<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>datenschmutz &#187; Kabarett</title>
	<atom:link href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kabarett/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.datenschmutz.net</link>
	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Sep 2011 22:08:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<atom:link rel="search"
           href="http://blog.datenschmutz.net/opensearch"
           type="application/opensearchdescription+xml"
           title="Content Search" />	<atom:link rel='hub' href='http://blog.datenschmutz.net/?pushpress=hub'/>
<cloud domain='blog.datenschmutz.net' port='80' path='/?rsscloud=notify' registerProcedure='' protocol='http-post' />
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>MenschMaschine: ein Social Media Kabarettabend mit 2 Videowalls, 3 Üblichen Verdächtigen und analoger Interaktivität</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-09/menschmaschine-ein-social-media-kabarettabend-mit-2-videowalls-3-ueblichen-verdaechtigen-und-analoger-interaktivitaet/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2009-09/menschmaschine-ein-social-media-kabarettabend-mit-2-videowalls-3-ueblichen-verdaechtigen-und-analoger-interaktivitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 23:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[datenschmutz]]></category>
		<category><![CDATA[digitalia]]></category>
		<category><![CDATA[kurios]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[bunter Abend]]></category>
		<category><![CDATA[Clemens Haipl]]></category>
		<category><![CDATA[Eberhard Forcher]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[MenschMaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Rabenhof]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterwall]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Gröbchen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/?p=3648</guid>
		<description><![CDATA[Web 2.0 ist dermaßen witzig, dass es gar nicht so einfach ist, sich drüber lustig zu machen. Und die Twitteria ist ein kritisches Publikum, wie drei Radiomoderatoren kürzlich im Rabenhof erfahren mussten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Mmm, keep your temper<br />
Never lose control of yourself<br />
Keep control, be patient.<br />
If you learn to do these things you can master anything.</p>
<p>Out of nowhere there came a caravan<br />
This was around a campfire light<br />
A lovely woman in motion<br />
Her hair was as dark as the night.</p>
<p><small>     Wu Tang Clan: “Campfire” (vom Abum “8 Diagrams”)</small></em></p></blockquote>
<p>Lieben Dank an <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/walter-groebchen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Walter Gröbchen">Walter Gröbchen</a> für die zwei Pressekarten zum bunten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/menschmaschine/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with MenschMaschine">MenschMaschine</a> Abend! Normalerweise treiben mich ja nur Heinz, Werner und  Martin als <a href="http://www.sciencebusters.at" class="liexternal">Science Busters</a> in den <a href="http://www.rabenhof.at" rel="nofollow" class="liexternal">Rabenhof</a>, aber der <a href="http://www.facebook.com/pages/MENSCHMASCHINE-Ein-bunter-Abend-20/123886570209?_fb_noscript=1" rel="nofollow" class="liexternal">Bunte Abend 2.0</a> erwies sich als überaus aufschlussreich. Dabei war es gar nicht einmal die dem lauen Abend angepasste Gagdichte, die mir sehr imponiert hat, sondern der Aufschlussreichtum des Experiments Komik 2.0. Dass da drei Radiomacher, die in ihrer angestammten Mediendomäne primär mit kontrolliertem Feedback umzugehen gelernt haben, sich vor eine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitterwall/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitterwall">Twitterwall</a> und einem maximal Netz-affinen und aus selbstdefinitorischen Gründen überkritischem Publikum aus-setzten, war durchaus gewagt. Ob das Experiment gelang, muss die Geschichtsschreibung attestieren, ich habe jedenfalls einiges gelernt.<span id="more-3648"></span></p>
