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	<title>datenschmutz &#187; Plugin</title>
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	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
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		<title>Tutorial: Dynamische Facebook-Thumbnails für WordPress Beiträge</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 05:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[blogging mit WordPress]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/?p=24707</guid>
		<description><![CDATA[Mit der neuen featured image Funktion von WordPress können Blogger mit ein wenig php Magie jeden Blogbeitrag mit einem eigenen Facebook-Thumbnail versehen: den Status-Updates bzw. Link-Tipps mit Grafik sind einfach wesentlich auffälliger. Dieses Tutorial erklärt Schritt für Schritt, wie's funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warnung des EU-Kommisars für PHP-Angelegenheiten: in diesem Beitrag geht’s relativ technisch zu! Im Endeffekt reicht zwar ein wenig Copy-Paste, aber um die im folgenden beschriebenen Schritte umsetzen zu können, sollten Sie mit dem Editieren von WordPress-Templates vertraut sein. Die Template-Files (vorzufinden im Ordner wp-content/themes/THEMENAME/) liegen im php–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/format/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Format">Format</a> vor und lassen sich auch direkt über das CMS bearbeiten, und zwar über das Menü <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/design/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Design">Design</a>-&gt;Editor. Lassen Sie sich von den vielen Code-Beispielen nicht abschrecken. Ich hätte aus diesem Beitrag einfach nur eine kurze Notiz mit txt-Datei Download machen können, aber Sie kennen mich mittlerweile ja: ich bin fest davon überzeugt, dass ein kleiner Blick unter die Haube keinesfalls schadet. Selbst alte WordPress-Hasen dürften unter Umständen nicht mit der hier verwendeten und erst seit Version 2.9 enthaltenen the_post_<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/thumbnail/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Thumbnail">thumbnail</a> Funktion vertraut sein.</p>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/10/fbthumb.png" alt="fbthumb Tutorial: Dynamische Facebook Thumbnails für WordPress Beiträge" title="Dynamische Facebook Thumbnails für WordPress Beiträge" width="390" height="390" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;margin-left:0px;border:1px solid gray;" />Doch damit genug der kryptischen Vorreden, worum geht’s hier denn überhaupt? Ganz einfach erklärt, um die mitunter recht lästige Facebook-Thumbnail-“Problematik”: wie kann man fast vollautomatisch jedem einzelnen Blogbeitrag eine eigene <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/grafik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Grafik">Grafik</a> für Shares und Link-Postings auf Facebook und anderen Social Networks zuweisen?</p>
<p>Facebook-User kennen die Thematik zur Genüge: Wann immer Blogbeiträge auf unserem Lieblings-Netzwerk geshared werden, und zwar egal ob vom Blogbesucher oder vom Beitragsautor selbst, verwendet die Share-Funktion (deutsch: teilen) standardmäßig die erste auf der Seite vorgefundene Grafik. Bei mehreren Thumbnails kann der User mittels vor/zurück Pfeilchen wählen, oder, falls kein bzw. nur ein unpassendes Bild (hallo RSS Icon!) gefunden wird, ganz auf die Illustration verzichten. Mit der nachfolgend beschriebenen Methode nutzen WordPress–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blogger">Blogger</a> die recht neue “featured image” Funktion, um ohne Mehraufwand auch gleich Facebook + Co. immer mit dem richtigen Thumbnail zu versorgen. No code-angst, please — ich habe mich bemüht, alle Schritte ausführlich zu erklären, und für Fragen steht das Kommentarformular jederzeit zur Verfügung.</p>
<blockquote><p><strong>ACHTUNG, STOLPERFALLE:</strong> diese <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/script/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Script">Script</a> verwendet erweitere Template-Funktionen, die erst mit aktuelleren WordPress-Versionen eingeführt wurden. Wenn Sie ein älteres Theme verwenden, unterstützt dieses die neuen Hooks vermutlich nicht. In diesem Fall müssen Sie in die “functions.php” Datei Ihres Themes eine neue Code-Zeile einfügen — in unserem Fall konkret den Thumbnail-Support. Genaue Informationen dazu finden Sie im <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/add_theme_support" class="liwp">WordPress Codex</a>.</p></blockquote>
<p><span id="more-24707"></span></p>
<h3 id="toc-open-graph-metadata-ogimage">Open Graph Metadata: og:image</h3>
<p>Grundsätzlich fallen natürlich grafisch geschmückte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a> auf Facebook wesentlich mehr auf als reine Textbeiträge. Allerdings muss man kein besonders kontrollwütiger Webmaster sein, um anstelle der mehr oder weniger zufallsbasierten Auswahl lieber selbst das passende Bild zu bestimmen. Soweit kein Problem — Facebook sieht in der Open Graph Spezifikation unter anderem die Möglichkeit vor, mittels Metatag im Header der Seite eine Grafik vorzugeben. Dazu ist folgende Zeile einzufügen (für eine komplette Übersicht der Open Graph Metadaten, empfehle ich einen Blick ins <a href="http://digitalaffairs.at/2010/06/08/whitepaper-facebook-like-button/" class="liexternal">Like-Button Whitepaper</a> von Digital Affairs):</p>
<p>{code type=HTML}<meta property="og:image" content="http://www.domain.tld/thumbnail-pfad/thumbnail.jpg" />{/code}</p>
<p>So weit, so gut — mit diesem Metatag lässt sich mittels eines statischen Pfades eine Grafik festlegen, die auf einem beliebigen Webserver liegen kann. (Facebook lädt die Datei natürlich nicht bei jedem Aufruf, sondern die Grafik wandert in den Cache.) Allerdings hat diese Methode den gravierenden Nachteil, dass man ein statisches Thumbnail festlegt. Wesentlich eleganter wäre aber eine spezielle Grafik für jeden Beitrag, also lautet die Aufgabe: wir müssen den oben angegebenen Thumbnail Pfad für jeden Beitrag dynamisch zuweisen, falls das betreffende Posting ein “featured image” besitzt, und falls nicht, eine Default-Grafik einfügen. Gäbe es in WordPress eine einfache Funktion, um die URL eines Grafik-Attachments direkt aufzurufen, wäre die Sache schnell erledigt. Allerdings liefert der featured-image-Hook immer nur den kompletten Image-Tag zurück, uns interessiert hier aber nur die Adresse, als der Inhalt von src=”…”. [Anmerkung: Die hier beschriebene Vorgehensweise ist auch in anderen Kontexten nützlich, etwa wenn man in Beiträge eingebundene Grafiken nicht via Image-Tag, sondern als via CSS definierten div-Hintergrund einfügen möchte.]</p>
<h3 id="toc-featured-image-fr-facebook-nutzen">Featured Image für Facebook nutzen</h3>
<p>Natürlich existieren mehrere verschiedene Lösungsansätze. So könnte man beispielsweise ein “benutzerdefiniertes Feld” verwenden, um für die betreffende URL für jeden Beitrag händisch einzugeben. Wesentlich eleganter geht’s aber mit einer praktischen Funktion, die WordPress seit Version 2.9 von Haus aus mitbringt: diese nennt sich “Featured Image” und taucht als Box in der Seitenleiste des Beitrag-Editieren-Bildschirms auf.<br />
Wir müssen also lediglich die URL zu diesem “featured image” dynamisch in den oben erklärten Metatag einfügen. Leider stellt WordPress dafür keine eigene Funktion bereit, den <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/the_post_thumbnail" class="liwp">the_post_thumbnail</a> liefert wie schon oben erwähnt lediglich die Grafik in wählbarer Größe innerhalb inklusive kompletten img-Tag zurück. Um nur die URL zu extrahieren, müssen wir also auf einen kleinen “Trick” zurückgreifen. Der hört auf den Namen <a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference/get_children" class="liwp">get_children</a>, denn die betreffende Funktion liefert uns die URLs aller Attachments des aktuellen Beitrags als Array zurück. Den mime_type beschränken wir auf Bilddateien (<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/jpg/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with JPG">jpg</a>, png, gif), mit , ‘numberposts’ =&gt;‘1’ beschränken wir den Inhalt unseres Arrays auf das erste Attachment. daher Dieses Skript schreibt nach Abfrage der Beitrags-ID die Adresse des Bildes in unser Template:</p>
<p>{code type=PHP}$attachments = get_children( array(‘post_parent’ =&gt; get_the_ID(), ‘post_type’ =&gt; ‘attachment’, ‘post_mime_type’ =&gt;‘image’) );<br />
foreach ( $attachments as $attachment_id =&gt; $attachment ) {<br />
	echo wp_get_attachment_thumb_url( $attachment_id, ‘medium’ );<br />
}<br />
{/code}</p>
<p>Damit aus dem ganzen ein Schuh (und kein White-Screen) wird, “zerlegen” wir den Thumbnail-Meta-Tag, was sich am einfachsten mit zwei zusätzlichen ECHO-Zeilen bewerkstelligen lässt. Das gesamte Script für den Header sieht dann so aus:</p>
<p>{code type=PHP}<br />
echo “<meta property=\"og:image\" content=\"";</p>
<p>$attachments = get_children( array(‘post_parent’ =&gt; get_the_ID(), ‘post_type’ =&gt; ‘attachment’, ‘post_mime_type’ =&gt;‘image’) );<br />
foreach ( $attachments as $attachment_id =&gt; $attachment ) {<br />
	echo wp_get_attachment_thumb_url( $attachment_id, ‘medium’ );<br />
}<br />
echo “\” /&gt;”;<br />
{/code}</p>
<p>Wird in einem Beitrag beispielsweise das Bild “http://<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">blog</a>.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/10/frosch.png” als “Featured Image” gewählt, so liefert uns das Script browserseitig folgende Zeile zurück:</p>
<p>{code type=HTML}<meta property="og:image" content="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/10/frosch.png" />{/code}</p>
<p>Allerdings fehlt uns noch ein Puzzlestück: denn falls ein Beitrag kein Bild enthält, bleibt das content-Argument leer, aber dazu kommen wir später — vorher noch ein paar Worte zu anderen dynamischen Metadaten.</p>
<h3 id="toc-mehr-dynamische-metadaten-bitte">Mehr dynamische Metadaten, bitte!</h3>
<p>Wenn man schon mal Hand an die Meta-Section des Headers anlegt, zahlt es sich wie schon oben erwähnt aus, auch die anderen Open Graph Metadaten wie Autor, Beitrags-URL etc. einzufügen. Während Felder wie Adresse etc. in der Regel mit statischen Informationen befüllt werden können, greift man Beitragstitel, bei der URL und bei der Description auf WordPress-Hooks zurück. Diese drei Einträge könnten dann beispielsweise so aussehen:</p>
<p>{code type=PHP}echo “<meta property=\"og:title\" content=\"";<br />
the_title();<br />
echo ’” /&gt;’;<br />
echo <meta property="og:url" content="';<br />
the_permalink();<br />
echo '" />;<br />
echo <meta property="og:description" content="';<br />
the_excerpt_reloaded(120, '', 'none', 'excerpt_rss', FALSE);<br />
echo '" />;{/code}</p>
<p><strong>CAVEAT:</strong> für die Description verwende ich nicht die Standard-WordPress-Funktion, sondern das wesentlich flexibler konfigurierbare Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/the-excerpt-re-reloaded/" class="liwp">The Excerpt re-reloaded</a>.</p>
<p>Wer bereits Share– oder Like-Buttons einsetzt, sollte aber vorher prüfen, ob die oben erwähnten Tags nicht bereits im Quelltext vorhanden sind, denn einige dieser Plugins generieren ebenfalls zumindest einen Teil der Metadaten — und doppelt gemoppelt bringt diesem Fall rein gar nichts.</p>
<h3 id="toc-open-graph-metadaten-nur-fr-einzelbeitrge">Open Graph-Metadaten nur für Einzelbeiträge</h3>
<p>Da all diese Metatags ja nur für Einzelbeiträge (nicht aber für die Startseite, für statische Pages, Archiv-, Such-, Tag-Seiten etc.) relevant sind, schadet es keinesfalls, alle Open Graph Metadaten in eine IF-Abfrage zu packen und nur bei Einzelbeiträgen anzuzeigen. Die einschließende Bedingungen sähe dann so aus:</p>
<p>{code type=PHP}global $post;<br />
if ( is_single() ) {</p>
<p>METADATEN inkl Script</p>
<p>} else {<br />
echo <!-- no Facebook Open Graph Data available -->;<br />
}<br />
{/code}</p>
<h3 id="toc-der-ersatzkandidat-und-das-fertige-script">Der Ersatzkandidat und das fertige Script</h3>
<p>Bis hierher gehen wir davon aus, dass man für *jeden* Beitrag ein Bild hochgeladen und als “featured image” auswählt. Wenn der Thumbnail-Metatag mit leerem Content-Attribut im Quelltext steht, bietet Facebook aber kein alternatives Thumbnail an. Im Zeitalter des Social Sharing empfiehlt es sich zwar ohnehin, für jeden Beirag eine solche Grafik zu definieren — aber falls man mal darauf vergisst, lässt sich mithilfe einer weiteren if-Abfrage überprüfen, ob denn überhaupt ein “featured image” gesetzt wurde. Wenn ja, kommt das Script zum Einsatz, wenn nein wird die Standard-Grafik verwendet.</p>
<p>Und damit wären wir quasi auch schon am Ende unserer langen Reise — hier das komplette Script inklusive aller Metadaten und der oben beschriebenen if-Abfrage. Die Default-Grafik, die verwendet wird, wenn kein featured image gesetzt wurde, müssen Sie einfach nur ins Unterverzeichnis /images/ Ihres Theme-Verzeichnisess laden, also z.B. /wp-content/themes/twentyten/images/facebook-default.png:</p>
<p>{code type=PHP}<br />
global $post;<br />
if ( is_single() ) {</p>
<p>echo <meta property="og:title" content="';<br />
the_title();<br />
echo '" />;<br />
echo “\n”;<br />
echo <meta property="og:url" content="';<br />
the_permalink();<br />
echo '" />;<br />
echo “\n”;<br />
echo ‘<meta property="og:description" content="';<br />
the_excerpt_reloaded(120, '', 'none', 'excerpt_rss', FALSE);<br />
echo '" />\’;<br />
echo “\n”;<br />
echo ’</meta><meta property="og:image" content="';</p>
<p>if(has_post_thumbnail()) {</p>
<p>$attachments = get_children( array('post_parent' => get_the_ID(), 'post_type' => 'attachment', 'post_mime_type' =>'image', 'numberposts' =>'1') );<br />
foreach ( $attachments as $attachment_id => $attachment ) {<br />
	echo wp_get_attachment_thumb_url( $attachment_id, 'medium' );<br />
}</p>
<p>} else {<br />
	echo ''.get_bloginfo("template_url").'/images/facebook-default.png';<br />
}</p>
<p>echo '" />‘;<br />
echo “\n”;</p>
<p>} else {<br />
echo <!-- no Facebook Open Graph Data available -->;<br />
echo “\n”;<br />
}<br />
{/code}</p>
