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	<title>datenschmutz &#187; Plazes</title>
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	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
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		<title>trigami: Marktplatz für Blogaufmerksamkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 16:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Marktplatz für Reviews und Meinungsforschung schaltet sich trigami zwischen Blogger und Advertiser - mit Erfolg, denn Auftragsreviews sind derzeit eine der lukrativsten Werbeformen für Blogger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/trigami.gif' alt="trigami trigami: Marktplatz für Blogaufmerksamkeit" style="border:1px solid gray;float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;" title="trigami: Marktplatz für Blogaufmerksamkeit" /><a href="http://www.medienhandbuch.de/prchannel/details-12097.html" class="liexternal">Medienhandbuch.de</a> veröffentlichte kürzlich ein ausführliches <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/interview/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Interview">Interview</a> mit Remo Uherek, Gründer und Geschäftsführer von trigami. Ich bin mit datenschmutz seit ein paar Monaten bei dem Schweizer Review–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marktplatz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marktplatz">Marktplatz</a> registriert und sowohl vom Support als auch von der Gestaltung des Angebots sehr angetan und hatte eigentlich vor, bei Remo demnächst um ein E-Mail <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/interview/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Interview">Interview</a> anzufragen — aber: im Medienhandbuch-Text ist schon (fast) alles gesagt — alle Zitate im folgenden Text stammen aus dem erwähnten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/interview/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Interview">Interview</a>.</p>
<p><a href="/trigami/" class="liinternal">Trigami</a> fungiert als Marktplatz zwischen Blog-Betreibern und potentiellen Werbern. Ähnlich wie bei den us-amerikanischen Pendants ReviewMe und Payperpost.com geben Advertiser Kampagnen in Auftrag, Blogger bewerben sich, erhalten gegebenenfalls den Zuschlag und haben dann eine bestimmte Frist lang Zeit (in der Regel 1–2 Wochen), ihre Rezension online zu stellen. Jeder Text wird händisch überprüft — der Werber hat die Möglichkeit, verschiedene Vorgaben zu machen und zu erklären, welches Ziel er mit seinem Auftrag verfolgt; eine direkte Kommunikation zwischen Advertiser und Blogger findet nicht statt. Den Screenshot einer typischen Auftragsbeschreibung finden Sie am <a href="#screen" class="liinternal">Ende des Artikels</a>.</p>
<p> </p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/trigami-modell.jpg' alt="trigami modell trigami: Marktplatz für Blogaufmerksamkeit"  title="trigami: Marktplatz für Blogaufmerksamkeit" /></div>
<p> </p>
<h2 id="toc-hilfe-der-ausverkauf-der-blogosphre">Hilfe! Der Ausverkauf der Blogosphäre!</h2>
<p>Ob man das eigene Blog als Spaßunternehmen betrachtet, dessen Moralinstanz-Qualität durch Werbeeinnahmen unwiderruflich geschädigt würde, ob man für hohe Conversion Rates seine Journalisten-Seele verkauft oder doch lieber versucht, so wie alle “erwachsenen” Medien einen gangbaren Mittelweg zwischen Schreibkunst und Kommerz zu finden, muss jeder Blogger für sich entscheiden. Bei <a href="/trigami/" class="liinternal">Trigami</a> allerdings geht’s ganz klar nicht darum, Lobhudeleien zu ordern, denn die Plattform verkauft eben keinen Werbeplatz, sondern Rezensionen. Kunden können sich also Feedback und konstruktive Kritik erwarten — aber keine bloße Verneigung vor dem Produkt.</p>
