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Artikel-Schlagworte: „Spielzeug“

Blogistan Panoptikum KW09 2009

schina Blogistan Panoptikum KW09 2009Wilde Zeiten erfordern wüste Maßnahmen oder so ähnlich - ich werd mich jedenfalls als stiller Teilhaber an Petes Wealth Therapy Imperium beteiligen! Und hoffen, dass dies kein guter Vorsatz ist, denn sonst scheitert er spektakulärer als der volltrunkener Matrose an einer Doppelglas-Drehtür - es sei denn, die Belohnung ist größer als das Straußenei des Kolumbus, denn nur wer Rootrechte erlangt, hat die volle Kontrolle - und blickt entspannt zurück auf eine Woche voller Wochentage.

Österreich im Zweinullweb

Helge hat eine Liste österreichischer Web 2.0 Projekte zusammengestellt - von T wie Twoday bis T bis Tunesbag. Und U wie Urgestein bis H wie Hacker, trotzdem ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Und weil das Land relativ klein, muss man sich nicht mal eine Woche frei nehmen, um sämtliche Services ausprobieren!

Von exotischen Radio-Erotomanen

Man könnte fast in Versuchung geraten zu vergessen, dass der DAB-Standard, also digitales Radio, überhaupt existiert. Digitales Radio - sind damit nicht Podcasts und net.radios gemeint? Nicht notwendigerweise! Denn irgendwo geistert in den Köpfen schließlich noch die Idee der Vollversorgung herum, trotz Vegetieren des Formats:

Ob wir alle solchermaßen noch mal auf das Kürzel DAB eingeschworen werden, darf nun allmählich doch bezweifelt werden. Trotz einiger hundert Millionen Euro, die seitens der EU in eine technokratische Idee gesteckt wurden. Und eventuell noch werden. Mindestens gleichviele, omnipräsente und klaglos funktionierende UKW-Empfänger sprechen dagegen.
Der Radio-Enthusiast hat längst ein anderes Lieblingsspielzeug erkoren: Webradio. (Fast) jedes Handy kann das heutzutage, jeder PC und Laptop, von Spielkonsolen, Streaming Clients und HiFi-Anlagen mit Netzanschluss ganz zu schweigen.

Aber, wie Walter völlig richtig schreibt: im Auto geht halt noch recht wenig, und der Verkehrsfunk wär immerhin ein gutes Argument - wobei die in moderne Navis eingeblendeten Stau-Infos einen recht brauchbaren Ersatz bieten: letztendlich geht eben doch nix über Playlists on Demand.

Elevate-Festival-Videos online

Jedes Wort wurde penibelst für die Nachwelt dokumentiert, vom Aufzug bis zum Auszuck, Stichwort Scheiss-Internet - und seit letzter sind die Videos vom 2008er Elevate-Festival online und bequem auf blip.tv abrufbar - das hilft, die Zeit bis zum nächsten Schlossberg-Abshaken zu überbrücken, denn das Elevate war definitiv mein Party-Highlight des vergangenen Jahres:

SEO News der Woche

Yannick relativiert die Sagen- und Legenden-umwobene 3.000 Euro Aussage im neuen Interview, und noch wichtiger: er verdient mittlerweile eine Latte mehr. Gratulation - mit einem so frühen Kickstart im Web kann's ja nur mehr rasant aufwärts gehen! Und a propos Qualität:

Verlagshäuser sollten nicht blindlings jeden Ratschlag ihrer betreuenden Marketingagentur folgen und ihre mühsam gewachsene Stammleserschaft auf Kosten einiger über Google und Co. generierter Leser aufs Spiel setzen.

Yup. Da kann ich SEO-United auch nicht widersprechen. Und, ein für allemal: Tippfehlern sind Online-Lesern keines egaler als Papierkonsumenten.

Besser als Baby Channel

Der zweite Teil der umfangreichen SEOmoz DVD-Reihe ist dieser Tage erschienen - bis zum 6. März gibt's die 12 DVDs umfassende Advanced SEO Training Edition noch zum Early-Bird Preis, mein Exemplar ist schon am Postweg unterwegs - bin gespannt, was Rand Fishkin, Danny Sullivan & Co aktuell so zu erzählen haben:

Krishna rankt News

Warum nicht einfach besser ranken bei Google-News? Und wenn Krishna (Bharat, nicht der Hindu-Gott) noch so freundlich: ein Algorithmus ist kein Frosch und damit relativ leicht zu "überlisten". Wobei überlisten in dem Fall dann tatsächlich zu einem Synonym für "sich an die Regeln halten" mutiert!

Ich lass mich nicht doubeln!

