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	<title>datenschmutz &#187; Jubiläum</title>
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		<title>Heute Abend: Ehrung des großen Bruders</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 08:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 25. Oktober 2008; 20:00 bis 22:00. ] Heute abend trifft sich die Wiener netz.agitator.innen.szene im Rabenhof zur Verleihung der 10. Big Brother Awards - organisiert wurde die Sause von der Quintessenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">25. Oktober 2008</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">22:00</td></tr></table><p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/bba10-1225009157.jpg" alt="bba10 1225009157 Heute Abend: Ehrung des großen Bruders" title="bba10" width="250" height="120" style="float:right;margin-top:5px;margin-left:15px;border:1px solid gray;" />Wer in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wien/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wien">Wien</a> zugange ist und noch keine speziellen Pläne für den Samstagabend geschmiedet hat, hätte über eine Abstecher in den Rabenhof intensiv nachdenken sollen: dort wurden gestern ab 20:00 Uhr die jubiläums-lastigen 10. (in Worten: zehnten) <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/big-brother-awards/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Big Brother Awards">Big Brother Awards</a> verliehen. Dagmar Streicher und Thomas Rottenberg moderierten die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gala/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gala">Gala</a>, als Laudatoren waren unter anderem der FM4-Blumenau, der Hypertext-Hrachovec und die Regie-Minck am Start, ganz zu schweigen vom Kabarett-Nowak von der Format-Mayerl. In das Kostüm des internationalen Special Guests schlüpft Eddan Katz von der Electronic Frontier Foundation.</p>
<p>“Stop Überwachungslawine” lautete das Motto in diesem Jahr, der Eintritt zur Veranstaltung war gratis und ein gewisser Unterhaltungsfaktor garantiert. Selbstverständlich haben die Adepten der fernmündlichen Kommunikation an Zeit-Raum-Paradoxien gedacht und die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/action/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Action">Action</a> live ins ganz Universum gestreamed, Details auf <a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008/Gala" class="liexternal">BigBrotherAwards.at</a>. <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> Leser wissen vermutlich, dass die Veranstaltung nix mit Reality-Shows zu tun hat, Zufalls-Besuchern sei an dieser Stelle nochmal deutlich gesagt: der Name bezieht sich auf den “Großen Bruder” aus Georgie Orwells “1984”, ausgezeichnet werden Personen, Firmen, Institutionen, die in besonderer Art und Weise Grundsätze des Datenschutzes mit den Füßen getreten haben.</p>
<p>Verständlicherweise bleibt so mancher Preisträger der Veranstaltung eher fern — ich glaub, wenn datenschmutz als übelstes deutschsprachiges <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a> nominiert wär, tät ich mir die Trophäe auch nicht persönlich abholen. Bei den ersten BBAs habe ich noch ein bisserl mitgearbeitet und kann kaum glauben, dass seither schon wieder neun Jahre ins Land gezogen sind… die Big Brother Awards haben sich jedenfalls seither zu einer fixen Institution entwickelt. Man kann nur hoffen, dass kein medialer Abnutzungseffekt auftritt, denn zum Besseren hat sich in punkto Datenmissbrauch in den letzten Jahren nix gewendet, ganz im Gegenteil. Hier gibt’s die <a href="http://www.bigbrotherawards.at/2008/Preistraeger" class="liexternal">Liste der Preisträger</a> — als persönlich Betroffener find ich die UPC/Nominum Kooperation, bei der aus Domain-Tippfehlern Werbeprofile werden, ganz besonders übel.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>10.000 Gratulationen an play.fm</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-06/10000-gratulationen-an-playfm/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 05:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch keine fünf Jahre alt und schon 10.000 DJ-Sets online: play.fm feiert Jubiläum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/06/playfmlounge.jpg" alt="playfmlounge 10.000 Gratulationen an play.fm" title="playfmlounge" width="150" height="67" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />Vergangene Woche, gerade rechtzeitig vor Sommerbeginn, hat <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/playfm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with play.fm">PLAY.FM</a> bereits das 10.000. (in Worten: zehntausendste) DJ-Set online gestellt — damit ist und bleibt das ambitionierte Wiener Projekt das größte legale Audioarchiv für Clubmusik. In der Tat gibt’s mittlerweile kaum einen großen Namen, zu dem sich nicht mindestens ein Eintrag im riesigen Archiv findet. Zum <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/jubilaeum/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jubiläum">Jubiläum</a> hat sich die Redaktion mal genauer im Gesamtbestand umgesehen und die beliebtesten Sets identifiziert.</p>
<p>Die <a href="http://www.play.fm/playfm_articles.php?n_id=487" class="liexternal">komplette Liste</a> umfasst Namen wie Juan Atkins, Kid Koala, Larry Heard, Derrick May, DJ Hell, DJ Marky, Anthony Shakir und Kevin Saunderson, um nur einige zu nennen: all diese Sets rufen registrierte <a href="http://www.play.fm" class="liexternal">play.fm</a> UserInnen per Mausclick ab; und dann ist da natürlich noch das allabendliche Live-Programm, das nach dem Grundsatz des “open <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/radio/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Radio">radio</a>” gestaltet wird. Die play.fm Lounge im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/museumsquartier/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Museumsquartier">Museumsquartier</a> ist nicht erst seit den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/em/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EM">EM</a>–Übertragungen beliebter Abhäng-Treffpunkt geworden. Seit April sind Georg und sein Team auf <a href="http://www.play.fm/loungeblog/" class="liexternal">play.fm/loungeblog/</a> unter die Blogger gegangen, nach der Sommerpause folgt eine neue Homepage.</p>
<p>Von 10.000er Müdigkeit kann also keine Rede sein — ich bin seit dem Launch ein großer Fan des Projekts. Etwa 90% meines <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/streaming/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Streaming">Streaming</a>–Radio Zeitbudgets gehen an play.fm, einziger Punkt auf der Wunschliste: bitte auf der neuen Homepage nicht alles so winzig klein machen! Speziell die Hauptmenüpunkte hätten etwas mehr Beachtung verdient. Wer play.fm noch nicht kennt und neugierig geworden ist, schau einfach mal abends vorbei, die Adresse lautet: quartier21/MQ / Museumsplatz 1, 1070 Vienna, Austria </p>
<p>Wie’s dort zugeht, verraten die Protagonisten selbst im Portrait-Video:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-06/10000-gratulationen-an-playfm/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Von Blogger zu Blogger</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-03/von-blogger-zu-blogger/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 21:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die aktuelle Multimedia-Beilage der Kleinen Zeitung hat mir Georg Holzer einige Fragen über Social Marketing gestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich werbe auch aus Lust am <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/experiment/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Experiment">Experiment</a>” lautet der Untertitel des Interviews, das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/georg-holzer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Georg Holzer">Georg Holzer</a> für die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/multimedia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Multimedia">Multimedia</a>–Beilage der Kleinen Zeitung mit mir geführt hat. Im Fokus stand zum 10. Mal das Web, ich freu mich natürlich, in der “Jubiläumsausgabe” mit dabei zu sein. Übrigens gibt’s auch lässige Faceball-Fotos und aufschlussreiche Statistiken über die Online-Faulheit der ÖsterreicherInnen.</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">?:</span> Auch Blogger sollten Werbung machen. Sind Social Networks dafür der richtige Ort?