Jede Menge Facebook-News, ein munterer Wanderer, der per pedes Österreich durchquert und eine ravende Hochzeitsgesellschaft — das Blogistan Panoptikum von datadirt und Linzerschnitte jetzt mit 10% breiterem Themenspektrum!
Tenzin Gyatso aka der Dalai Lama hat zur Zurückhaltung und zum Dialog aufgerufen, die chinesische Regierung scheint zwischen Reputations-Verlustangst und — ja, und was eigentlich? — zu schwanken. Eine aktuelle Petition will Chinas Präsident Hu Jintao vom Konfrontationskurs abbringen, möglichst viele UnterzeichnerInnen werden innerhalb der nächsten 48 Stunden gesucht.
Petition: Unterstützt den Dalai Lama
Nach Jahrzehnten chinesischer Repression hat …
datenschmutz wünscht allen LeserInnen ein entspanntes Osterwochenende — trotz verschärfter Spätwinter-Temperaturen.
Die Grünen sind mit ihrer Petition vorerst gescheitert — statt des Untersuchungsausschusses wird sich Minister Platter, also der Feind höchstpersönlich, mit dem Antrag gegen den Überwachungsstaat beschäftigen.
Eine Woche voll nützlicher neuer Tools, künstlerischer Höhepunkte und unglaublicher News. Blogs, Autoren, Sensationen: betreten Sie den Web 2.0 Zirkus!
Nic-Jubiläen und SEO-Umfragen prägten die vergangene Woche — und natürlcih das Barcamp am Wörthersee.
Am 29. Jänner spricht Peter Pilz im Rahmen der q/talks über seine Sicht des neuen österreichischen SicherheitsPolizeiGesetzes.
Erfreuliche Entwicklung in Sachen Petition gegen die Überwachung: bereits 20.000 Unterschriften konnten online gesammelt werden, nun soll das Anliegen eine breitere Öffentlichkeit erreichen.
Die neuesten Entwicklungen in Österreichen stimmen Befürworter rechtsstaatlicher Prinzipien mehr als nur bedenklich: denn der große Lauschangriff ohne richterliche Genehmigung ist mittlerweile Realität.
Nun ist’s auch in .at soweit: ohne richterliche Genehmigung sollen hinkünftig sämtliche anfallenden Verbindungsdaten gespeichert werden dürfen. Demokratiefreundliche Bürger wollen sich das nicht so ohne weiteres gefallen lassen.
Mach kaputt, was dich kaputt macht, forderten einst die Punks. Nun sieht’s so aus, als hätte sich das Wiener netzkunst-Selbstförderungssystem höchstselbst ins Aus befördert. Eine Petition will diesen Umstand ändern.
Auch wenn die IFPI seit Jahren mit Herrn Durchschnittsuser hinter Gefängnisgittern wirbt: Copyrightverstöße im Privatbereich waren bislang Bagatellvergehen. Wo kein kommerzielles Interesse bestand, da kam’s in der Regel auch nicht zu Verhaftungen. Das könnte sich demnächst aber ernsthaft ändern, denn am 24. April stimmt das ohnehin nahezu befugnisfreie EU-Parlament über die IPRED2 Direktive ab:
If IPRED2 passes in its current form, “aiding, abetting, or inciting” copyright infringement …