<p>Die Linebreaks (\n) sind natürlich nicht zwingend erforderlich, sorgen aber für besseren Quelltext-Überblick. Mithilfe eines Plugins ließe sich diese Facebook-Thumbnail-Funktionalität natürlich leicht nachrüsten, aber mir ist derzeit keine Erweiterung bekannt, die diese so wichtige Funktion implementiert. Ein wenig Copy-Paste zahlt sich also in jedem Fall aus, denn passende unique Thumbnails führen direkt zu höheren Klickraten — wir Surfer sind nun mal ausgesprochen visuell orientierte Informationsnomaden.</p>
<p>Bonuslevel: Praktischerweise übernimmt auch mein Lieblings RSS-to-Facebook-Service dlvr.it die so eingefügten Thumbnails beim Posten auf Facebook Pages, was einen äußerst komfortablen Workflow ermöglicht. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden…</p>
<p><small>Disclaimer: Nur um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: es würde mir nicht im Traum einfallen, mich als php-Könner aufzuspielen. Von Programmierung hab ich beängstigend wenig Ahnung — was Code betrifft, bin ich ein typischer User, der einfach nur im Trial-and-Error-Verfahren vorgeht. Den Image-Code hab ich in anderem Kontext im <a href="http://wordpress.org/support/topic/retrieveing-featured-image-url?replies=4" class="liwp">WordPress-Forum</a> gefunden, der Rest ist handgestrickt, und zwar mit heißen Nadeln *g* Wenn jemand eine elegantere Methode bzw. ein Plugin kennt, freue ich mich sehr über Anregungen und Code-Optimierungs-Vorschläge!</small></meta></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PadPressed: WordPress am iPad</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-08/padpressed-wordpress-am-ipad/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PadPressed macht mit wenigen Mausklicks jede WordPress-Installation zu einem Freudenfest für iPad-User: denn dank dieses Plugins kommt das eigene Blog ganz im Look einer für Apples Table optimierten nativen Applikation daher - dafür sind $49 nun wirklich nicht zu viel verlangt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Andere mögen Kriege (mit Programmieren) führen, du, glücklicher <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wordpress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WordPress">WordPress</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blogger">Blogger</a>, installiere ein Plugin!” Diese Paraphrase eines Zitats, das fälschlicherweise <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Matthias_Corvinus" rel="nofollow" class="liexternal">Hunyadi Mátyás aka Matthias Corvinus</a> zugeschrieben wurde, beschreibt <a href="http://bit.ly/dzHEY8" rel="nofollow" class="liexternal">PadPressed</a> recht gut: ähnlich wie <a href="http://www.bravenewcode.com/products/wptouch-pro/" class="liexternal">WP-Touch</a>, das jede WordPress-Installation <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/touchscreen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with touchscreen">Touchscreen</a>- bzw. Smartphone-tauglich macht, ersetzt das normale Theme, wenn in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ipad/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with iPad">iPad</a>–User auf die Seite zugreift.</p>
<p>Das iPad besitzt einen wesentlich größeren Bildschirm als jedes Telefon, über die bestmögliche Aufbereitung ihrer Inhalte für die neue Lieblings-Hardware Kindle-gelangweilter Geeks macht sich derzeit so gut wie jedes kommerzielle Online-Medium Gedanken. Ganz trivial ist die Sache nun wahrlich nicht: erstens sollen die Inhalte am iPad so lesefreundlich wie möglich daher kommen, zweitens sollten die Hardware-spezifischen Bediengesten verfügbar sein und drittens möchten es <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/webmaster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Webmaster">Webmaster</a> ihren Usern möglichst einfach machen, Inhalte auf Facebook zu <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/teilen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with teilen">teilen</a>: all diese Anforderungen erfüllt <a href="http://bit.ly/dzHEY8" rel="nofollow" class="liexternal">PadPressed</a> bravourös:<span id="more-19497"></span></p>
<blockquote><p>PadPressed is a WordPress plug-in built to deliver the best browsing experience for your readers on an iPad. When a reader visits your blog from their iPad it is automatically formatted to be tablet ready with <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/swipe/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Swipe">swipe</a> to advance gestures, accelerometer aware column formatting, touch <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/navigation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Navigation">navigation</a>, and more. PadPressed makes your blog function like a native iPad app.</p></blockquote>
<p>Was das Plugin im Detail kann, zeigt das folgende Video. Leser, die mit ihrem iPad auf dieses Blog zugreifen, haben die veränderte Optik bereits bemerkt — selbstverständlich läuft PadPressed seit einigen Tagen auf datenschmutz und datadirt — willkommen am ersten iPad-optimierten Blog Österreichs! <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog3.gif' alt="frog3 PadPressed: WordPress am iPad" class='wp-smiley' title="PadPressed: WordPress am iPad" /> </p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-08/padpressed-wordpress-am-ipad/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Angesichts der steigenden Popularität von WordPress überrascht es nicht, dass immer mehr Plugins in Standard– und Pro-Versionen veröffentlicht werden. <a href="http://bit.ly/dzHEY8" rel="nofollow" class="liexternal">PadPressed</a> bleibt allerdings ausschließlich zahlenden Usern vorbehalten. Eine einmalige Zahlung von $49 ist allerdings im Vergleich zu den Kosten der Programmierung einer iPad App mehr als eine Okkasion.</p>
<h3 id="toc-installation-und-konfiguration">Installation und Konfiguration</h3>
<p>Nach der Bezahlung via PayPal kommt die Zip-Datei per Mail. PadPressed wird wie jedes andere Plugin aktiviert, anschließend taucht ein neuer Hauptmenüpunkt im Backend auf. Unter “PadPressed -&gt; Theme Options” passt man des WordPress’ neue iPad-Kleider an. Logo–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/upload/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Upload">Upload</a>, Konfiguration der Slideshow, des Hauptmenüs und des Footer-Inhalts sind im Nu erledigt, fortan verrichtet PadPressed im Hintergrund seine Arbeit. Das SDK bietet Apple nur für Macs an, ein Windows-Emulator ist nicht verfügbar. Sprich: wer sein eigenes Block fingertauglich sehen will, braucht entweder einen Mac samt Entwicklungsumgebung oder ein iPad zum Testen. Dieses Video gibt einen Eindruck von der Funktionsweise des Plugins:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-08/padpressed-wordpress-am-ipad/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong><a href="http://bit.ly/dzHEY8" rel="nofollow" class="liexternal">PadPressed kaufen</a></strong></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Neu auf datenschmutz: Kommentare bewerten</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-07/neu-auf-datenschmutz-kommentare-bewerten/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2010-07/neu-auf-datenschmutz-kommentare-bewerten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rating]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.datenschmutz.net/?p=4321</guid>
		<description><![CDATA[datenschmutz hat eine Kommentar-Rating Funktion spendiert bekommen: ab sofort können alle User via Daumen hoch / Daumen runter sämtliche Kommentare am Blog bewerten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So mancher <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>–User wünscht sich neben dem hinlänglich bekannten Like– auch einen Dislike-Button. Doch beim größten Social Network der Welt wird Schweigen auch weiterhin Nicht-Zustimmung signalisieren. Die ganze binäre Bandbreite der zwei Grund-Emotionen gibt’s dagegen ab sofort bei allen datenschmutz Kommentaren: mit den “Daumen-hoch” bzw. “Daumen-runter” Symbolen kann jeder Besucher jeden <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kommentar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kommentar">Kommentar</a> bewerten:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/07/commentratingds.jpg" alt="commentratingds Neu auf datenschmutz: Kommentare bewerten" title="Kommentare bewerten" width="600" height="242" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p><span id="more-4321"></span></p>
<p>Besonders beliebte Wortspenden werden in weiterer Folge grafisch hervorgehoben dargestellt. Für die Voting-Funktion nutze ich das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a> <a href="http://wealthynetizen.com/wordpress-plugin-comment-rating/" class="liexternal">Comment Rating</a> von <a href="http://wealthynetizen.com/" class="liexternal">Bob King</a>. Ich hab mir (alte Gewohnheit) gleich mal die Pro-Version gekauft, Plugin-Autoren, die solche Perlen coden, müssen unterstützt werden.</p>
<p>Comment Ratings stellt nicht nur ein nettes Community–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gimmick/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gimmick">Gimmick</a> dar, sondern zeigt eine interessante Möglichkeit für crowd-sourced Kommentar-Moderation auf — also, hochverehrte Leserinnen und Leser, halten Sie mit Ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Two thumbs up!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.datenschmutz.net/2010-07/neu-auf-datenschmutz-kommentare-bewerten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man den Facebook Like Button in WordPress integriert</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Like-Social-Plugin von Facebook verbreitet sich wie ein Lauffeuer: kein Wunder, bietet es Webmastern einen derzeit recht effektiven Kanal für zusätzlichen Traffic. Die Zeiten des guten, alten Share-Buttons dürften damit wohl vorbei sein. Wie man die neue Funktion am besten ins eigene Blog integriert, erklärt dieser Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche beglückte Facebook die Netz–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/community/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Community">Community</a> mit etlichen neuen <a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/neu-bei-facebook-fans-raus-community-pages-rein/" class="liinternal">Features</a>: die derzeit populärste Social Media Plattform will zukünftig nicht bloß über Personen, sondern auch über Themen Bescheid wissen. Früher hätte man einfach das Web gecrawled, aber in Echtzeit-Zeiten sind solche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/old-school/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with old school">old school</a> Methoden weder notwendig noch adäquat, wenn man genauso gut den Usern die Arbeit überlassen kann. Facebook bedient sich dazu neuer “Social Plugins”: mit deren Hilfe integrieren <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/webmaster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Webmaster">Webmaster</a> via Copy-Paste die Like-Funktion ins eigene <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a>. Das macht Marketing-technisch durchaus Sinn, deswegen verbreitet sich der Button auch rasend schnell.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/04/likebutton3.jpg" alt="likebutton3 Wie man den Facebook Like Button in WordPress integriert" title="Facebook Like Button" width="600" height="317" style="border:3px solid #6c83b9;" /></div>
<p>Wer ihn ebenfalls ins eigene Blog einbauen will, findet in diesem Beitrag ein paar Tipps. Dank der flotten Open Source Community können WordPress Blogger bereits auf mehrere Plugins zurückgreifen, ein paar davon hab ich mir näher angesehen.<span id="more-4202"></span></p>
<div class="toc">
<ol>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/#toc-was-genau-tut-der-facebook-like-button" class="liinternal">Was genau tut der Facebook Like-Button?</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/#toc-wie-baut-man-den-like-button-ein" class="liinternal">Wie baut man den Like-Button ein</a>
<ol>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/#toc-facebook-like-button-plugin" class="liinternal">Facebook Like Button Plugin</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/#toc-facebook-like-button-plugin-for-wordpress" class="liinternal">FaceBook Like Button Plugin for WordPress</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/#toc-wordpress-facebook-like-plugin" class="liinternal">WordPress Facebook Like Plugin</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/#toc-wp-facebook-like" class="liinternal">WP Facebook Like</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/#toc-beispiel-css-code-fr-floating-like-box" class="liinternal">Beispiel-CSS-Code für Floating Like-Box</a></li>
</ol>
</li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wie-man-den-facebook-like-button-in-wordpress-integriert/#toc-wie-gehts-weiter-mit-den-facebook-social-plugins" class="liinternal">Wie geht’s weiter mit den Facebook Social Plugins?</a></li>
</ol>
</div>
<h2 id="toc-was-genau-tut-der-facebook-like-button">Was genau tut der Facebook Like-Button?</h2>
<p>Die neue Like-Funktion unterscheidet sich deutlich von den bekannten “Share this posting on Facebook / Twitter etc.” Buttons. Während letztere dazu dienen, die aktuelle URL an diverse Social Media Services zu übergeben, bindet der Like-Button Facebook-Inhalte dynamisch in die eigene Page ein. Da alle Inhalte des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/widgets/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with widgets">Widgets</a> von Facebook-Servern kommen, ist seitens des User keinerlei Authentifizierung nötig: Besucher, die im gleichen Browser in Facebook eingeloggt sind, sehen auf einen Blick, welche Friends den aktuellen Beitrag bereits geliked haben. Wenn ein Blogleser nicht in Facebook eingeloggt ist und auf den Like-Button klickt, wird ein Pop-Up Fenster mit dem Facebook Login-Formular geöffnet:</p>
<div align="center"><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/04/likebutton1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[4202]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/04/likebutton1-600x337.jpg" alt="likebutton1 600x337 Wie man den Facebook Like Button in WordPress integriert" title="Facebook Like Button Pop-Up" width="600" height="337" style="border:1px solid orange;" /></a></div>
