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Artikel-Schlagworte: „Update“

Facebook: Gruppen umbenennen erlaubt

fbgroups Facebook: Gruppen umbenennen erlaubtMittelmäßig interessante Facebook-Neuigkeiten für Gruppen-Betreiber mit (Marketing-)Hintergedanken: seit 24. Februar darf man den Namen von Gruppen ändern. Auf weniger tauben Ohren stoßen dürfte die Facebook-Policy zum Thema "Gruppenmails" - bislang bestand ja keine Möglichkeit, als Administrator einer Gruppen sämtlichen Mitgliedern eine Message zu schicken. Den "Fans" einer Page kann man dagegen sehr wohl Updates senden.

Allfacebook.com schreibt dazu:

For the past 5 years administrators of Facebook groups have not been able to change their names. As of today, that restriction is being removed amidst continued feedback from group admins who want the ability to do so. While it's a seemingly small adjustment, it makes me wonder if we could soon see a mini-market for larger groups. [...] Facebook then reportedly removed that restriction but it's now somewhat unclear how many people you can message within a group. I’ve reached out to Facebook for clarification and should hear back shortly.

Facebook-Gruppen dürfen also ab sofort den Namen wechseln, bei Pages ist dies nicht möglich - meinen Erfahrungen mit dem durchwegs freundlichen und rasch reagierenden Facebook-Support nach dürfte aber eine Umbenennung in der Praxis, etwa bei einer Änderung des Firmennamens, durchaus on Request machbar sein. Bis die Frage, ob Brands besser in den Aufbau einer Gruppe oder einer Page Zeit, Energie und Geld investieren sollten, eindeutig gelöst ist, werden wohl weiterhin die meisten berufsaktiven Facebooker bei der zweigleisigen Strategie bleiben.

Dass es für Facebook ganz und gar nicht einfach ist, hier klare Vorgaben zu machen, liegt auf der Hand: Spamming soll und muss verhindert werden, die Kommunikation von Interessensgruppen darf darunter aber nicht leiden. Beim Versand von Updates verwendet Facebook diverse automatische Filter - wenn eine Message zuviele externe Links und/oder Sonderzeichen (z.B. deutsche Umlaute) enthält, dann läutet schonmal die Alarmglocke. Wie so viele Agenden ist die Regulierung dieses nicht unsensiblen Bereichs wohl als "Field Work in Progress" zu sehen.

Blogistan Panoptikum KW07 2009

Blogistan PanoptikumWillkommen beim sonntäglichen Blogistan-Panoptikum, diesmal quasi live aus Dorfgastein. Coolerweise hat Kerstin, die Tochter des Hauses Kirchenwirt, endlich wieder eine Bar aufgesperrt, und zwar direkt beim Schwimmbad. Eine Alternative zur Kuh-Bar, meiner persönlichen Vorstellung von Party-Apokalypse, war sowieso längst überfällig - und ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, in DoGa einen erstklassigen Mojito serviert zu bekommen. Morgen geht's auf den Berg, aber vorerst noch die Blogosphären-News der Woche:

Feedburner wird bei Google-Services integriert

Schon so mancher hat sich gewundert, warum Big G den vor längerer Zeit erworbenen RSS-Aggregator Feedburner als eigenständiges Service weiterleben ließ, anstatt ihn ins eigene Service-Portfolio zu integrieren. Nun denn, die Verwunderung fand letzte Woche ihr jähes Ende: die Seite wird zukünftig Teil der Google-Services. Genauere Hintergründe zur Migration und der damit einher gehenden AdSense-Integration erfährt man auf Burning Questions, dem ehemals offiziellen Feedburner-Blog:

Following on the footsteps of this account migration, FeedBurner will start to look and feel more like a set of Google services, and we will be completing much tighter integration into other Google services such as Google AdSense. (If you are a feed advertiser, don't worry: we have some happy surprises coming for you as well, and if you are an advertiser who is not yet a feed advertiser, you too shall be blessed with good fortune.)

Wer das MyBrand Feature nutzt, muss Updates an der DNS-Konfiguration vornehmen, die Infos dazu sollten dieser Tage via Mail eintrudeln. Liest man das letzte Posting der Macher, so drängt sich unweigerlich der Eindruck auf, dass die Betreiber der Plattform nicht übermäßig glücklich über die Zäsur sind - mal sehen, ob Google es schafft, FeedBurner sinnvoll weiter zu entwickeln, oder ob die Plattform vor sich hin dümpeln wird.

Tweets machen Leute

Und nicht Kleider. Aber Tweets machen jetzt auch Kleider, und zwar mit wenigen Klicks. Und das kommt so: Michi Kamleitner hat letzte Woche sein neues Mash-Up Tweetshirt gelauncht:

It’s pretty self-explanatory, just enter your Twitter-username, and choose the tweet you want printed on a shirt from your recent & favorite tweets.

