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	<title>datenschmutz &#187; Öl</title>
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		<title>Die Benzinpreisspirale nach unten drehen</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-08/die-benzinpreisspirale-nach-unten-drehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 05:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesel, Super, Normalbenzin: Erdöl ist teurer geworden, und die Gewinnspannen der Konzerne beträchtlich höher. Höchste Zeit also, von der Basis her Druck auszuüben, meinen die Organisatoren von Volksboykott.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/08/friedhofsautos.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2586]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/08/friedhofsautos-150x150.jpg" alt="friedhofsautos 150x150 Die Benzinpreisspirale nach unten drehen" title="friedhofsautos" width="150" height="150" style="float:left;margin-top:3px;margin-right:9px;border:1px solid orange;" /></a>Höchste Zeit für ein paar Anmerkungen zum Thema Benzinpreis, Energiepolitik und Konsumenteneinfluss die mir schon länger im Kopf rumspuken: konkreter Anlassfall ist eine von Baynado ins Leben gerufene <a href="http://www.baynado.de/blog/blogette-deine-stimme-gegen-die-spritabzocke/" class="liexternal">Blogkette</a>, welche die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plattform/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plattform">Plattform</a> <a href="http://volksboykott.de/" class="liexternal">Volksboykott.de</a> bekannter machen soll. Die Idee dahinter: durch gezielte, temporär beschränkte Blockade einzelner Ölmultis soll ein Preiskampf entfacht werden, der letztlich die Benzinpreise für alle senkt. Was ich von Betrügern und Autos, die “mit Wasser fahren”, halte, habe ich an dieser Stelle schon öfter kund getan, die Benzinpreisidee ist vergleichsweise weit weniger absurd, wenn auch nicht neu.</p>
<p>Allerdings stimme ich Baynado zu, dass die Erfolgsaussichten in einer Zeit, in der ein Großteil der Konsumenten via E-Mail &amp; Co. vernetzt ist, größer sind als je zuvor. Und vorweg ein caveat: man muss erstmal wissen, wie sich der Spritpreis zusammensetzt, ein paar lesenswerte Infos dazu hat das deutsche <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Buergerinnen__und__Buerger/Mobilitaet__und__Reisen/Rund__ums__Auto/0001__Spritpreis.html" class="liexternal">Finanzministerium</a> online gestellt: tatsächlich lässt sich der gängige Vorwurf, der Staat verdiene am höheren Benzinpreis aufgrund der höheren Steuereinnahmen, leicht entkräften:</p>
<blockquote><p>Die Rechnung ist einfach: Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Was die Verbraucher mehr an Umsatzsteuer an der Tankstelle bezahlen, geben sie an anderer Stelle weniger für den Konsum aus. Im Endeffekt bleibt das Steueraufkommen aus der Umsatzsteuer für den Staat gleich. Weder im Hinblick auf die Konjunktur, noch auf Steuereinnahmen hat der Staat ein Interesse an hohen Kraftstoffpreisen.</p></blockquote>
<p>Hauptgrund für die steigenden Preise ist die steigende Weltmarktnachfrage bei derzeit weigehend gleichbleibendem Angebot, der zweitwichtigste Punkt sind die immer höheren Gewinnspannen der Erdölkonzerne, und genau um die geht’s im vorliegenden Fall. Die ÖMV etwa, Österreichs größer Mineralölkonzert, hat im ersten Halbjahr 2008 1,5 Milliarden Gewinn (nicht Umsatz — Gewinn!) gemacht, das sind 55% mehr als im Vorjahr, wie der ORF  am 7. August berichtete.</p>
<p>Was kann man dagegen tun? Nun, man boykottiert gezielt einen Anbieter, kauft also beispielsweise kein Benzin mehr bei Shell, nur mehr bei Agip, selbst wenn’s dort ein paar Cent mehr kostet. Shell hat keine Kunden mehr, gerät unter Druck und muss den Preis senken, die anderen Bewerber ziehen nach — und alle sind glücklich über das billige Benzin — nur die Aktionäre nicht. So das vereinfachte Modell, das in der Praxis allerdings meist daran scheitert, dass die nötige kritische “Boykottmasse” nicht erreicht wird.</p>
<h2 id="toc-vlker-hrt-ihr-die-boykotte">Völker, hört ihr die Boykotte</h2>
<p>Dieses Prinzip lässt sich grundsätzlich auf jedes Produkt anwenden, das nicht von einem Monopolisten hergestellt und vertrieben wird — und genau dieser Aufgabe hat sich die Seite <a href="http://volksboykott.de" class="liexternal">Volksboykott.de</a> verschrieben — .at und .ch bleiben einstweilen außen vor. Aktuelles Projekt ist natürlich der besagte Benzinpreis, und mag davon halten, was man will: ein wenig “fucking with the free market” hat zumindest interessanten Experimentalcharakter. Also gehet hinaus in die Welt und machet die inverse Crowdsourcing-Plattform bekannt. Ich schließe mich hiermit also sozusagen wider besseres Wissen Baynados Blogkette an: wider besseres Wissen deshalb, weil das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> im deutschsprachigen Raum (noch) nicht jenes Leitmedium ist, dass den nötigen Impact erzeugen konnte. Da müssten schon Fernsehen und mindestens die Bildzeitung ran.</p>