Erschöpft aber überglücklich lehnte sich der Autor zurück. Im Kamin verglomm langsam das letzte Holzscheit, die Hühner waren schon vor Stunden schlafen gegangen und das Licht des Mondes brach sich auf der schimmernden Schneefläche. "Möge der letzte Teil der Trilogie über Duplicate Content Segen bringen", seufzte der St. Whitehat. Doch er hatte noch nicht mal sein Computer runtergefahren, als auch schon die erste Kopie im Netz auftauchte.

Video der Woche

Wenn man sich fragt wie die anderen glauben, dass man sich selbst sieht, wenn man sich vorstellt, wie die anderen einen sehen sollten, und man dann ein Video dreht, das einen selber so zeigt, wie einen die anderen der eigenen Meinung nach sehen sollten, dann hat das nix mit Realitätsfindung zu tun. Nein, es handelt sich entweder um ein Tourismusvideo oder um Kunst. Welches ist welches? Wer richtig rät, gewinnt einen kostenpflichtigen Anruf von einer 0900er Nummer.

Was soll man dazu noch sagen? Außer: Österreich liegt nicht in China. In diesem Sinne wünsche ich einen wunderschönen Restsonntag, wir lesen uns morgen!

Input für WochenrückblickHaben Sie Vorschläge und Themen fürs datenschmutz Wochenpanoptikum?
Gibt es aktuelle Infos aus der weiten Welt des Web, die datenschmutz-Leser erfahren sollten?
Schicken Sie Ihre eigenen News ein für den kommenden Wochenrückblick - für jeden Eintrag gibt's auf Wunsch einen Backlink! Hier geht's zum Einreich-Formular.

Game-Missionen in der richtigen Welt

GPS Mission / OrbsterDie Firma Orbster beschäftigt sich mit der Entwicklung von Location-based Services. Im Mai diesen Jahres startete die Betaversion von GPS Mission, einem Geo-Location Portal für Spielernaturen, die ihrem Hobby lieber im Freien statt in virtuellen Computerwelten nachgehen. Waren GPS-Empfänger noch vor wenigen Jahren Nerd-Spielzeug oder Luxus-Gut, so verfügen so gut wie alle aktuellen Smartphones über eingebaute GPS-Sensoren, und die machen derartige location-based-games überhaupt erst möglich.
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Neues Twitter-Lieblingsspielzeug: toanswer.net

toanswerlogo 1218217537 Neues Twitter Lieblingsspielzeug: toanswer.netContrary to popular believe gibt's doch dumme Fragen, und zwar massig viele. Dafür keine dummen Antworten, sondern bloß kontextuell unpassende Auskünfte. Aber können 140 Zeichen wirklich erschöpfend informieren über den Status Quo aller wichtigen Fragen dieses Universums? Ei Freilich. Da passt sogar noch eine Fußnote rein zu "42", und dieses Prinzip macht sich Toanswer ausgiebigst zunutze.

Leudde, vergesst Google Knol und Wikipedia! Toanswer ist der neue Born des Weltwissens. Echtzeitlich, unwidersprochen und todernst! Ohne unnötiges Gelaber, straight down to the point:

If you have ever used Ask MetaFilter or Yahoo Answers, you already understand the basic premise of ToAnswer. Some users ask questions, the questions are indexed, and other users respond to questions that may know the answer to. It’s a simple, efficient way to query the minds of others.

So what’s the point, if Ask Metafilter and Yahoo Answers provide the same service? ToAnswer is special in one way: it interfaces with Twitter. This provides advantages and disadvantages that gives ToAnswer a unique niche. It allows you to tap Twitter’s enormous user base. However, due to the nature of Twitter you are limited to 140-character questions and answers. This makes ToAnswer the perfect medium for making small polls or quick questions.

Die einzelnen Fragen erhalten eine Kennzahl, damit die passenden Antworten später zugeordnet werden können - damit bleiben effektiv rund 125 Zeichen für die eigentliche Antwort übrig. Eines zeigt sich allerdings schon jetzt: ein Sprachfilter wäre sehr hilfreich, derzeit herrscht auf ToAnswer.net babylonisches Sprachgewirr.

PS: Außerdem ist ToAnswer ein wirklich nettes Connection Tool. Macht irgendwie mehr Spaß als die meisten Zwischendurch-Browserspiele, die ich kenne. (Außer Travian und Duels natürlich, *g*)

Wenn Rollerfahrer reiten…

8. August 2008bis10. August 2008

vespaclub 1217963993 Wenn Rollerfahrer reiten... ...dann reiten sie ins Glüüüück. Oder nach Prinzersdorf. Beängstigend viele gleichgesinnte Fans kleiner Reifen und unterdimensionierter Motoren können Roller-Fans jedenfalls am kommenden Wochenende ebendort kennen lernen. Die Prinzersrolle (sorry, der war aufgelegt) findet in diesem Jahr bereits zum 3. Mal statt: auf die verwegenen PilotInnen samt ihren tollkühnen Zweirädern warten 72 Stunden Spaß, 72 Stunden Action, 72 Stunden Bikini-Vespa Washing: man sollte sich also mindestens 9 Tage Zeit nehmen.