<p>Ich glaube, dass mittelfristig darin die Stärke des Systems liegt — denn Blogger sind (nona!) eine sehr medienaffine, aber auch kritische Zielgruppe. </p>
<h2 id="toc-werber-schleckt-eure-fingerchen-ab">Werber, schleckt eure Fingerchen ab</h2>
<p>Für Werbetreibende hat <a href="/trigami/" class="liinternal">Trigami</a> Paradiesqualitäten: eine Kolumne auf 10 gut bewerteten Blogs kostet einen (im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kontext/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kontext">Kontext</a> etwa von Fernsehspots oder Tageszeitungseinschaltungen) läppischen Tausender: dafür gibt’s 10 in der Regel sehr gut recherchierte Beiträge, tausende Leserkontakte, umfassendes Feedback und, last but definitely not least: mindestens einen permanenten Content-Deeplink.</p>
<p>Im Vergleich zu monatlich zu bezahlender <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/linkmiete/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Linkmiete">Linkmiete</a> ÃÂ¡ la Linklift oder TextLinkAds werden zur <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/google/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Google">Google</a>–Optimierung im passenden Keywordumfeld also auch noch gleich bottom-up Marktforschung und Marktdialog mitgeliefert — zu einem unschlagbaren Preis und viel rascher als durch teuren und langwierigen Aufbau eines eigenen Corporate Blogs. Und meine Kristallkugel sagt: je stärker sich Weblogs im Mediamix etablieren, desto mehr werden die Preise für Rezensionen steigen.</p>
<h2 id="toc-eingehen-auf-kundenwnsche">Eingehen auf Kundenwünsche</h2>
<p>Ein wichtiger Punkt ist die Frage der Kennzeichnung: Trigami verlangt, dass alle über die Plattform vermittelten Aufträge vor Textbeginn deutlich als Auftragsarbeit gekennzeichnet werden, da dies das deutsche Pressegesetz anscheinend verlangt. (Was mich wunderlich dünkt, denn Blogs sind ja bekanntlich keine Massenmedien — und Pflichten ohne Rechte sind immer ein ganz schlechter Deal)</p>
<p>Meine Meinung dazu ist recht eindeutig: solange die Kennzeichnung verlangt wird, baue ich sie ein. Lieber wäre mir allerdings eine optionale Markierung, weil ich hier auf datenschmutz, kurz gesagt, nur Texte veröffentliche, die ich auch ohne Bezahlung potentiell posten würde — ich tu’s aber nicht, denn sowohl Zeit als auch <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/aufmerksamkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aufmerksamkeit">Aufmerksamkeit</a> sind nun mal verdammt knappe Ressourcen. In diesem Sinne verstehe ich die Bezahlung durch trigami als Kompensation für die Zeit, die ich mich mit einem bestimmten Produkt beschäftige — was keinerlei Auswirkungen auf den Inhalt der so entstandenen Beiträge hat, und genau aus diesem Grund müsste die Kennzeichnung eigentlich gar nicht sein.</p>
<p>Andere vertreten da durchaus konträre Positionen, auf die die Trigami imho sehr gut reagiert hat: nun stehen eine Reihe von G’satzerln mit oder ohne Grafikzur Auswahl bereit — von ausführlich bis minimalistisch.</p>
<h2 id="toc-wie-hltst-dus-mit-dem-kommerz">Wie hältst du’s mit dem Kommerz?</h2>
<p>Im Interview fasst Remo Uherek die Vorteile für Blogger wie folgt zusammen:</p>
<blockquote><p>a) Neuartige Monetarisierungsmöglichkeit = Umsatz<br />
b) Spaß an innovativen Produkten = Fun<br />
c) Frischer Content für den eigenen Blog = Höhere Autorität und mehr Besucher</p></blockquote>
<p>Und er hat völlig recht — da man sich für jede Rezension einzeln bewirbt, besteht nie die Gefahr, über Themen und Produkte schreiben zu müssen, die man selbst als uninteressant einstuft. Punkt b) kann ich ebenfalls unterschreiben: vor meiner Review kann ich zum Beispiel <a href="http://www.plazes.com" class="liexternal">Plazes.com</a> definitiv noch nicht. Punkt c) betrifft mich am wenigsten (als alter RSS– und Mailinglist-Junkie gehen mir die Themen nicht so schnell aus), allerdings weiß ich, dass viele bloggende Kollegen durchwegs froh sind über thematische Inputs.</p>
