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	<title>datenschmutz &#187; SMS</title>
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	<description>Ritchie Blogfried Pettauers Weblog</description>
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		<title>messaging.neu@facebook.com: Die soziale Meta-Inbox</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 17:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook hat das interne Messaging-System komplett überarbeitet: in der neuen unified Inbox laufen SMS, Facebook-Nachrichten und E-Mail zusammen, jeder User bekommt eine @facebook.com E-Mailadresse. Es scheint, als hätte FB-Messaging 2.0 das Potential zum Gmail-Killer zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Mark Zuckerberg Myspace nicht als Konkurrenz ansieht, überrascht niemanden — Scheintote eignen sich nun mal nicht besonders als Sparring-Partner. Google sei der Rivale, ließ Zuckerberg schon vor Jahren verlautbaren, und erntete damit in erster Linie Unverständnis. Was hat die Pull-orientierte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>–Suche denn mit der Push-Verbreitung aktueller Informationen in einem sozialen Netzwerk zu tun? Auf den zweiten Blick eine ganze Menge, denn aufgrund des rasanten Popularitätsschubs stellen immer mehr <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/webmaster/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Webmaster">Webmaster</a> fest, dass ein beträchtliche Anteil ihrer Besucher via <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a> eintrifft. Und speziell bei jüngeren Usern erfreut sich das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a>–interne <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/messaging/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Messaging">Messaging</a>–System hoher Popularität, denn mit Viagra-Spam wird hier (bisher) niemand belästigt.</p>
<div align="center" style="margin-bottom:9px;"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/11/fbillu.png" alt="fbillu messaging.neu@facebook.com: Die soziale Meta Inbox" title="Facebook Messaging neu" width="600" height="217" style="border:1px solid gray;" /></div>
<p>Nun aber macht das Unternehmen aus Palo Alto Googles populärem Gmail-Service Nutzer abspenstig. In den nächsten Monaten erhält jeder Facebook-Nutzer eine eindeutige E-Mailadresse der Forum username@facebook.com, “username” entspricht dabei der selbst gewählten Vanity-URL http://facebook.com/username.<span id="more-28203"></span></p>
<p>Facebook lässt seinen Nutzern freie Wahl bei der “Durchlässigkeit” der neuen Mailbox: auf Wunsch werden ausschließlich Nachrichten von Freunden zugestellt, alle anderen Kontaktaufnahmen verschwinden ohne Bounce-Benachrichtigung im digitalen Orkus. Welchen Weg eine Nachricht nimmt, spielt bei der neuen Inbox keine Rolle — FB–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/messages/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Messages">Messages</a>, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sms/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SMS">SMS</a>–Nachrichten vom Mobiltelefon, E-Mails und Chat-Meldungen laufen in der neuen “Social Inbox” zusammen, wo alle Nachrichten in einem von zwei Ordnern <a href="http://www.insidefacebook.com/2010/11/16/in-depth-review-facebooks-new-message-inbox-product/" class="liexternal">landen</a>:</p>
<blockquote><p>he “Messages” folder defaults to hold all of a user’s Messages with friends or friends of friends. “Other Messages” holds Messages with those who aren’t connected to a user, Page updates, Event messages, and messages from old groups. When a user has new Messages, they’ll see counters next to the Messages navigation links in the Facebook home page’s left sidebar. Users can move conversations between folders to increase or decrease their visibility. Messages from friends of friends display how a user is connected to the sender.</p></blockquote>
<p>Auch bei der Zustellung von Nachrichten setzt Facebook ganz auf Unified Messaging und wählt sogar selbständig den passenden Übermittlungskanal:</p>
<blockquote><p>When a user sends a Message, Facebook processes several signals to determine which medium to route it to. If the recipient is actively online on Facebook they’ll receive the Message as a Chat. If the Message is a reply to an email, it will be sent to email. Users can check a box next to the reply field to purposefully send a text message.</p></blockquote>
