: vor der WienWeb 2.0 Installation wurde eine Flasche Prosecco geköpft (okay: entkorkt), um das 5.555ste Tweet-Update von Jana zu feiern:

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