datenschmutz - Social Marketing, Pro-Blogging und medien.kultur.technik
andalusien-2009-121 bcvie09-57_0 Neue Perspektiven gewinnen. Karli und Georg ddmg digital photography
datenschmutz RSS Feed
1,098 zufriedene Leser
RSS jetzt abonnieren
Twitter
48,523 Followers
auf Twitter folgen

Artikel-Schlagworte: „video“

ATV bringt Doku über Jörg Haider

Die Füchse raunen's von den Dächern: der österreichische Privatsender ATV arbeitet an einer Dokumentation über das Leben, Streben und Wirken des vor wenigen Monaten überraschend verunglückten österreichischen Politikers. Auf Youtube tauchte ein erster Trailer auf, den ich einfach mal unkommentiert stehen lassen möchte:

YouTube Preview Image Diesen Beitrag weiterlesen »

Gewinnspiel: 2x Streamcatcher von Data Becker

streamcatcher2 Gewinnspiel: 2x Streamcatcher von Data BeckerVideorecorder waren gestern - längst hat der PC seinen Platz als Schaltzentrale des digitalen Heim-Entertainments eingenommen. Aber wie kriegt man das witzige Youtube-Video auf den eigenen Rechner? Data Beckers Stream Catcher 2 erlaubt mit wenigen Mausklicks die Direktaufnahme von laufenden Videos - ob DRM-geschützt oder nicht, spielt dabei technisch keine Rolle. datenschmutz verlost 2 Einzelplatzlizenzen: wer mitspielen möchte, hinterlässt wie übliche einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag.

Ob TV-Serie, Musikvideo oder Viral Clip: der Streamcatcher unterstützt zweifellos die Sammelleidenschaft, denn wer kann schon voraussagen, ob dieser witzige Clip mit den sprechenden Hunden in einem halben Jahr überhaupt noch online ist? Die Stream Catcher Software nutzt verschiedene Mechanismen, um jeden Clip auf die eigenen Harddisk zu bannen:

Mit Hilfe der Direkt-Downloadfunktion laden Sie Videos ohne Umwege aus gängigen Onlineportalen herunter: Auf Wunsch werden alle downloadbaren Clips bereits während des Surfens automatisch vom Programm ermittelt und übersichtlich angezeigt. [...] Eine Netzwerk-Analyse filtert aus allen aufgerufenen Webseiten zuverlässig die Multimedia-Dateien heraus und fügt sie per Knopfdruck dem Download-Manager hinzu. [...Nicht direkt downloadbare Dateien spielen Sie einfach ab und zeichnen mit de Stream Catcher 2 genau das auf, was Sie auf Ihrem Monitor sehen.

Neben Videofilmchen beherrscht das Programm auch das Capturing von Audio-Streams, die wahlweise als Wav- oder mp3-Dateien exportiert werden. Beim Bewegtbild stehen avi, flv und MPEG1 zur Verfügung. (MPEG2 ist mit der 30-Tage Testversion des beiliegenden Encoders möglich, der im Anschluss extra erworben werden muss.) Vor dem Export lassen sich die betreffenden Clips noch zurecht schnipseln. Data Becker verweist auf der Verpackung übrigens drauf, dass Aufnahmen von urheberrechtliche geschütztem Material nur für den Privatgebrauch zulässig sind.

Ich habe den Stream Catcher ausprobiert - die Software funktioniert unter Windows Vista klaglos, wer immer schon mal ohne mühsame Handarbeit ein paar Videos von Youtube und Co. lokal abspeichern wollte und/oder Ambititonen für den Aufbau einer eigenen Multimedia-Bibliothek hat (Festplatten werden ja sowieso immer billiger), kann beruhigt zugreifen. So sieht die Videoverwaltung aus:

streamscreen Gewinnspiel: 2x Streamcatcher von Data Becker

Verlosung: 2x Stream Catcher 2

Helge vom Data Becker Verlag hat mir zwei Verlosungsexemplare zur Verfügung gestellt - wer mitspielen möchte, postet wie üblich einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag, eine Registrierung ist nicht erforderlich. Für jede Erwähnung dieses Gewinnspiels in Blogs und Tweets gibt's wie gewohnt ein Extra-Los (bitte im Kommentar erwähnen). Im übrigen gelten die Standard Teilnahmebedingungen für datenschmutz Gewinnspiele. Die Verlosung beginnt am Montag, 2. Februar, und endet am Sonntag den 15. Februar 2009. Viel Glück!

Einmal will ich in die Nachrichten

11logo Einmal will ich in die Nachrichten

Zum Pimpen ihrer Viral-Video Kampagne setzt die deutsche Familienversicherung auf personalisierbare Videos. Auf punkt11.tv kann man ein kürzester Zeit einen Clip erstellen, der vor allem nicht besonders internet-affinen Personen durchaus einen netten Schrecken einjagen könnte. Die Flash-Applikation baut aus einigen demographischen Angaben sowie einem Upload-Bild dynamisch einen typischen Nachrichten-Beitrag zusammen, in den die betreffenden Daten eingebunden werden - das sieht dann beispielsweise so aus: Diesen Beitrag weiterlesen »

ds-Podcast: wtf is… Arbitrage Marketing?