<p>In den nächsten Monaten soll Facebook Messaging 2.0 allen Usern zur Verfügung stehen, bis dato erhielten nur ausgewählte Journalisten Zugang zur All-in-One Mailbox. 15 Entwickler programmierten nicht nur das Messaging-Tool selbst, sondern auch gleich ein neues Speichersystem namens hBase. Auch wenn Facebook die Grenzen seines closed gardens in alle Richtungen erweitert: den Failwhale will man <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a> offenbar nicht streitig machen.</p>
<p>Natürlich wird Facebooks Messaging 2.0 E-Mail nicht auf einen Schlag verdrängen, mittelfristig allerdings hat die Unified Inbox das Potential, zum primären Kommunikationsarchiv der meisten privaten Nutzer zu avancieren. Denn mit dem neuen Messaging entfallen alle bisherigen Einschränkungen: Nicht nur Dateianhänge lassen sich zukünftig verschicken, sogar IMAP-Unterstützung wird in Kürze zur Verfügung stehen. Zugleich trennt Facebook endlich “echte” Nachrichten und “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/hintergrund/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Hintergrund">Hintergrund</a>–Rauschen” (Gruppen-Messages, Event-Einladungen etc.).</p>
<p>Erleben wir das Ende von “E-Mail as we know it”? Wohl kaum: jene üblichen Verdächtigen, die gesteigerten Wert auf sichere Kommunikationskanäle legen (Geheimdienste, Regierungen, Terroristen, multinationale Konzerne, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blogger">Blogger</a> und dergleichen), dürften ihre Bits und Bytes wohl kaum Zuckerbergs Festplatten anvertrauen wollen. </p>
<p>Googles Priority Inbox wird sich aber trotzdem warm anziehen müssen. Und wer weiß, vielleicht fragt die Generation Facebook in fünf Jahren ihre Eltern: “Mami, was bedeutet dieses komische BCC auf dem uralten Screenshot? Und konnten die Steinzeituser früher wirklich Elektronachrichten einfach so an jede mögliche Adresse verschicken, ohne mit dem Empfänger befreundet zu sein?”</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Wie Nokia/Siemens Diktatoren die Totalüberwachung ermöglichen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schöne neue Medienwelt hat ihre überwachungs-technischen Schattenseiten, das wissen wir mittlerweile alle. Dafür, dass diese für die Opposition in Ländern wie Iran so schnell wie möglich zum Problem wird, sorgt das Nokia/Siemens Konsortium mit seiner Intelligence Platform.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach außen hin bemüht sich so gut wie jedes Unternehmen, den von Google direkt ausgesprochenen Slogan “<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/do-no-evil/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with do no evil">Do no evil</a>” der eigenen Kundschaft glaubhaft zu machen. Und die schöpft normalerweise auch keinen Verdacht — denn während die schöne neue Smartphone-Welt vor lauter B2C Lifestyle glänzt, werden die weniger gut vermarktbaren Geschäfte praktischerweise im B2B Bereich getätigt, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit.</p>
<p>Ärgerlicherweise erdreisten sich dann aber manchmal investigative Journalisten, die ganze Story zu erzählen — etwa über eine beispiellose, modulare und perfekt an die Bedürfnisse von autoritären Staaten angepasste Überwachungslösung. “Was <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>/Siemens genau an den <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/iran/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Iran">Iran</a> geliefert hat, weiß nur <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>/Siemens selbst. Ganz sicher hat <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/nokia/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Nokia">Nokia</a>/Siemens sogenannten Monitoring Centers für die Netzwerke geliefert, die sie eben im Iran aufgebaut haben“, erzählt Quintessenz-Pate und Datenschutz-Guru <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/erich-moechel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Erich Möchel">Erich Möchel</a> dem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/zdf/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ZDF">ZDF</a> im Interview. <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/955600/Menschen-erhielten-Droh-SMS#/beitrag/video/955600/Menschen-erhielten-Droh-SMS" class="liexternal">Menschen erhielten Droh-SMS</a> ist in voller Länge in der ZDF mediathek abrufbar — ich kann nur *dringend* dazu raten, den 12minütigen Clip in voller Länge anzusehen.</p>