<p>Das ist kein geringer Mehrwert für Seitenbetreiber — denn genau wie bei den Facebook-Ad “Social Actions” steigen Aufmerksamkeit und Interesse. Zweitens resultiert jeder Click auf den “Like-Button” wiederum in einem Wall-Posting bei Facebook, zieht also im Idealfall zusätzliche Besucher an. Und Facebook geht selbstverständlich nicht leer aus: tausende Blogs integrierten in den letzten Tagen dieses Feature und helfen dem Betreiber, hochqualitative Daten für eine zukünftige Websuche (Facebook sieht sich ja schon lange als Google-Konkurrent). Ob der Plan aufgehen wird, muss die Zukunft zeigen — das Generieren der Daten ist eine Sache, die sinnvolle Strukturierung eine andere. Ich konnte mich dem allgemeinen Hype natürlich nicht entziehen und habe den Like-Button auf datenschmutz gestern eingebaut:</p>
<div align="center"><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/04/likebutton2.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[4202]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/04/likebutton2-600x231.jpg" alt="likebutton2 600x231 Wie man den Facebook Like Button in WordPress integriert" title="Facebook Like auf datenschmutz" width="600" height="231" style="border:1px solid orange;" /></a></div>
<h2 id="toc-wie-baut-man-den-like-button-ein">Wie baut man den Like-Button ein</h2>
<p>Wer sich das manuelle Editieren des eigenen Templates sparen möchte, kann mittlerweile auf diverse Plugins zurückgreifen — Bastler konfigurieren und holen sich den Code einfach von der <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" class="liexternal">Facebook Social Plugins Page</a>. Die fertigen Lösungen bieten im Wesentlichen alle den gleichen Funktionsumfang, ich habe mir einige davon näher angesehen:</p>
<h3 id="toc-facebook-like-button-plugin">Facebook Like Button Plugin</h3>
<p>Nach Upload und Aktivierung nimmt man alle <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/einstellungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Einstellungen">Einstellungen</a> übers Backend vor. ACHTUNG: Die  Options-Seite findet man nicht wie gewohnt im Menü Settings/<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/einstellungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Einstellungen">Einstellungen</a>, sondern unter “Plugins”. Die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/einstellungen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Einstellungen">Einstellungen</a> sind selbsterklärend: neben der Auswahl, ob der Like-Button nur auf Einzel-Beitragsseiten oder auch auf der Startseite respektive aus statischen Pages angezeigt werden soll, wählt eines von zwei Farbschemata, die Breite, die Höhe und das Wording (entweder “like” oder “recommend”), die Schriftart sowie die Position (vor oder nach dem Beitrag) und optional eigenen CSS-Code für den Container.</p>
<p>In der simpelsten Form (Like-Button und Counter) begnügt sich das Plugin mit 30 Pixel, sollen die Avatare mit angezeigt werden, sind 60 Pixel einzuplanen. Es empfiehlt sich also, entweder die gesamte Breite der Content-Spalte als “Width” einzutragen, oder via CSS das Element floaten zu lassen — so hab ich’s hier am Blog gemacht.<br />
<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/facebook-like-button-plugin/" class="liwp"><strong>Facebook Like Button Plugin</strong></a></p>
<h3 id="toc-facebook-like-button-plugin-for-wordpress">FaceBook Like Button Plugin for WordPress</h3>
<p>Diese Plugin bietet exakt den gleichen Funktionsumfang, allerdings wird hier anstatt des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/css-codes/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with CSS-Codes">CSS-Codes</a> ein Klassennamen für den Container eingetragen; die entsprechende Formatierung ist dann im Stylesheet vorzunehmen. (Nur ein kleiner kosmetischer Unterschied, aber wer maximal sauberen Code bevorzugt, greift zu dieser Lösung.)<br />
<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/fblikebutton/" class="liwp"><strong>FaceBook Like Button Plugin for WordPress</strong></a></p>
<h3 id="toc-wordpress-facebook-like-plugin">WordPress Facebook Like Plugin</h3>
<p>Das gleiche in grün — da Facebook die möglichen Optionen vorgibt, bietet dieses Plugin genau die gleichen Einstellmöglichkeiten wie der oben beschriebenen “Zwillingsbruder” — mit zwei Ausnahme: die Einstellmöglichkeiten maximale Höhe und eigenen CSS-Code fehlen, sodass das Like-Element insgesamt mehr Platz einnimmt als erforderlich.<br />
<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-facebook-like/screenshots/" class="liwp"><strong>wordpress-facebook-like</strong></a></p>
<h3 id="toc-wp-facebook-like">WP Facebook Like</h3>
<p>Ein Tipp für Bastler, denn dieses Plugin bietet weniger Optionen, stellte dafür jedoch einen CMS– und einen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/php/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with php">php</a>–Tag fürs Template bereit: mittels [wpfblike] im Editor bzw. der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/php/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with php">php</a>–Funktion wpfblike() lässt sich das Element an jeder beliebigen Stelle aufrufen.<br />
<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-facebook-like/" class="liwp"><strong>WP Facebook Like</strong></a></p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/04/likebutton4.jpg" alt="likebutton4 Wie man den Facebook Like Button in WordPress integriert" title="Be the first to like this!" width="600" height="112" style="border:1px solid gray;" /></div>
<h3 id="toc-beispiel-css-code-fr-floating-like-box">Beispiel-CSS-Code für Floating Like-Box</h3>
<p>Der Beispiel-CSS-Code, den ich hier auf datenschmutz verwendet habe, steht weiter unten zum Kopieren bereit. Je nach verwendetem Plugin muss die Style-Class entweder ins Template-Stylesheet eingetragen werden oder in die Optionspage (siehe oben). Die runden Ecken sind ein CSS 3 Feature — nicht alle Browser unterstützen dieses Eyecandy, IE-User bekommen die klassischen Ecken zu sehen. Margins, Paddings und andere Parameter müssen natürlich an die jeweiligen Design-Erfordernisse angepasst werden:</p>
<p>{code type=CSS}<br />
.facebox	{<br />
	float:right;<br />
	margin-top:3px;<br />
	margin-left:9px;<br />
	border:1px solid #d2d2d2;<br />
	background-color:#e8e8e8;<br />
	padding-left:3px;<br />
	padding-right:3px;<br />
	padding-bottom:0px;<br />
	padding-top:3px;<br />
	–webkit-border-radius:3px;<br />
	–khtml-border-radius:3px;<br />
	–moz-border-radius:3px;<br />
	border-radius:3px;<br />
}<br />
{/code}</p>
<h2 id="toc-wie-gehts-weiter-mit-den-facebook-social-plugins">Wie geht’s weiter mit den Facebook Social Plugins?</h2>
<p>Wie erwähnt sind die Konfigurationsmöglichkeiten derzeit noch bescheiden. Ich vermute mal, dass Facebook in punkto Design aus CI-Gründen recht restriktiv bleiben wird, neue Funktionen respektive <a href="http://developers.facebook.com/plugins" class="liexternal">Social Plugins</a> dürften aber nicht lange auf sich warten lassen. Bereits mit der derzeit verfügbaren Palette lassen sich die wichtigsten Social Media Funktionen mit Hilfe des großen Bruders Facebook im Nu integrieren. Allerdings gilt auch hier: wer voll und ganz auf 3rd Party Anbieter setzt, kann eines Tages ganz schön im Regen stehen! Wer sein Blog “sozialer” machen will, dem empfehl ich einen Blick auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-02/aus-wordpress-ein-social-media-network-machen/" class="liinternal">Mingle</a> zu werden. WordPress 3.0 wird sowieso <a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-02/wordpress-3-0-wohin-geht-die-reise/" class="liinternal">Social Network Features</a> an Bord haben. Zweifellos hat Facebook einen immensen Skalierungsvorteil auf seiner Seite, aber der Optimist in mir hofft trotzdem nach wie vor auf die glorreiche Zukunft des distributed Social Networking. Was denken Sie, wie’s weitergehen wird?</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress 3.0 ohne JPEG-Unterstützung</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wordpress-3-0-ohne-jpeg-unterstuetzung/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Erstaunen der Netzgemeinde kündigte Matt Mullenweg an, dass WordPress 3.0 zugunsten des SVG-Formats auf die hohe Lizenzkosten verursachende JPEG-Unterstützung verzichten wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:600px;border:3px solid #4a748a;background-color:#ffac13;padding:6px;font-size:18px;font-weight:bold;color:#720f0f;margin-bottom:23px;">Achtung, Aprilscherz!</p>
<p><span style="font-size:13px;color:#000000;font-weight:normal;">Für das Bild-Rendering ist der Browser zuständig, nicht das CMS. Und WordPress wird selbstverständlich weiterhin “JPEG unterstützen”. <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/saint.png' alt="saint WordPress 3.0 ohne JPEG Unterstützung" class='wp-smiley' title="WordPress 3.0 ohne JPEG Unterstützung" /> Die untenstehende Meldung ist natürlich Blödsinn, es handelt sich um einen meiner beiden Aprilscherze 2010 — die andere Story finden sie <a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-03/social-media-beratung-wird-reglementiertes-gewerbe/" class="liinternal">hier</a>.</span></div>
<p>Wie Matt Mullenweg letzte Woche auf seinem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a> <a href="http://blog.intensedebate.com/2010/03/03/wordpress-auto-login/" class="liexternal">berichtete</a>, wird WordPress <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/3-0/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 3.0">3.0</a> nicht nur auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-networking/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Networking">Social Networking</a>, sondern auch und vor allem auf multimediale Fähigkeiten setzen. Für einige Überraschung sorgt in der Netzgemeinde allerdings, dass WordPress 3.0 zwar weiterhin gif– und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/png/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with PNG">png</a>–Grafiken unterstützt, auf die populären JPEGs jedoch verzichtet. Neben den Lizenzgebühren sei vor allem Microsofts geänderte SVG-Politik verantwortlich, so <a href="http://ma.tt" class="liexternal">Ma.tt</a>:</p>
<blockquote><p>With the upcoming <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a> Explorer 9 there is no more need for jpeg — Microsoft finally embraces the SVG standard, thus helping to make the web a much more open place. JPEG does have some advantages, but they are simply out-weighed by the license costs.</p></blockquote>
<p><span id="more-4160"></span></p>
<p>In der Tat dürfte die Tatsache, dass WordPress 3.0 JEPGs zwar hochlädt, aber lediglich als Download-Files (und nicht als Bilder) in Beiträge einbindet, ähnlich wie derzeit beispielsweise Excel-Dateien, dürfte zwar in den ersten Wochen für ein wenig Verwirrung sorgen, ein ausführliches <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tutorial/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tutorial">Tutorial</a> am WordPress Blog soll folgen. Ungelöst ist noch die Frage, wie mit bereits bestehenden, veröffentlichten Bildern umgangen wird; voraussichtlich werden <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blogger">Blogger</a> nach dem Upgrade alle Fotos zumindest einmal neu hochladen und einfügen müssen. Aber langfristig gesehen hat sich das WordPress-Team noch nie getäuscht, und in einem Punkt hat Matt sicher recht:</p>
<blockquote><p>Try to put yourself in the user’s position: if you use your probably pirated copy of Photoshop or your legal copy of Gimp for exporting your pics into web format, it really doesn’t matter if you choose jpeg or png — I expect a smooth transition.</p></blockquote>
<p>Mir persönlich waren JPEG-Artefakte ohnehin schon immer sehr suspekt, und ich bin eigentlich froh, dass WordPress diese Altlast endlich über Bord wird. Spätestens mit der Version 3.5 soll dann auch ein im CMS als Core–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a> integrierter Trans-Imageizer folgen, der über einen zentralen Auttomatic–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/conversion/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Conversion">Conversion</a> Server beim Upload JPGs auf Wunsch nach SVG konvertiert. Darauf freu ich mich schon — wird Ihnen JPEG etwa fehlen?</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.datenschmutz.net/2010-04/wordpress-3-0-ohne-jpeg-unterstuetzung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>13</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus WordPress ein Social Media Network machen</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-02/aus-wordpress-ein-social-media-network-machen/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2010-02/aus-wordpress-ein-social-media-network-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 01:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei hochinteressante neue Plugins verwandeln WordPress in ein Social Networks - im folgenden Artikel beleuchte ich die Stärken und Schwächen von BuddyPress und Mingle. Letzteres ist übrigens ab sofort auch hier auf datenschmutz im Einsatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wordpress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WordPress">WordPress</a> bietet immer wieder faszinierende neue Möglichkeiten und bleibt dank der Kreativität und Power der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/open-source/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Open Source">Open Source</a> Community so sehr am Puls der Zeit, dass “kommerzielle” Produkte kaum mehr mithalten können. Die ehemalige Weblog-Only Software hat sich zum ausgewachsenen CMS mit hunderten Erweiterungen in Form von Plugins entwickelt. Zwei neue Plugins ermöglichen es nun, die eigene WordPress-Installation mit Social Network Features auszustatten. Einerseits <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/buddypress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Buddypress">BuddyPress</a>, das neuerdings in der aktuellen Version 1.2 auch mit “normalen” WordPress Installationen funktioniert (für die MultiUser Variante ist BP schon länger verfügbar), andererseits bietet Blair Williams, der Programmierer des genialen PrettyLink Plugins, mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/mingle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mingle">Mingle</a> eine äußerst interessante Alternative an.</p>