</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">!:</span> Sicher. Grundsätzlich sollte man seine Inhalte dorthin bringen, wo viele Nutzer sind. Statt etwa Videos am eigenen Server zu hosten, ist es besser, man stellt sie auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/youtube/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with youtube">YouTube</a> und große deutsche Plattformen. Durch den generellen Traffic dort bekommt man schneller Zuseher.</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">?</span> Warum schaltest du Werbung für deinen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a>?</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">!</span> Ich mache das mit relativ kleinen Beträgen und auch aus Lust am Experiment. Ich will wissen, wo es am günstigsten und effizientesten ist. Die Preise und Klickraten verändern sich ständig. Spannend ist die Möglichkeit, Social Actions mit Ads zu verknüpfen. So sehen Nutzer, welche ihrer Freunde auch eine Werbung geklickt oder ein Produkt gekauft haben. Das bringt extreme Aufmerksamkeit, weil die Leute sich kennen und vertrauen.</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">?</span> Welche Möglichkeiten bieten Social Networks noch?</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">!</span> Bei Facebook kann man Gruppen und Seiten für ein Produkt oder einen Blog erstellen. Normale Nutzer können sich dann als Fan ausweisen. Bessere Werbung gibt es wohl nicht. Statt Werbung kann man auf Facebook auch Anwendungen anbieten.</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">?</span> Wie groß ist der Aufwand?</p>
<p><span style="font-size:15px;font-weight:bold;">!</span> Im Prinzip ist es einfache PHP-Programmierung. Der Aufwand ist extrem unterschiedlich — je nach Komplexität von ein paar Stunden bis zu Wochen.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/03/kleinezeitung.jpg" alt="kleinezeitung Von Blogger zu Blogger" title="kleinezeitung" width="500" height="265" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Radio U-Ton: Cybersex versus anthropologische Realitäten(Kanzleien)</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-02/radio-u-ton-cybersex-versus-anthropologische-realitaetenkanzleien/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 06:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche war ich mal wieder bei Radio U-Ton zu Gast: für die Geschichtsschreiber und audiophilen Leser gibt's hier den Podcast in perfekter Funkhaus-Qualität zum Nachhören.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Die Killerapplikation für Webcams sind Sexchats.” Derlei Pauschalierungen mehr gibt’s bei der aktuellen Ausgabe von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/radio-u-ton/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Radio U-Ton">Radio U-Ton</a> nachzuhören, bei der ich vor einigen Tag live zu Gast sein durfte. Pauli und Ritchie, zwei alte Säcke, aber viel schlechter gekleidet als Muppet-Show Senioren, sinnieren uns sinistrieren über Social Networks — hier gibt’s die Sendung zum Nachhören.</p>
<p>Man weiß ja heutzutage nicht, ob man überhaupt noch Musik laut spielen darf, oder ob die Major Labels in Zukunft alles außer Ei-Boot Ohrstöpseln verbieten… ich hab die Songs sicherheitshalber mal rausgeschnitten, war jedenfalls nett, “Connected” von den Stereo MCs mal wieder zu hören — obwohl ich den Song seinerzeit nicht ausstehen konnte. Hier die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/radio/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Radio">Radio</a> U-Ton Show von letzer Woche, hosted bei Paul Lohberger:</p>
<p>[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p>PS: Unsere gemeinsame 2007er Show, die Rekordquoten in Rumänien erreichte (es könnte aber auch an einer Fehlkonfiguration der Serverlog-Analyse-Software gelegen haben), feierte kürzlich ihr jährliches <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/jubilaeum/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jubiläum">Jubiläum</a>, der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/rhythmus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rhythmus">Rhythmus</a> könnte hinkünftig allerdings noch rasanter werden; Cpt. Pauli hat mich zu einer monatlichen Talkrunde eingeladen, was natürlich ganz praktisch wäre, weil’s somit auch gleich einen kurzen und knackigen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/podcast/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Podcast">Podcast</a> gäbe.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Heute: 10 Jahre Bloggen, 10 Tipps für BloggerInnen</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-12/heute-10-jahre-bloggen-10-tipps-fuer-bloggerinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 17:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor zehn Jahren prägte Jorn Barger den Begriff Blogging - urteilen Sie selbst, ob seine 10 Gebot für Blogger in dieser Zeit an Aktualität eingebüßt haben oder nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gründungsmythos des Wortes <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a> splittet sich in mehrere Submythen auf (Logbuch?). <a href="http://www.wired.com/culture/lifestyle/news/2007/12/blog_advice" class="liexternal">Wired</a> gibt Jorn Barger dafür Credits — der Betreiber von <a href="http://robotwisdom2.blogspot.com/" class="liexternal">Robotwisdom</a>, seines Zeichens Blog-Urgestein, verwendete den Begriff erstmals am 17. Dezember 1997 — also vor genau einer Dekade. [via <a href="http://www.medienphilosophie.net/" class="liexternal">Frank</a>]</p>
<p>Die Intention des Amerikaners war damals eine völlig andere als die der meisten kontemporären Weblog-Autoren heute: in Jorns Welt sollen kurze Bookmarktrails die eigenen Wege durchs Netz für andere nachvollziehbar machen, originärer redaktioneller Content dagegen ist weit weniger gefragt:</p>
<blockquote><p>My intent for weblogs in 1997 was to make the web as a whole more transparent, via a sort of “mesh network,” where each weblog amplifies just those signals (or links) its author likes best. 1998–1999 was for me the Golden Age of Weblogs, when the following principles were widely understood.</p></blockquote>
<p>Blogging versteht Barger also als eine Art persönliches Social Bookmarking — eine Meta-Informationsebene fürs Web, die Google Konkurrenz macht. Das ist natürlich auch eine Meinung, und wer auf freiwillige Selbstbeschränkung steht, wird mit den folgenden 10 Geboten, die ich mal auf die Schnelle ins Deutsche übersetzt hab, gut <strike>leben</strike> bloggen können.</p>
<p>Andererseits finde ich’s faszinierend, wohin sich Blogging in diesen wenigen Jahren entwickelt hat: ich denke, das angesprochene Amplifying ist inzwischen die Aufgabe von mehr oder weniger smarten Algorithmen: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/technorati/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with technorati">Technorati</a> und Google können das in großem Stil, del.icio.us und Co. ebenfalls. Die redaktionelle Aufgabe des Bloggers auf Pinpointers zu beschränken, mag für manche okay sein — mich haben aber Blogs, die einfach nur Links mit dem Kommentar “great site!” posten schon immer gelangweilt. Aber urteilen Sie selbst, ich stelle die Thesen hier einfach mal übersetzt zur Diskussion (<a href="http://www.wired.com/culture/lifestyle/news/2007/12/blog_advice" class="liexternal">englischer Originaltext</a>):</p>
<ol>
<li>Ein wirkliches Weblog ist eine Liste aller URLs, die du selber speichern oder mitteilen willst. (Also ist del.icio.us das bessere Bloggingtool als Blogger.com)</li>
<li>Du kannst auf jeden Fall Links zur Originalquelle posten, auch wenn diese sich auf einer anderen Seite befindet — aber wenn du mehr “original posts” als Links hast, dann wär’s vermutlich Zeit für eine Lektion in Demut.</li>
<li>Wenn du vor dem Schreiben ein wenig Zeit fürs Suchen verwendest, dann findest du deine Gedanken vermutlich bereits irgendwo, und zwar sorgfältig ausformuliert.</li>
<li>Du selbst zu sein wirkt stets hipper als einen Link zu unterschlagen, nur weil er nicht trendy genug ist. Deine LeserInnen müssen dich kennen lernen.</li>
<li>Bei der Beschreibung des Links lässt sich der Originaltitel so gut wie verbessern. (Deine Beschreibung muss mindestens so aussagekräftig aussagekräftig sein, dass deine Leser Seiten, die sie bereits besucht haben, erkennen.</li>
<li>Inkludiere immer ein Adjektiv, das deine eigene Reaktion gegenüber der verlinken Seite beschreibt. (großartig, nützlich, fantasievoll, schlau etc.)</li>
