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Artikel-Schlagworte: „Laptop“

Q10air: A1 Netbook als Latptopersatz?

A1 netbook Q10airDas neue A1 Netbook Q10air sorgt unter österreichischen Geeks für erhöhte Salivation: Intel-Atom CPU, 160GB Festplatte, 1024x600 Pixel-Display, UMTS/HSDPA, WLAN, LAN und Bluetooth an Bord: das sind durchaus beeindruckende Kenndaten. Werner Reiter hat mir diese Woche ein Testgerät geschickt, das die Frage klären soll: taugt das Q10 (für mich) als Laptop-Ersatz? Der Beantwortung dieser Frage gehe ich im folgenden Videopodcast nach.

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Die Poolbar öffnet ihre Pforten für gaposlovakia

14. August 2008 22:00bis15. August 2008 6:00

cccpgappo Die Poolbar öffnet ihre Pforten für gaposlovakiaVorarlberg ist zwar weit weg - aber ab und an muss man auch in die Ferne schweifen. Insofern freu ich mich schon auf unseren gaposlovakia Ausflug zur Poolbar am 14 August. Zumal der 15. in Österreich ein Feiertag (irgendein Gutes muss der Katholizismus ja haben) und damit arbeitsfrei ist, rechnen wir durchaus mit einigen BesucherInnen. Angeblich sind die Tickets für den ÖBB-Anreisezug mit Mobile gaposlovakia Disco bereits restlos ausverkauft: aber für Poolbar sind noch Restkarten erhältlich.

gaposlovakia krocht in die Poolbar

Beim Festival-Line-Up befinden wir uns in so illustrer Gesellschaft wie der von Saul Williams, Zoot Woman, Roni Size, Delinquent Habits, The Notwist, Monofreaks, Bauchklang und Trouble over Tokio (nein, nicht Tokio Hotel.) - ohne Zweifel viel zu viel der Ehre, und das, obwohl's in Vorarlberg überall zu steil ist, um mit dem Privatjet zu landen!

poolbar2 Die Poolbar öffnet ihre Pforten für gaposlovakia

Vor uns, um 20:30, werden die Schwedenbomber Friska Viljor ihren vollrauschigen Indie-Pop herunterfideln, anschließend treten Stofi aka 50% von Leitstrahl, der unvergleichliche Paul "Space Disco" Raal und meine Wenigkeit an die Laptops treten. Von südlibanesischen Falsettchören bis zu taoistischer Papiermusik kann alles passieren, ich persönlich schwanke noch zwischen Hardcore Ethno Shuffle, Minimal Noise und Nasenflöten-Tango, hab aber auch noch genau ein Monat Zeit zum Komplettieren der Trackliste.

Poolbar Festival: 6 Wochen lang kultureller Overkill

Der Rest des Festivals, den die Organisatoren rund um den Auftritt von gaposlovakia gebastelt haben, ist allerdings wie bereits erwähnt auch nicht von schlechten Eltern: die 15. Poolbar-Saison beginnt diesen Freitag in Feldkirch mit Wein, Weib und Gesang Musik und Kultur von Nischen bis Pop, beschränkt sich aber keineswegs auf akustischen Input:

Zwar macht die Musik von Bands und DJs einen Großteil des Programms aus, aber die poolbar ist mehr: Kino, Kabarett und Performance gehören ebenso untrennbar zur poolbar-Identität wie Party, Kunst, Architektur oder Grafik. Wettbewerbe (Architektur, Kunst und Mode) sowie Workshops gehen Hand in Hand mit dem nächtlichen Treiben.

Der Newsletter klingt ja schon mal recht vielversprechend - wenn Stofi seine Pyro-Show bis dahin fertig eingeübt hat und Raal erstmalig seine "Percussion-Symphonie für drei Pobacken und eine übermalte Red-Bull Dose" aufführt, dann bleibt in Ländle kein Stein mehr auf dem anderen!

