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	<title>datenschmutz &#187; Shopping</title>
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		<title>Das Granit-Outlet</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergesst Mode-Outlets! Der schlaue Verkäufer deckt heutzutage seinen Steinbedarf beim Granit-Oulet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während “Auslass” wenig sexy klingt, verheißt der Name “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/outlet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Outlet">Outlet</a>” im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shopping/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shopping">Shopping</a>–Kontext vermeintliche Schnäppchen. Von der Fabrik ohne Zwischenhändler direkt zum Verkäufer — das zieht im Modebereich so gut, dass es mittlerweile fast mehr Outlets als Shops gibt. Und der Trend greift auch auf Sparten über, bei denen man das nicht unbedingt vermutet hätte:</p>
<div align="center"><a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/02/granit.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[4088]"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/02/granit-600x450.jpg" alt="granit 600x450 Das Granit Outlet" title="Das Granit-Outlet" width="600" height="450" style="border:1px solid orange;" /></a></div>
<p><span id="more-4088"></span></p>
<p>Gut zu wissen — wenn ich mein nächstes PC-Gehäuse aus <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/granit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Granit">Granit</a> baue, dann weiß ich jetzt, wo ich günstig zum Rohmaterial komme! (entdeckt beim Spazierengehen am <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/donaukanal/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Donaukanal">Donaukanal</a> (Uferseite im 2. Bezirk) zwischen Schwedenplatz und Schottenring.)</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Die schönste Shopping-Überraschung: Perfektes Kundenservice</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2010-01/die-schoenste-shopping-ueberraschung-perfektes-kundenservice/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Kunden das Gefühlt gibt, ernst genommen zu werden und willkommen zu sein, ist langfristig erfolgreicher - das gilt in der richtigen Welt genauso wie beim Online-Shopping.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorige Woche war am Dienstag und am Donnerstag im Supermarkt — und dank zweier Kassiererinnen mit äußerst unterschiedlichen Job-Philosophien habe ich nicht nur Rumflaschen und andere Grundnahrungsmittel, sondern auch ein Beispiel wie aus dem Customer Service Lehrbuch nach Hause geschleppt. Und diese beiden Beispiele lassen sich ohne weiteres auf <a href="http://www.gutscheine-kostenlos.com/" class="liexternal">Online-Shops</a> übertragen.</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/01/kundenkoenig.png" alt="kundenkoenig Die schönste Shopping Überraschung: Perfektes Kundenservice" title="Kunde und König" width="600" height="448" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p><span id="more-4027"></span></p>
<p><strong>Fallstudie 1, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/billa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Billa">Billa</a>:</strong> Nur Captain Rewe persönlich weiß, warum selbst die großen Billa-Filialen an den Kassen mittlerweile so lächerlich kurze Transportbänder haben, dass die Platzierung des Wocheneinkaufs durchaus ans Tetris-Spielen erinnert. Der erste böse Blick der Kassiererin trifft mich, als ich noch immer Artikel aufs Band platziere, während sie bereits zu scannen beginnt. Unter erzürnten Blicken beeile ich mich, schnell nach vorne zu gelangen. Allerdings bin ich eine Spur zu langsam, und die von ihr energisch gen Kante geschobenen Zucchini und Tomaten treten ihre Reise zum Mittelpunkt der Erde an, werden allerdings vom Fußboden nachhaltig gestoppt.</p>
<p>Bei der anschließenden Bezahlung via Bankomat-Kasse will das Lesegerät beim ersten Versuch meine Karte nicht akzeptieren. Die Kassiererin sieht mich mittlerweile nicht mehr genervt, sondern geradezu feindselig an, reißt mir die Karte aus der Hand, verdreht die Augen (schon wieder so ein Idiot!), steckt die Karte erneut rein, dreht das Lesegerät wieder herum und blafft mich an: “Jetzt Code!” Ich fühle mich schlecht, schuldig und schäme mich dafür, lästiger Kunde zu sein. Fazit: nie wieder. [Eigentlich geh ich sowieso nicht hin, denn in der Obst-Abteilung führt das Institut für Biologie offenbar einen Langzeit-Fruchtfliegen-Versuch durch, aber das ist eine andere <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/geschichte/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Geschichte">Geschichte</a>; allerdings hat’s an diesem Tag stark geregnet und ich wollte mir die 1000 Meter mehr zum nächsten richtigen Supermarkt sparen…)</p>
<p><strong>Fallstudie 2, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/spar/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Spar">Spar</a>:</strong> Zwei Tage später stehe ich in der Neubaugasse im Spar-Supermarkt und bemerke, dass ich weder 50 Cent noch eine 1-Euro-Münze für ein Wagerl habe, also frage ich eine der beiden Kassiererinnen, ob sie mir wechseln kann. “Gerne“, antwortet sie, “aber ich kann Ihnen erst wechseln, wenn die nächste Kundin zahlt und ich die Kasse öffne.” In dem Moment sieht sie, dass die nächste Kundin sehr viele Artikel am Band liegen hat und ich deswegen wohl 3 Minuten warten müsste. Daraufhin öffnet sie ihre Geldbörse und hält mir einen Euro hin mit den Worten: “Nehmen Sie einfach einen Euro von mir und kommen Sie zu meiner Kasse.” Überrascht bedanke ich mich und beginne mit meinem Einkauf.</p>
<p>Beim anschließenden Bezahlen sieht die Kassiererin, dass ich schon ziemlich bepackt bin; anstatt mich wie die Kollegin bei Billa böse anzuschauen, nimmt Sie meine mitgebrachte Einkaufstasche und räumt sie ein, während ich die restlichen Artikel in meinen Rucksack packe — was nicht nur mich ausgesprochen freut, sondern auch die ganze Prozedur wesentlich beschleunigt. Dann gebe ich ihr den geborgten Einkaufswagen-Euro, bedanke mich freundlich und ziehe weiter. (Den letzten Halbsatz borg ich mir einfach so ohne Erlaubnis von vagabundierenden Soziologen Roland Girtler aus.) Falls hier jemand vom Spar-Management mitliest: diese außergewöhnlich hilfsbereite und nette Mitarbeiterin (ca. 40 Jahre alt, lange schwarze Haare) leistet meiner Meinung nach mit ihrem Verhalten mehr für die Kundenbindung als eine Kundenkarte jemals könnte.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Warum schreibe ich auf einem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a>, das sich mit Social <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> und Online-Business beschäftigt, so ausführlich über meine Real-World-Einkaufserlebnisse? Schließlich sind Personal-Kontakte in <a href="http://www.universal.at/" class="liexternal">Online Shop</a> dünn gesät, oder? Nein, eben nicht: die Tatsache, dass die Kommunikation zwischen Kunde und Verkäufer digital vermittelt geschieht (ob asynchron über Mail oder in Echtzeit via Chat, Twitter etc.), spielt dabei grundsätzlich keine Rolle. Im straighten Businessplan mag das eine Prozent Preisunterschied über den Markterfolg entscheiden — aber Menschen funktionieren nun mal nicht rein rational, und jede Form der Kommunikation definiert sich nicht nur über die inhaltliche, sondern auch über die emotionale Komponente. Dabei gibt es keine Regeln für richtig oder falsch, denn Sie selbst müssen Ihre Zielgruppe kennen: Empathie heißt das Schlagwort, das zum Erfolg führt. Wenn Sie einen Onlineshop betreiben, dann versetzen Sie sich in die Lage eines potentiellen Kunden. Klopfen Sie Ihre Onsite-Texte, Ihr Wording, Ihre Kundenkommunikation darauf ab, ob sich ein Kunde willkommen, ernst genommen und gut betreut fühle. Denn gerade in diesem Bereich können kleine Ursachen große Wirkungen zeitigen!</p>
<p>Hierzu ein kleines Beispiel: ich habe mir gestern über Ebay einen Canon EOS 7D Body bestellt. Heute Vormittag schickte mir der Händler ein Mail, in dem er sich für die Bestellung bedankt und bestätigt, dass das Gerät am Montag versendet wird. Ungewöhnlich schnelles Feedback, immerhin ist heute Sonntag; aber genau solche unerwarteten Service-Leistungen bauen ein Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Verkäufer auf, das im besten Fall aus Impuls-Shoppern Stammkunden macht.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Blogistan Panoptikum KW49 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linzerschnitte und datenschmutz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es weihnachtet sehr - aber anstatt sich dem sonntäglichen Punsch- und Glühweinwahnsinn hinzugeben, haben Linzerschnitte und datenschmutz für Sie die blogosphärischen Ereignisse der letzten Woche festgehalten. Schnallen Sie sich, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie 7 Tage Social Media Revue passieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr eine erneute Enttäuschung: kein Krampustreiben in Wien! Dafür bloß “überteuerter Glühwein auf überfüllten Weihnachtsmärkten” (=Klischeesatz der vorjährigen Wintersaison), ausbleibendes Schneetreiben und erbitterte Jagd auf originelle Geschenke. Möchten Sie dem ganzen Wahn entfliehen, dann lehnen Sie sich entspannt zurück: datenschmutz und <a href="http://www.linzerschnitte.at" class="liexternal">Linzerschnitte</a> blicken garantiert nicht auf den 24, sondern sieben Tage zurück — denn trotz der fallenden Außentemperaturen brodelt die Blogosphäre wie eh und je.</p>
<div class="toc">
<ol>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-die-perfekte-facebook-fanpage" class="liinternal">Die perfekte Facebook-Fanpage</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-krank" class="liinternal">Sind wir nicht alle ein bisschen …krank?</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-mobile-internetnutzung-steigt-rasant" class="liinternal">Mobile Internetnutzung steigt rasant</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-bildbearbeitung-online-ein-picnik" class="liinternal">Bildbearbeitung online — ein Picnik!</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-obama-wei-was-du-einkaufst" class="liinternal">Obama weiß, was du einkaufst</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-social-media-no-joy-with-the-roi" class="liinternal">Social Media: No Joy with the ROI?</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-fickfreie-zone-die-top-suchworte" class="liinternal">Fickfreie Zone: die Top-Suchworte</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-noch-eine-topliste-rss-technologien" class="liinternal">Noch eine Topliste: RSS-Technologien</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-ritchies-video-der-woche" class="liinternal">Ritchies Video der Woche</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-judiths-video-der-woche" class="liinternal">Judiths Video der Woche</a></li>