"Arbitratus" steht im Lateinischen für "Gutdünken, freies Ermessen". Im Internet versteht man unter Arbitrage Marketing das smarte Jonglieren mit Click-Preisen, Conversion und Affiliate-Kickbacks. Im folgenden Podcast-Video (der Pilot einer neuen losen Serie "wtf is...?") erkläre ich anhand eines einfachen Rechenbeispiels kurz und knapp, wie Arbitrage Marketing funktioniert und wie sich schon so mancher Einzelunternehmer seine eigene Gelddruckmaschine gebastelt hat:

Diesen Beitrag weiterlesen »

ATV Relaunch: Videocommunity startet nächstes Jahr

atvat ATV Relaunch: Videocommunity startet nächstes JahrDer Launch der neuen ATV-Videocommunity rückt näher - im Jänner beginnt die geschlossene Betaphase, mehr dazu auf bewegt.atv.at">bewegt.atv.at. Wer von Anfang an dabei sein will, sollte datenschmutz im Augenwinkel behalten, denn ich werde demnächst hier einige Zugänge für Early Birds zur Verfügung stellen. Beim Relaunch der Webpräsenz setzt der Privatsender auf die enge Verschränkung von klassischem TV und den Möglichkeiten der On-Demand Videodistribution. Geboten werden nicht nur Bonus-Material zu Eigenproduktionen und "klassische" Social Networking Funktionen, sondern auch Tools, um selbst aktiv zu werden. Letzet Woche habe ich mit Projektleiterin Ina Bauer, dem technischen Verantwortlichen Andi Grill und mit Uwe Hofer, Geschäftsführer der Agentur Exozet und zuständig für die technische Umsetzung der Plattform, über die den Status Quo der Community gesprochen:

Diesen Beitrag weiterlesen »

Blogistan Panoptikum KW51 2008

tangible interfacesWien wird weiße Weihnachten wollen - wenig wahrscheinlich, wenn wettermäßig Wärme wiederkehrt. Außerdem wollte ich schon immer mal einen Panoptikum-Satz mit lauter W-Wörtern beginnen, und das ist immerhin die vorletzte Gelegenheit in diesem Jahr. Übrigens sind mir so gut wie keine Blogs mit Weihnachtsdekoration und Lichterketten aufgefallen, oder sollte ich da was übersehen haben? Jedenfalls erwartet uns im Lauf der kommenden Tage gewiss eine Flut von Jahresrückblicken. Die Blogpiloten liegen jedenfalls nicht falsch, wenn sie 2008 das "Jahr der 140 Zeichen" nennen.

Endlich adäquate digitale Präsentationen

Slide-orientierte Präsentation waren gestern: Powerpoint ist ja bloß sowas wie Final Scratch für Vortragende, ein verzweifeltes Festhalten an der Folienmetapher. Die Ungarn zeigen, dass es auch anders geht: Max ist schwerstens angetan von seinem Closed-Beta Prezi Account. Mindmaps meet Flash-Ästhetik meet SaaS (Software as a Service): tolle Sache und hoffentlich bald öffentlich verfügbar. Auf der neuen Homepage sind einige Beispiels-Präsentation online, außerdem kann man den Editor schon mal testen. Ich freu mich jedenfalls sehr über meinen heute eingetroffenen Beta-Key: Adios, Powerpoint!

Den Clickpreis wählen

TechCrunch verbreitet ein interessantes Gerücht, demzufolge Digg mit Hochdruck an einem eigenen, AdWords-ähnlichen Werbesystem basteln soll:

One experiment Digg is working on, says one source close to the company, is a self service advertising product that will be somewhat similar to Google AdWords, but with a twist. The product would insert advertisements into the Digg news stream (presumably clearly marked). Where those ads end up, and how much an advertiser pays per click, would be based on user feedback.

Klingt in der Theorie gut - praktisch bezweifle ich aber stark, dass "echte" User Zeit und Energie ins Bewerten von Werbung investieren. Digg möchte wohl die Qualität der Werbung erhöhen, man braucht allerdings keine hellseherischen Fähigkeiten für eine kleine Zukunftsprognose: Digg-Mobs haben demnächst ein wesentlich lukrativeres Business-Model. ("'tschuldigen's, mei Glickbreis is zu hoh. I breichat wohts!")