<p>Eine andere Überlegung betrifft die gesamtwirtschaftlichen Folgen derartiger Aktionen: solange ein paar Aktionäre weniger Rendite bekommen, bleibt der Schaden überschaubar, wird eine Firma allerdings in gröbere Schwierigkeiten gebracht, so zieht dies unweigerlich wiederum den Verlust von Arbeitsplätzen nach sich… eröffnet aber andererseits einem neuen Anbieter Markteintrittschancen oder Expansionsmöglichkeiten — hier kann man also getrost von einem Nullsummenspiel ausgehen.</p>
<h2 id="toc-ein-paar-anmerkungen-zur-energiepolitik">Ein paar Anmerkungen zur Energiepolitik</h2>
<p>@<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/die-gruenen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Die Grünen">Die Grünen</a>: im Zusammenhang mit der Neuwahlberichterstattung habe ich irgendeine Grün-Politikerin sagen gehört, die momentan Erdöl-Preisentwicklung zeige, dass <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/die-gruenen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Die Grünen">die Grünen</a>, die schon in den 80ern einen Literpreis von 25 Schilling (oder waren’s dreißig, das weiß ich nicht mehr genau), ihrer Zeit weit voraus waren. w00t? Was für eine verquere Logik ist denn das? </p>
<p>Die derzeitige energiepolitische Situation zeigt doch vor allem eines deutlich: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wasserkraft/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wasserkraft">Wasserkraft</a>, die effizienteste aller Energiegewinnungsformen (thx Meister Pelton!), ist bei weitem nicht überall einsetzbar, und Strom lässt sich bekanntlich nur mit sehr viel Aufwand und ordentlichem Konversionsverlust speichern. (Wasserkraftwerke lösen übrigens auch dieses Problem mithilfe von Stauseen, die mit “überschüssigem” Strom wieder vollgepumpt werden, vergleichsweise sehr elegant.) Ein beträchtlicher Teil unseres Energiebedarfs wird von Verbrennungskraftwerken, die vorwiegend <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Öl">Öl</a> verheizen, erzeugt. Dieser Strom wird immer teurer, also folgt ein Ausweichen auf zweitbilligste, wenn auch extrem gefährliche und unsichere Alternative: Atomkraftwerke, das Schreckgespenst der Tschernobyl-Generation.</p>
<p>Die eine Alternative wäre, Strom zu sparen: but that’s just not gonna happen. Technische Fortschritte in punkto Verbrauch werden locker vom Mehrbedarf aufgefressen, das Stromnetz ist der Blutkreislauf unserer Informations-/Industriegesellschaft. In dieser Situation fordern die Grünen, verstärkt auf sogenannten erneuerbare, alternative Energieformen zu setzen: kurz gesagt, Solar und Windkraftwerke. Zweitere sind nur lokal einsetzbar, aber durchaus eine punktuelle Lösung, erstere stinken immer noch aufgrund wahnwitziger Herstellungskosten und schlechter Effizienzraten ab. Die Menge an Solarzellen und Windkraftwerken, die benötigt würden, um ernsthaft Öl– und Atomenergie abzulösen, ist riesig: und bevor man diese Energieformen promotet, wär’s erstmal höchste Zeit für Langzeit-Feasibility Studien: wer sagt denn, dass Windkraft– und Solarenergienutzung in wirklich großem Maßstab keinen gravierenden Einfluss aufs Ökosystem hat? Genau genommen ist der Ausdruck “Energieerzeugung” kompletter Schwachsinn: wir erzeugen überhaupt keine Energie, wir transformieren bloß vorhandene Energie(n) mittels verschiedener Methoden in andere Formen, zum Beispiel die im Erdöl gespeicherte Wärmeenergie in Fortbewegung… wär wirklich zu schön, wenn wir Energie “erzeugen” könnten.</p>
<hr /><small><strong>Fotocredits:</strong> <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=292798" class="liexternal">Autofriedhof</a> von fa.sommaruga / Pixelio.de</small></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Die Teilnahmebedingungen aus der Hölle</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-05/die-teilnahmebedingungen-aus-der-hoelle/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 21:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer gewinnen will, muss leiden: und seine Daten jedem dahergelaufenen Spammer überlassen, glaubt man diesen Teilnahmebedingungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/05/minicooper.jpg" alt="minicooper Die Teilnahmebedingungen aus der Hölle" title="minicooper" width="150" height="92" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />Warum bescheiden bleiben, wenn man gleich alles auf einmal haben kann? Die folgenden Teilnahmebedingungen habe ich bei einem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gewinnspiel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewinnspiel">Gewinnspiel</a> gefunden, bei dem ein Mini-Cooper Clubman <a href="http://www.clubman.adrom.de/" rel="nofollow" class="liexternal">verlost</a> wird. Zweifelsohne ein feines Stadt–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/auto/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Auto">Auto</a>, und viel besser geeignet, um klima-besorgte Damen zum Date abzuholen als der durchschnittliche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hummer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hummer">Hummer</a>. Aber lohnt sich der Deal? Irgendwie erinnern mich die TNBs ganz stark an die TV-Serie Reaper, da heißt’s auch mal: “There’s always a catch when you deal with the devil.”</p>