<li><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/#toc-lesetipps-der-woche" class="liinternal">Lesetipps der Woche</a></li>
</ol>
</div>
<h2 id="toc-die-perfekte-facebook-fanpage">Die perfekte Facebook-Fanpage</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Social Media Anleitungen für Firmen und Brands kursieren in großer Zahl, in den meisten Fällen ist’s schade um die vergeudete Lesezeit. Wer sich theoretische Abhandlungen sparen will und eine leicht verständliche Anleitung sucht, dem sei Jesse Stays Gastbeitrag auf <a href="http://www.techipedia.com/2009/create-facebook-page/" class="liexternal">Techipedia</a> ans Herz gelegt: “How to create the perfect Facebook Fan Page” erklärt alle wichtigen Schritte von der Erstellung eines Custom-Tabs über die optimale Logo-Größe bis hin zu SEO-Überlegungen. Lesen und umsetzen, denn wie Jesse völlig richtig schreibt:</p>
<blockquote><p>As you can see, a Facebook Page is a powerful tool that you can use to enhance and strengthen your brand naturally using the tools Facebook provides. Be sure to leverage this tool, customize it, and make it work to get your brand in front of as many people and their friends as possible.</p></blockquote>
<p>Jesse, Gründer und CEO von Socialtoo.com, hat übrigens eine hervorragende Einführung für alle geschrieben, die sich näher mit den Untiefen der Facebook-Programmierung beschäftigen möchten: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0596519184?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwusbsti-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0596519184" class="liexternal">FBML Essentials</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwusbsti-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0596519184" width="1" height="1" border="0" alt=" Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="border:none !important; margin:0px !important;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /></p>
<h2 id="toc-sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-krank">Sind wir nicht alle ein bisschen …krank?</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Wer zuviel twittert, chattet, mailt etc. kann krank werden. Klingt wie der übliche Kulturpessimismus wohlmeinender Eltern aus Zeiten des Fernsehen-Hypes: “Du kriegst noch ganz eckige Augen”.  </p>
<p>Götz Mundle, Psychotherapeut und Spezialist im Fachgebiet der Psychosomatik  wird in der Jänner-Ausgabe von “Psychologie heute” aber erklären, was genau er damit meint. Manche Menschen, so Mundle, stürzten sich in das </p>
<blockquote><p>“mediale Dauerfeuer, um persönliche Probleme zu verdrängen. Statt auf ihre innere Stimme und Warnsignale ihres Körpers zu hören, betäuben sie sich mit Müll aus dem Internet. Wer es als quälend empfindet, offline zu sein, und wem es nicht gelingt, einen Tag in der Woche komplett ohne diese Medien auszukommen, hat ein handfestes Problem. </p></blockquote>
<p>Besagtes mediales Dauerfeuer erhöhe außerdem die Produktion der Stresshormone Kortisol und Adrenalin, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit leiden.” Mundle: “Langfristig kann ein Burn-out-Syndrom die Folge sein.”</p>
<p>Nun ja, Mediziner und ihre Warnungen sind eine Sache. Bevor aber die gesamte Social Media Branche wegen Digital Burn Out in einer Psychomatik-Spezialklinik landet und die Krankenkassen noch mehr in den Ruin treibt, empfehlen wir (uns) für heute: Auch offline ist es hin und wieder ganz nett &amp; Gute Nacht (nachdem Sie beim Fertiglesen des Panoptikums noch reichlich Kortisol ausgeschüttet haben).</p>
<p><em>Anm. von datenschmutz:</em> Ich kontere mit der Gegenthese: “Wer zu wenig oder gar nicht twittert, chattet, mailt etc. kann krank werden.” Widerleg das, Mundle! Oder, wie Mundl gesagt hätte: “Mei Twitta is ned deppat!”</p>
<h2 id="toc-mobile-internetnutzung-steigt-rasant">Mobile Internetnutzung steigt rasant</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Online-Umfragen sind immer so eine Sache: selbst wenn es heißt, es nahm “eine repräsentative Stichprobe von über 1.000 Internetnutzern teil” muss man im Zweifelsfall davon ausgehen, dass die Daten über irgendwelche Popup-Layer gesammelt wurden und eher arbiträr als signifikant sind. Dennoch zeigt eine <a href="http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/Umfrage-Haelfte-der-Internetnutzer-surft-mobil.html#extended" class="liexternal">aktuelle Umfrage</a>, die Scout24 gemeinsam mit Innofact durchgeführt hat, dass — oh <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/ueberraschung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Überraschung">Überraschung</a> — mobiles Internet längst kein Exotendasein mehr fristet: jeder zweite Nutzer war schon mal mit seinem Handy online, jeder vierte nutzt häufig mobile Services:</p>
<blockquote><p>Mit 60 Prozent Nutzung und 29 Prozent intensiver Nutzung sind Männer die Vorreiter beim mobilen Internet. Die mobilen Surfer interessieren sich zu 71 Prozent stark für Nachrichten, 59 Prozent zählen Navigationstools zu ihren beliebtesten mobilen Services. 51 Prozent erfreuen sich an Mobile Shopping.<br />
Knapp 70 Prozent der befragten Online-Nutzer würden für mobile Applications extra zahlen, sofern der angebotene Dienst ihnen einen persönlichen Mehrwert bringt.</p></blockquote>
<h2 id="toc-bildbearbeitung-online-ein-picnik">Bildbearbeitung online — ein Picnik!</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Vor einigen Tagen war ich gezwungen, auf dem PC meines Vaters zu arbeiten. 13″-Röhrenmonitor, gefühlte 500 MB Arbeitsspeicher, Internet Explorer, keine Flash Updates etc. Und: Ich brauchte ein Bildbearbeitungsprogramm. Nicht einmal Standardsoftware war zu finden, von dem mir vertrauten Photoshop ganz zu schweigen. </p>
<p>Da wagte ich den Versuch und googlte nach einem Online-Bildbearbeitungsprogramm. Ich wählte das erstbeste namens <a href="http://www.picnik.com/" class="liexternal">Picnik</a> und war begeistert. Fotos skalieren, zuschneiden und grundsätzliche Bildbearbeitungstechniken ohne sich registrieren zu müssen, Bilder in verschiedenen Formaten und Qualitäten abspeichern, großartige Usability (kein Nachlesen erforderlich) und noch zusätzliche Tipps und Erklärungen. Wer sich registriert, kann seine Fotos außerdem automatisch bei FlickR, Facebook usw. uploaden. Das Service wird mittlerweile in Deutsch angeboten, für $24,90 pro Jahr ist auch eine Premiumversion erhältlich, die unter anderem Layers unterstützt. Wem Photoshop immer schon zu viele und zu komplizierte Funktionen hatte und außerdem zu teuer war, der wird in der Cloud glücklicher.</p>
<h2 id="toc-obama-wei-was-du-einkaufst">Obama weiß, was du einkaufst</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Weil auf die USA fokussierte Terroristen natürlich die Warenwirtschaft ihres kapitalistischen Erzfeindes nicht auch noch unterstützen wollen, kaufen sie die Bauteile für ihre Bomben vorzugsweise in Europa. Also lassen die netten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/politiker/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Politiker">Politiker</a> ihre Freunde von der Homeland Security natürlich in die Konten blicken — wenn auch seit neuestem nur für <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1633043/" rel="nofollow" class="liexternal">6 Monate</a>:</p>
<blockquote><p>Deutschland, Österreich und Ungarn machten demnach durch ihre Enthaltung den Weg frei.<br />
Den Kritikern des Abkommens ist es gelungen, die Laufzeit von ursprünglich zwölf auf neun Monate herunterzuhandeln. Allerdings bleibt das EU-Parlament unberücksichtigt — und zwar nur einen Tag vor Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags, der den Volksvertretern ein Mitspracherecht in Sicherheitsfragen gibt.</p></blockquote>
<p>Die Detailregelungen des Abkommens sind ein Hammer und verdienen es, an dieser Stelle näher beleuchtet zu werden (<a href="http://register.consilium.europa.eu/pdf/en/09/st16/st16110.en09.pdf" class="lipdf">Swift-Volltext</a>):</p>
<blockquote><p>Das US-Finanzministerium kann, dem neuen Abkommen zufolge, nicht einfach die Daten abholen, sondern muss einen möglichst genau definierten Antrag stellen. Wenn der angesprochene Finanzdienstleister nicht in der Lage ist, den angeforderten Datensatz eindeutig zu identifizieren, muss er eine größere Datenmenge an die für die Kooperation mit den USA verantwortliche nationale Polizeibehörde übermitteln, die sie dann an die USA weitergibt. Die Verwendung der Daten ist explizit auf Terrorfahndung beschränkt. Außerdem dürfen die Daten nicht zum automatisierten Profiling sowie im Rahmen von Data-Mining-Aktionen verwendet werden. Daten, die sich als nutzlos für die Fahnder herausstellen, müssen spätestens acht Monate nach deren Überprüfung gelöscht werden. Ein Richtervorbehalt bei den Anfragen ist nicht vorgesehen.</p></blockquote>
<p>Unglaublicherweise stellt diese Situation allerdings sogar ein “Verbesserung” gegenüber dem Status von vor 2006 dar, als US-Behörden ohne jegliche rechtliche Grundlagen massenhaft Finanzdaten auswerteten. Dass sich .at, .de und .ch ihrer Stimmen enthielten, lieferte der Opposition einiges an Munition, bleibt aber unverständlich — ebenso wie der Kommentar der österreichischen Innenministerin:</p>
<blockquote><p>Maria Fekter (ÖVP) bezeichnete das Interimsabkommen in einer Mitteilung vom Montag als “unbefriedigend”. Sie habe sich daher der Stimme enthalten.</p></blockquote>
<p>Wow — wirklich eine beruhigende Haltung der Regierung in Sachen Europapolitik! Wenn uns irgendwas nicht passt, dann sagen wir — nix.</p>
<h2 id="toc-social-media-no-joy-with-the-roi">Social Media: No Joy with the ROI?</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-judith.png" width="48" height="48" alt="autor judith Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Ist Social Media aus wirtschaftlicher Sicht nur eine weitere Blase an überzogenen Erwartungen und Goldgräbertum, wie Community TV in den 90ern, Multitext in den 2000ern und nahezu alles, was mit Interaktion und Medien zu tun hat? Manches weist darauf hin:<br />