Sonnencreme und eine stark getönte Brille empfehlen die Veranstalter ganz dringend für die Ausfahrt in den Sonnenuntergang, weniger gemütlich geht's dann beim 1/8 Mile DragRace im Mann-gegen-Mann bzw. Frau-gegen-Frau Ausscheidungsverfahren. Oder auch, wie im richtigen Leben, Frau-gegen-Mann, denn laut Anmeldeformular scheint die Wertung eine gemischte zu sein. Vermutlich darf ich mit meiner Hornet nicht mehr in die Largeframe-Klasse über 200ccm... schade. Denn damit verpass ich auch die 60ies Cocktailbar, und, viel essentieller: das Bikini-Vespa-Washing, bei dem keineswegs der Roller den Bikini an hat:

Wer nach dem DragRace seinen Roller vom Staub der Straße oder Rennstrecke befreien möchte, kann das von einer Bikini-Schönheit gleich vor Ort am Rungelände erledigen lassen.

Der Attraktionen sind noch mehr: Chilies con Carnes in verschiedenen Schärfegraden bis zu "Lucifer's Revenge", Soul & Ska Musi von DJ Tschasta (kleiner Bruder von Tschamba?) und, laut Organisationsteam, "kurzweilige Fungames, die Teamarbeit und Koordinationsgefühl verlangen": wenn das nicht nach Massenbesäufnis klingt! Schade, bei einem so gelungene Programm wünscht man sich ja fast, Ehrenmitglied des RC Roadrunner und stolzer Besitzer eines Spielzeugmotorrads zu sein!

A1 denkt über Netbook-Bundles nach

a1umfrage A1 denkt über Netbook Bundles nach Vermute ich mal - zumindest legt der aktuellen Fragebogen dies nahe. In unregelmäßigen Abständen schickt die mobilkom Einladungen zur Teilnahme an solchen "fachspezifischen Meinungsumfragen", meist wird für die Teilnahme an den 5-Minuten Panels ein recht lässiges Handy unter allen TeilnehmerInnen verlost. Mich hat seinerzeit Tobi Hermann auf den Verteiler geschrieben - gewonnen hab ich zwar noch nie, dafür erfährt man immer wieder von interessanten Ideen.

Die Kombination erscheint logisch: die Netbooks der nächsten Generation werden ebenso wie das iPhone2 oder auch die neueren HTC-Geräte UMTS und WiFi integriert haben - diese Geräte als Hardware mit einem Telco-Vertrag zu bundeln, ist für den Anbieter vermutlich recht günstig, denn in hohen Stückzahlen liegen die Preise nochmal deutlich unterhalb der Consumer-Latte: der Asus EEE PC A1 denkt über Netbook Bundles nach kostet rund 300,- Euro bzw. in der neueren Version A1 denkt über Netbook Bundles nach 400 Euro, Hofer/Aldi hat letzte Woche in unglaublich leiwandes medion-Netbook um 300 Euro verkauft (mit Windows XP, c't hat's getestet und ich hab's *dammit* versäumt... war sofort am Montag überall ausverkauft - im Herbst bringt Asus ein baugleiches Netbook auf den Markt) - die Nachfrage ist groß und es sieht ganz so aus, als stünde dieser Geräteklasse eine glänzende Zukunft bevor und damit auch eine hohe Eignung als "Driver" am Mobilfunkmarkt.

A1 will in Bezug auf mögliche Produktbundles folgendes wissen:

Bitte stellen Sie sich jetzt folgendes Angebot zur mobilen Internet-Nutzung vor: Sie erhalten ein Netbook und jeweils 5 GB pro Monat. Das Netbook ist ein kleiner Laptop mit 10,2 Zoll Display und extrem mobil dank seiner geringen Größe. Die Gesamtgröße entspricht ca. einem A4 Blatt. Sie bezahlen für das Netbook und die inkludierten 5GB monatlich 40 Euro. Mindestvertragsdauer sind 24 Monate. Danach ist der Laptop natürlich ihr Eigentum. Wie interessant ist dieses Angebot für Sie persönlich?

Sehr interessant, würd ich meinen - auf jeden Fall wär's von Vorteil, das UMTS-Ei nicht extra mit rumschleppen zu müssen, sondern gleich das UMTS-Modul im Netbook integriert zu haben. Wenn die technischen Daten des Geräts stimmen (Atom-CPU, ordentlicher externer Grafikausgang, ausreichend Speicher, mindestens 3 USB-Anschlüsse und anständiger Akku), dann stell ich mich gern als Tester zur Verfügung! Die nächste Frage erhebt die Wichtigkeit der Hardware-Ausstattung:

Ändert es Ihre Entscheidung, wenn der Bildschirm nur 8,6 Zoll groß ist und statt einer 120GB Festplatte 8 GB Flashspeicher beinhaltet?

