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Artikel-Schlagworte: „Tastatur“

Handy-Verlosung: 5 Nokia N97 zu gewinnen!

Nokia N97 zu gewinnenWir, das sind Meral, Luca, Helge, Helmut und meine Wenigkeit verlosen 5 Stück NOKIA N97! Wir suchen 5 Gewinnerinnen und Gewinner für je ein N97 (Listenpreis: €649,-), die sich anschließend an die Preisübergabe als Handy-Tester betätigen und über ihre ersten Erfahrungen mit dem N97 online berichten. Die 5 Handys haben wir direkt von Nokia bekommen, sprich: die Geräte sind entsperrt und somit mit SIM-Karten aller Mobiltelefonie-Anbieter verwendbar.

Wie gewinnt man eines der 5 N97?

Die Regeln sind einfach:

  • Du berichtest über diese Aktion und darüber, welche Funktion des N97 oder welcher Ovi Service dich besonders interessiert. Du machst dies in deinem Blog/Webseite, in Twitter oder anderen Microblogging-Plattformen oder öffentlichen Netzwerken.
  • Füge in deinen Beitrag die 5 Backlinks auf unsere Gewinnspiel-Beiträge ein und posten den Link zu deinem Beitrag als Kommentar zu einem der 5 Blogbeiträge. Achtung Microblogger: Wir zählen auch Tweets mit dem Hashtag #n97at. Hier die Links zu den anderen vier Beiträgen:
    Luca auf 2-Blog - http://www.2-blog.net/2009/nokia-n97-gewinnspiel/
    Helge auf helge.at - http://www.helge.at/2009/07/hier-gibts-ein-nokia-n97-zu-gewinnen/>
    Helmut auf mobilitylounge.at - http://www.mobilitylounge.eu/reise/?p=367
    Meral auf digitalks.at - http://www.digitalks.at/2009/07/20/nokia-n97-zu-gewinnen/
    dieses Posting - http://blog.datenschmutz.net/2009-07/handy-verlosung-5-nokia-n97-zu-gewinnen/
  • Für ein Blogpost erhältst du 10 Lose, für deine Tweets je 5 Lose, ein Kommentar zu deinem Blogartikel oder ein Retweet bringen dir jeweils ein zusätzliches Los. Umso mehr Lose du anhäufst, umso grösser natürlich deine Gewinnchance - denn die fünf glücklichen Gewinner werden am Ende aus allen Losen im Zufallsverfahren gezogen
  • Das Gewinnspiel endet am 30. Juli 2009, 14:00, danach erfolgt die Ziehung und die Gewinner werden verständigt.
  • Twitter-Extrabonus: zusätzlich werden wir von unseren Twitter-Accounts @digitalks, @Luca, @muesli, @mobilitylounge und @datadirt einige Quiz-Fragen verschicken, die mit dem Hash-Tag #n97at gekennzeichnet sind. Wer eine Frage am schnellsten richtig beantwortet, erhält jeweils ein Zusatzlos.

    Bitte beachte: Ein einzelner Artikel oder Tweet zählt nur einmal, auch wenn du es bei allen 5 Blogs kommentierst.

    Über das Nokia N97

    Nokia N97 zu gewinnen

    Das N97 besitzt eine hochauflösenden, farbstarken Touchscreen (640x360 Pixel) und kommt mit seiner ausklappbaren Quertz-Tastatur Viel-E-Mail Schreibern entgegen. Die technischen Ausstattung lässt nichts zu wünschen übrig: UMTS, HSDPA, WLAN und Bluetooth sind ebenso an Bord wie ein Nahbereichs-UKW-Sender und GPRS. Die 32 Gigabyte Festspeicher lassen sich via Hot-Swap (=Wechsel im laufenden Betrieb) Steckplatz für bis zu 16GB große MicroSD-Cards erweitern. Neben der Hauptkamera (5 Megapixel, Carl Zeiss Tessar 2.8/5.4 Optik) besitzt das N97 eine zweite Frontside-Cam für Videotelefonie, einen TV-Ausgang und ein 3,5mm Kopfhörerbuchse. Die Softwareausstattung bietet neben der Pflicht (E-Mail, mp3- und Videoplayer etc.) auch eines an Kür: standardmäßig ist ein Navigationsprogramm mit Kartenmaterial für den AT, DE und CH vorinstalliert. Trotz der umfangreichen Ausstattung ist das Gerät mit 117x55x16 Millimetern hostentaschentauglich.