<p>Aber der verschleiert seine Catches wesentlich besser — ich bin überrascht, dass nicht direkt von der Datenweitergabe an namibische Prinzessinnen und russische Ölbohr-Unternehmer gesprochen wird. Andererseits hat der folgende Absatz in Zeiten der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/spam/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spam">Spam</a>–Pest durchwegs einen gewissen Realsatire-Mehrwert:</p>
<blockquote><p>Meine Angaben dürfen von XXX, den Sponsoren und deren Partnerunternehmen verarbeitet und genutzt werden (auch von externen Datenverarbeitern wie z.B. Datenerfassern, Internetdienst-Anbietern, Lotteriegesellschaften). Die personenbezogene Nutzung wird ausschließlich auf die Organisationen und Unternehmen aus den verschiedensten Branchen beschränkt, die meinen erkennbaren Interessen und Wünschen entgegenkommen. Für diese Organisationen und Unternehmen dürfen mir Informationen, Angebote, Muster und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/werbung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Werbung">Werbung</a> (per Post, per E-Mail und/oder per Telefon) übermittelt werden. Die Teilnahmebedingungen habe ich gelesen und akzeptiere diese. […]</p></blockquote>
<p>Auf besagter Seite sind übrigens vier Gewinn-Sponsoren gelistet, und zwar durchwegs namhafte Unternehmen — eine Abänderung der Bedingungen auf Werbezusendungen von den beteiligten Partner wäre ja noch einzusehen, aber das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/business/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Business">Business</a> der Betreiber scheint wohl der Adresshandel zu sein. Wenn ich Neckermann, Tschibo, Quelle oder Heine wär, dann tät ich meinen Marke lieber nicht mit Gewinnspielen mit solch skurrilen TNBs beschädigen — aber jeder, wie er meint.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Blogistan Panoptikum Woche 50 2k7</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-12/blogistan-panoptikum-woche-50-2k7/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 23:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das vorletzte Blogistan Panoptikum des Jahres steckt voller explodierender Schmutzberge: selbst online entkommt man eben nicht der allgegenwärtigen Weihnachtsstimmung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit vergeht nahezu so schnell, wie Einstein berechnet hat — und bedenkt man, dass man aus erster Hand ja nur die eigene Lebenszeit als subjektive Vergleichsmessgröße zur Hand hat, so wird der Unterschied schnell klar: für einen Zehnjährigen entspricht ein Jahr einem Zehntel seines Lebens, für einen Fünfzigjährigen nur noch einem Fünfzigstel. Kein Wunder also, dass die Jahre mit jedem Geburtstag immer rasanter dahin galoppieren — da kommt X-Mas und die damit einhergehende Besinnlichkeit gerade recht.</p>
<h2 id="toc-rip-soul-seduction">RIP Soul Seduction</h2>
<p>Der ehemals größte Wiener Elektronik-Vertrieb inklusive dem legendären Black Market Shop ist nicht mehr. Am Samstag erfuhren die MitarbeiterInnen quasi in Echtzeit von der Schließung; das Ende der Seelenverführung dürfte wohl gravierenden Impact auf viele Labels haben, nicht zuletzt g-stone Recordings und Klein Records. <a href="http://netzonfire.wordpress.com/2007/12/18/soulseduction-sperrt-zu/" class="liexternal">Peter</a> ist geschockt, <a href="http://fm4.orf.at/connected/221081/main" rel="nofollow" class="liexternal">Phekt</a> hat einen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nachruf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nachruf">Nachruf</a> für fm4 verfasst und <a href="http://fm4.orf.at/blumenau/221078/main" rel="nofollow" class="liexternal">Martin</a> hat ein paar interessante Gedanken zum Thema “Kommen und gehen” gesammelt.</p>
<h2 id="toc-praise-jeebus">Praise Jeebus!</h2>
<p>Zu <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/weihnachten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Weihnachten">Weihnachten</a> können ein paar spirituelle Kernwerte bekanntlich nicht schaden, doch in unserer Zeit der verwirrenden religiösen Multitude weiß keiner mehr, ob er in punkto Erlösung lieber auf Allah, Gott, Buddha oder seinen lokalen Schamanen setzen soll. Und nun kommt noch eine Splittergruppe hinzu, die die Wahl erschwert: die <a href="http://www.churchofjeebus.com/" class="liexternal">Church of Jeebus</a> betet den einzig wahren Sohn Gottes an, denn <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/jesus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jesus">Jesus</a> sei ein Schwindler, sagen sie. Auf jeden Fall hat die CoC die besseren <a href="http://www.churchofjeebus.com/songs.htm" class="liexternal">Songtexte</a> — praise Jeebus!</p>
<blockquote><p>Die for me Jeebus,<br />
Eaten by crocodiles Jeebus,<br />
I have sinned,<br />
You have not,<br />
So die for me Jee-ee-eebus.<br />
Give your life for me Jeebus,<br />
Die and come back Jeebus,<br />
I am weak,<br />
You are strong,<br />
So die for me Jee-ee-eebus.</p>
<p>Thank you so much Jeebus,<br />
For dying for me, Jeebus,<br />
I am bad,<br />
You are good,<br />
So die for me Jee-ee-eebus.<br />
I’ll drink your blood, Jeebus,<br />
I’ll eat your flesh, Jeebus,<br />
I taste bad,<br />
You taste good,<br />
So die for me Jee-ee-eebus.</p></blockquote>
<h2 id="toc-schwunghafter-handel-mit-google-konten">Schwunghafter Handel mit Google-Konten</h2>