<p>Ich hab bisher weit mehr Aufträge angenommen als abgelehnt (alle bisherigen <a href="http://blog.datenschmutz.net/buchung/#toc-paid-review-bezahlte-rezension" class="liinternal">trigami-Reviews auf datenschmutz</a>), da die meisten Services und Produkte definitiv einen zweiten Blick werten waren. Wer von seinem eigenen Produkt nicht überzeugt ist, der sollte übrigens tunlichst die Finger von <a href="/trigami/" class="liinternal">Trigami</a> lassen: Blogger kritisieren überaus gern… Naturgemäß sind Online– und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/web-20/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Web 2.0">Web 2.0</a> Dienstleister unter den Werbekunden besonders stark vertreten.</p>
<p>Ich würde allerdings keinen bezahlten Review über ein Produkt schreiben, das ich richtig mies finde und dem ich keinerlei Verbesserungspotential zugestehe: Verrisse machen wenig Schreib-Spaß, also picke ich lieber die Rosinen aus dem Küchlein. </p>
<h2 id="toc-was-verdient-eigentlich-der-trigami-blogger">Was verdient eigentlich der trigami-Blogger?</h2>
<p>Den Preis einer Review berechnet der sogenannte tRank <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/algorithmus/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Algorithmus">Algorithmus</a>, wobei eine ganze Reihe verschiedener Faktoren einfließen: </p>
<blockquote><p>Der Preis hängt primär von der Reichweite und Qualität eines Blogs ab. Wir berücksichtigen Kriterien wie Reichweite in Unique Visitors und Page Impressions, Anzahl RSS-Abonnenten via Feedburner, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlinks/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlinks">Backlinks</a> via Technorati, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlinks/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlinks">Backlinks</a> via Yahoo und Google PageRank, um den Preis einer Rezension zu bestimmen. Außerdem fließen die Leistungen aus bereits geschriebenen Rezensionen mittels eines Bonus/Malus-Systems in die Preise zurück.</p></blockquote>
<p>In der Praxis kostet eine Rezension in den meisten Blogs zwischen 50 und 100 Euro, wovon <a href="/trigami/" class="liinternal">Trigami</a> 30% an Provision kassiert. Hier auf datenschmutz kostet ein trigami-Review derzeit EUR 129,-, somit verdiene ich EUR 90,30 an jeder Auftragsarbeit. Das ist für mich als “gelernten” Journalisten ein überaus akzeptables Honorar und liegt bei gleicher Textlänge sehr weit über den marktüblichen Preisen österreichischer Tageszeitungen für Freelancer. Mit anderen Worten: um knapp 300 Euros pro Monat zu verdienen, muss ich entweder eine ganze Menge Backlinks verkaufen (was Google hasst), oder drei Rezensionen schreiben — da fällt die Entscheidung eigentlich sehr leicht.</p>
<p>Die zweite Möglichkeit, das monatliche Budget aufzubessern, stellt das Affiliate-Programm dar: für jeden geworbenen Blogger, der seine erste Rezension abschließt sowie für jeden Werbekunden, der seine erste Kampagne beauftragt, gibt’s Extra-Knete. Vor kurzem hat Trigami seine <a href="http://www.trigami.com/member/affiliate/" class="liexternal">Affiliate-Konditionen</a> übrigens geändert — zu Gunsten der Blogger:</p>
<blockquote><p>Neu gibt es 5% Provision auf alle Umsätze, die ein geworbener Neukunde innerhalb seines ersten Jahres bei trigami tätigt. Dieses Modell ersetzt ab sofort das alte Modell, bei dem wir 50 EUR bzw. 80 CHF Fixprämie pro aktiven Neukunden gezahlt haben.</p></blockquote>
