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Studie

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medien.kultur.technik: Medienforschung und Web 2.0

Für das kri­ti­sche Vorlesungsverzeichnis des Wiener Instituts für Kommunikationswissenschaft habe ich einen kur­zen Kommentar zum Thema Web 2.0 und Medienforschung verfasst.

.ch Medienforschung: Umfrage zu Corporate Blogs

Für ihren Fragebogen zum Thema “Corporate Blogs” suchen zwei Schweizer Studenten TeilnehmerInnen, die regel­mä­ßig in der Blogosphere unter­wegs sind.

Junistöckchen: Vollende den Satz

Sätze ver­voll­stän­di­gen — das klingt nach dem Rohmaterial, aus dem Blog-Stöckchen gemacht sind. Und in der Tat: die­ses hier kur­siert schon ein Weilchen.

Blogistan-Panoptikum Woche 18 2k7

WordPress Plugin-Bugs, Retro-Gaming und kon­tro­verse Businessmodelle: auch in Woche 18/2007 kommt die deutsch­spra­chige Blogosphere nicht zur Ruhe.

Wie das Leben 23,4 Prozent aufregender wird

Eine von der Social Networking Plattform selbst in Auftrag gege­bene Studie bestä­tigt mys­pace, seine UserInnen glück­lich zu machen.

Blogistan-Panoptikum Woche 16 2k7

Die größte iTu­nes Sammlung der Welt und mehr — die Blogosphere-Woche prä­sen­tiert sich wie immer vol­ler Highlights.

Rezeptionsforschung: kurz oder lang hinschauen?

Von wegen Online-Medien und flüchte Informationsaufnahme: unter dem Namen “The Long and the Short of Media” berich­tet Steve Rubel über die neu­este Augenbewegungs-Studie (“Eye Tracking”) von Poynter. Über­ra­schen­des Ergebnis: online lesen die Konsumenten im Durchschnitt län­ger an ein und den­sel­ben Text.

Eye-Tracking erfreut sich als indi­rekte Meßmethode der Mediennutzung recht gro­ßer Beliebtheit — anstatt Angaben über sein Verhalten zu machen, wird der Aufmerksamkeitsfokus gemessen — die …

Besser LSD als Alkohol und Nikotin

Denn das beste Verhältnis von Glücksgefühl zu Gefährlichkeit bie­tet Albert Hofmanns Sorgenkind. Sagt nicht Timothy Leary, son­dern eine aktu­elle Studie von bri­ti­schen Wissenschaftlern, die ein Framework zur Einschätzung ver­schie­de­ner Drogen ent­wi­ckelt haben. [via Helge Fahrnberger:

Die Gefahren wer­den dabei in drei Gruppen geteilt: phy­si­sche Schäden (wie­derum geteilt in akute, chro­ni­sche und durch intra­ve­nöse Anwendung ver­ur­sachte Folgeschäden), Abhängigkeit (kon­kret: Stärke des aus­ge­lös­ten Glücksgefühls, psy­chi­sche Abhängigkeit, physische …

Die Kolumne #62 (Juni 2005)

Diesmal: Die gesell­schaft­li­chen Aufgaben des Journalismus im gen­der­spe­zi­fi­schen Wandel.

Die Kolumne #47 (April 2002)

Zeter herum, Zensor der Ländermesse!

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