Der Ausverkauf des Web 2.0

Janko Röttgers hat einen lesenswerten Kommentar über den Ausverkauf des Web auf der ORF Futurezone veröffentlicht: angesichts der Übernahme und Schließung von Pownce durch 6Apart, der Übernahme und Schließung von Sandy durch Twitter und der Verknappung frischen Kapitalgeber-Geldes folgern Sequoia und Co., dass Web 2.0 Start-Ups profitabel werden müssen. Wer hätte das gedacht? Ein Vergleich mit der ersten Blase wäre allerdings völlig fehl am Platz, denn interessanterweise scheint das Geldverdienen derzeit eher den kleinen, wendigen SaaS-Anbietern zu gelingen als den Schwergewichten der Branche (Gruß an Yahoo und Facebook!). Außerdem schreibt Janko:

Fehlender Erfolg war nicht immer ein Grund für eine Übernahme mit Todeskuss. Branchenriesen gaben zu den Hochzeiten des Web-2.0-Booms viel Geld für Start-Ups aus, deren Nutzerzahlen alles andere als beeindruckend waren. So ließ sich Yahoo das soziale Widget myBlogLog zehn Millionen Dollar kosten, obwohl der Dienst zum Übernahmezeitpunkt Anfang des letzten Jahres gerade mal 45.000 registrierte Nutzer verzeichnete.

Ich würd allerdings behaupten, dass dies eine der besseren Investition in Yahoos wechselvoller Firmengeschichte der letzten 12 Monate war...

SEO-News der Woche

Für mich war's eine sehr erfreuliche Woche mit einem angenehmen Highlight: bei den neu gelaunchten Twingly Blogcharts stieg datenschmutz auf Platz 44 der deutschsprachigen Rangliste ein - war ja auch wirklich höchste Zeit für einen Technorati-Nachfolger. Andererseits haben zwei meiner Network-Sites gravierend an Pagerank verloren - eine weitere Bestätigung der Tatsache, dass regelmäßig Update-Zyklen ein zunehmend größere Rolle für Big G spielen. Apropos Fakten: jede Menge davon gibt's in der neu erschienen Ausgabe der Online-SEO-Zeitschrift Suchradar: "Zentrales Titelthema der aktuellen Ausgabe ist der Ausblick auf das Jahr 2009 im Bereich Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing", so das SEO-Handbuch. Eines steht jedenfalls schon fest: OMD wird's 2009 keine mehr geben, wie Sistrix experimentiert mit Linktexten

"Wie lange darf ein Linktext sein?" fragt Sistrix. Und wie es eben seine Art ist, spekuliert er nicht wild drauf los, sondern hat ein aufschlussreiches Experiment durchgeführt:

Mit dem vorletzten Verlinkten (dem 8. Wort) allerdings schon, Google schneidet also einfach nach den 8 Worten ab. Das ist übrigens genau der Wert, den Shaun in seinem ursprünglichen Blogpost erwähnt hat – er hat daraus allerdings den falschen Schluss gezogen, dass Google den Linktext nach Anzahl von Buchstaben begrenzt. Dass dies nicht so ist und Google die Anzahl der Trennzeichen nimmt, glaube ich mit den 2 Tests gezeigt zu haben.

Keyword nicht gleich Keyword

SEO-United fasst einige Überlegungen zu den unterschiedlichen Typen von Keywords zusammen - gerade bei Longtail-Seiten steckt in dem Artikel interessantes Futter für Nischen-Konzepte:

Neben der Tatsache, dass Suchanfragen immer länger werden, also die Anzahl der eigegeben Begriffe steigt, unterscheidet man Keywords auch in Bezug auf deren Funktion. Etabliert hat sich hierbei die Unterteilung in informational, navigational und transactional, also in informierende, navigierende und agierende Suchanfragen bzw. Keywords.

Webseitenaufbau mit Sprites beschleunigen

Die Image-Slicer haben ihre goldenen Zeiten hinter sich: die Leitungen sind schnell genug, ob ein Bildchen 2 oder 5kB groß ist, macht weniger Unterschied als die Zahl der Requests. Google mag bekanntlich schnelle Responses mit wenigen Requests, also könnte der bei phlow beschriebene Sprite-Ansatz gerade bei icon-lastigen Web 2.0 Seiten sehr nützlich sein:

Insbesondere wiederkehrende Grafiken - z.B. Icons -, die man für CSS verwendet, können unter Umständen eine Menge Server-Anfragen produzieren. Um das zu verhindern baut man sich so genannte Sprite-Maps. Das sind Dateien, auf denen sämtliche Icons oder Layout-Grafiken in nur einer Grafikdatei abgespeichert (siehe Bild)werden. Glücklicherweise gibt es dafür einen Online-Service.

Video(s) der Woche: Tangible Interaction

Aus der Abteil: Wunschwerkzeuge eines jeden Visualisten. Tangible Interaction bauen, wie der Name nahelegt, diverse "full-sensory" Interfaces zu digitalen Medien. Klingt abstrakt, dürfte in der Bedienungspraxis aber riesigen Spaß machen - hier ein Video der Graffiti Wall. Sowas sollte eigentlich jedes Haus haben, an dem man vorbeispaziert :mrgreen:

Und wo das herkommt, gibt's noch mehr: Scott Beale vom Lachenden Tintenfisch hat die HD-Videofunktion seiner neuen Canon 5D Mark II an Doc Populars Yoyo-Künsten getestet, und man kann nur sagen: geile Bildqualität, geile Tricks:

Und das war's auch schon wieder mit dem vorletzten Blogistan Panoptikum dieses Jahres. Mögen Sie, hochgeschätzte Leser, die Weihnachtsfeiertage gut überstehen. Vorsicht jedenfalls vor Elchen im freien Fall, frohes Feiern und viel Glück und Durchhaltevermögen, falls Sie morgen bei der Last-Minute Geschenksrallye teilnehmen (müssen) - wir lesen uns morgen!