Viele der jährlich 20.000 internationalen BesucherInnen wollen am sommerlichen Hotspot der Region stilvoll feiern und abtanzen... denn das Ende eines Konzertes ist niemals das Ende der Party.

Im Fall von gaposlovakia behaupte ich sogar: das Ende Party ist niemals das Ende Party! Auch wenn böse Zungen behaupten, man habe uns nur gebucht, um die während des Festivals in beängstigende Höhen kletternde Kulturbelastung auf EU-Standard zu senken - wir bleiben dogmatischer als ein Wendehals, weicher als Karbon und unnachgiebiger als Naturkautschuk, denn:

gaposlovakia sounds pretty much like a crunchin cracker during the explosion scene of your favorite silent movie. it's loud and oh so yummy yummy thrilly funny.

Springeight: der zweite Tag

A-Trak bei der ArbeitDer gestrige Spring-Abend hätte ein Reinfall werden können - die Vice-Party im Arcadium bzw. Monsieur A-Trak aus den USA gab uns dann um halb drei endlich das, was wir vorher den ganzen Abend lang vergeblich gesucht hatten: kontemporäre High-Tempo und Hi-Tech Beats, bei denen man ob des spontanen Bewegungsdrangs die Abwesenheit von Couchen plötzlich nicht mehr misste. Und das kam so: für uns drei Partytouristen begann der Abend im Stadtpark, wo Simon LeBon feine Warm-Up House-Platten verlegte; ob der relativ unfreundlichen Außenbedingungen machten wir uns dann aber zur Geisterstunde auf in Richtung Dom im Berg.

Dort hatte bereits der Live-Act von XRS und den Drumagick-Brüdern begonnen, deren Red Bull Music Academy Vortrag Ulrich und ich am Nachmittag gehört hatten. Juan Atkins, der ursprünglich aus seinem reichen Erfahrungsschatz zum Thema Detroit (und Bookings-in-letzter-Minute-absagen) berichten hätte sollen, blieb konsequent unauffindbar, und so sprangen die Samba-n-Bass Könige aus Sao Paolo kurzfristig ein.

Bei der abendlichen Performance legte XRS Platten auf, während die beiden Drumagicks an ihren zwei Laptops mit den einzelnen Spuren sozusagen Live-Remixes drüber dubbten. Das war eine Weile recht fein (vor allem der Remake von LK hat gerockt), nach einer guten Stunde allerdings wurden die Beats im gemütlicher, die Intros und Outros immer länger und der Wunsch nach ein wenig Rummms immer übermächtiger. Als der folgende DJ Edgar nach zehn Minuten immer noch beim Intro war, beschlossen wir, dass es an der Zeit wäre, ein Hauseck weiter zu ziehen - sogar Anja, sonst ziemlicher Brazil-Fan, begannen nämlich langsam die Füße einzuschlafen. Kurz vorher hat uns übrigens noch Elisabeth abgeschossen - ich glaube, das ist meine Premieren-Appearance in einer Online-Partygallerie :mrgreen: Ulrichs Fazit, dem ich mir nur anschließen kann: "Wenn auf eine Brasil-Party geht und exakt dieselben Signature Tunes hört wie vor fünf Jahren, spricht das nicht gerade für Weiterentwicklung."

