Am Dienstag sprechen drei Experten im Rahmen von Digitalks über ihre Erfahrungen mit Second Life und anderen virtuellen Environments.
Am 29. November veranstaltet Mainweb im Wiener Mumok die Abschlussveranstaltung zur Accessility-Blogparade. Neben dem Face-to-Face Kennenlernen stehen spannende Vorträge zum Thema Barrierefreiheit am Programm.
Jas Capalini, SL-Avatar von Gratistours.com, heißt ab sofort buchungswillige Besucher auf einer eigenen Insel willkommen.
Marlene Lobis über die zwölfte Ausgabe des elektrischen Reporters: permanente Datensammlerei generiert genauere Nutzerprofile, als die meisten Surfer dies für möglich halten würden.
Umberto Eco war das doch, der mal geschrieben hat: “Man kann heute nirgends mehr hingehen, ohne dass Coca Cola schon vorher da war.” Ich glaub, das Zitat stammt aus Apokalyptiker und Integrierte. Ähnliches geschah dem zukünftigen ÖVP-Parteivorsitzenden Wilhelm Molterer in Second Life.
Denn die virtuellen Bestrebungen der Volkspartei kulminieren derzeit sozusagen: da werden Blogger zum Parteitag eingeladen, und Herr Molterer sieht sich in Second Life um, …
Die folgende Kolumne habe ich für Ö1 geschrieben — es geht um eines der momentanen Frühlings-Loch Lieblingsthemen der Journaille, wie’s früher noch abwertend hieß, nämlich diverseste Schweinigeleien in Shooting Star unter den virtuellen Welten. Zum Original geht’s hier — viel Vergnügen.
“Ach, ich wünschte, ich könnte mein Leben nochmal von vorne beginnen,” lautet der Stoßseufzer von Kontrollfreaks, die ungern die Entropie als Dramaturg des Dramas …
Fröhliche Ostern wünsch ich! Was ist schon das bisschen Frühlingsmüdigkeit gegen den aufputschenden Effekt der ersten Frühlingsstrahlen? Mein Lieblings-Eis-Italiener hat nach der Winterpause sein Geschäft wieder aufgenommen, angeblich wurden nachmittags bereits erste Besucher an der Adria Wien gesichtet. Ich wünsche meiner LeserInnenSchaft also viel Vergnügen mit dem Ende der Fastenzeit — ich geh einstweilen mal versteckte Eier in Blogs suchen.
Mehr Firefox Plugins
Was wäre …
Wenn literarisch interessierte Anthropologen dem “Blick von Außen” ein Setting verschaffen wollen, so versetzen sie sich gern in die Rolle eines außer-irdischen Besuchers, der über das gar merkwürdige Leben auf der Erde berichtet. Martin Reichert tut für die Taz das gleiche und beschreibt das “Computerspiel” First Life aus der Perspektive eines 2nd Life Bewohners.
Das ergibt einen köstlichen Testbericht ganz im Stile der derzeit überall gern …