Yup - auf jeden Fall! Man kann nie genug Speicher haben... und meiner Ansicht nach reicht ein kleines Spielzeug keineswegs: interessant wird ein netbook, wenn's in Standardsituationen (WordPress, Word, Excel, Photoshop - zumindest eine ältere Version) den größeren Schlepptop komplett ersetzt.

PS: Dieser Artikel ist pure Spekulation und beruht auf keinerlei Informationen, die ich von A1 oder von mit A1 kooperierenden Firmen bekommen habe. Vielleicht wird's das Bundle ja nie geben... wär aber schade! :mrgreen:

twitsay: Zwitschere es raus!

twitsay1 twitsay: Zwitschere es raus!Was ist das akustische Pendant zu einem Tweet? (So der Geek-Jargon für die auf 140 Zeichen beschränkten Twitter-Messages.) Genau: auf 10 Sekunden Länge beschränkte Sprachaufnahmen. Möglich macht die klingenden Botschaften twitsay: nach der Registrierung mit dem eigenen Twitter-Account ruft man einfach die angegebene Nummer (kein Mehrwertanschluss!) an und spricht seine Nachricht auf die Box - anschließend wird der Tinyurl-Link im eigenen Twitter-Feed gepostet und das Audio-Snippet steht auf twitsay im schlanken Flash-Player zum Anhören bereit.

Wer die ganze Sache einfach nur mal ausprobieren möchte, kann auch ohne Registrierung +43 720 702 580 (aus Österreich), +49 180 1020 650 6812 (aus Deutschland, +44 845 867 6679 (aus UK) bzw. +1 646 912 7676 (aus New York, USA) anrufen und sprechen - die Testmessage wandert anschließend in die Public twitsay Timeline. Wer also immer schon mal zur ganzen Welt sprechen wollte, aber nie so recht wusste, womit er oder sie eine komplette Festrede ausfüllen sollte, hat nun sein Spielzeug gefunden - ein zur Saison passendes twitsay findet man etwa hier.

twitsaylogoDas wirklich gelungene Design der Seite stammt von Maestro Jürgen, für die Umsetzung hat Max Asterisk verwendet. Das schöne an der Sache: man muss keine teure Mehrwertnummer anrufen, Max ist grade dabei, sein eigenes nationales Nummernimperium aufzubauen:

Im Moment gibt es Telefonnummern für Österreich, Deutschland, England, USA. Japan ist schon bestellt, Frankreich wird auch noch folgen.

Der weitere Ausbau von twitsay wird sich allerdings nicht Nummern beschränken:

Mitte der Woche wird es dann auch einen twitsay-Blog geben um über kommende Updates informieren zu können, es gibt auch schon neue Ideen wie man das ganze ausbauen kann, lasst euch überraschen!

Im Netz hat Max' neues Projekt nach so kurzer Zeit jedenfalls schon ganz schön hohe Wellen geschlagen: drüber geschrieben haben bisher unter anderem Robert, Twitterdings.de, mobile2null, KillerStartUps.com, Demogirl und Heike Scholz. Ich bin schon sehr gespannt, was Max sich noch einfallen lässt, um twitsay zu pimpen.

Mehr besser qualifizierte Pflege

Gerade bin ich am Weg zu fatfoogoo auf der Mariahilferstraße einer sympathischen Demo begegnet: die Gewerkschaft der Pflege- und Betreuungsberufe findet nämlich, dass "PatientInnen weder ein Spielzeug sind noch Pflegebedürftige ein Spielplatz für sogenannte PolitikerInnen sind". Dem kann man nicht widersprechen.

Konkreter Anlassfall ist der jüngste Gesetzesentwurf von Ministerin Kdolsky zur 24-Stunden Pflege und Betreuung. Konkret geht's dabei um folgende Punkte:

Laien ohne Ausbildung sollen in Zukunft Pflegetätigkeiten durchführen, für die man derzeit bis zu drei Jahre Ausbildung benötigt.

Laien ohne Ausbildung sollen in Zukunft ärztliche Tätigkeiten durchführen, für die man bisher Medizin studieren musste.

Demgemäß lauten die Forderungen der Gewerkschaft, die sie bei der Demo lautstark mit Peter Schillings "Major Tom (Völlig losgelöst)" unterstrichen:

  • die Sicherstellung von qualifizierter Pflege und medizinischer Versorgung für unsere Angehörigen.
  • klare gesetzliche Regelungen und politische Maßnahmen, die Ihnen die qualifizierte Pflege leistbar, jedoch in höchster Qualität zur Verfügung stellen.

