Wer an digitaler Musikdistribution interessiert ist und alles über netlabels wissen möchte, kommt am topaktuellen Fachblog Hypebot schwerlich vorbei.
ritchie’s Kolumnen: Die Kolumne | SRA d-news | Ö1 Kolumnen
Seit November 2007 schreibe ich für die SRA-Homepage eine Kolumne zum Thema Musik online. Sie trägt in Anlehnung an meine erste Online-Publikation, einen Newsletter über mp3 und die Folgen, den Namen d-news. Zitat aus der ersten Nummer:
Das Zeitalter der großen Majors scheint vorbei, trotz iPod und Co. vermiesen user-unfreundliche DRM-Systeme …
Lady Smiles aka S.O.S. lädt ab Oktober jeden dritten Mittwoch im Monat zur Smiles Night ins ra’mien.
datenschmutz verlost 3 Exemplare der brandaktuellen Eletronic Beats Compilations Vol. 1, dem ersten Sampler zur gleichnamigen Festivalreihe. Zusammengestellt von DJ Beware und mit Beiträgen von Modeselektor bis Tiga.
Das deutsche Musikportal Akuma verkauft Tracks von Indie-Labels als Standard mp3s: frei von Kopierschutz und in hoher Qualität.
Auf datenschmutz werden laufend Gadgets und Gimmicks verlost — vom Krimi bis zum Smartphone. Wer kein Gewinnspiel verpassen möchte, abonniert am besten den Newsletter (siehe rechte Seitenspalte).
Aktuelle Gewinnspiele
3 iPad Packages von Data Becker
iPad Praxisbuch, Display-Schutzfolie und Mikrofaser-Reinigungstuch (Gewinnspiel endet am 15. Juli 2010)
Wie funktionieren Gewinnspiele auf datenschmutz?
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Musikdownload ist definitiv kein Verbrechen, erfuhren die Besucher des letzten q/talks. Und mit Raub meint der Gesetzgeber ebenfalls etwas ganz anderes.
Zum fünfjährigen Label-Jubiläum versammelt “The Fabrique Album” Highlights der letzten halben Dekade sowie aktuelle Produktionen aus dem Portfolio des Wiener Elektronik-Labels.
datenschmutz verlost 2 Exemplare der Record Label Records Compilation “Ghos Busters III”: feinste abstrakte Electronica-Beats für den avancierten Freund digitaler Musiken.
Samon Kawamuras Debutalbum “Translations” besticht durch fein ziselierten Instrumental-Hip Hop, der auf Subtilität statt brachialer Effekte setzt.
Wenn Online-Medien über Angina P’s Tracks schreiben, dann tauchen sehr rasch Formulierungen wie “Diamant in der Asche” oder “Wonderfully Crafted Ambient-DNB-Techno” auf. In der lokalen österreichischen Szene nur durch Auftritte auf Elektronikfestivals der ambitionierteren Art bekannt (temp~festival), hielt sich die Wienerin von ravenden Dancefloors elegant fern, ihre zwischen Industrial, Breaks und IDM angesiedelten Tracks veröffentlichte …
Wo heute doch wieder die 3 untoten eiligen Könige umgehen und den Spendenfreudigen ihre überzähligen Euros entlocken, da freut sich der geplagte Geizkragen natürlich umso mehr, wenn’s was gratis gibt. Und zwar gleich im Doppelpack — da wäre erst einmal ein brandaktuelles neues Album von US-Conscious-Rapper Talib Kweli mit dem passenden Namen “Liberation”, produziert von Herrn Madlib.
Anders als im Fußball gilt bei musikalischen Neuerscheinungen allzu häufig: vor dem Anhören ist nicht nach Anhören. Die anfängliche Freude war ohnehin groß: wenn Eizi Eis und Matthias der guten alten Reggae-Tradition folgen und Songs von Jan Delays erstem Soloalbum “Searching for the Jan soul rebels” dubben, dann erwartet sich der geneigte Rezensent verspielten psychedelic-Groove und Delay-Line Madness. Eben jene Mischung aus originellen Einfällen und Lo-Fi Analog-Ästhetik des “Atarihuana” Albums, das Eißfeldt gemeinsam mit Tropf unter dem Projeknamen “La Boom” 2002 veröffentlichte.
Unter dem Titel “Das Geschaeftsmodell der Copyright/Mafia” weist die q/depesche auf eine Story in der ORF Futurezone [nicht mehr online] hin: die Waffen der Wahl sind nach wie vor die gerichtlichen:
Die Musikindustrie geht in Deutschland wie auch in Österreich seit 2004 gegen die illegale Verbreitung von geschützten Musikstücken im Internet vor. Motto der vor zwei Jahren gestarteten “Aufklärungskampagne” war “Raubkopierer sind Verbrecher”.
Wir haben seit Beginn …