Firmen, auf deren nichtige Eigenwerbung man sich im Social Web gerne verzichten könnte, ernennen sich plötzlich zur Social Media <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/agentur/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Agentur">Agentur</a> und sprechen von Mehrwert — und man fragt sich: Wenn sie selbst im Social Web keinen Mehrwert bieten, wie wollen sie diesen ihren Kunden vermitteln? Social Media Berater, deren Schlüsselqualifikation es ist, einen Twitteraccount mit mehr als 500 Followern und Grundkenntnisse von WordPress zu haben, vermehren sich wie Schweingrippeviren. Und jeder Round Table oder XY-Tag beinhaltet Social Media Slots, wo mit heißer Luft nicht gegeizt wird. </p>
<p>Letztendlich gibt es ihn aber, den ROI von Social Media. Und wer weniger in Kampagnen denkt, sondern daran, Digital Relations aufzubauen, wird ihn früher oder später selbst erleben. Hier einige Beispiele dafür:</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 id="toc-fickfreie-zone-die-top-suchworte">Fickfreie Zone: die Top-Suchworte</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> Das Jahr neigt sich seinem Ende zu, folgerichtig werfen die Suchmaschinenbetreiber ihre Statistikbots an — aus den aktuellen Hitparaden lässt sich so mancher Trend <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Megan-Fox-meistgesuchter-Mensch-bei-Google-873859.html" class="liexternal">ablesen</a>. Dass kommerzielle Angebote zum Thema Fortpflanzung an Relevanz verloren hätten, möge aber keinesfalls voreilig gefolgert werden: XXX-Suchworte filtern die Betreiber bedauerlicherweise aus. Dass die einen nicht unbeträchtlichen Teil des Gesamtvolumens ausmachen, legt eine aktueller Untersuchung des schwedischen <a href="">World Internet Institute</a> nahe:</p>
<blockquote><p>Men det är inte bara unga män som sexsurfar, även bland kvinnor är det nu 7% som uppger att de besöker sidor med sexuellt innehåll.</p></blockquote>
<p>Sexsurfar… hehe. 7% wär in der Tat nicht so wenig… die offizielle Hitparade wird indes in <a href="http://www.google.com/intl/en_us/press/zeitgeist2009/regional.html#germany" class="liexternal">Deutschland</a> von Megan Fox angeführt, während die <a href="http://www.google.com/intl/en_us/press/zeitgeist2009/regional.html#austria" class="liexternal">Österreicher</a> am häufigsten nach “Wien”, “Youtube” und “Österreich” (wtf?) suchten. Dass URL-Suchbegriffe wie “ebay” oder “gmx” ebenfalls stark in den Top 10 vertreten sind, hat übrigens mit der Direkt-Weiterleitungsfunktion aktueller Browser zu tun, allerdings zählt ein solcher Aufruf eben auch als Suchvorgang.</p>
<p>Bei Yahoo dagegen bleibt’s weiterhin schwül, windig und orientierungslos: die Top Begriffe lauten Wetter, Routenplaner, Wikipedia (sic!), Telefonbuch, Horoskop und Erotik. Wer die Schweinegrippe überstanden, für seinen Opel die Abwrackprämie kassiert, einen Apfelkuchen verspeist und anschließend mit Monica Lierhaus und Lady Gaga beim Echo 2009 einen “Sturm der Liebe” entfachte, lag komplett im <a href="http://de.docs.yahoo.com/top2009.html" class="liexternal">Plansoll</a>.</p>
<h2 id="toc-noch-eine-topliste-rss-technologien">Noch eine Topliste: RSS-Technologien</h2>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/images/autor-ritchie.png" width="48" height="48" alt="autor ritchie Blogistan Panoptikum KW49 2009" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:9px;" title="Blogistan Panoptikum KW49 2009" /> ReadWriteWeb hat mit der Veröffentlichung der “traditionellen” Best-Of Listen begonnen. Dass in den “Top Mobile Web Products” ausschließlich Android– und iPhone-Apps vertreten sind, mag auf einen gewissen redaktionellen Bias schließen lassen (und dass die Top-10-Semantic-Apps Liste überhaupt gefüllt werden konnte, verwundert), aber im Beitrag über die <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/top_rss_syndication_technologies_of_2009.php" class="liexternal">Top 10 RSS &amp; Syndication Technologies of 2009</a> habe ich ein interessantes Service gefunden: </p>
<blockquote><p>Echo, from JS-Kit is a reverse syndication service for distributed social media conversations. It brings back tweets and other mentions to the page they refer to. The service is growing fast and becoming more sophisticated every week. New features come so fast and furious that it’s overwhelming but the end result is an experience that brings the dispersed social web back together again.</p></blockquote>
<p>Grundsätzlich nichts, das nicht andere Plugins auch leisten könnten — die Twitter-Kommentare importiere ich schon längere Zeit via Backtype. Allerdings beherrscht <a href="http://js-kit.com/" class="liexternal">Echo</a> auch noch Unified Login und synchronisiert alle Importe mit dem WP-eigenen Kommentarsystem. Werd ich mir demnächst mal näher ansehen, immerhin bin ich ein großer Fan von Premium Services und Echo kostet $48 pro Jahr. In diese Kategorie fällt auch <a href="http://feedafever.com/" class="liexternal">Fever</a>, der Feedreader für Geeks: es handelt sich nicht um lokale Software, sondern um eine am eigenen Webserver gehostete mobile-taugliche Software. Mit $30 ein günstiges Weihnachtsgeschenk für alle, die keine Steckdosen für neue Hardware-Gadgets mehr frei haben.</p>
<h2 id="toc-ritchies-video-der-woche">Ritchies Video der Woche</h2>
<p>Gerade mal 12 Jahre alt ist dieser äußerst talentierte Schlagzeuger — die Rhythmus– und Tempi-Wechsel in diesem Solo sind unglaublich — muss man gehört und gesehen haben! (Gefunden in Karola Rieglers Facebook Feed):</p>
<p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-12/blogistan-panoptikum-kw49-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<h2 id="toc-judiths-video-der-woche">Judiths Video der Woche</h2>
<p>Einmal noch, okay? Dann mach ich wieder mal eine Pause mit Katzencontent. Aber dieses eine Mal muss noch sein.…</p>
<div align="center"><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="600" height="442" id="viddler_a8e62420"><param name="movie" value="http://www.viddler.com/player/a8e62420/" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.viddler.com/player/a8e62420/" width="600" height="442" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" name="viddler_a8e62420"></embed></object></div>
<h2 id="toc-lesetipps-der-woche">Lesetipps der Woche</h2>
<ul>
<li>Steve Gillmor hat auf TechCrunchIT einen ausgedehnten Beitrag über die strategische “Aushungerung” Twitters durch Friendfeed <a href="http://www.techcrunchit.com/2009/11/29/calling-twitters-bluff/" class="liexternal">veröffentlicht</a>, in dem er auch auf die Problematik der “data ownership” eingeht.</li>
<li>Lesetipp/Weihnachtswunschlistentipp: Gmail-User aufgepasst: Das Gboard ist da! Ein USB-Board, mit dem ohne Scrollen auf Gmail navigiert werden kann. Kostenpunkt 19 Dollar — <a href="http://www.gboard.com/" class="liexternal">www.gboard.com</a></li>
</ul>
<p>Und damit sind wir auch schon wieder am Ende der Rückschau und somit in der Gegenwart angekommen — wir hoffen, Sie hatten einen sanften Flug und freuen uns, Sie bald wieder an Bord des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogistan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blogistan">Blogistan</a> Panoptikums begrüßen zu dürfen. Bitte geben Sie aus Sicherheitsgründen einen Kommentar ab, bevor Sie diesen Beitrag verlassen. Linzerschnitte und datenschmutz wünschen einen geruhsamen Restsonntag und einen beachtlichen Start in die kommende Woche; wir lesen uns am Montag!</p>
<div style="padding:6px;border:2px dotted #ffffff;background-color:#4a748a;"><a href="http://blog.datenschmutz.net/kontakt/panoptikum/" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/icon-input.png" alt="icon input Blogistan Panoptikum KW49 2009" title="icon-input" width="90" height="90" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;" /></a><span style="color:white;">Haben Sie Vorschläge und Themen fürs datenschmutz Wochenpanoptikum?<br />Gibt es aktuelle Infos aus der weiten Welt des Web, die datenschmutz-Leser erfahren sollten?<br />
<strong>Schicken Sie Ihre eigenen News ein für den kommenden <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wochenrueckblick/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wochenrückblick">Wochenrückblick</a> — für jeden Eintrag gibt’s auf Wunsch einen Backlink!</strong> Hier geht’s zum <a href="http://blog.datenschmutz.net/kontakt/panoptikum/" style="color:orange;text-decoration:underline;" class="liinternal">Einreich-Formular</a>.</span></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachts-Geschenktipp #3: Naturkosmetik aus dem Netz</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-11/weihnachts-geschenktipp-3-naturkosmetik-aus-dem-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cremes aus dem Netz sparen Geld und den lästigen vorweihnachtlichen Gang in die Drogerie - für unentschlossene bieten sich Geschenksets oder Gutscheine an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/11/bionaturel-1227548786.jpg" alt="bionaturel 1227548786 Weihnachts Geschenktipp #3: Naturkosmetik aus dem Netz" title="bionaturel" width="250" height="65" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Die kosmetischen Bedürfnisse mögen aufgrund weitgehender biologischer Übereinstimmungen in der Theorie bei Mann und Frau ähnlich sein — die Praxis zeigt indes eindrucksvoll, dass der Speicherbedarf für Fläschchen, Tiegel und Cremes zwischen den Geschlechtern gravierend auseinanderklafft. Während ich etwa mit Rasierschaum, Rasierwasser, Duschgel und Nivea-Creme ganz gut durch die Fährnisse des Alltags gelange, braucht meine Freundin mehrere Regale allein für diverse Nagelpolituren. Die wird mittlerweile glücklicherweise auch ohne Zuhilfenahme chemischer Labors und ausgedehnter Versuchstier-Studien hergestellt, und auf solche <a href="http://www.bio-naturel.de/blog/" class="liexternal">Naturkosmetik</a> hat sich BioNaturel spezialisiert.</p>