Auf Fullfilment-Seite stehen Zazzle und die TShirtAG Printer bei Fuß - tja, so schnell kann's gehen und schon trägt man ein Unikat auf der Brust! Nette Idee, denn natürlich sieht das ganze gleich viel geekiger aus als ein simpler Slogan. Und notfalls kann man ja vorher noch das passende Tweet selbst rausschicken!

Newsletter-Tipp: Bruce Schneiers Crypto-Gram

Nicht, dass es sich um eine Neuigkeit handelte: wer sich mit Online-Security und Kryptographie beschäftigt, stößt unweigerlich eher früher als später auf den Namen Bruce Schneier. Der amerikanische Sicherheitsexperte veröffentlicht seit mehreren Jahren seinen Crypto-Gram Newsletter, der sich durch hochkompetenten Umgang mit einem sensiblen Thema auszeichnet. In der aktuellen Ausgabe findet sich ein hochinteressantes Editorial zum Thema "Helping the Terrorist":

Let's all stop and take a deep breath. By its very nature, communications infrastructure is general. It can be used to plan both legal and illegal activities, and it's generally impossible to tell which is which. When I send and receive e-mail, it looks exactly the same as a terrorist doing the same thing. To the mobile phone network, a call from one terrorist to another looks exactly the same as a mobile phone call from one victim to another. Any attempt to ban or limit infrastructure affects everybody. If India bans Google Earth, a future terrorist won't be able to use it to plan; nor will anybody else. Open Wi-Fi networks are useful for many reasons, the large majority of them positive, and closing them down affects all those reasons. Terrorist attacks are very rare, and it is almost always a bad trade-off to deny society the benefits of a communications technology just because the bad guys might use it too.

Ein Abo des Newsletters kann ich uneingeschränkt empfehlen - hier geht's zur Anmeldeseite.

SEO-News der Woche

Manche optimieren nach Schema F, andere vertrauen auf die Kraft der Foren und Big G straft sich in bester katholischer Tradition gleich mal partiell selbst ab, um die Sünden der SEOs auf sich zu nehmen. Aber ob hinter jeder unsinnigen Meldung wirklich ein Masterplan steckt, wage ich nicht zu beurteilen.

Ein Kanon wider die Duplizität

Nein, hier wird nicht gesungen - vielmehr soll der neue Meta-Tag "canonical" den großen Suchmaschinenanbietern helfen, die Duplicate Content Problematik(en) in den Griff zu kriegen. Alles Wissenswerte dazu findet man bei Thomas Zeithaml:

Das HTML Tag wird ähnlich wie das Tag im Bereich der Webseite definiert. Die Syntax lautet wie folgt:

<link rel="canonical" href="http://www.example.de/product_info.php" />

Hier wird also einfach die Seite ohne Parameter angegeben, die für Google als eindeutige URL gelten soll. Für Wordpress, Drupal und Magento gibt es bereits schon Plugins die dieses Tag berücksichtigen.

Bleibt wohl nur zu hoffen, dass Cpt. Canonical mehr Erfolg beschieden ist als seinem kleinen Brüderlein nofollow!

Hilfe, meine Fotos sind weg!

Was tun bei Content-Klau? Da Inspektor Columbo nur Morde untersucht und Monk anderweitig beschäftigt ist, muss man wohl oder übel selbst aktiv werden. Wie das sinnvollerweise geschehen kann, erklärt Torsten Maue in einem lesenswerten Beitrag. Im Ernstfall ist jedenfalls Kontaktaufnahme die erste Waffe der Wahl:

Da ich selbst betroffen bin zur Zeit, hab ich den Webmaster angeschrieben und um Entfernung gebeten, das ganze in Verbindung mit einer angemessenen Frist. Erst wenn da nichts geschieht werde ich das ganze meiner Anwältin überreichen. Viele werden sicher schon bei Androhung von rechtlichen Schritten der Entfernung der Inhalte Folge leisten. Man braucht also nicht sofort mit der großen Anwaltskeule loszuschlagen - kann man natürlich.

Wir und die Personalisierung

Dass ein immer größerer Anteil der Google-Nutzer eingeloggt surft und persönliche Ergebnisse serviert bekommt, wird das SEO-Business mit Sicherheit nachhaltig verändern. Und zweifellos ist die Wissenschaft von der Manipulation des Users eine komplexere als die von der Beeinflussung vergleichsweise simpler Algorithmen:

Wer zukünftig als SEO erfolgreich eine Webseite auf den vorderen Positionen etablieren will, sollte sich der Qualität der Seite sehr genau bewusst sein. SEO wie wir es heute kennen, also die Möglichkeit, beinahe jede Seite ganz nach oben bringen zu können, wird es schon bald nicht mehr geben.

Möglicherweise greift Gretus sogar eine Spur zu kurz: ich bezweifle, dass man derzeit *jede* Seite ganz nach oben bekommt.