Arabian Prince aka Professor XDie derbste Enttäuschung sollte allerdings erst noch folgen - an den Gedanken, dass Juan "Magic" Atkins nicht mehr aufkreuzen würde, hatten wir uns bereits gewöhnt. Trotzdem wollten wir natürlich der Legende Professor X aka African Prince im PPC einen Besuch abstatten. Mir ist klar, dass der Mann eine lebende Elektro-Legende ist - was er im PPC abgeliefert hat, war allerdings - perfekt gemixte - Skikurs-Romantik: von Technotronix' "Pump up the Jam" über Michael Jackson bis House of Pain's "Jump around" wurde fast jede Nummer ausgespielt, und als er dann auch noch Prodigy's "Firestarter" als Big-Tune des Abends ankündigte, war uns endgültig klar, dass wir unsere Aufmerksamkeit gerade dem falschen Set widmeten. Hilflosigkeit vor europäischem Publikum? Generelle Motivationslosigkeit? Wir werden's nie erfahren. Und auch keine African Prince Party mehr besuchen. Was uns trotzdem vor Ort hielt, war die bekanntlich zuletzt sterbende Hoffnung auf Egyptian Lover und Jamie Jupiter. Die beiden musikgeschichtlich und körperlich schwergewichtigen Classic-Elektro Legenden hatten am Anfang ein paar Sync-Probleme, danach war's eigentlich recht nett - und immer noch zu gemütlich, oder wie der gelernte Wiener sagt: zaach. In Ermangelung einer Couch schauten wir mit meinem gaposlovakia-Kollegen Paul, der uns von härtester Elektro-Prügelei berichtete, voller Vorfreude ins Arcadium. Und diesmal wurde die Erwartungshaltung nicht enttäuscht. Ich würd sogar sagen, A-Trak hat einen extrem faden Abend vollständig gerettet und wir bekamen doch noch die für die Party-Gesundheit so wichtige Dosis an körperlicher Bewegung ab.

egyptian princeDer Protagonist des Abends war ja eine ganze Weile lang recht erfolgreicher Hip Hop DJ und benutzt mittlerweile Final Scratch: die Liebe zur technischen Präzision und diese geradezu abartigen DJ-Skills, die man in dieser perfekten Ausführung fast nur bei den Scratch-Königen findet, hat er auch im Rahmen seiner Electro-Karriere beibehalten, wenn nicht ausgebaut: die Dichte an Tracks pro Minute war unglaublich hoch, die Mixes rasant, aber niemals gab's Effekt um des Effekts willen. Es muss unglaublich viel Zeit und Crate-Digging erfordern, ein solches Set vorzubereiten, das einerseits alle technischen Tricks und Register zieht und andererseits mit einem extrem gelungenen Spannungsbogen begeistert... der Gag des Abends folgte, als A-Trak dann auch "Jump Around" spielte - in einem kurzen, aber extrem sicken Remix. In punkto Electro gewann sozusagen die Next Generation gestern Abend haushoch gegen die Living Legends.

Fazit: A-Trak war ein Fehlbooking - aber nur location-technisch gesehen. Der Mann hätte um zwei Uhr als Hauptact auf der Dom-Bühne stehen sollen - sein Set war einfach nur cutting-edge, sowohl soundmäßig als auch technologisch.

Und jetzt? Heute Abend um 21:00 ist das Orpheum eindeutig the place to be, denn der unglaubliche, einzigartige Senor Coconut tritt mitsamt Orchester und Special Appearance von Louis Austen mal wieder ein paar Genregrenzen nieder. Und dann geht's in den Dom: denn ich bin mir 99prozentig sicher, dass uns Larry Heard aka Mr. Fingers nicht langweilen wird. Und auf Robert "The House of Voice" Owens' DJ-Set bin ich ebenso gespannt wie auf seine Live-Performance.

Windows Mobile: Software- und Synchro-Tipps

HTC Tytn II KaiserWie an dieser Stelle schon mal erwähnt bin ich seit einigen Wochen hocherfreuter Besitzer eines HTC-Geräts, in meinem Fall gebrandet als T-Mobile MDA III. Mein kleiner Tricorder* verrichtet brav seine HSDPA, WLAN, Bluetooth und GPS Dienste, mittlerweile hab ich auch schon einiges an brauchbarer Software entdeckt und werde daher in unregelmäßigen Abständen immer wieder mal Windows Mobile Tipps veröffentlichen. Los geht's mit einigen Hinweisen zur reibungslosen Synchronisation auch bei aktivierten Firewall sowie ein paar Software- und Stromspar-Tipps.