<p>Und weil die Betreiber des Shops wissen, dass Männer angesichts einer Fülle unerklärlicher Essenzen und klingender Marken schnell mal den Überblick verlieren, empfiehlt sich für die Feiertage entweder ein <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gutschein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gutschein">Gutschein</a> oder ein <a href="http://www.bio-naturel.de/" class="liexternal">BioNaturel</a> Geschenkset. Vom Seifenkunstset Cleopatra 2 um günstige EUR 3,78 bis zum Geschenkgutschein um hundert Euro haben die Betreiber ein praktisches Portfolio zusammengestellt, das den beschwerlichen Gang in die überparfumierte Welt der Real-Life Drogerie Filialen in dieser Saison vollkommen überflüssig macht. Wer im <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shop">Shop</a> stöbern möchte, kann dies entweder anwendungsbezogen tun oder nach Herstellern filtern. Vom Sonnenschutz bis zur Zahnpflege findet sich für so ziemlich jede Körperpartie das passende kosmetische Zubehör, nur an die Krocha wurde anscheinend nicht gedacht: ich hab zumindest keine Bräunungscreme gefunden. (Wobei mir da einige interessante 100% natürliche Ingredienzien einfallen würden.)</p>
<p>Kosmetikunerfahrene Käufer sollten sich von den martialischen Produktbezeichnungen wie “Badebombe Orange” übrigens keineswegs irreführen lassen: mitnichten handelt es sich um Sylvester-taugliche Produkte mit Waffenscheinpflicht, die Wellness-Explosion ist hier eher eine metaphorisch zu verstehen. Durchaus ernst zu nehmen dagegen sind “Starglide Schmatzender Pfirsich” und “Aqua Anal” — der sexbesessene Geek findet hier sogar Gleitgele mit 100% natürlichen Aromen. Die wichtigste Regel für den potentiellen Kosmetikkäufer sei an dieser Stelle noch erwähnt: während in den 80er Jahren noch alles, was überdurchschnittlich viel kosten sollte, eine klingenden französischen Namen mit mindestens einem Accent tragen musste (Laveré), dürfen Bio-Marken, die das nachhaltige Herz des Loha-Konsumenten ansprechen sollen, auch solche Namen wie Urtekram, Speick oder Weisswange tragen. (“Liebling, ich find die Weisswange-Creme nicht, würdest du mir bitte mal den Rücken mit einer Mischung aus Urtekram und Speick einschmieren?”) Mussten sich früher ganze Abteilungen Fantasie-Funktionsbezeichnungen wie “Repaireficient” ausdenken, so zählen an der Imagebörse heutzutage eher Hard Facts wie “gentechnikfrei”, “ohne Tierversuche” und “aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt”. Die Spielregeln mögen sich ändern, ein Faktum bleibt: mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/kosmetik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Kosmetik">Kosmetik</a>–Gutscheinen kann man nicht viel falsch machen.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Wieviel verdiene ich mit datenschmutz?</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-10/was-verdiene-ich-mit-datenschmutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 10:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wichtiger als die Einnahmen mit dem eigenen Blog ist die Frage, was man mit dem Geld anfängt: reinvestieren lautet die Devise für ambitionierte Webmaster. Denn wer sich mit Werbung im Netz beschäftigt, sollte wissen, wie und wo er sein Budget mit maximaler Effizienz einsetzen sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/geld-1224240500.jpg" alt="geld 1224240500 Wieviel verdiene ich mit datenschmutz? " title="geld" width="250" height="150" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Der Trend zur Veröffentlichung des Blogeinkommens zieht weite Kreise — vor dem Geist der Zeit kann ich mich nicht verschließen und werde die Frage, wieviel Gewinn ich mit datenschmutz.net mache, in diesem Posting beantworten. Aber keine Angst, Zahlen sind nicht vorgesehen, und die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/antwort/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Antwort">Antwort</a> ist ziemlich simpel. Mein finanzieller Gewinn durch datenschmutz beträgt, gemittelt über die letzten 12 Monate, genau Null. Nada. Nix. Wie kommt das? Nun, als Gewinn bezeichnet der Betriebswirtschaftler jenen Anteil des Geldes, der am Jahres– oder Monatsende nach Abzug aller Kosten und Steuern im Säckel des Unternehmers verbleibt. Und da ich konsequent jeden Dollar und Euro, den ich mit Werbung und Co. verdiene, sofort wiederum selbst in Werbung investierte, bleibt auch kein Gewinn übrig.</p>
<p>datenschmutz ist für mich aus diesem Grund ein Steuer-Nullposten: waren es am Anfang nur die Hostingkosten, so sind mittlerweile eine Menge zusätzlicher Ausgaben hinzu gekommen: Ich hab insgesamt eine Menge Geld für Softwarelizenzen ausgegeben (ja, ich teste ziemlich jede neue SEO-Software, manchmal stößt man auch bei den spammigsten Produkten auf *äußerst* interessante Funktionen — und wozu gibt’s schließlich Sandboxes?), ich bezahle laufende Werbeausgaben (z.B. <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>), ich mache mittlerweile Sponsorings von eigenen Blogs und platziere dort meine Banner (funktioniert in den USA allerdings weit besser als hier), ich schalte in vergleichsweise bescheidenem Ausmaß Werbung, ich lasse Gadgets produzieren (die datenschmutz Kugelschreiber und Post-Its sind ziemlich okay geworden), ich zahle Abo-Gebühren bei einer ganzen Latte von Online-Services, ich werde in absehbarer Zeit einen “Praktikanten” finanzieren und so weiter… da gibt’s eine schlaue Tabelle und ein PayPal-Konto, und je mehr ich mit datenschmutz verdiene, desto mehr freue ich mich darauf, im folgenden Monat mehr ausgeben zu können. Und diese Vorgehensweise würde ich dringend jedem ambitionierten <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/webmaster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Webmaster">Webmaster</a> empfehlen!</p>
<p>Die Summe spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Klar hat man mit einigen hundert oder tausend Euros im Monat mehr Spielraum als mit einem Fünfziger — aber irgendwo muss man schließlich anfangen. Für das aktuelle ESET Smart Security Gewinnspiel hab ich beispielsweise auf die Schnelle <a href="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/10/ds-eset-banner.gif" class="liinternal" rel="lightbox[2866]">diesen Banner</a> gebastelt und schalte ihn für einige Tage auf Heisetreff.de — dort kosten mich über Adshopping 50k <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/pageviews/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Pageviews">Pageviews</a> grade mal EUR 30,-.</p>
<p>Und alle, die sich mit SEO, Geld verdienen im Netz und Online–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a> beschäftigen, werden ja wohl hoffentlich wissen, wie man im Netz nachhaltig Werbung betreibt und welche Ausgaben sich x-fach rentieren. datenschmutz erreicht nach zwei Jahren langsam Dimensionen, die es mir in nicht allzu ferner Zukunft erlauben würden, von meinem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a>–Job zu leben, aber das ist nicht mein primärer Plan: Consulting macht mir großen Spaß, in den letzten zwei Jahren hab ich unglaublich viele hochinteressante Personen kennen gelernt und ich befinde mich in der für jeden Einzelunternehmer luxuriösen Situation, mehr Aufträge angeboten zu bekommen, als ich übernehmen kann, ich bin aufs “Blogmoney” also nicht angewiesen und habe es von Beginn an als “Spielgeld” betrachtet. Schließlich muss ich ohnehin jede Form der Online-Werbung aus erster Hand testen, bevor ich sie einem meiner Kunden guten Gewissens empfehlen kann…</p>
<p>Mit anderen Worten: liebe SEO-Blogger, investiert eure Energie nicht in Schwanzlängenvergleichs-Einnahmen-Postings, sondern überlegt euch, wie ihr das Geld, das ihr verdient, re-investieren könnt, sodass sich der ganze Aufwand auf längere Sicht auch wirklich <strong>auszahlt</strong>! Aktien sind ja bekanntlich nicht mehr so der Bringer…</p>
<p>Und um nun nochmal auf die Eingangsfrage zurück zu kommen: Ich mache keinen Gewinn, aber natürlich habe ich Einnahmen. Die bewegen sich stetig und konstant nach oben, was mich sehr freut. Aber ich werde hier ganz gewiss keinen monatlichen Bericht veröffentlichen <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/frog6.gif' alt="frog6 Wieviel verdiene ich mit datenschmutz? " class='wp-smiley' title="Wieviel verdiene ich mit datenschmutz? " /> </p>
<hr /><small><strong>Fotocredits:</strong><br />
Titelbild: <a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=312858" class="liexternal">Finanzkrise?</a> von Rolf Plühmer / pixelio.de</small></p>
<p> </p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Testfreaks: Shopping-Mehrwert durch Aggregation</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-09/testfreaks-shopping-mehrwert-durch-aggregation/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 16:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Online-Shopping Community Testfreaks.de macht exzessiven Gebrauch von den Möglichkeiten des Web 2.0 und hat sich innerhalb kürzester Zeit zu meiner Lieblings-Gadget-Vergleichsplattform entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/09/illu-testfreaks-1222100030.jpg" alt="illu testfreaks 1222100030 Testfreaks: Shopping Mehrwert durch Aggregation" title="illu-testfreaks" width="250" height="35" style="float:left;margin-top:5px;margin-right:15px;border:1px solid gray;" />Derzeit schaue ich mich intensiv am Markt der digitalen SLRs um — und dabei sind mir etliche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shopping/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shopping">Shopping</a>–Aggregations-Seiten untergekommen. Unter zahlreichen “wir machen schnell Kohle mit SEO und Affiliate <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/marketing/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Marketing">Marketing</a>” Kandidaten fiel mir ein Hybrid aus Content–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/aggregator/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aggregator">Aggregator</a>, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/community/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Community">Community</a> und Shopping-Mall auf, das echten Mehrwert beim Einkaufen im Netz bietet: <a href="http://www.testfreaks.de" class="liexternal">Testfreaks.de</a> verbindet umfangreiche Inhalte, aussagekräftige Usermeinungen und ein breites Produktportfolio mit einer usability-technisch meiner Meinung nach äußerst gelungenen Oberfläche.</p>