<li>Nenne die Quelle, die dich hingeführt hat, sodass deine LeserInnen die Möglichkeit haben, “dem Fluss stromaufwärts zu folgen”.</li>
<li>Warne vor “Gotchas” — das sind seltsame Formate, Beiträge, die über mehrere Seiten verteilt sind, extrem lange Files etc. Verstecke nicht den Hauptlink zwischen unnützen (oder missverständlich benannten) weiteren <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hyperlinks/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hyperlinks">Hyperlinks</a>.</li>
<li>Such dir ein paar Lieblings-AutorInnen oder Berühmtheiten und lege einen Google Newsfeed an, der dich über ihre Aktivitäten informiert, damit andere Fans Aktivitäten dieser Personen über dein Weblog verfolgen können.</li>
<li>Poste deine Lieblingslink immer wieder mal, damit LeserInnen, die sie beim ersten Mal verpasst haben, auch mitbekommen.</li>
</ol>
<p>Mehr Infos und ganz unterschiedliche Meinungen zu den 10 Tipps des “Original Bloggers” gibt’s unter anderem bei <a href="http://scobleizer.com/2007/12/16/celebrating-seven-years-of-blogging/" class="liexternal">Sobleizer</a>, <a href="http://susanmernit.blogspot.com/2007/12/quote-of-day_2413.html" class="liexternal">Susan Mernit</a>, <a href="http://j-walkblog.com/index.php?/weblog/posts/advice_from_the_first_blogger/" class="liexternal">J-Walk</a>, <a href="http://weblogtoolscollection.com/archives/2007/12/16/top-10-tips-for-huh-what/" class="liexternal">Mark Ghosh</a>, <a href="http://www.technoccult.com/archives/2007/12/16/top-10-tips-for-new-bloggers-from-original-blogger-jorn-barger/" class="liexternal">Technocult</a> und <a href="http://www.blogissues.com/2007/12/16/top-10-tips-for-the-novice-blogger-jorn-bargers-words-of-wisdom/" class="liexternal">Blogissues</a>.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>d.kay — Musik kommt nicht von außen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 22:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit "Individual Soul" veröffentlichte der Wiener Drumandbass Produzent d.kay vor kurzem sein erstes Soloalbum. Die jazzigen, live eingespielten Breaks verleihen dem Album eine einzigartige Atmosphäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/dkay.jpg" rel="lightbox" title='dkay' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/dkay.thumbnail.jpg' alt="dkay.thumbnail d.kay   Musik kommt nicht von außen" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid orange;" title="d.kay   Musik kommt nicht von außen" /></a>Während für viele Hobby-DJs Drumandbass nicht mehr als eine flüchtige Affäre bleibt, geht die mittlerweile zehnjährige Beziehung des Wiener Produzenten und DJs d.kay wesentlich tiefer: rechtzeitig zum Dekaden-Jubiläum veröffentlichte der einzige Full-Time Breakbeat Producer dieses Landes sein Debut-Soloalbum “Individual Soul” — der richtige Anlass für eine Titelstory in <a href="http://www.thegap.at" class="liexternal">the gap</a>, die ich für die aktuelle Ausgabe geschrieben habe. Und weil das Internet im Gegensatz zu Print keine Zeichenbeschränkung kennt, gibt’s hier die Vollversion der im Heft leicht gekürzten Geschichte des Wiener Breakbeat Producers. Aber damit nicht genug der digitalen Vorzüge: David hat mir die unten eingebauten Snippets zur Verfügung gestellt — und die sagen mehr als tausend Worte. Hier erstmal ein Snippet aus meiner Lieblingsnummer, dem Opener des Albums — <strong>Golden Hands</strong>: [Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]<br />
<span id="more-1062"></span></p>
<h2 id="toc-wir-nennen-es-individuellen-soul">Wir nennen es individuellen Soul</h2>
<p>Der Titel “Individual Soul” beschreibt den Flow, der hier den Takt angibt, perfekt: in völlig DrumandBass-untypischer Manier bastelte d.kay zuerst Sample-Rohversionen aller Nummern in Logic Audio und ging anschließend mit den beteiligten Instrumental-Musikern einzeln ins Studio, um die jeweiligen Spuren analog aufzunehmen. Das Resultat überrascht ungemein: dass es sich bei Breakbeat nicht um das zugänglichste aller Genres handelt, und der unvergleichliche Flow gelungener Drumandbass Tracks sehr viel mit “erlernten” Hörgewohnheiten zu tun hat, dürfte hinlänglich bekannt sein. Erstaunlicherweise muss man Drumandbass aber gar nicht mögen, um “Individual Soul” hochgradig sympathisch zu finden. Der Jazz– und Funk-Appeal macht das Album einerseits extrem leicht zugänglich, aber selbst für den geübten Hörer erschließen sich andererseits die zahllosen, fein ziselierten Details erst nach mehrmaligem Eintauchen in die Soundwelten der komplexen Kompositionen. Was “Individual Soul” so besonders macht, ist jene besondere, zurückhaltende Eleganz, die den Gelegenheitshörer zu betören weiß und dem Musikfreak auf eine ausgedehnte, detailreiche Reise einlädt: der vergleichsweise immense Aufwand, den Hörraum über das gewohnte Sample-Universum hinaus zu erweitern, hat sich also bezahlt gemacht. Wie das ganze klingt, lässt sich schwer beschreiben — da muss man schon reinhören:</p>
<p><strong>d.kay: Fat Cop</strong><br />
[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p><strong>d.kay: Eternal Love</strong><br />
[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p><strong>d.kay: Boiling Point</strong><br />
[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p>Denn Arbeitsweise wie Resultat unterscheiden sich gravierend von allen früheren d.kay-Produktionen: kein tranciger <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/party/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Party">Party</a> Drumandbass, kein epischer Rave, sondern Musik für die klassische Wohnzimmer-Situation. “Ich hatte einfach die Möglichkeit, mit extrem guten Musikern und Studiotechnikern zu arbeiten. Für mich war das eine Premiere und ein immenser Organisationsaufwand — dass ich mit dem Resultat so zufrieden bin, habe ich in erster Linie allen Beteiligten zu verdanken,” gibt sich der Mastermind bescheiden. “Ich wollte Drumandbass aus dem typischen sample-basierten Dasein herausnehmen und auf die nächste Stufe heben. Für diese Art von Sound wäre mir mit Samples sozusagen die Luft ausgegangen — ich wollte mehr Abwechslung.” Erklärtes Ziel war es also, ein Album zu produzieren, das einem Open Minded DnB-Hörer zu gefallen weiß, aber eben auch Musikliebhaber anzusprechen, die normalerweise mit Breakbeats wenig anfangen können. Fazit: Mission erfüllt.  Liquid-Fans fühlen sich auf Anhieb zuhause in der d.kays Soundarchitektur,  wer Jazz– und Soulharmonien zu goutieren weiß, findet einen Zugang, der nicht unbedingt primär auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/rhythmus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rhythmus">Rhythmus</a> basiert.</p>
<h2 id="toc-a-breakbeat-history">A Breakbeat History</h2>
<p>Wer in den letzten 10 Jahren in Wien un– oder regelmäßig Parties der breakbeat-lastigen Sorte besucht hat, für den ist unvermeidlicherweise d.kay längst ein Begriff. Selbst nach einer ganzen Dekade kann aber keine Rede sein vom verflixten elften Jahr oder Beziehungsmüdigkeit, ganz im Gegenteil: anstatt wie viele Kollegen einem einzigen Trademark-Sounds treu zu bleiben, zieht der Wiener es vor, sich in regelmäßigen Abständen neu zu erfinden. Auch wenn es sich um das Album-Debut handelt, von einem Newcomer kann hier keineswegs die Rede sein — mittlerweile hat sich ein Single-Portfolio angesammelt, mit dem man problemlos etliche Longplayer füllen könnte. Einige der Tunes aus dem Labelkatalog von Ill Skillz, das David gemeinsam mit DJ Raw.Full betreibt, entwickelten sich nicht nur zu Szene Hits, sondern wirkten auf zahlreiche nachfolgende Produktionen nachgerade stilbildend: “I’ll be there for you” löste vor einigen Jahren eine ganze Welle von trancigen Produktionen aus, “Barcelona” (gemeinsam mit MC Stamina) wurde zum Mega-Sommerhit und schaffte es extrem drumandbass-untypisch sogar in die britischen Top 20.</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/dkayrawfull.jpg" rel="lightbox" title='dkay' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/dkayrawfull.thumbnail.jpg' alt="dkayrawfull.thumbnail d.kay   Musik kommt nicht von außen" alt='dkay' style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid orange;" title="d.kay   Musik kommt nicht von außen" /></a>“Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als ich meinen ersten Sampler kaufte: am 2.1.1998 habe ich das Weihnachtsgeld und all meine Ersparnisse in einen EMU ESI 4000 investiert,” erzählt der gebürtige Wiener vom Beginn seiner Faszination. “Ich bin ziemlich schnell dahinter gekommen, wie man auflegt, dank meiner musikalischen Vergangenheit mit verschiedenen Instrumenten wie Trompete, Geige und Gitarre — aber ich spielte kein Instrument länger  als ein halbes Jahr. Wenn ein alter hässlicher Mann rumsitzt und dich unfreundlich ermahnt, die Finger gerade zu halten, ergibt das eine Atmosphäre, die mir viel zu steif ist –die größten Musiker haben nie nach Anleitung gespielt. Musik kommt nicht von außen, sondern von innen. Andererseits war diese Vorbildung sehr hilfreich: wenn man keine Schwierigkeiten damit hat, Takte zu identifizieren, ist das Mixen nicht wirklich so wahnsinnig schwierig. Ein bisschen aufmerksam zuhören, und es geht fast von selbst.”</p>
