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Artikel-Schlagworte: „Nokia“

Wie Nokia/Siemens Diktatoren die Totalüberwachung ermöglichen

Nach außen hin bemüht sich so gut wie jedes Unternehmen, den von Google direkt ausgesprochenen Slogan "Do no evil" der eigenen Kundschaft glaubhaft zu machen. Und die schöpft normalerweise auch keinen Verdacht - denn während die schöne neue Smartphone-Welt vor lauter B2C Lifestyle glänzt, werden die weniger gut vermarktbaren Geschäfte praktischerweise im B2B Bereich getätigt, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit.

Ärgerlicherweise erdreisten sich dann aber manchmal investigative Journalisten, die ganze Story zu erzählen - etwa über eine beispiellose, modulare und perfekt an die Bedürfnisse von autoritären Staaten angepasste Überwachungslösung. "Was Nokia/Siemens genau an den Iran geliefert hat, weiß nur Nokia/Siemens selbst. Ganz sicher hat Nokia/Siemens sogenannten Monitoring Centers für die Netzwerke geliefert, die sie eben im Iran aufgebaut haben“, erzählt Quintessenz-Pate und Datenschutz-Guru Erich Möchel dem ZDF im Interview. Menschen erhielten Droh-SMS ist in voller Länge in der ZDF mediathek abrufbar - ich kann nur *dringend* dazu raten, den 12minütigen Clip in voller Länge anzusehen.

erichmmoechel Wie Nokia/Siemens Diktatoren die Totalüberwachung ermöglichen

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Erste Erfahrungen mit dem Nokia Booklet 3G

Ich bin unter den glücklichen Bloggern, die von Flexibles Büro für den Test des neuen Nokia Netbooks ausgewählt wurden - und das Beste dran: ich darf die Hardware behalten. Wer auf ein Gewinnspiel gehofft hat, den muss ich enttäuschen: ein Netbook im schicken und stabilen Alu-Gehäuse mit erstklassigem Display, mächtigem 7-Stunden-Akku und integriertem SIM-Slot ist nämlich genau das, was ich mir für unterwegs gewünscht habe. Ob Nokias Premiere im Netbook-Bereich die hohen Erwartungen erfüllen kann, werde ich in den nächsten Wochen klären - hier meine ersten Eindrücke nach fünf Tagen Live-Einsatz und einige Fotos.

Das Nokia Booklet 3G ist in drei Farbversionen erhältlich, und zwar mit weißer, hellblauer oder schwarzer Display-Rückseite, die aus "FBI-Plastik" (das hochglänzende Zeug, das garantiert jeden Fingerabdruck speichert) gefertigt ist. Das aus einem einzigen Stück Alu gefräste Monoblock-Gehäuse unterscheidet sich bei den drei Modellen nicht. Ich hab coolerweise die schwarze Ausführung bekommen - und schon beim ersten Aufklappen des Displays merkt man: Plastik ist kein Metall. Absolute Verwindungssteifheit, nicht das geringste Wackeln oder Durchbiegen - dazu trägt auch die stabile Display-Konstruktion mit Glasplatte und Anti-Reflexions-Folie einiges bei. Das folgende Zitat von Gizmodo.de trifft in der Tat den Nagel auf den Kopf:

Das Gehäuse des Booklet 3G wirkt massiv. Wuchtig und stabil. Trotzdem ist das Gerät schön klein und flach – fast surreal, wie eines dieser Spielzeug Geräte. Es fühlt sich einfach gut an in der Hand. Die Tastatur ist extrem gut verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Mindestens ebenso hochwertig wie der Rest des Gehäuses. Nichts wackelt, nichts wirkt brüchig oder instabil. Alles wirkt wie aus einem Guss und ist insgesamt sehr stimmig. Fast, als könne man damit Nägel in die Wand schlagen.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Stabilität ist aber nicht der einzige Vorteil des Geräts: Das Display in HD-ready Auflösung (1280x720) hat Nokia mit Anti-Reflexions-Folie und einer Glasabdeckung versehen. Obwohl ich eigentlich matte Displays bevorzuge, bietet diese Kombination hervorragende Resultate: lediglich Lichtquellen wie Glühbirnen (bzw. in Zukunft Energiesparlampen) produzieren Spiegelungen und Farben sehen so satt aus, dass die vergleichsweise geringe Helligkeit kaum ins Gewicht fällt. Warum allerdings zwischen Display und Displayrahmen links und rechts je einer sowie oben und unten fast zwei Zentimeter an inaktiver Fläche verschenkt wurden, bleibt das Geheimnis der Konstrukteure.