    Alle technischen Daten zum Gerät findet man auf Nokia.at. Ich habe vor kurzem ein Unboxing Video zum N97 online gestellt, verwende seit einigen Tagen Nokias finnisches Digital-Taschenmesser für Geeks als Haupt-Handy und bin bisher ziemlich begeistert - ein ausführlicher Testbericht folgt in Kürze.

    Teilnahmebedingungen

    Teilnahmeberechtigt sind die BesucherInnen der 5 teilnehmenden Blogs (digitalks, 2-Blog, Helge.at, MobilityLounge und datenschmutz), welche über eine Postanschrift in Österreich verfügen. Die Barablöse von Gewinnen und der Rechtsweg sind ausgeschlossen. Über das Gewinnspiel kann kein Schriftverkehr geführt werden. Die TeilnehmerInnen erklären sich damit einverstanden, dass im Falle eines Gewinns der in den Blogs eingetragene Username veröffentlicht wird. Selbstverständlich werden E-Mail Adressen niemals an Dritte weitergegeben.

    Gewinnansprüche sind nicht auf andere Personen übertragbar. Wir übernehmen soweit rechtlich zulässig keinerlei Haftung für Irrtümer, Tippfehler sowie mögliche bei der Inanspruchnahme von Gewinnen entstehende Schäden, es sei denn, diese Schäden sind auf Vorsatz und/oder grobe Fahrlässigkeit von uns zurückzuführen.

    Wir behalten uns außerdem das Recht vor, Gewinnspiele ohne Angabe von Gründen vorzeitig zu beenden oder zu verlängern. Pro Teilnehmer ist bei diesem Gewinnspiel nur ein Gewinn möglich.

Das Handy der Zukunft und der 6. Sinn

Ohne die legendären TED-Talks wäre Internet-Fernsehen nur halb so spannend. Im Februar 2009 präsentierte Pattie Maes, die am MIT mit ihrer Forschergruppe "Fluid Interfaces" beforscht und entwirft ihre Version des Handys der Zukunft. Technologie wird nicht nur unsichtbar sein, sondern uns den "sechsten Sinn" verleihen, so die Vortragende. Das alles bliebe ziemlich theoretisch, wäre da nicht Pranav Mistry, ein Student, der im Video den praktischen Einsatz von projizierten Interfaces vorführt. Diese Demonstration von augmentierter Realität dürfte die TED-Besucher ziemlich beeindruckt haben:

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G1 Android: Die T-Mobile Tarife

g1fon G1 Android: Die T Mobile Tarife Das G1 Android Phone ist mittlerweile bei T-Mobile Österreich erhältlich, dabei werden drei verschiedene Tarife angeboten. Wer sich für die Flatrate und 39 Euros pro Monat entscheidet, erhält in GB Datenvolumen dazu und das Gerät um einen läppischen Euro geschenkt. Bei allen anderen Tarifen sollten potentiell Android-Telefonierer aber unbedingt einen Datentarif dazu buchen, denn im einheimischen Netz versorgt sich das Handy selbständig mit laufenden Updates, bei denen rund 200MB im Monat zusammenkommen können.

Genauere Informationen über alle Modelle bietet die T-Mobile G1 Landingpage. Viel-Europatelefonierer kommen wohl um die EU-Flatrate nicht herum; ob 1 GB Daten pro Monat ausreicht, dürfte vor allem von der Intensität der mobilen Videonutzung abhängen. Preislich wäre somit das G1 eine sehr interessante Alternativ zum von mir an sich bevorzugten T-Mobile MDA Vario IV aka HTC Diamond Touch sein, denn für dieses Gerät mit bewährter Tastatur und Windows Mobile 6.1 sind samt Vertrag heftige 349 Euros fällig:

g1tarife G1 Android: Die T Mobile Tarife

Bei Fairplay Smart, Fairplay Europa und FP Europa Plus muss man also noch mindestens 15 Euro pro Monat für 500 MB dazurechnen. Wer im Online-Shop bestellt, erhält je nach Tarifmodell einen Online-Bonus zwischen 19 und 70 Euro und bis zu 6 Freimonate. Das G1 ist damit definitiv kein Handy für Superreiche - aber wer sollte eigentlich zuschlagen? Georg fasst in seinem Beitrag Das Anti-iPhone die Zielgruppe sehr treffend zusammen:

Für wen ist das G1 ein Muss? Für alle echten Technik-Fans, die mit kleineren Mängeln bei der Hardware leben können. Softwareseitig reift es gerade und wird sicher immer besser. Genau daher lohnt sich das Warten auf kommende Geräte.