<div align="center"><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/955600/Menschen-erhielten-Droh-SMS#/beitrag/video/955600/Menschen-erhielten-Droh-SMS" class="liimagelink"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2010/01/erichmmoechel.jpg" alt="erichmmoechel Wie Nokia/Siemens Diktatoren die Totalüberwachung ermöglichen" title="Erich Möchel" width="600" height="322" style="border:1px solid orange;" /></a></div>
<p><span id="more-4057"></span></p>
<p>Wir Geeks sähen es ja lieber, würden grün eingefärbte <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a>–Bildchen Regime stürzen und virtueller Protest sich in politischem Wandel manifestieren. Und das tut er sogar, wenngleich auf vollkommen andere Weise, als sich das Otto-Normaltweeper vorstellt. Denn mit Medien wie <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sms/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SMS">SMS</a> spielt die Opposition einem Regime in die Hände, das sich dank Nokia/Siemens Technologie auf genaue Ortungsdaten stützen kann. Und in diesem Fall gilt das Argument “wenn’s die nicht machen, tut’s halt wer anderer” keinesfalls. Warum die unheilige deutsch-finnische Kooperation tatsächlich in Novum am “Überwachungsmarkt” darstellt, erklärt Erich folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Daten aus der Telefonie abgleichen, so dass man ein Bild einer Person bekommt, das weit über das Kommunikationsverhalten hinausgeht — das wird dezidiert angeboten. Gut, da wird man sagen: das macht jeder Geheimdienst. Das hat natürlich seine Berechtigung und das machen die westlichen Geheimdienste auch.</p>
<p>Das einzigartige an dieser ‘Intelligence Plattform’ ist, dass ich noch nie ein derartiges Setup als Produkt angeboten sah. Gewöhnlich wird das ein Einzelteilen zusammengestellt, hier eine Datenbank, da eine Datenbank — etwas Middleware dazwischen, sodass die DBs sich austauschen können. Dann noch eine Analyseeinheit… das sind alles bekannte Technologien. Sie sind nicht trivial, aber sie sind durchaus zu meistern mit einer guten Informationstechnologie bzw. von guten IT-Technikern. Die größeren Geheimdienste haben das alles seit Jahren in “Eigenregie” gemacht, mit ihrer eigenen Technik — auch aus Geheimhaltungsgründen.</p>
<p>Das weltweite Gros der Geheimdienste stammt aber aus Ländern, die *eben nicht* hoch technisiert sind. Denen standen diese Instrumente bis jetzt nicht zur Verfügung. Sie sind dabei, sich das ebenso einzurichten — und da hilft es, wenn man gleich ein fertiges Produkt kaufen kann, das man noch dazu — falls nicht so viel Geld da sein sollte — in Einzelteilen bekommt. Man kann das Ding dann schön langsam hochrüsten. Und genau so ein Produkt ist diese <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/intelligence-platform/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Intelligence Platform">Intelligence Platform</a>. Sie ist nicht gedacht für das British Government Communication Headquarter, die haben selber das besseres. Und nicht für die NSA, die hat seit noch längerer Zeit was noch besseres. Es ist gedacht für Länder wie Ägypten, den Iran, Kasachstan… das sind Länder, die darauf angewiesen sind. Nokia/Siemens sagte auf meine Anfrage, welche Märkte denn mit dem Produkt beliefert werden sollten: Nahost, Fernost und Europa. In dieser Reihenfolge.</p></blockquote>
<p>Eigentlich sollte man solche Technologien im Informationszeitalter ebenso strengen Ausfuhrbestimmungen unterwerfen wie Kriegswaffen (ob die dann eingehalten werden, steht ohnehin auf einem anderen Blatt) — doch mir scheint: in punkto Gier nach  Überwachungstechnologien unterscheiden sich westliche Demokratien und diktatorische Regime nur unwesentlich.