<p>Obwohl beide Plugins grundsätzlich ähnliche Funktionen bereit stellen, unterscheiden sie sich vom Einsatzzweck her gravierend. Während BuddyPress darauf abzielt, WordPress komplett in ein Social Network umzumodeln, liegt der Zweck von Mingle in der Erweiterung eines bestehenden Blogs um Social Network Funktionalitäten. Mingle kommt seit heute hier auf datenschmutz zum Einsatz — erkennbar am neuen Hauptmenüpunkt <a href="http://blog.datenschmutz.net/profil/" class="liinternal"><strong>Profil</strong></a>. Warum und wie lesen Sie im folgenden Beitrag.<span id="more-4084"></span></p>
<h2 id="toc-wozu-der-ganze-social-network-aufwand">Wozu der ganze Social Network Aufwand?</h2>
<p>Diese Frage drängt sich in der Tag auf: zum einen erfordert die klassische Blognutzung keinerlei Registrierung, zum anderen erschließt sich Sinn und Zweck von Userprofilen nicht auf den ersten Blick. Ich möchte mit ein wenig “Social Media Theorie” beginnen respektive mit der Frage: Woraus besteht ein “Social Network” im Kern? Folgende Elemente bilden Kern jeder Social Site:</p>
<ul>
<li>Userverwaltung (mit Direkt-Registrierung oder Authentifizierung über Drittservices</li>
<li>Userprofile (in der Minimalversion meist mit Avatar-Bild, Infotext und Link(s)</li>
<li>Freundschaftsverwaltung: zur Abbildung der Relationen zwischen den einzelnen Usern</li>
<li>Status-Updates: als Interaktionstool zwischen den Usern mit “Activity Stream” Übersichtsseite</li>
<li>Privacy-Einstellungen: in der Minimalvariante wird Usern die Auswahl geboten, ihre Profile/Statusupdates öffentlich oder nur für Freunde sichtbar zu machen.</li>
</ul>
<p>Alle weiteren Funktionalitäten — Newsletter, Fotogalerien, Zusatz-Applikationen, Videouploads etc. — stellen bloß den Zuckerguss am Kuchen dar. Wesentlicher für die Attraktivität respektive den Erfolg eines Social Networks als weitere Features sind die “Economies of Scale”: wenn eine ausreichende Zahl von Personen registriert ist, beginnt ein Social Network Sinn zu machen.</p>
<p>Um Missverständnissen vorzubeugen: ich spreche hier nicht von quantitativen Faktoren. Zweifellos ist Facebook zu einem hohen Grad deshalb so interessant, weil es als “General Interest Network” mittlerweile einem immens hohen Verbreitungsgrad erreicht hat. Spezialisierte Social Networks können bereits bei sehr kleinen absoluten Zahlen die Attraktivität einer Page immens erhöhen, Stichwort: Vereine.</p>
<p>Bei näherer Betrachtung der oben stehenden Feature-Liste denkt der in den 90ern Netz-sozialisierte Schelm natürlich sofort an die “guten alten” Forenzeiten: in der Tat unterscheiden sich phpBB und Co. im Kern gar nicht sooo gravierend von ihren Vorgängern. Status-Updates haben Threads abgelöst, statt der Archiv– steht die Echtzeitmetapher im Vordergrund — und BuddyPress bringt praktischerweise sogar gleich ein klassisches Diskussionsboard mit.</p>
<p>Natürlich drängt sich in diesem Zusammenhang auch sofort der Gedanke an Seth Godins legendäres Büchlein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591842336?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1591842336" class="liexternal">Tribes</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1591842336" width="1" height="1" border="0" alt=" Aus WordPress ein Social Media Network machen" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Aus WordPress ein Social Media Network machen" /> auf:</p>
<blockquote><p>A tribe is any group of people, large or small, who are connected to one another, a leader, and an idea. For millions of years, humans have been seeking out tribes, be they religious, ethnic, economic, political, or even musical (think of the Deadheads). It’s our nature.<br />
Now the Internet has eliminated the barriers of geography, cost, and time. All those blogs and <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/social-networking/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Social Networking">social networking</a> sites are helping existing tribes get bigger. But more important, they’re enabling countless new tribes to be born—groups of ten or ten thousand or ten million who care about their iPhones, or a political campaign, or a new way to fight global warming.</p></blockquote>
<p>Meiner Ansicht nach sind Profile für registrierte User ein perfektes Tribe–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tool/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tool">Tool</a> für Blogger: das wertvollste Asset eines jeden Weblogs sind seine Stammleserinnen und Stammleser. Dass eine Profilfunktion mit Status-Update für diese Zielgruppe gerade bei der Diskussion spezifischer Themen absolut Sinn macht, steht für mich schon länger außer Frage.</p>
<h3 id="toc-in-eigener-sache-datenschmutz-als-social-network">In eigener Sache: datenschmutz als Social Network</h3>
<p>Seit Beginn des Jahres biete ich datenschmutz-Lesern die Möglichkeit, sich entweder direkt oder via Facebook-, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a>- oder MySpace-Authentication anzumelden und ein eigens Userfoto hochzuladen (standardmäßig ist natürlich Gravatar aktiviert); Profilpages gab es bislang aber nur für Gastautoren. Mit der Aktivierung von “Mingle” ist damit der letzte Schritt der “Socialification” von datenschmutz abgeschlossen.</p>
<p>Jeder bereits registrierte User hat automatisch seine Profilpage — wer bislang als Gast hier unterwegs war, den lade ich ganz herzlich ein, die neuen Features auszuprobieren. (Dass es auf den Profilpages auch einen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> zur eigenen Seite gibt, ist sowieso klar!) — die Registrierung ist in 30 Sekunden erledigt:</p>
<p><strong><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-login.php?action=register" rel="nofollow" class="liinternal">auf datenschmutz registrieren</a></strong> </p>
<h2 id="toc-die-technische-umsetzung-buddypress-oder-mingle">Die technische Umsetzung: BuddyPress oder Mingle?</h2>
<h3 id="toc-buddypress-social-network-in-a-box">BuddyPress: Social Network in a box</h3>
<p><a href="http://buddypress.org/" class="liexternal">BuddyPress</a> funktioniert, wie in der Einleitung erwähnt, als “Full-Service-Lösung” und wird dem Claim “Social Networking in a box” vollauf gerecht:</p>
<blockquote><p>Build a social network for your company, school, sports team or niche community all based on the power and flexibility of WordPress.</p></blockquote>
<div align="center"><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/02/buddypress.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[4084]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/02/buddypress-600x450.jpg" alt="buddypress 600x450 Aus WordPress ein Social Media Network machen" title="buddypress" width="600" height="450" style="border:1px solid orange;" /></a></div>
<p>Man installiert zuerst ein “nacktes” WordPress und aktiviert anschließend BuddyPress, das ein eigenes, für Social Networking Zwecke optimiertes Theme mitbringt. Weitere dürften in Kürze folgen, außerdem lässt sich das gut dokumentierte Standard-Template problemlos anpassen. BuddyPress kommt mit dem von Facebook hinlänglich bekannten “Activity Stream”, Freundschaftsverwaltung, Blogging-Features, Gruppenverwaltung, Private Messaging, umfangreichen Profilen und einem integrierten Diskussionsforum — all in one! Außerdem sind bereits erste Plugins fürs <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a> verfügbar.</p>
<p>Wer sich das ganze mal live in Effekt ansehen möchte, findet <a href="http://buddypress.org/demo/" class="liexternal">hier</a> eine Demopage und ein paar öffentliche Communities, die auf BuddyPress setzen. Die Pros der Software liegen klar auf der Hand: wer ein öffentliches oder privates Mini-Social Network betreiben möchte, findet hier eine perfekte Lösung, die WordPress-Füchse in 5 Minuten samt ftp-Upload zum Laufen bringen. Nachteil dieser Lösung: Wer bereits ein Blog betreibt und dieses mit BuddyPress erweitern möchte, steht erstmals vor einer mächtigen Bastelaufgabe, denn BP erfordert einiges an Theme-Anpassungen.</p>
<h3 id="toc-mingle-der-add-on-ansatz">Mingle — der Add-On Ansatz</h3>
<p>Ich habe mich für <a href="http://blairwilliams.com/mingle-wordpress-plugin/" class="liexternal">Mingle</a> entschieden, weil Blairs Plugin zwar weniger Features bietet, aber wesentlich unintrusiver arbeitet. Mingle verzichtet auf Forum, Private Messaging sowie weitere einige Bells-and-Whistles und besteht im Wesentlichen aus Profilpages mit Kommentar– und Postingfunktion, Beschreibung und Status-Updates, einer Freundschaftsverwaltung, einigen Widgets und bietet die essentiellen E-Mail Benachrichtigungen. Eine Beispiels-Installation gibt’s auf <a href="http://wpmingle.com/" class="liexternal">wpmingle.com</a> — oder Sie <a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-login.php?action=register" rel="nofollow" class="liinternal">registrieren</a> sich hier auf datenschmutz.</p>
<div align="center"><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/02/mingle2.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[4084]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/02/mingle2-600x450.jpg" alt="mingle2 600x450 Aus WordPress ein Social Media Network machen" title="WP Mingle" width="600" height="450" style="border:1px solid orange;" /></a></div>
<p>Blair empfiehlt das populäre Thesis-Theme, aufgrund der eleganten Installation dürfte Mingle sich aber mit den meisten Templates vertragen. Nach der Aktivierung legt man insgesamt acht leere WordPress-Pages an (für Profilseiten, Mitgliederverzeichnis etc.). Diese Pages nutzt Mingle zur Darstellung der jeweiligen Inhalte, zur Anzeige der neuesten Besucher und für Registrierung/Login gibt’s Sidebar-Widgets. Schlaue WP-Füchse legen sich vor der Installation gleich mal ein eigenes Page-Template mit speziellem Sidebar zurecht.</p>
<p>Mingle bietet auch die Möglichkeit, bei der Registrierung zusätzliche Profilfelder abzufragen. Natürlich baut das Plugin keine Parallelstruktur auf, sondern es verwendet die Standard-Registrierungsfunktion von WordPress — somit klappt auch das Zusammenspiel mit bestehenden Erweiterungen sehr problemlos. Will man den Registrierungsprozess so kurz und schmerzlos wie möglich halten, darf auch weiterhin die WordPress-Minimalvariante (Username und E-Mail Adresse) beibehalten werden; alle weiteren Felder (Beschreibung, Name, Homepage, Ort…) können nachträglich im Profil eingetragen bzw. editiert werden.</p>
<p>Ein Wort zur grafischen Anpassung: da alle Mingle-Inhalte von einer unique CSS-Class umschlossen sind, haben Designer recht weitgehende Freiheiten in der Gestaltung — aber auch ohne viel Bastelei überzeugt das Resultat. Ich bin bisher von Mingle jedenfalls restlos begeistert und freue mich unbeschreiblich, wenn Sie so nett wären, sich zu <a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-login.php?action=register" rel="nofollow" class="liinternal"><strong>registrieren</strong></a> und mir Rückmeldungen zu den neuen Features geben.</p>
<hr /><a href="http://buddypress.org/" class="liexternal">BuddyPress.org</a><br />
<a href="http://blairwilliams.com/mingle-wordpress-plugin/" class="liexternal">WordPress Mingle</a><br />
<hr />
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Software-Review: Datenduplikate in Outlook beseitigen</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-11/software-review-datenduplikate-in-outlook-beseitigen/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2009-11/software-review-datenduplikate-in-outlook-beseitigen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1-Klick Duplikate löschen für Outlook nimmt dem PIM-Gau seinen Schrecken: die Software durchsucht pst-Dateien und entfernt selbständig Duplikate in Terminen, Kontakten, Notizen und E-Mails.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;width:250px;border:1px dotted #999999;background-color:#dddddd;padding:3px;margin-top:6px;margin-right:9px;font-size:11px;color:#333333"><!-- BEGINN hallimash disclaimer --><a href="http://www.hallimash.com/index.php?s=info_blogger&#038;nav=3&#038;werber=322&#038;wm=18" target="_blank" title="Blog Marketing" class="liimagelink"><img src="http://www.hallimash.com/img/3718/hallimash.gif" alt="hallimash Software Review: Datenduplikate in Outlook beseitigen" border="0" height="15" width="80" title="Software Review: Datenduplikate in Outlook beseitigen" /></a> Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag.<!-- ENDE hallimash disclaimer --></div>
<p>Geteilte Freude mag doppelte Freude sein, mehrfach vorhandene Kontakt– und Kalenderdaten dagegen sind eine äußerst nervigen Begleiterscheinung der PIM-Ära. Wer schon mal Probleme mit Handy-Synchronisationssoftware (und anschließend kein funktionierendes Backup zur Hand) hatte, weiß, wie nervig es sein kann, irrtümlich duplizierte Daten händisch zu entfernen. <a href="http://www.easy2sync.de/de/produkte/1-Click-Duplicate-Delete-Outlook.php" rel="nofollow" class="liexternal">1-Klick Duplikate Löschen für Outlook</a> verspricht den Nutzern von Microsofts PIM-Manager raschen und vor allem automatisierte Abhilfe.<span id="more-3959"></span></p>
<p>Im Test von Computer-Bild erreichte die Lösung der Softwareschmiede ITSTH den ersten Platz — was durchaus auch an der elegant gelösten “Doppelbedienung” liegt: Einstiger verlassen sich auf die 1-Klick Automatik, Profis können alle Details frei definieren. Das Tool durchleuchtet alle <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/outlook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Outlook">Outlook</a>–Typen und löscht doppelte E-Mails, Kontakte, Termine, Aufgaben, Notizen und Journaleinträge — bei mehrfach vorhandenen Visitenkarte werden mehrfach vorhandene Einträge anhand des Aktualisierungsdatums zusammengeführt. Sollte doch mal etwas schief gehen, steht eine Undo-Funktion zur Verfügung.</p>
<p>Seit ich unvorsichtigerweise dreimal hintereinander mit dem Xing-Outlook <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a> synchronisiert habe, fanden sich plötzlich sämtliche Geburtstage meiner ehemaligen rund 700 Xing-Kontakte (ich verwende die Plattform mittlerweile nicht mehr) in dreifacher Ausführung als jährlich wiederkehrende Ereignisse im Kalender — inklusive Reminder; eine Option für die Deaktivierung dieser nirgends dokumentierten Geburtstags-Synchro gab es nicht. Da kommt ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/dubletten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Dubletten">Dubletten</a>–Remover natürlich wie gelegen… leider kannte ich das Programm damals noch nicht.</p>