Eine klare Ansage: denn zunehmende Lebenserwartung und bessere medizinische Versorgung machen die Pflege immer kostenintensiver, während zugleich ein beträchtlicher Teil der gesetzlichen Krankenkassen finanziell aus den vorletzten bis letzten Löchern pfeift. Hier finanzierbare Modelle finden, sollte eine der höchsten Prioritäten der Regierung eines der reichsten Länder der Welt sein - eigentlich sehr traurig, dass man in Österreich sogar dafür demonstrieren muss.

Wir alle wollen anscheinend bessere Politiker, soviel steht nach dem Neuwahl-Diskussions Kasperltheater im Sog der NÖ-Wahlen wohl fest, sagen die Betroffenen. In der ORF-Diskussion jedenfalls waren sich Herr Cap, Herr Pröll, Frau Glawischnig, Herr Strache und Herr Scheibner unvorstellbar einig, dass bessere, effektivere politische Arbeit gefordert sei. Denn die will erstens das Volk und zweitens blockieren ja immer die anderen, glaubt man der jeweiligen Eigendarstellung der Regierungstätigkeit von SPÖ und ÖVP. Da spricht Molterer vom SPÖ-Kanzler als "Fehler, der korrigiert werden muss", während Gusenbauer der ÖVP totale Konsensverweigerung vorwirft... das hört sich wirklich nach maximal produktivem Arbeitsklima an. Möglicherweise könnten Neuwahlen zu einer SP-VP Regierung mit umgedrehten Vorzeichen führen, aber woher die Proponenten nehmen?

Aber zurück zum Thema Pflegefinanzierung: da drängt sich mir sofort der Gedanke an diese unvorstellbar unsinnigen Eurofighter auf. Wenn Österreich schon unbedingt einen Beitrag zur "europäischen Verteidigungspolitik" leisten muss, hätten's dann nicht auch ein paar anständige Hubschrauber getan? Die man nebenbei ganz wunderbar zivil und zu Rettungszwecken einsetzen kann, wie Galtür zeigte? Und mit den restlichen paar Milliarden hätte man eine ganze Armada an Pflegejahren finanzieren können... soviel zum Thema gute Regierungsarbeit. Denn einen Almosen-Hunderter kann wohl selbst der realitätsfernste Sozialpolitiker nicht ernsthaft als nachhaltige Maßnahme bezeichnen.

Keine Mauern des Anstands mehr?

Kolumnistenkollege Armin Medosch hat auf oe.orf.at eine Netzkulturkolumne mit dem Titel Mein Facebook-Freund? Nein, danke! verfasst, die als Apologet von Social Networx hochspannend finde. Armin unterstellt nämlich Facebook Datensammelei und Profitoptimierung, und ich denk mir: ja was denn sonst?

Der Flashback in die frühen 90er, als wir auf net.culture.conferences alle von virtuellen Doubles träumten, ist dem Lamentieren über die Durchschaubarkeit unserer virtuellen Personae gewichen. Dabei war's doch noch nie so einfach, aus Feuer und Bytes den eigenen Golem ganz nach Wunschvorstellung zu formen... die Daten gibt immer noch der User ein, die staatliche Kontrolle *hat* längst versagt, und wer am langen Hebel sitzt und gerne Social Networks kartographieren möchte, kann das genauso bequem über Handydaten tun. (Österreich hat die notwendigen Gesetzesgrundlagen im Dezember ja leider begrüßt, obwohl der Fachmann vom "Verabschieden" spricht; merk-würdige Terminologie.)

Facebook ist noch nicht so voller data dirt wie myspace, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Marketing-Hans-Meisers dort ihr Unwesen treiben... das längerfristige Überleben der Plattform (+3 Jahre) halte ich persönliche für relativ unwahrscheinlich, Naymz wird mehr als einen Epigonen auf entweder dumme oder kluge (aber das ist ohnehin eine Frage des Betreiberstandpunkts) Gedanken bringen. Deren Valorisierungsmodell müsste Armin noch wesentlich mehr missfallen, denn er schreibt über FB:

Abgesehen davon, dass die angeblich über 50 Millionen User der superschnell wachsenden Plattform größtenteils zu den ökonomisch stärkeren und intellektuell-technisch avancierten Gruppen gehören, bleibt nur noch nüchtern festzustellen, dass hier die persönlichen, zwischenmenschlichen Beziehungen endgültig zur Ware werden - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Jo mei, da Franck Georg hot's do scho längscht gwusst, Sakra! Das lächelnde Aas Werbung lächelt nun man gern jedem User persönlich zu... dass eine US-Firma meine "Facebook"-Daten hat (genau wie Xing, Linked-In etc.) macht mir weit weniger Sorgen als die Überwachungspläne der hiesigen Regierung; immerhin kann ich ja selbst bestimmen, wie ich mich dort repräsentiere - und ob ich das überhaupt möchte.