<p>Zum Thema Instrumentalvergangenheit: mit 13 entdeckte David die Magie der E-Gitarre — und begann sofort, ein gesteigertes Interesse für jene Passagen der Songbooks zu entwickeln, die sich mit der Studio-Produktion der jeweiligen Alben beschäftigten. Jede Doku zum Thema Audioproduktion wurde begierigst aufgesaugt, die bis heute anhaltende Faszination für die Verbindung von Studiotechnik und Komposition machte sich also sehr früh bemerkbar. “Ich habe mit einigen Freunden in einer Band gespielt, Experimental Grunge Rock, sehr lärmig, Songs mit 20 Parts, die 15 Minuten dauerten. Und schon damals war ich im Proberaum immer für die Technik zuständig,” erinnert sich David an seine ersten Kontakte mit dem Universum der Audiotechnologie. Im letzten Schulsemester vor der Matura begann d.kay dann, Drumandbass zu hören — und am Abschlussball stand er bereits selbst hinter den Wheels of Steel, anschließend folgte der Kauf des eingangs erwähnten Samplers.</p>
<h2 id="toc-die-party-ra-beginnt">Die Party-Ära beginnt</h2>
<p>“Eine der ersten Nummern, die mir im Gedächtnis gebliebten, heißt Bruce Lee MC — ich weiß aber nicht mehr, wer das produziert hat. Die Labels Shadowboxing und Trouble on Vinyl waren damals sehr angesagt, und als ich 1997 erstmals in London war, spielte jeder DJ Ã¢â¬Å¡Brown Paper Bag’ von Roni Size auf und ab. Einige Jump-Up Tunes haben mir damals schon gut gefallen,” erinnert sich David an seine ersten DnB Drehversuche. Vom Auflegen auf Schulparties zur Organisation der ersten Raves war’s nur mehr ein kleiner Schritt, denn Aziz und Plak veranstalteten damals gemeinsam Parties mit dem Titel “War Report” im Flex: “Ich war der einzige, der ein Auto hatte und habe die ausländischen DJs immer vom Flughafen abgeholt. Dann gab’s die Parties im Bach, veranstaltet von Alive, Smash und Bernie. Aziz hieß damals noch Rulin’ Rookie, Matthias (DJ Mat) war ebenfalls mit dabei — das waren so ziemlich die Anfänge von trife.life!. Das war sozusagen die harte Zeit, wir haben damals wohl Pionierarbeit geleistet, weil’s zu Beginn einfach keine Sau interessiert hat.” Das sollte allerdings nicht lange so bleiben. Nach den War Reports im Flex folgten die legendären trife.life! Parties in der Meierei und später auch in der Arena. </p>
<h2 id="toc-radioshows-und-erste-releases">Radioshows und erste Releases</h2>
<p>Das Jahr zweitausend wird für d.kay in doppelter Hinsicht wichtig: einerseits steigt er als Co-Moderator von Slack Hippie und Smash, der mittlerweile in New York lebt, bei der freitäglichen Breakbeat-Show “Dogs Bollock” ein. Monatlich berichtet d.kay seitdem von der Lage der Breakbeat-Nation und versorgt die österreichischen Fans mit neuen Releases und Szene-Gossip. Andererseits veröffentlicht er im selben Jahr seinen ersten eigenen Track: “Monolith” erscheint auf der Moving Shadow <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/compilation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Compilation">Compilation</a> Ã¢â¬Å¡Killer Bytes’: “Dom&amp;Roland wählten die Nummer aus, ich hatte den Tune an sie geschickt und als Feedback bekommen: ja, ganz cool, aber momentan können wir nichts damit anfangen. Daher war ich sehr überrascht, als ich ein halbes Jahr später von der geplanten Veröffentlichung erfuhr . Zeitgleich kam auf einem kleinen neuen Labels namens Spektrum Audio (das “k” ist kein Tippfehler) eine Maxi raus.”</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/dkaybeatit.jpg" rel="lightbox" title='beatit' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/dkaybeatit.thumbnail.jpg' alt="dkaybeatit.thumbnail d.kay   Musik kommt nicht von außen" alt='dkay' style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid orange;" title="d.kay   Musik kommt nicht von außen" /></a>Die Labels, auf denen d.kay anschließend seine Tunes veröffentlicht, lesen sich wie ein Who-is-Who der Szene: Soul:r, Hardware,  Hospital, Metalheadz, Commercial Suicide… die Gründung der eigenen Homebase Ill Skillz folgte als nächster logischer Schritt. “Irgendwann hat mich Chris angerufen, der Manager von ST Holdings, und mir einen P&amp;D-Vertrag (Production and Distribution”) angeboten.” Substantielle Trance-Tracks wie “I’ll be there 4 you” öffnen in den kommenden Jahren neue Türen. “Für die Lagerfeuer-Gitarren in Ã¢â¬Å¡Barcelona’ wurde ich zuerst ausgelacht — inzwischen verwenden viele Produktionen genau denselben Stil,” erinnert sich d.kay an gemischte Reaktionen auf seinen bekanntesten Liquid-Track. Dabei sollte sich “Barcelona” zum bislang größten Hit des Produzenten entwickeln: “Die Nummer schaffte es bis auf Platz 14 und hielt sich drei Wochen in den Charts — Geld habe ich nie bekommen, weil die Plattenfirma pleite ging; aber wenn man sich über solche Sachen zu sehr ärgert, bekommt man nur früher oder später einen Herzinfarkt.” Der Chart-Erfolg der Nummer bereitete nicht nur neue stilistische Wege, sondern gilt zugleich eines der ersten Beispiele für eine nicht in England produzierte, aber dennoch höchst erfolgreiche DnB-Nummer.</p>
<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/illskillz.jpg' alt="illskillz d.kay   Musik kommt nicht von außen" alt='dkay' style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" title="d.kay   Musik kommt nicht von außen" />Den vieldiskutierten, inzwischen aber stark aufgeweichten, langjährigen England-Fokus des Sounds sieht d.kay in der düster-urbanen Stimmung Londons begründet:  “Man muss fairerweise dazu sagen, dass ausländische Produktionen lange einfach nicht dieselbe Qualität hatten. Drumandbass würde anders klingen, wäre er nicht in London entstanden: der Stress, der Lärm, die Zukunftsangst — all diese Faktoren spielen eine Rolle dabei, dass der Sound eben so klingt wie er klingt. Englischen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hip-hop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hip Hop">Hip Hop</a> gab’s damals kaum, und mir kam es immer so vor, als ob Drumandbass das einzige musikalische Sprachrohr der  jungen Bevölkerung war. Natürlich existierten daneben Techno und Trance, aber das war alles keine Stimmungsmusik, sondern in erster Linie Drogenmusik — ohne wertend klingen zu wollen. Klar gab’s auch auf Drumandbass Parties Ecstasy-User, aber die Musik hatte eben immer diesen Filmsountrack-Appeal: fahr durch London und höre dabei Drumandbass im Walkman — das passt wie die Faust aufs Auge. Das hat sich aber geändert, mittlerweile gibt’s in den meisten Ländern eine Handvoll Produzenten, die sehr brauchbare Tunes abliefern.”</p>
<h2 id="toc-die-szene-wchst">Die Szene wächst</h2>
<p>Clubs und Festivals boomen nicht nur in Österreich wie nie zuvor: “Das erste Mal legte ich in Timmelkamm am Attersee gemeinsam mit Smash vor 7 oder 8 Jahren im Rahmen einer fm4 Dogs Bollocks Party auf  — es kamen ungefähr fünf Besucher. Vor einem Monat habe ich wieder gespielt, und die Bude war krachend voll. Natürlich hat sich der Sound in der Zwischenzeit extrem stark verändert, das Publikum war großteils zwischen 18 und 20. Die haben die Parties von damals natürlich nicht mitbekommen — und ein Set von 1997 würde dieser Crowd vermutlich nicht gefallen.” Die angesprochene Veränderung des Sounds hat nach Davids Ansicht vor allem mit Zugänglichkeit zu tun: “Aktuelle Tracks haben mehr Melodie bekommen. Alte Nummern wie Shadowboxing haben zwar auch eine Melodie, aber eine sehr lange — damit kann man nichts anfangen, wenn man das nicht spezifisch mag oder von vornherein der Typ dafür ist. Bei aktuellem Drumandbass steht immer eine Musik im Vordergrund, darum ist Pendulum so big: das lauteste Element in ihren Tracks sind die Melodien.”</p>