Synchronisationsprobleme mit der Firewall

Microsoft Active Sync nutzt das TCP-IP Protokoll zur Synchronisation des mobilen Geräts. Häufig entstehen dadurch allerdings Probleme mit Firewalls - die windows-eigene FW macht natürlich keine Schwierigkeiten, aber ZoneAlarm und Co. kommen mit der Synchro ganz und gar nicht zurecht. Weil's aber erstens lästig und zweitens unsicher ist, bei jedem Abgleich die Firewall runterzufahren, kann man mit einigen händischen Eingriffen Abhilfe schaffen. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung zur Konfiguration der weit verbreiteten ZoneAlarm (Pro) Firewall bietet Microsoft hier.

Im Prinzip geht's darum, den ActiveSync Komponenten WCESMgr.exe, Wcescomm.exe, Rapimgr.exe und CEAPPMGR.exe unter dem Punkt "program control" vollen Zugriff zu gewähren inklusive E-Mail Versand, da diese Ports anscheinend wohl auch benötigt werden. Alle vier Dateien finden sich im Active-Sync Ordner, standardmäßig zu finden unter C:\Program Files\Microsoft ActiveSync bzw. C:\Programme\Microsoft ActiveSync in deutschsprachigen Windows-Versionen. Zusätzlich muss das ActiveSync TCP Protokoll für alle Ports freigegeben werden. [Wobei ich mich mit meinen bescheidenen Firewall-Kenntnissen allerdings Frage, ob allein die Benennung dieses Scheunentors möglicher böswilliger Software nicht ebenfalls einen Eingang öffnet? An Kommentaren von IT-Experten dazu bin ich sehr interessiert.]

Die gute Softwareausstattung

Wesentlich mehr Spaß macht so ein Device natürlich mit umfangreicher Softwareausstattung. Die Standard-Programme für Office- und Netz-Anwendungen brachte mein digitaler Assistent bereits mit; mittlerweile habe ich die vorinstallierte Software um einige äußerst nützliche Progrämmchen erweitert:

  1. Die Passwort-Verwaltungssoftware KeePass habe ich vor längerer Zeit hier vorgestellt; zu meinem großen Entzücken gibt's die für jeden sicherheitsbewussten Web 2.0 User unverzichtbare Software auch in einer mobilen Version. Das beste daran: jegliche Konvertierung der Datenbank entfällt, beide Versionen lesen und schreiben das gleiche Format - so hat man die eigenen (gut geschützten) Passwörter immer bei sich.
  2. Skype für Windows Mobile ist praktisch als mobiler Chatclient - und funktioniert bei einem Gerät mit eingebautem WLAN überall dort, wo ein drahtloses Netz verfügbar ist, auch ganz wunderbar als Billig-Telefonlösung.
  3. Ebenfalls eine unverzichtbare Software-Erweiterung für alle Chatfreunde: der Octro Client für Windows Mobile, denn er versteht sich auf die verschiedenen Chatprotokoll von Google Talk/Jabber, MSN, AIM, ICQ und Yahoo - und ist ebenfalls gratis verfügbar.
  4. Opera Mobile kostet zwar knackige 19 Euro, allerdings ist der kleine Bruder des Schwedenbrowsers die erste Wahl für Windows Mobile: er verwendet die gleiche Rendering Engine, angepasst auf kleinere Screens, und gewährleistet vollen mobile Webzugriff - wobei ich allerdings anmerken muss, dass ich mit dem vorinstallierten Internet Explorer noch keinerlei Surf-Schwierigkeiten hatte.

Ströme sparen?

Das von T-Mobile MDA III getaufte Gerät wird vom Hersteller als HTC TyTN II oder auch HTC Kaiser bezeichnet. Es handelt sich um ein vergleichsweise neues Modell, und die vielen stromhungrigen Chips fordern ihren Tribut: wer vorher ein normales Handy gewohnt war, das problemlos mal drei Tage ohne Aufladen durchhält, wird umdenken müssen: mein HTC will jeden Tag mindestens einmal an die Steckdose.

