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	<title>datenschmutz &#187; Quellcode</title>
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		<title>Gastbeitrag: Alles was glänzt ist Chrome</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 05:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der folgende Gastbeitrag von Walter Ritter stammt aus der aktuellen Ausgabe von the gap. Der Autor hat ihn mir zur Verfügung gestellt und ich denke, dass diese Überlegungen zu Googles Chrome–Browser für datenschmutz Leser sehr interessant sind.
Google präsentiert einen eigenen Browser. Der macht das Datensammeln noch einfacher für das Unternehmen. Mit dem neuen Streich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/krom-1225228575.gif" alt="krom 1225228575 Gastbeitrag: Alles was glänzt ist Chrome" title="krom" width="150" height="144" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;" /><em>Der folgende Gastbeitrag von Walter Ritter stammt aus der aktuellen Ausgabe von <a href="http://www.thegap.at" class="liexternal">the gap</a>. Der Autor hat ihn mir zur Verfügung gestellt und ich denke, dass diese Überlegungen zu Googles <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/chrome/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Chrome">Chrome</a>–Browser für <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> Leser sehr interessant sind.</em><br />
<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/google/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Google">Google</a> präsentiert einen eigenen Browser. Der macht das Datensammeln noch einfacher für das Unternehmen. Mit dem neuen Streich in Richtung Absicherung seiner Hegemonialstellung läutet der Internetkonzern auch einen Kulturwandel in der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/open-source/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Open Source">Open Source</a> Szene ein. David Ayers von osAlliance hat Google formal wenig vorzuwerfen. Ethik steht ohnehin auf einem anderen Blatt Papier.<span id="more-2929"></span></p>
<p>Die Geschichte von Google ist immer auch eine Geschichte von Paradigmenwechseln. Der erste und substanziellste Wechsel fand in der Online Werbung statt. Weg von blinkenden Bannern, die nach Reichweiten verrechnet wurden, hin zu kontextbezogenen Texteinschaltungen mit einer Abrechnung nach Klicks. Neuer Paradigmenwechsel: Nun schickt sich der manische Datensammler an, auch die Open Source Szene für sich zu instrumentalisieren.</p>
<p>Von anderen Browserherstellern wurde Chrome recht positiv aufgenommen. Sowohl Opera als auch Mozilla freuen sich über den neuen Mitbewerber, der den Wettbewerb ankurbelt und mithelfen wird, Microsofts Marktdominanz in dem Bereich zurückzudrängen. Vor allem das Geschwindigkeitsversprechen im Umgang mit Java-Scripts wird intensiv diskutiert. Der Rest der Software ist eine Weiterentwicklung bekannter Ideen, wie sie von Firefox, Opera und Safari bekannt sind. So far, so good.</p>
<p>Das Bestreben, einen eigenen Browser zu forcieren, folgt bei Google klarerweise keinen altruistischen Motiven. Chrome verbessert die Möglichkeiten, benutzerspezifische Daten zu sammeln und der Werbewirtschaft für bares Geld zur Verfügung zu stellen. Sogar das deutsche Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik hat eine Empfehlung ausgesprochen, Chrome in der aktuellen Version höchstens zu Testzwecken zu verwenden. Ganz ehrlich: Niemand, der sich mit Google schon näher auseinander gesetzt hat, hätte von Chrome anderes erwartet. Selbst wenn das Übermitteln von Daten an zentrale Server irgendwo in den Untiefen des Menüs deaktivierbar ist: Jede Installation hat eine eindeutige Identifikations-Nummer und kann potenziell mit anderen Benutzer-Daten verknüpft werden.</p>
<h2 id="toc-die-souvernitt-von-anwendern-und-entwicklern">Die Souveränität von Anwendern und Entwicklern</h2>