<p>Getestet habe ich unter Vista 64 mit Microsoft Outlook 2007 SP2. Vor der Installation muss Outlook beendet werden, nach dem Neustart taucht ein Button zum Start des Programms aus. Im Modus “erweiterter Sachen” kann man auswählen, ob die komplette PST-Datei oder lediglich einzelne Unterordner durchsucht werden sollen:</p>
<div align="center"><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/1click1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3959]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/1click1-600x477.jpg" alt="1click1 600x477 Software Review: Datenduplikate in Outlook beseitigen" title="1-Klick Screenshot" width="600" height="477" style="border:1px solid orange;" /></a></div>
<p>Die Komplettsuche dauerte bei mir nur wenigen Sekunden — ich verwalte zwar meine Termine und Kontakte mit Outlook, verwende aber Thunderbird als Mail-Client. Wie erwartet ergab der Scan keine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/duplikate/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Duplikate">Duplikate</a> — sollte die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/software/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with software">Software</a> solche finden, kann man die einzelnen Vorschläge annehmen oder ablehnen:</p>
<div align="center"><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/1click2.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3959]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/11/1click2-600x359.jpg" alt="1click2 600x359 Software Review: Datenduplikate in Outlook beseitigen" title="1-Klick Confirmation" width="600" height="359" style="border:1px solid orange;" /></a></div>
<p>“1-Klick Duplikate <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/loeschen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with löschen">löschen</a> für Outlook” macht einen soliden Eindruck — sowohl der One-Click als auch der erweiterte Modus sind selbsterklärend. Fazit: ein nützliches Werkzeug, das in vielen Situationen hilft, wieder Herr des Datenchaos zu werden. Wer das Tool mal ausprobieren möchte, kann die kostenlose <a href="http://www.easy2sync.de/download/getfile.php?file=DuplicateDeleteOutlook_D.exe" rel="nofollow" class="liexternal">Testversion</a> (die auch für diese Review herangezogen wurde) verwenden, für die Vollversion der Software fallen beim Kauf im Online-Shop €29,95 an, das Bundle zusammen mit “1-Klick Duplikate löschen für Dateien” aus demselben Haus kostet €44,93.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Wie bekommt man mehr Twitter-Follower?</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-08/wie-bekommt-man-mehr-twitter-follower/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 03:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem vergangenen Wochenende habe ich über 30.000 Twitter-Followers - also höchste Zeit für eine kleine Anleitung zum Thema Follower-Building. Im Tutorial habe ich drei meiner bewährtesten Taktiken Schritt für Schritt zum Nachmachen erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/08/twitter-profile-datadirt.jpg" alt="twitter profile datadirt Wie bekommt man mehr Twitter Follower?" title="twitter-profile-datadirt" width="211" height="224" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;margin-left:0px;border:1px solid gray;" />Am Wochenende hat mein <a href="http://twitter.com/datadirt" class="liexternal">Twitter-Account</a> die 30k-Grenze überschritten, derzeit folgen mir knapp 32.000 Microblogger. Das ging zwar etwas schneller als erwartet, kam aber keineswegs vollkommen überraschend, da ich mich durchwegs aktiv um mehr Followers bemüht habe. Danke für den Support, danke an alle meine deutschsprachigen Followers! Als Dankeschön möchte ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. In diesem Beitrag werde ich drei meiner erfolgreichsten Strategien Schritt für Schritt beschreiben, denn eines kann ich Ihnen garantieren: “Drücken Sie auf den Knopf und eine Woche später haben Sie 10.000 Followers” spielt’s nicht: um richtig viele und möglichst viele richtige (=thematisch interessiert) Microblogging-Kontakte zu sammeln, muss man unbedingt verschiedene Vorgehensweisen kombinieren.</p>
<p>Häufig taucht in Gesprächen über Twitter die Frage nach dem erforderlichen Zeitbudget auf: ich denke, dass es wenig Sinn macht, pro Tag mehr als 1–2 Stunden in Twitter zu investieren. In meinem Fall war’s in den letzten Monaten so, dass ich pro Woche zweimal 2 Stunden am Stück für diverse “Maintenance Tasks” (Tweet Scheduling, Follow-Friday Vorbereitungen, Follower Vetting, Mash-Ups evaluieren etc., dazu später mehr) benötigt habe und zusätzlich pro Tag im Durschnitt etwa 20 bis 60 Minuten fürs “Echtzeit-Tweeten”.</p>
<p>Das mag vordergründig relativ viel erscheinen, erwies sich aber unter anderem als eine der effektivsten Methoden, den Traffic auf meinen Blogs nachhaltig zu steigern — und mit den richtigen Tools und Clients lässt sich auf jeden Fall schon vom Start weg viel Zeit einsparen. Die Basics spar ich mir allerdings, und komme ohne weitere Umwege wie versprochen nun zu drei Follower-Building Anleitungen.</p>
<p><strong>Caveat 1:</strong> Wer beschließt, dem natürlichen Lauf der Micro-Blogging Dinge etwas nachzuhelfen und seinen Account behalten möchte (Twitter wird immer strenger in der Spam-Bekämpfung), sollte unbedingt den Tina Turner Refrain beachten: Not push Twitter Limits! Es gibt Obergrenzen für die Zahl der Personen, denen man followen kann (grundsätzlich 2.000, und aber dieser Zahl dann maximal 20% mehr Usern als man selbst Followers hat), es gibt tägliche Limits für Private Messages, Restriktionen für die wiederholte Aussendung des gleichen Tweets, ein Limit für die maximal Anzahl an Usern, denen man pro Stunde folgen darf (100)… diese Zahlen ändern sich, und wer über die Stränge schlägt, riskiert, dass der eigene Account gesperrt wird — und das wär doch schade um die viele Arbeit. Siehe dazu auch <a href="http://blog.twitter.com/2008/08/making-progress-on-spam.html" class="liexternal">Making Progress on Spam</a> am offiziellen Twitter-Blog bzw. <a href="http://help.twitter.com/forums/26257/entries/18311" class="liexternal">The Twitter Rules</a>.</p>
<p><strong>Caveat 2:</strong> Alle nachfolgend beschriebenen Techniken setzen voraus, dass man regelmäßig twittert, einen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/avatar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Avatar">Avatar</a> verwendet, sich generell darum bemüht, interessante Links zu posten und auf Anfragen reagiert. Kurzum: Content and Communications are King and Queen. Der Rest ist lediglich ein kleiner Durchlauferhitzer, aber für sich allein genkommen wertlos.</p>
<div class="toc">
<ol>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-08/wie-bekommt-man-mehr-twitter-follower/#toc-der-eingesprungene-such-axel" class="liinternal">Der eingesprungene Such-Axel</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-08/wie-bekommt-man-mehr-twitter-follower/#toc-der-doppelte-tweetlater-rittberger" class="liinternal">Der doppelte Tweetlater-Rittberger</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-08/wie-bekommt-man-mehr-twitter-follower/#toc-rckwrts-salto--la-pretty-link-fr-wordpress-blogger" class="liinternal">Rückwärts-Salto á la Pretty Link für WordPress-Blogger</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-08/wie-bekommt-man-mehr-twitter-follower/#toc-addendum-wie-komme-ich-eigentlich-zu-mehr-retweets" class="liinternal">Addendum: Wie komme ich eigentlich zu mehr ReTweets?</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-08/wie-bekommt-man-mehr-twitter-follower/#toc-fazit-eigene-choreographien-entwerfen" class="liinternal">Fazit: eigene Choreographien entwerfen!</a></li>
</ol>
</div>
<h2 id="toc-der-eingesprungene-such-axel">Der eingesprungene Such-Axel</h2>
<p>Die Twitter-Suche bietet perfekte Möglichkeiten, Themen-affine User zu finden. Man nutzt dazu entweder das Web-Interface unter <a href="http://search.twitter.com" class="liexternal">search.twitter.com</a> oder — wesentlich komfortabler — die Suchfunktion des <a href="http://tweetdeck.com/beta/" class="liexternal">Tweetdeck Clients</a>: der ermöglicht das Abspeichern von bis zu 20 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/keyword/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Keyword">Keyword</a>–Trackings, die als eigene Spalten angezeigt werden.</p>
<p>Hilfreich ist dabei eine Liste mit relevanten Keywords bzw. Keyword-Kombinationen (Tweetdeck unterstützt auch die Boole’schen Operatoren AND und OR), die regelmäßig themenaffine User frei Haus liefert. Nach einem kurzen Blick auf das jeweilige Profil folgt man. Dabei ergeben sich auch ständig Anknüpfungsmöglichkeiten für Gespräche und so kommt man zugleich laufend mit neuen Usern, die sich mit dem gleichen Themengebiet befassen, in Kontakt.</p>
<p><strong>Vorteil: </strong>Nichts geht über händische Selektion — das Followen lässt sich recht gut “nebenbei” beim Twittern erledigen — und je sorgfältiger man auf Themenrelevanz achtet, desto höher wird die Follow-Back Rate sein.<br />
<strong>Nachteil: </strong>Zeitaufwendigste <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/methode/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Methode">Methode</a>, skaliert schlecht und erfordert regelmäßigen “Aufräumen” der Followed-Liste.</p>
<h2 id="toc-der-doppelte-tweetlater-rittberger">Der doppelte Tweetlater-Rittberger</h2>
<p>Wer Twitter professionell nutzt, hat sich hoffentlich schon längst einen <a href="http://datadirt.net/tweetlater" class="liexternal">Tweetlater-Account</a> zugelegt. Der Online-Service von Dewald Pretorius ermöglicht die zeitgesteuerte Aussendung von Tweet-Messages und verwaltet beliebig viele Accounts. Auch in der Free-Version sehr nützlich — die Power-Features stehen aber nur Pro-Usern zur Verfügung. Der Pro-Account kostet 20$ im Monat, die sich schon allein aufgrund der neu integrierten Follow-Funktion, die pro Account und Monat 1.200 User vollautomatisch recherchiert, mehr als auszahlen.</p>
<p>Während der Auto-Follow Mechanismus vor einigen Monaten noch recht nützlich war, ist Twitter inzwischen von zu vielen Spam-Accounts übersät, um diese Funktion weiterhin zu nutzen. Tweetlater bietet hier eine perfekte Lösung namens “Follower Vetting” an: sämtliche User, die dem eigenen Account folgen, kommen in eine übersichtliche Warteliste und werden mittels bestimmter Filter-Kriterien vorselektiert, die in meinem Fall so aussehen:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/08/twitter-tweetlater.jpg" alt="twitter tweetlater Wie bekommt man mehr Twitter Follower?" title="twitter-tweetlater" width="600" height="350" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Alle zwei bis drei Tage schaut man die Liste kurz durch und nimmt allfällige Korrekturen vor — dass zusätzliche Statistiken (á la: von wie vielen Usern wurde dieser User geblockt etc.) angezeigt werden, macht den Auswahlprozess extrem effizient, und das ist auch notwendig: bei größeren Accounts sammeln sich schon mal 500 neue Followers oder mehr pro Woche an.</p>
<p>Die oben erwähnte Recherche-Funktion heißt “Friend Finder”. Selbiger muss pro Account aktiviert und konfiguriert werden. Da die Filterfunktionen äußerst granular arbeiten und beispielsweise auch Negativ-Keywords und viele weitere Einstellmöglichkeiten bieten, ist die Qualität der so generierten Vorschläge immens hoch. Die kommen (täglich bis zu vierzig) in die oben beschriebene Vetting-Liste, wo man nochmal einen Blick drauf werfen kann, aber nicht muss — nach  einem einstellbaren Zeitraum folgt Tweetlater automatisch.</p>
<p><strong>Vorteil: </strong> <a href="http://datadirt.net/tweetlater" class="liexternal">TweetLater</a> bietet diverse unverzichtbare Komfortfunktionen für Pro-Microblogger. Speziell beim Follower-Aufbau schlägt der neue Friendfinder jede andere Automatisierungs–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/software/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with software">Software</a> aber bei weitem, da Spam-Accounts äußerst zuverlässig ausgefiltert werden. Richtig konfiguriert bringt das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tool/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tool">Tool</a> im Monat ein paar Hundert themenaffine Followers — ganz auf Autopilot und ohne Probleme mit Twitter-Limits zu verursachen.<br />
<strong>Nachteil: </strong> TweetLater Pro-Account erforderlich, aber die 20 Dollar pro Monat (zahlbar via PayPal) sind gut investiert. Wer unschlüssig ist, kann die Pro-Version für 10 Tage kostenlos testen. Aber Vorsicht: Sie werden anschließend nicht mehr auf Tweetlater Pro verzichten wollen.</p>
<h2 id="toc-rckwrts-salto--la-pretty-link-fr-wordpress-blogger">Rückwärts-Salto á la Pretty Link für <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wordpress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WordPress">WordPress</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blogger">Blogger</a></h2>
<p>Viele Heavy-Twitter-User betreiben eigene Blogs, eine aktuelle Umfrage auf Deutschland ergab, dass über die Hälfte der Top-Tweeper zugleich bloggen. Die überwiegende Mehrheit wählt dazu WordPress, und dementsprechend breit gefächert ist mittlerweile die Auswahl der Twitter-Plugins.</p>
<p>Maß aller Dinge waren bis vor einigen Monaten Alex Kings <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-tools/" class="liwp">Twitter Tools</a>. Das Plugin implementiert eine 2-Weg Einbindung: einerseits werden neue Postings automatisch getweetet, andererseits können die eigenen Tweets am Blog angezeigt oder sogar als täglicher bzw. wöchentlicher Digest-Beitrag geposter werden. Vor relativ kurzer Zeit betrat <a href="http://tweetmeme.com/" class="liexternal">TweetMeme</a> die Bühne: mit nur einem Klick lassen sich die eigenen Blogbeiträge retweeten. Damit diese auch mit RT @eigeneraccount erstellt werden, muss man sich erst von den Betreibern authentifizieren lassen, sonst hagelt es Eigenwerbung á la RT @tweetmeme. Die Idee ist genial, weniger erfreulich ist der zwangsweise Weg über die TweetMeme-Server, denn die gemessenen Retweets werden für ein <a href="http://tweetmeme.com/" rel="nofollow" class="liexternal">Social News Portal</a> verwendet.</p>