Heftig diskutiert wird derzeit Sinn und Zweck gemieteter ausländischer Links. Und wie so oft im Leben gibt es keine klare Ja/Nein Antwort, wie SEOline.de elegant zusammenfasst:

Hat man beispielsweise einen Online Shop für Bayern und bezieht viele Backlinks aus Russland, oder Japan, dann wird sich das nur begrenzt förderlich auswirken, da Google keinen relevanten Bezug herstellen kann. [...] Betreibt man selbst allerdings einen internationalen Online Shop, dann können sich solche Links durchaus positiv auf das Ranking der Seite in den SERPs auswirken, auch wenn der Sitz in Deutschland ist. Ein Link ist nämlich eine Empfehlung – zumindest im Sinne von Google – und warum sollte jemand, der sich im Ausland befindet, einen Shop nicht empfehlen können?

Video der Woche: Twestival Vienna

Dan aka MountainDan aka The next Stephen Spielberg hat sein Video zum Twestival Wien auf Vimeo online gestellt - pure HD Goodness, und meiner Meinung nach gestaltungstechnisch äußerst gelungen. (Und das sag ich keinesfalls, weil Dan mich auch interviewt hat :mrgreen:):

Und damit geht dieses sonntägliche Panoptikum auch schon wieder rasant seinem unvermeidlichen Ende zu. Morgen schmeiß ich mich auf die Piste, idealweise mit Zigarette im Mund und ohne Helm - irgendjemand muss ja schließlich gegen den Zeitgeist schwimmen. In diesem Sinne: einen wunderschönen Restsonntag, wir lesen uns am Montag!

Input für WochenrückblickHaben Sie Vorschläge und Themen fürs datenschmutz Wochenpanoptikum?
Gibt es aktuelle Infos aus der weiten Welt des Web, die datenschmutz-Leser erfahren sollten?
Schicken Sie Ihre eigenen News ein für den kommenden Wochenrückblick - für jeden Eintrag gibt's auf Wunsch einen Backlink! Hier geht's zum Einreich-Formular.

TweetLater: Neues Approval-System statt Auto-Follow

tllogo TweetLater: Neues Approval System statt Auto FollowTweetLater ist gebenedeit unter den Twitter Mash-Ups: Multi-Accountverwaltung samt beliebig viel vorprogrammierbarer Tweets, Statistik-Updates via E-Mail und eine durchdachte Auto-Follow Funktion gibt's völlig umsonst. Hat man sich erst mal an die durchaus eigenwillige Usability gewöhnt, möchte man TweetLater nicht mehr missen. Aber auch ein gutes Service kann noch besser werden: seit heute bietet TweetLater vorsichtigen Usern einen perfekten Kompromiss zwischen dem zeitsparenden Auto-Follow einerseits und der händischen Sichtung neuer Followers andererseits.

Ich habe nie einen Hehl draus gemacht, dass ich Twitter für eine Two-Way-Road halte und folge daher grundsätzlich jedem Account, der mir auf Twitter folgt. Auto-Follow Services automatisieren diesen Prozess, allerdings tritt das Problem auf, dass man immer wieder mal Spam-Bots und anderen unerwünschten Accounts folgt. TweetLater bietet nun eine praktische Übersichtsseite, auf der man zeitsparend einen raschen Blick auf neue Tweet-Friends werfen kann, bevor man die Follow-Love spreadet. Im Detail funktioniert das so:

In keeping with TweetLater's mission to provide Twitter productivity tools, I have added a feature where you can still configure your Twitter account for auto-follow and/or auto-welcome, but that allows you to manually vet new followers before your desired actions are executed.
TweetLater keeps a new follower on hold for 72 hours so that you can log in to TweetLater and tell us what you want to do. If you don't log in and record your decision within 72 hours, TweetLater will go ahead and apply your selected automation options. This is done so that new followers don't pile up and you having to wade through hundreds of approval pages if there's a period of time that you cannot do the manual vetting.
You have three options with each follower, namely: a) approve, b) ignore, or c) block.

Erfolgt nach den besagten 72 Stunde keine Sichtung, wird also die Standard-Aktion ausgeführt. Bestehende User müssen sich in TweetLater einloggen, beim betreffenden Account auf den "Automate"-Button klicken und am folgenden Screen die Checkbox bei "Vet new Followers" anhaken. Anschließend zeigt die gleichnamige neue Seite (zugänglich nach Klick auf "Main" im Hauptmenü) sämtliche neuen Fans für alle eingetragenen Accounts übersichtlich in Listenform an:

tlvetnew TweetLater: Neues Approval System statt Auto Follow

Ich hab das Approval nicht aktiviert, stattdessen entrümple ich immer wieder mal meine eigenen "followed Accounts"; aber selbst das ist dank des recht zuverlässig funktionierenden Auto-Unfollow Features von Socialtoo.com kaum mehr erforderlich - übrigens ein Feature, das ich bei TweetLater noch vermisse.