<p>Diese Entwicklung geht weit weg vom ursprünglichen Kerngedanken des Stils, geht’s bei Drumandbass doch gerade darum, die Melodie in den Hintergrund zu stellen und die namenesgebenden Trommeln und Bässe als Hauptelement der Komposition zu verwenden  — eine Entwicklung, die David wenig Freude bereitet: “Sehr viele Tracks heutzutage sind Drumandtreble — also Drums, und irgendein undifferenzierbarer Melodie-Quatsch, wobei der Bass aber völlig untergeht. Darum gefällt mir, so seltsam das klingen mag, derzeit auch Jump Up am besten, denn dieser Sound ist noch real: über fetten Drums liegt eine Bassline, die zum Hauptelement wird und zugleich auch die Melodie transportiert.” </p>
<h2 id="toc-hauptberuf-drumandbass-produzent">Hauptberuf: Drumandbass Produzent</h2>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/dkay-rawfull.jpg" rel="lightbox" title='dkay' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/dkay-rawfull.thumbnail.jpg' alt="dkay rawfull.thumbnail d.kay   Musik kommt nicht von außen" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid orange;" title="d.kay   Musik kommt nicht von außen" /></a>Der aktuelle Trend am Arbeitsmarkt geht eindeutig in Richtung Selbständigkeit: zahllose Ein-Mann-Betriebe erblickten in den letzten Jahren der Welt. Dass ein Elektronik-Produzent in Österreich allein von seiner Musik leben, ist aber nach wie vor exotischer Sonderfall. Und wenn das Genre auch noch Drumandbass heißt, dann findet sich d.kay allein auf weiter Flur. “Ich hatte früher immer Jobs, mittlerweile beschäftige ich mich schon das fünfte Jahr Ã¢â¬Å¡hauptberuflich’ mit Drumandbass — es funktioniert, aber es ist sehr anstrengend, vor allem durch das viele Reisen. Ich mache derzeit alles allein, und organisatorische Tätigkeiten nehmen mir viel Zeit für’s Musikmachen weg. Philipp (Raw.Full) wird demnächst mit seiner Uni fertig und wird zukünftig das Label-Managment übernehmen und mich diesbezüglich entlasten,” erklärt d.kay seine Zukunftspläne. Ein weiteres Album im Stil von “Individual Soul” ist allerdings für die nächsten Zeit definitiv nicht geplant: “Ich wollte unbedingt mal mit Musikern im Studio arbeiten — aber der Aufwand war gewaltig, das werde ich nicht so schnell wiederholen.” Gelohnt hat sich das Experiment jedenfalls, denn “Individual Soul” bringt Jazz-Flavour und Breakbeats auf eine innovative, komplexe und zugleich extrem leicht zugängliche Weise zusammen: “Brigand wird weiterhin das intellektuelle, eklektische Label bleiben für Tracks, an die im Vorfeld vielleicht keiner glaubt — die aber trotzdem gut verkaufen.” Auch wenn David in keinester Weise damit rechnet, dass sein Genre grosso modo jemals das Subkultur-Dasein verlässt: “Innerhalb von Drumandbass kann man konform sein — aber DnB an sich ist absolute Rebellenmusik. Auch wenn manche versuchen — ich mach das ab und zu auch ein bisschen — die Musik zum Statussymbol aufzuwerten, dann ist das bloß Musikmarketing. Aber Drumandbass an sich ist an sich totale Rebellenmusik, Punk. Aber eine Art von Punk, die ganz wenige Leute hören, weil sie so seltsam ist.”</p>
<p><a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendid=91563596" class="liexternal">Brigand Recordings</a> | <a href="http://www.illskillz.at/" class="liexternal">Ill Skillz</a><br />
<a href="http://www.resident.at/article/dkay-der-soulshaker" class="liexternal">D.Kay: der Soulshaker</a>: Interview mit David aus dem Resident-Magazin.</p>
<p> </p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000RP2CRC?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000RP2CRC" class="liexternal">Individual Soul</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000RP2CRC" width="1" height="1" border="0" alt=" d.kay   Musik kommt nicht von außen" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="d.kay   Musik kommt nicht von außen" /> — Tracklisting:</strong></p>
<ol>
<li>Golden Hands</li>
<li>Individual Soul</li>
<li>Chicks Love It</li>
<li>Boiling Point</li>
<li>Drum Skirt</li>
<li>Retrostep</li>
<li>Eternal Love</li>
<li>Fat Cop</li>
<li>Interlude</li>
<li>Serenade Re-Interpreted</li>
<li>Lullabye</li>
<li>All That You Are</li>
</ol>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CD-Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart — Immigration Dub</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-05/cd-reviewinterview-dubble-standart-immigration-dub/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2007 17:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/2007-05/cd-reviewinterview-dubble-standart-immigration-dub/</guid>
		<description><![CDATA[Dubblestandart veröffentlichen im Mai ihr neues Album "Immigration Dub". Im Interview spricht Paul Zasky über Geschichte, Arbeitsweise und Dub-Sounds anno 2007.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/dubblestandart13.jpg" rel="lightbox" title="dubblestandart1" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/dubblestandart13.thumbnail.jpg" alt="dubblestandart13.thumbnail CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" style="float:left;border:1px solid gray;margin-right:6px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;" title="CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" /></a>“Ein heftig tiefer Bass ist kompromisslos und rebellisch,” sagt Paul Zasky von Dubble Standart. Dieser Aussage kann man ebenso wenig widersprechen, wie es möglich ist, sich dem groovigen Charme des aktuellen Longplayers “Immigration <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dub">Dub</a>” zu entziehen. Die Review habe ich für die kommenden Ausgabe von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/the-gap/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with the gap">the gap</a> geschrieben (#77); und weil der Platz in Printmedien meist zu begrenzt ist und aus unserer E-Mail Unterhaltung ein sehr informatives und ausführliches Interview wurde, gibt’s hier vorab die Review samt ungekürztem Interview — <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a>.LeserInnen wissen, hören und gewinnen eben mehr <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/elk.gif' alt="elk CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" class='wp-smiley' title="CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" /> [Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<h3 id="toc-zu-dubblestandart-gibts-hier">Zu Dubblestandart gibt’s hier:</h3>
<p><a href="#dubblesnip" class="liinternal">Sound-Snippets</a><br />
<a href="#gewinn" class="liinternal"><strike>Dubblestandart-Gewinnspiel</strike></a><br />
<a href="#review" class="liinternal">CD-Review: Immigration Dub</a><br />
<a href="#interview" class="liinternal">Interview mit Dubblestandart</a></p>
<p>Dass die bisherigen <a href="http://www.billboard.com/bbcom/discography/index.jsp?pid=487997&#038;aid=943895" class="liexternal">Reaktionen</a> der <a href="http://www.firstcoastnews.com/life/entertainment/news-article.aspx?storyid=8 1588 http://www.dub-o-rama.de/>internationalen <a href=" http://www.westzeit.de/rezensionen/?id=7683" class="liexternal">Musikpresse</a> euphorisch ausfielen, verwundert kaum: der 10. Longplayer der Band besticht durch dichten, atmosphärischen, abwechslungsreichen Dub-Vibe deluxe.</p>
<p><a name="dubblesnip">&nbsp;</a></p>
<h2 id="toc-dubblestandart-sound-snippets">Dubblestandart-Sound-Snippets</h2>
<p>Und weil Töne in diesem Fall viel mehr sagen als Worte, hier drei Snippets aus dem aktuellen Album, die ich von Paul bekommen habe - enjoy, dubheads!</p>
<p><strong>1. Immigration Dub (Teaser)</strong><br />
[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p><strong>2. Money (teaser)</strong><br />
[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]<br />
<strong><br />
3. When I fall in Love (Teaser)</strong><br />
[Im Original-Posting finden Sie an dieser Stelle ein Audio-Snippet.]</p>
<p><a name="gewinn">&nbsp;</a></p>
<h2 id="toc-verlosung-2x-immigration-dub-cd-2x-maxi-single-update-gewinnspiel-beendet"><strike>Verlosung: 2x "Immigration Dub CD" + 2x Maxi-Single</strike> Update: Gewinnspiel beendet</h2>
<p>Paul stellt der datenschmutz.Crowd zwei Alben und zwei Maxi-Singles zur Verfügung - wer einen der vier Preise abstauben möchte, registriert sich am Blog und hinterlässt zu dieser Story bis spätestens <strong>15. Juni</strong> einen Kommentar zum Thema Dub Music - die zwei Singles werden unter allein Beiträgen verlost, die zwei Alben gehen an die beiden (meiner Meinung nach) originellsten KommentatorInnen, im Zweifelsfall entscheidet das Los.</p>
<p>Bereits registrierte User können selbstverständlich ebenfalls teilnehmen! Hier geht's zur <a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-register.php" class="liinternal">Registrierung</a>, und hier zu den <a href="#teilnahmebed" class="liinternal">Teilnahmebedingungen</a>.</p>