<p>Enter <a href="http://datadirt.net/prettylink" class="liexternal">Pretty Link</a>: Blair Williams veröffentlichte vor einigen Monaten ein Plugin, das die Erstellung und Verwaltung von Short-Links unter WordPress ermöglicht. Aufgrund der 140-Zeichen Begrenzung müssen längere Links URL-Shortener wie bit.ly und Co. durchwandern — eine verschenkte Gelegenheit, denn wesentlich professioneller wirken Links á la http://meinedomain/13x. Genau dafür ist <a href="http://datadirt.net/prettylinkdownload" class="liexternal">Pretty Link</a> zuständig.</p>
<p>Vor wenigen Tagen präsentierte Blair die Pro-Version. Ähnlich wie im Fall von TweetLater kann man mit der Free-Edition eine Menge anfangen, die Pro-Version bietet allerdings eine ganze Reihe von zusätzlichen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/conversion/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Conversion">Conversion</a>–Features, die ich im Detail in einem eigenen Beitrag erklären wären. Im Zusammenhang mit dem Thema Follower-Building interessieren uns in erster Linie die “Automatic Pretty Link Creation and Posting Options”: Pretty Link kreiert für jedes neue Posting automatisch einen Shortlink und fügt ein ReTweet-Badge á la TweetMeme ein, das allerdings ohne Drittanbieter-Server auskommt. Damit erhöht man nicht nur die ReTweet-Rate, sondern bekommt ein äußerst nützliches Tracking-Tool in die Hand. So sieht der Options-Screen der Pro-Version aus:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/08/ploptions.jpg" alt="ploptions Wie bekommt man mehr Twitter Follower?" title="ploptions" width="600" height="643" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Als äußerst praktisch erweist sich in diesem Zusammenhang der sogenannte Pretty Bar: er fügt einen Top-Bar ein, auf dem man nicht nur das eigene Logo, sondern auch diverse Share– und Follow-Funktionen integrieren kann (siehe <a href="http://datadirt.net/8mm" class="liexternal">hier</a>). Die Stärke des Bars liegt im richtigen Zeitpunkt: User, die in einem ReTweet auf einen interessanten Link klicken, folgen sehr häufig. Screenshots und weitere Infos zur Funktionsweise gibt es auf der offiziellen <a href="http://datadirt.net/prettylinkpro" class="liexternal">Pretty Link Pro Homepage</a>. Derzeit verkauft Blair die Lifetime-Pro-Lizenz für bis zu 5 Seiten um $97, ab 1. September steigt der Preis auf $147. Zuschlagen!</p>
<p><strong>Vorteile: </strong>eigene Short-URLs, perfektes Tracking, Erhöhung der ReTweet– und Follow-Rate<br />
<strong>Nachteile: </strong>nur verfügbar für WordPress-Blogger.</p>
<h2 id="toc-addendum-wie-komme-ich-eigentlich-zu-mehr-retweets">Addendum: Wie komme ich eigentlich zu mehr ReTweets?</h2>
<p>Klingt wie die klassische Frage an Radio Eriwan, und die Antwort, die man häufig liest, lautet: “Mit interessanten Tweets!” Das ist zweifellos wahr, aber manchmal kann man dem Glück auch ein wenig auf die Sprünge helfen: <a href="http://datadirt.net/retweetit" class="liexternal">ReTweet It</a> basiert auf einem Austausch-System, erfordert keine Datenweitergabe (Log-in erfolgt via Twitter-Auth) und ermöglicht Usern mit mindestens 50 Followern, ihre Nachrichten retweeten zu lassen. Um die nötigen Credits zu bekommen, kann man entweder selbst retweeten oder via PayPal ein paar Münzen einwerfen — 100 RTs kosten aktuell $10,-. Das ist meiner Meinung nach aber gar nicht erforderlich, da man eigentlich laufend recht interessante Tweets im System findet, die man guten Gewissens retweeten kann <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Wie bekommt man mehr Twitter Follower?" class='wp-smiley' title="Wie bekommt man mehr Twitter Follower?" /> </p>
<h2 id="toc-fazit-eigene-choreographien-entwerfen">Fazit: eigene Choreographien entwerfen!</h2>
<p>Wie schon einleitend gesagt: interessante, themenrelevante Tweets und Gesprächsbereitschaft sind die Grundlage für erfolgreiches Follower-Building und in weiterer Folge für den Einsatz von Twitter als Marketing-Tool. Mit den oben beschriebenen Methoden kann man gefahrlos nachhelfen und die Weg zum Twitter Whale (so heißen User mit 10k+ Followern) beschleunigen. Die oben skizzierten Tipps sollen lediglich Anhaltspunkte geben, außerdem ist es im Lauf der Zeit erforderlich, die eigenen Taktiken und Toolsets dem Status des Accounts anzupassen. Ich habe beispielsweise festgestellt, dass 90% aller frei verfügbaren Mash-Ups für Userverwaltung, Stats etc. ab 15k Followern nicht mehr oder nur sehr unzuverlässig funktionieren. <a href="http://datadirt.net/tweetlater" class="liexternal">Tweetlater Pro</a> und <a href="http://datadirt.net/prettylinkpro" class="liexternal">Pretty Link Pro</a> kann ich uneingeschränkt empfehlen: angesichts der immensen Zeitersparnis sind beide Tools unglaublich preiswert.</p>
<p><strong>Am Schluss noch eine kleine Bitte:</strong> wenn Sie mit diesen Tipps etwas anfangen können, dann schenken Sie mir doch bitte Ihre Stimme bei der <a href="http://datadirt.net/mrtwitter" class="liexternal">Mr. Twitter Austria Wahl</a>. (Man kann für beliebig viele User abstimmen.) Danke!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Template fürs datadirty Lifestreaming</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-07/neues-template-fuer-den-lifestream/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 18:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dank Lifestream for WordPress bleibt meinen Lesern kein schmutziges Detail verborgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich endlich mal dazu gekommen, meinen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/lifestream/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lifestream">Lifestream</a> zu überarbeiten — seit dem letzten Design–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/update/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Update">Update</a> verwende ich das großartige WP–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/lifestream/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Lifestream">Lifestream</a> <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a>, um meine diversen Social Media Aktivitäten am Blog zu aggregieren. Zwar gehöre ich keineswegs zu jener Geek-Fraktion, die mit dem Gedanken spielt, das Bloggen zugunsten des Cloud-Publishing aufzugeben, aber als Erweiterung des Blogs eignet sich ein solcher Stream sehr gut.</p>
<p>Gründe, trotz aller Social– und Collaboration Services trotzdem eine eigene Webpräsenz zu betreiben, gibt es viele: für mich persönlich ist meine Internet-Präsenz beruflich viel zu wichtig, als dass ich sie komplett in die Hände eines Drittanbieters legen möchte — die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass sogar erfolgreiche Plattformen von einem Tag auf den anderen verschwinden können. Wer gestalterisch und technisch möglichst flexibel sein möchte und vielleicht auch noch Geld mit seinen Inhalten verdienen möchte, kommt um eine eigene ohnehin nicht herum.</p>
<p>Glücklicherweise bietet <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wordpress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WordPress">WordPress</a> neben den Standard-CMS-Funktionen via Plugins mittlerweile ein breites Spektrum an Social Media Funktionen, denn bekanntlich ist kein Blog eine Insel <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Neues Template fürs datadirty Lifestreaming" class='wp-smiley' title="Neues Template fürs datadirty Lifestreaming" /> <a href="http://www.ibegin.com/labs/wp-lifestream/" class="liexternal">Lifestream for WordPress</a> aus den iBegin Labs hat sich aufs Aggregieren spezialisiert: die wichtigsten Social Networks sowie native RSS-Feeds werden out-of-the-box unterstützt. Wer selbst Hand anlegt, kann auch exotischere Social Services einbinden und das Desing dank der Template-Fähigkeit des Plugins beliebig anpassen.</p>
<p>Lifestream fetcht die diversen Postings, Fotos, Videos, Likes etc. aller eingetragenen Plattformen und bastelt daraus wiederum einen einzigen Feed mit Link zu den Originalquellen, Thumbnails und Icons der einzelnen Services. Dieser Stream kann auf vielfältige Weise ins Blog eingebunden werden: bei mir kommt auf der Startseite das Widget zum Einsatz, für die “Vollversion” habe ich mein Page-Template ohne <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sidebar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sidebar">Sidebar</a> verwendet und das Lifestream-eigene Template an meine Bedürfnisse angepasst. (Kleiner Tipp: Nicht das Original editieren, sondern ein bestehendes Theme kopieren und umbenennen — damit überleben die eigenen Anpassungen auch zukünftige Updates!) Auf Wunsch postet Lifestream auch stündlich, täglich oder wöchentlich einen Digest der eigenen Social Actions.</p>
<p>Die Programmierer haben zum Glück auch an die Performance gedacht: Lifestream kommt mit eigenem Cache und fragt Updates cronjob-gesteuert in definierbaren Zeitabständen ab. Allfällige Fehler werden penibel im Error-Log kommentiert. Lifestream schafft den Spagat zwischen einfacher Konfiguration und optional äußerst detaillierter Anpassbarkeit auf elegante Art und Weise — ein wirklich geniales <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tool/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tool">Tool</a>, das ich allen WordPress-Bloggern nur empfehlen kann. Auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kommentare/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kommentare">Kommentare</a> zu meinem <a href="http://blog.datadirt.net/lifestream" class="liexternal">Lifestream</a> bin ich natürlich gespannt!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Ein Widget in mehreren WordPress Sidebars verwenden</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-05/ein-widget-in-mehreren-wordpress-sidebars-verwenden/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 03:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WordPress ermöglicht die Verwendung multipler Sidebars in einem Template - allerdings lassen sich einzelne Widgets nicht so ohne weiteres mehrfach einbinden. Mit ein wenig Plug-in Nachhilfe wird völlig flexible Gestaltung aber doch möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/widgets/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with widgets">Widgets</a>–fähige <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wordpress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WordPress">WordPress</a>–Templates sind eine geniale Einrichtung, keine Frage: im Handumdrehen lässt sich der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sidebar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sidebar">Sidebar</a> bequem aus dem CMS via Drag-and-Drop an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Zusätzlich ermöglicht WordPress die Verwendung beliebig vieler Sidebars — hochgradig sinnvoll, um beispielsweise auf der Startseite, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/einzelbeitragsseiten/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Einzelbeitragsseiten">Einzelbeitragsseiten</a> und statischen Pages jeweils unterschiedliche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sidebar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Sidebar">Sidebar</a>–Inhalte darzustellen. Hier lauert jedoch eine Crux, die schon so manchen WordPress User in den Wahnsinn getrieben hat: mit wenigen Ausnahmen (Text, RSS) lassen sich <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/widgets/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with widgets">Widgets</a> nur ein einem einzigen Sidebar verwenden.</p>
<p>Das schränkt die Flexibilität bei der Gestaltung des eigenen Blogs in vielen Fällen deutlich ein: so ist es etwa Out-of-the-Box nicht möglich, das Tagcloud–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/widget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Widget">Widget</a> in zwei unterschiedlichen Sidebars (siehe diesen <a href="http://wordpress.org/support/topic/111551?replies=20#post-537055" class="liwp">WordPress-Support Thread</a> dazu verwenden. Abhilfe schafft ein geniales <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a>, das sich genau dieser Problematik widmet: <a href="http://www.lancelhoff.com/wordpress-duplicate-sidebar-widgets/" class="liexternal">Duplicate Sidebar Widgets</a> ermöglicht das Anfertigen von Widget-Kopien und damit die Mehrfach-Einbindung. In den meisten Fällen funktioniert das problemlos — mit einigen etwas komplexeren Widgets, etwa den <a href="http://webgrrrl.net/archives/my-top-commentators-widget-quick-dirty.htm" class="liexternal">Top Commentators</a>, versagte diese Methode jedoch.</p>
<p>Abhilfe schafft in diesen Fällen möglicherweise das <a href="http://blog.samsarin.com/samsarin-php-widget" class="liexternal">Samsarin PHP Widget</a>: während das Standard-Text-Plugin lediglich HTML darstellt, aber keine php-Scripts erlaubt, ermöglich Samsarin genau dieses. Man kann also mit Hilfe des oben genannten Duplicate Sidebare Widget Plugins mehrere Samsarin-Kopien anfertigen und in diese händisch die jeweiligen Function-Calls (in der Regel werden im Sidebar diverse UL-Listen dargestellt) eintragen. Um ein wenig <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/handarbeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Handarbeit">Handarbeit</a> und Konsultation der Doku kommt man dabei nicht herum, mit dieser Methode steht allerdings ein völlig freien Sidebar-Gestaltung mit WordPress nichts mehr im Weg.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>1k BLs: Wer sind die datenschmutz-Piraten?</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-05/1k-bls-wer-sind-die-datenschmutz-piraten/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 21:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit dem Redesign gibt's eine neue Blogroll auf den Einzel-Beitrags-Seiten: die Top-Kommentatoren kriegen fürs Mitdiskutieren 1000+ Backlinks auf ihre Homepages.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>1000 <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlinks/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlinks">Backlinks</a> auf des blauen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/frosch/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Frosch">Frosch</a>’s Seite drauf / und ‘ne Buddel voll Rum!</em></p>