T-Mobile G1: Marktstart und Macken im Alltagsbetrieb

andro1 T Mobile G1: Marktstart und Macken im AlltagsbetriebAb 30. Jänner wird das T-Mobile G1 Handy offiziell in Österreich erhältlich sein, Details zu den Preisen waren allerdings noch keine in Erfahrung zu bringen. Die gute Nachricht für Early Adopters: es wird noch ein Tester gesucht, wer also das G1 so schnell wie möglich in die Finger bekommen möchte, hat noch zwei Tage lang Zeit, sich zu bewerben:

Du willst dabei sein? Dann schicke uns deine Emailadresse, den Link zu deinem Blog und deine Ideen für G1-Beiträge auf mobileblogger.at an support@mobileblogger.at. Achtung: Die Bewerbungsfrist läuft nur bis 21.1. 23:00 Uhr!

Details gibt's auf Mobileblogger.at - die Seite, die alle Berichte der österreichischen Blog-Tester aggregiert, ist mittlerweile an den Start gegangen. Ein Faktum kristallisiert sich allerdings aus den verschiedenen Testmeinungen bereits recht deutlich raus: die vorinstallierte Software ist nicht das Gelbe vom Ei, da gibt's noch ziemlichen Verbesserungsbedarf - so beherrscht etwa das Standard-OS kein Multitouch Feature, obwohl die Hardware dies durchaus zuließe. Allerdings steht zu erwarten, dass in den nächsten Wochen laufend Updates rauskommen - dass das G1 vorerst aber ein "Bastlerhandy" bleibt, sollte jedem Interessierten klar sein.

In punkto Hardware hat Max mit seinem letzten Beitrag eigentlich schon alles gesagt: in der Tat wünscht man sich eine bessere Verarbeitung, von wertigen Materialien kann jedenfalls keine Rede sein. Schlampereien offenbaren sich an vielen Enden und Ecken, so etwa auch bei der durchwegs kontraproduktiven Tastaturbeleuchtung, welche die Ablesbarkeit der Tasten eher erschwert als erleichtert.

Zu den Eingabemodalitäten

Schmerzlich vermisse ich im Vergleich zu meinem HTC-Gerät eine dynamisch eingeblendete Software-Tastatur: bei jeder kleinen Eingabe, und sei's nur die Suche nach einem Kontakt, muss ich das Gerät aufklappen und mit der Tastatur arbeiten. Meinen persönlichen Bedürfnissen kommt da die Arbeitsteilung zwischen Softkey und Tastatur in Kombination mit dem zielgenauen Stift viel eher entgegen als das Konzept des G1, nicht mal ein virtueller Ziffernblock wird zur Direktwahl von Telefonnummern eingeblendet. Die vielfach kritisierte fehlende T9-Unterstüzung vermisse ich dagegen gar nicht - die drehe ich normalerweise sowieso als erstes ab.

androkeys T Mobile G1: Marktstart und Macken im Alltagsbetrieb

Derlei Eingabe-Inkonvenienzen lassen sich zukünftig vermutlich via Zusatz-Software beheben. Zwar offeriert der Software Market bereits jetzt eine Lösung für englische Texteingabe, diese funktioniert allerdings - ebenso wie ein Großteil der Zusatzprogramme - schlicht und einfach nicht. Ganz hervorragend dagegen bewährt sich der griffige Trackball, der trotz seiner geringen Größe schnelles und präzises Navigieren erlaubt:

androtrack T Mobile G1: Marktstart und Macken im Alltagsbetrieb

Generell wirft dieses Gerät für mich die Frage auf, inwieweit es Sinn macht, der zukünftigen Community die Entwicklung eines konkurrenzfähigen Usability-Konzepts zu überlassen: ich erwarte mir von einem Mobiltelefon, das nicht explizit als Beta-Version verschleudert wird, eine wesentliche durchdachtere Bedienung. Wäre das G1 das einzige Smartphone auf der Welt, fielen diese kleinen Mängel vermutlich gar nicht auf, aber die Konkurrenz hat in diesem Bereich ja schon einiges vorgelegt. Dementsprechend gespannt bin ich auf die Preisentwicklung im Market - bislang sind kommerzielle Angebote noch sehr dünn gesät; ob sich hier der Open Source Ansatz durchsetzt oder ob eher das iPhone-Modell Schule macht, muss die Zukunft zeigen.