 

Input für WochenrückblickHaben Sie Vorschläge und Themen fürs datenschmutz Wochenpanoptikum?
Gibt es aktuelle Infos aus der weiten Welt des Web, die datenschmutz-Leser erfahren sollten?
Schicken Sie Ihre eigenen News ein für den kommenden Wochenrückblick - für jeden Eintrag gibt's auf Wunsch einen Backlink! Hier geht's zum Einreich-Formular.

ATV Programmpräsentation: Feiern mit Katrin und Sascha

ATV ProgrammpräsentationIm Museumsquartier lud der österreichische Privatsender ATV gestern Abend zur Programmpräsentation. Der offizielle Teil verlief sehr zügig, nach einem kurzen und gelungenen Live-Auftritt der A Capella Heroes Bauchklang begann der ausgedehnte inoffizielle Part. Und Fernsehpartys sind nun mal um einiges glamouröser als Internet-Events - in der Hinsicht können Geeks definitiv nicht mithalten. Sehr gelungen auch das visuelle Setup in der Halle E: Strukt projizierten ihre organisch-verspielten Visuals auf mehrere Leinwände, darunter eine riesige, geschwungene Konstruktion, die mittels eines überdimensionierten Touchscreens (siehe Titelfoto) von Besuchern mit Logos und Botschaften beschickt werden konnte.

Programmtechnisch gab's wenig Überraschungen: ATV setzt weiterhin auf die Quotenbringer Doku Soaps und auf Dominic Heinzl, den Meister des losen Mundwerks - der war natürlich auch mit seinem Kamerateam bei der Arbeit. Spannend wird's ab Jänner im österreichischen Bewegtbild-Internet, wenn ATV die erstmals am vergangenen Wiener Barcamp präsentierte neue Videocommunity launcht. Für early birds wird's natürlich hier am Blog im Dezember einige Beta-Keys geben.

Einziges Ärgernis des Abends: ich hätte eine brauchbare kleine Digitalkamera einstecken sollen... denn so blieb mir nur das Handy für zwei Erinnerungsfotos - und bei dem schummrigen Licht reicht's gerade mal für Wiedererkennbarkeit.

Katrin Lampe und ritchie

Katrin Lampe zog in einem grandiosen silbernen Abendkleid ziemlich viele Blicke auf sich.

Sascha Walleczek und ritchie

Wieder was gelernt: Sascha Walleczek tanzt gerne - ihr hat die Party anscheinend auch gut gefallen.

Samir H. Köck

Für die passende Soundkulisse sorgte Samir H. Köck.

Das Catering war selbst für Buffet-Verwöhnte Feier-Profis ein absolutes Highlight. Von Copaloca habe ich nur die ausgezeichneten Vorspeisen mitbekommen, weil ich später mehrmals zu Gast am Asia Buffet, powered by Indochine 21, Halt machte - das war definitiv das beste Rote Rindercurry meiner bisherigen kulinarischen Laufbahn. Danke and Judith und ATV für die Einladung, war ein spitzenmäßiger Abend.

Steven Spielberg: Geht bloß nicht wählen!

Stephen Spielberg hat einen neuen Kurzfilm gedreht, und von allen seine Oeuvres der letzten Jahre gefällt mir dieses bei weitem am besten. Und das liegt nicht nur am Staraufgebot mit Tom Cruise, Justin Timberlake, Julia Roberts, Leonardo diCaprio und vielen mehr, sondern an der genialen Idee. Und an Snoop Dog, der in punkto Coolness-Faktor suprem regiert. Da fühlt man sich ja direkt als Europäer schuldig, dass man *keinem der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten* guten Gewissens seine Stimme geben möchte, selbst wenn man könnte. Ich zumindest nicht. Unbedingt bis zu Ende ansehen - Respekt!

YouTube Preview Image

Diesen Beitrag weiterlesen »

Fesches Coupé: Infinity G37

Wenn ich das nötige Kleingeld übrig hätte und mir ein schnelles Auto kaufen wollte, dann käme das Infinity G37 Coupé definitiv in die engere Auswahl. Für die Online-Präsentation hat Infinity auf Kameramänner gänzlich verzichtet und den Wagen mittels CGI Visualizer in Szene gesetzt - das nenne ich gelungene virtuelle Realität:

Diesen Beitrag weiterlesen »

Wahltotal.at: Direktdemokratie auch nach dem Urnengang

wahltotal.atFrustriert sind viele, die Strategien des Umgangs mit der Angefressenheit auf "die da oben" unterscheiden sich indes gravierend: der eine wählt gar nicht, der zweite rechts und der dritte gründet eine Online-Videoplattform, auf der Wähler Videofragen an einzelne Parteien und/oder Kandidaten richten können. Der Launch der Plattform in der heißen Wahlschlachtkampf-Zeit half natürlich immens, Politiker zu Antworten zu animieren, wie die beachtlich vielen Clips auf Wahltotal.at zeigen. Nach dem Urnengang soll nicht Schluss sein mit dieser Form der direkten Demokratie - die Betreiber wollen die Seite weiter ausbauen und verschiedene Politiker und Vertreter aus den Bereichen Gesellschaft, Kunst und Kultur zu regelmäßigen Video-Kolumnisten machen.