<h4 id="toc-preise">Preise:</h4>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="10" width="100%">
<tr>
<td width="20%" align="left" valign="top">
<img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/dubblealbum.jpg" alt="dubblealbum CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub"  title="CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" />
</td>
<td width="80%" align="left" valign="top">
2 x Dubblestandart: Immigration Dub CD
</td>
</tr>
<tr>
</tr>
<tr>
<td width="20%" align="left" valign="top">
<img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/dubblesingle.jpg" alt="dubblesingle CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub"  title="CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" />
</td>
<td width="80%" align="left" valign="top">
2 x 12" Maxi: Dubblestandart vs Ken Booth vs Ari Up: When I Fall In Love / Island Girl
</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Update:</strong> Gratulation an die glücklichen GewinnerInnen und viel Spaß mit den Alben bzw. Maxis!</p>
<p><a name="review"> </a></p>
<h2 id="toc-cd-review-immigration-dub">CD-Review: Immigration Dub</h2>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000NVJR8C&amp;fc1=222222&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=4A748A&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" style="width:120px;height:240px;float:left;border:1 px solid gray;margin-right:6px;margin-bottom:2px;margin-top:3px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>“Ich hinterfrage bestehende Systeme und Strukturen. Ich schaffe offene und flexible Soundwelten, die live anders klingen als auf Platte, die auf das Publikum reagieren, die die Phantasie des Publikums beschäftigen,” erklärt Paul die Sound-Philosophie des österreichischen Quartetts, dessen Platten man seine Herkunft so dermaßen wenig anhört, wie kaum einer anderen alpenländischen Produktion. Das hat im vorliegenden Fall wohl mit aufwändiger Studio-Frickelei auf exotischer Hardware, mit reger Reisetätigkeit und mit jahrelanger Erfahrung zu tun: Die erste nicht US, UK oder Jamaican Dub Production, die auch veröffentlicht wurde, stammt von DS. Rootscontroller 1991: “Front Of Enemies” mit Mikey Kodak/Rebel Radio und später “Vienna Dub Melange” auf Suga B’s Silly Solid Swound Park Label — in den über eineinhalb Dekaden hat die Band ihren Sound gewaltig verfeinert. “Immigration Dub” lebt nicht einmal ansatzweise von Reggaeseligkeit und falsch verstandenem Kulturtransfer — mit ihrem Hi NRG Dub Sound geben Dubblestandart einem urbanen Lebensgefühl mit einer Feinfühligkeit und Inspiration Ausdruck, die an die Produktionen großer Namen wie Lee Perry und King Tubby locker heranreicht. </p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/dubblestandart3.jpg" rel="lightbox" title="dubblestandart3" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/dubblestandart3.thumbnail.jpg" alt="dubblestandart3.thumbnail CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" style="float:left;border:1px solid gray;margin-right:6px;margin-bottom:2px;margin-top:3px;" title="CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" /></a>Die Herangehensweise der Band kann man dabei durchwegs als klassisch bezeichnen: “Wir nehmen alles in Live Sessions auf, real drum, bass, guit, keys — danach nehmen Robbie und ich die Tracks her, editieren, machen Overdubs, laden gegebenenfalls Gäste für Vocalaufnahmen ein. Robbie bearbeitet vieles dann noch einmal mit teilweise 30 Jahre altem Electronik-Eequipment, das das alles so klingt, wie es soll. Dazu gehört auch eine der wenigen fetten 2inch Bandmaschinen, die er sein eigen nennt, wo wir die ganze Produktion noch einmal analogisieren.” Das Resultat ist für Paul keineswegs bloßer Lifestyle: “Derzeit geht der Trend wieder zur Wahrhaftigkeit zurück. Da elektronisches Equipment mittlerweile leicht zu beschaffen ist, wirkt vieles stereotyp und nicht sehr eigenständig. Heute findest du dafür 18-Jährige, die sich 200-Gramm-LeePerry-Vinyls aus dem Jahr 1972 kaufen, weil dort ein nicht nachzuvollziehender Sound drauf ist. Original Dub ist nicht nur einfach Experimentieren mit Klängen, sondern politischer Ausdruck.”</p>
<p>Highlights inter pares: die Dub-Ballade “When I fall in love” feat. Ken Boothe, der übrigens das Original von Boy Georges “Do you really wanna hurt me” schrieb, “Tiny little place called earth” und “Wadada” feat. Prince far I &amp; Truman Chewstick. Diese Tunes schrauben sich gleich beim ersten Anhören ins Ohr, sollten allerdings nicht über die subtilen Hitqualitäten des Rests hinwegtäuschen. Kurz gesagt: “Immigration Dub” gehört in jede gut sortierte Dub-Sammlung.</p>
<p><strong>Dubblestandardt: Immigration Dub</strong> (Collision / Groove Attack)<br />
<a href="http://www.dubblestandart.com" class="liexternal">www.dubblestandart.com</a></p>
<p><a name="interview"> </a></p>
<h2 id="toc-interview-mit-paul-zasky">Interview mit Paul Zasky</h2>
<p><strong>ritchie:</strong> Dubble Standart gibt’s nun schon eine ganze Weile — nächstes Jahr feiert ihr 20jähriges Jubiläum. Was hat sich eurer Ansicht nach im Genre Dub in diesen zwanzig Jahren bewegt?</p>
<p><strong>Paul:</strong> Für mich hat die gesamte elektronische Musikszene plus DJ Culture irgendwo Anfang der 70er in Kingston/Jam bzw. dem Schwarzen Viertel in Brooklyn und der Bronx begonnen. Dort wo amerikanische R&amp;B Sachen auf Carribean Vibes trafen. Dubversions, Dub Plates, Extended Mixes, gesungene Lieder auseinander zu nehmen und neu mit Echos, Hall &amp; zusätzlichem Sound wieder zusammenbauen: Ob Scientiest, King Tubby, Lee Perry oder dann Curtis Blow und später Giorgo Moroder oder in Great Britain das Post Punk Movement, in Germany Krautrock und bei uns New Wave und in den 90ern elektronische Musik. Klangtapeten fuer die Urbane Welt in mannigfaltiger Ausführung. Drum &amp; Bass, House, Ambient, Trip Hop usw: alles hat die Landschaftsmalerei mit Klängen(und natürlich auch Lyrics) und das Aufbrechen klassischer Strukturen als brodelnden Schaffenskern zugrunde.</p>
<p>Dub Anfang der 70er war deshalb so innovativ, weil, was für uns heute selbstverständlich ist, damals nicht so war: Instrumentalversionen, die durch die Bearbeitung mit techn. Equipment auf 4-Spur Bandmaschinen zu psychedelischen Klangwelten wurden; Dub Mixes, die den Toastern a la I-Roy, U-Roy, Charlie Chaplin oder Dillinger oder Linton Kwesi Johnson in UK als Background für ihre Live Sessions und Political Messages dienten. Dub war in den 70er und 80er Jahren definitiv Black und vor allem in England präsent. Bis Anfang der 90er gab es (zumindest nach unserem Wissenstand) außerhalb Jamaicas (z. B. King Tubby, Scientist, Ruppie Edwards, Bunny Lee) Brooklyn (z. B. Sir Thomas, Bullwackie, Word Sound) und UK (z.B. Onu Sound, Mad Professor, Dennis Bovell) praktisch niemanden, der sich mit Dub Reggae befasste. Die erste nicht US, UK oder Jamaican Dub Production, die auch veröffentlicht wurde, war übrigens Dubblestandart — Rootscontroller 1991: “Front Of Enemies” mit Mikey Kodak/Rebel Radio und dann “Vienna Dub Melange” auf Suga B’s Silly Solid Swound Park Label. (so schauts aus!!)</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/dubblestandart2.jpg" rel="lightbox" title="dubblestandart2" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/dubblestandart2.thumbnail.jpg" alt="dubblestandart2.thumbnail CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" style="float:left;border:1px solid gray;margin-right:6px;margin-bottom:2px;margin-top:3px;" title="CD Review,Interview, Snippets + GEWINNSPIEL: Dubble Standart   Immigration Dub" /></a>Massive Attack haben mit ihrem chilligen Ambient Sound und ihren Verbindungen zur engl. Dub Szene sicher einiges bewegt, nämlich dass Leute begonnen haben, die Instruments wie gleichberechtige Stimmen zu verwenden, nicht in der klassichen Hierachie des Rock. Dass Musiker angefangen haben, ihre Stimmungen mehr in Klängen als in Text auszudrücken und damit ein wesentlich vielschichtigeres Stimmungsbild ihrer Zeit und Gefühle darzustellen. Die genannten Artists sind die bekanntesten Beispiele — das soll aber nicht heißen, dass es nicht eine Menge anderer Experimentierer und Soundtüftler gab und gibt; ich meine die mit den closest Ties zu Dub-Reggae.  Heute sind alle diese Stile etabliert: von der Wiener Elektronik-Szene bis zum britischen Dubstep oder Electro ÃÂ¡ la LCD: Originalsounds verfremden, sie urbaner oder psychodelischer, staubiger oder spaciger zu machen. Überall in irgendwelchen Studios wird permanent geschraubt und getüftelt. </p>