<div style="width:270px;border:1px solid gray;margin-top:5px;margin-right:9px;margin-bottom:9px;float:left;"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/dannya-1225228623.jpg" alt="dannya 1225228623 Gastbeitrag: Alles was glänzt ist Chrome" title="dannya" width="270" height="217" />
<div style="padding:5px;background-color:#ededed"><small>David Ayers ist Vorstandsmitglied der osAlliance und im österreichischen Kernteam der Freien Software Foundation Europe.</small></div>
</div>
<p>David Ayers ist als Unternehmer und Mitglied der Free Software Foundation alles andere als ein idealistischer Träumer. Er hat absolut nichts gegen die Kommerzialisierung von Open Source Software einzuwenden. Ein Grundprinzip ist ihm aber wichtig: “Ethisch ist, wenn der Anwender Herr über seinen Rechner ist und seine Souveränität gewahrt bleibt.” Selbiges sollte auch für die Beiträge von Entwicklern zu einem Open Source Projekt gelten. Und da gibt es bei Chrome und dem dahinter liegenden Open Source Projekt Chromium einige Kritikpunkte, auch wenn formal allen Kriterien eine Open Source Lizensierung Genüge getan ist. Zum einen: Das EULA (End User Licensing Agreement) von Chrome sprach einige Zeit im Gegensatz zu den vollmundigen Ankündigungen Googles davon, dass es nicht gestattet sei, den “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/quellcode/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Quellcode">Quellcode</a> der Software oder Teile davon zu kopieren und zu verändern”. Da ist ein Fehler passiert, sagt Google. Auch hier greife die BSD Open Source Lizenz, die für das Chromium Projekt gilt. Zum anderen: Die BSD Lizenz sieht kein Copyleft vor. Damit können zwar Teile der Software bzw. des Codes in andere Software-Projekte eingebracht werden, aber diese müssen nicht wieder als Open Source zur Verfügung gestellt werden. Copyleft-Lizenzen hingegen stellen sicher, dass auch weitere Projekte diesen Code als Open Source weiter-lizensien. Google hat sich damit die Möglichkeit einer proprietären Weiterentwickung von Chrome-Komponenten gesichert. </p>
<p>Natürlich ist es für talentierte Entwickler reizvoll, an einem Projekt wie Chromium mitzuarbeiten, das professionell betrieben wird und gut finanziert ist. Was bleibt, ist allerdings das Unbehagen, dass dahinter ein brutales Interesse steht, das Produkt zum Sammeln von Daten einzusetzen und dass letztlich die Idee einer freien Software–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/entwicklung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Entwicklung">Entwicklung</a> geschickt instrumentalisiert wird, um ein Geschäftsmodell durchzusetzen, das die Souveränität der Anwender untergräbt.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Karneval: SEO, das unerkannte Wesen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 07:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 4. Juli 2007 bis 29. Juli 2007. ] Der Fachinformatiker rief auf zum Blog-Karneval und fragt nach: Was bedeutet SEO für dich? Auf datenschmutz gibt's ein paar Überlegungen zum Thema white- und blackhat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">4. Juli 2007</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">29. Juli 2007</td></tr></table><p>Der Herr <a href="http://www.fi-ausbilden.de/blog/2007/07/04/blog-karneval-was-bedeutet-seo-fur-dich/" class="liexternal">Fachinformatiker</a> ruft zum Blog–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/karneval/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Karneval">Karneval</a> auf und möchte wissen “Was bedeutet SEO für dich?” Eine untriviale Frage, denn zwischen White– und Blackhat ist so ziemlich alles möglich.</p>
<p>Aber mal grundlegend: Suchmaschinenoptimierung beginnt beim Konzipieren einer Seite. Wer aus monetären Gründen bloggt, wird sich gut überlegen, für welche Zielgruppe er sein Angebot wie gestaltet. Weiter geht’s mit der richtigen Webserverkonfiguration, sauberem, validiertem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/quellcode/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Quellcode">Quellcode</a>, den richtigen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/metatags/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Metatags">Metatags</a> und ansprechend gestaltetem, einzigartigem Content. Und wo endet SEO? Das weiß niemand so genau — denn außer den aufgezählten “ehrlichen” Methoden existieren zahlreiche Hintertreppchen und evil tricks, die Seiten in den Ergebnissen der Suchmaschine(n) pushen sollen.</p>