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>SMS übertreibt mit der Werbung maßlos</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 14:02:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SMS.at hat mir persönlich als Kurznachrichten-Plattform ausgedient. Günstige Preise hin oder her, man kann die Layer-Werbung auch maßlos übertreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/07/smsat.jpg" alt="smsat SMS übertreibt mit der Werbung maßlos" title="smsat" width="150" height="146" style="float:left;margin-right:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />Bislang war ich einige Jahre lang mehr oder weniger zufriedener Kunde der kostenpflichtigen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/plattform/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Plattform">Plattform</a> <a href="http://www.sms.at" class="liexternal">SMS.at</a>. Für einen relativ geringen Betrag kann man komfortabel Kurznachrichten an Kontakte und/oder Listen verschicken. Zusätzlich finanzieren die Betreiber ihre Seite mit <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/werbung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Werbung">Werbung</a>: und was da so an floating Layer und Pop-Out Bannern herum kreucht und fleucht, geht auf keine Kuhhaut. Header–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/banner/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Banner">Banner</a> schön und gut — auf einer kostenpflichtigen Plattform erwarte ich mir aber ganz sicher keine extrem intrusiven Layers, welche die Benutzung des eigentlichen Service völlig unmöglich machen.</p>
<p>Ich versteh’s ja, wenn 14jährige Wannabe-Internetmillionäre ihre Seiten mit solchem Dreck zupflastern, aber ein professioneller Anbieter von <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sms/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SMS">SMS</a>–Services? Ein spezieller DHTML-Banner brachte heute mein persönliches Fass zum Überlaufen: aufgrund irgendeiner unsauberen Programmierung funktionierten alle Dropdowns in der Sendemaske nicht. Nach dem Reload der Seite lächelte mir kurz die Eingabemaske entgegen, um Sekundenbruchteile später von einem anderen Layer-Banner mit verzögerter Einblendung des “Schließen-Buttons” überdeckt zu werden. That’s it, I quit.</p>
<p>Dass man Adblocker einsetzen sollte, ist durchaus richtig — aber ich war an einem Public PC und es ist ja nicht so, dass es nicht genügend andere Anbieter von Online-SMS Services gäbe. Ich werde meine Kurznachrichten in Zukunft über das schlanke und textlastige Hetzner–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/interface/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Interface">Interface</a> versenden, SMS.at sieht mich nicht mehr. Auf dass mein Restguthaben die Jahresbilanz der Betreiber beschönigen möge!</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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		<title>Twitterblogger Gewinnspiel — Es twittert allerorten</title>
		<link>http://blog.datenschmutz.net/2008-04/twitterblogger-gewinnspiel-es-twittert-allerorten/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 21:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 21. April 2008 bis 4. Mai 2008. ] Wir wollen wissen, welche Erfahrungen deutschsprachige BloggerInnen mit Twitter gemacht haben und wie der Service eingesetzt wird - wer Erfahrungsberichte postet, nimmt an der Verlosung eines 50 Euro Amazon Gutscheins teil!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td class="ec3_start">21. April 2008</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">4. Mai 2008</td></tr></table><p><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/04/twitterblogger.jpg" alt="twitterblogger Twitterblogger Gewinnspiel   Es twittert allerorten" title="twitterblogger" width="226" height="134" style="float:right;margin-left:9px;margin-top:3px;margin-bottom:2px;border:1px solid gray;" />In der deutsch–<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogistan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with blogistan">Blogistan</a>. Obwohl wir <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blogger/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blogger">Blogger</a> natürlich alle voll kewl sind und schon seit spätestens Day 1 Twitter-Accounts haben, geht die Post erst in den letzten Wochen so richtig ab; zumindest teilen <a href="http://kamleitner.com/2008/04/20/gewinnspiel-das-twitter-phanomen/" class="liexternal">Michi</a>, <a href="http://lukas.zinnagl.com/2008/04/twitter-analyse-und-gewinnspiel/" class="liexternal">Lukas</a> und meine Wenigkeit diesen Eindruck. Daher an dieser Stelle die Aufforderung zum Skizzieren des eigenen Twitter-Szenarios — jede/r, die/der mitmacht, nimmt am 04. Mai an der <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/verlosung/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Verlosung">Verlosung</a> eines 50-Eulen -<a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/amazon/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Amazon">Amazon</a>–Gutscheins teils.<br />
