Mit seinem aktuellen Projekt Kubo wagt sich Stereotyp in südamerikanische Soundgefilde vor. Erster Vorbote ist ein zwanzigminütiger Gratis-Mix aus Kubo Tracks, der ab sofort gratis heruntergeladen werden kann.
Derbe Sprache ist nicht unbedingt per se ein Ticket in die Hitparade — für eine weibliche Rapperin türkischer Abstammung aus Bremen allerdings schon. Nebenbei schreibt die Porno-Rapperin (Eigenbezeichnung) ihre Diss in Semiotik.
Hip Hop und Dub gaben den Ton an in meinem persönlichen SommerSoundTrack 2007. DJ Food, Shantel, DMX und einige andere mehr liefen von Mai bis September auf Heavy Rotation.
Die SommerSoundTrack Blog-Parade ist in vollem Gange — und bei den letzten Einreichungen tauchen auffällig viele Überschneidungen zu meinen persönlichen musikalischen Präferenzen auf.
Mister Wongs Logo-Asiate sieht sich Rassismus-Vorwürfen ausgesetzt. Resultat: die beliebte Social Bookmarking Seite präsentiert sich ab sofort kopflos.
Am 19. Mai steigt im Wiener WUK eine Benefiz-Party für DJ Scheibosan.
Stefan Mörth aka Stereotyp hat sich das rote Mäntelchen umgelegt, die Mütze aufgesetzt und seinen Rentierschlitten bestiegen: “Stereoclaus is comin’ to town” kündigt er auf seinem myspace-blog an, und im Gepäck hat er ein fettes 200MB Zip-File mit Live-Material und bisher unveröffentlichten Songs. Gesaugt werden darf bis zum 25. Dezember.
OK FOLKS WE GOT CHRISTMAS COMIN UP !!!
SO …
Am kommenden Dienstag zelebrieren die gaposlovakia DJs zum ersten Mal in der Dondrine ihren Slogan: Pro nekonformni Diskoteky. Um in den Worten von Didi Bruckmeyer zu sprechen: This is just a little warning from for the pimps! Ab sofort brennen wir die Kirchengasse 20 jeden letzten Dienstag im Monat nieder — mit Beats und Clickz …
Über die Großartigkeit des brandneuen Stereotyp-Albums wurde an dieser Stelle bereits berichtet; und dank Natalie von g-stone Recordings kann ich das gute Stück hiermit zur Verlosung anbieten — 3 Stück gibt’s, original cellophaniert und frisch aus dem Presswerk. Insofern: mp3-Downloads sind out, Freeloader gewinnen die wirklich essentielle Alben ab sofort einfach auf datenschmutz!
Wie gewinnen?
Natürlich muss unvorstellbar großer Aufwand getrieben werden, um am Gewinnspiel teilzunehmen — wer …
Weil dieser Tage Stereotyps zweites Album “Keepin’ me” erscheint, hier der Reprint meines Artikels über Stefans Debutalbum “My Sound”. (erschienen 2004 in the gap).
Stereotyp: Clubmusic 3.0
[slideshow=22]“My Sound” von Stereotyp aka Stefan Moerth verbindet Dancehall, Drum’n’Base, Soul und Funk zu einem Fusion-Sound, der vielleicht nicht den einzigen Weg in die Clubkultur des 3. Jahrtausends weist — aber den weitaus sympathischsten.
Stereotyp aka Stefan Mörth hat sein neues Album “Keepin’ me” auf g-stone veröffentlicht. Ich halte ihn für einen der spannendsten Wiener Elektronik-Produzenten und bin Fan seit seinem Debutalbum “My Sound”.
Hier die noch nicht mal druckfrische Rezension der neuen Platte, die im kommenden the gap erscheinen wird. Und aus gegebenem Anlass gibt’s hier auch ein “Reprint” des Features, das ich im Juli 2004 über Stereotyps Debut “My Sound” geschrieben habe. (erschienen in the gap). Man sieht daran außerdem: das In-Series PlugIn verrichtet nützliche Dienste.
Ein guter Jahrgang
“My Sound” zeigte vor vier Jahren paradigmatisch die Richtung des Stereotyp-Sounds an. Mit seinem neuen Album rockt Stefan Mörth wesentlich subtiler: “Keepin’ me” braucht Aufmerksamkeit, aber die wird mit zahllosen wohligen Soul-Schauern bedankt.
Keepin’ me Pressebilder:
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