Gravierend verlängern lässt sich die Akkulaufzeit, indem man nicht benötigte Kommunikationsprotokolle abdreht, also beispielsweise WLAN nur dann aktiviert, wenn man es auch tatsächlich verwendet. Leider gibt's für den mitgelieferten 1350 mAh Akku noch kein stärkeres Austauschmodell. Theoretisch ließe sich der PDA zwar an jedem USB-Anschluss aufladen, da er über einen Mini-USB Anschluss verfügt; mein brandneuer Compaq-Laptop allerdings liefert ausschließlich mit einem Dual-USB-Kabel, das zwei Ports auf einen Mini-USB Anschluss zusammenführt, ausreichend Ladestrom - selbst beim Anschluss an meinen externen powered-Hub geht der Aufladevorgang quälend langsam vonstatten, sodass trotz dieser Möglichkeit das Ladegerät auf Ausflügen, die länger als einen Tag dauern, immer dabeihaben sollte.


*) Der Tricorder ist ein tragbarer Handscanner der Sternenflotte und dient der Untersuchung von unbekannten Objekten, Personen und der Umgebung. Er erleichtert den Zugang zu nicht kompatiblen Computersystemen und zeichnet Ereignisse auf Außenmissionen auf. Desweiteren lässt er sich sowohl mit den Schiffssystemen, mit Datenbänken und Universalübersetzern koppeln, um bestmögliche Untersuchungsergebnisse zu erzielen und diese schnellstmöglich auszuwerten.

q/talk#8: Open Content und 100$ Laptops für .at

26. Februar 2008
20:00bis22:00

quintessenzUm die Demokratisierung von Lerninhalten durch Open Content geht's beim achten Fachvortrag der q/uintessenz. Im Zuge des 100$ Laptop Projekts und des großen Wikipedia-Erfolgs soll erstmals gelingen, was Schulbuchverlage nie zustande gebracht haben oder vielleicht auch nicht zustande bringen wollen: frei zugängliche Lernsoftware für alle.

Gastredner ist Aaron Leon Kaplan, Vereinsobmann von OLPC Austria, der beträchtliches gesellschaftspolitisches Potential des Projekts auch abseits der 3. Welt ortet:

Diese Laptops und Netzwerke können uns allen helfen, Distanzen zu überbrücken, gemeinsam zu arbeiten, zu lernen und Wissen zu teilen. Das ist ein wichtiger Schritt zur Lösung unserer größten und komplexesten Probleme.

Wie immer findet die Veranstaltung im Museumsquartiert statt, und zwar in der Electric Avenue, quartier21, Raum D.

Das österreichische Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur beschloss im Vergangenen September, mit dem 100$ Laptop einen Pilottest zu starten:

Im ersten Halbjahr 2008 sollen vier Volksschulklassen mit diesen Laptops, kurz "XO" genannt, ausgestattet werden.

Weiters freut sich das Bildungsministerium, deutschsprachige Bildungsinhalte als Open Content zu dem Projekt beisteuern zu können. Somit können diese Inhalte - wie zum Beispiel bei Wikipedia üblich - ohne Einschränkungen weltweit verwendet, modifiziert und verbessert werden.

Wirklich in jeder Hinsicht sehr erfreulich - und ebenfalls fein würd ich's finden, wenn westliche Regierungen mit jedem Gerät, das sie anschaffen, einen Schülerlaptop für Entwicklungsländer querfinanzieren.

Mobile-Laptop-Desk: Wenn Mousepads auf Reisen gehen

mobile laptop deskTippen auf Laptoptastaturen kann durchwegs eine komfortable Angelegenheit sein, aber das Touchpad ist keinesfalls ein adäquater Ersatz für die gewohnte Maus. Aber wenn man nicht gerade am Schreibtisch sitzt, fehlt meist die passende Unterlage - doch die lässt sich nun nachrüsten, oder besser gesagt an den Laptop anklemmen: der Mobile Laptop Desk ist ein transportables Mousepad, das keinerlei zusätzliche Unterlage benötigt.
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