<p>Im Zuge meiner Recherchen nach der für mich geeignetsten Spiegelreflexkamera stieß ich auf die Einkaufs-Community der ziemlich anderen Art. Der positive erste Eindruck beginnt bereits bei der Suche: Via Ajax-Live-Update werden passende Treffer bereits während der Eingabe angezeigt — eine unglaublich hilfreiche Funktion für alle Benutzer, die nicht nach einer bestimmten Bezeichnung, sondern beispielsweise nach einer Modellreihe suchen möchten, alternativ kann man sich auch anhand der einzelnen (Sub)Kategorien das Angebot durchstöbern:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/09/tfscreen1-1222100105.jpg" alt="tfscreen1 1222100105 Testfreaks: Shopping Mehrwert durch Aggregation" title="tfscreen1" width="500" height="262" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Ebenfalls sehr übersichtlich und elegant designed präsentieren sich die einzelnen Produktseiten. Zentrales Element ist der “Freak Score”, eine Wertung, die sich aus Experten– und Usermeinungen zusammensetzt. Testfreaks bemüht sich außerdem, die Transparenz der Infos zu gewährleisten. Im Fall der Canon EOS D40 etwa sind derzeit 126 Expertenbewertungen, 739 Usermeinungen und 65 Foren Threads aus 262 Quellen und 35 Ländern vorhanden. Ausgesprochen relevant für potentielle Käufer ist natürlich der “Best Price” sowie die Preisvergleichsliste aller erfassten Anbieter. Die Hardfacts beziehen die Betreiber aus den Herstellerangaben, zusätzlich können die User in einer <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wiki/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wiki">wiki</a>–artigen Oberfläche eigenen Reviews verfassen oder auf Wunsch auch Fragen an die Community richten — für beide Features ist eine Registrierung erforderlich. Wo verfügbar, werden auch Video-Reviews und zusätzliches Bildmaterial angeboten:</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/09/tfscreen2-1222101115.jpg" alt="tfscreen2 1222101115 Testfreaks: Shopping Mehrwert durch Aggregation" title="tfscreen2" width="500" height="291" style="border:1px solid gray;" /></div>
<h2 id="toc-massiv-viele-inhalte">Massiv viele Inhalte</h2>
<p>Laut Eigenbeschreibung aggregieren <a href="http://www.testfreaks.de" class="liexternal">Testfreaks</a> Produktinfos aus insgesamt 60 Ländern — und das zeigt sich überdeutlich an der Zahl der Treffer selbst zu exotischeren Produkten. So existieren etwa zu dem von mir derzeit favorisierten Modell <a href="http://www.testfreaks.de/digitalkameras/canon-eos-50d/bewertungen/" class="liexternal">Canon EOS 50D</a> bereits 4 Expertenbewertungen — und das, obwohl sich das neueste SLR-Modell aus der EOS-Reihe noch nicht mal am Markt befindet und bislang erst einige Exemplare an ausgewählte Tester vergeben wurden. Sehr smart gelöst ist auch die Sprachauswahl, denn wie oben erwähnt beschränken sich die zusammengetragenen Infos nicht auf deutschsprachige Tests: standardmäßig bekommen die User erst mal die deutschsprachigen Resultate angezeigt, ein Klick auf “alle Sprachen” bezieht auch englische und anderssprachige Seiten ein, darunter im Fall der EOS 50D auch ein Review in polnischer Sprache. </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Produktrecherchen und Preisvergleiche habe ich bislang vorwiegend <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/google/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Google">Google</a> und Geizhals verwendet — in punkto Zentralperspektive ist <a href="http://www.testfreaks.de" class="liexternal">Testfreaks.de</a> allerdings weit überlegen. Während man bislang eigentlich nur die Wahl zwischen hässlicher, veralteter Benutzeroberfläche aber vielen Daten, oder gelungener Usability aber mangelnder Informationsmenge hatte, verbindet die Community beide Vorteile auf elegante Art und Weise. Wer sich öfter mal im Netz auf die Jagd nach Schnäppchen macht oder sich einfach nur einen Überblick über die aktuelle Marktlage verschaffen will, findet mit Testfreaks.de ein Portal, das Zeit spart und eine Fülle von Information sehr übersichtlich und brauchbar strukturiert — so macht Einkaufen im Web 2.0 Spaß.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Liveshopping-aktuell.de: Netz-Shoppen in Echtzeit</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-07/liveshopping-aktuellde-netz-shoppen-in-echtzeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 08:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Liveshopping-aktuelle.de erwartet den Schnäppchenjäger eine breite Palette aktueller Angebote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left;margin-top:3px;margin-right:9px;margin-bottom:2px;padding:3px;background-color:#ededed;font-size:11px;border:1px solid #dddddd;">[<a href="http://www.trigami.com?blog=http://blog.datenschmutz.net" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">Trigami-Review</a>]<script type="text/javascript" src="http://s.trigami.com/88142s.js"></script></div>
<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/liveshoppinglogo.jpg" alt="liveshoppinglogo Liveshopping aktuell.de: Netz Shoppen in Echtzeit" title="liveshoppinglogo" width="150" height="37" style="float:right;margin-left:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />Zugegeben: der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/echtzeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Echtzeit">Echtzeit</a>–Auslieferungskanal ist noch nicht erfunden, und anstatt unsere Güter von Scotty bequem auf den Schreibtisch beamen zu lassen, müssen wir immer noch die gute alte Post bemühen. Das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/einkaufen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Einkaufen">Einkaufen</a> selbst allerdings lässt sich durchaus beschleunigen: beim sogenannten Liveshopping beschränkt sich die Auswahl auf vergleichsweise wenige (limitierte) Produkte zu idealerweise besonders günstigen Preisen. <a href="http://www.liveshopping-aktuell.de/" rel="nofollow" class="liexternal">liveshopping-aktuell.de</a> ist ein Aggregations-Portal für solche Schnäppchenjäger-Seiten und bietet die Produkte verschiedener Anbieter übersichtlich auf einen Blick an.<br />
<span id="more-2351"></span><br />
Somit handelt es sich um ein Meta-Liveshopping Portal — die Anzahl an entsprechenden Online-Händlern ist in <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a> mittlerweile beträchtlich: 27 Shops listet die <a href="http://www.liveshopping-aktuell.de/liveshops.html?sorting=mode" rel="nofollow" class="liexternal">Übersichtsseite</a>. Die Seite nimmt dem Surfer das Besuchen aller Einzelshops ab und will sich als zentrale Anlaufstelle etablieren. In der FAQ findet sich eine genauere Definition des Konzepts, das vom amerikanischen Vorreiter woot etabliert wurde:</p>
<blockquote><p>Das Liveshopping funktioniert nach dem Motto “One Day, One Deal”, das auf Deutsch wörtlich als “Ein Tag, ein Geschäft” zu übersetzen ist. Genauer ausgelegt ist die dahinter steckende Geschäftsidee “Ein Tag, ein Produkt, ein Preis”. Das bedeutet, dass beim Liveshopping jeweils nur ein Produkt für nur einen Tag (Maximum 24 Stunden) und nur zu einem festen (und zudem konkurrenzlos günstigen) Kaufpreis angeboten wird. Wobei jeden Tag ein neues Produkt präsentiert wird.</p></blockquote>
<p>Natürlich eignet sich gerade diese Form des Online-Verkaufs ideal zur Syndikation: die Wahrscheinlichkeit, ein passendes Gadget zu finden, steigt natürlich enorm. Auf Wunsch hält man sich via <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/newsletter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Newsletter">Newsletter</a> oder RSS Feed permanent auf dem Laufenden, über aktuelle Trends und neue Shops berichtet das zugehörige <a href="http://blog.liveshopping-aktuell.de/" rel="nofollow" class="liexternal">Weblog</a>. Zahlung und Verkaufsabwicklung erfolgen dabei über den jeweiligen Anbieter, Liveshopping-aktuell fungiert lediglich als Meta-Portal und leitet auf die einzelnen Produktseiten weiter. Die einzelnen Angebote kommen dabei aus völlig unterschiedlichen Bereichen — vom Flatscreen über die Gianfranco Ferré Tasche bis zum verbilligten Parfum kann alles Mögliche dabei sein.</p>
<p>Der Erfolg eines derartigen Portals steht und fällt natürlich mit der Usability — und hier haben die Designer ganz Arbeit geleistet, vom augenfreundlichen Schema bis hin zur übersichtlichen Gestaltung der Startseite: die präsentiert sich als “Schachbrettmuster”, um möglichst viele Produkte auf einen Blick zu präsentieren. </p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/liveshopping-startseite.jpg" alt="liveshopping startseite Liveshopping aktuell.de: Netz Shoppen in Echtzeit" title="liveshopping-startseite" width="500" height="340" style="border:1px solid gray;" /><br /><small>Die LiveShopping-Aktuell.de Startseite</small></div>
<p>Überladen wirkt hier gar nichts, trotzdem sind die wichtigsten Infos (Foto, Kurzbeschreibung, Preis) sofort ersichtlich. Beim On-mouse-over wird ein floating Layer mit weiteren Infos wie Bezahlmöglichkeiten und Dauer der Aktion eingeblendet. Standardmäßig werden Produkte aus allen Kategorien angezeigt, ein Klick auf eine der Rubriken im Header schränkt die Auswahl auf passende Angebote ein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <a href="http://www.liveshopping-aktuell.de/" rel="nofollow" class="liexternal">Liveshopping-aktuell.de</a> verschafft einen schnellen Überblick über aktuelle Angebote und dürfte wohl rasch eine große Fangemeinde gewinnen. Ganz ohne Registrierung und Usability-Fallen wird die Seite ihrer Aufgabe als Meta-Liveshopping-Portal ausgezeichnet gerecht.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Testfreaks: deutschsprachige Beta gelauncht</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-03/testfreaks-deutschsprachige-beta-gelauncht/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 14:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Testfreaks, eine Aggregations-Plattform für Produktinfos aus dem Gadget-Bereich, ist nun auch als lokalisierte deutschsprachige Version verfügbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einerseits sollte man sich im Zweifelsfall seine Meinung aus einem breitestmöglichen Querschnitt an Information bilden — andererseits stellen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/web-20/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Web 2.0">Web 2.0</a> Technologien das ideale Toolset zur Aggregation von Information dar. Das gilt auch im Shopping-Bereich — <a href="http://www.testfreaks.de" class="liexternal">testfreaks.de</a> bastelt aus diesen beiden Maximen eine Produkt–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plattform/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plattform">Plattform</a>, die zu diversen digitalen Gadgets eine breite Palette an Tests, Kommentaren und Meinungen von sowohl Profis als auch Amateurusern aggregiert.</p>