<span id="more-1993"></span><br />
Einen Account eröffnen und ihn dann in weiterer Folge auch benützen sind zwei grundverschiedene Dinge, wie zahllose <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/web-20/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Web 2.0">Web 2.0</a> Wracks belegen. Der 140-Zeichen Short Message Service Twitter allerdings erfreut sich sowohl steigender User– als auch Usage-Zahlen; die strikte Längenbegrenzung hat schließlich den Siegeszug des <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sms/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SMS">SMS</a>–Format letztlich auch eher begünstigt als verhindert. Die flexible Beschickbarkeit — via Browser, <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/sms/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with SMS">SMS</a>, Desktop-Client, gTalk — und die bequeme Einbindung in die eigene Seite, kombiniert mit einer simplen Freundesverwaltung, habe Twitter zahlreiche Fans beschert. Ich habe vor kurzem beschrieben, wie ich den Service <a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-04/twitter-szenarien-und-tipps/" class="liinternal">nutze</a> und wie ich datenschmutz und meinen Twitter-Account verbunden haben. Denn wie Michi so treffend schreibt:</p>
<blockquote><p>Als ich meinen Twitter-Account vor knapp einem Jahr registrierte, war mir ja noch nicht so ganz klar, warum jemand in 140-Zeichen langen (und damit SMS-verträglichen) Nachrichten die Frage “What are you doing?” in aller Öffentlichkeit beantworten sollte. Heute hat sich Twitter als Hilfsmittel zum Vermarkten der “personal brand” längst durchgesetzt — zumindest in Geek-Kreisen.</p></blockquote>
<h3 id="toc-teilnahmemodalitten">Teilnahmemodalitäten</h3>
<p>Wer mitmachen möchte, veröffentlicht auf seinem/ihrem <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a> einen Beitrag zum Thema Twitter-Gewohnheiten, Lieblings-Mash-Ups oder kuriose Tweets; bitte die betreffenden Postings mit dem Tag <strong>Twitterblogger</strong> versehen. Um teilzunehmen, vergesst nicht, Back-Links auf unsere drei Initial-Beiträge in eurem Posting unterzubringen:</p>
<p><a href="http://kamleitner.com/2008/04/20/gewinnspiel-das-twitter-phanomen/" class="liexternal">http://kamleitner.com/2008/04/20/gewinnspiel-das-twitter-phanomen/</a><br />
<a href="http://lukas.zinnagl.com/2008/04/twitter-analyse-und-gewinnspiel/" class="liexternal">http://lukas.zinnagl.com/2008/04/twitter-analyse-und-gewinnspiel/</a><br />
<a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-04/twitterblogger-gewinnspiel/" class="liinternal">http://blog.datenschmutz.net/2008–04/twitterblogger-gewinnspiel/</a></p>
<p>Bitte unbedingt Trackbacks senden bzw. via Kommentar Bescheid sagen, damit am Ende die Glücksfee auch alle Twitterblogger im Pot hat; selbstverständlich werden wir am Ende eine Zusammenfassung aller Beiträge auf unseren drei Blogs veröffentlichen.</p>
<p>Das <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gewinnspiel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gewinnspiel">Gewinnspiel</a> läuft bis nächsten Sonntag, 4. Mai um 21.00 CET — dann entscheidet die Glücksfee, welcher Beitrag den 50 Euro Amazon <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/gutschein/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Gutschein">Gutschein</a> gewinnt.</p>
<p><strong>PS — voll geile Werbegelegenheit:</strong> Falls hier ein potentieller Sponsor mitliest, der gerne weitere Preise in den Post werfen möchte — zögern Sie bloß nicht, mich zu kontaktieren: <strong>datenschmutz [at] gmail.com</strong></p>
<h3 id="toc-teilnahmebedingungen">Teilnahmebedingungen</h3>
<p>Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen Blogger, die einen Beitrag zum Thema “Wie ich Twitter nutze” auf ihrem Blog veröffentlichen und auf diese <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/aktion/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Aktion">Aktion</a> verweisen. Die Barablöse von Gewinnen und der Rechtsweg sind bei allen Gewinnspielen ausgeschlossen. Über Gewinnspiele kann kein Schriftverkehr geführt werden. Die TeilnehmerInnen erklären sich einverstanden, via E-Mail über zukünftige Gewinnspiele informiert zu werden und sie erklären sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns der auf datenschmutz eingetragene Username veröffentlicht wird.</p>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