Für mich hat derlei Kritik sehr viel von enttäuschter (Heils)Erwartungshaltung - ich war zwar damals um eine Dekade jünger, aber sozusagen grade noch dabei, als die nettime-Community das Netz als das neue Anarcho-Intello Paradies abfeierte, häufig ohnedies aus gravierender Unkenntnis und/oder Desinteresse für technische Realitäten. ("Das Netz ist anonym.") Was mir fehlt, ist die Alternative: wär's denn besser, FB gar nicht zu benutzen? Ich glaube nicht. Derlei Networks fungieren im allerbesten Fall als hocheffizienter Durchlauferhitzer für die interkulturelle Kommunikation, als tailor-made Infoprovider und - sie bieten eine Spielwiese mit ungleich niedrigerem finanziellem Einstiegslevel als klassische One-to-many Kanäle. Aber eines wird kein Social Network und kein Web 22.0 jemals leisten können: nämlich dem User media literacy und reflektieren Umgang mit seinen Spielzeugen abzunehmen.

Gib mir eine Mission für die Ewigkeit

Der Telekom-Riese Telefonica rettet mit dem wichtigsten spanischen Medienkunstpreis die etoy.CORPORATION laut deren Presse-Aussendung einmal mehr vor dem Bankrott - und stellt mit dem Preisgeld die Fortsetzung der Mission Eternity sicher.

mission eternity

Das komplette Jury-Statement können überdurchschnittlich Kunstinteressierte am etoy Blog nachlesen. Gestern wurde die Netz.Kunst.Gruppe, die in den ersten Goldgräberjahren des Internet durch Ihre Armdrücken mit dem Spielzeug-Start-Up Etoys Aufsehen erregte (das lief damals unter dem Label toywar, ich war Agent sullen_choirboy und mir gehören immer noch ein paar Promille der etoy Corp. Theoretisch.), von Francisco Serrano, Rohschinkenproduzent Präsident der Telefonica Foundation, ausgezeichnet. Die Containerskulptur, über die ich hier schon mal geschrieben habe, beherbergt die sterblichen Überreste von Pionieren des Informationszeitalter und erschließt multimedial das Vermächtnis dieser Menschen:

Auf einem begehbaren 3-dimensionalen Screen, bestehend aus 17'000 Leucht-Dioden, erscheinen dem Ausstellungs-Besucher Ahnen der heutigen Medienkultur: Bilder aus ihrem Leben, ihre Stimmen, Videosequenzen, und mehr. Die elektronischen Geister können per Webterminal und Mobiltelefon aufgerufen und lokal, zum Beispiel auf dem eigenen Laptop, gespeichert werden. So entsteht mit der Hilfe einer ausgeklügelten Software ein soziales Netzwerk bestehend aus vielen Tausenden von "Angels", welche die Aufgabe haben die Daten der Verstorbenen für immer zu erhalten: das digitale Erbe wird von Generation zu Generation weitergereicht und tritt damit eine unendliche
Reise durch Raum und Zeit an.

Die Idee hat für mich eine ausgesprochen romantische Komponente. Und in der Tat ziehen sich Anti-Vanitas Bestrebungen im Großen und im Kleinen nicht erst seit den Pyramiden wie ein toter Faden durch die Menschheitsgeschichte:

Die bekannte Kunstgruppe thematisiert mit dem neusten Werk Vergänglichkeit, Konservierung, Datenspeicherung, Tod und Afterlife. MISSION ETERNITY ist ein technisches Experiment, hinterfragt die Konsequenzen der totalen Datenerfassung und skizziert die Vision eines zeitgemäßen Totenkults.

Herzliche Gratulation - und ich hoffe, mit dem Preis steigt auch der Wert meiner etoy-Aktien ins Ermessliche :cool:

Blogistan Panoptikum Woche 36 2k7

Englischsprachige Blogs haben ein cooles neues Spielzeug: Blogrush bewegt einiges, aber leider nicht in Tschörmänn: die schwer geniale Verknüpfung von automatisierter Blog-Syndikation und Traffic-Affiliate Marketing plant zwar eine Erweiterung auf zusätzliche Sprachen, vorerst bleiben non .en-Blogs aber leider außen vor. Mag nicht jemand schnell sowas für .de-Blogistan bauen?

Gott bloggt!

Und Armin "Farlion" Meier betreut ihn dabei technisch - und das, ohne ständig zwischen den niederen Sphären der Menschlein und jenen der Engel wechseln zu müssen, denn der Himmel hat jetzt endlich Netzanschluss, und sys-adminning funktioniert via ICQ und ssh bekanntlich ganz perfekt. Höchste Zeit jedenfalls, dass endlich mal der Noah-Irrtum aufgeklärt wird! Und wie eh zu erwarten war: nicht mal Gott selbst war anwesend beim Wienbesuch von Ratzi dem Ersten... sonst hätte er sicherlich gebloggt und ein paar verregnete Fotos online gestellt. [via Robert, dessen neues Design rundum gelungen ist. Echt schönes Headerbild!]