Fast einzigartig am Netbook-Sektor ist die nominelle Akku-Laufzeit von bis zu 10 Stunden - 8 Stunden sind in der Praxis auch bei ordentlich hellem Display und aktiviertem WLAN locker drin, nur das Toshiba NB200-110 hält noch länger durch. Außerdem hat Nokia auf einen Windmacher verzichtet: die Mini-Ventilatoren von Netbooks sorgen häufig für einen unangenehmen Geräuschpegel, das Netbook 3G kommt dagegen gänzlich ohne Lüfter aus und die langsam drehende 1,8 Zoll Festplatte ist so gut wie unhörbar - dafür tönen die Boxen angesichts der geringen Größe recht ordentlich. Auf einen Mikro-Eingang wurde verzichtet, allerdings versteht sich der Kopfhörer-Eingang mit handelsüblichen Freisprecheinrichtungen.

Die Hardware/Software Schere

Dass Nokia auf einem ohne Vertrag rund 800 Euro teuren Gerät die Windows Seven Starter Edition installiert, kann eigentlich nur ein schlechter Scherz sein - diese extrem beschnittene Variante von Microsofts neuem OS spart keineswegs nur bei den Profi-Features: so lässt sich unter anderem nicht mal ein Desktop-Hintergrundbild einstellen. Bei einem derart verkrüppelten Windows bleibt nur die (kostenpflichtige) Upgrade-Möglichkeit (Windows Anytime Upgrade), aber leider produziert der Aufruf der betreffenden Upgrade-Seite lediglich die folgende Meldung:

Leider steht Windows Anytime Upgrade in Ihrem Land/Ihrer Region zurzeit nicht für den Online-Kauf verfügbar. [...] Ggf. müssen Sie das Gebietsschema und die Spracheinstellungen ändern, bevor Windows Anytime Upgrade für den Onlinekauf zur Verfügung stellt.

Und dabei dachte ich immer, Microsoft hätte ein Büro in Österreich - ich vermeine mich sogar an ein Barcamp zu erinnern, das dort mal stattgefunden hat. Das Starter-Bundle mag zwar ein paar Euros am Gesamtpreis einsparen, passt aber einfach nicht auf ein Gerät, das genau doppelt so viel kostet wie alle anderen Netbooks mit derselben Hardwareausstattung.

Überhaupt wäre es angesichts der Tatsache, dass OS und Programme mit einem mageren Gigabyte RAM auskommen müssen, Windows XP wohl die bessere Wahl gewesen: denn Seven mag zwar eine Spur hübscher aussehen, lahmt dafür aber auf dem mit 1,60Mhz getakteten Atom-Prozessor im Vergleich zum mittlerweile sieben Jahren alten Vorgänger ungemein, ohne - zumindest am Netbook - relevanten Mehrwert zu bieten. Bereits die System-Konfiguration beim ersten Einschalten (Seven ist vorinstalliert) dauert eine gute Stunde.

Dafür finden sich an anderer Stelle unnötige Software-Beigaben: so beschränkt sich der Nokia-Updater keineswegs auf systemrelevante Komponenten, sondern will permanent irgendwelche Nokia-Software installieren - der Button für ein endgültiges "Njet" fehlt, was mich blitzschnell dazu bewog, alle Nokia-Softwarekomponenten zu deinstallieren. Da außerdem im Auslieferungszustand die 120GB Festplatte nicht in eine System- und eine Datenpartition unterteilt ist, sollte man auf jeden Fall Drittsoftware wie Paragons Partition Manager einsetzen, um einem möglichen Datengau vorzubeugen.

Was mache ich mit HDMI?

Nokias Booklet 3G kommt mit HDMI-Ausgang - das sieht stylish und sehr modern aus, ist in der Praxis aber ein *riesiger* Nachteil und macht das Netbook für mobile Präsentation so gut wie unbrauchbar. Nur in Ausnahmefällen steht in "handelsüblichen" Seminarräumen bzw. in Hörsälen ein Beamer mit HDMI-Anschluss zur Verfügung, während sich aber die neuesten Geräte sehr wohl auch auf analoges VGA verstehen. Adapter liegt keiner bei - kein Wunder, denn während zwar mechanische Adapter von HDMI-A auf DVI-D verfügbar sind, wird man bei HDMI-A auf VGA kaum fündig werden: denn HDMI liefert ein rein digitales Signal ohne analoge Anschlusspins.