Arbeitsplatz-Upgrade auf 3 Monitore

Windows mit 3 MonitorenZwei Monitore sind gut, aber drei sind besser - speziell wenn man dauernd Videos schneidet und einen dritten Screen komplett zur Ausgabe des Preview-Bildes verwenden will, damit am zweiten ausreichend Platz bleibt für Twitter, Digsby, SnackR & Co. Und so habe mich mir heute einen neuen 24-Zöller mit 1920x1200 Pixeln Auflösung geholt und freue mich jetzt über die wiederhergestellte Symmetrie meines 3-TFT-Büros. Eigentlich hatte ich vor, eine zusätzlich Grafikkarte einzubauen - aber mit dem genialen USB-2.0-to-HDMI Adapter von DeLock gelingt die Ausweitung des Sichtfeldes ganz ohne zusätzliche Steckplatzverschwendung.

Windows kann standardmäßig mehreren Grafikkarten umgehen, allerdings treten in der Praxis immer wieder Inkompatibilitäten auf, wie ich auf diversen Hardware-Foren in Erfahrung brachte. Also wollte ich mir eine Zweitkarte mit Geforce-Chipsatz zulegen, allerdings informierte mich der DiTech Verkäufer (kompetent wie immer), dass besagter Adapter den gleichen Dienst täte. Die Beschreibung liest sich fast zu gut, um wahr zu sein - und das Ganze funktioniert bis zu einer Auflösung von 1680x1050 Pixeln, mehr als ausreichend für meinen Drittmonitor - DiTech verkauft das Gerät für 80 Euro:

The USB 2.0 to DVI Adapter enables you to connect any monitor, LCD or projector to your PC or notebook. By using the included adapter DVI to VGA and DVI to HDMI, you can also connect VGA and HDMI monitors. In order to connect several monitors, etc. to a PC, you simply need an additional adapter for each display. You can connect up to 6 adapter to one PC. The USB 2.0 Adapter can mirror and extend the display. If you use this external USB 2.0 technology, you do not need an additional VGA card.

Die beigepackten Treiber verweigerten zwar unter Vista 64 ihren Dienst, ein Update von der Herstellerseite schaffte aber sofort Abhilfe. Nach Installation und Neustart erkannte mein Rechner beim Anstecken sofort den dritten Monitor, der wie gewohnt in den Windows Desktop-Optionen auftauchte. Weiter Vorteil dieser Lösung: es gibt keinerlei Probleme mit DirectX-Spielen (schon getestet), wie gehabt läuft das Spiel am Hauptmonitor und ignoriert die beiden anderen Screens. Wenn ich an Flugsimulationen nicht ebenso wenig Interesse hätte wie an Fußball, dann könnte ich allerdings den Microsoft Flugsimulator mit ziemlich phattem Cockpit-Feeling spielen :mrgreen:

3-Monitor-Betrieb

DeLock stellt übrigens eine ganze Reihe von nützlichen USB-Adaptern her - darunter auch einen Universal-Anschluss, der das lästige Einstecken verschiedener USB-Kabelbauformen für verschiedene Geräte erspart.

WordPress: Flash-Upload funktioniert nicht (mehr)

WordPress-Blogger, die ihre Beiträge bebildern und/oder mit multimedialen Elementen ausschmücken, dürfte längst aufgefallen sein, dass der in WordPress eingebaute Flash-Uploader neuerdings seine Dienste versagt. Quickfix: einfach im Upload-Fenster auf Browser auf "Browser uploader" klicken, und schon flutscht der Upload wieder. Allerdings ist so kein Batch-Upload möglich, jedes Files muss einzeln auf den Server befördert werden:

flashupload 1226137984 WordPress: Flash Upload funktioniert nicht (mehr)

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Updates im Glossar

Glossar KarteikastenVor einer Woche habe ich meine neu installierte Lösung für ein WordPress Glossar, eine alphabetische Liste mit Erklärungen von Fachbegriffen, vorgestellt. Das Zusammenspiel der verwendeten Plugins klappt soweit reibungslos, nun habe ich meine alphabetische Liste um einige Fachbegriffe erweitert, deren Definitionen allen Lesern, die mit Online-Marketing nur am Rand zu tun haben, das Verständnis spezifischer Beiträge erleichtern soll.

In allen Postings werden die betreffenden Fachausdrücke automatisch verlinkt und mit einem eigenen Icon gekennzeichnet. Folgende Termini sind heute neu dazugekommen:


Fotocredits:
Titelbild: von aksel / pixelio.de

 

Xsara, SEO dog #7: Der Tag nach dem Pagerank Update

Am Wochenende gab's mal wieder ein Pagerank-Update, das einige hochinteressante Tendenzen zeigt: Google setzt noch stärker als bisher auf den Faktor Aktualität, wird bei Domains geiziger und bei Deeplinks (viel) großzügiger. Incoming Links spielen natürlich nach wie vor die größte Rolle bei den Off-Site Faktoren, aber das hat Xsara möglicherweise nicht ausreichend beachtet.