<p>Derzeit geht der Trend wieder zur Wahrhaftigkeit zurück. Da elektronisches Equipment mittlerweile leicht zu beschaffen ist, wirkt vieles stereotyp und nicht sehr eigenständig. Heute findest du dafür 18-Jährige, die sich 200-Gramm-LeePerry-Vinyls aus dem Jahr 1972 kaufen, weil dort ein nicht nachzuvollziehender Sound drauf ist. Original Dub ist nicht nur einfach Experimentieren mit Klängen, sondern politischer Ausdruck. Ich hinterfrage bestehende Systeme und Strukturen. Ich schaffe offene und flexible Soundwelten, die live anders klingen als auf Platte, die auf das Publikum reagieren, die die Phantasie des Publikums beschäftigen. Ein heftig tiefer Bass ist kompromisslos und rebellisch. </p>
<p>Eine Band wie Audio Active oder Asian Dub Foundation operiert so ziemlich genau in unserer Richtung: Hi-NRG Dub Reggae for Urban Druggy Drones like u and me, trying to make a living in the 3rd millennium, the restless dizzy age continues.…</p>
<p><strong>?:</strong> Welche Künstler liefern für euch maßgebliche Einflüsse?</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&amp;o=3&amp;p=12&amp;l=st1&amp;mode=music-de&amp;search=Dubblestandart&amp;fc1=222222&amp;lt1=_blank&amp;lc1=4A748A&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="300" height="250" border="0" frameborder="0" style="float:right;border:1 px solid gray;margin-left:6px;margin-bottom:2px;" scrolling="no"></iframe><strong>!:</strong>In den 90ern war es sicher On U Sound, mit denen wir ja auch mittlerweile ab und an was machen, zum Beispiel im letzten Jahr die Live Session at Canadian Festivals/Wadada Version am neuen Immigration Dub Album/Studioproduction mit Mark Stewart. Mad Professor (siehe die Playerhater Production, damals noch auf dem österr. Label Fabrique Records) und natürlich Lee Scratch Perry (siehe Dubblestandart &amp; Lee Perry Tour 92), oder Dillinger(Dubblestandart &amp; Dillinger Tour 97). Wie erwähnt Audio Active oder Asian Dub Foundation. Wichtig in den 90ern: The Orb, the Prodigy, Metalheadz, Scorn, die Junglescene, aber auch die Attitude des Techno-Movements (Es gibt eine Dubblestandart Platte mit Spiral Tribe, die wir damals bei uns im alten Studio produziert haben — Dubblestandart goes Techno!) Heutzutage die ganzen Dubstepsachen. Es ist die Emotion dahinter. Der Geist unserer Zeit. Die Basis für uns bildet jedoch immer wieder klassischer Roots Reggae, das ist der Heartbeat. Wir sind aber aus Europe, deswegen sind unsere Einflüsse und damit vielfach unser Sound eben auch ein ganz anderer.</p>
<p>?: Wie kam’s zu den einzelnen Features am aktuellen Album?</p>
<p><strong>!:</strong> Den Mpla Dub hab ich mit Tappa Zukie persönlich klargemacht, da ich ihn ja aus Kingston schon länger kenne. Devon D. unser Produzent in Kingston hat den Connect zu Ken Boothe hergestellt. (Ken Boothe hat übrigens das Original von “Do U Really Wanna Heart Me” von Boy George geschrieben). “Wadada” und die “We All Have To Get Hi” Sache ist über Adrian von On U Sound, das Horace Andy Cover über unserern Labelmanager entstanden. Diese ganze orginale Dub Scene kennt sich ja irgendwie. Unser Labelmann Nicolai Beverungen war ja früher für On U Sound als Labelmanager tätig, unsere Booking Agency bucht auch Dub Syndicate und unsere Zusammenarbeit mit Ariup von den Slits tut das übrige. Wir sind halt alle irgendwie ein ruheloser Haufen, der ständig was aushecken muss und an irgendwelchen neuen Gschichten bastelt. Das ist halt unser Ding! ..und jetzt genug des Angebens…</p>
<p><strong>?:</strong> Wo entstand das aktuelle Album? Nehmt ihr die Tracks in Wien auf oder unterwegs?</p>
<p><strong>!:</strong> Ist alles in Robbie Osts Go East Studio entstanden — bis auf die Vocalaufnahmen, die sind in NY bzw. Kingston aufgenommen worden. Das Go East Studio in Wien ist das einzige, in dem wir in Österreich und eigentlich auch in ganz Europa den Sound so hinkriegen, wie wir ihn brauchen. (And i have seen a lot.) Gäbs das Go East Studio nicht, wären wir wahrscheinlich 1990 nach Brooklyn oder Kingston ausgewandert…</p>
<p><strong>?:</strong> Ich behaupte mal, “Immigration Dub” liefert keinerlei Hinweise auf seine “geographische” Herkunft. Wie sind die ersten internationalen Reaktionen von KollegInnen auf’s aktuelle Album ausgefallen?</p>
<p><strong>!:</strong>: Die Response ist derzeit ziemlich cool, das Album kommt aber erst ab 25ten in die Läden, das letzte Wort haben die Superlisteners out there.… Wir waren jetzt gerade für ein Paar Dub Shows in New York und danach beim Dubfest im Glazart in Paris. Es gibt eine Menge Leute, die sich derzeit für die ganze Hi-NRG Dub Suche bis hin zum Dubstep begeistern. Während Kode 9 aka Burial, Dubstep Allstars die Slowmotion Hardcore Versions machen, sind wir quasi die Uptempo Hi-NRG Variante eines urbanen Zeitgeistes –der gerade jetzt passiert… (behaupte ich jetzt mal hier so, äh..)</p>
<p><strong>?:</strong> Wie funktioniert bei euch die Arbeitsaufteilung? Wer schreibt die Tracks, wer produziert?</p>
<p><strong>!:</strong> Wir nehmen alles in Live Sessions auf, real drum, bass, guit, keys — danach nehmen Robbie und ich die Tracks her, editieren, machen Overdubs, laden gegebenenfalls Gäste für Vocalaufnahmen ein. Robbie bearbeitet vieles dann noch einmal mit teilweise 30 Jahre altem Electronik-Eequipment, das das alles so klingt, wie es soll. Dazu gehört auch eine der wenigen fetten 2inch Bandmaschinen die er sein eigen nennt, wo wir die ganze Produktion noch einmal analogisieren…</p>
<p><strong>?:</strong> Habt ihr so etwas wie “Lieblingstracks”, bzw, wird es Singleauskopplungen geben?</p>
<p><strong>!:</strong> Also Top ist bei uns : “Tiny Place Called Earth”, “Wadada” und “We All Have To Get High”. In New York war im April Money mit Gudrun von She Says NR. 1 in den club Charts. Den Ken Booth Track “When I Fall in Love” gibts am neuen FM 4 Sampler, sowie als 12inch mit einem JSTAR RMX von Ariup und Island Girl. “Wadada” kommt mit dem neuen Rolling Stone Magazin auf einer Compilation im Juni across Europe. Das freut das Herz der Truppe und erklärt unsere most wanted ones!! Im August ist Tour in Canada und California geplant so everything is looking good so far.…</p>
<p> </p>
<p><a name="teilnahmebed"> </a></p>
<h2 id="toc-teilnahmebedingungen-zum-gewinnspiel">Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel</h2>
<p><strong>Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich registrierte UserInnen des Blogs.</strong> Die Registrierung dient der Validierung der E-Mail Adresse, die GewinnerInnen werden via E-Mail verständigt. Die Barablöse von Gewinnen und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Über das Gewinnspiel kann kein Schriftverkehr geführt werden. Die TeilnehmerInnen erklären sich einverstanden, via E-Mail über zukünftige Gewinnspiele informiert zu werden.<br />
<a href="/about/datenschmutz-datenschutz-erklaerung/" class="liinternal">Datenschutz-Erklärung</a>.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klaus Eberhartinger gewinnt Dancing Stars</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-05/klaus-eberhartinger-gewinnt-dancing-stars/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2007-05/klaus-eberhartinger-gewinnt-dancing-stars/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 15:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[datenschmutz]]></category>
		<category><![CDATA[popkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Klaus Eberhartinger gewinnt ein Jahr nach dem 100jährigen Jubiläum der EAV das österreichische Dancing Stars Finale - mit einem furiosen Freestyle-Striptease.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frontmann der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/eav/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with EAV">EAV</a> macht in letzter Zeit ganz schön viel von sich reden: 2005 feierte die Erste Allgemeine Verunsicherung ihr 100-jähriges <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/jubilaeum/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jubiläum">Jubiläum</a>, und nun gewinnt er auch noch den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dancing-stars/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dancing Stars">Dancing Stars</a> Contest im <a href="http://wien.orf.at/stories/190128/" rel="nofollow" class="liexternal">ORf</a>.</p>