<p>Blackhat und Whitehat-SEO: <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/07/whitehat.gif' alt="whitehat Karneval: SEO, das unerkannte Wesen"  title="Karneval: SEO, das unerkannte Wesen" /> <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/07/blackhat.gif' alt="blackhat Karneval: SEO, das unerkannte Wesen"  title="Karneval: SEO, das unerkannte Wesen" /> (von <a href="http://www.greensmilies.com/2007/07/07/tante-google-google-smilies/" class="liexternal">GreenSmilies.com</a>)</p>
<p>Von praktischer Bedeutung sind dabei vorwiegend Tante Gugl, Onkel <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/yahoo/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Yahoo">Yahoo</a> und der vorwiegend in Amerika lebende Neffe MSN. Wenn’s mit diesem Trio klappt, dann funktioniert es idR auch mit allen anderen Suchmaschinen. Alle drei Kandidaten, insbesondere das große G, haben ein Interesse daran, jene Seite möglichst weit vorne zu listen, die für User interessant sind. Affiliate Marketeers dagegen wollen ihre Linkfarmen pushen und möglichst viele Besucher auf ihre eigentlich gar nicht so besonders attraktiven Seiten locken.</p>
<p>Solange sich der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/webmaster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Webmaster">Webmaster</a> am Besucher orientiert und lediglich für die technischen Grundlagen sorgt, die erforderlich sind, um eine Seite zu optimieren, könne man genau genommen noch gar nicht von SEO sprechen, so der Tenor vieler Whitehats. Dort jedoch, wo <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/links/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Links">Links</a> nur platziert werden, um Suchmaschinen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/relevanz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Relevanz">Relevanz</a> vorzutäuschen, beginnt das weite Feld der SEO-Manipulation. Die Linkmieterei, die sich in den letzten Monaten dank Anbietern wie Text-Link-Ads und Linklift für viele Blogger sogar zu einem wesentlich profitableren Geschäft als Adsense entwickelt hat, </p>
<h2 id="toc-meine-persnliche-meinung-zu-seo">Meine persönliche Meinung zu SEO</h2>
<p>Ich kann den <a href="http://blog.datenschmutz.net/mit-blogs-geld-verdienen-im-internet/datenschmutz-disclosure-policy/" class="liinternal">Experimentalcharakter</a> dieser Seite nur betonen. Geschätzte 10 Prozent meiner Blog-Zeit verbringe ich mit Tätigkeiten, die entweder direkt oder indirekt der Suchmaschinenoptimierung dienen — aber eben nicht nur. Die Grenzen sind ja bekanntlich fließend: während Kommentare ohne erkennbaren Sinn und Zweck als <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/spam/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spam">Spam</a> bezeichnet werden, bringen ja auch konstruktive Beiträge Linklove — sogar online-Kommunikation über Blogs hat also gewisse SEO-Aspekte.</p>
<p>Ich bekomme allerdings — glücklicherweise — nur 50% meiner Besucher über Suchmaschinen, was mich nicht besonders abhängig macht von den nachdrücklich durchgesetzten Vorstellungen G’s, wie denn eine Webseite gefälligst zu funktionieren hat. Dass Algorithmen nie perfekt filtern, liegt in der Natur der Sache — und sowohl die Counter-Measures als auch die Tricks der Blackhats werden immer avanciert. So wie ich die Sache einschätze, wird das Rennen wohl noch eine Weile weitergehen; hier auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a> werde ich mich jedenfalls auch in Zukunft auf validen Code, (hoffentlich primär für human readers) interessante Stories und die eine oder andere Social Bookmark konzentrieren. Die Vorstellung allerdings, dass sich alle Webmaster brav an sämtliche Vorgaben halten, ist eine Illusion: dazu wird mit Online-Werbung mittlerweile schon viel zu viel Geld umgesetzt… aber wer übertreibt, fliegt aus dem Index, dafür gibt’s inzwischen genügend Beispiele: also würd ich meinen, Grayhat-SEO ist in erster Linie eine Frage der persönlichen Risikobereitschaft.</p>