Wenn Sie diese Meldung auf einer Homepage sehen, wurde der betreffende Beitrag widerrechtlich und ohne die Zustimmung des Autors veröffentlicht.<br /><em>Digitaler Fingerabdruck / digital Fingerprint: c1d7d6ed6691c7c25dbb043c9a689294</em></small>]]></content:encoded>
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		<title>Twitter: nächster Versuch</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 06:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ritchie Blogfried Pettauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, spät aber doch: mein datenschmutz Twitter-Account ist fertig eingerichtet, die Blog-Integration folgt in Kürze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich der Support konsequent tot stellt, hab ich mir einen neuen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/twitter/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Twitter">Twitter</a>–Account eingerichtet: denn bei dem Short Message Service handelt es sich um einen der wenigen <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/web-20/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Web 2.0">Web 2.0</a> Serviceanbieter, die allein auf weiter Flur sind: für kurze Text-Updates von unterwegs gibt’s eigentlich keine Alternative. Et voila, hier geht’s zu meiner neuen <a href="http://twitter.com/datadirt" class="liexternal">Tweet Homebase</a>.</p>
<p>Irgendwie hat mich Twitter auf dem falschen Fuß erwischt… eigentlich wollte ich meinen alten Account löschen und mich neu registrieren, allerdings sagt mir die Seite immer nur: “Something’s technically wrong!” Da ein Mail an den Support auch keine Besserung brachte, hab ich mich jetzt neu registriert — und zwar als <a href="http://twitter.com/datadirt" class="liexternal">datadirt</a>.</p>
<p>Zwar kann ich meine Handynummer nicht mehr registrieren (der alte Account lässt sich nicht löschen, der neue sagt, dass die Nummer bereits vergeben ist), aber am Dienstag hol ich meinen Vario 3 ab. Damit sollten auch Update via IM problemlos möglich sein, für Pocket PCs gibt’s den Freeware-Client imov, der anscheinend <a href="http://msmobiles.com/news.php/4180.html" class="liexternal">gTalk</a> unterstützt. Konkreter Auslöser für das spontane Bedürfnis nach Tweets ist übrigens der Wunsch nach experimenteller Dis-Augmentierung meiner sozialen Profile <img src='http://blog.datenschmutz.net/wp-content/plugins/smilies-themer/datadirtblue2/elk.gif' alt="elk Twitter: nächster Versuch" class='wp-smiley' title="Twitter: nächster Versuch" /> <a href="http://blog.datenschmutz.net/2008-04/die-soziale-mappe/" class="liinternal">Loic</a> hat schon völlig recht, wenn er das eigene <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/blog/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Blog">Blog</a> als zentralen Hub gegenüber <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/friendfeed/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Friendfeed">Friendfeed</a> und Co. bevorzugt.</p>
<p>Auf <a href="http://blog.datenschmutz.net/tag/facebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Facebook">Facebook</a> hab ich die <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=2231777543" class="liexternal">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=4649722253" class="liexternal">Twittervision</a> Applikationen installiert, hier am Blog wird vermutlich das <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-tools" class="liwp">Twitter Tools Plugin</a> zum Einsatz kommen — irgendwie macht die ganz Syndikations-Bastelei durchaus großen Spaß. There’s no business like aggregation business!</p>
<div align="center"><img src="http://blog.datenschmutz.net/wp-content/uploads/2008/04/twitter.jpg" alt="twitter Twitter: nächster Versuch" title="twitter" width="500" height="376" style="border:1px solid gray;" /></div>
<hr /><small>Copyright © 2010 Ritchie Pettauer / datenschmutz<br /> Dieser Volltext RSS-Feed wird ausschließlich für die private, nicht-kommerzielle Verwendung im Feedreader bereit gestellt. Über Zitate mit Backlink freue ich mich, eine Wiederveröffentlichung des ungekürzten Volltexts auf Dritt-Webseiten ist allerdings untersagt. Wenn Sie datenschmutz Updates auf Ihrer Homepage einbinden möchten, dann verwenden Sie bitte den <a href="http://feeds.feedburner.com/datenschmutzdigest" class="liexternal">Exzerpt-Feed</a>.<br />
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