<p>Wie so manches Netz-Startup entstand auch Trigami ursprünglich bei einem Barcamp, und zwar 2006 in Zürich. Innerhalb einer recht kurzen Zeitspanne konnte die Firma unter Beweis stellen, dass sie ihren Job hervorragend erledigt: sowohl Blogger– als auch Kundenportfolio sind permanent im Steigen begriffen. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass die Schweizer nicht nur die besten Uhren und die besten Banken betreiben, sondern mittlerweile auch die lohnendste deutschsprachige Plattform zur Blog-Monetarisierung.</p>
<p><a href="/trigami/" class="liinternal">Bei Trigami registrieren</a></p>
<p> </p>
<p><a name="screen"> </a></p>
<h2 id="toc-screenshot-trigami-auftragsbeschreibung">Screenshot: trigami Auftragsbeschreibung</h2>
<p>Der folgende Screenshot zeigt einen typischen trigami-Auftrag, wie ihn registrierte Blogger erhalten.</p>
<p> </p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/08/trigamiscreen.gif' alt="trigamiscreen trigami: Marktplatz für Blogaufmerksamkeit" style="border:1px solid gray;" title="trigami: Marktplatz für Blogaufmerksamkeit" /></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Plazes.com: Wo sind meine Kumpels?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 11:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Plazes.com zeigen Web 2.0 User ihren geographischen Standort auf einer Live-Karte. Die neue Version bringt zusätzliche Features, Timelines und SMS-Alerts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin-top:3px;margin-right:9px;margin-bottom:2px;padding:3px;background-color:#ededed;font-size:11px;border:1px solid #dddddd;">[<a href="/trigami/" rel="nofollow" target="_blank" class="liinternal">Trigami-Review</a>]</div>
<p>Die Überlagerung von realem und virtuellem Raum stellt eine spannende Anwendung dar: fast täglich gibt’s neue Mashups zu bewundern, mit der Maps Applikation hat <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/google/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Google">Google</a> eine Georeferenzierungssystem geschaffen, dass zu den Killerapplikationen des Netzes gehört. Die Social Mapmarking Plattform <a href="http://www.plazes.com" rel="nofollow" class="liexternal">Plazes.com</a> nutzt das Kartenmaterial und zeigt die Aufenthaltsorte der User in Echtzeit an.<br />
<span id="more-697"></span><br />
In wenigen Tagen erscheint die neue Version von <a href="http://www.plazes.com" rel="nofollow" class="liexternal">Plazes.com</a>: zum Ende des Beta-Stadiums haben sich die Entwickler eine Menge neuer Features einfallen lassen, die den Umgang mit Geo-Information komfortabel gestalten. Zwei der größten Neuerungen: jedes registrierte Mitglied kann eigenen Gruppen anlegen (zum Beispiel zu Veranstaltungen), und die Beschränkung auf Real-Time Information fällt weg, das Anlegen zukünftiger und vergangener <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plazes/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plazes">Plazes</a> ermöglicht die Erstellung von Timelines etwa zu vergangenen Reisen. Zum Launch werden den UserInnen außerdem SMS-Funktionen zur Verfügung stehen sowie eine neue Version der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/software/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with software">Software</a>:</p>
<blockquote><p>For our launch we will also have the SMS Text Message access to the system back up as well as two brandnew versions of the Plazer (Mac and PC) supporting alerts and status message. So sit tight.</p></blockquote>
<p>Das <a href="http://blog.plazes.com/" rel="nofollow" class="liexternal">Plazes Blog</a> berichtet über aktuelle Geschehnisse rund um die Applikation — dort ist auch von einem der wohl prominetesten Plazes-User zu lesen: Berlins Bürgermeister <a href="http://blog.plazes.com/?p=154" rel="nofollow" class="liexternal">Klaus Wowereit</a>. Der Plazes-Service inspiriert User zu neuen Mashups: Peta Rukavina hat ein Tool geschrieben, das Plazes-Adressen in Semacodes <a href="http://givesome.info/" rel="nofollow" class="liexternal">umwandelt</a>; die handy-lesbaren schwarz-weiß Bildchen (vergleichbar mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/QR_Code/" rel="nofollow" class="liinternal">QR-Codes</a>) können ausgedruckt und an Ort und Stelle als Real-World Hyperlink hinterlassen werden.</p>