<p>Wie <a href="http://www.shoemoney.com/2007/12/20/virtual-credit-cards-hurting-google-adwords/" class="liexternal">Jermey</a> berichtet, liegt der momentane Preis für einen Adwords Account bei 4,95 — dafür bekommt man 50 Dollar Guthaben. How’d that go? </p>
<blockquote><p>A person could get a Virtual Credit Card for less than $10 (if not free) then use $25-$250 Adwords coupons. Here is a link for free $50 in Adwords (from Yahoo Small <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/business/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Business">Business</a>) for new accounts. So if you make a new account with a Visa Gift Card with $5 on it then use a $50 Adwords voucher x 20 accounts you have $1100 to spend and have only invested $100.</p></blockquote>
<p>Soviel zum Thema <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/arbitrage/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Arbitrage">Arbitrage</a> und Geld aus dem Nichts generieren… wie wär’s mit 500 Dollar Adword-Guthaben als Weihnachtsgeschenk? Verkauft werden die Dinger am virtuellen <a href="http://forums.digitalpoint.com/showthread.php?t=607715&#038;highlight=adwords+account" class="liexternal">Punsch-Stand</a> um die Ecke.</p>
<h2 id="toc-lassen-sie-sich-hawaiianisch-entspannen">Lassen Sie sich hawaiianisch entspannen!</h2>
<p>Pamela kann das, und zwar mittels zweier Massagetechniken aus der Huna-Philosophie: Lomi Lomi Nui steht für hawaiianische Körperarbeit mit viel <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Öl">Öl</a>, Kahi Loa ist die Bezeichnung für die Körperarbeit mit den Elementen Feuer, Wasser, Wind, Stein, Pflanze, Mensch und Tier. Wer noch ein Last-Minute Weihnachtsgeschenk für eine/n WienerIn braucht, schickt eine E-Mail an phoenixe [at] chello.at. Ich hoff, ich kann demnächst mal aus erster Hand berichten  <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Blogistan Panoptikum Woche 50 2k7" class='wp-smiley' title="Blogistan Panoptikum Woche 50 2k7" /> </p>
<h2 id="toc-dirt-explosions">Dirt Explosions</h2>
<p>Damit bleibt mir nur mehr, zwei extrem weihnachtliche Videos zu präsentieren — einmal das 170kB Demo “Debris” der Gruppe Farbrausch, mehr Details dazu gibt’s bei <a href="">Max</a>:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-12/blogistan-panoptikum-woche-50-2k7/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und dann quasi dasselbe nochmal in naturalistisch — so schmeckt nur die Original Wiener Bombe:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-12/blogistan-panoptikum-woche-50-2k7/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich ein Weihnachtsfest der explosiven Emotionen und unbrennbaren Tannenbäume — mehr zum datenschmutz X-Mas Special gibt’s dann morgingentags.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Cannabis — eine Pflanze mit vielen Talenten</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-09/cannabis-eine-pflanze-mit-vielen-talenten/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 14:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im industriellen und landwirtschaftlichen Einsatz entpuppt sich Hanf beim näheren Hinsehen als ökologisch äußerst verträgliches Multitalent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin-top:3px;margin-right:15px;margin-bottom:2px;padding:3px;background-color:#ededed;font-size:11px;border:1px solid #dddddd;"><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.datenschmutz.net" class="liimagelink"><img src="http://www.trigami.com/disclaimer.png" alt="disclaimer Cannabis   eine Pflanze mit vielen Talenten" style="float:left;margin-right:5px;" title="Cannabis   eine Pflanze mit vielen Talenten" /></a> <em>Hinweis: Dies ist ein von<br /><a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.datenschmutz.net" class="liexternal">trigami</a> vermittelter Auftrag.</em></div>
<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/09/hanf2.jpg' alt="hanf2 Cannabis   eine Pflanze mit vielen Talenten" style="float:right;margin-left:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" title="Cannabis   eine Pflanze mit vielen Talenten" />Den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten einer äußerst vielseitigen Pflanze widmet sich das <a href="http://www.hanf.org" class="liexternal">Hanf Blog</a>. Ob <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hanf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hanf">Hanf</a>–Kosmetik, Hanfkleidung, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hanf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hanf">Hanf</a> in der Industrie oder als Rohstoff für Kosmetikprodukte: die hohe ökologische Verträglichkeit einer unterschätzten Pflanze verdient einen genaueren Blick — denn <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/cannabis/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Cannabis">Cannabis</a> entpuppt sich als wahres Multitalent, das von der Papierfaser übers Speiseöl bis hin zum Baumaterial ökologisch verträgliche und hochwertige Rohstoffe liefert.<br />
<span id="more-1138"></span><br />
