Das Blogistan-Panoptikum ist zurück — nach einwöchiger Pause gibt’s mehr zu berichten denn je!
Pornographie im öffentlichen Raum zu bewerben, ist eine schwierige Aufgabe. Die Designer dieses Plakats haben sie glänzend gelöst.
Konservativer Feminismus wurde in den letzten drei Wochen zum wichtigen Anliegen der ÖVP-Frauenpolitik: trotzdem hat diese Textsammlung mit der aktuelle Neuwahl nur sehr indirekt zu tun.
Charlotte Roche ist die bessere Alice Schwarzer, soviel steht fest. Ein aktueller Artikel in der Frankfurter Rundschau wirft kein gutes Bild auf die große Porno-Gegnerin.
Sexgeschmack, do-it-yourself Optimierung und billige Witze über Polizisten: das ist alles, was Ihrem Kolumnisten in den Nachwehen des Sommerlochs so einfällt.
In Bayern hören die Lederhosen demnächst auf zu krachen — zumindest in Videotheken, denn laut einem neuen Gesetzesentwurf darf Schmuddeliges dann nur mehr verkauft, nicht aber verliehen werden.
Auf dem makellosen britischen Körper von Kelle Marie präsentiert, wirken Pornographie-Statistiken gleich noch viel eindringlicher.
Die Fastenzeit neigt sich ihrem Ende zu, und schon regen sich frühlingsgemäß die fleischlichen Triebe: und bei der vertippten Suche nach AE lande ich gestern doch glatt auf monochroms Arse Electronica Seite. Keine simple Parodie, nein — ein Call for Funds and Papers zur Erforschung des ausgesprochen spannenden Beziehungsfeldes Pornographie und Medientechnik.
In der Tat zieht sich, bei allem theoretischen Streit um die Genese technischer Medienformate, …