Auch ich habe als fallweise über politischen Themen reflektierender Blogger die Ehre und das Vergnügen, neben so schillernden Figuren wie Alf Poier und Thomas Schäfer-Elmayer eine unregelmäßige Video-Kolumne auf Wahltotal zu bespielen.

Mit Markus Kienast, einem der Konzeptionisten und Betreiber von Wahltotal.at, habe ich ein Interview über die bisherige Story hinter der Seite und weitere Zukunftspläne geführt - es handelt sich quasi um die Fortsetzung meiner Serie über Wahlkampf abseits des ORF, die mit einem Interview mit Alexandra Damms (ATV) begann.

Interview: "Neue Politik braucht neue Kommunikationsformen"

datenschmutz: Wie ist die Idee zu Wahltotal.at entstanden und was sind die Intentionen hinter der Seite?

wahltotalbild 1224079593 Wahltotal.at: Direktdemokratie auch nach dem Urnengang
Markus Kienast

Markus Kienast: Die Politik scheint seit geraumer Zeit festgefahren zu sein. Nichts bewegt sich mehr. Schwarz-Blau kann als Versuch gewertet werden, aus diesem "Dead-Lock" auszubrechen. Die Strukturen aufgebrochen hat das aber nur insofern, als SPÖ und ÖVP seitdem auch zu den Kleinparteien zählen.
Dass also unabhängig von der Besetzung einer Regierung doch alles beim Alten bleibt, hat wohl eine systemische Ursache. Neue Politik braucht neue Kommunikationsformen. Das Fernsehen hat eben keinen Rückkanal. Laut der Wissenschaft von der Funktion komplexer Systeme, der Kybernetik, ist die ständige Rückkopplung, ein Feedback-Loop, aber für ein überlebensfähiges System unerlässlich.
Eine Wahl alle 5 Jahre als Feedback-Loop ist aber einfach zu wenig. Die Politik kann so vom Volk nicht ausreichend gesteuert werden und fährt gegen die Wand, auch wenn alle diese kommen sehen. Mich erinnert das ein wenig an die berühmten 5-Jahres-Pläne der UdSSR.
Aus der Grundmotivation heraus, den Bürgern eine Möglichkeit zu geben, die Politik auch nach der Wahl noch beeinflussen zu können, ist www.wahltotal.at entstanden. Unsere Plattform darf gerne als Reaktion auf den Stillstand in der Politik gewertet werden.

?: War es schwierig, Politiker zum Antworten zu motivieren, oder hat sich nach den ersten Antworten eine gewisse "Eigendynamik" entwickelt?

!: Die ersten Antworten zu bekommen war eigentlich verblüffend einfach. Die SPÖ ist da vorgeprescht.
Die Grünen und verblüffenderweise die ÖVP haben dann aber schnell die SPÖ überholt und nutzen derzeit unsere Plattform am effektivsten. Die haben schnell kapiert, dass ihre Videos bei uns öfter gesehen werden als auf Youtube. Für Interessierte in dieser Sparte sind wir einfach die Anlaufstelle Nummer eins. Wir haben gerade erst angefangen und das praktisch mitten in der Wahl und ohne große Werbung. Trotzdem konnten wir bei weitem mehr face-to-face Sendeminuten ausliefern als die Youtube-Aktivitäten aller Parteien zusammen.

?: Wie schätzen Sie persönlich den Einfluss der Plattform auf die Meinungsbildung der Wähler ein?

!: Wir bekommen von unseren Nutzern immer wieder kommuniziert, dass unser Angebot großen Einfluss auf ihre Wahlentscheidung hat. Das liegt ihren Aussagen zu Folge vor allem am persönlichen Kontakt zu den Kandidaten. Wer sich die Zeit nimmt, auf eine Frage wirklich einzugehen und seinen Standpunkt nachvollziehbar darzulegen, dessen Meinung schenkt man leichter sein Vertrauen.
Die Qualität dieses Kontakts ist gleichzustellen mit einem persönlichen Gespräch nach einem Wahlkampfauftritt, nur dass dieser Dialog auf wahltotal.at außerdem noch von einer Vielzahl anderer
nachvollziehbar ist, was einen nicht unerheblichen Seiteneffekt mit sich bringt.
Durch die Menge an Fragen zu verschiedensten Themen auf wahltotal.at können sich die Wähler auch dann noch ein recht genaues Bild von den Persönlichkeiten machen, denen sie da ihre Stimme zu geben
gedenken, wenn sie persönlich gar keine Frage hochladen.
Wenn Sie mich also fragen, was mehr Wähler beeinflusst, ein Gespräch auf einer Wahlkampfveranstaltung oder auf wahltotal.at, dann ist die Zeit ganz klar besser auf wahltotal.at investiert.