Ich habe das Vergnügen, im Auftrag des genannte Blogs der werten Leserschaft eine Reihe — wie ich finde — ausgesprochen spannender Fakten über <a href="http://www.hanfhaus.de/ueber-hanf-allgemein-i-1.html" class="liexternal">Cannabis Sativa</a> nahe zu bringen — doch worum geht’s in dieser trigami-Rezension eigentlich überhaupt?</p>
<blockquote><p>Faserhanf oder auch Nutzhanf trägt den lateinischen Namen Cannabis sativa: Diese Hanfart hat eine Wachstumsdauer von einem Jahr und sie kann bis zu 7 Meter hoch werden. Cannabis sativa besitzt eine ausgeprägte Faserbildung, jedoch nur eine geringe Quantität an Harz. Der Name “sativa” bedeutet “nützlich”, also “nützlicher Hanf”.</p></blockquote>
<p>Die bewusstseinserweiternde “Nützlichkeit” der Pflanze schätzen nicht nur Hippies und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amsterdam/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amsterdam">Amsterdam</a>–Touristen, doch die politische Debatte um eine Pflanze, die nach Meinung zahlreicher Forscher umfassenden Einsatz in der Medizin finden könnte, tendiert dazu, die ökologische Gesamtbilanz eines äußerst vielseitigen Gewächses zu überschatten. In diesem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kontext/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kontext">Kontext</a> habe ich mich sehr darüber gefreut, dass der Auftraggeber in diesem Fall kein Produkt bewerben will, sondern eine Image-Kampagne für eine schwer unterschätzte Pflanze bucht. Im Zuge der Recherche bin ich auf Fakten gestoßen, die in Zeiten drängender Energiefragen und anhaltender Klimaerwärmung unbedingt Gehör finden sollten: aber lesen Sie selbst, warum Cannabis Sativa zu Recht als eierlegende Wollmilchpflanze bezeichnet werden darf…</p>
<h2 id="toc-multitalent-hanf">Multitalent Hanf</h2>
<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/09/hanf1.jpg' alt="hanf1 Cannabis   eine Pflanze mit vielen Talenten" style="float:left;margin-top:3px;margin-right:9px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" title="Cannabis   eine Pflanze mit vielen Talenten" />Hanf bildet extrem zähe und reißfeste Fasern — aus genau diesem Grund wird die Pflanze seit Jahrhunderten für die Herstellung von Seilen verwendet. Gegenüber Sisal und Baumwolle weisen die Fasern einen enormen Vorteil auf: sie sind äußerst resistent gegen Feuchtigkeit. Dichtet man einen tropfenden Wasserhahn mit einem Baumwollfaden ab, löst sich dieser nach wenigen Tagen bedingt durch die Nässe auf, der Hanffaden dagegen nimmt bis zu 30 Prozent seines Eigengewichts an Wasser auf und bleibt dennoch formstabil. Exakt diese Eigenschaft ist mit dafür verantwortlich, dass Christoph Columbus und Co. Amerikas Küsten erreichten: denn einzig und allein Segeltuch aus Hanffasern war damals in der Lage, den anspruchsvollen klimatischen Bedingungen der Weltmeere dauerhaft zu trotzen!</p>
<p>Diese hohe Nässeabsorption macht Hanf in vielen Gegenden dieser Erde zu einem äußerst beliebten Rohstoff für die Herstellung “klimaaktiver” Kleidung: Schweiß wird sehr effizient aufgenommen und an die Oberfläche der Kleidung transportiert — eine hochwillkommene Eigenschaft bei Kleidungsstücken, die man an heißeren Tagen direkt auf der Haut trägt. Ein weiterer Vorteil: solche Kleidungsstücke sind vollkommen mottensicher, da Hanffasern keinerlei Eiweißbestandteile enthalten.</p>
<p>Man kann die Fasern natürlich auch wesentlich dünner auswalzen: Hanfpapier ist im Vergleich zu herkömmlichen Schreibunterlagen aus Zellulose genauso wie die Seile sehr reißfest und erweist sich in der Herstellung besonders im Hinblick auf die Schonung der Wälder als  wirtschaftlich willkommene Alternative zur Zellulose, genügt dabei aber selbst höchsten Qualitätsansprüchen.</p>
<p>Der gesundheitsbewusste Gourmet hat sein Hanföl ohnehin im Kühlschrank stehen, denn dieses bietet eine optimale Kombination an ungesättigten Fettsäuren, wobei die hohe Konzentration an Gamma-Linol Säuren eine besonders positive Auswirkung gegen Neurodermitis und andere Hautkrankheiten haben — zweifellos ein Mitgrund, warum Hanfextrakte zunehmend Verwendung in Kosmetika finden.</p>
<p>Als Fan der Zotter Hanf-Schokolade weiß ich durchaus um die Gourmet-Qualitäten der gerösteten Samen, dass Hanf allerdings auch eine Alternative zum Biodiesel-Lieferanten Raps darstellt, war mit neu. Im Zuge der Recherchen für diesen Beitrag habe ich auf <a href="http://www.legalisieren.at/index.php?article_id=63" class="liexternal">legalisieren.at</a> das folgende eindrucksvolle Rechenbeispiel gefunden:</p>
<blockquote><p>30 Millionen Hektar Anbaufläche stehen nach Angaben der EG im europäischen Raum auf stillgelegten Äckern für nachwachsende Rohstoffe zur Verfügung. Würden nur 6 Millionen Hektar, das wäre gerade ein Fünftel dieser nicht mehr genutzten Fläche, im nächsten Jahr mit Hanf bestellt, könnten nach hundert Tagen von diesen Feldern geerntet werden:</p>