Hier hatte Nokia wohl eher die Home-Entertainment User im Visier, denn an aktuelle LCD-Fernseher (die aber auch meist einen VGA-In besitzen) lässt sich das Netbook natürlich problemlos anschließen - zumindest als Foto-Viewer. Das Abspielen mit von 1080p Material dagegen kann man aufgrund des schwachbrüstigen Intel-Grafikchips allerdings vergessen, was den Wert des HDMI-Ausgangs stark relativiert. Dass das Netbook keinen LAN-Anschluss hat, ist angesichts der Fülle von Wireless-Anschlussmöglichkeiten mehr als rechtfertigbar.

Vorläufiges Fazit

Das eingebaute UMTS-Modem habe ich bisher noch nicht verwendet - was mich aber auf Anhieb begeistert hat, war die hervorragend verarbeitete Tastatur, die trotz 17-mm-Raster wesentlich angenehmer zu bedienen ist als jede andere Netbook-Tastatur. Mit der langen Laufzeit, dem (stark an aktuelle Mac-Books erinnernde) robusten und äußerst ansehnlichen Gehäuse und vor allem dem immens hohen Preis platzieren die Finnen ihre Netbook-Debut zwar in der Oberklasse, patzen aber bei Software-Ausstattung und Grafik-Ausgang. O2 Business bietet das Gerät per zinsfreier Finanzierung und unlimitiertem Business-Data-Tarif um knapp €60/Monat an - der Preis des Geräts sinkt dabei auf €600 - während die 50% Aufschlag auf den "normalen" Netbook-Preis durchaus rechtfertigbar sind, finde ich den regulären Straßenpreis (Amazon will aktuelle für das Nokia Booklet Erste Erfahrungen mit dem Nokia Booklet 3G €737) für die gebotene Hardware-Ausstattung ziemlich happig.

Ich werde das Gerät jedenfalls am Wochenende neu formatieren, Windows Professional raufspielen und hoffen, dass ich passende Treiber für alle Komponenten finde. Nächste Woche gibt's dann einen Vergleich zwischen Nokias Booklet 3G und dem Sony Vaio Netbook, das ich mir vor zwei Monaten in Gibraltar gekauft habe. Ich bin sicherlich nicht der typische Netbook-Nutzer: für normales Surfen und Word-Dokumente ist die Geschwindigkeit okay, aber ich nutze das Booklet als Laptop-Ersatz und bin daher beim mobilen Lightroom-Einsatz dankbar über jedes Quentchen-Rechenpower.

Fotoalbum: Nokia Booklet 3G

Von O2 Deutschland habe ich das neue Nokia Booklet 3G zum Testen bekommen - hier die ersten Fotos meines zukünftigen mobilen Begleiters.

Fotoalbum: Ovi Challenge 2009, N97 Pics

Futura-Podcast: Nokia Netbook 3G und das Linux-Handy N900

Vor kurzem launchte Nokia in Österreich den OVI Music Store, was auf der Futura nicht zu übersehen war. Vor allem in Kombination mit Shazam halte ich die Musik-Flatrate für eine nette Sache, auch wenn mir persönlich nix als DRM-freie mp3- und ogg-Dateien auf den Fileserver kommen :mrgreen: Zwei völlig neue Gadgets, die auf der Messe gezeigt wurden und in Österreich noch im Herbst erhältlich sein werden, ließen allerdings mein Geek-Herz höher schlagen: erstens das Nokia Booklet 3G mit 16-Zellen-Akku, 12 Stunden Laufzeit, massivem Alugehäuse und Vollausstattung, preislich am oberen Ende der Atom-Skala angesiedelt. Und zweitens das N900, ein Nachfolger der Nokia-Tablet PCs, diesmal allerdings inklusive Telefonfunktion. Das Linux-Handy verfügt über geballte Rechenpower, beeindruckende Multitasking-Fähigkeiten und geht beim Unified Messaging ganz neue Wege.

