Werner Reiter hat fürs gap eine illustre Runde zur Diskussion über die neue Medienwirtschaft eingeladen.
Borat, mittlerweile weltweit bekanntester Repräsentant der “glorious nation of Kasachstan”, fand in diesem Blog bereits Erwähnung. Ich hab fürs Ray Kinomagazin den aktuellen Film rezensiert und muss sagen, die Pressevorstellung hat mich extrem überrascht: neben saukomischer (erwartbarer) Situations-Blödelei bietet “Borat” dem geneigten Seher eine Ebene politischer Kritik, die von Sacha Baron Cohen ebenso kompromisslos wie überraschend hinterhältig um– und eingesetzt wird.
Für alle noch unschlüssigen …