<h3 id="toc-plazes-screenshots-die-aktuelle-beta-version">Plazes Screenshots: die aktuelle Beta-Version</h3>
<p>Die Benutzerführung wurde grundlegende überarbeitet, die Screenshots aus dem hochgeheimen Test-Lab der Plazes machen vermitteln einen Eindruck von der wesentlich detaillierteren Oberfläche und den neuen Features:</p>
<div align="center"><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/plazes3.jpg" rel="lightbox" title='plazes3' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/plazes3.thumbnail.jpg' alt="plazes3.thumbnail Plazes.com: Wo sind meine Kumpels?"  title="Plazes.com: Wo sind meine Kumpels?" /></a>  <a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/plazes2.jpg" rel="lightbox" title='plazes2' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/plazes2.thumbnail.jpg' alt="plazes2.thumbnail Plazes.com: Wo sind meine Kumpels?"  title="Plazes.com: Wo sind meine Kumpels?" /></a>  <a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/plazes1.jpg" rel="lightbox" title='plazes1' class="liimagelink"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/05/plazes1.thumbnail.jpg' alt="plazes1.thumbnail Plazes.com: Wo sind meine Kumpels?"  title="Plazes.com: Wo sind meine Kumpels?" /></a></div>
<h3 id="toc-blogge-wo-du-bist">Blogge, wo du bist</h3>
<p>BloggerInnen mit örtlichem Mitteilungsbedürfnis integrieren ein paar Zeilen Code in den Sidebar, und schon zeigt das sogenannte <a href="http://beta.plazes.com/publish/badge.php" rel="nofollow" class="liexternal">Badge</a> immer den aktuellen Aufenthaltsort — ein Must Have für alle Reiseblogger. Mittels Online-Konfigurator lässt sich das Widget bequem an das Farbschema des eigenen Weblogs anpassen. Um die Live-Ortung zu nutzen, muss allerdings vorher die entsprechende Software installiert werden — hier geht’s zum <a href="http://beta.plazes.com/locate/plazer.php" rel="nofollow" class="liexternal">Plazer-Download</a>.</p>
<p>Die neue Version wird Anfang Juni aus dem Labor in die Weiten des Netzes entlassen — ab dann gibt’s gratis <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/web-20/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Web 2.0">Web 2.0</a> Geotracking Deluxe für alle registrierten UserInnen.</p>
<p> </p>
<h4 id="toc-in-eigener-sache-trigami-reviews">In eigener Sache — Trigami Reviews</h4>
<p>Bei diesem Text handelt es sich um meine <a href="http://www.trigami.com/info/?blog=http://blog.datenschmutz.net" rel="nofollow" class="liexternal">Trigami</a>–Premiere: die Plattform vermittelt PR-Aufträge an Blogger. Wer seine Botschaft ins Netz bringen will, sucht aus dem Portfolio die passenden Blogs aus und unterbreitet dem Autor einen Vorschlag, den dieser annimmt oder ablehnt. Alle Veröffentlichungen sind mit dem Trigami-Button gekennzeichnet, in der Gestaltung der Beiträge haben die Blogger weitgehende redaktionelle Freiheit. Mir gefällt die Idee insofern, als ich nur solche Aufträge zu Themen annehme, die mich interessieren und über die auch unbezahlt ohnehin geschrieben hätte — so bleibt das Blog frei von unseriösen Lobeshymnen und Schleichwerbung — sozusagen die avancierte Web 2.0 Form der guten alten Kennzeichnung “Bezahlte Anzeige”. Für diese Review bekomme ich EUR 44,62 — nicht die Welt, aber immerhin fast schon die monatlichen Kosten eines Dedicated Servers, auf den ich demnächst wohl umziehen werde.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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