<p>Im Übrigen freue ich mich sehr über <a href="http://www.seoigg.de" class="liexternal">SEOigg</a>, wo man täglich interessante Hinweise und Tipps zum Thema bekommt. Ein Keyword, das mir für datenschmutz übrigens besonders am Herzen liegt, ist <strong>Medienkultur</strong>; da hab ich’s bisher aber grade mal auf Gugl-Seite zwei, Position drei geschafft. Mal sehen, wie’s damit weiter geht.</p>
<p>Bisher ebenfalls mit an Bord beim Karneval: <a href="http://www.rssjunkie.de/netzwelt/2007-07-05/blog-karneval-zum-thema-seo_1008.html" class="liexternal">RSSjunkie</a>, <a href="http://korsti.uttx.net/blog/blogging/2007-07-17/suchmaschinenoptimierung-hui-oder-pfui/" class="liexternal">Korsti</a>, <a href="http://www.programmieren-macht-sexy.de/allgemein/was-bedeutet-seo-fur-mich/" class="liexternal">Programmieren macht sexy</a> und <a href="http://www.baynado.de/blog/blog-karneval-was-bedeutet-seo-fuer-mich/" class="liexternal">Baynado</a>.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Quellcode, gut lesbar</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2007-04/quellcode-gut-lesbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 08:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Syntax–Highlighting vereinfacht die Lesbarkeit von Quellcode ungemein. In html gibt’s für die Code-Darstellung die Formattierung “pre”, die sorgt allerdings einfach nur dafür, dass Steuerzeichen nicht als solche interpretiert werden. Komfortabler geht’s mit dem Quick Highlighter.
Wer ein Programmier– oder Support-Blog betreibt und ständig Code-Schnippsel veröffentlicht, der sollte sich ein entsprechendes Plugin besorgen — für gelegentliche Nutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/syntax/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Syntax">Syntax</a>–Highlighting vereinfacht die Lesbarkeit von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/quellcode/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Quellcode">Quellcode</a> ungemein. In html gibt’s für die Code-Darstellung die Formattierung “pre”, die sorgt allerdings einfach nur dafür, dass Steuerzeichen nicht als solche interpretiert werden. Komfortabler geht’s mit dem <a href="http://quickhighlighter.com/" class="liexternal">Quick Highlighter</a>.</p>
<p>Wer ein Programmier– oder Support-Blog betreibt und ständig Code-Schnippsel veröffentlicht, der sollte sich ein entsprechendes Plugin besorgen — für gelegentliche Nutzung empfiehlt sich ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/webservice/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Webservice">Webservice</a> wie QH:</p>
<blockquote><p>Wenn man dazu aber keine Lust hat oder der Einbau einer solchen Funktion mit zu großem Aufwand verbunden ist, nutzt man dazu einfach einen entsprechenden Web-Service wie den QuickHighlighter, dem man einfach nur den entsprechenden Listing-Code übergibt und gleich darauf ein fertig formatiertes und problemlos einbaubares Stückchen HTML zurück bekommt — wenn man sich das Ergebnis mit separater CSS-Datei ausgeben lässt, hat man sogar noch mehr Einfluss auf die Darstellung.</p></blockquote>
<p>Der Service hält Formattierungen für eine große Bandbreite an Programmiersprachen bereit und lässt sich sofort ohne Registrierung nutzen. Bläht den Code zwar ganz ordentlich auf, erhöht die Übersicht aber ungemein. Maschinelle und menschliche Lesegewohnheiten unterscheiden sich bekanntlich ja doch gravierend voneinander. [via <a href="http://www.contentschmiede.de/archiv/2007/04/07/quellcode-highlighter/" class="liexternal">Contentschmiede</a>]</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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