Video: Nokia Netbook 3G

Nokia betritt ein neues Geschäftsfeld: Noch in diesem Jahr erscheint das erste Netbook des finnischen Herstellers auf der Mobility-Bühne. Angesiedelt im High-End Segment besticht das Gerät durch Monoblock-Alu-Gehäuse, hochwertiges Display und eine Laufzeit samt WLAN von 12 Stunden, möglich dank 16-Zellen-Akku. Über Preise und Bundling-Angebote ist derzeit noch nichts bekannt, ab November soll das Gerät in Österreich verfügbar sein. Peter Hochleitner erklärt im Video der Vorzüge des Hi-End Geräts:

http://www.vimeo.com/6734515

Nokia N900: Mit Linux telefonieren

Eigentlich ist man von anderen Betriebssystemen gewohnt, dass sie "nach Hause telefonieren". Linux kann's jetzt auch, allerdings auf ganz andere Art: das erste finnische Handy mit Linux-Betriebssystem besticht nicht nur mit geballter Rechenpower, sondern bisher ungekannten Multitasking-Fähigkeiten und Unified Messaging, sprich: nicht mehr der Nachrichtentyp (SMS, Facebook Twitter etc.) steht im Vordergrund, sondern der jeweilige Kontakt. Mit dem Ziel, den Laptop zu ersetzen, hat sich Nokia viel vorgenommen - mich konnte Christoph Mahr auf der Futura jedenfalls restlos begeistern, in den nächsten Tagen hol ich mir mein Testgerät, dann gibt's nähere Details:

http://www.vimeo.com/6734509

Ein paar Eindrücke von der Futura

Von Donnerstag bis Samstag war ich gemeinsam mit dem Team vom ATV Reichweiten-Management auf der Futura in Salzburg. Auf Österreichs größter Fachmesse für Unterhaltungselektronik, Haushaltstechnik und Telekommunikation informieren sich Händler über aktuelle Trends und Gerätegenerationen - gezeigt wird von der Waschmaschine bis zur DJ-Konsole so ziemlich alles, was zum Betrieb eine Steckdose, ein Ladegerät oder Akkus benötigt.

Futura

Ich war mit Kamera und Mikrofon unterwegs und habe mich über einige Highlights der Messe (unter anderem LED-Glühbirnen, RGB-LED Backlight LCD Fernseher und Nokias erstes Linux-Handy N900) näher informiert. Die Podcasts werden in den nächsten Tagen hier auf datenschmutz und auf ATV.at veröffentlicht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Skandal: Freaks gewinnen die OVI-Challenge!

Zum zweiten Mal veranstaltete Nokia Österreich in diesem Jahr die OVI-Challenge: bei dieser Mischung aus High-Tech Schnitzeljagd und Foto-Walk musste neun Teams verschiedene Plätze anhand von OVI-Maps Koordinaten finden und vor Ort jeweils diverse Aufgaben lösen - von Fragen á la "Härtestes Quiz der Welt" bis zu Herausforderungen, die uns an die Grenzen unserer körperlichen Leistungsfähigkeit trieben. (Haben Sie schon mal einen doppelten Schnaps ex getrunken, Ihr Kinn auf einen Wanderstock gelegt, sich siebenmal rasch im Kreis gedreht und anschließend versucht, 20 Meter geradeaus zu laufen? Eben!) In diesem Jahr lud Nokia neben den Händlern erstmals auch ein Blogger-Team, bestehend aus Veronika Mauerhofer, Judith Linzerschnitte Denkmayr, Helge Fahrnberger, Peter Höflehner und mir. Und obwohl wir uns höchstens Chancen in der fiktiven Kreativitätswertung ausrechneten, konnte wir dank vollstem Einsatz aller Team-Mitglieder ex aequo mit Team #5 den Sieg erringen:

http://www.vimeo.com/6158826
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Video-Interview: Karl Pletschko über Nokias OVI Services

Smartphones sind aufgrund diverser Background-Services häufig ohnehin laufend online - ein Webservice als Erweiterung der Gerätefunktionen liegt also nahe. Apple-Telefonierer kaufen ihre Software im iPhone Store, Android-User shoppen und synchronisieren online, und Nokia-Nutzern steht das Full-Service Portal OVI (finnisch: Tür) zur Verfügung. Karli Pletschko, Mein ehemaliger mobilkom-Arbeitskollege Karl Pletschko, Head of Internet Services Markets bei Nokia Österreich, erklärt die Philosophie hinter dem Full-Service Portal im Video-Interview:

http://www.vimeo.com/6042345
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Nokia N97at: Die Gewinner und die Party

So denn - alle Lose wurden penibel ausgezählt, die Gewinner der fünf Nokia N97 Smartphones steht fest. Und um die Übergabe gebührend zu zelebrieren, laden Meral, Luca, Helmut am kommenden Dienstag (4. August) zu einer Abschlussparty ins WerkzeugH ein - nähere Details und Anmeldung via Facebook. Die gute Nachricht: Nokia sponsert die Drinks.