Neu zum Testerteam gestoßen ist Barbara, die sich in ihrem Feedback nicht zufrieden mit dem Design zeigt, allerdings ebenso genervt ist von diversen kleineren Macken wie der Rest des Teams. In der Tat stellt das G1 wohl ein Investition in die Software-Zukunft dar: für mich nervige Patzer wie die Totalanbindung an Google (sprich keine Möglichkeit, mit dem Desktop direkt zu synchronisieren), die lange Auslösezeit, der immense Stromhunger etc. lassen sich nach und nach via Software-Update beseitigen, da steckt sicherlich noch einiges an Potential drin. Allerdings hat sich HTC einige Patzer bei der Hardware wie die von allen bemängelte kontraproduktive Tastaturbeleuchtung erlaubt - und die lassen sich eben nicht via Software-Update beheben. Wann weitere Hardware-Optionen verfügbar sein werden, ist derzeit nicht bekannt. Morgen treffen wir uns übrigens wieder im WerkzeugH zum G1 Stammtisch - bin gespannt, wie der Verkauf in Österreich bisher so läuft.

G1 Phone: Die Androiden kommen!

T-Mobile G1 Android Google PhoneGemeinsam mit acht web-publizierenden Kollegen gehöre ich dem verschworenen Zirkel jener österreichischen Blogger an, die gestern Abend in der konspirativen Atmosphäre des Werkzeug-H eines der heiß erwarteten G1 Phones von [undisclosed] erhielten. Gespannt auf das sogenannte "Google-Phone" sind Geeks indes nicht primär aufgrund der Hardware, im Fokus des Interesses steht vielmehr Android, ein von Big G initiiertes Open Source Betriebssystem für mobile Devices. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sich das Device im Praxiseinsatz bewähren kann.

Telefonieren? Geschenkt! Die potentielle Zielgruppe des G1 ist vor allem an Online-Services interessiert, denn das Gerät zielt voll und ganz auf Webfreaks ab. Ein hochwertiger Touchscreen, der eingebaute Trackball und vor allem die ausklappbare Tastatur sollen das mobile Webleben komfortabler gestalten. In den nächsten fünf Wochen werde über meine Praxis-Erfahrungen dem G1 Android Phone berichten - die ersten an Developer gelieferten Geräte waren noch von diversen Beta-Bugs geprägt, wir haben die offizielle, gebrandete [undisclosed] Version bekommen. Die Einrichtung des E-Mail Kontos und der ersten Apps gestalteten sich problemlos, gespannt bin ich auf die Syncing- und Multimedia-Fähigkeiten des Geräts. Hier zum Kick-Off mal ein Video vom "Unboxing" meines G1:

Natürlich drängt sich auf Anhieb der Vergleich mit dem iPhone auf: schließlich warten beide Geräte mit einem Touch-Screen und einer Vielzahl an Zusatzapplikationen auf. Doch während Apples Lifestyle-Gadget eher auf den mobilen Musikfreund mit Hang zur Unterhaltung abzielt, soll das G1 vor allem Early Adopters, die das Potential mobiler Applikationen ausreizen möchten, ansprechen, denn die jeweiligen Philosophien sind geradezu konträr: während iPhone User sich offiziell ausschließlich im iStore bedienen dürfen, präsentiert der Suchmaschinenriese seinen Entwurf ganz ohne Restriktionen, aber mit standardmäßiger enger Integration diverser eigener Applikationen - das Betriebssystem Android selbst steht allerdings uneingeschränkt unter der Open Source Lizenz jedem Coder frei zur Verfügung.

Alle News auf mobilblogger.at

In Kürze geht mobileblogger.at an den Start, dort werden alle G1-Beiträge von Max, Michi, Luca, Peter, Helge, Robert, Martin, Peter und Georg aggregiert - potentielle Interessenten können sich also rasch ein Bild machen, ob das G1 für ihre Bedürfnisse in Frage kommt. Das Feature-PDF gibt's auf der amerikanischen G1-Homepage, der Launch erfolgt in Österreich im Lauf diesen Jahres, ein genaues Datum konnte [undisclosed] noch nicht nennen.