<p>Egal ob neue Digitalkamera, Handywechsel oder Erstanschaffung eines Navigationssystems: ein Blick in die betreffende Kategorie präsentiert die beliebtesten Produkte inklusive FreakScore: dieser errechnet sich als Querschnittswertung aus allen Test-Infos, die einbezogen werden. Im Detail wird dabei zwischen “Expertenbewertungen” und “Userbewertungen” unterschieden: zu ersteren zählen alle Testberichte in Branchenmedien wie CNET und Co., zweitere stammen von den Nutzern der Seite. Um eine eigene Bewertung abzugeben, muss man sich registrieren — der betreffende Link erscheint als Floatover-Window erst beim Klick auf “Edit” — eigentlich eine recht elegante Lösung.</p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/03/testfreaks.jpg' alt="testfreaks Testfreaks: deutschsprachige Beta gelauncht" style="border:1px solid gray;" title="Testfreaks: deutschsprachige Beta gelauncht" /></div>
<p>Für die Bearbeitung der Seite kommt eine Wiki-Software zum Einsatz — derzeit stehen allerdings noch nicht alle Funktionen zur Verfügung. Zukünftig werden User eigene Punktebewertungen abgeben können, Videorezensionen und Fotos hochladen sowie eigene Produkte einstellen.</p>
<p>Eine der Hauptstärken der Seite liegt in der internationalen Ausrichtung: Testfreaks besteht aus mehreren lokalisierten Länderpages, bei jedem Produkt kann man zwischen lokalisiertem Content — in diesem Fall deutschen Bewertungen — und allen Inhalten umschalten. An manchen Stellen tut sich dabei natürlich ein wenig babylonische Sprachverwirrung auf, ein großer Teil der Rezensionen steht allerdings ohnehin auf Englisch zur Verfügung.</p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/03/begierdenobjekt.jpg' alt="begierdenobjekt Testfreaks: deutschsprachige Beta gelauncht" style="border:1px solid gray;" title="Testfreaks: deutschsprachige Beta gelauncht" /></div>
<p>Ich erwäge, demnächst ein technologisches Upgrade meine Bildspeichertechnologien vorzunehmen — ein Blick in die Kategorie <a href="http://www.testfreaks.de/digitalkameras/" class="liexternal">Digitalkameras</a> zeigt schnell die Vorteile der übersichtlichen Benutzeroberfläche: keine unnötigen Bells-and-Whistles, dafür alle relevanten Infos auf einen Blick. Auf der Produkt-Detailseite finden kaufwillige Interessenten einen von Shopping.com syndizierten Preisvergleich — was auch die Frage nach dem Finanzierungsmodell von testfreaks.de aufwirft. Denkbar sind mehrere Möglichkeiten: Affiliate-Prämien, Premium-Placements bzw. bezahlte Werbung kommen auf jeden Fall in Frage. Hintergrundinformationen zum Projekt liefert das (allerdings sehr sporadisch upgedatete) <a href="http://www.testfreaks.com/blog/" class="liexternal">Testfreaks Blog</a>.</p>
<p>Die Wiki-basierte Oberfläche finde ich äußerst gelungen und übersichtlich — noch leidet die deutschsprachige Version an recht wenigen Einträgen und fehlenden Funktionen, das dürfte sich aber in Kürze ändern: denn durch die Konzentration aufs Wesentliche bietet <a href="http://www.testfreaks.de" class="liexternal">testfreaks.de</a> dem binär-technologischen Nerd sozusagen aggregativen Mehrwert… jedenfalls eine der spannenderen Produkt-Info Plattformen, die mir bislang im Web 2.0 begegnet sind.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Endlich das garantiert richtige Geschenk finden</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 00:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue deutsche Social Community nimmt sich eines altbekannten Problems an: nur der Beschenkte weiß ganz genau, was er am liebsten haben möchte, aber direkt nachfragen wäre irgendwie unhöflich, also springt das Netz in die Bresche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/02/beschenkmich.jpg' alt="beschenkmich Endlich das garantiert richtige Geschenk finden" style="float:right;margin-left:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" title="Endlich das garantiert richtige Geschenk finden" />Gestreifte Socken? Eine Perlenkette? Oder doch lieber den emaillierten Kochtopf mit dem dekorativen mint-metallic Deckel? Wer vor Hochzeiten, Geburtstagen und ähnlichen geschenkwürdigen Anlässen schon jemals vom Zweifel geplagt war, sollte den eigenen Freundeskreis zur Account-Eröffnung bei  <a href="http://www.beschenkmich.de" rel="nofollow" class="liexternal">beschenkmich.de</a> überreden: dieses Social <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/network/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Network">Network</a> deutscher Provenienz widmet sich gänzlich einem einzigen Thema: nämlich der Wahl des passenden Geschenks zu allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten.</p>
<p>Gestern war Valentinstag, da fiel die Wahl noch relativ leicht — mit Blumen (und eventuell Schokolade) kann man in diesem Fall quasi nie falsch liegen. Aber Ostern lauert schon um die Ecke, und der nächste Geburtstag kommt ebenfalls unaufhaltsam wie die sprichwörtliche Naturgewalt, und dann ist wieder banges Zittern angesagt: will die Freundin überhaupt einen neuen iPod? Oder wünscht Sie sich doch die romantische Bettwäsche mit Platinenmuster? Im Zweifelsfall, so dachten sich die Betreiber <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/community/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Community">Community</a>, weiß der zu Beschenkende noch immer am besten, was idealerweise in Frage kommt.<br />
Aber weil in unseren Breiten zum Schenken nun mal der Überraschungsfaktor dazugehört, kann man schlecht direkt nachfragen, also springt das Web einmal mehr in die Bresche tabuisierter direkter zwischenmenschlicher Kommunikation. Die Registrierung ist im Handumdrehen erledigt. Nach Verifikation der eigenen E-Mail-Adressen können fortan problemlos Wunschlisten fürs Christkind, die liebe Verwandtschaft oder gar den Lebensabschnittspartner erstellt werden. Die Möglichkeiten des Web wollen sich die Betreiber dabei auf smarte Weise zunutze machen:  nach der Eingabe des betreffenden Stichworts werden im nächsten Schritt gleich passende Angebote offeriert, die online erhältlich sind. <a href="http://www.beschenkmich.de" rel="nofollow" class="liexternal">beschenkmich.de</a> will dabei praktischerweise gleich die günstigsten Angebote aus dem langen, langen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/longtail/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Longtail">Longtail</a> herausfischen.</p>
<p>Die Anzeige der Preise haut dabei noch nicht immer ganz hin: so kostet ein Beamer laut Suchergebnis grade mal EUR 1,20 — erst die Detailseite des Anbieters verrät den korrekten Preis, der dann doch rund 900mal höher liegt. Da böte sich doch eigentlich eine Kooperation mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-02/twenga-willkommen-im-longtail-shopping-center/" rel="nofollow" class="liinternal">Twenga</a> an… aber auch im Alleingang überzeugt die Zahl der angebotenen Artikel, und sollte das passende Angebot mal doch nicht dabei sein, kann man auch “externe” Produkte mühelos einbinden.</p>
<p>Der Erfolg einer solchen Shopping-Community steht und fällt wie erwähnt mit der Reichweite der Community, entsprechend viel Mühe machen sich die Betreiber mit diversen Synchronisations-, Import– und Abgleichsfunktionen: alle gängigen E-Mail-Dienste (u.a. Gmail, Hotmail, Lycos, Email.com und GMX) werden unterstützt, auf Knopfdruck kann man sämtliche Einträge aus dem eigenen Adressbuch zur Registrierung auffordern. Zukünftig sollen Features wie Hochzeitslisten und gemeinsam koordinierte Beschenk-Aktionen das Full–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/service/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Service">Service</a> Portfolio abrunden.</p>
<p>Gute Idee, die sauber und mit Fokus auf leichte und schnelle Bedienbarkeit umgesetzt wurde — trotzdem drängt sich natürlich der Gedanke an eine <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>–Applikation auf: denn wozu bei einem weiteren Social Network registrieren, wenn der eigene Freundeskreis bereits auf FB registriert ist? Andererseits bietet die Konzentration auf eine klar definierte Aufgabenstellung durchaus Vorteile, nicht zuletzt für die Betreiber der Seite: immerhin bieten die Geschenk-Suchergebnisse das perfekte Umfeld für alle Arten von Product Placement. Wer also vor der direkten Nachfragen zurückscheut und seinen eigenen hellseherischen Fähigkeiten in punkto Geschenkauswahl misstraut, wird durchaus seine Freude mit <a href="http://www.beschenkmich.de" rel="nofollow" class="liexternal">beschenkmich.de</a> haben.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Twenga: willkommen im Longtail Shopping-Center</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-02/twenga-willkommen-im-longtail-shopping-center/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 16:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Longtail eignet sich ganz hervorragend, um Preise zu vergleichen: Twenga hat sich diesem spannenden Thema verschrieben und bietet ein umfangreiches Service-Portfolio.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Convenience, Longtail und Co. ist schon seit Jahren die Rede — trotzdem beschränkt sich Einkaufen im Netz immer noch zu einem hohen Grad auf Amazon und Ebay. Dabei zeigen Seiten ÃÂ¡ la Geizhals auf beeindruckende Weise, wie sehr ein wenig <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/preisvergleicherei/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Preisvergleicherei">Preisvergleicherei</a> den Wettbewerb anheizen kann. Das deutsche Startup <a href="http://www.twenga.de/" class="liexternal">Twenga</a> versucht sich als Google fürs Shopping zu positionieren — und zwar quer durch den Gemüsegarten: von Hardware bis zu <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/mode/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Mode">Mode</a> und Dienstleistungen soll der willige Konsument hier das günstigste Angebot finden.</p>
<p>Das besondere an der Seite: keine Redaktion, sondern ein Crawler, der laut Aussagen der Betreiber ähnlich funktioniert wie Googles Technologie, grast das Netz nach Angeboten ab — und stellt selbige übersichtlich und nach verschiedenen Kategorien gegliedert dar. Obwohl die Firma kein Start-Up im eigentlich Sinn ist, sondern bereits seit 2004 existiert, bin ich bisher noch nicht drüber gestolpert — das liegt allerdings daran, dass die deutschsprachige Version erst vor vier Monaten gelauncht wurde. Der Firmensitz befindet sich in Paris, operativ tätig ist <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twenga/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twenga">Twenga</a> (der Name bedeutet auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/suaheli/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Suaheli">Suaheli</a> “ohne Umwege ans Ziel) zusätzlich in Großbritannien, Italien, Polen, den Niederlanden, der Schweiz und Belgien.</p>
