Mit dem High Definition Range entstehen aus herkömmlichen Landschaftsaufnahmen surrealistische Fantasielandschaften. HDR hilft aber auch dabei, fotografisch schwierige Situationen besser zu meistern, auch wenn diese Technik nur für unbewegte Motive in Frage kommt.
datenschmutz verlost zweimal das aktuelle Album von Wolfgang Dorninger: 8k ist der Ausgangspunkt für eine Reihe kollaborativer Konzerte, die verschiedene Remix-Strategien zu einer neuen Erzählung verbinden.
Die SommerSoundTrack Blog-Parade ist in vollem Gange — und bei den letzten Einreichungen tauchen auffällig viele Überschneidungen zu meinen persönlichen musikalischen Präferenzen auf.
Interview mit dem deutschen Elektronik-Produzenten und Begründer des Bukovina-Sounds: Shantel spricht über seine musikalische Sozialisation und sein neues Album Disko Partizani, das es dreimal zu gewinnen gibt.
Mit “Individual Soul” veröffentlichte der Wiener Drumandbass Produzent d.kay vor kurzem sein erstes Soloalbum. Die jazzigen, live eingespielten Breaks verleihen dem Album eine einzigartige Atmosphäre.
Zum fünfjährigen Label-Jubiläum versammelt “The Fabrique Album” Highlights der letzten halben Dekade sowie aktuelle Produktionen aus dem Portfolio des Wiener Elektronik-Labels.
Samon Kawamuras Debutalbum “Translations” besticht durch fein ziselierten Instrumental-Hip Hop, der auf Subtilität statt brachialer Effekte setzt.
Die Gewinner der goldenen Nicas des prix ars electronica 2007 stehen seit heute offiziell fest.
Joshua Fineberg unterrichtet in Harvard: der Komponist beschäftigt sich mit sogenannter “spektraler Musik” und veröffentlichte im vergangen Jahr seine ungewöhnliche Betrachtung klassischer Kompositionen in Buchform. “Classical Music, Why Bother? Hearing the World of Contemporary Culture through a Composer’s Ears” versucht, Musik in einen weiteren Referenzrahmen als die westlichen Kompositionslehre einzuordnen.
Im Interview mit dem Committe for Skeptical Inquiry erklärt Fineberg den “roten Faden” spektraler Komposition folgendermaßen:
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