Xsara, diaries of a SEO dog #7

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Morgen: Bloggertreffen in Gmünd

20. September 2008

Alpenrallye in GmuendToday is my lucky day. Hab mir ein Erste-Klasse-Ticket gekauft und von einem sehr freundlichen Schaffner ein Gratis-Update für einen Platz im Business-Abteil bekommen. Jetzt bleibt mir gar nix anders übrig, als nett über die ÖBB zu schreiben: denn mit diesen ultra-bequemen Ledersesseln und Moving Repeatern im Zug macht Bahnreisen trotz fehlender Stewardessen im Mini-Rock mehr Freude als Fliegen. Heute Abend geht's los mit einer Aufwärmrunde - die Location dürfte wohl ziemlich rocken, und der Burgherr ist nicht bloß Gastgeber, sondern selbst aktiver Blogger.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Bei der Zimmerbuchung stellte ich fest, das Monika und Achim bei der virtuellen touristischen Erschließung des Lieser- und Maltatals hervorragende Arbeit geleistet haben. Generell finde ich Soisses.at sehr spannend: in österreichischer Zeitrechnung scheint's immer noch zu früh, um mit solchen lokalen Informationssystem gut zu verdienen, aber das ändert sich rasch - und ich glaube, dass solche Pionier-Vorarbeit als Investitionsphase anzusehen ist, die sich in den nächsten Jahren doppelt und dreifach rechnen wird. Außerdem freu ich mich natürlich sehr drauf, einige übliche Verdächtige aus dem Westen unseres Landes mal wieder zu treffen! In diesem Sinne hier ein bisschen Linklove fürs Projekt: Zimmer buchen im Malta- und Liesertal.

[wp_geo_map]

Morgen um zehn stünde dann ein Stadtrundgang am Programm (mal gucken, wie lange es heute dauern wird), und anschließend wird gefachsimpelt; wenn's thematisch passen sollte, dann werd ich ein paar Worte über AdWords droppen und erklären, was sich seit dem "Google Slap von 2006" am Werbemarkt gravierend verändert hat. Vorfroide!

Update: Gmünd ist das neue New York. Gegen die Action, die sich hier auf der Straße abspielt, stinkt der Wiener Hauptplatz sowas von ab! Als ich ankomme, fahren mir die Teilnehmer der Alpenrallye entgegen. Und kaum hab das Gasthaus nach der Maltataler Bachforelle verlassen, spielt die Liesertaler Musi am Hauptplatz auf - hier blasen sogar die Frauen! Die Beweisfotos liefere ich nach, hab leider den Kartenleser vergessen. Bin neugierig, ob heute Abend in der Dorfdisco Laurent Garnier, Larry Heard oder DJ Marky auflegen.

WordPress 2.6: Revision-Management und Microblogging

wordpressorg WordPress 2.6: Revision Management und Microblogging WordPress 2.6 wurde heute veröffentlicht - da es sich um einen regulären Roadmap-Relase und nicht um eine sicherheitskritische Version handelt, besteht beim Einspielen kein übermäßiger Anlass zur Eile. Wie Frank schreibt, wär's ja nicht das erste Mal, dass einige Tage später ein Bugfix-Release nachgeschoben wird. An sich sollte dieses Upgrade relativ schmerzfrei über die Bühne gehen - Motivation genug fürs Anwerfen des ftp-Clients sollten die zwei neuen Hauptfeatures jedenfalls allemal sein.

Da wäre zum einen das brandneue Versions-Management: WordPress speichert verschiedene Snapshots von jedem Draft ab, sodass man gegebenenfalls auf eine ältere Version zurückspringen kann: kein unbedingt notwendiges Killerfeature, aber definitiv ein nettes Zusatztool gegen allfälligen Contentverlust. Sehr praktisch ist die überarbeitete Bookmarklet-Funktion: wie von TumblR und Soup.io gewohnt öffnet der Browserbutton ein Pop-Up, das mit wenigen Clicks kurze Verweise anderer Pages als Postings anlegt: damit lässt sich ohne weiteres mit ein wenig Template-Verbiegerei ein kleines "Live-Blog" anlegen, das man zum Beispiel in eine eigene Kategorie auslagern könnte.

Außerdem wurde die Template-Verwaltung behübscht, und der Image-Reloader hat eine Caption-Funktion (=Bilduntertitel) bekommen, das händische Einfügen entfällt also. Weiters haben Matt und sein Team die "Gears"-Technologie implementiert: dabei werden Bilder und Scripts lokal auf dem Rechner des Autors gespeichert, was die Arbeit im Backend gravierend beschleunigt - äußerst praktisch, wenn beispielsweise nur eine langsame GPRS-Verbindung zur Verfügung steht. Im Video erläutern die WordPress machen die neuen Bells and Whistles und sämtliche kleineren Updates (Drag and Drop in der Bildgallerie etc.) ausführlich:

Ich lass mir mit dem Update auf datenschmutz noch ein paar Tage Zeit und werd erstmal auf ein paar Minor Pages Herrn McCoy Tyner testen, denn diesen Codenamen hat WordPress 2.6 erhalten. Gratulation ans WordPress Team: in punkto Ergonomie und Editing-Komfort ist die aktuelle Version ein weiterer großer Schritt in Richtung State-of-the-Art CMS.