<p>Die Betreiber setzen dabei ganz klar auf Masse: über 10.000 Kategorien und die proprietäre <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/suchtechnologie/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Suchtechnologie">Suchtechnologie</a> untermauern den Anspruch, die umfangreichste Einkaufsdaten-Bank im Netz abzubilden — und die Zahlen sprechen dabei eindeutig für die Franzosen: nur vier Monaten nach dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/deutschland/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Deutschland">Deutschland</a>–Launch befinden sich 11 Millionen Produkte aus 4.000 Online-Shops in der Datenbank — vom exotischen Designermantel bis hin zur Standard-Harddisk. Bei der Auswahl und Präsentation der Händler und Produkte möchte Twenga mit Gleichbehandlung das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/vertrauen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Vertrauen">Vertrauen</a> der User gewinnen, wie’s auf der Seite heißt.</p>
<blockquote><p>Das Twenga Motto lautet “Neutralität und Vielfalt”. Aus diesem Grund bietet Ihnen Twenga heute die größte Auswahl an im Internet verfügbaren Produkten, Marken und Händlern. Auf Twenga werden einzelne Händler nicht bevorzugt. Alle Suchergebnisse werden im Sinne des Online-Shoppers optimiert und neutral dargestellt.</p></blockquote>
<p>Wie sinnvoll die Benutzung einer solchen Suchmaschine ist, zeigt sich ganz schnell anhand eines Beispiels: der aktuelle sehr beliebte Flatscreen-Monitor <a href="http://www.twenga.de/meinungen-SyncMaster-226BW-SAMSUNG-LCD-Flachbildschirm-115084-1-0-0" class="liexternal">Samsung Syncmaster 226BW</a> ist 75mal vertreten — dabei reicht die Preisspanne von EUR 189,90 bis EUR 409,00, weist also eine Differenz von über 100 Prozent auf! Natürlich spielt nicht nur der Preis alleine eine Rolle bei der Kaufentscheidung, schließlich legen User im Netz Wert auf vertrauenswürdige Händler. Hier bietet Twenga die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben, die sind allerdings in der deutschsprachigen Version noch sehr dünn gesät.</p>
<p>Speziell was Einzelteile und Komponenten für <a href="http://www.twenga.de/dir-Computer" class="liexternal">Computer</a> angeht, sind die Preisspannen immens hoch, aber Twenga qualifiziert sich auch für (weiblich) Fashion-Junkies: eine halbe Million Angebote findet sich allein im Bereich <a href="http://www.twenga.de/dir-Mode" class="liexternal">Mode</a>. Customizing-Funktionen sowie die Möglichkeit, sich einen Preis-Alert zusenden zu lassen, sobald das gewünschte Produkt eine bestimmte Preisschwelle unterschreitet, machen die Registrierung durchwegs attraktiv — es handelt sich sozusagen um eine Longtail-Implementation des immer beliebter werdenden Reverse Auctioning, bei dem der Käufer den Maximalpreis angibt, den er zu zahlen bereit ist.</p>
<p>Zwar stehen mit Ciao und Co. einige Konkurrenten in den Startlöchern, Twenga punktet allerdings mit dem unglaublich umfangreichen Inventar und dem sehr übersichtlichen Aufbau der Seite — wir Ösis allerdings leider natürlich darunter, dass nicht jeder deutsche <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shop">Shop</a> ins kleine Nachbarland liefert, trotzdem findet man immer noch ausreichend attraktive Angebote — wenn die <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shop">Shop</a>–Bewertungen erstmal ins Laufen kommen, stellt Twenga eine äußerst brauchbare Alternative zur <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shop">Shop</a>- und Produktrecherche via Google dar: denn wer bezahlt schon gerne freiwillig mehr als nötig?</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Adonomics™: Facebook als Börse</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 14:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adonomics fungiert als Statistiktools zu Facebook-Applikationen und als realer Marktplatz: Programmierer finden dort potentielle Abnehmer und Werbekunden für ihre eigenen Facebook-Erweiterungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://adonomics.com/" class="liexternal">Adonomics™</a> ist ein Must-Read für alle Facebook-Applikationsentwickler. Die Seite dokumentiert die “Facebook Economy” anhand des Wachstums der populärsten Applikationen. Die <a href="http://adonomics.com/leaderboard.php" class="liexternal">Topliste</a> gibt dabei Auskunft über die Anzahl der Installationen, aktiven User und den “Marktwert” der jeweiligen Erweiterung:</p>
<blockquote><p>Adonomics™, formerly Appaholic, is your source for Facebook analytics. By providing a stock-market-style analysis of the Facebook platform we enable developers and investors to track application growth, activity, and valuation.</p></blockquote>
<p>Die Seite beschränkt sich dabei aber keineswegs auf die bloße <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/statistik/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Statistik">Statistik</a>, sondern fungiert als realer Marktplatz für Applikationsentwickler:</p>
<blockquote><p>Adonomics helps Facebook developers and owners take their applications through the three key phases of Growth, Engagement, and Monetization (GEM).<br />
In the Apps For Sale section, we provide a listing of Facebook Apps which have hired Adonomics to sell their application (as well as Facebook apps that are being offered for sale on eBay).</p></blockquote>
<p>Am zugehörigen <a href="http://blog.adonomics.com/" class="liexternal">Blog</a> findet man spannende Hintergrundanalysen, etwa über die grundlegenden <a href="http://blog.adonomics.com/2007/11/07/manufacturing-intent/" class="liexternal">Unterschiede</a> in den Businessmodellen von Google und FB:</p>
<blockquote><p>One of the narratives shaping up around Google vs. Facebook is that Google is about turning intent into dollars and Facebook’s model will be about turning relevance into dollars. Google makes the money they do because they advertise at the point of intent. […] Intent still matters, but where Google capitalizes on people’s existing intent Facebook actually has the opportunity to manufacture the intent.</p></blockquote>
<p>Für klassische Shoppinganwendungen scheint sich Facebook dagegen weniger zu eignen, wie <a href="http://www.getelastic.com/ecommerce-facebook-applications-reviewed/" class="liexternal">Get Elastic</a> berichtet. [via <a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/10/exciting-facebo.html" class="liexternal">Exciting Commerce</a>] Viel zu viele Apps ohne Mehrwert verderben den Brei — wer aus der Masse herausragen will, muss jedenfalls die virale Klaviatur jedenfalls virtuos beherrschen.</p>
<hr /><small><strong>Fotocredit:</strong> Adinart — Pink Flamingo | <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de" class="liexternal">Some rights reserved.</a> | Quelle: <a href="http://www.piqs.de" class="liexternal">www.piqs.de</a></small></p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>24/7 im Vernis Magazin</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 09:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The 24/7 verwenden dark secret technologies und schrecken selbst vor myspace nicht zurück. Dem Vernis Magazin vertrauten sie alle ihre unglaubwürdigen Geheimnisse an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/11/vdz.jpg' alt="vdz 24/7 im Vernis Magazin" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" title="24/7 im Vernis Magazin" />Eine nicht näher genannt werden sollen– und wollende Musikjournalistenkollegin hatte die unvorstellbare Ehre, für die kürzlich erschienene 4. Ausgabe des modischen <a href="http://www.vernismagazine.com/" class="liexternal">Vernis Magazins</a> ein Interview einem der mysteriösesten Produzentenkollektive aller Zeiten zu führen. datenschmutz erhielt von mindestens 52% der wahlberechtigten Lizenz-Leistungsempfänger gegen eine nicht näher bezifferte Summe die exklusive Erlaubnis zum Online-Abdruck.</p>
<p>In dem mysteriösen, sehr bild– und wenig textlastigen Magazin geht’s um “Art, Fashion and Music” — in der roten Bar des Volkstheaters fand vorige Woche die Präsentation statt, durchwegs bei gemäßigter Lautstärke. Aber darum geht’s hier gar nicht, sondern um ein Produzentenkollektiv, das seit den frühen 30er Jahren die elektronische (bzw. damals noch elektrische) Musikszene unsicher macht(e) — zumindest einigen der MitgliederInnen wird extraterrestrischer Ursprung vorgeworfen. Andere Gerüchte besagen, dass Atom Heart, The KLF und syncmode durch Zellteilung aus einer organischen Kabelummantelung des ersten 24/7 Analog-Samplers entstanden sind. Mit Sicherheit wissen wir nur, dass A Guy called Geralds legendäres “Dark Secret Technologies” Album mindestens zwei Patchkabel aus 24/7s Beständen für das finale Mastering benutzte.</p>
<p>Nach jahrzehntelanger Release-Pause treten the 24/7 aus dem gleißenden Licht des Underground erneut in den Schatten der internationalen Popwelt. Ihre Tracks tragen Titel wie “Evil Giraffe”, “Cosmic Bottle”, “Non-Corporate Identity” oder “Rokkoko Robot” — ihren Sound bezeichnen sie mangels Alternativen als ” Live Electronics / Christian Rap / New Wave” oder “Advanced Psychoshopping Music”. Wer das Nachfolgende nicht lesen will, muss hören — denn über Architektur tanzen ist bekanntlich dasselbe wie über Texte musizieren. Oder so. Hörproben:<br />
<a href="http://www.myspace.com/the2" class="liexternal">http://www.myspace.com/the2</a></p>
<h2 id="toc-interview-mit-the-247">Interview mit the 24/7</h2>
<p><small><em>Mit dem Lesen dieses Satzes haben Sie den Bedingungen des nachfolgenden Nutzungsvertrags bereits zugestimmt.<br />