<p>Ich bin wirklich alles andere als ein kompetenter Beurteiler rhytmischer Bewegungen am Parkett — aber das Finale war schon beeindruckend: Zabine und Alex Zaglmaier schieden vor dem Finale aus, Peter Eppinger und Julia Polai legten eine flotte Sohle zu Robbie Williams hin, aber Klaus Eberhartinger und Kelly Kainz überzeugten nicht nur durch perfekt synchronisierte Bewegungen, sondern auch einen ausgesprochen <a href="http://slides.orf.at/wie/index.php?ac=nextshow&#038;buid=6537&#038;pool=1" rel="nofollow" class="liexternal">originellen Men-Strip</a>: und in der Unterhose vor ganz <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oesterreich/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Österreich">Österreich</a> zu stehen war dann selbst dem geborenen Showman wohl nicht ganz geheuer, sodass er anschließend sein Cocktailglas fallen ließ. Vermutlich waren’s aber dennoch nicht die Scherben, die das Glück brachten, sondern eine Menge harter Arbeit: der Sieger der neuen Runde hat doch ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel als sein Vorgänger Manuel Ortega. Most impressive.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwusbsti-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;asins=B000DZ7VZO&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=4A748A&amp;bc1=000000&amp;bg1=FFFFFF&amp;f=ifr&amp;nou=1" style="width:120px;height:240px;float:left;margin-right:6px;margin-bottom:2px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Über die musikalischen Qualitäten der Band mögen andere ablästern, mein erstes Popkonzert ever war ein Auftritt der EAV in Debant bei Lienz, auch schon knapp zwanzig Jahre her. Sowas prägt — und während ich mit 11, 12 alle Alben auf– und abgehört hab, verdrängte ich irgendwann den Beginn der Sozialisierung mit Sprechgesang. Jedenfalls übertrug der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/orf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ORF">ORF</a> am Samstag in seiner neuen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/konzert/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Konzert">Konzert</a>–Schiene den Jubiläumsgig der EAV in der Wiener Stadthalle (Dezember 2005) — und ich kann nur sagen: fetter Sound! Die mit neuen Riffs und Rhythmen gepimpte Versionen alter Hits plus die durchaus zeitlosen Texterqualitäten von Thomas Spitzer gefallen noch immer. Oder wieder, ich sag nur: “Dideldum, dideldei, ist da noch ein Platzerl frei…” Mehr zur Bandgeschichte gibt’s auf der <a href="http://www.eav.at" class="liexternal">EVA-Heimseite</a> oder auf der des <a href="http://www.eav-world.de/" class="liexternal">Fanclubs</a>.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>monochrom: Taugshow #10 online</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-04/monochrom-taugshow-10-online/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2007-04/monochrom-taugshow-10-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 10:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die runde Jubiläumsausgabe von monochroms Showformat–Experiment steht zum Download bereit. Aufgenommen wurde die Sendung im Exploratorium in San Francisco am 11. Februar 2007. Gastgeber Johannes Grenzfurthner begrüßte eine gar illustre Gästeschar, die wie gewohnt einen wilden Themenmix servierte:
 J.D. Lenzen sprach über langkettige Moleküle, Jennifer Granick über Gesetze und andere Hacks, Evelyn Fürlinger präsentierte “Wicked [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/04/taugshow.jpg" rel="lightbox" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/04/taugshow.thumbnail.jpg" alt="taugshow.thumbnail monochrom: Taugshow #10 online" style="float:left;margin-bottom:2px;margin-right:6px;" title="monochrom: Taugshow #10 online" /></a>Die runde Jubiläumsausgabe von <a href="http://www.monochrom.at" class="liexternal">monochroms</a> Showformat–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/experiment/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Experiment">Experiment</a> steht zum <a href="http://www.monochrom.at/taugshow/taugshow10.htm" class="liexternal">Download</a> bereit. Aufgenommen wurde die Sendung im <a href="http://www.exploratorium.edu/" class="liexternal">Exploratorium</a> in San Francisco am 11. Februar 2007. Gastgeber Johannes Grenzfurthner begrüßte eine gar illustre Gästeschar, die wie gewohnt einen wilden Themenmix servierte:</p>
<p> J.D. Lenzen sprach über langkettige Moleküle, Jennifer Granick über Gesetze und andere Hacks, Evelyn Fürlinger präsentierte “Wicked Words”, monochroms Kolumne über Linguistic und die Allstar Band geigte im Museum auf:</p>
<blockquote><p>Thanks to the wonderful folks at RE/Search for being our producers. And million+1 kisses to Liz Keim of the Exploratorium, Scott Beale of Laughing Squid, Jacob Appelbaum, Eddie Codel and David Fine for helping us organize a really nice show.</p></blockquote>
<p>Aber sehen Sie selbst — nix mit 7 Minuten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/youtube/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with youtube">Youtube</a> Schnippseln, ein fetter Download mit 300MB wartet. Sozusagen ein Zwischenstadien-Distributionsmodell, bis das digitale <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/fernsehen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Fernsehen">Fernsehen</a> wieder eingestampft wird, weil die I-Net Bandbreite schlielich doch noch so hoch geworden ist, dass keine Notwendigkeit mehr besteht, zwei Netze zu betreiben… aber ich schweife ab. Hier geht’s zur Show:</p>
<p><a href="http://www.monochrom.at/taugshow/movies/monochrom--taugshow10_mov.mov" class="liexternal">Direktdownload</a> (*.mov, 308MB</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>gapten: the gap feiert am 15. März…</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 11:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[…im Wiener WUK sein 10jähriges Jubiläum. Diesen runden Kindergeburtstag gilt es “anständig” zu begehen. Ein illustres Line-Up von der Blockflötencombo über rock’esque Musik bis zum Live-Electro-Trash reicht das Spektrum. Im Vordergrund aber steht natürlich die ausgelassene Feierei. Dass nackte Redakteure aus einer überdimensionalen Torte hüpfen werden, soll angeblich kein Gerücht sein.
Gratulanten sind herzlich willkommen — [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/03/gapten.jpg" rel="lightbox" title='gapten' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/03/gapten.thumbnail.jpg' alt="gapten.thumbnail gapten: the gap feiert am 15. März..." style="float:left;margin-right:6px;margin-bottom:2px;" title="gapten: the gap feiert am 15. März..." /></a>…im Wiener WUK sein 10jähriges <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/jubilaeum/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jubiläum">Jubiläum</a>. Diesen runden Kindergeburtstag gilt es “anständig” zu begehen. Ein illustres Line-Up von der Blockflötencombo über rock’esque Musik bis zum Live-Electro-Trash reicht das Spektrum. Im Vordergrund aber steht natürlich die ausgelassene Feierei. Dass nackte Redakteure aus einer überdimensionalen Torte hüpfen werden, soll angeblich kein Gerücht sein.</p>
<p>Gratulanten sind herzlich willkommen — an der Abendkasse werden Besuchern 8 Euros abgeknöpft, im Vorverkauf gibt’s die magischen Tickets für einen günstigen Fünfer. No, can’t do free entry — dazu ist das Programm wesentlich zu ambinitioniert, vor allem die astronomische <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gaposlovakia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gaposlovakia">gaposlovakia</a>–Gage geht sich auch so grade mal aus. Also erscheinen Sie extrem zahlreich, bitte. Alle Fragen zu Risiken oder Nebenwirkungen klärt die aktuelle Jubiläumsausgabe: erhältlich an jedem gut sortierten Kiosk oder über die <a href="http://www.thegap.at" class="liexternal">the gap Homepage</a>.</p>
<blockquote><p>Das Magazin für Popkultur feiert seinen zehnten Geburtstag und wird punkto Vielfalt der Anfang Februar erschienenen Jubiläumsnummer auch im Partyrahmen um nichts nachstehen. Für Spannung, Abwechslung und Feierstimmung sorgen Live-Acts, DJs, eine Mitternachtseinlage, eine T-Shirt-Fotoaktion (in Kooperation mit FM4) sowie weitere Überraschungen. Die Jungschar-Blockflötenkombo Go Die Big City! wird ebenso aufspielen wie die britischen Gitarren-Rocker Fortune Drive und das immer wieder sehenswerte Jeans Team.</p></blockquote>
<p>Mehr Infos auf der <a href="http://www.wuk.at/index.php/wuk/termin/113181713/termin_kalender_alles.html" class="liexternal">WUK-Homepage</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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