?: Wie sind Sie mit der bisherigen Entwicklung der Plattform zufrieden?

Wahltotal Poster!: Im Vergleich zu den Initiativen von ATV und puls4 stehen wir ausgesprochen gut da. Bei uns haben mehr User ihre Clips hochgeladen und es wurden auch um ein Vielfaches mehr Fragen beantwortet. Bedenkt man, welche Mittel uns im Vergleich zu ATV und puls4 zur Verfügung standen, kann man wohl nur von einem vollen Erfolg sprechen.
Aber ich möchte unsere Initiative nicht zu sehr mit ATV und puls4 vergleichen, weil deren Format eigentlich ein ganz anderes ist. Während deren Aktivitäten in einem Konvergenz-Event im Fernsehen endeten, ist unsere Plattform auf stetigen Dialog ausgerichtet. Es wurden bei uns laufend Fragen beantwortet und das wird sich auch jetzt nach der Wahl nicht ändern.
Wir sind sehr stolz darauf, was wir erreicht haben, ganz besonders auch deshalb, weil wir von der Idee bis zum Launch nur drei Wochen gebraucht haben.
Die Resonanz unserer Politiker ist auch sehr zufriedenstellend. Es wird uns auch von ihrer Seite immer wieder die Frage gestellt, ob es eh nach der Wahl noch weiter geht.

?: Wie beurteilen Sie die Wahlberichterstattung von puls4 und ATV im Vergleich zum ORF? Beide Privatsender bieten ja ebenfalls über das Internet die Möglichkeit an, direkt Fragen zu stellen.

!: Ich finde es gut, wenn sich unsere Spitzenpolitiker nun auch auf puls4 und ATV streiten. Die Formate divergieren glücklicherweise ein wenig, sonst wär's dann doch etwas langweilig. User-Fragen in eine solche Runde einfließen zu lassen ist löblich, aber leider auch nur eine halbe Sache, für puls4 und ATV mehr ein Marketing-Gag.

?: Wie geht es mit der Plattform nun nach der Wahl weiter? Eigentlich wäre eine solche Form des dokumentierten, direkten Austausches ja auch in Nicht-Wahl-Zeiten äußerst interessant.

!: Natürlich wird wahltotal.at nach der Wahl weiter bestehen. Mehr noch, es wird wachsen, sich verbreitern und in die Tiefe gehen. Wir arbeiten gerade mit Hochdruck an den neuen Features für den Permanent-Modus, der in Zukunft vielleicht unter einem anderen Namen firmieren wird. Es wird verbesserte Interaktionsmöglichkeiten und Community-Features geben. Aber auch was den Content anbelangt, werden wir das Angebot verbreitern.

Auf wahltotal.at werden dann weiter die jeweils aktuellen Wahlen behandelt und das Feedback der Bürger nach der Wahl eingesammelt. Die nächsten Wahlen, die wir im Auge haben, sind die anstehenden
Landtagswahlen 2009 in Kärnten und Salzburg, sowie die Europawahlen.
Grundzüge unseres neuen "Programms" für den Permanent-Modus sind jetzt schon auf wahltotal.at zu sehen. Das wären Stimmen von Künstlern und der Prominenz und Stimmen aus der Blogger-Szene zur politischen Lage der Nation. Der erste Beitrag aus der Blogger-Szene stammt ja von Ihnen, Herr Pettauer, was uns sehr freut.
Außerdem werden Politiker in Zukunft vermehrt über ihre aktuellen Initiativen berichten und zum Diskurs über ihre Ideen und Vorhaben aufrufen.
Die ersten Politiker nutzen diese Möglichkeit bereits. Von der Prominenz konnten wir als erste Herrn Thomas Schäfer-Elmayer und Herrn Alf Poier für einen Kommentar gewinnen. Weitere Kabarettisten haben
bereits Interesse bekundet.
Wie eingangs schon erwähnt, unsere Plattform ist konzipiert für den permanenten Austausch zwischen Bürgern und Politik. Um die anstehenden Probleme zu bewältigen, muss die Politik beginnen, die Intelligenz der Masse anzuzapfen, sonst werden wir kläglich untergehen.
Die Lösungsansätze aus der Politik selbst kommen einfach zu spät und passen dann gar nicht mehr zu den Problemen. Damit "Echtzeit" in der Politik möglich wird, braucht es fortwährende und vor allem auch verzögerungsfreie Rückkanäle wie wahltotal.at.
Wir wollen Bürgern und Politik helfen sich kurzzuschließen, Ideen auszutauschen und zu bewerten. Es ist unser ureigenes Interesse, zu helfen, den politischen Prozess so effektiv wie möglich zu gestalten. Wer auch immer das Feedback und die Ideen auf unserer Plattform ernst nimmt, wird die nächste Wahl gewinnen.
Es wird also auf alle Fälle spannend bleiben auf www.wahltotal.at.