<p>Zur nofollow–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/diskussion/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Diskussion">Diskussion</a> habe ich schon einiges geschrieben — und 3 Jahre <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a>–Erfahrungen haben mich in meiner Meinung, dass Weblogs vom Geben und Nehmen leben und <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kommentare/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kommentare">Kommentare</a> einer der wichtigsten Bestandteile des Blogs sind, täglich neu bestärkt. Das Top-Commentators-Plugin habe ich auf der Startseite schon länger im Einsatz, es handelt sich dabei um eine dynamische Blogroll: die Top-Kommentatoren der jeweils letzten 14 Tage bekommen einen Backlink von der Startseite. Im Zuge des kürzlich erfolgten datenschmutz-Redesigns habe ich darüber nachgedacht, wie sich dieses Konzept ausbauen ließe, was schließlich in der Einrichtung des “datenschmutz-Piraten” <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/widgets/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with widgets">Widgets</a> gipfelte: die fünf Top-Kommentatoren seit Beginn des Blogs bekommen auf einen Schlag über 1000 Backlinks, nämlich von jeder einzelnen datenschmutz-Beitragsseite — in vollem Effekt zu bewundern auch hier ganz unten in der rechten Seitenspalte.<span id="more-3471"></span></p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2009/05/dspiraten.jpg" alt="dspiraten 1k BLs: Wer sind die datenschmutz Piraten?" title="dspiraten" width="459" height="387" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Derzeit sind das der <a href="http://www.aufschnur.de/" class="liexternal">Aufschnürer</a> (51 Kommentare), <a href="http://www.annewieben.info/" class="liexternal">david</a> (42), <a href="http://www.eminus-marketing.de/" class="liexternal">Horst</a> (40), <a href="http://www.greensmilies.com/" class="liexternal">Michael</a> und der <a href="http://petersteinberger.net/" class="liexternal">Navigator</a> (je 35 Kommentare). Um in diese Liste zu kommen, muss man schon ein Weilchen mitdiskutieren — aber genau für diesen Stammleser-Bonus sind die datenschmutz-Piraten ja auch da. Das Top-Commentators <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/widget/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Widget">Widget</a> bleibt natürlich weiterhin auf der Startseite eingebaut und sämtliche Links (auch alle Kommentar-Backlinks) sind und bleiben auf datenschmutz NOFOLLOW. Über Feedback und Kommentare zu diesem Piraten-Blogroll bin ich gespannt; und Nachahmer sind gerne gesehen <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 1k BLs: Wer sind die datenschmutz Piraten?" class='wp-smiley' title="1k BLs: Wer sind die datenschmutz Piraten?" /> </p>
<p><strong>Caveat:</strong> Spammen bringt natürlich gar nix, außer ein paar Minuspunkte in der Akismet-Bewertung. Über rege Beteiligung an Diskussionen dagegen freue ich mich natürlich — sollte die Piraten-Blogroll auf Gegenliebe stoßen, werde ich eventuell die Anzahl der User erhöhen.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gravatar: Wie krieg ich ein Foto neben meine Kommentare?</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2009-05/gravatar-wie-krieg-ich-ein-foto-neben-meine-kommentare/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 04:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie kommen die Userfotos neben die Kommentare? Eine Registrierung bei datenschmutz ist nicht erforderlich, die Bilder liefert Gravatar zentral aus  - der Service ist gratis und kann nur wärmstens empfohlen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einige Stammleserinnen und –leser mag es sich um old news handeln, aber ich stelle immer fest, dass zahlreiche Blogger (und vor alle Kommentatoren) den legendären <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gravatar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gravatar">Gravatar</a>–Service (noch) nicht kennen. Die Idee ist simpel: anstatt sich auf jedem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a> einzeln zu registrieren, hinterlegt man an zentraler Stelle — nämlich bei Gravatar.com — ein Userbildchen, auf das alle Seiten zugreifen können. Als Matching-Kriterium fungiert dabei die E-Mail Adresse, sprich man kann pro Adresse einen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/avatar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Avatar">Avatar</a> hinterlegen. Ein Registrierung auf datenschmutz ist also keineswegs erforderlich, um den persönlichen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/avatar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Avatar">Avatar</a> mit einem Schlag hier und auf vielen anderen Blogs an den Start zu bringen.</p>
<p>Nach einer schnellen und schmerzlosen <a href="http://en.gravatar.com/" class="liexternal">Registrierung</a> bei Gravatar und dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/upload/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Upload">Upload</a> eines Bildes ist alles getan. Seit der Service von den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wordpress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WordPress">WordPress</a>–Machern selbst betrieben wird, gibt’s keine Probleme mehr mit der Serververfügbarkeit, selbstverständlich kann das eigene Bild im Nachhinein jederzeit ausgetauscht oder gelöscht werden. Beim Upload gibt man übrigens ein Alterslimit an (obwohl ich Geschlechtsteile in Großaufnahme aus ästhetischen, rechtlichen und Benimm-technischen Gründen nicht unbedingt empfehlen würde), das Blogbetreibern erlaubt, alle Avatare bzw. nur harmlose Bilder zuzulassen.</p>
<p>WordPress selbst benötigt für die Einbindung von Gravatar-Bildchen keinerlei Plugins, diese Funktionalität ist seit einigen Releases fix integriert und muss lediglich vom Administrator unter Settings -&gt; Discussion bzw. Einstellungen -&gt; Kommentare aktiviert werden. Diese Gravatare erhöhen die Wiedererkennbarkeit immens, und da das Service gratis zur Verfügung gestellt wird, gibt es für Kommentatoren keinen Grund, sich nicht zu registrieren, und WordPress-Blogger sollten die Funktion unbedingt aktivieren. Einziger Nachteil: wenn manche User Gravatare benutzen und andere nicht, dann entsteht ein visuelles Ungleichgewicht. Dauernd der gleiche Platzhalter ist auch öd, doch hier springt glücklicherweise WP–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/identicon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Identicon">Identicon</a> in die Bresche: das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a> generiert für alle E-Mail Adresse automatisch geometrische Avatare, die sich gut ans Farbschema des eigenen Blogs anpassen lassen — eine genauere Beschreibung des Plugins gibt’s <a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-04/identicons-datenschmutz-avatare-fuer-alle/" class="liinternal">hier</a>. </p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook browserseitig mit Firefox Add-Ins anpassen</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-12/facebook-browserseitig-mit-firefox-add-ins-anpassen/</link>
		<comments>http://blog.datenschmutz.net/2008-12/facebook-browserseitig-mit-firefox-add-ins-anpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 08:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webseiten lassen sich ohne weiteres auch im Browser manipulieren - wer sein Facebook lieber in rosa sehen möchte, muss dazu keineswegs warten, bis die Entwickler Skins erlauben: ein Firefox Plug-In tut's auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/12/boost-1229541858.jpg" alt="boost 1229541858 Facebook browserseitig mit Firefox Add Ins anpassen" title="boost" width="215" height="114" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Poken… das klingt irgendwie so nach “ich stups dich mit einem spitzen Stock mal in die Hüfte, um zu sehen, ob du dich noch bewegst.” [Bewegst du dich noch oder lebst du schon?] So im Sinne von: “I wouldn’t poke that smelly dead rat with a ten foot pole.” Anstupsen… wer will sich schon anstupsen lassen? “Huggen” oder “Umarmen” wär doch gleich viel netter, oder? Firefox-Benutzer hatten einst die freie Wahl, denn Jeremy Blanchard hat ein kleines Plug-In geschrieben, das aus den Pokes Hugs macht.</p>
<p>Natürlich browserseitig. Aber die eigene <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wirklichkeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wirklichkeit">Wirklichkeit</a> ist bekanntlich immer noch die realste aller Illusionen — zumindest vermute ich mal, dass Grease-Monkey Fans diese Aussage sofort unterschreiben würden. Jedenfalls könnte man sich <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3910" class="liexternal">Hugback for Facebook</a> direkt aus dem offiziellen Add-In Repository runtersaugen und damit ein klares Bekenntnis zum Hippietum abgeben, wäre da nicht der gute alte Versionskonflikt: denn leider ist die letzte Ausgabe des Plug-Ins nicht kompatibel mit dem aktuellen Firefox <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/3-0/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 3.0">3.0</a>.5 — man kann nur hoffen, dass der Autor irgendwann Abhilfe schafft. Und wo das herkommt, da gibt’s noch mehr: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9175" class="liexternal">Pink Facebook</a> richtet sich an Barbiegirls, wer’s individueller mag, wirft einen Blick auf <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3120" class="liexternal">Boost for Facebook</a>:</p>
<blockquote><p>Join more than 600K fellow Boost users and customize your <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a> experience with 300+ <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">facebook</a> skins, 30+ special features, selectable options, custom album viewers, video downloader and more!</p></blockquote>
<p>Man findet aber auch allerhand Nützliches wie etwa den <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4481" class="liexternal">Facebook Photo Album Downloader</a>, dessen Name bereits die Mission verrät: ganze Alben lassen sich via Mausklick bequem speichern. Herrlich subversiv kommt das einstige Greasemonkey–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/script/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Script">Script</a> und nunmehrige Plug-In <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/9614" class="liexternal">Facebook Video 2.1.1</a> daher: es rüstet frech und unverfroren die bewusst fehlende Embed-Funktion für Videos nach:</p>
<blockquote><p>This addon allows Facebook users to share personal videos with their friends outside of Facebook. Facebook has stated in its Video FAQ that “Users will not be able to export or <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/download/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Download">download</a> videos from Facebook.” This adds features that Facebook refuses to implement.</p></blockquote>
<p>Tja, es gibt im Netz eben nichts, was es nicht gibt — und falls doch, dann findet sich meistens ein Add-On Entwickler, der das Problem im Handumdrehen löst. Und eine auf die eigenen Netz-Bedürfnisse abgestimmte Browserkombination spart immens viel Zeit. Das ist der Hauptgrund, warum ich Firefox verwendet, denn (contrary to popular belief) laufen sowohl Opera als auch der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet-explorer/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet Explorer">Internet Explorer</a> bei vielen parallel ladenden Tabs wesentlich stabiler als der Feuervogel. Was sind Ihre Lieblings Plug-Ins beim Surfen? Auf welches Firefox Add-On würden Sie keinesfalls verzichten wollen?</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>WordPress: Flash-Upload funktioniert nicht (mehr)</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-11/wordpress-flash-upload-funktioniert-nicht-mehr/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 09:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der neuen Flash-Version 10 versagt der Flash-Upload seinen Dienst. Davon ist unter anderem auch WordPress betroffen. Einziger Quickfix: umschalten auf den Browser-Upload.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blogger">Blogger</a>, die ihre Beiträge bebildern und/oder mit multimedialen Elementen ausschmücken, dürfte längst aufgefallen sein, dass der in WordPress eingebaute Flash-Uploader neuerdings seine Dienste versagt. Quickfix: einfach im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/upload/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Upload">Upload</a>–Fenster auf Browser auf “Browser uploader” klicken, und schon  flutscht der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/upload/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Upload">Upload</a> wieder. Allerdings ist so kein Batch–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/upload/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Upload">Upload</a> möglich, jedes Files muss einzeln auf den Server befördert werden:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/11/flashupload-1226137984.jpg" alt="flashupload 1226137984 WordPress: Flash Upload funktioniert nicht (mehr)" title="flashupload" width="500" height="383" class="alignnone size-full wp-image-2993" /></div>
<p><span id="more-2992"></span></p>
<p>Das gleiche gilt für das beliebte NextGen Gallery <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a>: auch hier muss man beim Einzelbildupload auf den Browser-Uploader umsteigen (Button “Deaktiviere Batch-Upload”), ein Zip-File hochladen oder wahlweise die Bilder via ftp auf den Server befördern und dann vom passenden Verzeichnis importieren. Diese plötzliche Dienstunwilligkeit des Flash-Uploaders hat aber rein gar nichts mit dem letzten WordPress–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/update/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Update">Update</a> zu tun, sondern Flash macht die Probleme: beim Sprung von der Version 9 auf die 10 mussten dringend einige Sicherheitslöcher gefixt werden. Diese Änderungen führen unter anderem dazu, dass es nicht mehr möglich ist, im SWF-Uploader via JavaScript den Dateiauswahl-Dialog aufzurufen. Symptomatisch gestaltet sich das Problem so, dass der Click auf “Chose Files” eben gar keine Redaktion produziert.</p>