WordPress 2.6: Download auf Wordpress.org

Fox.Trott: Fire-Dreier

firefox3 Fox.Trott: Fire Dreier Die Evolution der Browser macht vor nichts und niemandem halt (vermutlich nicht mal vor Lynx). Wider dem Motto "never run a changing system" habe ich mir vor kurzem die dieser Tage erschienen Final Release von Firefox Version 3 installiert. Mit Ausnahme einiger Plugin-Inkompatibilitäten (das wichtigste, SEO-Quake, ist bereits verfügbar) stieß ich im Gegensatz zu Pete bislang auf keinerlei Probleme.

Falls die Troubles aber tatsächlich an einem fehlenden IE-Update liegen, wäre das in der Tat mehr als streng riechend:

Ich wundere mich aber schon, dass ich scheinbar den IE 7 und ein damit einhergehendes Windows Update installiert haben muss (habe alle Updates installiert nur den IE 7 absichtlich nicht) um den Firefox ordentlich zum Laufen zu bringen. Pervertiert die Idee hinter offener Software.

Ansonsten kann ich bislang zum Fire-Dreier wenig berichten - die Beta hab ich mir nie angesehen, die neuesten Windows-Updates waren bei mir schon vorher installiert - gespeicherte Passwörter und Cookies wurden beim Update nicht übernommen, einmal mehr kann ich nur sagen: danke, liebes KeyPass.

Ob Seiten schneller gerendert werden, kann ich nicht beurteilen, ob Abstürze auftreten, muss die Zukunft zeigen. Irgendwie ist aber alles hässlicher geworden: die Dropdowns, die Schriftarten... lässt sich vermutlich wohl irgendwie umstellen, oder man gewöhnt sich halt einfach dran. Mal gucken, wie sich der Feuerfuchs in der Hardcore-Surfpraxis so schlägt. Die Mozilla Foundation sagt naturgemäß, es handle sich um den besten Firefox ever - hier geht's zum Download.

Am Longboard quer durch China

longboard Am Longboard quer durch ChinaDer Name verrät es bereits: im Gegensatz zum wendigen Skateboard ist das Longboard ein Beförderungsmittel für weite Strecken, sozusagen die Concorde unter den Brettern auf Rollen. Wer das nicht glauben kann, sollte 14degrees.org, der Homepage von Rob Thomson, einen Besuch abstatten: der hat nämlich schon mal die Welt am Fahrrad umrundet und zischt nun auf seinem Longboard quer durch die Volksrepublik; Tibet wird er wohl auslassen, nehm ich an - bekanntlich eigenen sich Longboards ja nicht so besonders für steinige, steile Hochgebirgsstrassen.

Auf youtube gibt's die gesamte Videosammlung - Rob hat mittlerweile erstaunliches Talent dabei entwickelt, sich selbst während des Longboardens zu filmen, wie das neueste Update, hochgeladen vor zwei Tagen, beweist. [Wie die meisten kewlen Vids in letzter Zeit hab ich auch dieses von Ulrich bekommen, der noch immer kein Blog schreibt.]

YouTube Preview Image

Encoding-Troubles: UTF kann ganz schön tricky sein

Sorry für die Umständ’ - da will man bloß ein paar kleinere Updates in den Tabellen machen und muss dann voller Entsetzen feststellen, dass der vorausschauend angelegte Dump im falschen Format exportiert wurde (naja, was heißt wurde… ich hab ihn falsch exportiert); und es war ganz schön mühsam, die vielen hässlichen ¤-Umlaute wieder loszuwerden. Aber mit vereinten Transcoding-Kräften von UltraEdit und Notepad++ hat’s dann irgendwann doch wieder hingehaut; besten Dank an Georg und Ben!

Trotz der ganzen UTF-Umkodiererei konnte ich das Sonderzeichen-Suchproblem leider trotzdem nicht lösen - die Suche nach “Maßnahmen” führt zur Seite für “Manahmen” und bleibt somit ergebnislos. Allerdings, und das scheint mir mehr als mysteriös, funktioniert die Umlautsuche über das neu installierte “Live Search Popup” Plugin. Gibt man im Suchfeld z.B. “Maßnahmen” oder “dümmster” ein, erscheinen im Popup-Layer die korrekten Ergebnisse; erst bei Klick auf den Suchbutton passiert der Umlaut-Murks. Hat da vielleicht jemand eine Idee, woran das liegen könnte?

Jedenfalls ist der ganze Zeichensalat wieder beseitigt; und ich werde mich hüten, jemals wieder irgendwelche Änderungen an der Live-DB vorzunehmen, denn auch ein Dump schützt nicht vor allen Unbillen, wie mich der heutige Tag, schmerzhaft gelehrt hat. Beim nächsten Mal werd ich mir einfach via Shell-Dump und Import ein Duplikat der DB anlegen und dann in diesem nach Lust und Laune herumfuhrwerken.