<p>Gewiss ist <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/clemens-haipl/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Clemens Haipl">Clemens Haipl</a> ein lässiger Medienprofi, seine Art von Humor hat bei mir jedoch noch nie funktioniert, die Schuld dafür suche ich jedoch allein beim Autor dieser Zeilen. <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/eberhard-forcher/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eberhard Forcher">Eberhard Forcher</a> beurteile ich dagegen extrem voreingenommen, füllt er doch die überlebensgroße Rolle des impressivsten Radiomoderators und vielleicht nicht besten, aber gewiss spektakulärsten DJs, den meine Heimatstadt Lienz je hervorgebracht hat, mit Grandezza und Bravour aus. Herrn Hermes kenne ich als so-gut-wie-nie Radiohörer vor allem aus der “Sendung ohne Namen” und aus seinen Features über die Unteren 10.000 in Willkommen Österreich. Die Bühnenchemie zwischen den drei Protagonisten, die, sanft gelenkt von den launigen Regieanweisungen Meister Gröbchens ihr lose geplantes oder streng improvisiertes Programm abspulten, hat gestimmt: zwar kam bei einigen ausgedehnten Lese-Passagen zwischenzeitlich Langweile auf, grosso modo jedoch reichte der Spannungsbogen locker aus, um mich fast bis zum Ende im Saal zu halten. Hier ein kurzer Videomitschnitt, den ich mit meinem Handy aufgenommen habe:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-09/menschmaschine-ein-social-media-kabarettabend-mit-2-videowalls-3-ueblichen-verdaechtigen-und-analoger-interaktivitaet/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Es müsste schon mit dem Leibhaftigen zugehen, wenn sich drei Moderatoren, die den überwiegenden, wenn nicht vollständigen Teil ihres Berufslebens beim staatlichen Rundfunk Comedy-Nischen für unterschiedliche Zielgruppen füllten, im Lauf der Jahre nicht ein Stammpublikum erspielt bzw. erredet hätten. Das überwiegend negative Feedback der anwesenden <a href="http://twitter.com/karolariegler/statuses/3698448188" class="liexternal">Twitteria</a> (nachzulesen <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23menschmaschine" class="liexternal">hier</a> und <a href="http://menschmaschine.zib21.com/" class="liexternal">dort</a>) mag zum kleineren Teil einem gruppendynamischen Aufschauklungs-Effekt geschuldet sein und zum größerem dem altbekannten Phänomen, dass Widerspruch und Kritik immer noch die besten Motivatoren beim Verfassen von Leserbriefen sind, ganz sicher aber auch daran, dass die FM4-Teenage-Hörerschaft an diesem Abend eindeutig in der Minderzahl war.</p>
<p>Da erschien die weitgehende Ignoranz des Bühnentrios gegenüber der Twitterwall durchwegs als probate Strategie. Lustiger hätte ich’s allemal gefunden, wenn dieser derzeit auf allen möglichen Veranstaltungen omnipräsente und meist mehr nervige als nützliche Feedback-Typus von Beginn an konsequent ignoriert worden wäre. Doch auch so gelang es, einzelne Besucher in ganz analoger Manier effizient zu echauffieren, was mir den zweiten uneingeschränkt witzigen Moment des Abends bescherte (der erste kam vollkommen unerwartet als Eberhard plötzlich sein Mikro verlor und der dritte, als ich ein Tweet las — ich glaube, es war von Michaela — das der Einladung zweier weiblicher Gäste durch drei männliche Moderatoren Sexismus unterstellte). Ich kann mich nicht mehr an den genauen Wortlaut des Zwischenrufs der bewussten Dame erinnern, aber er ging sinngemäß ungefähr so: “Langsam fühlen sich die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>–User hier verlackmeiert — das, was ihr da zeigt, ist ja überhaupt nicht repräsentativ, wo habt ihr denn gesucht?”</p>
<p>Somit wurde auf unerwartete Weise das Versprechen der Interaktivität geradezu übereingelöst: das war großes Theater, das emotionalisiert, das die “User” aktiviert, die Publikums-Bühnen-Sprachbarriere zu überwinden, um eine vermeintliche Missrepräsentation sicherzustellen. <em>Miss.Repräsentation</em> scheint mir dann auch das zentrale Stichwort zu sein, unter dem sich die Schwierigkeit des Unterfangens “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-media/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Media">Social Media</a> Kabarettshow” subsummieren lässt. Zu den unverzichtbarsten Ironie-Strategien gehören Überhöhung, Zuspitzung und Dekontextualisierung. Der moderne Heavy User, auch Geek genannt, stößt beim täglichen Prokrastinieren im Netz allerdings auf so viel medieninhärente Skurrilitäten, dass die Überhöhung respektive Übertreibung schlichtweg scheitern muss. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hätte sich ein weniger Medien-affines Publikum besser amüsiert, während die meisten Anwesenden gegenüber Pimmel-Klavieren und eigenartig offensiv zur Schau getragenen Manien bereits abgestumpft sind. Um die Humorlatte also über die Banalität des täglichen Netz-Alltags empor zu heben, müsste sich das Trio ins Reich von König Meta begeben. So war’s halt ein lehrreicher Abend mit wortgewandten Gästen (von denen einer sogar schauspiel<strong>er</strong>t), einer bezaubernden Zither-Spielerin, einer Live-Bandzuschaltung via Skype aus Russland und einer gut dosierten Prise Fäkalhumor. Ein wenig vorzeitig aus dem Saal getrieben hat mich dann ob der vorgerückten Stunde Polly-Adler-Erfinderin Angelika Hager, deren Kolumnen in Buchform ich mal in einem Arzt-Wartezimmer lesen musste, weil mein Handy leer und keine andere Literatur verfügbar war. Seitdem reagiere mit den klassischen Allergie-Symptomen (unkontrollierbare Rülpsanfälle) auf die “lebenslustige, selbständige, alleinerziehende und zeitgeistige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Hager" rel="nofollow" class="liwikipedia">Frau</a>, das wollte ich dem p.t. Publikum ersparen. (Natürlich auf Polly, nicht Angelika, aber um erstere bzw. deren Facebook-Profil ging’s Interview.)