<p>24 Millionen Tonnen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Öl">Öl</a>. Das wäre eine Energie, die denselben Brennwert hat wie Heizöl oder Diesel, aber im Unterschied zu den fossilen Brennstoffen die CO2 –Bilanz nicht belastet. Der ganze Dieselverbrauch der BRD (1989 waren es 17 Millionen Tonnen) wäre mit dieser Ernte zu decken. Der derzeit bei uns als Öllieferant favorisierende Raps bringt nicht nur weniger als die Hälfte der Hanferträge, er ist darüber hinaus im Anbau arbeitsintensiver, braucht große Mengen Pflanzenschutzmittel und laugt die Böden aus. Außerdem ist der nach der Ölgewinnung nur noch zum Verbrennen geeignet. Hanf hingegen bringt nicht nur die doppelte Menge <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/oel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Öl">Öl</a>, sondern nach der Ölgewinnung fielen weiterhin an: Lebensmittel, Viehfutter, natürliches Antibiotikum, Fasern für die Textilindustrie (dioxinfrei), Papier, Baumaterial.</p></blockquote>
<h2 id="toc-cannabis-anbauen">Cannabis anbauen</h2>
<p>Der Anbau von Hanf ist eine äußerst wirtschaftliche Angelegenheit, deren Vorteile sich insbesondere erschließen, wenn man die gesamte Ökobilanz in Betracht zieht: im Gegensatz zu den meisten monokulturellen Nutzpflanzen ist Hanf nicht auf sogenannten “Beikrautbekämpfung” angewiesen, verlangt also keine Monokulturen: trotzdem liegen die Erträge im Vergleich zu Flachs um das bis zu zweieinhalbfache höher, der Ölanteil in der Pflanz ist doppelt so hoch wie bei Raps. </p>
<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/09/hanf3.jpg' alt="hanf3 Cannabis   eine Pflanze mit vielen Talenten" style="float:right;margin-left:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" title="Cannabis   eine Pflanze mit vielen Talenten" />Noch positiver zugunsten des Multitalents fällt die Vergleichsbilanz beim Papier aus: ein Hektar Anbaufläche ergibt über 2 Tonnen Zellulose, während ein Hektar Wald lediglich eine halbe Tonne liefert. Zusätzlich müssen bei der Bleichung des so gewonnen Papiers wesentlich weniger Bleichmittel zum Einsatz kommen, um denselben Reinheitsgrad zu erreichen, da Holz doppelt so viel “störendes” Lignin enthält. Hanf lässt sich zudem im mitteleuropäischen Klima problemlos anzubauen und ist hier seit Jahrtausenden heimisch. Die Pflanze wächst in 100 Tagen bis zu vier Meter hoch und verbessert dabei die Böden für nachfolgende Kulturfrüchte — ein Multitalent also, das in Zeiten ökologischer Rückbesinnung ein vieldimensionales Nutzungsszenario erlaubt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die nahezu universelle Einsetzbarkeit von Hanf bei der gleichzeitig hochgradig erfreulichen Ökobilanz der Pflanze müsste in den nächsten Jahren zu einer weit stärkeren Nutzung als derzeit üblich führen. Es bleibt zu hoffen, dass eine immer wieder populistische geschürte Drogendebatte nicht dazu führt, eine unserer wertvollsten Kulturpflanzen in ein unverdient schiefes Licht zu rücken! Denn welche andere Pflanze liefert schon Kleidung, Nahrung, Öl, Papier, Baustoffe — und, wie die Niederlande seit Jahren vormachen, bei entsprechendem politischen Willen eine sozial verträgliche Entspannung, der viele Experten ein weit geringeres Gefährdungspotential zuschreiben als König Alkohol?</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.hanf.org" class="liexternal">Hanf.org — das Hanfblog</a></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Lebenslänglich für Musikkopierer</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 11:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel “Das Geschaeftsmodell der Copyright/Mafia” weist die q/depesche auf eine Story in der ORF Futurezone [nicht mehr online] hin: die Waffen der Wahl sind nach wie vor die gerichtlichen:
Die Musikindustrie geht in Deutschland wie auch in Österreich seit 2004 gegen die illegale Verbreitung von geschützten Musikstücken im Internet vor. Motto der vor zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel “Das Geschaeftsmodell der Copyright/Mafia” weist die <a href="http://www.quintessenz.at/d/000100003775" class="liexternal">q/depesche</a> auf eine Story in der ORF Futurezone [nicht mehr online] hin: die Waffen der Wahl sind nach wie vor die gerichtlichen:</p>
<blockquote><p>Die Musikindustrie geht in Deutschland wie auch in Österreich seit 2004 gegen die illegale Verbreitung von geschützten Musikstücken im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> vor. Motto der vor zwei Jahren gestarteten “Aufklärungskampagne” war “Raubkopierer sind Verbrecher”.</p>
<p>Wir haben seit Beginn der Aktion im Jahr 2004 in insgesamt 20.000 Fällen Strafanzeige gestellt, davon in 10.000 Fällen allein im Jahr 2006″, sagte Zombik. Im kommenden Jahr sollen es 1.000 Strafanzeigen pro Monat oder mehr werden. Die Musikindustrie meint, so gegen den verbreiteten Tausch oder kostenloses Hochladen im Internet vorgehen zu können. Allein 2005 wurden laut Zombik 439 Millionen CD-Alben kopiert, was einen rechnerischen Verlust von fünf Milliarden Euro bedeute. Dazu komme eine Milliarde Euro durch illegale Downloads im Internet.</p></blockquote>