Fotocredits:
Foto: Weihbold, OÖ. Nachrichten

DJ Uppercut: The Attack of the Ninja

Dieser Kurzfilm hat alles: Spannung, Spaß, Action, großartige Animation. Das Genre des Musikvideos, den unehelichen Kindern von Major Labels und MTV, war am absteigenden Ast: aber im Netz kommen sie zurück, diverser und mannigfaltiger denn je. Ein Meisterwerk speziell für alle Pirates vs. Ninjas Fan habe ich gerade auf Vimeo gefunden. Von Shane Lester stammt das grandiose Video zu DJ Uppercuts The Attack of Ninja. Die Soundqualität passt auch super, also Subwoofer aufdrehen, Fullscreen-Mode hochstarten, Ton und Bild genießen!

Diesen Beitrag weiterlesen »

US-Wahlkampf: Twitter kam ins Fernsehen

current.comDer österreichische Nationalratswahlkampf zeigte bereits erste Ansätze einer Integration neuer Medien. Dabei steht keineswegs die Technikverliebtheit im Vordergrund, sondern direktes Feedback, Wählfragen und -kommentare sollen integriert werden. Das Fernsehen als klassisches Einweg-Medium zieht beratende Experten hinzu, lässt Zuseher Videos auf Youtube hochladen, die dann teilweise in den Live-Sendungen abgespielt werden. Einen ganz anderen Ansatz in Sachen Realtime-Feedback wählte die aktuelle Twitter/Current-Kooperation: unter genialen Titel Hack the Debate wurden Twitter-User aufgerufen, während der Übertragung der Live-Debatte am 15. Oktober mit dem Tag #current ihre Meinung über die Konfrontation und die Argumente von Obama und McCaine zu tweeten.

Current integrierte so viele Tweets wie möglich als Laufschrift in den Live-Videocast und schafft dadurch eine Art Meta-Layer. Hier bekommen also nicht die Diskutanten direktes Feedback, sondern die Zuseher chatten live via Twitter. Simpel umzusetzen und eine nette Idee: zweifellos wird in zahlreichen Chats ohnehin diskutiert, aber kurze und knappe Meldungen auf diese Weise zu bündeln, hat einen besonderen Reiz.

Da Twitter die Aktion mit einem sehr prominenten Link direkt unter dem Hauptmenü bewarb, war die Teilnehmerzahl entsprechend hoch. Man sieht also: auch im Web 2.0 fällt die gute alte Gatekeeper-Funktion keineswegs flach. Und so sahen die Regeln in der Praxis aus:

  1. Tune in on October 15th at 9pm EST/ 6pm PST for the Live Presidential Debate. Find Current TV on your local cable/satellite provider or come here to watch the live stream of our broadcast.
  2. Make sure you’ve registered with Twitter to participate. NOTE: You’ll need to have your Twitter timeline set to public to participate.
  3. During the debates, chime in by including "#current" in your tweet. Example:
    "This discussion about universal healthcare makes me want to pop some pills! #current"
  4. We won't be able to air every single tweet on TV, but you can see all of the #current tweets by searching #current on Twitter search.

Das wär doch mal eine Anregung für ORF, ATV oder puls4 für die nächsten Live-Debatten!

Wahl.Qual: Politikern Löcher in Bäuche fragen…

totalwahl 1219229672 Wahl.Qual: Politikern Löcher in Bäuche fragen......ist wie Hamster nach Karnassos tragen, wie ein altes griechisches Sprichwort sagt. Die Hoffnung, dass Crowdsourcing einen Dialog zwischen "denen da oben" und dem gemeinen Fußvolk installiert, verreckt qualvoll zuletzt, aber nachhaltig [1. Wie etwa der weitere Fortgang der Grünen Crowdsourcing-Plakataktion zeigt: es geht ja überhaupt nicht um "professionellen" Look, sondern einfach nur um die Signalwirkung. Ob ein ge-photo-shoppter Van der Bellen mit Allerweltsslogan tatsächlich die Grünen hochkatapultiert, ist mehr als fraglich. Ohnehin schiene es mir in diesem Wahlkampf sehr empfehlenswert, sich etwas aus dem Fenster zu lehnen, statt bloß auf "bewährte" Strategien zu setzen: alles andere als ein großer Zuwachs wäre - let's face it - Totalversagen. Da sind saugeile Plakate dabei, aber was hat die Abstimmung in einem Standard-Advertorial verloren? Warum können User keine Kommentare zu den Plakaten verfassen? Zuerst Web 2.0, dann halbgar: that doesn't sparkle with me.]. Dieser unkommunikativen Ödnis wollen Markus Kienast und Georg SC-Hütz mit ihrer diese Woche gestarteten Plattform Wahltotal.at Abhilfe schaffen: jeder wissbegierige Wähler kann Videofragen aufnehmen, hochladen und hoffen, dass einer der angesprochenen Politiker im Idealfall sogar antwortet.