</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich möchte den von mir überaus geschätzten Humorkritiker Hans Mentz paraphrasieren, der sich letztens in seiner Titanic-Kolumne überaus wohlwollend zum neuen Sacha Baron Cohen Film “Brüno” äußerte: Nihilismus ist in Zeiten wie diesen nicht die schlechteste aller Strategien. Wir Netizens lachen über dicke Frauen, die beim Bullriding einen unfreiwilligen Kopfüber-Abstieg vorlegen, geizen nicht mit reichlich verteilter Schadenfreude und haben Rickrolling zum kulturellen Phänomen erhoben. Da verdient die kollektiv-analoge Anstrengung dreier arrivierter Radio-Komik Experten wohl durchwegs ein wenig Respekt — wenn das Resultat nicht besonders befriedigend ausfällt, so liegt dieser meiner Meinung nach ganz allein in der Natur der Sache.</p>
<hr /><strong>Update:</strong> Das schreiben bloggende KollegInnen über die Premiere der Menschmaschine:</p>
<p>Jana Herwig stellt auf <a href="http://digiom.wordpress.com/2009/09/02/das-war-die-menschmaschine-ein-buhnenradio-abend-mit-teilaufmerksamem-publikum/" class="liexternal">digiom</a> Überlegungen zur Verbesserung des Formats an:</p>
<blockquote><p>Natürlich sind Twitterer immer sehr kritisch – erst recht wenn es um das Social Web selbst geht, die Sphäre, in der sie sich jetzt schon so gut auskennen, wie der Rest der postindustriellen Gesellschaft in 15 Jahren. Ein Maß an Überkritik (wie Ritchie meint) kann es m.E. dabei nicht wirklich geben, denn eine Kuschel–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a>- und Blogosphäre würde sich selbst ad absurdum führen (auch wenn manche Firmen, z.B. Jako, versuchen, Bloggern ihre Lust am Nörgeln abzugewöhnen) – die Frage wäre eher, wie man diese Eigenschaft nutzen und einsetzen kann. </p></blockquote>
<p>Eberhard Lauth fand die Vorstellung <a href="http://www.zib21.com/netzzeit/getriebeschaden-so-war-die-menschmaschine/" class="liexternal">ZIB21.com</a> durchwachsen:</p>
<blockquote><p>Was muss man tun, um für ein paar Stunden den führenden Hashtag in der deutschsprachigen Twitter-Sphäre zu stellen? Gehörig Wirbel machen. Und immerhin das ist der #menschmaschine im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/rabenhof/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rabenhof">Rabenhof</a> gelungen. Ansonsten war die Darbietung der interaktiv angelegten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/web-20/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Web 2.0">Web 2.0</a>–Performance “Menschmaschine” im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/rabenhof/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Rabenhof">Rabenhof</a> (wir bloggten schon im Vorfeld und twitterten auch fleißig mit) durchwachsen.</p></blockquote>
<p>Andi Gabmeyer vermisst auf <a href="http://www.alteknacker.at/2009/09/02/menschmaschine-2-0.html" class="liexternal">Alte Knacker</a> Namensschilder (und was Eberhard betrifft: Full Akk! Der steckt in die “jüngere Generation” in punkto Unterhaltungsfaktor sowieso in die Tasche :mrgreen:):</p>
<blockquote><p>Kurzum, es hätte die beste Facebook-Party hierzulande werden können, die Österreich jemals gesehen hat, aus diversen dummen Gründen wurde nichts daraus, schade eigentlich. Jetzt gehts mir wie den Fussballfans, die nach einem verlorenen Ländermatch allesamt die besseren Nationaltrainer wären, aber wenn der Gröbchen die Sache lizensiert, würde ich es leicht verändert ganz gerne in Wels oder Linz neu aufführen, aber nur mit dem Forcher alleine auf der Bühne.</p></blockquote>
<p>Im Standard zog Rebecca Sandbichler ein durchwegs negatives <a href="http://derstandard.at/fs/1250691776950/Innovatives-Theater-Menschmaschine-Wenn-Nerds-mal-ausgehen" class="liexternal">Fazit</a> — und bebilderte den Artikel mit <a href="http://www.linzerschnitte.at" class="liexternal">Linzerschnittes</a> Foto:</p>
<blockquote><p>Die Internet-Inszenierung im Wiener Theater Rabenhof war der einzigartige Versuch ein Stück Zeitgeist über den sozialen Wahnsinn “Web 2.0″ zu schaffen — Es blieb beim Versuch.</p></blockquote>
<hr />
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.datenschmutz.net/2009-09/menschmaschine-ein-social-media-kabarettabend-mit-2-videowalls-3-ueblichen-verdaechtigen-und-analoger-interaktivitaet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>25</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced (User agent is rejected)
Database Caching 5/23 queries in 0.008 seconds using disk: basic
Object Caching 1358/1379 objects using disk: basic

Served from: blog.datenschmutz.net @ 2012-02-12 07:07:46 -->