Kampf der Social News Plattformen

Beim Googlefight kommt's nicht auf die Muskelstärke an, sondern einzig und allein auf die Anzahl der indizierten Suchergebnisse. Baynado ließ Webnews und Yigg gegeneinander antreten - hätte ich auf den Sieger gewettet, wäre ich um ein paar Dollar reicher (obwohl: keine Ahnung, wie die Quoten stehen...) Auch deprimierend: Pete kickt mich aus dem Ring. Aber zum Glück gibt's ja noch technorati und Feedburner!

Technorati Topics: halbgar

Vorige Woche präsentierte Technorati das neue Topics-Feature, Shoemoney hat einen sehr treffenden Kommentar zu verfasst:

Technorati has kind of gotten a habit of pioneering new cool things but then stopping just a little before they are polished and letting someone else come in and steal their thunder (see google blog search).

Das passt auch zur Ankündigung der WordPress-Macher, ab Version 2.3 die Dashbord-Backlinks nicht mehr via Technorati, sondern via Google Blogsuche anzuzeigen. Wirklich schade, dass T permanent technisch patzt und generell wenig weitergeht - wenn die so weitermachen, dann war Technorati mal die wichtigste Weblog-Syndikationsplattform....

Virtuelles Nasenreiben

Der elektrische Reporter hat Dirk Olbertz und Sebastian Küpers zum Thema "dezentrale soziale Netzwerke" befragt - kurz gesagt geht es dabei um das spannende Thema "Kontrolle über die eigenen Daten". Ich hab meine Xing-Premium-Mitglieschaft vorgestern wieder gekündigt wegen Sinnlosigkeit - dem Noserub-Projekt kann ich allerdings einiges abgewinnen:

So, dann wünsch ich noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die kommende Woche. Prija verlost übrigens morgen seinen LCD-Screen... drückt mir die Daumen. Und, just in: der österreichische Fotograf Michael Winkelmann hat seine neue Homepage gelauncht - großartige Fotos und unbedingt einen Besuch wert.

Ciao, Blogscout – danke für die guten Ideen!

blogscoutDirk Olbertz schloss kürzlich seinen beliebten Blogscout-Service. Die Diskussion zur Bekanntgabe uferte sofort aus und zeigt, wie beliebt der Service eigentlich war. Der Betreiber selbst empfiehlt Rivva als Alternative; ich persönlich mochte an Blogscout vor allem die extrem schnellen Reaktionszeiten und die sehr praktische Kartendarstellung; ein so praktische Tool musst erst mal wieder gecodet werden.

Kommerzialisieren und/oder an jemanden übergeben möchte Dirk sein Baby nicht:

Ich wollte mit Blogscout einen Wegweiser für die Blogosphäre schaffen. Diesem Anspruch kann ich aber nicht ansatzweise gerecht werden. Die breite Masse - oder auch "Longtail" - ist entweder gar nicht bei Blogscout vertreten, oder ist unterrepräsentiert.
Durch die Erfahrungen, die ich bei Blogcensus.de gemacht habe, glaube ich inzwischen, dass ein Dienst, der nur darauf basiert angemeldete Blogs zu erfassen und auszuwerten, dem Anspruch eines Wegweisers durch die Blogosphäre nicht gerecht werden kann.

Jedes registrierte Blog hat übrigens Zugriff auf die eigenen Zahlen - Dirk stellt die Tabellen unter blogscout.de/stats zur Verfügung. Dass ausgerechnet die Alpha-Blogger BS als Spielzeug für sich entdeckt hatten, ist allerdings keineswegs untypisch: ganz konträr zur weit verbreiteten Ansicht, dass sich "gute Inhalte schon von allein durchsetzen", besteht das Format Blogging seit Anbeginn aus einer Kombination von Schreibfreude und Medientechnologie-Affinität: Fitness im Umgang mit Aggregatoren und Suchmaschinen bringt kleinen Blogs im Zweifelsfalls mehr Traffic als ein noch so toller Artikel, den niemand findet. Diese Behauptung deckt sich auch durchwegs mit der Beobachtung, dass so gut wie alle erfolgreichen Blogs sehr technik-affine Autoren oder Webmaster haben und bei den wichtigen SEO-technischen Fragen so gut wie nie patzen. Jeder Algorithmus hat nun mal so seine Schwächen, und Dirks Erfahrung ist für mich ein weiterer Beweis für die Tatsache, dass eine qualitative Wertung auf automatisiertem Wege letztendlich nicht zu leisten ist.

Die Nachricht verbreitete sich natürlich wie ein Lauffeuer kreuz und quer durch ganz Blogistan.

