Für das kritische Vorlesungsverzeichnis des Wiener Instituts für Kommunikationswissenschaft habe ich einen kurzen Kommentar zum Thema Web 2.0 und Medienforschung verfasst.
Für ihren Fragebogen zum Thema “Corporate Blogs” suchen zwei Schweizer Studenten TeilnehmerInnen, die regelmäßig in der Blogosphere unterwegs sind.
Sätze vervollständigen — das klingt nach dem Rohmaterial, aus dem Blog-Stöckchen gemacht sind. Und in der Tat: dieses hier kursiert schon ein Weilchen.
WordPress Plugin-Bugs, Retro-Gaming und kontroverse Businessmodelle: auch in Woche 18/2007 kommt die deutschsprachige Blogosphere nicht zur Ruhe.
Eine von der Social Networking Plattform selbst in Auftrag gegebene Studie bestätigt myspace, seine UserInnen glücklich zu machen.
Die größte iTunes Sammlung der Welt und mehr — die Blogosphere-Woche präsentiert sich wie immer voller Highlights.
Von wegen Online-Medien und flüchte Informationsaufnahme: unter dem Namen “The Long and the Short of Media” berichtet Steve Rubel über die neueste Augenbewegungs-Studie (“Eye Tracking”) von Poynter. Überraschendes Ergebnis: online lesen die Konsumenten im Durchschnitt länger an ein und denselben Text.
Eye-Tracking erfreut sich als indirekte Meßmethode der Mediennutzung recht großer Beliebtheit — anstatt Angaben über sein Verhalten zu machen, wird der Aufmerksamkeitsfokus gemessen — die …
Denn das beste Verhältnis von Glücksgefühl zu Gefährlichkeit bietet Albert Hofmanns Sorgenkind. Sagt nicht Timothy Leary, sondern eine aktuelle Studie von britischen Wissenschaftlern, die ein Framework zur Einschätzung verschiedener Drogen entwickelt haben. [via Helge Fahrnberger:
Die Gefahren werden dabei in drei Gruppen geteilt: physische Schäden (wiederum geteilt in akute, chronische und durch intravenöse Anwendung verursachte Folgeschäden), Abhängigkeit (konkret: Stärke des ausgelösten Glücksgefühls, psychische Abhängigkeit, physische …
Diesmal: Die gesellschaftlichen Aufgaben des Journalismus im genderspezifischen Wandel.
Zeter herum, Zensor der Ländermesse!