<p>Da kann man ja wirklich nur gratulieren. Der rechnerische Verlust von 5 Milliarden allerdings geht optimistischerweise davon aus, dass jedes kopierte Werk auch gekauft worden wäre: eine ausgesprochen blauäugige Annahme. Wer hätte sich vor 10 Jahren bloss gedacht, dass das Kernbusiness der Major Labels sich nicht mehr auf gute Musik, sondern auf Fernseh-Castingshows, Klingeltöne und das Verklagen von Kunden verlagern würde…</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Blogistan-Rückblick KW50</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 12:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder eine Quelle der Erheiterung: die hässlichsten Plattencovers aller Zeiten. Das Museum of Bad Album Covers umfasst derzeit rund 160 thematisch gruppierte Exponate  und wird seinem Namen in der Tat gerecht — soviel geballte popkulturelle Scheußlichkeit ist einen Blick wert. [via Stylespion] Keinen Spaß dagegen kennt Warner Music Boss Edgar Bronfman, wenn seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder eine Quelle der Erheiterung: die hässlichsten Plattencovers aller Zeiten. Das <a href="http://www.zonicweb.net/badalbmcvrs/" class="liexternal">Museum of Bad Album Covers</a> umfasst derzeit rund 160 thematisch gruppierte Exponate  und wird seinem Namen in der Tat gerecht — soviel geballte popkulturelle Scheußlichkeit ist einen Blick wert. [via <a href="http://stylespion.de/die-schlechtesten-album-cover-aller-zeiten/254/" class="liexternal">Stylespion</a>] Keinen Spaß dagegen kennt Warner Music Boss Edgar Bronfman, wenn seine Kinder Filesharing-Dienste benutzen:</p>
<blockquote><p>I have. I explained to them what I believe is right, that the principle involved is that stealing music is stealing music. Frankly, right is right and wrong is wrong, particularly when a parent is talking to a child, a bright line around moral responsibility is very important. I can assure you they no longer do that.</p></blockquote>
<p>Mehr über zukünftige Businessmodelle und leuchtende moralische Grenzlinien erzählt der Musikmagnat im <a href="http://secondlife.reuters.com/stories/2006/12/01/warner-music-boss-edgar-bronfman/" class="liexternal">Interview</a> mit Reutters. [via <a href="http://netzonfire.wordpress.com/2006/12/05/interview-mit-edgar-bronfman-wmg/" class="liexternal">netzonfire</a>]</p>
<p>Ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hummer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hummer">Hummer</a> wurde an dieser Stelle ja schon mal <a href="http://blog.datenschmutz.net/2006-09/ein-hummer-wird-gedisst/" class="liinternal">gedisst</a>, doch neuerdings machen sich General Motors Ingenieure Gedanken über Nachhaltigkeit. Die gipfeln in einer <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/designstudie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Designstudie">Designstudie</a>: das neue Offroad-Monster schüttet kein CO2 aus, sondern produziert beinhart <a href="http://gadgetgui.de/blog/?p=45" class="liexternal">Sauerstoff </a>. Noch was aus der Ecke “Naturwissenschaft im Dienste(?) des Menschen”: Mr. Knüwer weiß, wie <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1013" class="liexternal">aus Chemie Red Bull</a> wurde.</p>
<p>Relativ wenig Überraschungen birgt dagegen die Seite <a href="http://www.ip-adress.com/" class="liexternal">my ip</a>, die anzeigt, wo der eigene ISP seinen Einwahlknoten hat. [via <a href="http://www.contentschmiede.de/archiv/2006/12/06/ip-adressen_aus_der_luft_besehen/" class="liexternal">Contentschmiede</a>] Wesentlich historischer präsentiert sich <a href="http://www.lib.utexas.edu/maps/" class="liexternal">Perry Castanedas Landkarten-Sammlung</a>, gehostet am Server der University of Texas at Austin. Wer wissen will, wie diverse Metropolen vor 100 Jahren ausgehen haben, wird hier fündig. [ebenfalls via <a href="http://www.contentschmiede.de/archiv/2006/12/04/alte_und_neue_stadtplaene_und_karten/" class="liexternal">Contentschmiede</a>] Wie wär’s denn mal mit einem Google-Maps Mashup der beiden Services?</p>
<p>Noch mehr Bilder gefällig? Fotocommunities wie FlickR bieten sich ja geradezu perfekt an als Live-Futter für Bildschirmschoner. Zwei davon stellt <a href="http://www.nicozorn.com/2006/12/08/flickr-bildschirmschoner/" class="liexternal">Nico Zorn</a> vor: <a href="http://cellardoorsw.com/?page_id=4" class="liexternal">SlickR</a> wählt Fotos nach Tags und anderen Kriterien aus und überzeugt durch die schmoove Scroll-Funktion. <a href="http://blog.consta.de/mosaica/" class="liexternal">Mosaica</a> dagegen bringt jede Menge Fotos gleichzeitig auf den Bildschirm.</p>
<p>Auch die Typographie schläft nicht: Philip Strahl hat Fonts als Bühnenstars inszeniert — lustiges <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/video/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with video">Video</a>, und eine nette Einführung ins Thema. [via <a href="http://www.theofel.de/archives/2006/12/schaulauf-der-fonts.html" class="liexternal">Jans Technik-Blog</a>.<br />
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2006-12/blogistan-rueckblick-kw50/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Zu-fast-guter-letzt: die Web 2.0 Jobanzeige der Woche hat der <a href="http://stylespion.de/stellenanzeige-20/284/" class="liexternal">Stylespion</a> ausgegraben. So hätten sich das NLP-geschulte PersonalchefInnen nun wirklich nicht vorgestellt… </p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Hallllloweeeen-Special</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 08:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Rubrik Sätze, die sich so niemand denkt: “Ein Rubik’s Cube müsste man sein!” Nun ja, an Halloween ist alles Denkbare möglich — auf jeden Fall fasziniert die perfekte Geometrie dieses nicht gerade windkanaltauglichen Kostüms.