Dieser Text steht nicht unter CC-Lizenz, sondern darf höchstens gelesen, keinesfalls jedoch in Teilen kopiert und schon gar nicht reproduziert werden. Sollten Sie mit einem Internetbrowser auf diese Seite zugreifen, dann löschen Sie bitte nach dem Lesen den Cache. Widrigenfalls verstoßen Sie gegen unsere Vertragsbedingungen. Dieser Text ist durch <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/drm/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with DRM">DRM</a> (Digital Rights Murks) geschützt. Wenn Sie ihn kopieren, werden Sie schon sehen, was passiert!</em></small></p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">?:</span> <strong>Der vierundzwanzigsiebte Raum?</strong></p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">the 24/7:</span> Die bislang avanciertesten Technik, um Produzenten zu trainieren. Ausschließlich mündlich und über Körperflüssigkeiten weitergegeben in einem geheimen Kloster in Südtibet. An die unmenschlichen Anstrengungen, die wir auf uns nehmen mussten, um Kammer #4 — “Advanced psycho <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shopping/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shopping">shopping</a> musicÃ¢âÂ¢”, können wir uns immer noch lebhaft erinnern.</p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">?:</span> <strong>Auf Ihrem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/myspace/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with myspace">Myspace</a> profil passen Ihre aufgeführten Einflüsse in kein Schema. Warum? Warum nicht?</strong></p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">!:</span> Um genau zu sein: Missbrauch, Snaredrums und Tee sind unsere Haupteinflüsse. Man kann keinen stringenten Stiel durchbiegen, wenn dauernd irgendwelche Persönlichkeitsfragmente darüber streiten, ob blonde oder schwarzhaarige Basslines hotter sind. Manche können sich Anwälte leisten, andere schicken nach Feierabend ihre Schlägerfreunde aus der Matrosenkneipe vorbei und lassen alles kurz und klein hauen. Wie soll man da im Nachhinein noch jemals feststellen, wer so etwas wie die Oberhoheit über so etwas wie ein Arrangement hatte? Alles kann passieren, alles muss passieren, nichts darf nicht passieren, kurz gesagt. Das Ergebnis ist aber stets eine komplexe Mischung aus unverortbaren Einflüssen und der gängigen Rechtssprechungspraxis des jeweiligen Landes.</p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">?:</span> <strong>Was geschah damals mit the24seven?</strong></p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">!:</span> Wir alle leiden unter einer ganz speziellen Art von Persönlichkeitsstörung. Während die eine Hälfte/der eine Teil des Duos versucht, sich selbst zu einem singulären Bassisten zu lobotomisieren, wurden die anderen Teile im Lauf der Jahre vollständig entrückt. Ein Teil von the24seven ist noch immer in jener magischen Lampe in einem Kloster in Tibet eingeschlossen, an der kein Mönch jemals seine Kutte reiben wird, doch die andere Hälfte hat sich aufgemacht, die musikalischen Schätze dieser Welt zu erobern. 90 Jahre harte Schulung bei einer jungfräulichen Äbtin reichten aus, um tief in die Geheimnisse des Christian Rap einzutauchen. Vor kurzem hielten the24seven ein Meeting in der Betty Fnord Klinik ab, wo sich alle derzeit frei verfügbaren Persönlichkeitsmomente für einen unmessbar kurzen Augenblick zusammentaten, um die unterschätzteste New Wave Band der Welt zu binden. Einen Augenblick lang wurde das Ergebnis auf jedem Digital Culture <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/festival/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Festival">Festival</a> des bekannten Universums ausgestellt. Gestern allerdings wurde die Fortführung des Plans effektiv von zwei mächtigen Persönlichkeitsfragmenten, deren genaue Identität im Dunkel liegt, die allerdings 51% der Anteile halten, zunichte gemacht.<br />
Unwiederherrettbare Opfer wollten gebracht, unvorstellbare Anstrengungen auf sich selbst genommen werden, um dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/teufel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Teufel">Teufel</a> die Seele zweier Anwälte vor der Vertragslaufzeit zurückzugeben, obwohl die Garantiefrist bereits abgelaufen war. Das Ergebnis lässt nicht nur den Interviews unbefriedigt zurück, sondern zieht seine tropfnasse Spur jeden Tag weiter ein Stück in eine dominierte Zukunft. Auf wessen Geheiß? fragt der Florist.</p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">?:</span> <strong>Töne erschweren alles, wie kann der Produzent von heute überhaupt ein Liedchen beenden?</strong></p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">!:</span> Das ist eher eine… wer zum Teufel bist du eigentlich… zum Beispiel war the24seven letzten Samstag im Studio, um neues Material aufzunehmen. Zwei Drittel des Duos waren begeistern und bereit, auf alles reinzukippen um diese elenden Psycho Shopping MusicÃ¢âÂ¢ Ohrwürmer wieder los zu werden. Die verbleibenden zwei Fünftel stecken ihren Kopf eine Einkaufstasche voller Patchkabel und entzogen damit dem produktiven Teil des Duos die so dringend notwendige Atemluft. So gut wie alle Tracks wurden geteert, gefedert und anschließend gevierteilt — eine einzige Nummer konnte unter den schwelenden Resten des Scheiterhaufens mehr oder weniger unversehrt und gegen ihren Willen gerettet werden. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an die Freiwillige Feuerwehr von Mistelbach!</p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">?:</span> <strong>O.K.? … was? </strong></p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">!:</span> Mischen Sie uns bitte nicht mit den Getränken, die Wasser enthalten! </p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">?:</span> <strong>Was über die Zukunft von the24seven? </strong></p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">!:</span> Also erstmal möchten wir alle wieder raus aus der Klinik und ein wenig auf den geraden Weg zurück — zum ersten Mal. Viele Nummern werden folgen, veröffentlichte, unveröffentlichte, wiederveröffentlichte… wir befürchten massive Feedbackschleifen sowohl von Club-PAs als auch Publiken rund um die Welt.</p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">?:</span> <strong>Auf der neuesten Louie Austen EP haben Sie einen der Produzenten gutgeschrieben. Oder?</strong></p>
<p><span style="font-size:20px;font-weight:bold;">!:</span> Jein und ja. Alle von uns und ganz besonders jeder einzelnen hatte keinerlei Kontrolle darüber, was in den einzelnen Phasen des Projekts geschah. Die anderen verklagten uns… wir klagten zurück… und plötzlich war der Track draußen. Irgendwie mögen wir alle ihn, er erinnert uns an knack-blaue Minz-Erdbeerdrinks in viel zu exklusiven Schweizer Chalet-Clübs.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>gaposlovakia tönt für die gute Lifeball-Sache</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 09:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 22. November 2007; 17:00 bis 20:00. ] Supershirts "Kauf weniger ein, dann brauchst du weniger Geld" gilt explizit nicht beim Lifeball-Shopping im Turek Shop. gaposlovakia beschallt den spätnachmittäglichen Konsum-Event, auf dass der Euro vorweihnachtlich locker sitzen möge zugunsten der guten Sache des Vereins "positiver Dialog".

In der Krypta des Turek Shops, Mariahilferstraße 22-24, 1070 Wien, beschallen wir den "Lifeball Vintage Fashion Store" - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">22. November 2007</td></tr><tr><td class="ec3_start">17:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">20:00</td></tr></table><p><a href="http://blog.datenschmutz.net/2007-10/gewinnspiel-supershirt-du-bist-super/" class="liinternal">Supershirts</a> “Kauf weniger ein, dann brauchst du weniger Geld” gilt explizit <strong>nicht</strong> beim Lifeball–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shopping/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shopping">Shopping</a> im Turek <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/shop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Shop">Shop</a>. <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gaposlovakia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with gaposlovakia">gaposlovakia</a> beschallt den spätnachmittäglichen Konsum-Event, auf dass der Euro vorweihnachtlich locker sitzen möge zugunsten der guten Sache des Vereins “positiver Dialog”.<br />
<span id="more-1454"></span><br />
In der Krypta des Turek Shops, Mariahilferstraße 22–24, 1070 Wien, beschallen wir den “Lifeball Vintage Fashion Store” — ungewöhnlich <a href="http://www.tschilp.com" class="liexternal">gut gekleidete</a> ZeitgenossInnen können dort am Donnertag ausgewählte Unikate der Hetzendorf-Jahrgangskollektionen 1969 bis 2000 erwerben — jedes Stück kostet dabei zwischen 10 und 100 Euro. Der Flyer sagt uns “mehr als bloß Muzac” nach, aber das ist natürlich eine harte Vorgabe: seit Spiral Tribe hat niemand mehr akustische Berieselung so genau an das Unterbewusstsein der Konsumenten angepasst wie die klassische Kaufhausmusik. Stofi jedenfalls nimmt schon eifrig absatzfördernde Botschaften rückwärts auf, und konsumkritische Pladden bleiben diesmal im Schrank.</p>
<div align="center"><img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2007/11/lifeball-shopping.jpg' alt="lifeball shopping gaposlovakia tönt für die gute Lifeball Sache" style="border:1px solid gray" title="gaposlovakia tönt für die gute Lifeball Sache" /></div>
<h2 id="toc-gaposlovakia-a-90-60-90-story">gaposlovakia: a 90–60-90 story</h2>
<p>90–60-90 sind gaposlovakias Idealmaße: 90 Tunes und dazu sechzig <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/wodka/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Wodka">Wodka</a>–Shots (nein, nicht für einen DJ — für die ganze Crew) während eines 90 Minuten langen Sets. Ganz zu schweigen von den 90 BHs, 60 Stringtangas und 90 Strumpfbändern, die dabei jedesmal in Richtung Bühne geworfen werden… kein Wunder, zumal gaposlovakia seit Jahrzehnten die Ereignisse der Weltgeschichte musikalisch unterlegt: von der Sprengung eines baufälligen Universitätsinstituts über die feindliche Annektion einer widerborstigen diplomatischen Vertretung bis hin zur <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/eurofighter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Eurofighter">Eurofighter</a>–Vertragsunterschrift: Soundtracks-R-Us!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/datenschmutz/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenschmutz">datenschmutz</a><br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/backlink/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Backlink">Backlink</a> freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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