<p>Wie gesagt beschränkt sich der “Bug” nicht auf WordPress, sondern betrifft sämtliche Websoftware, die den <a href="http://www.swfupload.org/" class="liexternal">SWF Uploader</a> nutzt. <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2008/10/19/adobe-flash-sicherheitsproblem-problem-mit-dem-mediauploader.html" class="liexternal">WordPress Deutschland</a> schreibt, dass bereits mit Hochdruck an der Beseitigung des Problems gearbeitet wird. Weitere technische Details findet man bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/Kritische-Sicherheitsluecken-in-Adobe-Flash-9--/meldung/117496" class="liexternal">Heise</a> und <a href="http://www.bit-101.com/blog/?p=1382" class="liexternal">bit-101.com</a>. </p>
<p><strong>Ächtüng:</strong> Ein Downgrade auf Flash 9 ist zwar technisch möglich, aufgrund der gravierenden und nun bekannten Sicherheitsprobleme aber *nicht* zu empfehlen! An der Lösung des Problems wird mit Hochdruck gearbeitet, bis ein Fix verfügbar ist, empfiehlt es sich dringend, mit dem Browser Uploader zu arbeiten!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial: Glossar mit Begriffserklärungen für WordPress</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/tutorial-glossar-mit-begriffserklaerungen-fuer-wordpress/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 04:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mit WordPress einen SEO-tauglichen Glossar aufsetzen will, findet keine befriedigende Fertig-Lösung. Aber mit ein wenig Bastelarbeit und mehreren verschiedenen Plugins wird die Aufgabe zum Kinderspiel - dieses Tutorial zeigt, wie es funktioniert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/icogro-1224436154.jpg" alt="icogro 1224436154 Tutorial: Glossar mit Begriffserklärungen für WordPress" title="icogro" width="140" height="141" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Seit längerer Zeit gehe ich mit der Idee schwanger (hehe), hier auf datenschmutz einen Glossar für Fachbegriffe anzubieten. Diese Erklärungen sollen Insider nicht im Lesefluss stören, aber Otto Normalsurfer das Verständnis spezialisierter Artikel erleichtern und es mir außerdem ersparen, wiederkehrende Begriffe immer wieder zu erläutern. Bei dem sehr unterschiedlichen Wissens-Niveaus meiner Leser wär so ein Glossar einfach perfekt, dachte ich mir, und machte mich auf die Suche nach einem passenden <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a>. Aber Fehlanzeige! Zwar existieren zwei Erweiterungen, die von sich behaupten, als Glossar–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plugin/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plugin">Plugin</a> zu taugen, allerdings erfüllten beide leider nur jeweils einen Teil meiner Anforderungen. Daher habe ich mir aus verschiedenen Plugins eine teil-manuelle Lösung zusammengebastelt, die zwar pro Glossar-Begriff ein paar Mausclicks mehr verlangt, dafür aber maximale Flexibilität und — ganz wichtig — sehr hohe <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/seo/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SEO">SEO</a>–Tauglichkeit bietet. Wer wissen möchte, wie man einen solchen <a href="http://blog.datenschmutz.net/fachbegriffe/" class="liinternal">Glossar</a> einbaut, wirft einen Blick in das folgende <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/tutorial/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Tutorial">Tutorial</a>. Allen anderen Lesern möge die folgende Information genügen: von mir im “Mini-Lexikon” erklärte Fachbegriffe sind ab sofort verlinkt und mit diesem Icon gekennzeichnet: <img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/gloic-1224435723.jpg" alt="gloic 1224435723 Tutorial: Glossar mit Begriffserklärungen für WordPress" title="gloic" width="13" height="13" style="padding-left:3px;padding-right:6px;" /> . Ein Klick öffnet die jeweiligen Definition in einem neuen Fenster. Derzeit ist die alphabetische Liste noch sehr sporadisch gefüllt, aber das wird sich im Lauf der Zeit ändern. Ab hier wird’s relativ technisch, wer die beschriebene Lösung einsetzen möchte, sollte mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wordpress/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with WordPress">WordPress</a>-<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/template/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Template">Template</a>–Files nicht auf Kriegsfuss stehen.</p>
<h2 id="toc-meine-anforderungen-an-einen-wordpress-glossar">Meine Anforderungen an einen WordPress-Glossar</h2>
<p>In erster Linie geht es mir darum, immer wieder auftauchende Fachbegriffe kurz und knackig zu erklären. Dabei soll sofort ersichtlich sein, dass es sich um einen Glossareintrag, und nicht um einen “normalen” Link handelt. Und wenn ich schon den Aufwand treibe, eine solche Liste zu pflegen, dann möchte ich auch gleich den daraus resultierenden Google-Bonus mitnehmen: denn solche statischen Glossar-Pages haben den riesigen Vorteil, nahezu perfekte Landingpages für die Nischen-Keywords des jeweiligen Blogs darzustellen. Daraus ergaben sich für mich folgende Anforderungen:</p>
<ol>
<li>Die einzelnen Glossar-Begriffe sollen in Postings automatisch mit der Definition verlinkt werden und grafisch gekennzeichnet, um ersichtlich zu machen, dass es sich um einen Glossar-Eintrag handelt.</li>
<li>Für die einzelnen Glossar-Einträge soll automatisch eine Übersichts-Seite erstellt werden, die alphabetisch sortiert ist und über einen A-Z Navigation mit Sprungmarken verfügt.</li>
<li>Die einzelen Definitions-Artikel sollen selbst Postings bzw. statische Seiten sein, um eine sinnvolle Permalink-Struktur zu ermöglichen und um sich gut in den übrigen Seitenaufbau (z.B. Sitemap) einzufügen.</li>
</ol>
<p>Klingt simpel, aber leider war es mir wie gesagt nicht möglich, eine Out-of-the-Box Lösung zu finden. Zwei Plugins, die sich der Aufgabe “Glossarerstellung” widmen, habe ich gefunden: <a href="http://www.internetmarketingmonitor.org/word-press-plugins/imm-glossary-wordpress-plugin" class="liexternal">IMM Glossary</a> erfüllt die ersten beiden Anforderungen mit Bravour, fällt aber bei der Permalinkstruktur durch: die Definitionen bekommen seltsame Adressen voller Argumente und Referrer. Die zweite Lösung heißt <a href="http://www.nateomedia.com/wares/downloads/wordpress/wp-snap/" class="liexternal">WP Snap</a>. Dieses Plugin generiert aus einer einzelnen oder einer definierbaren Menge von Kategorie-Postings ein spezielles Kategorie-Archiv mit alphabetischer Navigationsleiste und Sortierung. Das Plugin erfordert einen Eingriff ins category.php Template, erwies sich aber als relativ unflexibel und ermöglich keinerlei Pagination und automatische Verlinkung. Letztendlich kamen mir zwei verschiedene Vorgehensweisen in den Sinn:</p>
<h2 id="toc-gut-glossar-mit-kategorie">Gut: Glossar mit Kategorie</h2>
<p><strong>Kategorie definieren und exkludieren:</strong> Man könnte eine dedizierte Kategorie für Glossar-Einträge anlegen und die betreffende Kategorie zugleich aus der Startseite und aus dem Feed ausschließen. Dazu ist keinerlei händische Bastelarbeit nötig, der äußerst empfehlenswerte <a href="http://advanced-category-excluder.dev.rain.hu/" class="liexternal">Advanced Category Exluder</a> erlaubt entsprechendes Finetuning via Optionsmenü. Anschließend legt man ein dediziertes Template für die betreffende Kategorie an. Dazu wird einfach nur die Datei category.php kopiert und unbenannt, und zwar in category-ID.php, wobei ID für die die betreffende ID der Glossar-Kategorie einzutragen ist. (Ersichtlich unter “Manage Categories” beim On-Mouse-Over).</p>
<p><strong>Kategorie-Archiv anpassen:</strong> Wenn für eine Category ein so benanntes Template vorhanden ist, dann verwendet WordPress diese Datei standardmäßig (nur) für diese Kategorie. Im Template kann man einen kurzen Intro-Text eintragen und die Glossar-Postings alphabetisch anstatt chronologisch sortieren lassen — das geht relativ einfach mit <a href="http://codex.wordpress.org/Alphabetizing_Posts" class="liwp">WordPress Bordmitteln</a> oder man verwendet Mike Smullins <a href="http://www.mikesmullin.com/2006/05/23/wordpress-plugin-sort-categories-by-title" class="liexternal">Sort Categories by Title</a>. Das “alphabetisierte” Kategoriearchiv kann man natürlich noch beliebig im Design anpassen:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/grosc-1224436395.jpg" alt="grosc 1224436395 Tutorial: Glossar mit Begriffserklärungen für WordPress" title="grosc" width="500" height="407" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p><strong>Automatisch verlinken:</strong> Für die automatische Verlinkung habe ich <a href="http://www.headzoo.com/alinks" class="liexternal">aLinks</a> installiert. Das Plugin ist eigentlich für die stressfreie Wartung von Affiliate-Links gedacht, leistet aber überall dort gute Dienste, wo regelmäßig wiederkehrende Keywords mit einer festen URL verlinkt werden sollen. <small>(Dafür hält sich die Affiliate-Tauglichkeit in Grenzen, da aLinks kein <a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-09/cloaking-affiliate-links-verstecken/" class="liinternal">Link-Cloaking</a> beherrscht, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.)</small> In den Einstellungen lässt sich außerdem eine spezielle CSS-Klasse für die Verlinkung definieren und/oder man kann ein bestimmtes Icon an die verlinkten Begriffe anhängen. Hier fehlt allerdings die Automatisierung: man muss jeden Glossar-Begriff, der erstellt wird, einmal händisch in die aLinks Liste eintragen.</p>
<p>Diese Methode hat allerdings zwei Nachteile: einerseits wird kein automatischer A-Z Index generiert (dafür könnte man WP-Snap verwenden, aber das beherrscht wiederum keine Paginierung), andererseits ist die Permalink-Struktur nicht völlig frei wählbar, sondern von der jeweiligen Posting-Struktur abhängig. Und eigentlich möchte ich in meine Glossar-Links im Gegensatz zu Postings lieber kein Datum drinstehen haben — also habe ich mich für einen anderen Ansatz entschieden.</p>
<h2 id="toc-besser-glossar-mit-statischen-seiten">Besser: Glossar mit statischen Seiten</h2>
<p>Hauptsächlich wegen der Permalink-Struktur habe ich mich dafür entschieden, statische Seiten zu benutzen. Ich habe also eine statische Seite angelegt, die sich “Glossar” nennt. Jeder Begriff bekommt eine eigene statische Page, die ich jeweils hierarchisch unterhalb der Glossar-Seite anlegen. Auf der Hauptseite lasse ich automatisch einen A-Z Index samt Navigationsleiste erstellen — hier leistet das Plugin <a href="http://englishmike.net/azindex-plugin/" class="liexternal">AZIndex</a> hervorragende Dienste: es erstellt beliebig viele Indizes aufgrund frei wählbarer Kombinationen aus Kategorien und Tags. Da Pages keiner Kategorie zugeordnet sind, bestimmt man einen Tag, der sonst nicht verwendet wird (z.B. “Glossar”), und ordnet diesen jeder einzelnen Glossar-Subseite zu. Anschließend erstellt man einen neuen Index (unter dem CMS-Menüpunkt “Manage”) basierend auf dem gewählten Tag. Dazu läösst man das Feld Included/excluded Categories leer und trägt im darunterliegenden Feld das Stichwort, in meinem Fall “Glossar”, ein. Die Index Headings bleiben auf “title” gestellt, Index subheading s und Description auf “none”. Bei den Optionen wählt man nun “Include <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">blog</a> pages” und “exclude <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">blog</a> posts”, die übrigen Einstellungen sind Geschmackssache. Das sieht bei mir folgendermaßen aus:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/glosscreen1-1224435375.jpg" alt="glosscreen1 1224435375 Tutorial: Glossar mit Begriffserklärungen für WordPress" title="glosscreen1" width="500" height="764" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Den so erstellen Index fügt man im Editor auf die Glossar-Hauptseite ein, die Syntax dazu lautet: az-index id=“ID” (in eckigen Klammern), wobei ID mit der Nummer des betreffenden Index zu ersetzen ist — nähere Details dazu verrät die Dokumentation des Plugins.</p>
<p>Für die automatische Verlinkung sorgt wie bereits oben beschrieben aLinks, das Exludieren der Glossar-Kategorie aus Feed und Startseite entfällt, weil statische Seiten dort ohnehin nicht auftauchen. Dieses Setup erfüllt mit ein wenig Handarbeit alle meine oben beschriebenen Anforderungen (visuelle Kennzeichnung, automatische Verlinkung, alphabetischer Index, SEO-Bonus). Die beschriebene Vorgehensweise soll andere WordPress-Blogger, die vor einem ähnlichen Problem stehen, inspirieren: sicherlich gibt’s noch viele andere Mittel und Wege, einen Glossar zu generieren — über Tipps und Anregungen freue ich mich.</p>
<h2 id="toc-am-besten-weitergedacht-idee-fr-ein-plugin">Am besten weitergedacht: Idee für ein Plugin</h2>
<p>Hervorragend für eine solche Glossarfunktion würden sich die in WordPress eingebaute Tagfunktion eignen. Man müsste das Tag-Management dazu folgendermaßen erweitern: Im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backend/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backend">Backend</a> sollte es möglich sein, für einzelnen Tags (mittels Checkbox) zu bestimmen, ob es sich um ein Glossar-Stichwort handelt. Diese speziellen Tags bekommen ein Beschreibungsfeld, in das auch HTML-Code eingetragen werden kann. In der normalen Einzel-Tag-Ansicht (Posting-Archiv pro Tag) ändert sich bei den betreffenden Stichworten nur eine Kleinigkeit: zwischen der Tag-Überschrift und der Auflistung der zugehörigen Beiträge wird die Beschreibung angezeigt. Außerdem sollte das Plugin analog zu AZIndex eine alphabetische Liste der Glossar-Tags ausgeben und es ermöglichen, die betreffendne Begriffe im Text automatisch zu verlinken und grafisch zu kennzeichnen. Die automatischen Cross-Linking funktionen bringt <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/simple-tags" class="liwp">Simple Tags</a> ja bereits mit, bei der Einbindung des Icons könnte man sich an <a href="http://sw-guide.de/wordpress/plugins/link-indication/" class="liexternal">Link Indication</a> halten. Meine Talente liegen leider nicht im Bereich der php-Programmierung, aber falls sich ein berufenerer Coder inspiriert fühlt, erkläre ich mich gerne bereit, ein detailliertes Story-Board für ein solches Plugin anzufertigen.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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