Bobbes.de verweist auf eine Alternative für die Kartendarstellung, und zwar GeoURL:

- als erstes die eigenen Koordinaten besorgen.
Entweder mit einem GPS vor der Haustür oder mit Multimap.com
- dann die Daten bei GeoURL eintragen
und schon kann man die eingetragenen Blogs in seiner Nähe aufrufen.

Und Franz ist inzwischen Fan von Clicky - vor allem die Echtzeit-Statistik ist ein Bonus, mit dem Analytics nicht aufwarten kann. Eine umfangreiche Liste mit weiteren (teils kostenpflichtigen) Statistiktools für alle, die jeden Teilaspekt ihres Blogs genau im Auge behalten wollten, hat ReadWriteWeb zusammengestellt.

Xchar – Social Network für Gamer

xcharAlle haben ihre eigenen Social Networks im Netz: Business-Adepten und Personalrecruiter, Schüler, Studenten, Pensionisten, Modellbauer... höchste Zeit also für eine dediziertes Gamer-Netzwerk mit innovativen Ansätzen. Da kommt Xchar gerade recht, denn darauf hat die Zielgruppe gewartet: lern' doch endlich mal die Spieler hinter den Nicks kennen!

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Onlinespiele en masse

Großteils Online- sowie einige ausgewählte Downloadspiele findet der Abwechslung suchende Zocker auf Onlinespiele-1.de. Mehrere hundert Kandidaten von hervorragender bis durchwachsener Qualität warten darauf, getestet zu werden.
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Pokern: Ohne Strategie kein Glück

Das klassische Casino-Kartenspiel erfreut sich in letzter Zeit steigender Berühmtheit: Promi-Duelle im deutschen Fernsehen, Pokerkoffer mit Übungschips in jedem Supermarkt und jede Menge selbsternannter Glücksritter - dabei hat Pokererfolg viel mehr mit Strategie zu tun als mit Glück, und erstere bekommt man auf PokerStrategy mit allen Finessen beigebracht.
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Desktop Tower Defense: datenschmutz.Challenge

Desktop Tower DefenseDesktop Tower Defense lautet der harmlos klingende Name des neuesten Flash-Zeitfressers. Was als Zwischendurch-Klickerei beginnt, artet dank des simplen, aber fesselnden Spielprinzips sofort in Ehrgeiz aus. Die reizvolle Mischung aus Zeitmanagment, Budgetverwaltung und Strategie dürfte wohl schon so manche Arbeitsstunde vernichtet haben... file under: Computergame-Forschung.

mapDie Spielmechanik lässt sich im Nu erlernen: der Spiel baut auf dem Spielfeld verschiedene Verteidigungstürme, die Angreifer versuchen, von der einen Seite des Spielfelds auf die andere zu gelangen. Ist die Verteidigung ausreichend gestärkt, so werden alle Angreifer abgeschossen - für jeden "Creep", der sein Ziel erreicht, verliert der Spieler ein Leben, für jeden abgeschossenen Eindringling gibt's Geld für neue Türme oder Upgrades der bestehenden Verteidigungsanlagen. Schnell artet das Spielfeld zum einem Labyrinth aus, auf das Minotaurus stolz gewesen wäre. Grandios austariert: die Mischung aus Hektik und entspannter Betrachtung des eigenen Werks. Zu Anfang empfiehlt sich "easy", auf der Schwierigkeitsstufe "hard" hat man ordentlich zu tun.

datenschmutz Competition: Microstern-Album zu gewinnen

Fein gelöst: anstatt sich zu registrieren, wird man nach Erreichen des Highscores nach seinem Nickname und dann optional nach einem eindeutigen Gruppennamen gefragt, bei erstmaliger Eingabe wird die betreffende Gruppe angelegt - so sind interne Competitions leicht möglich. Meine Gruppe heißt - Überraschung! - datenschmutz, mein Nick ist ritchie. Und wer's bis Dienstag, 29. Mai, 24:00 Uhr, schafft, in der Schwierigkeitsstufe "Medium" in der Gruppe datenschmutz einen höheren Score als ritchie zu erspielen, der oder die bekommt das grandiose Downtempo-Breakbeat Album The Mechanical Bird von Microstern zugeschickt.

ACHTUNG: die Highscorelisten sind nach Schwierigkeit getrennt. Die Competition gilt für die Stufe "Medium" - einfach nach dem Spielen den Gruppennamen und anschließend den Nick eingeben.

Und für alle, die ein wenig Starthilfe brauchen, gibt's auf youtube mittlerweile bereits etliche instruktive Videos - hier die beliebte Maze-Strategie im Schnellverfahren. [via Neatorama]

YouTube Preview Image

Die Barablöse von Gewinnen und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Im Zweifelsfall entscheidet das heilige Gutdünken, sollte mehr als 1 Teilnehmer einen höheren Score haben als ich, bekommt nur der höchtsplatzierte Spieler die CD. Potentielle Siegertypen müssen sich hier im Kommentarthread zu Wort melden.

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