Aber nun zu den glücklichen Gewinnern - je ein Nokia N97 bekommen:

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und vielen Dank an alle Teilnehmer fürs Mitspielen! Wer am Dienstag zur Party kommt, erhält sein N97 gleich vor Ort, wer keine Zeit hat, bekommt sein neues Mobiltelefon mit der Post. Wir sehen uns hoffentlich am Dienstag!

#n97at Abschlussparty auf Facebook

Datum / Zeit: Dienstag, 4. August, 19:00 Uhr
Ort: : WerkzeugH, Schönbrunnerstrasse 61, 1050 Wien

Smartphone-Review: Nokia N97 im Praxistest

Vor zwei Wochen habe ich mein Unboxing-Video zum Nokia N97 online gestellt - in den vergangenen 14 Tagen habe ich das neue mobile Flaggschiff der Finnen einem ausgiebigen Praxistest unterzogen und die Ergebnisse im folgenden Video festgehalten.

http://www.vimeo.com/5797802

Übrigens: Unser N97 Gewinnspiel läuft übrigens noch bis zum 30. Juli!
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Handy-Verlosung: 5 Nokia N97 zu gewinnen!

Nokia N97 zu gewinnenWir, das sind Meral, Luca, Helge, Helmut und meine Wenigkeit verlosen 5 Stück NOKIA N97! Wir suchen 5 Gewinnerinnen und Gewinner für je ein N97 (Listenpreis: €649,-), die sich anschließend an die Preisübergabe als Handy-Tester betätigen und über ihre ersten Erfahrungen mit dem N97 online berichten. Die 5 Handys haben wir direkt von Nokia bekommen, sprich: die Geräte sind entsperrt und somit mit SIM-Karten aller Mobiltelefonie-Anbieter verwendbar.

Wie gewinnt man eines der 5 N97?

Die Regeln sind einfach:

  • Du berichtest über diese Aktion und darüber, welche Funktion des N97 oder welcher Ovi Service dich besonders interessiert. Du machst dies in deinem Blog/Webseite, in Twitter oder anderen Microblogging-Plattformen oder öffentlichen Netzwerken.
  • Füge in deinen Beitrag die 5 Backlinks auf unsere Gewinnspiel-Beiträge ein und posten den Link zu deinem Beitrag als Kommentar zu einem der 5 Blogbeiträge. Achtung Microblogger: Wir zählen auch Tweets mit dem Hashtag #n97at. Hier die Links zu den anderen vier Beiträgen:
    Luca auf 2-Blog - http://www.2-blog.net/2009/nokia-n97-gewinnspiel/
    Helge auf helge.at - http://www.helge.at/2009/07/hier-gibts-ein-nokia-n97-zu-gewinnen/>
    Helmut auf mobilitylounge.at - http://www.mobilitylounge.eu/reise/?p=367
    Meral auf digitalks.at - http://www.digitalks.at/2009/07/20/nokia-n97-zu-gewinnen/
    dieses Posting - http://blog.datenschmutz.net/2009-07/handy-verlosung-5-nokia-n97-zu-gewinnen/
  • Für ein Blogpost erhältst du 10 Lose, für deine Tweets je 5 Lose, ein Kommentar zu deinem Blogartikel oder ein Retweet bringen dir jeweils ein zusätzliches Los. Umso mehr Lose du anhäufst, umso grösser natürlich deine Gewinnchance - denn die fünf glücklichen Gewinner werden am Ende aus allen Losen im Zufallsverfahren gezogen
  • Das Gewinnspiel endet am 30. Juli 2009, 14:00, danach erfolgt die Ziehung und die Gewinner werden verständigt.
  • Twitter-Extrabonus: zusätzlich werden wir von unseren Twitter-Accounts @digitalks, @Luca, @muesli, @mobilitylounge und @datadirt einige Quiz-Fragen verschicken, die mit dem Hash-Tag #n97at gekennzeichnet sind. Wer eine Frage am schnellsten richtig beantwortet, erhält jeweils ein Zusatzlos.