Gelauncht wurde Wahltotal am Montag, die ots-Presseaussendung über die Plattform gehörte zu den meistgelesenen Nachrichten des Tages - kein Wunder, denn die Idee ist simpel, schnell kommunizierbar und bietet einen ungefilterten, direkten Kommunikationskanal, der wesentlich undröger daherkommt als die symbolischen Diskussions-Schlagabtäusche im Fernsehen:

Ab heute kann sich jeder einfach und kostenlos mit seinen Anliegen direkt an die österreichischen Politiker wenden. Einfach Videos mit deinen Fragen aufnehmen (z. B. mit deiner Digital-Kamera) und auf WahlTotal.at hochladen. Mit ausreichend Votes von deinen Freunden und der Community kannst du deiner Frage genug Gewicht verschaffen, dass unsere Politiker nicht umhin kommen, sie zu beantworten.

Ich bin gespannt, ob Wahltotal genug Impact entwickelt - das sieht Max recht ähnlich.

Spreading: den Virus füttern

wahlvideo 1219229797 Wahl.Qual: Politikern Löcher in Bäuche fragen...Ich hab gestern mal testweise eine Frage aufgenommen und hochgeladen, allerdings scheint's mit dem Dreier-Firefox noch zu haken, mit dem Internet Explorer ließ sich die Datei dann allerdings hochschieben und veröffentlichen. Über solche technischen Startproblemchen mag man hinwegsehen - allerdings fehlen mir einige Features, welche die Betreiber in ihrem eigenen Interesse hoffentlich noch nachreichen.

Dass sich User, die ein Video hochladen wollen, registrieren müssen, halte ich für hochgradig sinnvoll - schon allein deshalb, damit Videos später wieder gelöscht bzw. Beschreibungen bearbeitet werden können. Wahltotal verlangt allerdings auch fürs Kommentieren und sogar fürs Voten ein Log-In. Bei den Kommentaren sollte ein Captcha ausreichen, die Votes würde ich über ein Cookie mit Tagesgültigkeit überprüfen [2. Die IP-Methode hätte den Nachteil, dass nach der ersten Stimme aus einem Subnetz, z.B. einem Büro, das nach außen hin eine IP verwendet, alle anderen User im selben Netzwerk nicht mehr wählen könnten.]. Wenn sich jemand die Mühe machen möchte, mehrere Browser zu verwenden bzw. den Cookie-Cache zu löschen, dann geschieht auch kein Unheil: und mit einer Stimme pro Tag könnte man einerseits einen zeitlichen Verlauf der "drängendsten" Fragen anzeigen und andererseits für mehr Returning Visitors sorgen.

Ebenfalls extrem schmerzlich vermisse ich eine Embed-Funktion fürs Video. Ich weiß nicht, ob der eingesetzte Flow-Player diese mitbringt, aber gerade bei einer vorwiegend viral vermarkteten Plattform muss man Blogosphäre und Co. reichlich füttern.

Sega bringt Olympia für Next-Gen Konsolen

gracepower 1217358521 Sega bringt Olympia für Next Gen Konsolen Man möchte meinen, dass in Zeiten bewegungs-sensitiver Controller bloße Grafiksensationen längst nicht mehr ausreichen: aber weil's da beispielsweise mit dem Schwimmen im Schmetterlingsstil in beengten Studentenwohnungen schnell zu eng wird, haben auch klassische Sportspiele nach wie vor ihre Berechtigung. Sega verspricht für Bejing 08 völlig unterschiedliche Steuerungsmodi (für das Spiel, nicht die Veranstaltung) und will den Spieler "mittens ins Geschehen" hieven, ganz ohne Flugreise.

Die folgenden drei Preview-Videos zeigen erste Szenen aus dem offiziellen Olympia-Spiel. Beeindruckend finde ich vor allem die Bewegungsabläufe der virtuellen Sportler - wie gut sich das ganze dann aber tatsächliche spielt, wird erst die Praxis zeien, ein Augenschmaus dürfte aber garantiert sein:

Schweinkram: Gina Lisas Sextape zum Download

Dear US-Readers: I noticed that a lot of non-German speakers visited this posting via Google - it's a documentation of the "Gina-Lisa" google bomb, pls take a look at the translation on my English blog datadirt!

Sexvideo von Gina LisaEs ist schon faszinierend, dass sich das alte Paradigma von wegen Sex sells in rasender Geschwindigkeit sozusagen in Sex Clicks verwandelt. Kaum taucht irgendein privates Sexvideo von Hype-Girlie Gina Lisa im Netz auf, sind Neuwahlen, Weltklimakatastrophen und andere Banalitäten im Nu vergessen. Angeblich hat jemand einen Datenspeicher aus der Wohnung des deutschen Models gestohlen, eine andere Version lautet, dass ihr Ex das Video online gestellt hätte.
Diesen Beitrag weiterlesen »