Am 4. November lädt der Wiener Aktionsradius zu einer für österreichische Verhältnisse äußerst promiment besetzten Diskussion zum Thema Anarchie und Popkultur.
Der folgende Gastbeitrag von Walter Ritter stammt aus der aktuellen Ausgabe von the gap. Der Autor hat ihn mir zur Verfügung gestellt und ich denke, dass diese Überlegungen zu Googles Chrome-Browser für datenschmutz Leser sehr interessant sind.
Google präsentiert einen eigenen Browser. Der macht das Datensammeln noch einfacher für das Unternehmen. Mit dem neuen Streich in Richtung Absicherung seiner Hegemonialstellung läutet der Internetkonzern auch einen Kulturwandel in der Open Source Szene ein. David Ayers von osAlliance hat Google formal wenig vorzuwerfen. Ethik steht ohnehin auf einem anderen Blatt Papier.
Wie schreibt man warum über Musik? the gap führt gerade eine interne Umfrage unter seinen Autoren durch.
Diesmal: Das Analphabet der Schieferplatten, heute: A-Z [special edition]
“In der Kürze liegt die Unterwerfung des Arbeiters unter den Großkopferten,” dachte sich Marx und überschrieb sein gesamtes Kapital einem linken Verleger. Nur um in den hektischen Tagen vor Weihnachten von zwei Wortwiederholungen in der Redaktion förmlich überfallen zu werden!
Auf dieser Seite finden Sie ein Archiv meiner Kolumnen und Glossen. Meine Texte erscheinen regelmäßig in verschiedenen Print– und Online-Medien. Regelmäßige Kolumnen schreibe ich für the gap, Ö1 und SRA.
Die Kolumne
Todernste Betrachtungen aus dem Alltag, liebevoll illustriert anhand von mir persönlich verifizierter biographischer Tatsachen. Dies hier sind weder der Ort …
Unerwarteter Besuch aus Russland bringt Tante Brigitte in eine verfickte Situation, während sich die letzten Helden der Arbeit fragen: should I stay or should I do blow?
Die SommerSoundTrack Blog-Parade ist in vollem Gange — und bei den letzten Einreichungen tauchen auffällig viele Überschneidungen zu meinen persönlichen musikalischen Präferenzen auf.
Bevor man mit Werbung Geld verdient, muss man erstmal die Zielgruppe richtig kennen lernen — welcher Ort wäre dazu geeigneter als ein Pornofilmset?
Interview mit dem deutschen Elektronik-Produzenten und Begründer des Bukovina-Sounds: Shantel spricht über seine musikalische Sozialisation und sein neues Album Disko Partizani, das es dreimal zu gewinnen gibt.
Am 26. Oktober moderiere ich in Graz eine Podiumsdiskussion zum Thema Musikindustrie in der Krise. Die Veranstaltung findet im Rahmen des diesjährigen elevate Festivals statt.
Sexgeschmack, do-it-yourself Optimierung und billige Witze über Polizisten: das ist alles, was Ihrem Kolumnisten in den Nachwehen des Sommerlochs so einfällt.
Mit “Individual Soul” veröffentlichte der Wiener Drumandbass Produzent d.kay vor kurzem sein erstes Soloalbum. Die jazzigen, live eingespielten Breaks verleihen dem Album eine einzigartige Atmosphäre.
Die wilden Hunde aus dem gaposlovakia Züchterverrein lassen am kommenden Freitag in der Dondrine die Beats knallen und die Lendenwirbel knacken.