Best Buy hat blitzartig zugeschlagen und Napster um 121 Millionen Dollar gekauft — die Kohle hätte man genauso gut verbrennen können, mein TechCrunch: und da kann man in der Tat schwer widersprechen.
StudiVZ konzentriert sich komplett auf Deutschland und will zukünftig ausgewählten Drittanbietern Zugang zur API gewähren.
Ab sofort schreibe ich monatlich für SRA.at eine Kolumne über digitale Musik, Web 2.0 und Popkultur: die erste Ausgabe beschäftigt sich mit der Vorstellung des Themas.
Die Veröffentlichung des HD-DVD Schlüssels 09:F9:11:02:9D:74:E3:5B:D8:41:56:C5:63:56:88:C0 versuchte die MPAA mit allen Mitteln zu verhindern — doch zu spät, die Information verbreitet sich wie das sprichwörtliche Lauffeuer.
File under Traffic Dynamics: es war wohl nur eine kurzer Moment der kulturellen Überlegenheit, als mp3 sich kurzfristig an die Spitze der Google Suchbegriffe setzte — vor porn und sex und dergleichen. So um anno domini 2000 muss das gewesen sein, als Napster sich am Zenit seines “Schaffens” befand. Inzwischen hat sich alles wieder normalisiert, keine Sorge — und eine kleine Anekdote illustriert sehr lehrreich die …
Register.co.uk hat ein ausführliches Interview mit Peter Jenner geführt. Der Musik-Insider blickt auf eine lange Karriere zurück: als ehemaliger Manager von Pink Floyd, T-Rex und anderen größen der jüngeren Popgeschichte weiß Jenner, wovon er spricht, wenn er das derzeitige Abgabensystem heftig kritisiert:
The major four music labels today are “fucked”, he says. Digital music pricing has been a scam where the consumer pays for manufacturing, …