    Bitte beachte: Ein einzelner Artikel oder Tweet zählt nur einmal, auch wenn du es bei allen 5 Blogs kommentierst.

    Über das Nokia N97

    Nokia N97 zu gewinnen

    Das N97 besitzt eine hochauflösenden, farbstarken Touchscreen (640x360 Pixel) und kommt mit seiner ausklappbaren Quertz-Tastatur Viel-E-Mail Schreibern entgegen. Die technischen Ausstattung lässt nichts zu wünschen übrig: UMTS, HSDPA, WLAN und Bluetooth sind ebenso an Bord wie ein Nahbereichs-UKW-Sender und GPRS. Die 32 Gigabyte Festspeicher lassen sich via Hot-Swap (=Wechsel im laufenden Betrieb) Steckplatz für bis zu 16GB große MicroSD-Cards erweitern. Neben der Hauptkamera (5 Megapixel, Carl Zeiss Tessar 2.8/5.4 Optik) besitzt das N97 eine zweite Frontside-Cam für Videotelefonie, einen TV-Ausgang und ein 3,5mm Kopfhörerbuchse. Die Softwareausstattung bietet neben der Pflicht (E-Mail, mp3- und Videoplayer etc.) auch eines an Kür: standardmäßig ist ein Navigationsprogramm mit Kartenmaterial für den AT, DE und CH vorinstalliert. Trotz der umfangreichen Ausstattung ist das Gerät mit 117x55x16 Millimetern hostentaschentauglich.

    Alle technischen Daten zum Gerät findet man auf Nokia.at. Ich habe vor kurzem ein Unboxing Video zum N97 online gestellt, verwende seit einigen Tagen Nokias finnisches Digital-Taschenmesser für Geeks als Haupt-Handy und bin bisher ziemlich begeistert - ein ausführlicher Testbericht folgt in Kürze.

    Teilnahmebedingungen

    Teilnahmeberechtigt sind die BesucherInnen der 5 teilnehmenden Blogs (digitalks, 2-Blog, Helge.at, MobilityLounge und datenschmutz), welche über eine Postanschrift in Österreich verfügen. Die Barablöse von Gewinnen und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Über das Gewinnspiel kann kein Schriftverkehr geführt werden. Die TeilnehmerInnen erklären sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns der in den Blogs eingetragene Username veröffentlicht wird. Selbstverständlich werden E-Mail Adressen niemals an Dritte weitergegeben.

    Gewinnansprüche sind nicht auf andere Personen übertragbar. Wir übernehmen soweit rechtlich zulässig keinerlei Haftung für Irrtümer, Tippfehler sowie mögliche bei der Inanspruchnahme von Gewinnen entstehende Schäden, es sei denn, diese Schäden sind auf Vorsatz und/oder grobe Fahrlässigkeit von uns zurückzuführen.

    Wir behalten uns außerdem das Recht vor, Gewinnspiele ohne Angabe von Gründen vorzeitig zu beenden oder zu verlängern. Pro Teilnehmer ist bei diesem Gewinnspiel nur ein Gewinn möglich.

Nokia N97 – The Unboxing

Offiziell betrachtet gehört das N97 nicht zur Modellreihe der Communicators, bietet aber recht ähnliche Features plus phatter Multimedia-Ausstattung: der 16:9 Touchscreen stellt 16,7 Mio Farben dar, die Kamera mit Dual-LED Blitz und Carl Zeiss Tessar Optik schießt Bilder mit 5 Megapixeln, VGA-Videos lassen sich mit 30 Frames pro Sekunde aufnehmen - und damit die ganzen multimedialen Inhalte auch genug Platz haben, verfügbt das N97 über 32 Gigabyte eingebauten Speicher und einen HC-fähigen Micro-SD Steckplatz. Gestern habe ich von Nokia Österreich mein Testexemplar bekommen, hier das Unboxing-Video:

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Nokia 5800: Konkurrenz fürs iPhone?

Das Nokia 5800 kommt mit 16:9 Touchscreen in hoher Auflösung, besitzt 8 Gigabyte Speicher und ist mit GPS, 3.2 Megapixel-Kamera und Sound in HiFi-Qualität für sämtliche mobilen Entertainment-Anforderungen gerüstet. Wie vom iPhone gewohnt passt ein Lagesensor den Bildschirm automatisch an, die Texteingabe erfolgt wahlweise mit Stift oder Finger.

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