Der folgende Gastbeitrag von Walter Ritter stammt aus der aktuellen Ausgabe von the gap. Der Autor hat ihn mir zur Verfügung gestellt und ich denke, dass diese Überlegungen zu Googles Chrome-Browser für datenschmutz Leser sehr interessant sind.
Google präsentiert einen eigenen Browser. Der macht das Datensammeln noch einfacher für das Unternehmen. Mit dem neuen Streich in Richtung Absicherung seiner Hegemonialstellung läutet der Internetkonzern auch einen Kulturwandel in der Open Source Szene ein. David Ayers von osAlliance hat Google formal wenig vorzuwerfen. Ethik steht ohnehin auf einem anderen Blatt Papier.
Der Fachinformatiker rief auf zum Blog-Karneval und fragt nach: Was bedeutet SEO für dich? Auf datenschmutz gibt’s ein paar Überlegungen zum Thema white– und blackhat.
Syntax-Highlighting vereinfacht die Lesbarkeit von Quellcode ungemein. In html gibt’s für die Code-Darstellung die Formattierung “pre”, die sorgt allerdings einfach nur dafür, dass Steuerzeichen nicht als solche interpretiert werden. Komfortabler geht’s mit dem Quick Highlighter.
Wer ein Programmier– oder Support-Blog betreibt und ständig Code-Schnippsel veröffentlicht, der sollte sich ein entsprechendes Plugin besorgen — für gelegentliche Nutzung empfiehlt sich ein Webservice wie QH:
Wenn man dazu aber keine …