Etwas mehr Gänsehaut gefällig? Einer der berühmtesten und nach Meinung dieses Blogschreibers der verschreckendste aller Horrorfilme geht auf das Konto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Rubrik Sätze, die sich so niemand denkt: “Ein Rubik’s Cube müsste man sein!” Nun ja, an Halloween ist alles Denkbare möglich — auf jeden Fall fasziniert die perfekte Geometrie dieses nicht <a href="http://www.makezine.com/blog/archive/2006/10/rubiks_cube_cos.html" target="_blank" class="liexternal">gerade windkanaltauglichen Kostüms</a>.</p>
<p>Etwas mehr Gänsehaut gefällig? Einer der berühmtesten und nach Meinung dieses Blogschreibers der verschreckendste aller Horrorfilme geht auf das Konto des großartigen Alfred Hitchcock. Ich war mir ja nie so ganz sicher, ob sich’s bei “Die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/voegel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vögel">Vögel</a>” nicht doch um eine Doku handelt — im neuen Jahrtausend jedenfalls wird der Krieg der gefiederten “Freunde” auf milkandcookies Realität: vorerst glücklicherweise nur untereinander: <a href="http://www.milkandcookies.com/article/4003/" target="_blank" class="liexternal">Eule vs. “annoying little birds”</a>. Wer sich vor Vögeln dennoch nicht so recht ängstigen mag, dem bringen vielleicht <a href="http://www.aniboom.com/Player.aspx?ser=1-14-5&#038;v=737" target="_blank" class="liexternal">Christen Bachs animierte Spinnen</a> das Fürchten bei — der mindestens pädagogisch wertvolle Clip hat alles: Spannung, Horror, Sex, Rockmusik, Comedy — und dauert doch nur fünf Minuten.</p>
<p>Und hier die ultimativ passende Deko für alle Star Wars Fans, die sich der dunklen Seite der Macht verschrieben haben: behold the <a href="http://www.makezine.com/blog/archive/2006/10/imperial_pumpki.html" target="_blank" class="liexternal">Imperial Pumpkin</a>.</p>
<p>Und ansonsten wünsch ich ein geruhsames Allerheiligen/Allerseelen-Wochenende!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Jesus macht in Öl</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2006-09/jesus-macht-in-ol/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 15:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbstverständlich ist in der Regel keine der hunderten Spam–Mails, die man pro Tag so bekommt, eine weitere Erwähnung wert. Normalerweise landet der ganze Krempel ja auch ungelesem im Spamordner — dieser Absender hat solche Behandlung indes nicht verdient: bekam ich heute Post von tktong@evergreenpcb.com, Name: Jesus Zimmermann.
Da wohl hoffentlich kein unkeuscher Gottloser Name und Beruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstverständlich ist in der Regel keine der hunderten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/spam/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spam">Spam</a>–Mails, die man pro Tag so bekommt, eine weitere Erwähnung wert. Normalerweise landet der ganze Krempel ja auch ungelesem im Spamordner — dieser Absender hat solche Behandlung indes nicht verdient: bekam ich heute Post von tktong@evergreenpcb.com, Name: <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/jesus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Jesus">Jesus</a> Zimmermann.</p>
<p>Da wohl hoffentlich kein unkeuscher Gottloser Name und Beruf von Gottes Sohn so unziemlich zu benutzen wagen dürfte, wagte ich also einen näheren Blick in den Text der Nachricht, und war dann doch etwas erstaunt darüber, dass Jesus neuerdings seinen Jüngern zum Kauf bestimmter Aktien rät, die noch dazu so gar nichts mit seinem erlernten Beruf zu tun haben:</p>
<blockquote><p>WE HAVE A RUNNER! COULD THIS BE THE NEXT EXXON? ALL SIGNS SHOW THAT DPER IS ABOUT TO EXPLODE! WATCH DPER.PK LIKE A HAWK STARTING MONDAY AUGUST 21!</p>
<p>Company Name: xxxxxxx (xxxx.xx) Stock Symbol:    XXXX Friday Close:   0.0065 (Up 8%) 1-day Target:    0.02 Current Rating:  BUY Recommendation</p>
<p>DPER RELEASES BREAKING NEWS: SINGAPORE–(MARKET WIRE)–May 15, 2006 — XXXXXX Inc. (the “Company”) (Other OTC:XXXX.PK — News) reports that further to the Company’s news release dated May 4, 2006 in which the directors announced the change of the Company’s name, management has initiated efforts to identify acquisition and joint venture opportunities within the energy sector.<br />
The Company’s initial efforts will be concentrated on identifying oil and gas properties located in the United States. Management will be studying information on properties located in Texas, Arizona, New Mexico and Utah. It is the Company’s intention to employ a low-risk acquisition strategy in order to select the initial acquisition or joint venture targets. […]</p></blockquote>
<p>File under: this could be the next exxon… valdez?</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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