Facebook-News: Blognetworks-App und Targeted Updates

facebookupdatesEiniges neu macht der Mai: trotz aller Querelen mit Google um die Vorherrschaft bei der digitalen Identitätsverwaltung stricken die Facebook-Ingenieure fleißig weiter am System. Ganz frisch aus den Labs: ab sofort kann man Page-Update wahlweise geographisch einschränken. Außerdem hab ich eine recht nette Blog-Applikation gefunden.

Mein Haus, mein Garten, mein Blognetwork?

In letzter Zeit war's ein wenig ruhig in der Facebook-Applikationsschmiede. Kein Wunder, denn für so gut alle gängigen Anwendungsfelder - von der Online-Videoverwaltung über Spiele bis zur Xing-Einbindung - existieren mittlerweile Zusatzprogramme. Auch bei der Einbindung des eigenen Blogs hat man die freie Wahl: ich bevorzuge WordBook, das zu jedem Posting ein Timeline-Update generiert; daneben gibt's diverse Apps, die mehr oder weniger elaboriert RSS-Feeds einbinden. Da man WordBook auf Pages nicht nutzen kann, hat sich für diesen Zweck SimplyRSS sehr bewährt.

Mit etwas anderem Fokus nähert sich Blognetworks der Syndikations-Thematik an:

Your personal blogroll on Facebook. Show off your favorite blogs, network with bloggers, and discover new blogs.

Nach der Installation trägt man ein oder mehrere eigene Blogs mit Kurzbeschreibung, drei Tags und verwendeter Sprache ein. Erst wenn mindestens 10 User bestätigt haben, dass Person XY wirklich der Autor des betreffenden Blogs ist, gilt die Autorenschaft als verifiziert. (Mist. Jetzt kann ich mich doch nicht als Shoemoney ausgeben :mrgreen: ) Blogs können bewertet werden, und ähnlich wie von Pages gewohnt deklariert man sich wahlweise als "Fan". Basierend auf Tags und Bewertungen generiert die Software Empfehlungen zu thematisch verwandten Blogs und hilft so beim Auffinden von frischem Blogosphären-Lesestoff. Ich hab das Teil ganz neu installiert und ein paar Einladungen verschickt - die Usual Austrian Suspects sind bereits alle registriert, mal sehen, welchen verwandten Blogs mir die Applikation in weiterer Folge noch empfehlen wird.

Target your updates!

Wer eine Facebook-Page betreibt, kennt vermutlich die Möglichkeit, sogenannte "Updates" an Fans zu schicken. Die gingen bisher immer an alle eingetragenen Page-Members, seit kurzem hat man hier, analog zu den Ads, die freie geo/demographische Wahl: Update lassen auf einzelne Länder, das Geschlecht und/oder Alter begrenzen. Für Pages mit sehr vielen Fans macht diese Erweiterung hochgradig Sinn, denn so lassen sich ohne großen Aufwand verschiedene Sprachversionen realisieren:

fanupdate Facebook News: Blognetworks App und Targeted Updates

Mark my twitter updates. Read.

twitterlogo Mark my twitter updates. Read.Aziz vom metaBLOG hat einen sehr guten Vorschlag zu Twitter gemacht: je mehr Leute den Service benutzen, desto schwieriger wird es, alle Infos zu verarbeiten; speziell wenn im eigenen Freundeskreis ein paar "Dauertwitterer" unterwegs sind. Mark as read ist eindeutig jene Funktion, die allen Twitter-Clients - und der Website - bisher noch fehlt.

Dauerhaftes oder temporäres Ausblenden einzelner User sei keine sehr elegante Lösung, schreibt Aziz:

What would be more useful would be the ability to mark all tweets from a specific user as "read" analogous to how you mark emails in your inbox as read. This would have the effect of hiding all posts from that user dated prior to the time you marked them as read. That way the Twitterers you follow who do not update as often can be rescued from the stream, because as you mark the more prolific users read, they are left behind.

Webinterface-seitig könnte man die Funktion mittels eines Greasemonkey-Scripts implementieren... schließlich sind Meral, Max, Jürgen, Gis und eine ganze Menge mehr Mitglieder .de-Web 2.0 Bande fleißigst am twittern - also dreht sich die Spirale weiter: more infos equals more tools to get rid of all the information!

Also ich geh jedenfalls mal ganz stark davon aus, dass mit der rasant zunehmenden Popularität Twitters der Service sich recht rasch in Richtung Short-RSS-Feeds entwickeln wird. Oder die durchschnittliche Zahl an Fans und Followers müsste gravierend abnehmen, sonst rollte die Informationsflutwelle am Ende doch noch über unsere virtuellen Köpfe :mrgreen: